Trainings- und Entwicklungszentrum Marbach

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1 Schulung Schulung 5

2 Trainings- und Entwicklungszentrum Marbach Eine auf diesem Markt einzigartige Kombination aus Produktent wick lung und Anwendungstraining wurde mit dem Bornack Trainings- und Ent wick lungs zentrum in Marbach realisiert. Theorie und Praxis ergänzen sich in dem Trainingszentrum unter didak tischen und methodischen Aspekten optimal. Auf mehr als m2 Grundfläche stehen Indoor-Räumlichkeiten mit realer Gefährdungsszenerie zur Verfügung. Ideale Voraussetzungen für eine hocheffiziente und auf die jeweiligen Bedürfnisse abgestimmte praxis- und einsatznahe. In bis zu 78 m lichter Innenhöhe können alle denkbaren Situationen praxisnah simuliert und geschult werden. Im Außenbereich stehen Übungshöhen bis zu 155 m, ein eigener Hubschrauberlandeplatz und eine Schiffsanlegestelle zur Verfügung. An einem in 70 m Höhe außen umlaufenden Höhengewöhnungsparcours können gesicherte Installationen mit extremer Exposition begangen werden. Ein gesicherter, vertikaler Steigeweg bis 150 m Höhe bietet die Vermittlung physischer Steigearbeit und psychomentaler Höhengewöhnung. Hubschrauberzelle BK 117 mit Kraftmesszellen versehen, als Abseil- und Fastropestation für Interventionsaktionen. Hubschrauberzelle BO 105 CBS mit Rettungswinde Zur realistischen Simulation von Standard Ground ope ra tions bis Single- und Double-Winch Schächte und Röhren bis zu 76 m Tiefe. BORNACK FALLSTOP rescue Ausbilderteam 8 Ausbilder-Höhenrettung 1 Ausbilder Helicopter-Emergency-Medical-Service 2 HEMS-Crew Member 2 Ausbilder für Helikopter Windeneinsätze 2 Piloten mit internationaler Fluglehrlizenz Bis zu 40 unterschiedliche Trainingsstationen können entsprechend den individuellen Anforderungen genutzt werden. Z. B. Leiteraufstiege mit allen bekannten Steigschutzeinrichtungen. Alle Formen der Rettung aus Höhen und Tiefen. Plattformrettung und Schrägabseilung. Alle zur Zeit gebräuchlichen ortsfesten Steigschutzeinrichtungen, um die ortsspezifischen Parameter vom einfachen Steigen bis zur Ein-Mann-Leiterrettung zuführen. Plattformen verschiedenster Ausprägung und Exposition. 6 Technische Änderungen vorbehalten.

3 und Schulung Sachkunde gem. BGG 906 Schulung Theorieschulung zur Sachkunde Fundiertes Hintergrundwissen zu den Aus rüs tungs kom po nen ten, den Materialien, den operativen Anwendungskriterien und vor allem der Leistungsprofile bzw. Grenzen sowie der Gefahren und Risikopotenziale bei der Anwendung. Zielgruppe Inhalt Entscheidungs- und Verantwortungsträger für die Auswahl und regelmäßige technische Überprüfung der PSA (Gerätewarte) Ausbilder und Multiplikatoren Richtlinien, Normen, Vorschriften PSA Richtlinie, BGGs, UVV Ausrüstung Kernmantelseile, Basiselemente der Sicherungskette Statikseile EN 1891, Dynamikseile EN 892, Reepschnüre EN 564 Sicheres Anseilen/Anschlagen von Personen Auffanggurte EN 361, Sitzgurte EN 813, Haltegurte EN 358, Anseilgurte EN 12277, Rettungsgurte EN 1497/98 Die zum Sachkundigen sollte nicht nur auf Geräte warte beschränkt sein, besonders sinnvoll ist diese Aus bil dung im gleichen Maße auch für Aus bilder, Multi plikatoren und Einsatz leiter. Kenntnis nachweis Physiologische Aspekte beim Abfangen eines Sturzes und freiem Hängen (Biomechanik, Ergonomie, Hängetrauma und Rettung/Prophylaxe) Textile Verbindungsmittel und -elemente Anschlagmittel EN 795, Verbindungsmittel EN 354, Bandschlingen EN 566, Verbindungselemente EN 362, Karabiner EN Nach BGG 906 Befähigungsnachweis Sachkundiger Art.-Nr Technische Änderungen vorbehalten. 7

4 und Schulung Absturzsicherung Grundlehrgang Absturzsicherung FwDV 1 - Abschnitt Hinweise zur Sicherheit Persönliche Schutzausrüstung gegen Absturz darf im Einsatz nur solche Personen benutzt werden, die über eine nach Landesrecht bzw. den Grundsätzen der Unfallversicherungsträger vorgeschriebene verfügen. Inhalte und Methodik dieser wurden und werden in enger Abstimmung mit der Brandschutz- und Katastrophenschutzschule-Heyrothsberge vorgenommen, um maximale Qualität der vermittelten Kenntnisse zu erzielen. Aufbaulehrgang zum Multiplikator Absturzsicherung Aufbauend auf die im Grundlehrgang vermittelten Inhalte kann die Teilnahme am Aufbaulehrgang die Qualifikation zum Multiplikator Absturzsicherung erlangt werden. Die Teilnahme am abgeschlossenen Grundlehrgang darf nicht länger als 12 Monate zurückliegen. Der Lehrgang wird mit einer praktischen und theoretischen Prüfung abgeschlossen. Ziel Inhalt/ Dauer Anwendung des Gerätesatzes Absturzsicherung gemäß der im Kapitel 14 und 15 der FwDV1/2 beschriebenen Grund tätigkeiten. Zielsetzungen sind der sichere Umgang mit den Gerätschaften und der Aufbau einer funktions fähigen Sicherungskette, um auch in schwierigen Situationen bei technischer Hilfeleistung oder zur Sicherung von verunfallten bzw. in Not geratenen Personen, die Gefahr eines Ab sturzes zu vermeiden. 3 Tage 8 UE Theorie: Persönliche Schutz ausrüstung und Sicherungstechnik 16 UE: Praxis (mit steigender Anforderung) Sachkundigennachweis für PSA gegen Absturz Befähigungsnachweis zu den Lerninhalten Grundausbildung AstuSi (Qualifikation an der BKS Heyrothsberge) Art.-Nr. Grundlehrgang Auffrischungslehrgang Höhengewöhnungsparcours Ziel Inhalt/ Dauer Vertiefung der praktischen und theoretischen Kenntnisse der Absturzsicherung. Funktion der Human- und Funktionskomponen ten der Sicherungskette. Methodik und Struktur der Einweisung in die Absturzsicherung. 2 Tage 4 UE: Theorie Persönliche Schutz ausrüstung und Sicherungstechnik 10 UE: Praxis (mit steigender Anforderung) 2 Stunden: Lehrprobe und Prüfung Befähigungsnachweis Multiplikator AstuSi (Qualifikation an der BKS Heyrothsberge) Art.-Nr. Grundlehrgang Auffrischungslehrgang Vorstieg am Gittermast 8 Technische Änderungen vorbehalten.

5 und Schulung Rettungs-/Interventionstechniken Schulung Interventionstechniken Übernehmen von Personen in der Höhe, aus der Tiefe, taktisches Klettern und verdeckter Zugang im industriellen Umfeld, Aufbau und Nutzung von Personentransportsystemen mit minimalen Mitteln, Abseilen von Gebäuden oder vom Hubschrauber, sind nur einige der Möglichkeiten, die entsprechend einer gemeinsam erörterten Lernzielabsprache geschult oder verbessert werden können. Rettungstechniken Objektspezifische Rettungskonzepte mit praktischer Umsetzung Fortbildungsmaßnahmen, insbesondere für Ausbilder Die Themen werden den jeweiligen Problemstellungen angepasst, z. B. Tiefenrettung mit steigendem Komplexitätsgrad, Seilbahnrettungen, Rettung aus Kesseln und Silos, Rettung in confined spaces Ziel Lernzielvorgabe der taktischen und operativen Komponenten nach Absprache. Ziel Lernzielvorgabe der taktischen und operativen Kompo nenten nach Absprache. Inhalt Defizitermittlung anhand praktischer Durchführung. Operatives Mindmapping zur Lagebeurteilung. Praktische Umsetzungen nach Lagevorgaben mit steigendem Komplexitätsgrad der operativen und taktischen Anforderungen. Inhalt Defizitermittlung anhand praktischer Durchführung. Operatives Mindmapping zur Lagebeurteilung. Praktische Umsetzungen nach Lagevorgaben mit steigendem Komplexitätsgrad der operativen und taktischen Anforderungen. Teilnahmevoraussetzungen G41 Höhentauglichkeit, Grundausbildung Höhenrettung bzw. sicheres Beherrschen der Abseiltechniken. Teilnahmevoraussetzungen G41 Höhentauglichkeit, Grundausbildung Höhenrettung bzw. sicheres Beherrschen der Abseiltechniken. Nachweis und Dokumentation der geführten praktischen Übungseinheiten Nachweis und Dokumentation der geführten praktischen Übungseinheiten ggf. staatl. gepr. Bergführer ggf. staatl. gepr. Bergführer Art.-Nr Art.-Nr SEK-Heli-Abseiltraining Indoor Schrägseilaufbau Technische Änderungen vorbehalten. 9

6 und Schulung einfache Personenrettung Grundlehrgang zum Gerätesatz Flaschenzug einfache Personenrettung Inhalte und Methodik dieser wurden auf ein optimiertes Zusammenspiel der Gerätesätze Flaschenzug EN und Absturzsicherung EN abgestimmt um den Einsatz eines Rettungshubgerätes (Rollgliss R350) oder eines Interventionsflaschenzuges zur einfachen Personenrettung nach dem aktuellen Stand der Technik zu redundanzieren. Spezielle Maßnahmen zum Transport von extrem übergewichtigen Personen Adipositas krankhaftes Übergewicht. Beim Transport von stark übergewichtigen Personen werden die Einsatzkräfte oftmals vor große Probleme gestellt. Neben dem hohen Transportgewicht sind oft bedingt beengte Verhältnisse, kritische Statik, schwierige medizinische Versorgung und/oder fehlende adequate Hilfsmittel und Zusatzausrüstung die Einsatzbedingungen im Grenzbereich des Durchführbaren. Inhalte / Ziel Technik und einfache Geräteinspektion der Rettungshubgeräte Rollgliss R300 / R350. Durchführung von verschiedener Einsatzverfahren mit den Mitteln der Feuerwehr: - Vordringen und Sicherungsmaßnahmen im absturzgefährdeten Bereich. - Sofortmaßnahmen am Zielpunkt - Vorbereitung und Durchführung der Rettungsmaßnahmen Durchführung der Rettungsmaßnahmen mit steigenden Anforderungen, aus/in Gerüst, Schacht, Röhre,..., Grenzen der einfachen Personenrettung Inhalte / Ziel Transporthilfe und einfache Rettung von Personen mit Körpergewicht größer 150 kg. Organisatorische Vorplanung Medizinische Aspekte Technische Grundlagen und Grenzen Ergonomische Patienten-Übernahme, Lagerung und Transport Einsatz geeigneter Hilfsmittel z. B. der Ferno Schleifkorbtrage XXXL Praktische Durchführung verschiedener Transportoptionen Analyse und Grenzen der verschiedenentransportoptionen Dauer 2 Tage 5 Stunden: Theorie Persönliche Schutz ausrüstung und Sicherungstechnik 11 Stunden: Praxis (mit steigender Anforderung) Befähigungsnachweis zu den Lerninhalten (Qualifikation an der BKS Heyrothsberge) Art.-Nr Dauer 1 Tag Befähigungsnachweis zu den Lerninhalten (Qualifikation an der BKS Heyrothsberge) Art.-Nr Technische Änderungen vorbehalten.

7 und Schulung Schulung Luftrettung Theorie- und Simulationsausbildung Der Rettungshubschrauber (RTH) ist eines der effizientesten Mittel zur Rettung. Bei jeglicher Art von Notfällen ist der RTH als Zubringer und als Transportmittel, für Rettungspersonal, Arzt und Patienten, als auch für technisches Personal und deren Spezialgerätschaften, nicht mehr wegzudenken. Dies gilt auch für Hubschrauber des BGS und der Länderpolizeien. Wissen über den korrekten Umgang mit diesem Luftfahrzeug, die praktischen Möglichkeiten von Bergetausystemen und Rettungswinde, schafft Sicherheit und zeugt von Ver ant wor tungs be wusstsein und Professionalität. Lerninhalte Theorie: Lerninhalte Simulation Ausbilder Grundeinweisung HS Grenzen der Luftrettung Technische Grundlagen Bergetausystem Ablauf/Sprechgruppen LR mit Bergetausystem Rettungsmittel Technische Grundlagen Rettungswinde am HS Ablauf LR mit Rettungswinde Groundoperations Sprechverfahren Bergetauverfahren (Ablauf Einsprechen...) Umgang mit den verschiedenen Rettungsmitteln Rettungswinde Ablauf Single-/Doublewinch Bestätigung der HCM Trainer HCM Üben mit der Rettungswinde Ort Trainingszentrum, Marbach a. N. Zielgruppe Flugbetriebsassistenten Höhenretter Art.-Nr Technische Änderungen vorbehalten. 11

8 und Schulung HCM Theorieblock Der Rettungsassistent ist im RTH nicht nur Arzthelfer, sondern auch Pilotenhelfer. Eine spezielle nach international geltenden Regeln JAR OPS d gibt das entsprechende Hand werkszeug an den künftigen Pilotenhelfer mit. Das Hospitieren in einem modernen RTH ist auf Anfrage ge son dert möglich. Diese erfolgt ausnahmslos nur in Zusammen hang mit einem Auftrag des Helikopterbetreibers. Lerninhalte Theorie: Luftrecht Navigation Meteorologie Hubschraubertechnik Flugphysiologie Flugmedizinische Besonderheiten der Luftrettung Einsatztaktik Gefahrenlehre Inhalt / Dauer Theorieausbildung mit praktischen Komponenten, Erfolgskontrolle 5 Tage Bestätigung der Ausbilder und Flugbetrieb Luftretter fertig zum Einsatz Eine moderne Avionik mit Multi-Functional Displays. Ausbilder HCM Trainer Einsatzpiloten Flugbetriebsleitung Ort BORNACK-Schulungszentrum, Marbach a. N. In-house in Ihrem Unternehmen Zielgruppe Voraussetzungen Rettungsassistenten/Notfallsanitäter (Österreich) Erlaubnis zum Führen der Berufsbezeichnung Rettungsassistent/Notfallsanitäter Hubschraubermechaniker mit gültigem snachweis Beauftragung Helikopterbetreiber und Lehrgangsabstimmung nach vorheriger Absprache Der Platz des HCM ist links vom Piloten. Er übernimmt die Aufgaben der Navi gation, Kommunikation als zweites Augenpaar des Piloten 12 Technische Änderungen vorbehalten.

9 und Schulung Schulung Rettungen mit Bergetau-System, Air Access System, Rettungswinde Das Arbeiten mit einer Hubschrauberbesatzung unter Einsatz von Seilsystemen oder Rettungswinde erfordert ein hohes Maß an Aus- und Weiterbildung. In unserem szentrum Marbach kann ein gewichtiger Teil dieser unter Dach, realitätsnah mit ent spre chen den Hubschrauberkomponenten, kostengünstig geführt und trainiert werden. Ein gro ßer Teil der teuren Helikopter-Flug zeit entfällt. Die Lernzielabsprache erfolgt selbstverständlich mit dem bei Ihnen eingesetzten Helikopterunternehmen oder der ent spre chen den Polizeibehörde Polizeihubschrauberstaffel. Lerninhalte Theorie: Lerninhalte Praxis Spezial Wir begleiten Sie auf Wunsch zur praktischen Übung bei Ihrem Helikopterunternehmen sform / Dauer Ausbilder Gerätekunde, richtiger Einsatz, Handling und Pflege Einsatztaktik Grenzen der Luftrettung Gefahrenkunde Sprechgruppen Patiententransport Einrichten und richtiger Einsatz der Systeme im Trainingszentrum Gefahrensituationen Arbeitsgänge in sich steigernden Höhen praktische Begleitung der Bergetau- Theorieausbildung mit praktischen Komponenten, Erfolgskontrolle 1,5 Tage (ohne Spezial) Bestätigung der Ausbilder und Flugbetrieb HCM Trainer, Sachverständiger für Bergetau-Systeme Einsatzpiloten Ort BORNACK-Schulungszentrum, Marbach a. N. In-house in Ihrem Unternehmen Zielgruppe Voraussetzung Höhenretter SEK Beamte HCM Bergretter Ausbilder Rettungsdienste Angehöriger der Zielgruppen Bergetau- und Winch-Operation Technische Änderungen vorbehalten. 13

10 Lehrgänge Sachkundelehrgänge PSA und Geräteinspektion Rollgliss Praxislehrgänge Absturzsicherung Praxislehrgänge Rettung und Transport Praxislehrgänge nach Lernzielabsprache für Höhenrettungsgruppen gem. BGR 198 / BGR 199 / BGG 906 Allgemeine Sachkunde zur Überprüfung von PSA gegen Absturz gem. BGR 198 / BGR 199 / BGG 906 Art.-Nr Ergänzung Einfache Gerätinspektion Rollgliss gem. BGR 198 / BGR 199 (Allg. Sachkunde für PSA gegen Absturz ist Voraussetzung) Art.-Nr Grund- und Multiplikatorlehrgang Grundlehrgang Absturzsicherung Sicherer Einsatz des Gerätesatzes, inkl. Sachkunde nach BGG 906. Art.-Nr Aufbaulehrgang zum Multiplikator Vertiefung der Grundkenntnisse, Grenzen der Anwendung. Art.-Nr Einfache Rettung aus Höhen und Tiefen, Transport von überschweren Patienten Einfache Rettung aus Höhen und Tiefen Einsatztraining für Feuerwehren / Rettungsdienste ohne Höhenrettungsgruppe Art.-Nr Transport und Rettung extrem adipöser (übergewichtiger) Personen (Von der Wohnung zum Fahrzeug) Gefährdungsanalyse, Taktik, Technik, Praxis Art.-Nr nach Lernzielabsprache f. Höhenrettungsgruppen Einsatztraining Höhenrettung, Ausbilderfortbildung Höhenrettung Technik und Taktik, Einsatz motorisierter Hilfsmittel, Individuell vereinbarte Trainingsinhalte Dauer 3 Tage Art.-Nr Interventionstraining für Spezialeinheiten Technik und Taktik, Individuell vereinbarte Trainingsinhalte Sachkunde für PSA gegen Absturz + Einfache Geräteinspektion Rollgliss gem. BGR 198 / BGR 199 / BGG 906 Art.-Nr Art.-Nr Praxis- und Theroielehrgänge Luftrettung Luftrettung Grundausbildung Theorie und Simulation Technik, Taktik, Kommunikation Art.-Nr Training SEK 14 Technische Änderungen vorbehalten.

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