INTERREG in Baden-Württemberg
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- Gundi Weber
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1 INTERREG in Baden-Württemberg Anhörung des Europa-Ausschusses des Landtags von Baden-Württemberg am 21. Juni 2012 Dr. Cornelia Eberle Staatsministerium Baden-Württemberg Referat 54: Grenzüberschreitende Zusammenarbeit, Donauraumstrategie Dr. Susanne Ast Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg Referat 65: Europäische Wirtschaftspolitik
2 Europäische Territoriale Zusammenarbeit ETZ bzw. INTERREG - Europäische Kooperation - besonderer europäischer Mehrwert - über Ländergrenzen hinweg - ebenenübergreifend (Multi-Level-Governance) INTERREG-Projekte der aktuellen und vergangenen Förderperioden: Rheinbrücke Kehl-Strasbourg (INTERREG A) Verband Region Rhein-Neckar Verkehrskorridor Rotterdam Genua (INTERREG B) Tramlinie Basel - Weil am Rhein (INTERREG A)
3 Europäische territoriale Zusammenarbeit 1. Grenzüberschreitend (INTERREG A): Zusammenarbeit in Grenzgebieten > Oberrhein > Alpenrhein-Bodensee-Hochrhein 2. Transnational (INTERREG B): Staatenübergreifende Kooperationsräume > Nordwesteuropa > Mitteleuropa > Alpenraum (nur Regierungsbezirke TÜ und FR) > neu (ab 2014) Donauraum oder Südost-Europa 3. Interregional (INTERREG C): Europaweiter Erfahrungsaustausch > Alle EU-Staaten (+ Norwegen und Schweiz, künftig auch Kroatien)
4 Status Quo INTERREG IV ( ) Programm(-raum) Volumen Projekte Projekte mit (ca. in Mio. ) INTERREG IV A > Oberrhein > ABH INTERREG IV B > Nordwesteuropa > Mitteleuropa > Alpenraum Partnern aus BW INTERREG IV C (Stand )
5 Projektbeispiele INTERREG IV B NWE CODE 24 / VR RN + Technologieregion KA + Stadt MN: Regionalentwicklung entlang Korridor Rotterdam Genua Ecce Innovation / LHS: Entwicklung von Wirtschaftsclustern im Bereich Kreativwirtschaft Central Visnova / Wifö + LKR Schwäbisch Hall: Erneuerbare Energie im ländlichen Raum CEC 5 / Stadt LB: Energieeffizienz in öff. Gebäuden strateg. Projekt! Clustrat / SEZ + MFW: Neue, sektorenübergreifende Clusterkonzepte für Mitteleuropa und den Donauraum strateg. Projekt!
6 Projektbeispiele INTERREG IV B und C Alpenraum Transitects / RV Donau-Iller + Wifö Region Stuttgart: Verlagerung des Güterverkehrs von der Straße auf die Schiene Open Innovations / IHK SBH: Entwicklung und Nutzung für Open Innovation-Plattformen für den Mittelstand IV C MMove / Stadt Ulm: Verbesserung des Mobilitätsmanagements in Mittelstädten SufalNet4 EU / LKR BB + LKR LB: Nachhaltige Weiterverwendung von Deponieflächen ClusterIX / Wifö KA: Verbindung europäischer Innovationscluster
7 INTERREG IV B: Institutionelle Herkunft deutscher Partner nach Prioritäten ( Call Programmraum Mitteleuropa )
8 Ausblick: ETZ in der Förderperiode Positive Neuerungen: Mittelaufstockung der ETZ Rechtliche Aufwertung der ETZ (erstmals eigene VO) Bemühung um Vereinfachung Bessere strategische Verzahnung der Fonds Schwerpunkte aus Sicht der Landesregierung: Unterstützung der Donauraumstrategie Themen: Innovation und Wettbewerbsfähigkeit KMU Umwelt- und Klimaschutz, Energie Größere Flexibilität bei der thematischen Ausrichtung, um dem Bottom-up -Gedanken der ETZ gerecht zu werden Mehr Partner gewinnen und Kooperationen nachhaltig ausbauen
9 Dr. Cornelia Eberle Staatsministerium Baden-Württemberg Referat 54: Grenzüberschreitende Zusammenarbeit, Donauraumstrategie Dr. Susanne Ast Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg Referat 65: Europäische Wirtschaftspolitik
10 Annex: Karten der Programmräume INTERREG A Oberrhein Deutschland: Stadtkreis Baden-Baden, Stadtkreis Karlsruhe, Lkr. Karlsruhe, Lkr. Rastatt, Stadtkreis Freiburg im Breisgau, Lkr. Breisgau- Hochschwarzwald, Lkr. Emmendingen, Lkr. Ortenaukreis, Lkr. Lörrach, Lkr.Waldshut, Kreisfreie Stadt Landau, Lkr. Germersheim, Lkr. Südliche Weinstrasse und Lkr. Südwestpfalz Frankreich: Bas-Rhin und Haut-Rhin Schweiz: Kantone Basel-Stadt, Basel-Landschaft, Jura, Solothurn, und Aargau Alpenrhein-Bodensee-Hochrhein Deutschland: Bodenseekreis, kreisfreie Stadt Kempten, Lkr. Konstanz, Lkr. Lindau, Lkr. Oberallgäu, Schwarzwald-Baar-Kreis und Lkr. Waldshut Österreich: Land Vorarlberg Fürstentum Liechtenstein Schweiz: Kantone Aargau, Appenzell Ausserrhoden, Appenzell Innerrhoden, Glarus, Graubünden, Schaffhausen, St. Gallen, Thurgau und Zürich 20 % -Gebiete: Landkreis Ravensburg, Landkreis Sigmaringen, Landkreis Tuttlingen, Landkreis Unterallgäu, kreisfreie Stadt Memmingen.
11 Annex: INTERREG IV B Kooperationsräume mit dt. Beteiligung
12 INTERREG C: Annex: Karten der Programmräume
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angebotene Ankünfte insgesamt geöffnete Betriebe* Anzahl
* 1 2015 111 SK Stuttgart Hotels 64 10 678 1 093 181 2 015 862 52,0 2 2015 111 SK Stuttgart Hotels garnis 66 5 541 589 641 1 072 632 56,7 3 2015 111 SK Stuttgart Gasthöfe 14 466 36 506 74 986 43,8 4 2015
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