Exkursion: Parlament, am 21. April Programm
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- Otto Amsel
- vor 9 Jahren
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1 Exkursion: Parlament, am 21. April 2010 Programm 14:20 SPÖ Klub Gespräch mit Nationalratsabgeordneten 15:00 16:00 Nationalratssitzung Besuchergalerie 16:00 16:30 (ÖVP Klub Gespräch mit Nationalratsabgeordneten) 16:30 17:00 FPÖ Klub Gespräch mit Nationalratsabgeordneten 17:00 17:30 Grüne Klub Gespräch mit Nationalratsabgeordneten 17:30 18:00 (event. BZÖ Klub Gespräch mit Nationalratsabgeordneten)
2 SPÖ 1) Was hat Sie dazu bewegt Politiker/in zu werden? 2) Welche Vor und Nachteile hat es Politiker zu sein? 3) Was ist an dieser Partei so gut, dass Sie ihr angehören? 4) Glauben Sie, dass Sie bei der nächsten Wahl weitere Stimmen verlieren werden? 5) Wie stellen Sie sich die Ganztagsschule praktisch vor? (Räumlichkeiten, Personal)? 6) Wie stellen Sie sich die Gesamtschule praktisch vor? (Räumlichkeiten, Personal)? 7) Glauben Sie, dass durch die Gesamtschule wirklich eine Gleichstellung aller Kinder möglich ist? 8) Was hat Sie dazu bewegt sich für die Gleichberechtigung der Frauen einzusetzen? 9) Was sagen Sie dazu, dass Frauen immer noch so viel weniger verdienen als Männer? Was wollen Sie dagegen tun? ÖVP
3 1) Wie haben Politik und Medienpräsenz ihr privates Leben verändert? 2) Was halten Sie von der Ganztagsschule? 3) Was halten Sie von der Gesamtschule? 4) Was halten Sie von Politikdiskussionen im Internet? 5) Wie stehen Sie zur Katholischen Kirche? 6) Wie stehen Sie zu anderen Religionen? 7) Was halten Sie von den Vorkommnissen rund ums Asylzentrum Eberau? Grüne
4 1) Welchen Kurs hat ihre Partei? 2) Was sind ihrer Meinung nach Voraussetzungen für eine erfolgreiche Politikerkarriere? 3) Für was außer Umweltschutz setzen Sie sich noch ein? 4) Was wollen Sie für den Umweltschutz tun. Wie wollen Sie das finanzieren? 5) Was halten Sie vom Rauchen, was würden Sie dagegen unternehmen? 6) Sind sie für ein eigenes Fach Politische Bildung an Schulen? 7) Was ist für Sie gute Bildung? 8) Woran glauben Sie liegt es, dass Frauen in Österreich benachteiligt sind? 9) Wie könnte man ein gutes Zusammenleben und arbeiten zwischen Österreichern und Ausländern ermöglichen? 10) Was halten Sie von der österreichischen Asylpolitik? 11) Woran könnte es liegen, dass die Grünen immer mehr an jugendlichen Wählern und ihren Ruf als alternative Partei verlieren? 12) Warum verschwinden die Grünen immer mehr aus den Medien? 13) Was würden Sie gerne zur Bundespräsidentenwahl sagen? 14) Wie schätzen Sie die Kandidaten ein? 15) Was halten Sie von Bankenunterstützung und Bankensteuer? 16) Was halten Sie von der EU, die oft nur im Sinne der Wirtschaft handelt und dabei Umweltschutz und Individualität kaum berücksichtigt? 17) Woran liegt es, dass Sie zwar gute Ideen haben aber wenig umsetzen? FPÖ
5 1) Ist es nicht widersprüchlich Arbeitskräfte aus Österreich zu verweisen um die Wirtschaft zu stärken? 2) Was sind ihre Ziele? 3) Mit wie viel Prozenten rechnen Sie bei der nächsten Wahl? 4) Wie stehen Sie zum Asylprojekt Eberau? 5) Wenn Sie Bürgermeister werden, was würden Sie als erstes tun? 6) Stimmt es, dass Sie die Bundespräsidentenwahl nur benutzen, um Werbung für die Wien Wahl zu machen? 7) Was machen Sie, dass Frauen in der Wirtschaft und Gesellschaft gleichberechtigt werden? 8) Wie stehen Sie zum Rauchen in öffentlichen Gebäuden? 9) Was halten Sie von einer Reichensteuer? 10) Was bedeutet für Sie Bildung? BZÖ
6 1) Welche Vor und Nachteile hat es Politiker zu sein? 2) Was wollen Sie in Österreich bewirken bzw. verändern? 3) Wie verstehen Sie sich mit ihren Kollegen im BZÖ? 4)Was versuchen Sie mit ihrer Partei zu erreichen? 5) Was tun Sie für die Jugendlichen? 6) Was halten Sie von Frau Rosenkranz? 7) Wieso wollen Sie einen wirtschaftsliberalen Kurs (ähnlich ÖVP) einschlagen? 8) Wie kommt es zu diesem Umschwung? 9) Wie geht es mit der Partei in Zukunft weiter? 10) Gibt es genug Geld und Chancen, die Partei aufrechtzuerhalten? 11) Wie geht es Ihnen persönlich damit, dass Ihnen ihre eigenen Leute in den Rücken gefallen sind? 12) Was verstehen Sie unter Integration?
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