Inklusion föderal SCHWERPUNKT
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- Arthur Küchler
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1 SCHWERPUNKT Inklusion föderal Zahlen und Fakten aus den Bundesländern KLAUS KLEMM Geboren 1942 in Öhningen, emeritierter Professor für empirische Bildungsforschung und Bildungsplanung, Universität Duisburg-Essen. Deutschland hat sich dazu verpflichtet, allen Schülerinnen und Schülern auch denen mit Behinderungen den Zugang zu allgemeinen Schulen zu öffnen. Ein Blick auf die Daten zeigt, ob und inwieweit der Weg zur inklusiven Bildung bereits beschritten wurde. In Deutschland wurden im Schuljahr 2011/12 insgesamt etwa Schülerinnen und Schüler sonderpädagogisch unterrichtet in eigens dafür eingerichteten Förderschulen (Exklusion) beziehungsweise in allgemeinbildenden Schulen (Inklusion). Dies entsprach einer Förderquote von 6,4 Prozent aller Schülerinnen und Schüler der Primarund der Sekundarstufe I (einschließlich der Förderschulen). Bei einem Inklusionsanteil von 25 Prozent wurden 4,8 Prozent (etwa ) in Förderschulen und 1,6 Prozent (etwa ) in allgemeinen Schulen unterrichtet (vergleiche zu diesen und allen folgenden Daten Klemm 2013). 28 Die Politische Meinung
2 Sonderpädagogisch geförderte Schülerinnen und Schüler der Primar- und Sekundar stufe I nach Bundesländern und Förderungsart im Schuljahr 2011/2012 in Prozent Land Förderquote insgesamt Inklusionsanteile Exklusionsquote Inklusionsquote Baden-Württemberg 6,9 27,7 5,0 1,9 Bayern 6,0 22,4 4,6 1,3 Berlin 7,5 47,3 4,0 3,6 Brandenburg 8,4 40,0 5,0 3,4 Bremen 6,3 55,5 2,8 3,5 Hamburg 6,6 36,3 4,2 2,4 Hessen 5,4 17,3 4,5 0,9 Mecklenburg-Vorpommern 10,9 30,4 7,6 3,3 Niedersachsen 4,9 11,1 4,3 0,5 Nordrhein-Westfalen 6,6 19,2 5,3 1,3 Rheinland-Pfalz 4,9 23,0 3,8 1,1 Saarland 7,3 39,1 4,4 2,8 Sachsen 8,4 23,7 6,4 2,0 Sachsen-Anhalt 9,4 20,5 7,5 1,9 Schleswig-Holstein 5,8 54,1 2,7 3,1 Thüringen 7,2 27,8 5,2 2,0 Deutschland 6,4 25,0 4,8 1,6 Quelle: Klaus Klemm, Inklusion in Deutschland eine bildungsstatistische Analyse, 2013 Die Förderquoten also die Anteile der Schülerinnen und Schüler mit diagnostiziertem sonderpädagogischen Förderbedarf sowie die Quoten derer, die inklusiv beziehungsweise exklusiv unterrichtet werden, fallen von Land zu Land sehr unterschiedlich aus: Bei der Förderquote insgesamt reicht die 29 Nr. 525, März/April 2014, 59. Jahrgang
3 Schwerpunkt Spannweite von 4,9 Prozent in Rheinland-Pfalz und Niedersachsen bis hin zu 10,9 Prozent in Mecklenburg-Vorpommern. Beim Anteil derer, die inklusiv, also am Lernort allgemeine Schule, unterrichtet werden, weist Bremen mit 55,5 Prozent den höchsten und Niedersachsen mit 11,1 Prozent den niedrigsten Wert auf. Da sich die von Land zu Land unterschiedlichen Inklusionsanteile auf gleichfalls unterschiedlich hohe Förderquoten beziehen, verschiebt sich das Bild bei den Exklu sionsquoten der Quote der Schülerinnen und Schüler, die separiert in Förderschulen unterrichtet werden gleichfalls deutlich: Spitzenreiter ist wiederum Mecklenburg-Vorpommern mit 7,6 Prozent, die niedrigste Quote weist Schleswig-Holstein auf. Hier werden nur noch 2,7 Prozent aller Schülerinnen und Schüler der Primar- und der Sekundarstufe I separiert in Förderschulen unterrichtet. Die breite Streuung im Ländervergleich verweist darauf, dass die Kriterien bei der Diagnose eines sonderpädagogischen Förderbedarfs entweder von Land zu Land sehr unterschiedlich sind oder sehr verschieden interpretiert werden. Dass die zwischen den Ländern so stark differierenden Förderquoten Ausdruck von länderspezifischen Leistungsfähigkeiten der Kinder und Jugendlichen sein könnten, darf wohl ausgeschlossen werden. INKLUSIONSTRENDS SEIT FÜNF JAHREN Betrachtet man die Entwicklung der Jahre seit dem Beitritt Deutschlands zur UN-Konvention, also die Spanne zwischen den Schuljahren 2008/09 und 2011/12, so zeigt sich: Deutschlandweit ist die Förderquote in diesem Zeitraum angestiegen von 6,0 Prozent bis auf aktuell 6,4 Prozent. Im gleichen Zeitraum ist die Exklusionsquote von 4,9 auf 4,8 Prozent nur schwach gesunken. Zeitgleich stieg die Inklusionsquote an: von 2008/09 bis 2011/12 von 1,1 auf 1,6 Prozent. Insgesamt kann daher festgestellt werden, dass das vermehrte inklusive Unterrichten kaum zu einem Rückgang des Unterrichtens in Förderschulen geführt hat. Offen sichtlich geht der Anstieg der Inklusionsquote in den Jahren seit 2008/09 überwiegend auf die Tatsache zurück, dass bei mehr Kindern und Jugendlichen ein sonderpädagogischer Förderbedarf diagnostiziert wurde. Gemessen an dem Ziel, die Quote und die Zahl der Schüler und Schülerinnen, die aufgrund ihres besonderen Förderbedarfs separiert unterrichtet werden, zu senken, sind die Inklusionsanstrengungen der letzten Jahre anscheinend verpufft. Auch hier finden sich wieder unverkennbare Länderunterschiede: Während zwischen 2008/09 und 2011/12 in Hessen parallel zum Anstieg der Inklusionsanteile die Quote der exklusiv Unterrichteten gestiegen ist, ging in Bremen der bemerkenswerte Anstieg des Inklusionsanteils auch mit einem Rückgang der Exklusionsquote einher. 30 Die Politische Meinung
4 Inklusion föderal, Klaus Klemm RESSOURCEN-ETIKETTIERUNGS-DILEMMA Die Parallelität von steigenden Inklusionsanteilen und stagnierender oder sogar steigender Exklusion kann darin begründet liegen, dass die Ressourcenverteilung an die Zahl der Kinder und Jugendlichen gekoppelt ist, bei denen ein sonderpädagogischer Förderbedarf diagnostiziert wurde. Dieser Zusammenhang kann dazu verleiten, in den allgemeinen Schulen einen solchen Bedarf bei zusätzlichen Schülerinnen und Schülern zu diagnostizieren, um die Anzahl der an der einzelnen Schule verfügbaren Lehrerstellen auf diesem Wege zu erhöhen. So nachvollziehbar ein solches Vorgehen aus Sicht der Schule ist, so bedenklich ist es. Für die betroffenen Schülerinnen und Schüler führt dies zu einer Etikettierung als Förderschüler, die die weitere individuelle Schullaufbahn begleiten wird. Fachleute sprechen in diesem Zusammenhang von einem Ressourcen-Etikettierungs-Dilemma. BIOGRAFISCHE BRÜCHE Eine Datenanalyse, die den Elementarbereich, den Primar- und den Sekundarbereich gesondert in den Blick nimmt, zeigt, dass in Deutschland der Inklusions gedanke auf den einzelnen Bildungsstufen ganz unterschiedlich stark verankert ist besuchten in Deutschland etwa 67,1 Prozent der Kinder mit einem besonderen Förderbedarf integrative Kindertageseinrichtungen oder Betreuungsplätze in der Kindertagespflege. In der Primarstufe liegt der Inklusionsanteil in Deutschland mit 39,2 Prozent deutlich niedriger, und in den Schulen der Sekundarstufe I sinkt er noch ein weiteres Mal auf nur noch 21,9 Prozent. Die Struktur dieser Daten gilt bei länderspezifisch unterschiedlich starker Ausprägung deutschlandweit. Betrachtet man diese sinkenden Inklusionsanteile vom Elementar- bis zum Sekundarbereich aus der Perspektive der einzelnen Kinder und Jugendlichen, so werden auf deren Bildungswegen häufig biografische Brüche erkennbar. Ein Teil der Kinder, die im Elementarbereich gemeinsam mit solchen ohne sonderpädagogischen Förderbedarf betreut werden, erfährt beim Eintritt in die Schule, nicht zur großen Mehrheit aller Kinder zu gehören. Denjenigen, denen in inklusiven Grundschulen diese Erfahrung erspart bleibt, wird dann beim Übergang in die weiterführenden Schulen wiederum zu einem beachtlichen Teil deutlich gemacht, nicht länger zur großen Gruppe der übrigen Schülerinnen und Schüler zu gehören. Diese Erfahrungen konnten trotz des Anstiegs der Inklusionsanteile auf allen betrachteten Bildungsstufen nicht abgeschwächt werden. 31 Nr. 525, März/April 2014, 59. Jahrgang
5 Schwerpunkt Inklusionsanteile geförderter Schülerinnen und Schüler nach Bildungsstufen in Prozent (2011/12) Land Kindertagesbetreuung Grundschule Sekundarstufe I Baden-Württemberg 45,0 48,9 15,5 Bayern 40,7 31,5 20,0 Berlin 99,2 57,4 49,3 Brandenburg 95,9 57,0 42,6 Bremen 92,9 79,0 42,3 Hamburg 91,2 46,1 30,8 Hessen 89,8 34,6 12,0 Mecklenburg-Vorpommern 86,9 41,6 32,5 Niedersachsen * 51,2 Nordrhein-Westfalen 71,0 36,2 14,5 Rheinland-Pfalz 57,8 37,6 19,8 Saarland 76,9 77,1 30,2 Sachsen 81,2 34,6 21,0 Sachsen-Anhalt 92,5 38,7 16,3 Schleswig-Holstein 80,1 80,2 60,3 Thüringen 82,8 41,6 31,1 Deutschland 67,1 39,2 21,9 Quelle: Klaus Klemm, Inklusion in Deutschland eine bildungsstatistische Analyse, 2013 * In Niedersachsen werden die Daten nicht schularten- und schulstufenspezifisch ausgewiesen. Die Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf, die nach der Grundschule weiterhin inklusiv unterrichtet werden, sehen sich im gegliederten Sekundarschulwesen Deutschlands mit einem weiteren Widerspruch zum Inklusionsgedanken konfrontiert: Auch inklusiver Unterricht findet hierzulande nach der Grundschule in einer auf Separation angelegten Schulstruktur statt. Von den 21,9 Prozent der Schülerinnen und Schüler, die 32 Die Politische Meinung
6 Inklusion föderal, Klaus Klemm bundesweit derzeit inklusiven Unterricht in den Schulen der Sekundarstufen erhalten, lernen lediglich 4,3 Prozent in Realschulen und nur 5,5 Prozent in Gymnasien, 90,2 Prozent besuchen die übrigen Bildungsgänge. Inklusion findet deutschlandweit in der Exklusion statt. ANPASSUNG, UMRÜSTUNG, ERWEITERUNG Alle Länder haben, unabhängig vom Ausbaustand auf dem Weg zur inklusiven Schule, große Probleme mit der Anpassung ihrer Bildungsausgaben an die neuen Herausforderungen. Beim lehrenden Personal wird überwiegend davon ausgegangen, dass die inklusiven Schulen mehr Lehrkräfte erfordern als die Fortführung des Unterrichts in getrennten Förderschulen auch wenn Uneinigkeit hinsichtlich der Höhe des zusätzlichen Lehrerbedarfs besteht. Das Spektrum der Forderungen reicht bis hin zur Verkleinerung der Klassengrößen und gleichzeitiger Doppelbesetzung, also der durchgehenden Präsenz von zwei Lehrkräften, in inklusiv arbeitenden Schulen. Neben den Mehrausgaben der Länder für Lehrkräfte werden für die Schulträger zusätzliche Ausgaben erforderlich (vergleiche Städtetag NRW/ Landkreistag NRW/Städte- und Gemeindebund NRW 2013): Viele der bestehenden Schulgebäude müssen aufgerüstet werden, damit Inklusion erfolgreich realisiert werden kann. Manches davon wird sich durch Umrüstung der Räume realisieren lassen, die durch den Rückgang der Schülerzahlen frei geworden sind oder noch frei werden. Da, wo dieser Rückgang nicht eintritt oder nicht ausreicht, sind bauliche Erweiterungen erforderlich. Gemildert wird dies durch Ausgabenminderungen, die sich durch die Aufgabe von Förderschulen ergeben. Mit Sicherheit werden sich außerdem die im Vergleich zu den Förderschulen kürzeren Schulwege zu den allgemeinen Schulen ausgaben mindernd auswirken. Eine belastbare Bilanz der erwartbaren Mehrund Minderausgaben steht allerdings bisher noch aus. Literatur: KMK Kultusministerkonferenz (2013): Lehrereinstellungsbedarf und -angebot in der Bundesrepublik Deutschland Modellrechnung Berlin. KMK Kultusministerkonferenz (2012a): Sonderpädagogische Förderung in Förderschulen (Sonderschulen) 2011/12. Berlin. KMK Kultusministerkonferenz (2012b): Sonderpädagogische Förderung in allgemeinen Schulen (ohne Förderschulen) 2011/12. Berlin. KMK Kultusministerkonferenz (2012c): Sonderpädagogische Förderung in Schulen 2001 bis Berlin. Städtetag NRW/Landkreistag NRW/Städte- und Gemeindebund NRW: Mögliche kommunale Folge kosten der Umsetzung der Inklusion ( ). Köln/Düsseldorf. United Nations: Convention on the Rights of Persons with Disabilities. Zugriffsdatum: Nr. 525, März/April 2014, 59. Jahrgang
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