Antworten Wissens-Check:

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Antworten Wissens-Check:"

Transkript

1 Antworten Wissens-Check: TEIL 1 Schätzfragen Frauen und Männer in Wien 1 Wie viel Prozent der Wiener Wohnbevölkerung sind Frauen? Frauen stellen in der Wiener Wohnbevölkerung mit 52 Prozent die Mehrheit dar. Dies liegt vor allem an der höheren Lebenserwartung von Frauen. Politische Partizipation 2 Schätzen Sie: mit wie viel Prozent sind Frauen im Wiener Gemeinderat vertreten? Frauen sind mit 34 Prozent im Gemeinderat vertreten. Im Vergleich mit ihrem Anteil an der Wohnbevölkerung (52 Prozent) sind sie hier unterrepräsentiert. Der Frauenanteil ist bei den politischen Parteien unterschiedlich: SPÖ: 43 % ÖVP: 42 % Grüne: 36 % FPÖ: 15 % (Stand August 2013). 1

2 Diese Schräglage findet sich auch in Führungsgremien und Interessensvertretungen wieder: Zum Beispiel sind bei der Ärztekammer Wien die Hälfte der Mitglieder weiblich; Frauen stellen aber nur 25 Prozent des Präsidiums. Aus-und Weiterbildung 3 Was denken Sie: Besuchen mehr Mädchen oder mehr Buben die Wiener AHS-Oberstufen? Die AHS-Oberstufe ist in Wien der Schultyp mit dem höchsten Mädchen-Anteil, dieser Anteil liegt bei 56 Prozent. Generell ist der Anteil von Mädchen in höherbildenden Schulen sehr hoch, der Anteil von Mädchen in Sonderschulen, Berufsschulen und Polytechnischen Schulen (zwischen 37 und 42 Prozent) dagegen gering. Mädchen sind also generell auf einem guten Weg, wenn wir davon ausgehen, dass Bildung die Basis für einen erfolgreichen späteren Lebensweg bildet. Allerdings besteht noch immer ein großer Unterschied zwischen den Geschlechtern in den technisch gewerblichen mittleren und höheren Schulen. Hier liegt der Mädchen-Anteil bei nur 31 Prozent. Das zeigt, dass die Berufswahl immer noch klassischen Rollenbildern folgt. 4 Wie hoch ist der Frauen-Anteil in der Leitung von öffentlichen Universitäten in Wien? Der Frauen-Anteil in der Leitung (Rektorat) von öffentlichen Universitäten liegt im Schnitt bei 45 Prozent. Das war nicht immer so. Seit 2009 gilt die Quotenregelung, die vorschreibt, dass mindestens 40 Prozent Frauen im Rektorat vertreten sein müssen. Den Erfolg dieser Quotenregelung zeigt der Vergleich mit den Privat- Universitäten sehr deutlich: Hier beträgt der Anteil von Frauen im Rektorat nur 27 Prozent. Arbeit und Einkommen 5 Auch wenn immer mehr Frauen erwerbstätig sind, erledigen die meisten von ihnen daneben auch viel unbezahlte Arbeit. Wie groß ist der Anteil an Arbeitszeit, den Frauen im Durchschnitt in Wien für unbezahlte Arbeit verwenden? 2

3 Frauen arbeiten im Schnitt sieben Stunden und zehn Minuten pro Tag. Davon verwenden sie mehr als die Hälfte, nämlich 59 Prozent für unbezahlte Arbeit, wie z.b. Haushaltsführung, Kinderbetreuung, Freiwilligenarbeit. Männer verwenden dagegen nur 39 Prozent ihrer Arbeitszeit für unbezahlte Arbeit. Die Hauptlast der unbezahlten Arbeit lastet also noch immer auf den Schultern der Frauen. 6 Wie groß glauben Sie ist der Anteil an Frauen in Wien, die in atypischen Beschäftigungsformen arbeiten? In Wien arbeitet fast die Hälfte der berufstätigen Frauen, nämlich 44 Prozent in atypischer Beschäftigung. Bei den Männern sind es 20 Prozent. Dieser hohe Anteil von Frauen bei atypischer Beschäftigung liegt vor allem daran, dass viele Frauen Teilzeit arbeiten (27 Prozent), da sie zusätzlich zur bezahlten Arbeit auch noch Betreuungsarbeit leisten. 7 Frauen verdienen im Durchschnitt noch immer weniger als Männer. Schätzen Sie: Wenn man in Wien den Brutto-Stundenlohn von Frauen und Männern vergleicht: Wie viel Prozent verdienen Frauen weniger als Männer? Bei unselbständig Erwerbstätigen verdienen in Wien Frauen um 16 Prozent weniger als Männer (Brutto- Stundenlohn). Das sind in Zahlen bei Frauen im Schnitt 12,6 Euro und bei Männern 15 Euro Brutto- Stundenlohn. In Gesamtösterreich ist der Unterschied noch größer, hier verdienen Frauen im Durchschnitt um 21 % weniger als Männer. 8 Im Folgenden finden Sie die zehn am häufigsten von jungen Wiener Frauen gewählten Lehrberufe. Was glauben Sie: Welche sind die drei häufigsten? Einzelhandel, Bürokauffrau und Friseurin sind die drei häufigsten Lehrberufe der Mädchen. Weit über die Hälfte aller weiblichen Lehrlinge ist in diesen drei Lehrberufen zu finden. Wenn man nun diese Lehrberufe mit den häufigsten Lehrberufen der männlichen Lehrlinge (Einzelhandel, Kraftfahrzeugtechnik, Elektrotechnik) vergleicht, fallen sehr große Unterschiede in den Kollektivvertragslöhnen auf: zum Beispiel liegt der Kollektivvertragslohn der FriseurInnen um 38 Prozent unter jenem der ElektroinstallateurInnen. 3

4 Freizeit, Sport, Kunst und Medien 9 Was schätzen Sie: Machen mehr Frauen oder mehr Männer regelmäßig Sport? Insgesamt betreiben mehr Männer als Frauen regelmäßig Sport (55 % der Männer und 43 % der Frauen). Der Unterschied zwischen den Geschlechtern ist in der Altersgruppe der bis 24-Jährigen am größten, hier treiben 86 % der Männer aber nur 54 % der Frauen regelmäßig Sport. Um hier die Frauengesundheit zu unterstützen, könnte in der Sportförderung zukünftig stärker darauf geachtet werden, dass es genügend Angebote gibt, die auch für Mädchen und jungen Frauen attraktiv sind. 10 Wer bestimmt den Inhalt der Zeitungen, die wir täglich lesen? Schätzen Sie: Wie hoch ist der Anteil von Chefredakteurinnen bei Wiener Zeitungen? Nur zwei von acht, also ein Viertel aller ChefredakteurInnen der in Wien erscheinenden Tageszeitungen sind Frauen. Diese wichtigen meinungsbildenden Positionen sind also noch immer stark von Männern dominiert. Armut und soziale Sicherheit 11 Welche ist die am häufigsten gewählte Variante des Kinderbetreuungsgeldes? Am häufigsten gewählt wird die Variante 20+4, nämlich von 32% aller Eltern. Die Variante 30+6 wird auch von sehr vielen Eltern gewählt, und zwar von 28%. Im Berechnungsmonat April 2013 waren 92% der BezieherInnen von Kinderbetreuungsgeld Frauen, der Männeranteil lag bei 8%. Wohnen und öffentlicher Raum 4

5 12 Die Preise für Mieten nehmen einen sehr großen Anteil in den Lebenserhaltungskosten ein. Was schätzen Sie: Die durchschnittlichen Kosten für Mietwohnungen entsprechen wieviel Prozent der durchschnittlichen Einkommen von Frauen? In den letzten Jahren sind die Preise für Hauptmieten in Wien deutlich stärker gestiegen als die Einkommen. Nachdem Frauen über ein geringeres Einkommen verfügen als Männer, fällt ihre Belastung durch Wohnkosten deutlich höher aus. Die durchschnittlichen Wohnkosten für Hauptmieten entsprechen 34% der durchschnittlichen Einkommen von Frauen (und 28% der durchschnittlichen Einkommen von Männern). Umwelt und Mobilität 13 Frauen und Männer sind unterschiedlich in Wien unterwegs. Wie groß ist der Anteil der Frauen, die in Wien mit dem Auto zur Arbeit fahren? Bei einer Befragung gaben nur 17 Prozent der befragten Frauen an, mit dem Auto zur Arbeit zu fahren, bei den Männern sind es 28 Prozent. Ganz generell haben Frauen bei der umweltfreundlichen Mobilität die Nase vorn, das zeigt sich z.b. bei der Nutzung des öffentlichen Verkehrs: Die Jahreskarte der Wiener Linien besitzen 39 Prozent der Wienerinnen und 28 Prozent der Wiener. Gewalt und Gesundheit 14 Frauen und Kinder sind überdurchschnittlich oft von Gewalt in der Familie betroffen. Frauenhäuser bieten ihnen bei Bedarf Schutz und Hilfe. Wie viele Frauenhäuser gibt es in Wien? In Wien bieten derzeit vier Frauenhäuser mit 175 Akutbetreuungsplätzen Frauen und ihren Kindern Schutz, wenn sie Opfer von häuslicher Gewalt geworden sind. Darüber hinaus gibt es 54 Übergangswohnplätze als vorübergehende Wohnmöglichkeiten nach einem Krisenaufenthalt in einem Frauenhaus. Mit dieser Anzahl an Betreuungsplätzen liegt die Stadt Wien über der Empfehlung des Europarats, wonach für EinwohnerInnen je ein Platz in einem Frauenhaus zur Verfügung stehen soll. 15 In den Medien sind untergewichtige Models in den letzten Jahrzehnten die Norm geworden und damit Vorbild für viele Mädchen und jungen Frauen. Was glauben Sie: Wie viel Prozent der unter-und normalgewichtigen Mädchen schätzen sich als etwas bzw. viel zu dick ein? Von den unter-und normalgewichtigen Mädchen schätzen sich 39 Prozent der Mädchen als etwas bzw. viel zu dick ein. Bei den Buben sind es nur knapp 19 Prozent. Das zeigt, dass Mädchen ihr Gewicht deutlich kritischer einschätzen als Buben. Diese Tatsache spiegelt sich auch in der Gefährdung an einer Essstörung zu erkranken wider: 30 Prozent der Mädchen und 15 Prozent der Buben sind gefährdet. 5

6 TEIL 2 Ausblick Wie hoch ist der Handlungsbedarf in den einzelnen Bereichen für mehr Gleichstellung von Frauen und Männern in Wien? Handlungsbedarf weiß nicht Politische Partizipation Aus-und Weiterbildung Arbeit und Einkommen Freizeit, Sport, Kunst und Medien Armut und soziale Sicherheit Wohnen und öffentlicher Raum Umwelt und Mobilität Gewalt und Gesundheit 0 kein Handlungsbedarf 4 hoher Handlungsbedarf Welche konkreten Ideen haben Sie zur Förderung von Gleichstellung in Wien? Der Wissens-Check wurde im Rahmen der Gleichstellungsdialogforen im Auftrag der MA 57 von PlanSinn erstellt. 6

Wissens-Check und Umfrage zur Situation der Gleichstellung in Wien

Wissens-Check und Umfrage zur Situation der Gleichstellung in Wien Warum nicht gleich? Wissens-Check und Umfrage zur Situation der Gleichstellung in Wien Einleitung Im Jahr 2014 wurde zum ersten Mal der Wiener Gleichstellungsmonitor erstellt. Mit diesem Monitor wird die

Mehr

Gender fit mach mit. Warum Gleichstellung? Zahlen, Fakten

Gender fit mach mit. Warum Gleichstellung? Zahlen, Fakten Gender fit mach mit! Warum Gleichstellung? Zahlen, Fakten Stand: März 2006 Arbeitsmarktpolitik für Frauen Text: Susanne Feigl Redaktion: Gerti Flach Grafik: derwerbetraeger Ausbildung In der jüngeren Generation

Mehr

Frauen leben länger als Männer. Sie werden im Durchschnitt 81,8 Jahre alt, Männer 76,2 Jahre.

Frauen leben länger als Männer. Sie werden im Durchschnitt 81,8 Jahre alt, Männer 76,2 Jahre. Daten und Fakten Die Situation von Frauen in Deutschland Demografische Daten Die Mehrheit der deutschen Bevölkerung ist weiblich. 51 Prozent (41,9 Millionen) der insgesamt 82,2 Millionen Einwohner sind

Mehr

Deutschland-Check Nr. 23

Deutschland-Check Nr. 23 Chancen und Risiken auf dem Arbeitsmarkt Ergebnisse des IW-Arbeitnehmervotums Bericht der IW Consult GmbH Köln, 12. Dezember 2011 Institut der deutschen Wirtschaft Köln Consult GmbH Konrad-Adenauer-Ufer

Mehr

Arbeitsmarkt Perspektive der Arbeitnehmer. Stories für Journalisten Teilzeit die gemütliche Karrierefalle

Arbeitsmarkt Perspektive der Arbeitnehmer. Stories für Journalisten Teilzeit die gemütliche Karrierefalle Arbeitsmarkt 2015 Perspektive der Arbeitnehmer Stories für Journalisten Teilzeit die gemütliche Karrierefalle Teilzeit - die gemütliche Karrierefalle Auf die Zufriedenheit am Arbeitsplatz wirken sich kürzere

Mehr

Das gehetzte Geschlecht

Das gehetzte Geschlecht Informationen aus dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln Frauen 18.06.2015 Lesezeit 4 Min. Das gehetzte Geschlecht In Deutschland ist die Rollenverteilung zwischen den Geschlechtern immer noch sehr

Mehr

Chancengleichheit von Frauen und Männern in der Energiebranche

Chancengleichheit von Frauen und Männern in der Energiebranche Chancengleichheit von Frauen und Männern in der Energiebranche Genderspezifische Basisdatenerhebung zur Umsetzung von Chancengleichheit in der Personalpolitik in der österreichischen Energiebranche Über

Mehr

BEFRAGUNG JUGEND ERNÄHRUNG BASEL-STADT

BEFRAGUNG JUGEND ERNÄHRUNG BASEL-STADT 15 JUGEND BEFRAGUNG BASEL-STADT ERNÄHRUNG ERNÄHRUNG VON BASLER JUGENDLICHEN Die folgende Auswertung beruht auf einer repräsentativen Befragung von Basler Schülerinnen und Schülern der neunten Klassen zum

Mehr

Equal Pay - Quiz. Teste dein Wissen und suche auf dem Weg durch den Berufsorientierungstag nach den Antworten. Du findest sie hier im Haus Augen auf!

Equal Pay - Quiz. Teste dein Wissen und suche auf dem Weg durch den Berufsorientierungstag nach den Antworten. Du findest sie hier im Haus Augen auf! Equal Pay - Quiz In diesem Quiz geht es darum, welche Unterschiede es zwischen typischen Frauen- und Männerarbeitsbereichen und der Bezahlung von Frauen und Männern gibt. Teste dein Wissen und suche auf

Mehr

FORSCHUNGSTELEGRAMM 10/2009

FORSCHUNGSTELEGRAMM 10/2009 FORSCHUNGSTELEGRAMM 10/2009 Peter Zellmann / Sonja Mayrhofer IFT Institut für Freizeit- und Tourismusforschung Neues Arbeitszeit/Gehaltsmodell? Weniger Verdienst für mehr Freizeit für viele eine Alternative

Mehr

WIENER FRAUENBAROMETER ARBEITSWELT

WIENER FRAUENBAROMETER ARBEITSWELT WIENER FRAUENBAROMETER ARBEITSWELT Untersuchung im Auftrag des Frauenbüros der Stadt Wien IFES, Institut für empirische Sozialforschung Wien, 1999 Inhalt 1. Die Arbeitssituation der Wienerinnen 2. Vor-

Mehr

Statistisches Bundesamt

Statistisches Bundesamt Pressekonferenz Leben in Deutschland: Datenreport 2013 am 26. November 2013 in Berlin -Statement von Roderich Egeler- Es gilt das gesprochene Wort Das deutsche Jobwunder Beim Blick auf den deutschen Arbeitsmarkt

Mehr

Wie Erwerbstätige ihre berufliche Lage in Zeiten des Wandels wahrnehmen

Wie Erwerbstätige ihre berufliche Lage in Zeiten des Wandels wahrnehmen Wie Erwerbstätige ihre berufliche Lage in Zeiten des Wandels wahrnehmen Autor: Stefanie Gundert Die Arbeitswelt hat sich in den letzten Jahrzehnten grundlegend verändert. Das zeigen auch die Forschungsergebnisse

Mehr

Führungskräfte sind trotz hoher Anforderungen zufriedener als ihre Mitarbeiter

Führungskräfte sind trotz hoher Anforderungen zufriedener als ihre Mitarbeiter Ihre Gesprächspartner: Dr. Johann Kalliauer Mag. Daniel Schönherr Präsident der AK Oberösterreich Sozialforscher, SORA Führungskräfte sind trotz hoher Anforderungen zufriedener als ihre Mitarbeiter Pressekonferenz

Mehr

GLEICHSTELLUNG ÖFFNET TÜREN IN JEDEM LEBENSBEREICH

GLEICHSTELLUNG ÖFFNET TÜREN IN JEDEM LEBENSBEREICH GLEICHSTELLUNG ÖFFNET TÜREN IN JEDEM LEBENSBEREICH IN VERFASSUNG UND GESETZ VERANKERT Die Gleichstellung von Frauen und Männern ist ein Recht, das die Schweizer Stimmberechtigten demokratisch beschlossen

Mehr

Arbeit und Chancengleichheit

Arbeit und Chancengleichheit Arbeit und Chancengleichheit 5 Thesen zum Innovationsbedarf aus einer Gender-Perspektive Isabella Kaupa Problemfelder Vollzeitbeschäftigung vs. atypische Beschäftigung, Kern- und Randbelegschaft bezahlte

Mehr

Umfrage zu Mobilitätsthemen mit Zukunftsbezug ADAC Markt- und Meinungsforschung komma Forschungs- und Beratungsgesellschaft mbh

Umfrage zu Mobilitätsthemen mit Zukunftsbezug ADAC Markt- und Meinungsforschung komma Forschungs- und Beratungsgesellschaft mbh Umfrage zu Mobilitätsthemen mit Zukunftsbezug 19.05.2017 ADAC Markt- und Meinungsforschung komma Forschungs- und Beratungsgesellschaft mbh Ziele & Hintergrund Untersuchungsziele Erkenntnisse über die Meinung

Mehr

Rollenbilder und berufliches Selbstverständnis

Rollenbilder und berufliches Selbstverständnis Rollenbilder und berufliches Selbstverständnis Daten zur Untersuchung: Zielpersonenauswahl: Stichprobenumfang: Methode: Projektleitung Zufallsstichprobe 1.000 Frauen in Österreich telefonische Befragung

Mehr

Die Lohnlücke ist kleiner als gedacht

Die Lohnlücke ist kleiner als gedacht Informationen aus dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln Gender Pay Gap 13.06.2016 Lesezeit 4 Min. Die Lohnlücke ist kleiner als gedacht Frauen verdienen in Deutschland noch immer gut ein Fünftel weniger

Mehr

Frauen sehen die herrschenden Verhältnisse kritisch

Frauen sehen die herrschenden Verhältnisse kritisch Ihre Gesprächspartner/-innen: Dr. Johann Kalliauer Elfriede Schober Präsident der Arbeiterkammer Oberösterreich Vizepräsidentin der Arbeiterkammer Oberösterreich Frauen sehen die herrschenden Verhältnisse

Mehr

Studie zur Analyse der geringfügigen Beschäftigungsverhältnisse

Studie zur Analyse der geringfügigen Beschäftigungsverhältnisse Studie zur Analyse der geringfügigen Beschäftigungsverhältnisse Im Auftrag des Ministeriums für Arbeit, Integration und Soziales, NRW Dr. Ronald Bachmann (RWI) Entwicklung von Minijobs und sozialversicherungspflichtiger

Mehr

Fachtagung Gender Kompetent 2.0. Vortrag. Berufsorientierung.

Fachtagung Gender Kompetent 2.0. Vortrag. Berufsorientierung. Fachtagung Gender Kompetent 2.0 Vortrag Berufsorientierung geschlechtersensibel gestalten [email protected] Geschlechtersensible Gestaltung der Berufsorientierung Zusammenhänge zwischen

Mehr

Befragung im INSA-Meinungstrend ( KW 2017)

Befragung im INSA-Meinungstrend ( KW 2017) Befragung im INSA-Meinungstrend (34. 35. KW 2017) Befragungsmethode 2 Feldzeit: 25.08. 28.08.2017 Methodik: Die Umfrage wurde als Online-Befragung durchgeführt. Stichprobe: 2.034 Personen aus ganz Deutschland

Mehr

Chance oder Risiko? Entwicklung und Struktur des Niedriglohnsektors in Deutschland. Dr. Claudia Weinkopf

Chance oder Risiko? Entwicklung und Struktur des Niedriglohnsektors in Deutschland. Dr. Claudia Weinkopf Chance oder Risiko? Entwicklung und Struktur des Niedriglohnsektors in Deutschland Gemeinsame Tagung von FES und DGB-Bundesvorstand Niedriglohnsektor Chance zum Einstieg in den Arbeitsmarkt oder Sackgasse?

Mehr

Fakten zum Thema. Arbeitsmarkt. Bessere Jobs, steigende Löhne So profitieren die Menschen von der Politik der CDU.

Fakten zum Thema. Arbeitsmarkt. Bessere Jobs, steigende Löhne So profitieren die Menschen von der Politik der CDU. Fakten zum Thema Arbeitsmarkt Bessere Jobs, steigende Löhne So profitieren die Menschen von der Politik der CDU. Bessere Jobs, steigende Löhne So profitieren die Menschen von der Politik der CDU Die deutsche

Mehr

Zentrale Ergebnisse der Befragung

Zentrale Ergebnisse der Befragung Studie Kosten und Nutzen der beruflichen Rehabilitation junger Menschen mit Behinderungen oder funktionalen Beeinträchtigungen eine gesamtwirtschaftliche Analyse Einzelbericht LWL-Berufsbildungswerk Soest,

Mehr

Wenn s um Gesundheit geht Frauen und Männer im Vergleich Auswahl an Daten und Fakten zur Gesundheit der Geschlechter

Wenn s um Gesundheit geht Frauen und Männer im Vergleich Auswahl an Daten und Fakten zur Gesundheit der Geschlechter Wenn s um Gesundheit geht Frauen und Männer im Vergleich Auswahl an Daten und Fakten zur Gesundheit der Geschlechter FH Nordwestschweiz Hochschule für Soziale Arbeit 26. Oktober 2015 Felix Wettstein Begründung

Mehr

Ernährung, Bewegung und Körpergewicht:

Ernährung, Bewegung und Körpergewicht: Anne-Linda Frisch M.A. Prof. Dr. Peter J. Schulz Ernährung, Bewegung und Körpergewicht: Wissen, Einstellung und Wahrnehmung der Schweizer Bevölkerung Kurzbericht zu den Ergebnisse der Bevölkerungsbefragungen

Mehr

MEK Minimal Economic Knowledge Minimales Wirtschaftswissen 2. Erhebungsrunde 2012

MEK Minimal Economic Knowledge Minimales Wirtschaftswissen 2. Erhebungsrunde 2012 MEK Minimal Economic Knowledge Minimales Wirtschaftswissen 2. Erhebungsrunde 2012 Prof. Dr. Gerd Gigerenzer Prof. Dr. Marco Lehmann-Waffenschmidt Prof. Dr. Peter Kenning Inga Wobker 1 Agenda Zentrale Ergebnisse

Mehr

Auswertung der forsa Umfrage Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel bei Städtereisen 2012

Auswertung der forsa Umfrage Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel bei Städtereisen 2012 Auswertung der forsa Umfrage Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel bei Städtereisen 2012 Im März 2012 befragte Forsa im Auftrag des VDV 1.005 Bundesbürger zu ihrem Nutzungsverhalten und ihrer Einstellung

Mehr

1.1 Wieso ist Uster anders als andere Städte? Nennen Sie einige Stichworte.

1.1 Wieso ist Uster anders als andere Städte? Nennen Sie einige Stichworte. F R AGEBOGEN ZUR STADT E N TW ICKLU NG Die Stadt Uster erarbeitet ein Stadtentwicklungskonzept. Als Grundlage für diese Arbeit führt sie eine Befragung bei Personen durch, die in Uster wohnen, arbeiten

Mehr

Trinkverhalten der ÖsterreicherInnen

Trinkverhalten der ÖsterreicherInnen Trinkverhalten der ÖsterreicherInnen Eine Studie von Karmasin.Motivforschung Juni/ Juli 0 Einleitung Aufgabenstellung Im Zuge dieser Studie soll das Trinkverhalten der ÖsterreicherInnen untersucht werden.

Mehr

Geschlechtergerechte Arbeitszeiten: Teilzeit für Frauen Vollzeit für Männer?

Geschlechtergerechte Arbeitszeiten: Teilzeit für Frauen Vollzeit für Männer? Geschlechtergerechte Arbeitszeiten: Teilzeit für Frauen Vollzeit für Männer? Dr. Christina Klenner Warnemünde, 07.09.2015 www.wsi.de Was Sie erwartet 1. Einleitung: Aktualität der Arbeitszeitfrage 2. Entwicklungstrends

Mehr

24. September Altersarmut von Frauen: Beschäftigungs- und Lohnstruktur als Ursache?

24. September Altersarmut von Frauen: Beschäftigungs- und Lohnstruktur als Ursache? 24. September 2014 Altersarmut von Frauen: Beschäftigungs- und Lohnstruktur als Ursache? Weiblich und männlich dominierte Branchen in Schleswig-Holstein Knapp die Hälfte aller sozialversicherungspflichtig

Mehr

Wussten sie, dass. So viel verdienen Frauen

Wussten sie, dass. So viel verdienen Frauen Wussten sie, dass So viel verdienen Frauen Liebe Frauen! Als Frauenstadträtin ist mein Ziel, dass alle Frauen in Wien sicher, selbstbestimmt und unabhängig leben können. Dazu gehört maßgeblich ein existenzsicherndes

Mehr

Informationen aus dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln

Informationen aus dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln Informationen aus dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln Berufswahl 30.07.2015 Lesezeit 3 Min Es ist, wie es ist Männer und Frauen unterscheiden sich mitunter deutlich in ihrer Berufswahl. Dieses Phänomen

Mehr

9 Fakten. zum Gender Pay Gap. INSM Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft GmbH Georgenstraße Berlin T

9 Fakten. zum Gender Pay Gap. INSM Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft GmbH Georgenstraße Berlin T 9 Fakten zum Gender Pay Gap INSM Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft GmbH Georgenstraße 22 10117 Berlin T 030 27877-171 [email protected] insm.de facebook.com/marktwirtschaft twitter.com/insm Eine Aufgabe

Mehr

FIT -Programm. Frauen und Mädchen in Handwerk und Technik. Mag.a Gerlinde Rausch Fachabteilung Service für Arbeitsuchende AMS Wien

FIT -Programm. Frauen und Mädchen in Handwerk und Technik. Mag.a Gerlinde Rausch Fachabteilung Service für Arbeitsuchende AMS Wien FIT -Programm Frauen und Mädchen in Handwerk und Technik Mag.a Gerlinde Rausch Fachabteilung Service für Arbeitsuchende AMS Wien Programmziel seit 2006 Qualifizierung von Frauen in nicht traditionellen

Mehr

Alkoholkonsum und Schwangerschaft

Alkoholkonsum und Schwangerschaft Alkoholkonsum und Schwangerschaft 0. November 207 q7/8 Mü forsa Politik- und Sozialforschung GmbH Büro Berlin Schreiberhauer Straße 0 07 Berlin Telefon: (0 0) 28 82-0 Inhaltsverzeichnis Vorbemerkung 2.

Mehr

Familienstadt Zürich. Familien aus statistischer Perspektive. Städteinitiative Bildung. 11. September Dr. Klemens Rosin. Statistik Stadt Zürich

Familienstadt Zürich. Familien aus statistischer Perspektive. Städteinitiative Bildung. 11. September Dr. Klemens Rosin. Statistik Stadt Zürich Familienstadt Zürich Familien aus statistischer Perspektive Städteinitiative Bildung Dr. Klemens Rosin Statistik Seite 1 Inhalte 1. Demographische Trends 2. Kinderbetreuung 3. Beruf und Familie 4. Wohlergehen:

Mehr

Veränderungen in der Mediennutzung: In den letzten 10 Jahren hat sich die Internetnutzung bei den über 55- Jährigen verdreifacht.

Veränderungen in der Mediennutzung: In den letzten 10 Jahren hat sich die Internetnutzung bei den über 55- Jährigen verdreifacht. TFORSCHUNGSTELEGRAMM Februar 2016 (Nr. 2/16) Peter Zellmann / Sonja Mayrhofer IFT Institut für Freizeit- und Tourismusforschung Veränderungen in der Mediennutzung: In den letzten 10 Jahren hat sich die

Mehr

Erwerbstätige mit Nebentätigkeiten in NRW 2012

Erwerbstätige mit Nebentätigkeiten in NRW 2012 Erwerbstätige en in NRW 2012 Über Erwerbstätige en gibt es bislang wenige Analysen. Ein Grund ist darin zu sehen, dass bisher nur ein geringer Anteil der Erwerbstätigen überhaupt eine Nebentätigkeit ausgeübt

Mehr

Frauen und Demokratie

Frauen und Demokratie Frauen und Demokratie Materialien zur Politischen Bildung von Kindern und Jugendlichen www.demokratiewebstatt.at Mehr Information auf: www.demokratiewebstatt.at Kampf um Frauenrechte Heute in der Verfassung

Mehr

Meinungen und Einstellungen zur Benachteiligung von Frauen

Meinungen und Einstellungen zur Benachteiligung von Frauen Meinungen und Einstellungen zur Benachteiligung von Frauen Datenbasis: 1.003 Befragte Erhebungszeitraum: 28. Februar bis 4. März 2014 statistische Fehlertoleranz: +/- 3 Prozentpunkte Auftraggeber: IG Metall

Mehr

Karriere ist nicht alles

Karriere ist nicht alles Informationen aus dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln Beruf und Familie 05.03.2015 Lesezeit 4 Min. Karriere ist nicht alles Viele Arbeitnehmer wollen keine Karriere machen, vermutlich weil ihnen

Mehr

Mediennutzung und Wirtschaftsbildung bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen

Mediennutzung und Wirtschaftsbildung bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen Mediennutzung und Wirtschaftsbildung bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen Sonderauswertung des Bundesverbandes deutscher Banken Januar 2016 Informationsquellen zu Wirtschaftsthemen Die des Bankenverbands

Mehr

Wohnen im Alter in Euskirchen. Ergebnisse einer Umfrage im Seniorenkino

Wohnen im Alter in Euskirchen. Ergebnisse einer Umfrage im Seniorenkino Wohnen im Alter in Euskirchen Ergebnisse einer Umfrage im Seniorenkino Umfrage zum Wohnen im Alter in Euskirchen Am 11.7.12 fand eine Sonderveranstaltung des Seniorenkinos mit dem Schwerpunkt Wohnen im

Mehr

meinungsraum.at Oktober 2013 Radio Wien Armut

meinungsraum.at Oktober 2013 Radio Wien Armut meinungsraum.at Oktober 2013 Radio Wien Armut Seite 1 Inhalt 1. Studienbeschreibung 2. Ergebnisse 3. Summary 4. Stichprobenbeschreibung 5. Rückfragen/Kontakt Seite 2 Studienbeschreibung Seite 3 1. Studienbeschreibung

Mehr

Wie sich Frauen die Vereinbarkeit von Beruf und Familie vorstellen

Wie sich Frauen die Vereinbarkeit von Beruf und Familie vorstellen Wie sich Frauen die Vereinbarkeit von Beruf und Familie vorstellen In ihrem IAB-Kurzbericht 10/2017 haben Torsten Lietzmann und Claudia Wenzig untersucht, ob und wie die Arbeitszeitwünsche von Frauen und

Mehr

Erwerbstätige nach Wirtschaftszweigen

Erwerbstätige nach Wirtschaftszweigen Prozent 100 90 3,0 28,5 60,9 % 67,8 % 72,4 % 73,7 % 38.712 38.148 38.976 41.613 2,1 1,7 1,6 22,1 19,9 18,8 Anteil der Erwerbstätigen Land- und Forstwirtschaft, produzierendes Gewerbe (ohne ) 80 70 60 7,6

Mehr

Wie sich Frauen die Vereinbarkeit von Beruf und Familie vorstellen

Wie sich Frauen die Vereinbarkeit von Beruf und Familie vorstellen Wie sich Frauen die Vereinbarkeit von Beruf und Familie vorstellen In ihrem IAB-Kurzbericht 10/2017 haben Torsten Lietzmann und Claudia Wenzig untersucht, ob und wie die Arbeitszeitwünsche von Frauen und

Mehr

PRESSEMITTEILUNG: /12

PRESSEMITTEILUNG: /12 PRESSEMITTEILUNG: 10.195-048/12 Internationaler Frauentag 8. März: Erwerbsbeteiligung von Frauen steigt, Einkommensunterschiede zu Männern nahezu unverändert Wien, 2012-03-02 Die Erwerbstätigenquote der

Mehr

Mit dem Rad zur Arbeit

Mit dem Rad zur Arbeit Mit dem Rad zur Arbeit Ergebnisse einer landesweiten Befragung in Baden-Württemberg zum Thema Radfahren Erhebungszeitraum: 13.Mai 15. Mai 2013 durchgeführt von der INSA-CONSULERE GmbH Im Auftrag der AOK-

Mehr

Umweltbewusstsein in Deutschland 2018

Umweltbewusstsein in Deutschland 2018 Für Mensch und Umwelt Stand: 14. Mai 2018 Umweltbewusstsein in Deutschland 2018 Zentrale Befunde Methodik der Umweltbewusstseinsstudie Die Umweltbewusstseinsstudie wird zum 12. Mal vorgelegt. Seit 1996

Mehr

Exkursion: Parlament, am 21. April Programm

Exkursion: Parlament, am 21. April Programm Exkursion: Parlament, am 21. April 2010 Programm 14:20 SPÖ Klub Gespräch mit Nationalratsabgeordneten 15:00 16:00 Nationalratssitzung Besuchergalerie 16:00 16:30 (ÖVP Klub Gespräch mit Nationalratsabgeordneten)

Mehr

Teilnehmende nach Geschlecht und Schulform Regionale Schulen (N=300) Gymnasium (N=82)

Teilnehmende nach Geschlecht und Schulform Regionale Schulen (N=300) Gymnasium (N=82) Teilnehmende nach Geschlecht und Schulform Regionale Schulen (N=300) Gymnasium (N=82) Gesamt (N=382) weiblich 135 45 54 66 189 49 männlich 165 55 28 34 193 51 Summe 300 100 82 100 382 100 Teilnehmende

Mehr

WO BLEIBEN DIE FRAUEN? Partizipation und Repräsentation von Frauen auf europäischer Ebene. PD Dr. Beate Hoecker

WO BLEIBEN DIE FRAUEN? Partizipation und Repräsentation von Frauen auf europäischer Ebene. PD Dr. Beate Hoecker WO BLEIBEN DIE FRAUEN? Partizipation und Repräsentation von Frauen auf europäischer Ebene PD Dr. Beate Hoecker Drei Fragen: Wie sind Frauen auf der europäischen Ebene repräsentiert? In welcher Weise beteiligen

Mehr

GLEICHSTELLUNGSPLÄNE DER LANDESVERWALTUNG DER AUTONOMEN PROVINZ BOZEN KERNERGEBNISSE, ZIELE UND INTERVENTIONSFELDER

GLEICHSTELLUNGSPLÄNE DER LANDESVERWALTUNG DER AUTONOMEN PROVINZ BOZEN KERNERGEBNISSE, ZIELE UND INTERVENTIONSFELDER 2015-2020 GLEICHSTELLUNGSPLÄNE DER LANDESVERWALTUNG DER AUTONOMEN PROVINZ BOZEN KERNERGEBNISSE, ZIELE UND INTERVENTIONSFELDER 1 Die Studie wurde auf rechtlicher Grundlage des Landesgesetzes Nr. 5/2010

Mehr

Keine Gefahr für Vollzeitjobs

Keine Gefahr für Vollzeitjobs Informationen aus dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln Minijobs 29.02.2012 Lesezeit 2 Min. Keine Gefahr für Vollzeitjobs Die Zahl der geringfügig Beschäftigten ist trotz des boomenden Arbeitsmarkts

Mehr