GRUND HINTERGRUND HINTERGRUND - HINTERG
|
|
|
- Kornelius Friedrich
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 GRUND HINTERGRUND HINTERGRUND - HINTERG 9. April 2003 Norddeutsche Leukämie- und Lymphomstudie Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Landwirtschaft des Landes Schleswig-Holstein April 2003 Inhalt: Seite Warum eine Fall-Kontroll-Studie Leukämie? 2 Welche Zusammenhänge sollten geklärt werden? 3 Wie sind die Wissenschaftler vorgegangen? 4 Zu welchen Ergebnissen kommt die Studie? 5 Wie bewerten die Wissenschaftler die Ergebnisse? 5 Welche Schlussfolgerungen sind zu ziehen? 6
2 - 2 - Warum eine Fall-Kontroll-Studie Leukämie? Zwischen Dezember 1989 und Mai 1991 erkrankten in der näheren Umgebung des Kernkraftwerks Krümmel auffällig viele Kinder an Leukämie: Fünf Kinder unter 15 Jahren sowie ein 21-Jähriger litten an verschiedenen Leukämien. Bis Anfang 2001 stieg diese Zahl im Nahbereich von Krümmel (fünf Kilometer Umkreis) auf neun Fälle an. Seit dem wurden zwei weitere Fälle bei Kindern unter 15 Jahren gemeldet. Aufgrund der zeitlich und räumlich ungewöhnlichen Häufung von Leukämien bei Kindern in der Region um die Kernkraftanlagen in Geesthacht, richteten die schleswigholsteinische und die niedersächsische Landesregierungen die Wissenschaftliche Untersuchungskommissionen zur Ursachenaufklärung der Leukämie-Erkrankungen in der Elbmarsch ein. Aufgabe der Kommissionen war und ist es, die Landesregierungen bei der Ursachen-Aufklärung der Leukämieerkrankungen im Raum Geesthacht / Elbmarsch zu beraten. Vorschläge für ein Untersuchungs- und Messprogramm zu erarbeiten, das strahlenbiologische und epidemiologische Erkenntnisse insbesondere über Leukämie- Erkrankungen durch radioaktive Belastungen und andere Ursachen berücksichtigt. die Ergebnisse dieses Programmes und weitere neue Erkenntnisse zu bewerten. Die Kommissionen schlugen vor, verschiedene radioökologische Untersuchungen, beispielsweise Tritiummessungen in Holzscheiben sowie Chromosomenuntersuchungen durchzuführen. Sie regten an, das Kernkraftwerk Krümmel durch das Ökoinstitut begutachten zu lassen, um gegebenenfalls unerkannte Störfälle erkennen zu können. Des weiteren empfahlen sie epidemiologische Untersuchungen. Im Rahmen der epidemiologischen Untersuchungen wurde zunächst eine so genannte Inzidenzstudie durchgeführt: Das heißt, es wurde die Zahl aller neu aufgetretenen Leukämie-Erkrankungen zwischen 1984 und 1993 im Gebiet um die Atomanlagen in Geesthacht ermittelt. Das Bremer Institut für Präventionsforschung und Sozialmedizin (BIPS) stellte bei dieser Studie fest, dass auch die Rate der Leukämie- Erkrankungen bei Erwachsenen im Umkreis von fünf Kilometern um Krümmel erhöht war.
3 - 3 - Mitte der 1990er Jahre stellte eine Epidemiologische Task-Force im Auftrag des schleswig-holsteinischen Sozialministeriums fest, dass es im Umkreis der Gemeinde Klein Offenseth-Sparrieshoop im Landkreis Pinneberg eine erhöhte Erkrankungsrate an Leukämien und Lymphomen gibt. Die Gemeinde liegt im europaweit größten zusammenhängenden Baumschulgebiet. In beiden Fällen erlaubten die verwendeten Studienformen keine Rückschlüsse auf mögliche Ursachen für die höheren Erkrankungsraten. Aus diesem Grund beauftragten die Landesregierungen Schleswig-Holsteins und Niedersachsens im Jahr 1996 das Bremer Institut für Präventionsforschung und Sozialmedizin (BIPS), die Norddeutsche Leukämie- und Lymphomstudie (NLL) durchzuführen. Um die Studie fachlich zu begleiten, wurde ein international besetzter epidemiologischer Fachbeirat unter Vorsitz von Professor Dr. Karl-Heinz Jöckel berufen. Die Kosten der Studie beliefen sich auf rund drei Millionen Euro - zwei Drittel finanzierte Schleswig-Holstein und ein Drittel Niedersachsen. Die Ergebnisse dieser europaweit größten Studie zu umweltbezogenen Risikofaktoren liegen den auftraggebenden Landesregierungen nunmehr vor. Sie wurden in einem wissenschaftlichen Workshop am 8. und 9. April 2003 in Kiel von einem internationalen Expertengremium bewertet. Welche Zusammenhänge sollten geklärt werden? In der Umgebung des Kernkraftwerkes Krümmel wurden wie in der Region Pinneberg umweltbedingte Risikofaktoren als mögliche Ursachen der lokalen Häufung der Leukämien vermutet. Deshalb sollten in der Studie drei Haupthypothesen überprüft werden: Verursachen radioaktive Emissionen aus Atomkraftwerken im Normalbetrieb ein erhöhtes Risiko für Leukämien und Lymphdrüsenkrebs? Verursachen Pestizide ein erhöhtes Leukämie- und Lymphomrisiko? Können Belastungen aus niederfrequenten elektromagnetischen Feldern (50 Hz, 16 2/3 Hz) aus Hochspannungs- oder Bahnstromleitungen erhöhte Leukämieoder Lymphomraten bewirken? Bei der Studie handelt es sich um eine Fall-Kontroll-Studie, bei der erkrankte Personen (Fälle) mit ausgewählten, nicht erkrankten Vergleichspersonen (Kontrollen) ver-
4 - 4 - glichen werden. Ein aufwändiges Ziehungsverfahren stellte sicher, dass die Kontrollpersonen die Wohnbevölkerung des Studiengebietes repräsentieren. Die Aussagen der Studie sind daher auf die Gesamtbevölkerung übertragbar. Ziel der Fall-Kontroll-Studie war es, Zusammenhänge zwischen potenziellen Risikofaktoren und Erkrankungsrisiken zu ermitteln. Es sollte abgeschätzt werden, wie groß der jeweilige Anteil der genannten Risikofaktoren an der Leukämie- oder Lymphdrüsenkrebsbelastung der Bevölkerung ist. Wie sind die Wissenschaftler vorgegangen? In der Fall-Kontroll-Studie sollten alle relevanten Risikofaktoren und sonstige Einflussgrößen berücksichtigt werden. Das sind ionisierende Strahlung von Kernkraftwerken, Röntgenuntersuchungen sowie Strahlentherapie einschließlich Radio- Jodtherapien. Das umfasst ebenso Belastungen durch Arzneimittel, mit Benzol, mit elektromagnetischen Feldern und Bioziden. Bei der Untersuchung des möglichen Risikos durch Pestizide wurde erfasst, ob die Studienteilnehmer während oder unmittelbar nach der Anwendung kurzfristig diesen Stoffen ausgesetzt waren oder ob sie dauerhaft Kontakte zu Ausdünstungen durch Verunreinigungen (in Gebäuden) hatten. Der Untersuchungszeitraum umfasste die Jahre 1986 bis Zum Studiengebiet gehörten die Kreise Lüneburg, Harburg, Herzogtum Lauenburg, Pinneberg sowie die südlichen Teile der Kreise Stormarn und Steinburg. In die Fall-Kontroll-Studie wurden Leukämie- oder Lymphdrüsenkrebserkrankte und Vergleichspersonen einbezogen. In etwa zweistündigen Interviews wurden die Studienteilnehmer nach ihrem Wohnort und Arbeitsplatz, ihren Lebens- und Ernährungsgewohnheiten sowie möglichen Kontakten mit Insektenbekämpfungs- und Pflanzenschutzmitteln gefragt. Dabei versuchten die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die Belastungen mit den genannten Risikofaktoren über die gesamte Lebenszeit der Studienteilnehmerinnen und teilnehmer zu erfassen. Die Vertraulichkeit und Anonymisierung der Daten wurde gewährleistet. Die Vorgehensweise und Instrumente der Studie entsprachen dem internationalen wissenschaftlichen Standard. Die Arbeiten wurden laufend durch einen wissenschaftlichen Fachbeirat begleitet.
5 - 5 - Zu welchen Ergebnissen kommt die Studie? Die Wissenschaftler der Norddeutschen Leukämie- und Lymphomstudie (NLL) kommen zu folgenden Ergebnissen: Für keine der untersuchten Leukämie- und Lymphdrüsenkrebserkrankungen wurde ein signifikant höheres Risiko für die Exposition gegenüber radioaktiven Belastungen aus den norddeutschen Kernkraftwerken im Normalbetrieb festgestellt. Erwachsene, die Insektizide und Holzschutzmittel in ihren privaten Haushalten einsetzen, haben ein erhöhtes Leukämie- und Lymphom-Risiko. Bei Erwachsenen, die in der Nähe von Baumschulen wohnen, steigen die geschätzten relativen Risiken (Odds Ratios - OR) einer Lymphomerkrankung. Männer, die in der Nähe von Baumschulen leben, haben ein leicht erhöhtes Risiko, an einem speziellen Lymphdrüsenkrebs (hochmalignes Non-Hodgin-Symptom) zu erkranken. Die Belastungen gegenüber Pestiziden sind unabhängig von der Belastung gegenüber radioaktiven Strahlungen aus Kernkraftwerken im Normalbetrieb. Das heißt: Die Belastungen beeinflussen sich in ihrer Wirkung auf das Erkrankungsrisiko nicht gegenseitig. Bezüglich der Belastungen durch elektromagnetische Felder von Hochspannungsleitungen und Bahntrassen gibt es keine einheitlichen Befunde für Männer und Frauen. Es wurde ermittelt, dass für Männer, die im Nahbereich (100 Meter) von Hochspannungsleitungen leben, ein Risiko besteht, an einem bestimmten bösartigen Lymphdrüsenkrebs zu erkranken für Frauen dagegen nicht. Wie bewerten die Wissenschaftler der Studie ihre Ergebnisse? In die Norddeutsche Leukämie- und Lymphomstudie wurden sämtliche Leukämie- und Lymphom-Patienten einbezogen, die zwischen 1986 und 1998 in den Landkreisen um die Geesthachter Atomanlagen, sowie in den schleswigholsteinischen Landkreisen der Umgebung der Kernkraftwerk-Standorte Brunsbüttel, Brokdorf und Stade erkrankt sind. Diese ist daher die größte mögliche Fall- Kontroll-Studie, die in der Studienregion zu den untersuchten Diagnosen durchgeführt werden kann.
6 - 6 - In diesem Studienansatz wurden für keine der untersuchten Krankheitsbilder systematisch erhöhte Risiken für die Exposition gegenüber radioaktiven Nukliden aus Emissionen von Atomanlagen im Normalbetrieb festgestellt. Die Ergebnisse der Norddeutschen Leukämie- und Lymphomstudie sprechen insgesamt für ein erhöhtes Leukämie- und Lymphomrisiko für Erwachsene durch Anwendungen von Insektiziden und Holzschutzmitteln in privaten Haushalten. Diese Studie bestätigt damit Hinweise aus früheren Studien des Bremer Institutes für Präventionsforschung und Sozialmedizin (BIPS) und stimmt mit der internationalen Literatur überein. Angesichts der weiten Verbreitung der Selbstanwendung besteht aus Sicht eines vorbeugenden Gesundheitsschutzes Handlungsbedarf. Die Norddeutschen Leukämie- und Lymphomstudie liefert Hinweise dafür, dass Männer, die in der Nähe von Baumschulen leben, ein leicht erhöhtes Risiko haben, an einem speziellen Lymphom zu erkranken. Für Frauen wurde dieses Risiko in der Studie nicht nachgewiesen. Im Sinne eines vorbeugenden Verbraucherschutzes gibt es weiteren Klärungsbedarf. Ein Risiko durch Exposition niederfrequenter elektromagnetischer Felder im Nahbereich (bis zu 100 Meter) von 50 Hz-Hochspannungsleitungen für maligne Lymphome bei Männern kann auf der Basis der Norddeutschen Leukämie- und Lymphomstudie nicht ausgeschlossen werden. Dieser Befund steht in einem gewissen Widerspruch zur internationalen epidemiologischen Datenlage, nach der eine Risikoerhöhung eher bei den nicht-lymphatischen Krankheitsbildern zu erwarten gewesen wäre. Die Inkonsistenz zwischen den Geschlechtern spricht zusätzlich gegen eine kausale Interpretation dieses Befundes. Welche Schlussfolgerungen sind zu ziehen? Die Fall-Kontrolle-Studie klärt nicht, warum es im Umkreis von fünf Kilometern um das Kernkraftwerk Krümmel nach wie vor mehr Kinder-Leukämien gibt, als an anderen Orten. Die Fachkommission Leukämie wird bis Juni eine Bewertung der Ergebnisse der in den vergangenen elf Jahren durchgeführten Untersuchungen zu diesem Themenkomplex vornehmen.
7 - 7 - Das Bundesamt für Strahlenschutz hat im Januar 2003 die Studie Kindliche Tumoren in der Umgebung westdeutscher Leistungsreaktoren beim Deutschen Kinderkrebsregister in Mainz beauftragt. Dort wird in der Umgebung von 15 westdeutschen Kernkraftwerken untersucht, ob deren radioaktive Abgaben ursächlichen Einfluss auf die Häufigkeit von Krebserkrankungen bei Kindern haben. Die Ergebnisse werden für Ende 2004 erwartet. Bezüglich der festgestellten Leukämie-Risiken durch Insektizide und Holzschutzmittel gibt es weiteren Handlungs- und Forschungsbedarf. Da es sich dabei nicht um ein lokales oder geografisches Problem handelt, ist hier die Bundesebene gefordert. Dazu werden bereits Gespräche mit Verbraucherschutzministerin Renate Künast, Bundesumweltminister Jürgen Trittin sowie Vertreterinnen und Vertretern des Umweltbundesamtes, des Bundesamtes für Strahlenschutz, des Bundesverbandes der Verbraucherzentralen und des Bundesinstitutes für Risikobewertung geführt. Des Weiteren sind die Ergebnisse der Hausstaub-Studie abzuwarten, die von der niedersächsischen Landesregierung und dem Umweltbundesamt beauftragt wurde. Dabei werden die Inhalte von Staubsaugerbeuteln untersucht, die im Rahmen der Norddeutschen Leukämie- und Lymphomstudie gesammelt wurden. Die Wissenschaftler versprechen sich weitere Aufschlüsse über die Wirkstoffe, die als Insektizide oder Holzschutzmittel in den Wohnungen eingesetzt wurden und die möglicherweise das Leukämie- und Lymphomrisiko erhöhen. Die Ergebnisse sollen noch in diesem Jahr vorliegen. Nach dem Biozid-Gesetz, das seit rund einem Jahr den Umgang mit Holzschutzmitteln in der Bundesrepublik regelt, müssen Holzschutzmittel und Insektizide, die neue Wirkstoffe enthalten, ein Zulassungsverfahren durchlaufen, in dem sie auf Anwendersicherheit, Wirksamkeit und Umweltverträglichkeit geprüft werden. Ein Großteil der Stoffe war allerdings schon vorher auf dem Markt und somit keinem einheitlichen Zulassungsverfahren unterworfen. Sie können damit potenzielle Risiken für Verbraucherinnen und Verbraucher sowie die Umwelt bergen. Die Wirkstoffe dieser alten Produkte sollen deshalb in der Europäischen Union nachträglich auf ihre Unbedenklichkeit geprüft werden. Dieses Untersuchungsprogramm wird für Holzschutzmittel frühestens in vier bis fünf Jahren, möglicherweise sogar deutlich später abgeschlossen sein. Für die Analyse der Insektizide muss man mit einem ähnlichen Zeitraum rechnen. Der Deshalb sind Übergangsregelungen erforderlich, die für diese Produkte eine Meldepflicht vorsehen und so vor Risiken schützen sollen. Sollten sich nach weiterer Auswertung der Studie die Ergebnisse bezüglich elektromagnetischer Felder und der Nähe zu Baumschulen bestätigen, sei der Bund auch
8 - 8 - hier gefordert. Aus Vorsorgegründen sei dann zu prüfen, ob als Konsequenz aus der Studie, Abstandswerte festgelegt werden sollten. In Schleswig-Holstein gibt es seit Ende 1997 einen Erlass an die Kreise und kreisfreien Städte, in dem differenzierte Mindestabstände zwischen elektromagnetischen Feldern und Wohn- oder sonstiger sensibler Bebauung empfohlen werden. Ziel des Erlasses ist es, unter anderem die direkte Überquerung von Hochspannungsfreileitungen von Wohn- und ähnlich genutzten Gebäuden zu vermeiden. Vor dem Hintergrund der Studienergebnisse gewinnen verschiedene Projekte des Umwelt- und Landwirtschaftsministeriums Schleswig-Holstein besondere Aktualität. In der im Januar 2001 eingerichteten Koordinationsstelle für Ökologische Baumschulwirtschaft in Bordesholm werden mit finanzieller Unterstützung des Umwelt- und Landwirtschaftsministeriums realistische Lösungen entwickelt, um Baumschulbetrieben ökologisches Wirtschaften zu ermöglichen. Erste Erfolge: Inzwischen gibt es in Schleswig-Holstein vier ökologisch wirtschaftende Baumschulen. Die Koordinationsstelle bietet Arbeitsgruppen, Seminare und Informationsveranstaltungen, in denen technische Fragen zur Umstellung, Forschungsergebnisse und Fördermöglichkeiten erörtert werden. Um den Absatz der Bäume, Sträucher und Kräuter aus ökologischen Baumschulen zu steigern, stießen das Umwelt- und Landwirtschaftsministerium und die Koordinationsstelle für Ökologische Baumschulwirtschaft ein weiteres Projekt an: In Heist, Kreis Pinneberg, wurde im vergangenen Jahr der bundesweit zweite - für Schleswig-Holstein der erste - Fachgartenmarkt mit einer Abteilung mit ökologischen Gehölzen, Stauden und Kräutern eröffnet. Des Weiteren gibt es die Umweltberatung für Baumschulen, bei der alle Baumschuler, konventionell, integriert oder ökologisch, Informationen für eine umweltgerechte Bewirtschaftung erhalten. Verantwortlich für diesen Hintergrund: Michael Rittmeier, Claudia Viße Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Landwirtschaft Mercatorstraße 3, Kiel Tel.: 0431/ , 0431/ , Fax: 0431/ [email protected] Im Internet: Pressedienst Aktuelles und Informationen der Landesregierung:
Kinderkrebs und Atomkraft
16.07.10 Dr. med. A. Rosen Epidemiologische Grundlagen Krebserkrankungen bei Kindern < 5 J: Absolute Erkrankungszahlen: 581 pro Jahr Jährliche Inzidenz: 39-46 pro 100.000 Leukämieerkrankungen bei Kindern
Tumoren im Kindesalter in der Umgebung deutscher Kernkraftwerke Die KiKK-Studie. T. Jung Bundesamt für Strahlenschutz
Tumoren im Kindesalter in der Umgebung deutscher Kernkraftwerke Die KiKK-Studie T. Jung Bundesamt für Strahlenschutz Der Abschlussbericht online verfügbar auf der BfS-Homepage, einschließlich Zusatzinformationen
Krebs bei Kindern Leukämien
Krebs bei Kindern Krebserkrankungen im Kindesalter werden seit 19 in den alten Bundesländern und seit 1991 auch in den neuen Bundesländern systematisch im bundesweiten Deutschen Kinderkrebsregister an
Zur Leukämie bei Kindern in der Samtgemeinde Elbmarsch
Strahlenschutzkommission Geschäftsstelle der Strahlenschutzkommission Postfach 12 06 29 D-53048 Bonn http://www.ssk.de Zur Leukämie bei Kindern in der Samtgemeinde Elbmarsch Stellungnahme der Strahlenschutzkommission
3.20 Leukämien. Kernaussagen
148 Ergebnisse zur Leukämien 3.20 Leukämien Kernaussagen Inzidenz und Mortalität: Um die tausendwende traten in Deutschland jährlich ca. 4.800 Leukämien bei n und 4.300 bei auf, 7 % bis 10 % davon bei
Die KiKK-Studie im Kontext sonstiger epidemiologischer Studien
Die KiKK-Studie im Kontext sonstiger epidemiologischer Studien Wichmann, H.-Erich Institut für Epidemiologie, Helmholtz-Zentrum München IBE, Ludwig Maximilians Universität München Fachgespräch zur Vorstellung
Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) Hintergrundinformation zur KiKK-Studie. Warum eine neue Studie?
Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) Hintergrundinformation zur KiKK-Studie Warum eine neue Studie? Seit die Nutzung der Kernenergie als problematisch gesehen wird, gibt es Diskussionen um erhöhte Krebsraten
3.21 Krebs gesamt. Hintergrund. Kernaussagen
156 Ergebnisse zur Krebs gesamt 3.21 Krebs gesamt Kernaussagen Inzidenz und Mortalität: Im 2004 erkrankten in Deutschland ca. 230.500 und ca. 206.000 an einer Krebserkrankung (ohne nicht melanotische Hauttumoren).
Krebs bei Kindern Leukämien ZNS-Tumoren
Am Deutschen Kinderkrebsregister werden seit 1980 (seit 1991 auch aus den neuen Bundesländern) alle bei unter 15-Jährigen auftretende maligne Krebserkrankungen sowie histologisch gutartige Hirntumoren
Strahlenepidemiologie
Strahlenepidemiologie Priv.-Doz. Dr. Michaela Kreuzer Bundesamt für Strahlenschutz Leiterin der Arbeitsgruppe: Strahlenepidemiologie [email protected] Strahlenepidemiologie, TU, 30.06.2011, M. Kreuzer 1
Risikowahrnehmung in der Bevölkerung. Christiane Pölzl-Viol. Bundesamt für Strahlenschutz
Risikowahrnehmung in der Bevölkerung Christiane Pölzl-Viol Bundesamt für Strahlenschutz Worum geht es? Empfindet die Bevölkerung statische und niederfrequente Felder des Stromnetzausbaus als Risiko? Warum
Stellungnahme des Krebsregisters NRW zur Anfrage der GRÜNEN im Kreis Borken vom
Stellungnahme des Krebsregisters NRW zur Anfrage der GRÜNEN im Kreis Borken vom 12.12.2007 Dr. med. Klaus Kraywinkel Prof. Dr. med. Hans Werner Hense Ausschuss für Arbeit, Soziales u. Gesundheit Kreis
13.1 BEVÖLKERUNG UND ARBEITSMARKT
13 Metropolregion Hamburg 13.1 BEVÖLKERUNG UND ARBEITSMARKT 13.1.1 BEVÖLKERUNG DER METROPOLREGION HAMBURG NACH KREISEN Tabelle 38 2013 8) 2012 8) 2010 2005 2000 1995 1991 Kreise/Gebietsteile absolut z.
Neue Leitungen für die Westküste: Stromnetzausbau für die Energiewende in Schleswig-Holstein
Mildstedt, 12. Juni 2012 Neue Leitungen für die Westküste: Stromnetzausbau für die Energiewende in Schleswig-Holstein Elektromagnetische Felder und gesundheitliche Auswirkungen Karsten Fels Umwelt u. ländliche
3.7 Lunge. Kernaussagen
ICD-10 C33, C34 Ergebnisse zur 61 3.7 Lunge Kernaussagen Inzidenz und Mortalität: Im 2004 erkrankten ca. 13.200 und 33.000 an Lungenkrebs. Die Zahl der jährlichen Erkrankungsfälle hat sich bei den seit
Elektrosensibilität, unspezifische gesundheitliche Beschwerden
Elektrosensibilität, unspezifische gesundheitliche Beschwerden Dr. Anne Dehos Bundesamt für Strahlenschutz Mobilfunk und Gesundheit BfS-Informationsveranstaltung, 25. Juni 2009, München 1 Was versteht
Gesundheitsrisiken durch niederfrequente elektrische und magnetische Felder. Dr. H.-Peter Neitzke, ECOLOG-Institut, Hannover
Gesundheitsrisiken durch niederfrequente elektrische und magnetische Felder Dr. H.-Peter Neitzke, ECOLOG-Institut, Hannover ECOLOG-Institut Arbeitsbereich Technik & Umwelt www.ecolog-institut.de Forschung
3.15 Nieren und ableitende Harnwege
108 Ergebnisse zur Nieren und ableitende Harnwege 3.15 Nieren und ableitende Harnwege Kernaussagen Inzidenz und Mortalität: In 2004 erkrankten in Deutschland etwa 10.700 und etwa 6.500 an einem bösartigen
Novellierung der 26. BImSchV - Grenzwerte und Vorsorge zu elektrischen und magnetischen Feldern bei Hoch- und Höchstspannungsleitungen
Das Bild kann zurzeit nicht angezeigt werden. Novellierung der 26. BImSchV - Grenzwerte und Vorsorge zu elektrischen und magnetischen Feldern bei Hoch- und Höchstspannungsleitungen Dirk Geschwentner Bundesamt
Einwohnerentwicklung in den Kreisen und kreisfreien Städten in Schleswig-Holstein bis 2020
Einwohnerentwicklung in den Kreisen und kreisfreien Städten in bis 2020 - Die wichtigsten Ergebnisse der neuen Bevölkerungsvorausberechnung im Überblick - Innenministerium, Abteilung Landesplanung 1 Einwohnerentwicklung
Elektrische und magnetische Felder
Elektrische und magnetische Felder Elektrische und magnetische Felder gibt es überall Elektrische und magnetische Felder sind überall auf der Erde gegenwärtig. Sie sind keine Erfindung von uns Menschen.
Stilllegung und Entsorgung kerntechnischer Anlagen in Schleswig-Holstein
Stilllegung und Entsorgung kerntechnischer Anlagen in Schleswig-Holstein Dr. Dr. Jan Backmann Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume des Landes Schleswig-Holstein Abteilung
Das Bundesamt für Strahlenschutz
Das Bundesamt für Strahlenschutz Das Bundesamt für Strahlenschutz Schutz von Mensch und Umwelt vor Strahlung. Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) berät und informiert die Bevölkerung und die Bundesregierung
Stellungnahme zu. von Prof. Dr. med. Eberhard Greiser, Epi.Consult GmbH Musweiler, 1. Sept (Version , 12.40h, Eingang per )
Stellungnahme zu Leukämie-Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen in der Umgebung von Kernkraftwerken in fünf Ländern Meta-Analyse und Analyse - Im Auftrage der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen
3.10 Gebärmutterhals. Kernaussagen. Inzidenz und Mortalität: Die altersstandardisierten
ICD-10 C53 Ergebnisse zur 83 3.10 Gebärmutterhals Kernaussagen Inzidenz und Mortalität: Die altersstandardisierten Erkrankungsraten an Gebärmutterhalskrebs haben zwischen 1980 und 2004 um ca. 40 %, die
Ein BUND-Vortrag von Axel Mayer.
Atomkraft Ein BUND-Vortrag von Axel Mayer Vier Hauptgefahren Normalbetrieb Atomkraftwaffen Unfallgefahr Atommüll Wie funktioniert ein AKW? Siedewasserreaktor Wie funktioniert ein AKW? Druckwasserreaktor
Gesundheitsrisiko AKW Die Ergebnisse der Kinderkrebsstudie und ihre Bewertung
Gesundheitsrisiko AKW Die Ergebnisse der Kinderkrebsstudie und ihre Bewertung Dipl.Phys. Karin Wurzbacher Umweltinstitut München e.v. Landshut, den 7. März 2009 Kinderkrebsstudie Studie: Epidemiologische
Die Bevölkerungsentwicklung in Schleswig-Holstein 3. Quartal 2012 Fortschreibung auf Basis des Zensus 2011
Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein STATISTISCHE BERICHTE Kennziffer: A I 1 - vj 3/12 SH Die Bevölkerungsentwicklung in Schleswig-Holstein 3. Quartal 2012 Fortschreibung auf Basis des
Die Bevölkerungsentwicklung in Schleswig-Holstein 2. Quartal 2013 Fortschreibung auf Basis des Zensus 2011
Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein STATISTISCHE BERICHTE Kennziffer: A I 1 - vj 2/13 SH Die Bevölkerungsentwicklung in Schleswig-Holstein 2. Quartal 2013 Fortschreibung auf Basis des
Querschnittsbereich Nr. 1: Epidemiologie, Med. Biometrie und Med. Informatik
Epidemiologische Maßzahlen Die Vierfeldertafel erlaubt Einblick in die Verteilung von Exposition (E) und Erkrankung (D). Bei der Kohorten-Studie sind die Zahl der exponierten und die Zahl der nichtexponierten
Querschnittsbereich Nr. 1: Epidemiologie, Med. Biometrie und Med. Informatik
Prävalenz Die Prävalenz ist eine Maßzahl für die Häufigkeit eines Zustandes zu einem bestimmten Zeitpunkt, z. B. der Anteil der Bevölkerung, der zu einem bestimmten Zeitpunkt übergewichtig ist oder der
Freiwillige Vereinbarung
Freiwillige Vereinbarung zum Schutz von rastenden Meeresvögeln in den Europäischen Vogelschutzgebieten im Schleswig-Holsteinischen Küstenmeer der Ostsee Zwischen dem Deutschen Segler-Verband e.v. (DSV),
Mammographie-Screening was Frauen darüber wissen
Mammographie-Screening was Frauen darüber wissen Untersuchung zum Informationsstand von Frauen im Alter von 50 bis 69 Jahren Die Angst, an Brustkrebs zu erkranken, verunsichert viele Frauen. Führen fachliche
Die Bevölkerungsentwicklung in Schleswig-Holstein 2. Quartal 2014 Fortschreibung auf Basis des Zensus 2011
Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein STATISTISCHE BERICHTE Kennziffer: A I 1 - vj 2/14 SH Die Bevölkerungsentwicklung in Schleswig-Holstein 2. Quartal 2014 Fortschreibung auf Basis des
3.8 Malignes Melanom der Haut
ICD-10 C43 Ergebnisse zur 69 3.8 Malignes Melanom der Haut Kernaussagen Inzidenz: Im 2004 erkrankten in Deutschland etwa 8.400 und 6.500 an einem malignen Melanom der Haut. Seit 1980 sind die Erkrankungsraten
WEGWEISER KOMMUNE Frauenbeschäftigungsquote im Osten wächst schneller als im Westen
WEGWEISER KOMMUNE Frauenbeschäftigungsquote im Osten wächst schneller als im Westen Auch 25 Jahre nach dem Mauerfall ist Deutschland zweigeteilt auf dem Arbeitsmarkt. In den Ost-Bundesländern sind erheblich
Mammographie-Screening was Frauen darüber wissen
Mammographie-Screening was Frauen darüber wissen Untersuchung zum Informationsstand von Frauen im Alter von 50 bis 69 Jahren Die Angst, an Brustkrebs zu erkranken, verunsichert viele Frauen. Führen fachliche
3.11 Gebärmutterkörper. Kernaussagen
88 Ergebnisse zur Gebärmutterkörper 3.11 Gebärmutterkörper Kernaussagen Inzidenz und Mortalität: Zwischen 1980 und 2004 ist die altersstandardisierte Erkrankungsrate an Gebärmutterkörperkrebs nahezu unverändert
Aktionsplan zur Risikoreduktion und nachhaltigen Anwendung von Pflanzenschutzmitteln
Aktionsplan zur Risikoreduktion und nachhaltigen Anwendung von Pflanzenschutzmitteln 1 PS-Kurse 2017 Inhalt Wie ist der Aktionsplan entstanden? Allgemeines Ziele und Massnahmen Schlussfolgerungen 2 Aktionsplan
0-14. Mortalitätsrate. und mehr 137,2 124,2 111,8. bis unter. bis unter 124,2 100,0 88,9. bis unter. bis unter 111,8 78,4 68,6
EPIDEMIOLOGISCHE KREBSREGISTRIERUNG // EINZELNE KREBSARTEN LEUKÄMIEN (C91-C95) SITUATION IN DEUTSCHLAND INZIDENZ UND MORTALITÄT MÄNNER FRAUEN Altersstandardisierte Rate (/1.) Europastandard Inzidenz Saarland
3.12 Eierstöcke. ähnlich den Seminomen und embryonalen Hodentumoren. Kernaussagen
ICD-10 C56 Ergebnisse zur 93 3.12 Eierstöcke Kernaussagen Inzidenz und Mortalität: Die Neuerkrankungsraten haben sich zwischen 1980 und 2004 in den verschiedenen Altersgruppen unterschiedlich entwickelt.
Die Bevölkerungsentwicklung in Schleswig-Holstein 4. Quartal 2013 Fortschreibung auf Basis des Zensus 2011
Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein STATISTISCHE BERICHTE Kennziffer: A I 1 - vj 4/13 SH Die Bevölkerungsentwicklung in Schleswig-Holstein 4. Quartal 2013 Fortschreibung auf Basis des
Die Bevölkerungsentwicklung in Schleswig-Holstein 3. Quartal 2013 Fortschreibung auf Basis des Zensus 2011
Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein STATISTISCHE BERICHTE Kennziffer: A I 1 - vj 3/13 SH Die Bevölkerungsentwicklung in Schleswig-Holstein 3. Quartal 2013 Fortschreibung auf Basis des
Es liegt in der Familie: Eine Studie zum Zusammenspiel von Umweltfaktoren und Erbgut
3/6/2013 Es liegt in der Familie: Eine Studie zum Zusammenspiel von Umweltfaktoren und Erbgut Anja Rudolph 01.03.2013 Seite 2 Zur Person Anja Rudolph Studiengang Oecotrophologie, Dipl. oec. troph. (FH)
Elektrische und magnetische Felder
Elektrische und magnetische Felder 3 Elektrische und magnetische Felder gibt es überall Elektrische und magnetische Felder sind überall auf der Erde gegenwärtig. Sie sind keine Erfindung des Menschen.
Wohnungsbestand in Schleswig-Holstein 2014
Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein STATISTISCHE BERICHTE Kennziffer: F II 4 - j 14 SH Wohnungsbestand in Schleswig-Holstein 2014 Herausgegeben am: 20. Oktober 2015 Impressum Statistische
Schriftliche Kleine Anfrage
BÜRGERSCHAFT DER FREIEN UND HANSESTADT HAMBURG Drucksache 19/7870 19. Wahlperiode 23.11.10 Schriftliche Kleine Anfrage der Abgeordneten Karin Timmermann (SPD) vom 15.11.10 und Antwort des Senats Betr.:
Abfallentsorgung in Schleswig-Holstein 2013
Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein STATISTISCHE BERICHTE Kennziffer: Q II 9 - j 13 SH Abfallentsorgung in Schleswig-Holstein 2013 Teil 3: Einsammlung von n Herausgegeben am: 28. November
Forschungszentrum für Elektro-Magnetische Umweltverträglichkeit Elektrische und magnetische Felder und ihre Wirkungen auf die Gesundheit
Forschungszentrum für Elektro-Magnetische Umweltverträglichkeit Elektrische und magnetische Felder und ihre Wirkungen auf die Gesundheit Dr. Frank Gollnick Potsdam, 09.09.2015 Wirkungen elektrischer und
Pestizide und Parkinson eine Meta-Analyse zur Bewertung der epidemiologischen Evidenz
Pestizide und Parkinson eine Meta-Analyse zur Bewertung der epidemiologischen Evidenz A.Ernert*, K.E. Appel**, P. Schlattmann* *Institut für Biometrie und klinische Epidemiologie, Charite Berlin **Bundesinstitut
3.6 Kehlkopf. Kernaussagen
ICD-10 C32 Ergebnisse zur 53 3.6 Kehlkopf Kernaussagen Inzidenz und Mortalität: An Kehlkopfkrebs erkrankten im 2004 etwa 3.000 und 400. Altersstandardisiert ging die Erkrankungsrate der an Kehlkopfkrebs
GEHIRN UND ZENTRALES NERVENSYSTEM (C70-C72)
EPIDEMIOLOGISCHE KREBSREGISTRIERUNG // EINZELNE KREBSARTEN GEHIRN UND ZENTRALES NERVENSYSTEM (C7-C72) SITUATION IN DEUTSCHLAND INZIDENZ UND MORTALITÄT MÄNNER FRAUEN Altersstandardisierte Rate (/1.) Europastandard
ist die Wahl eines erfahrenen Partners entscheidend.
Bei der Bewertung von Risiken ist die Wahl eines erfahrenen Partners entscheidend. Ihr Wegbegleiter bei der BEWERTUNG DER RISIKEN DURCH SPITZE UND SCHARFE GEGENSTÄNDE Ist die Sicherheit Ihrer Mitarbeiter
Vorschlag für eine RICHTLINIE DES RATES
EUROPÄISCHE KOMMISSION Brüssel, den 5.2.2013 COM(2013) 46 final 2013/0026 (NLE) Vorschlag für eine RICHTLINIE DES RATES zur Änderung der Richtlinie 98/8/EG des Europäischen Parlaments und des Rates zwecks
Gesundheitliche Risiken durch ionisierende Strahlung Was wissen wir und welche Bedeutung hat dies für die Bevölkerung rund um die Asse?
Gesundheitliche Risiken durch ionisierende Strahlung Was wissen wir und welche Bedeutung hat dies für die Bevölkerung rund um die Asse? PD Dr. Michaela Kreuzer Bundesamt für Strahlenschutz Fachbereich
Risikoüberwachung von Arzneimitteln - Aktuelle Situation
Risikoüberwachung von Arzneimitteln - Aktuelle Situation U. Hagemann Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte Abteilung Pharmakovigilanz Fortbildung für den Öffentlichen Dienst Berlin, 2. April
Das Bundesamt für Strahlenschutz
Das Bundesamt für Strahlenschutz Strahlung was ist das eigentlich? 1 2 3 4 5 6 Strahlung ist ein Strom von Energie oder kleinsten Teilchen, der von einer Quelle ausgeht und sich ausbreitet. Strahlung kann
3.5 Bauchspeicheldrüse
ICD-10 C25 Ergebnisse zur 45 3.5 Bauchspeicheldrüse Kernaussagen Inzidenz und Mortalität: In Deutschland traten nach der tausendwende bei jährlich etwa 6.600, bei n etwa 6.300 Neuerkrankungen an Bauchspeicheldrüsenkrebs
Forderungen der DGHO unter Berücksichtigung der Rolle von Ethik-Kommissionen und des Bundesamts für Strahlenschutz (BfS) bei Klinischen Studien
Berlin, 17.6.2014: Pressekonferenz: Die neue EU-Verordnung zu klinischen Studien eine Chance für den Forschungsstandort Deutschland Forderungen der DGHO unter Berücksichtigung der Rolle von Ethik-Kommissionen
Gesetz zur Umsetzung der EG-Richtlinie über die Bewertung und Bekämpfung von Umgebungslärm
Seite 1 von 6 Landshut 0871/14383-51 über die Bewertung und Bekämpfung von Umgebungslärm Zu Artikel 1 (Änderung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes) Artikel 1 wird wie folgt geändert: 1. Im Einleitungssatz
8 Experimentieren: Sigma-Regeln
8 Experimentieren: Sigma-Regeln Didaktische Hinweise Mit dieser Station wird ein Unterrichtsbeispiel zur Einführung der Sigma-Regeln vorgestellt, die von den Schülerinnen und Schülern an mehreren Beispielen
Statistik informiert... Nr. I/ Mai 2012
Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein Statistik informiert Nr. I/2012 7. Mai 2012 Sozialleistungen in den Kreisen und kreisfreien Städten Schleswig-Holsteins 2010 Trotz leichtem Rückgang:
S A T Z U N G des Bundesinstitutes für Risikobewertung
S A T Z U N G des Bundesinstitutes für Risikobewertung Gemäß 7 des Gesetzes über die Errichtung eines Bundesinstitutes für Risikobewertung - BfRG vom 6. August 2002 (BGBl. I S. 3082) in der jeweils geltenden
Wohnungsmarktentwicklung Metropolregion Hamburg Ausgewählte Aspekte
Wohnungsmarktentwicklung Metropolregion Hamburg Ausgewählte Aspekte Hamburg, Juni 2015 Agenda 01 02 03 04 05 06 07 Die Metropolregion Hamburg Bevölkerungsentwicklung Haushaltsprognose Wohnungsstruktur
Hajo Zeeb, Steffen Müller. BIPS Institut für Epidemiologie und Präventionsforschung Bremen
Hajo Zeeb, Steffen Müller BIPS Institut für Epidemiologie und Präventionsforschung Bremen Überblick 2 Risikobegriffe in Medizin und Epidemiologie CT und Risiko Aktuelle Studien Krebsrisiko-Schätzungen
Deponierung freigegebener Abfälle aus Kernkraftwerken
Deponierung freigegebener Abfälle aus Kernkraftwerken Dr. Dr. Jan Backmann Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume des Landes Schleswig-Holstein Abteilung Reaktorsicherheit
Chemotherapie. nicht immer. Es muss. sein: FEMTELLE TM Test zum Zeitpunkt der ersten Operation. upa/pai-1-test. Nutzen Sie den neuen
FEMTELLE TM upa/pai-1-test Es muss nicht immer Chemotherapie sein: Nutzen Sie den neuen FEMTELLE TM Test zum Zeitpunkt der ersten Operation Patientinnen-Information Brustkrebs im Frühstadium ist heilbar.
Aktuelle Daten zum Passivrauchen
Bundesinstitut im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit, Berlin Aktuelle Daten zum Passivrauchen Mehr Informationen: Lampert T (10) Gesundheitsrisiko Passivrauchen. GBE kompakt 3/10. http://www.rki.de/cln_109/nn_1735926/de/content/gbe/gesundheitsberichterstattung/gbedownloadsk/
Ultraviolette Strahlung und malignes Melanom
Strahlenschutzkommission Geschäftsstelle der Strahlenschutzkommission Postfach 12 06 29 D-53048 Bonn http://www.ssk.de Ultraviolette Strahlung und malignes Melanom Bewertung epidemiologischer Studien von
Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes NRW
Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes NRW Ergebnisse der Vergleichsarbeiten (VERA), Klasse 3, für das Land Nordrhein-Westfalen im Jahr 2007 21. August 2007 Am 8. und 10. Mai 2007 wurden in
Elektrosmog-Elektrostreß
Wulf-Dietrich Rose Elektrosmog-Elektrostreß Strahlung in unserem Alltag und was wir dagegen tun können Ein Ratgeber Kiepenheuer & Witsch Inhalt Vorwort u 1. Elektrosmog-wasistdas? 16 Elektrische und magnetische
Abfallentsorgung in Schleswig-Holstein 2014
Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein STATISTISCHE BERICHTE Kennziffer: Q II 9 - j 14 SH Abfallentsorgung in Schleswig-Holstein 2014 Teil 3: Einsammlung von n Herausgegeben am: 15. Oktober
9 Jahre Mundgesundheit hessischer Kindergartenkinder
9 Jahre Mundgesundheit hessischer Kindergartenkinder Fünfte Querschnittsuntersuchung 3 5 jähriger in acht Landkreisen und drei kreisfreien Städten in Hessen Dürr, K.-G., Füllkrug, A., Gnegel, J., Graf,
Der Krebs nach dem Krebs
Bundestagung 2010 der Frauenselbsthilfe nach Krebs 27.08.2010, 2010 Magdeburg Der Krebs nach dem Krebs Wie häufig ist die zweite Krebserkrankung? Prof. Dr. med. Institut für Krebsepidemiologie e.v. Universität
3.18 Morbus Hodgkin. Kernaussagen. Inzidenz und Mortalität: Nach der Jahrtausendwende
132 Ergebnisse zur Morbus Hodgkin 3.18 Morbus Hodgkin Kernaussagen Inzidenz und Mortalität: Nach der tausendwende erkrankten pro in Deutschland etwa 1.040 und 940 an einem Morbus Hodgkin (Hodgkin-Lymphom).
Welche Erkenntnisse liegen bereits. heute zu den Umweltauswirkungen. der Fracking-Technologie vor?
? Welche Erkenntnisse liegen bereits heute zu den Umweltauswirkungen? der Fracking-Technologie vor? ? Welche Erkenntnisse liegen bereits heute zu den Umweltauswirkungen? der Fracking-Technologie vor? ?
3.19 Non-Hodgkin-Lymphome
140 Ergebnisse zur Non-Hodgkin-Lymphome 3.19 Non-Hodgkin-Lymphome Kernaussagen Inzidenz und Mortalität: Die altersstandardisierten Inzidenzraten von n und in Deutschland sind von 1980 bis zur Mitte der
