DSB, DSF: Druckwächter, Druckschalter
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- Jobst Becker
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1 roduktdatenblatt DSB, DSF: Druckwächter, Druckschalter Ihr Vorteil für mehr Energieeffizienz Bedarfsgerechtes Regeln und Überwachen ohne Hilfsenergie. Eigenschaften Zum Regeln und Überwachen von Drücken in Flüssigkeiten, Gasen und Dämpfen Einstellbarer unterer Schaltpunkt Einstellbare Schaltdifferenz lombierbar Druckfühler aus Messing für nicht aggressive Medien (DSB) Druckfühler aus nicht rostendem Stahl für aggressive Medien (DSF) SIL 2 zertifiziert gemäss EN Zugelassen für Schiffsanwendungen (GL und LR zertifiziert) DSB1**F001 DSF1**F001 Technische Daten Elektrische Versorgung 10(4) A, 250 V~, 50 W, 250 V= Min. Belastung als Silberkontakt 100 ma, 24 V Druckanschluss G½'' A Xs 4 ma, 5 V Max. Belastung als Silberkontakt 400 ma, 24 V, 10 VA Xsd Max. Belastung als Goldkontakt1) Min. Belastung als Goldkontakt Kenngrössen Zul. Umgebungstemperatur C 1 B Umgebungsbedingungen Konstruktiver Aufbau Gehäuse Transparente Abdeckung Gehäusematerial Schlagfester Thermoplast Gerätestecker Normstecker mit Leitungsdose für Kabel Ø mm Schutzart2) I65 (EN 60529) Normen, Richtlinien CE-Konformität nach SIL-Konformität nach SIL 2 1) 2) 3) Schutzklasse I (IEC 60730) rüfkennzeichen3) TÜV DWFS (SDBFS) ID: DGRL 97/23/EG (2014/68/EU) VdTÜV-Merkblatt Druck 100 Kat. IV (als SDBFS) EN , EN Schiffszulassung Germanischer Lloyd (GL) Lloyds Register EMV-Richtlinie 2004/108/EG EN , EN , EN , EN Niederspannungsrichtlinie 2006/95/EG EN , EN Maschinenrichtlinie 2006/42/EG (gemäss Anhang IIB) EN ISO Normen IEC Teil 1-2 und 4-7 IEC Teil 1-3 Bei höherer Belastung des Kontakts als angegeben, wird die Goldschicht zerstört. Er gilt dann nur noch als Silberkontakt und verliert die Eigenschaften des Goldkontaktes Je nach Montageposition, siehe Montagevorschrift. Die Geräte sind nicht für Applikationen im Freien geeignet. DWFS (SDBFS): Als Sicherheitsdruckbegrenzer, wenn eine externe, elektrische Verriegelung nachgeschaltet ist. Zertifikate zum Download unter Änderungen vorbehalten 2016 Fr. Sauter AG /6
2 Typenübersicht Typ Einstellbereich Schaltdifferenz Max. Druck Max. Fühlertemp. Zul. Vakuumbelastbarkeit Gewicht DSB138F ,6 bar 0,25...0,65 bar 12 bar 70 C -0,7 bar 0,5 kg DSB140F ,5 bar 0,25...0,75 bar 12 bar 70 C -0,7 bar 0,5 kg DSB143F bar 0,3...1,6 bar 16 bar 70 C -0,7 bar 0,5 kg DSB146F bar 0,8...3,7 bar 30 bar 70 C -1 bar 0,4 kg DSB152F bar bar 30 bar 70 C -1 bar 0,4 kg DSB158F bar 1...7,5 bar 60 bar 70 C -1 bar 0,4 kg DSB170F bar 1,4...7,5 bar 60 bar 70 C -1 bar 0,4 kg DSF125F ,5 bar 0,25...0,75 bar 12 bar 110 C -1 bar 0,5 kg DSF127F bar 0,3...1,5 bar 16 bar 110 C -1 bar 0,5 kg DSF135F ,6 bar 0,12...0,60 bar 12 bar 110 C -1 bar 0,5 kg DSF138F ,6 bar 0,25...0,7 bar 12 bar 110 C -1 bar 0,5 kg DSF140F ,5 bar 0,25...0,75 bar 12 bar 110 C -1 bar 0,5 kg DSF143F bar 0,3...1,5 bar 16 bar 110 C -1 bar 0,5 kg DSF146F bar 0,8...3,0 bar 18 bar 110 C -1 bar 0,5 kg DSF152F bar 1,2...3,8 bar 60 bar 110 C -1 bar 0,3 kg DSF158F bar 1,5...8,0 bar 60 bar 110 C -1 bar 0,3 kg DSF170F bar 1,7...8,2 bar 60 bar 110 C -1 bar 0,3 kg A A A DSB: Druckfühler aus Messing für nicht aggressive Medien, X S = unterer Schaltpunkt DSF: Druckfühler aus nicht rostendem Stahl für aggressive Medien, X S = unterer Schaltpunkt Die Schaltdifferenz muss im Einstellbereich des Schaltpunktes liegen. Die minimalen Werte der Schaltdifferenz sind nur im unterem Einstellbereich möglich. Zubehör Typ Beschreibung Überwurfmutter mit Lötnippel Reduziernippel G½" auf 7/16" 20-UNF-2A für Kupferrohre Ø 6 mm, Messing Sollwerteinstellung nach Kundenwunsch (Einstellgenauigkeit: ±3% des Einstellbereiches, jedoch min. ±0,2 bar) Schaltdifferenzeinstellung nach Kundenwunsch (Einstellgenauigkeit: ±5% des Einstellbereiches, jedoch min. ±0,05 bar, nur mit Zubehör ) Sollwerteinstellung plombiert (nur mit Zubehör ) Montagewinkel für Wandmontage Haltebügel für Tragschiene: Hutschiene EN 60715, 35 7,5 mm und mm Verschraubung für Kupferrohre Ø 6 mm, Messing rofil-dichtring aus Cu für G½" A : Nur mit Zubehör Funktionsbeschreibung Zum Regeln und Überwachen von Drücken in Flüssigkeiten, Gasen und Dämpfen, gem. VdTÜV- Merkblatt Druck 100. Besonders geeignet für Anwendungen in kompakten Anlagen, für Rohrmontage oder Wandmontage. Sinkt der Druck unter den unteren Schaltpunkt (einstellbarer Sollwert X S ), dann schaltet der Kontakt von 1-3 auf 1-2 um. Steigt der Druck um die Schaltdifferenz X Sd über den unteren Schaltpunkt, dann schaltet der Kontakt von 1-2 auf 1-3 um. Die Schaltdifferenz kann von aussen mittels Gewindestift eingestellt werden: Eine Umdrehung ändert die Schaltdifferenz um ca. 20% des gesamten Schaltdifferenz-Bereiches. Bestimmungsgemässe Verwendung Dieses rodukt ist nur für den vom Hersteller vorgesehenen Verwendungszweck bestimmt, der in dem Abschnitt «Funktionsbeschreibung» beschrieben ist. Hierzu zählt auch die Beachtung aller zugehörigen roduktvorschriften. Änderungen oder Umbauten sind nicht zulässig. Elektrische Lebensdauer Mechanische Lebensdauer der Druckbeläge gemäss Druck 100 > Schalthübe Typisch 2/ Änderungen vorbehalten 2016 Fr. Sauter AG
3 cos φ = 1 cos φ = 0,6 cos φ = 0,3 4) 10 A, 250'000 Schaltungen 5 A, 400'000 Schaltungen 2 A, ca Schaltungen 3 A, 400'000 Schaltungen 3 A, 250'000 Schaltungen 2 A, 400'000 Schaltungen 1 A, 700'000 Schaltungen ) Achtung: Beim Einsatz in SIL-Applikationen und als Sicherheitsorgan im Maschinenbau verändert sich die elektrische Lebensdauer des Geräts. Typisch ist zu betrachten: 10 A, 6000 Schaltungen Technischer Anhang B03772 RC-Beschaltung bei induktiver Last Die optimale RC-Beschaltung ist den Angaben der Hersteller von Schützen, Relais etc. zu entnehmen. Falls diese nicht zugänglich sind, kann die induktive Last nach folgender Faustregel verringert werden: Kapazität der RC-Beschaltung (µf) gleich oder grösser als der Betriebsstrom (A) Widerstand der RC-Beschaltung (Ω) ca. gleichgross wie der Spulenwiderstand (Ω) Einfluss auf Schaltdifferenz Die Schaltdifferenz ist leicht abhängig vom eingestellten Sollwert. Die im DS-Blatt angegebenen Schaltdifferenzen entsprechen typischen Werten bei Bereichsanfang. Der Einfluss vom Sollwert auf die Schaltdifferenz vergrössert die Schaltdifferenz um: X sd = (Sollwert X S Bereichsanfang) 0,04. Werkstoffe/Material Werkstoffe die mit dem Medium in Berührung kommen: Druckfühler aus Messing (DSB): Messing, nicht rostender Stahl, Nitrilkautschuk Druckfühler aus nicht rostender Stahl (DSF): Nicht rostender Stahl, Werkstoff-Nr und Zulässige Fluide für Druckschalter mit Sicherheitsfunktion: Fluide Gruppe I, Gefahrpotential Kategorien IV oder V gemäss Artikel 13 der Druckgeräterichtlinie 2014/68/EU. Fluide Gruppe II Hinweise: Zusätzlich müssen die Geltungsbereiche der TÜV-Zulassungen und der darin enthaltenden Normen berücksichtigt werden. Der Anwender muss die Verträglichkeit der eingesetzten Fluide zu den Werkstoffen des Druckfühlers kontrollieren. rojektierungs- und Montagehinweise Die Druckbegrenzer (SDBFS) sind konform mit der europäischen Druckgeräterichtlinie 97/23/EG und gehören als Sicherheitsbauteile in die Gerätekategorie IV. Ebenso entsprechen die Geräte der Niederspannungsrichtlinie 2006/95/EG und der EMV-Richtlinie 2004/108/EG. Die (SDBFS) Geräte sind für den Einsatz in Anlagen nach TRD 604, Blatt 1 und Blatt 2 geeignet. Die Geräte können als Sicherheitsdruckbegrenzer (SDBFS) für fallenden oder steigenden Druck eingesetzt werden, wenn eine elektrische Verriegelungsschaltung (siehe Anwendungsbeispiele) angewendet wird und die Anforderungen nach DIN und VDE 0116 erfüllt werden. Die elektrischen Betriebsmittel müssen der VDE 0660 bzw. VDE 0435 entsprechen. 4) cos φ < 0,3: starker Rückgang der Lebensdauer. Mit RC-Beschaltung, Lebensdauer wie bei cos φ > 0,3 (siehe auch technischer Anhang) Änderungen vorbehalten 2016 Fr. Sauter AG /6
4 Einsatz in Sicherheitsanwendungen Die Geräte erfüllen die Anforderungen der Norm EN und können in Sicherheitsanwendungen bis SIL 2 eingesetzt werden. Die Hinweise in der zugehörigen Betriebsanleitung und des Sicherheitshandbuches sind zu beachten. Die rodukte sind nach EN/IEC und EN/IEC SIL2-fähig und somit geeignet für Verwendungen in sicherheitsgerichteten Systemen. SIL Fähigkeitszahlen Art des Subsystems Typ A Betriebsmodus Niedrige Anforderungsrate Ausfallwahrscheinlichkeit bei Anforderung FDspec 3,12 E-05 Angenommene Anforderungsrate f np 1/a rüfintervall Ti 1 a Rate ungefährlicher Ausfälle SFF >63,3% Hardware Fehler Toleranz HFT 0 Diagnosegrad DC 0 Konfidenzniveau 1-α 95% Diagnosedeckungsgrad der Wiederholungsprüfung TC >72,2% Werte für 1001 Architektur bei niedriger Anforderungsrate Angenommene Anforderungshäufigkeit f np 1 / a 1,14 E-04 /h Gesamte Fehlerrate λs + λ D 9,71 E-09 / h 10 FIT Lambda gefährlich entdeckt λ DD 0,00 E+00 / h 0 FIT Lambda gefährlich unentdeckt λ DU 3,56 E-09 / h 4 FIT Lambda sicher entdeckt λ SD 0.00 E+00 / h 0 FIT Lambda sicher unentdeckt λ SU 6,14 E-09 / h 6 FIT Mittlere Zeit zwischen zwei Fehler MTTF 1,03 E+08 h a Mittlere Zeit zwischen zwei gefährliche Fehler MTTF D 2,81 E+08 h a Mittlere Wahrscheinlichkeit eines Ausfalls bei Anforderung FD avg 1,56 E-05 ) Unter Berücksichtigung der mindestens erforderlichen Hardware-Fehlertoleranz von HFT=1 sind die Druckschalter in redundanter Ausführung bis zu SIL 3 fähig. β-faktor: Anteil Ausfälle die eine gemeinsame Ursache haben können. Architektur % % % % % Architektonische und strukturelle Anforderungen sind vom Endanwender zu prüfen. β Verwendungsdauer und wiederkehrende rüfungen: Eine Verwendungsdauer von über 5 Jahren (+1.5 Jahre Lagerung) kann nur in Verantwortung des Betreibers unter Berücksichtigung der spezifischen Einsatzbedingungen und der Berücksichtigung der vorgeschriebenen rüfzyklen befürwortet werden. Der Betriebsmodus nach IEC/EN Artikel wurde als "Betriebsart mit niedriger Anforderungsrate" definiert. Um die ordnungsgemässe Funktion der Druckschalter zu überprüfen sind in den Anlagen wiederkehrende rüfungen durchzuführen. Diese sollten maximal 10-mal pro Jahr durchgeführt werden. Mindestens jedoch 1-mal pro Jahr. 4/ Änderungen vorbehalten 2016 Fr. Sauter AG
5 Anwendungen als Sicherheitsorgan im Maschinenbau In Anlehnung an die Norm ISO und in Verwendung in Systemen mit hoher Anforderungsrate, wurden folgenden Kenngrössen ermittelt. Maximal zulässige Anforderungsrate: 50 pro Jahr B10 d = 6000 FH = 9,51 E-08 Ein einzelner Druckwächter oder -begrenzer kann im Anwendungsbereich der Normen EN ISO bis L c verwendet werden. Zur Absicherung von höheren Risiken (L d, L e) müssen sie in redundanter Ausführung verwendet werden und in dem nachgeschalteten Sicherheitsmodul muss eine kontinuierliche Überwachung der Schaltzustände auf lausibilität erfolgen. Architektonische und strukturelle Anforderungen sind vom Endanwender zu prüfen. Entsorgung Bei einer Entsorgung ist die örtliche und aktuell gültige Gesetzgebung zu beachten. Weitere Hinweise zu Material und Werkstoffen entnehmen Sie bitte der Material- und Umweltdeklaration zu diesem rodukt. Weiterführende Informationen Technische Information Montagevorschrift DSB1.., DSF1.., DSH1..., DSL Material- und Umweltdeklaration MD Sicherheitshandbuch D Anschlussplan Anschluss als Sicherheitsdruckbegrenzer Max. Limit A01499a Min. Limit A 2A Start Off Start L 230 V N E Druckwächter als Sicherheitsdruckbegrenzer für fallenden Druck L N E Druckwächter als Sicherheitsdruckbegrenzer für steigenden Druck B08345a Änderungen vorbehalten 2016 Fr. Sauter AG /6
6 Massbild 46 Reset (DSH/ DSL) a /001 4, S 2 G1/2A M07815c Typ a b s DSA 140, 143, DSB 138, 140, 143 DSL(F) 140, 143,146 DSF 125,127, 135, 138 DSH 127, 143, 146 DSB 146, 152, 158, DSL 152 DSF,DSH 152, 158, b M07815c Zubehör G1/2 G1/2 42,5 s27 38 s27 Ø 12 M00317a 7/16" 20-UNF-2A M Ø4,2 9 4,5 54 M , , ,5 4,2 M ,5 18 M00166 s ,5 Fr. Sauter AG Im Surinam 55 CH-4016 Basel Tel Ø6 G1/2 Ø26 M / Änderungen vorbehalten 2016 Fr. Sauter AG
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