Kinderkrebs und Atomkraft
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- Silke Gerstle
- vor 8 Jahren
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1 Dr. med. A. Rosen
2 Epidemiologische Grundlagen Krebserkrankungen bei Kindern < 5 J: Absolute Erkrankungszahlen: 581 pro Jahr Jährliche Inzidenz: pro Leukämieerkrankungen bei Kindern < 5 J: Absolute Erkrankungszahlen: 256 pro Jahr Jährliche Inzidenz: pro Quellen: Gesundheitsbericht des Bundes 2009( Mainzer Kinderkrebsregister (
3 Atomkraft in Deutschland In Deutschland stehen 16 AKW's:
4 Die KiKK-Studie Epidemiologische Studie zu Kinderkrebs in der Umgebung von Kernkraftwerken Auftraggeber: Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) Wissenschaftliche Durchführung: Mainzer Kinderkrebsregister (KKR) Wissenschaftliche Begleitung und Studiendesign: 12 externe Wissenschaftler Zeitlicher Ablauf: März 2003 Auftrag des BfS an das Mainzer KKR Dez Veröffentlichung der Studie durch KKR + BfS Veröffentlichungen: International Journal of Cancer (IJC): Leukaemia in young children living in the vicinity of German nuclear power plants European Journal of Cancer (EJC): Case-control study on childhood cancer in the vicinity of nuclear power plants in Germany
5 Die KiKK-Studie Hauptfragestellung: Führen radioaktive Emissionen aus dem Normalbetrieb von Kernkraftwerken zu erhöhten Krebsraten bei Kleinkindern? Gemeinsame Übereinkunft: Die Entfernung zum AKW dient als Ersatzgröße für die Strahlenbelastung, da diese nicht direkt am Menschen gemessen werden kann. Untersuchungszeitraum: = größtmögliche Datenlage beim Mainzer Kinderkrebsregister
6 Die KiKK-Studie Untersuchungsgebiete: Landkreise mit AKW-Standort Je zwei angrenzende Landkreise in Hauptwindrichtung
7 Die KiKK-Studie Aufbau der Studie: Fall-Kontrollstudie von gesunden/erkrankten Kindern in ausgew. Landkreisen Befragung von Confoundern zum Ausschluss von Störfaktoren Untersuchte Kinder: 1592 Kinder < 5 Jahren mit Krebserkrankung 4735 Kinder < 5 Jahren als Kontrollen
8 Die KiKK-Studie Confounder: Mögliche plausible Risikofaktoren für die Krebserkrankung Alter der Mutter bei Geburt, Schwangerschaftsanamnese Strahlenbelastungen der Eltern vor der Geburt Andere Erkrankungen, Medikamente, etc. Insektizid-Belastung, Kopflausbefall Allergien, Stillen, Impfungen Sozialer Status Wohnhistorie
9 Die KiKK-Studie Ergebnisse: Signifikant erhöhte Erkrankungswahrscheinlichkeit in der Nähe von Atomkraftwerken Je näher ein Kind <5 J am AKW wohnt, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit an Krebs zu erkranken. < 50 km: % mehr Fälle als erwartet < 10 km: % mehr Fälle als erwartet < 5 km: % mehr Fälle als erwartet
10 Die KiKK-Studie Ergebnisse: Alle anderen möglichen Erkrankungsursachen / Confounder haben das Ergebnis nicht signifikant beeinflusst. Nur die Wohnortnähe zum AKW blieb bei allen 16 Studiengebieten als einziger signifikanter Parameter bestehen.
11 Die KiKK-Studie Konkrete Zahlen: 48 erwartete Krebserkrankungen bei Kindern <5 J, 5 km um AKWs 77 tatsächliche Fälle (+ 60%) = 29 zusätzliche Fälle von Krebserkrankungen bei Kindern < 5J ( ) 29/ = 0,22% attributales Risiko 1,2/581 Fälle pro Jahr 17 erwartete Leukämiefälle bei Kindern < 5 J, 5 km um AKWs 37 tatsächliche Fälle (+ 120%) = 20 zusätzliche Fälle von Leukämieerkrankungen bei Kindern < 5 J ( ) 20/5.893 = 0,34% attributales Risiko 0,8/256 Fälle pro Jahr 20 der 29 zusätzlichen Krebserkrankungen waren Leukämien (69%; erwartet 30%)
12 Die KiKK-Studie Konkrete Zahlen: Auf die gesamte Untersuchungsregion von 50 km um AKWs bezogen: zusätzliche Krebserkrankungen bei Kindern <5 J ( ) 5-12 zusätzliche Krebserkankungen bei Kindern < 5 J pro Jahr zusätzliche Leukämieerkrankungen bei Kindern < 5 J ( ) 3-8 zusätzliche Leukämieerkrankungen bei Kindern < 5 J pro Jahr
13 Die KiKK-Studie Interpretation der Ergebnisse: AKW-Betreiber: Mainzer KKR: Wir halten alle Grenzwerte ein und die Erkrankungen sind, wenn überhaupt, sehr wenige. Die Strahlung ist zu gering, um die Ursache sein zu können. Man kann die Ergebnisse nicht erklären. Expertengremium: Die Strahlung kann als Ursache nicht ausgeschlossen werden. IPPNW: Es ist zu befürchten, dass die bisherigen Annahmen zum Strahlenrisiko falsch sind vor allem für Kinder und Embryonen
14 Strahlungsschäden: Informationen der Kraftwerksbetreiber: Jährlicher Grenzwert für Personen in der Umgebung von AKWs 0,3 msv Errechnete Gesamtexposition 5 km vom AKW entfernt: 0, msv Jährliche natürliche Strahlenexposition in Deutschland 1,4 msv Jährliche durchschnittsexposition durch med. Untersuchungen 1,8 msv Informationen des BFS: Deterministische teratogene Schäden ab 100 msv Stochastische teratogene Schäden ab 20 msv Quellen: Bundesamt für Strahlenschutz ( KiKK-Studie, Dt. Kinderkrebsregisters Mainz
15 Strahlungsschäden: Aktuelle Strahlenschutzrichtlinien basieren auf Daten der radioaktiven Verstrahlung durch Atombombenabwürfe von Hiroshima und Nagasaki (hochenerg. -Strahlung) Neue Beobachtungen zeigen, dass diese Modelle ungenügend sind, da sie die korpuskuläre Strahlungswirkung zu wenig berücksichtigen (= radioaktive Niedrigstrahlung mit - und -Strahlern)
16 Strahlungsschäden: Atomkraftwerke geben radioaktive Partikel ab (Strontium-90, Tritium) Winde und Niederschläge verteilen diese in der Umwelt Menschen und Tiere nehmen sie mit Nahrung, Luft und Wasser auf Das ungeborene Kind nimmt die Stoffe über die Blutbahn auf
17 Mögliche Ursache der Diskrepanz Spitzenstrahlungswerte werden durch Mittelung verdeckt Daten bzgl. der Strahlenmengen werden geheim gehalten Unfälle passieren immer wieder und werden nicht gemeldet Die Strahlenempfindlichkeit von Embryonen ist höher als die des reference man Die Effekte der Niedrigstrahlung (low dose radiation) werden ignoriert
18 Ausblick: Durchführung von Folgestudien Adäquate Information der Bevölkerung Berücksichtigung neuerer Studien bzgl. der Effekte von Niedrigstrahlung Einführung des reference embryo statt des reference man
19 Vielen Dank für die Aufmerksamkeit!
20 Quellen: Kaatsch et al. Epidemiologische Studie zu Kinderkrebs in der Umgebung von Kernkraftwerken (KiKK-Studie) Vorhaben 3602S Dt. Kinderkrebsregister, Mainz. urn:nbn:de: Salzgitter, E.Cardis. Cancer Mortality in Worker Study. IARC Brit Med J Jahresberichte des Dt. Kinderkrebsregisters Mainz ( Informationen des Bundesamt für Strahlenschutz ( Gesundheitsbericht des Bundes 2009 (
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