Arbeit und Chancengleichheit
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- Jörg Fuhrmann
- vor 9 Jahren
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1 Arbeit und Chancengleichheit 5 Thesen zum Innovationsbedarf aus einer Gender-Perspektive Isabella Kaupa Problemfelder Vollzeitbeschäftigung vs. atypische Beschäftigung, Kern- und Randbelegschaft bezahlte vs. nicht bezahlte Arbeit Einkommensunterschiede Männer Frauen, Frauen- vs. Männerbranchen Übergänge: Berufseinstieg, Wiedereinstieg nach Karenz, beruflicher Umstieg, Ausstieg (laufende) Aus- und Weiterbildung (Life- Long Learning) Isabella Kaupa, SORA 2 1
2 Atypische Beschäftigung und soziale Absicherung Atypische Beschäftigungsverhältnisse steigen in Österreich kontinuierlich Teilzeitbeschäftigung (37% aller weiblichen Erwerbstätigen) und geringfügige Beschäftigung sind weiblich 20% der Teilzeitbeschäftigten meinen, nicht von ihrem Einkommen leben zu können (Vollzeitbeschäftigte: 7%), Benachteiligungen z.b. bei Altersversorgung und Mehrstundenabgeltung Geringfügig Beschäftigte, freie DienstnehmerInnen und Neue Selbstständige sind unzureichend sozial abgesichert Isabella Kaupa, SORA 3 These 1 Normalisierung atypischer Beschäftigungsverhältnisse Einbezug in die bestehenden sozialen Sicherungssysteme (Arbeitslosen-, Kranken- und Pensionsversicherung) zusätzliche neue Sicherungsmodelle? (Stichwort Grundsicherung) Isabella Kaupa, SORA 4 2
3 Bezahlte vs. unbezahlte Arbeit wöchentliche Gesamtarbeitsbelastung von Frauen: 45 Std., 2/3 davon entfallen auf Haushalt und Kinderbetreuung wöchentliche Gesamtarbeitsbelastung von Männern: 35 Std., 1/5 davon entfallen auf Haushalt und Kinderbetreuung (Quelle: AK Frauenbericht 2006) -> Männer leisten etwas mehr als 1/4 der gesamten Kinderbetreuung, aber 3/5 der bezahlten Arbeitsstunden Isabella Kaupa, SORA 5 These 2 Umverteilung von bezahlter und unbezahlter Arbeit zwischen Frauen und Männern Erhöhung des Kinderbetreuungsgeldes und der Zuverdienstgrenze bei Verringerung der Bezugsdauer obligatorische Männerkarenz Isabella Kaupa, SORA 6 3
4 Einkommensunterschiede zwischen Männern und Frauen (2004) Frauen verdienen in Österreich im Schnitt um ein Drittel weniger als Männer am größten ist der Unterschied bei Angestellten in der Privatwirtschaft: dort liegen die Fraueneinkommen im Schnitt nur bei 59% der Männereinkommen Isabella Kaupa, SORA 7 These 3 Umverteilung von Einkommen zwischen Männern und Frauen, aber auch zwischen Jüngeren und Älteren Aufwertung gesellschaftspolitisch wichtiger Branchen (z.b. Bildungs- und Pflegearbeit) höhere Einstiegsgehälter, flachere Kurven Isabella Kaupa, SORA 8 4
5 Aus- und Weiterbildung, beruflicher Ein- und Umstieg Anteil der HochschulabsolventInnen in Österreich weit unter dem EU-Durchschnitt, Zahl der Studierenden und der AbsolventInnen klafft auseinander (hohe Drop-Out-Raten) Berufseinstieg ist schwierig: zuwenig Ausbildungsplätze, Einstieg z.t. über atypische Beschäftigung und unbezahlte Praktika ( Generation Praktikum ) regelmäßige Weiterbildung ( Life Long Learning ) v.a. für Vollzeitbeschäftigte, Höher Qualifizierte und Führungskräfte durchschnittliches Arbeitslosengeld und Notstandshilfe in Österreich in den letzten Jahren gesunken Isabella Kaupa, SORA 9 These 4 Chancengleichheit bedeutet reibungslosere, rasche Übergänge zwischen Ausbildung, Arbeitslosigkeit und Beruf Investition und Reformen im Bildungssystem (ab Kindergarten) Höherbewertung der Bildungsarbeit Erhöhung der Lohnersatzraten, stärkere Förderung der Weiterbildung Isabella Kaupa, SORA 10 5
6 Babypause, Wiedereinstieg und Kinderbetreuung Tendenz zu maximaler Karenzdauer; derzeit 2 ½ Jahre bei nur einem Elternteil (Kündigungsschutz 2 Jahre) Männeranteil bei Karenzierten 2005 bei 3,5% weniger als die Hälfte der Frauen nehmen nach Karenz wieder Beschäftigung auf, davon nur ca. 60% beim früheren Dienstgeber über 80% der Beschäftigten meinen, dass Öffnungszeiten von Kindergarten und Schule nicht mit Arbeitszeiten übereinstimmen Rückkehrmöglichkeit von Teilzeit- in Vollzeitbeschäftigung wird von über 50% pessimistisch beurteilt Isabella Kaupa, SORA 11 These 5 Erleichterung des Wiedereinstiegs und mehr Arbeitszeitflexibilität für Beschäftigte Investition in Kinderbetreuung Neuerungen bei Kinderbetreuungsgeld Erleichterung des Wechsels zwischen Arbeitszeitmodellen Isabella Kaupa, SORA 12 6
7 Zusammenfassung und Ausblick Arbeit und ausgewogene Integration möglichst vieler Menschen in bezahlte Beschäftigung und das Nutzen der Potenziale aller Erwerbsfähigen Dringende Maßnahmen in den Bereichen Kinderbetreuung und Aus- und Weiterbildung soziale Sicherungssysteme mehr Flexibilität im Sinne der Beschäftigten Isabella Kaupa, SORA 13 7
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