Teilzeitbeschäftigung
|
|
|
- Benjamin Engel
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Teilzeitbeschäftigung Ergebnisse einer GPA - Selbstausfüllbefragung n=3.488 Pressegespräch am Georg Michenthaler 1
2 Rücklaufstatistik 68 Betriebe österreichweit Branchen: Industrie/Energie, Handel, Sozialversicherung, Versicherungen/Banken, soziale Dienstleistungen und Sonstige Zielgruppe: Angestellte verteilte Fragebögen retournierte Fragebögen durchschnittliche Rücklaufquote: 38 % Verteilung/Rücklauf durch BetriebsrätInnen 2
3 Struktur der Stichprobe Geschlecht Alter Schulbildung Branche weiblich 92 männlich 7 bis 34 Jahre bis 39 Jahre 20 bis 49 Jahre 41 ab 50 Jahre 16 Pflichtschule 7 Lehre 30 BMS ohne Matura 27 BHS mit Matura 21 Akademie, FH, Universität 14 Industrie/Energie 13 Handel 24 Sozialversicherungen 20 Banken, Versicherungen 12 Soziale Dienstleistungen 27 Sonstige 4 in Prozent 3
4 Struktur der Stichprobe Familienstand Anzahl der Kinder Elternteilzeit Bundesländer verheiratet 65 in Lebensgemeinschaft 16 alleinstehend 18 kein Kind 13 ein Kind 32 zwei Kinder 41 drei und mehr Kinder 11 Frauen 14 Männer 10 Burgenland 3 Kärnten 7 Niederösterreich 18 Oberösterreich 23 Salzburg 9 Steiermark 14 Tirol, Vorarlberg 7 Wien 18 in Prozent 4
5 Vergleich angemeldete und tatsächliche Arbeitszeit Es werden durchwegs Mehrstunden geleistet nach Branchen unterschiedlich in Wochenstunden Arbeitszeit angemeldet Arbeitszeit real Differenz GESAMT Industrie/Energie Handel Sozialversicherungen Banken, Versicherungen Soziale Dienstleistungen Sonstige
6 Arbeitszeitregelung nach Branchen Frage: Welche Arbeitszeitregelung haben Sie? (in Prozent) GESAMT Industrie/Energie Handel Sozialversicherungen Banken, Versicherungen Soziale Dienstleistungen Sonstige fix Gleitzeit vorgegebene ständig wechselnde frei einteilbar ständig wechselnde 6
7 Wie wird Mehrarbeit abgegolten? Frage: Falls Sie Mehrarbeit leisten, wie wird Ihnen diese abgegolten? (Mehrarbeit ist alles, was Sie über die vereinbarte Stundenanzahl hinaus an Arbeitsstunden leisten.) (in Prozent) GESAMT 1 5 Industrie/Energie 1 3 Handel Sozialversicherungen Banken, Versicherungen 2 5 Soziale Dienstleistungen 2 3 Sonstige Zeitausgleich (Freizeit) teils Freizeit/teils ausbezahlt ich leiste keine Mehrarbeitsstunden ausbezahlt wird nicht abgegolten 7
8 Tätigkeit vor TZ-Beschäftigung Frage: Was haben Sie unmittelbar vor Ihrer derzeitigen Teilzeitbeschäftigung gemacht? (in Prozent) Frage: Hatten Sie vor dieser Karenz eine Vollzeitbeschäftigung (Basis: Karenz, Mutterschutz, n=1.309; in Prozent) nein 14% k.a. 5% ja 81% Vollzeit beschäftigt Karenz, Mutterschutz Kinderbetreuung Teilzeit beschäftigt bei einem anderen Dienstgeber 8
9 Teilzeit weniger anspruchsvoll als Vollzeit? Frage: Ist Ihre nunmehrige Tätigkeit in Teilzeit weniger anspruchsvoll als Ihre vorherige Vollzeit- Arbeit? (Basis: mit vorhergehender Vollzeitbeschäftigung, n=2.168, in Prozent) GESAMT bis 15 Stunden bis 20 Stunden bis 25 Stunden bis 30 Stunden mehr als 30 Stunden ja nein 9
10 Gründe für Teilzeit Frage: Arbeiten Sie in Teilzeit, weil...? (in Prozent) GESAMT Industrie/Energie Handel Soziale Dienstleistungen Sonstige keine geeignete Vollzeitstelle Sie sonstige private Verpflichtungen Zeit für Hobbys und private Interessen Kinderbetreuungspflichten 10
11 TZ Beschäftigung mit Kinderbetreuungspflichten Frage: Arbeiten Sie auch deswegen in Teilzeit, weil...? (Basis: mit Kinderbetreuungspflichten, n=2.020; in Prozent) GESAMT bis 750,-- Euro bis 1.000,-- Euro bis 1.500,-- Euro bis 2.000,-- Euro mehr als 2.000,-- Euro Kinderbetreuung zu teuer Öffnungszeiten der Kinderbetreuungseinrichtungen ermöglichen keine VZ keine geeignete Kinderbetreuungseinrichtung zur Verfügung
12 Möglichkeit mehr zu arbeiten Frage: Wenn Sie den Wunsch hätten, mehr Stunden arbeiten zu wollen, ginge es dann bei Ihrem/Ihrer derzeitigen ArbeitgeberIn problemlos, Ihre Arbeitszeit zu erhöhen? (in Prozent) GESAMT Industrie/Energie Handel Sozialversicherungen Banken, Versicherungen Soziale Dienstleistungen Sonstige ja nein weiß nicht 12
13 Benachteiligung gegenüber Vollzeit Frage: Fühlen Sie sich als Teilzeitbeschäftigte gegenüber Vollzeitbeschäftigten benachteiligt?(in Prozent) Frage: In welchen der folgenden Bereiche fühlen Sie sich als Teilzeitbeschäftigte gegenüber Vollzeitbeschäftigten benachteiligt? (Basis: Personen die sich benachteiligt fühlen, n=1.933; in Prozent) nein 45% ja 55% Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten Aufstiegsmöglichkeiten Erhalt von Informationen Teilnahme an Besprechungen Entlohnung, Bezahlung aus sonstigen Gründen 13
14 Bekanntheit der neuen Mehrarbeitszuschläge Frage: Kennen Sie die neue Regelung der Mehrarbeitszuschläge, die die Gewerkschaft für Sie verhandelt hat? (in Prozent) GESAMT wie vereinbart bis 2 Stunden mehr bis 4 Stunden mehr mehr als 4 Stunden Handel ja nein 14
15 Fazit Teilzeitarbeit ist für die Mehrheit der Betroffenen die in der momentanen Lebensphase gewünschte Arbeitszeitform Hinter dem Wunsch nach TZ steht zumeist ein traditionelles Rollenverständnis, das der Frau die maßgebliche Verantwortung für die familiäre Reproduktionsarbeit zuweist Benachteiligungen hinsichtlich Karriere und (Lebens-) Einkommen sind bewusst und werden vielfach in Kauf genommen Als problematisch wird Teilzeit v.a. dort empfunden, wo den Nachteilen von TZ keine Vorteile (Zeitautonomie und Planbarkeit) gegenüber stehen In jenen Branchen, in denen TZ als betriebliche Strategie der flexiblen Auslastungssteuerung dient, treten die Nachteile von TZ kumuliert auf TZ ist je nach betrieblichen Rahmenbedingungen sehr differenziert zu betrachten - generell wäre eine Aufwertung (gleiche Tätigkeitsfelder und Karriereoptionen wie Vollzeit) und eine bessere Geschlechterdurchmischung von Teilzeit anzustreben 15
RICHTIG EINGESTUFT. VON ANFANG AN! Ergebnisse einer Befragung unter Angestellten
RICHTIG EINGESTUFT. VON ANFANG AN! Ergebnisse einer Befragung unter n Pressekonferenz am 16.04.2012 Georg Michenthaler IFES - Institut für empirische Sozialforschung GmbH Teinfaltstraße 8 1010 Wien 2 Daten
Kürzer arbeiten leichter leben!
Kürzer arbeiten leichter leben! Ergebnisse von Befragungen unter Angestellten zum Thema Arbeitszeit Pressekonferenz am 15.6.2015 Georg Michenthaler IFES - Institut für empirische Sozialforschung GmbH Teinfaltstraße
Arbeitszeit und Ruhezeit
> ARBEIT Arbeitszeit und Ruhezeit Was Ihnen bei Mehrarbeit zusteht WIR SIND FÜR SIE DA! Wie sind Arbeitszeit und Ruhezeit geregelt? Die Arbeitszeit sowie die Ruhezeiten sind gesetzlich geregelt, damit
ARBEITSZEIT RUHEZEIT WIE LANGE SIE ARBEITEN MÜSSEN, UND WAS IHNEN BEI MEHRARBEIT ZUSTEHT
ARBEITSZEIT RUHEZEIT WIE LANGE SIE ARBEITEN MÜSSEN, UND WAS IHNEN BEI MEHRARBEIT ZUSTEHT Wie sind Arbeitszeit und Ruhezeit geregelt? Die Arbeitszeit sowie die Ruhezeiten sind gesetzlich geregelt, damit
Presse- gespräch. g Dr. Inge Schulz. Allianz Arbeitsmarktbarometer: Berufszufriedenheit der Österreicherinnen und
Allianz Arbeitsmarktbarometer: Berufszufriedenheit der Österreicherinnen und Öt Österreicher ih g Dr. Inge Schulz Leiterin der Abteilung Human Resources Allianz Gruppe in Österreich Presse- gespräch Wien,
ARBEITSZEIT RUHEZEIT. Wie lange ein Arbeitstag dauern darf, wie Überstunden zu entlohnen sind und wann Freizeit zusteht. ooe.arbeiterkammer.
ARBEITSZEIT RUHEZEIT Wie lange ein Arbeitstag dauern darf, wie Überstunden zu entlohnen sind und wann Freizeit zusteht Stand: September 2018 ooe.arbeiterkammer.at Wie sind Arbeitszeit und Ruhezeit geregelt?
Kuhmilcherzeugung und -verwendung 2015
Kuhmilcherzeugung und -verwendung 2015 ; Verwendung ; menschl. menschl. Burgenland 4.215 6.868 28.950 25.772 742 2.146 290 89,0 2,6 7,4 Kärnten 34.264 6.538 224.018 190.615 15.519 15.644 2.240 85,1 6,9
Kuhmilcherzeugung und -verwendung 2016
Kuhmilcherzeugung und -verwendung 2016 ; Verwendung ; menschl. menschl. Burgenland 3.968 7.409 29.400 25.768 631 2.707 294 87,6 2,1 9,2 Kärnten 33.964 6.753 229.371 199.765 11.795 15.517 2.294 87,1 5,1
Die Beschäftigten im Tourismus
Die Beschäftigten im Tourismus Ergebnisse einer Sonderauswertung des Arbeitsklimaindex n= 831 Befragungszeitraum: 22 Erhebungswellen; Februar 2000 bis Mai 2005 Pressekonferenz am 26.8. 2005 Georg Michenthaler
MEDIADATEN WirtschaftsBlatt. Klare Fakten. Klare Entscheidung.
MEDIADATEN WirtschaftsBlatt Klare Fakten. Klare Entscheidung. Reichweiten WirtschaftsBlatt 2 MEDIA-ANALYSE 2014* 64.000 (0,9 %) tägliche WirtschaftsBlatt-LeserInnen 83.000 (1,1 %) WirtschaftsBlatt Leser
ARBEITSZEIT UND RUHEZEIT
ARBEITSZEIT UND RUHEZEIT Arbeitszeit ist die Zeit von Beginn bis zum Ende der Arbeit mit Ausnahme der Ruhepausen. Tages-/Wochenarbeitszeit ist die Arbeitszeit innerhalb eines Zeitraumes von 24 Stunden
ARBEITSZEIT, RUHEZEIT
FÜR AK-MITGLIEDER KOSTENLOS! ARBEITSZEIT, RUHEZEIT Wie lange ein Arbeitstag dauern darf und wie viel Freizeit Ihnen zusteht ooe.arbeiterkammer.at Dr. Johann Kalliauer AK-PRÄSIDENT AK KÄMPFT UM FAIRNESS:
Einkommen und Wirtschaftsstruktur in Tirol
Einkommen und Wirtschaftsstruktur in Tirol Mag. Stefan Garbislander 02.05.2017 Was sagt die Statistik? 2 - 1.166-1.198-1.039-892 - 905-910 - 922-935 - 725-575 Über 900 Einkommens-Differenz in Tirol DIFFERENZ
Beruflicher Aufstieg wird schwieriger Zahl der Führungskräfte gesunken
Ihre Gesprächspartner: Dr. Johann Kalliauer Mag. Daniel Schönherr Präsident der AK Oberösterreich Sozialforscher, SORA Beruflicher Aufstieg wird schwieriger Zahl der Führungskräfte gesunken Pressekonferenz
Migranten und Fernsehen in Österreich 2007
GfK Austria Medien Migranten und Fernsehen in Österreich 007 Wien, März 008 Migranten und Fernsehen in Österreich 007 GfK Austria Medien Migranten und Fernsehen in Österreich 007 Wien, März 008 Stichprobenbeschreibung
E I N L E I T U N G. Befragungszeitraum: 17. November bis 5. Dezember Grundgesamtheit:
E I N L E I T U N G Thema der Untersuchung: Kinderbetreuung in Österreich Befragungszeitraum:. November bis. Dezember 0 Grundgesamtheit: Befragungsgebiet: Personen, in deren Haushalt zumindest ein Kind
Online Fragebogen Mitsprache und Beteiligung junger Menschen
Online Fragebogen Mitsprache und Beteiligung junger Menschen Vielen Dank, dass du an der Befragung zum Thema Beteiligung und Mitsprache von jungen Menschen in Österreich teilnimmst. Die Befragung wird
9931/AB XXV. GP - Anfragebeantwortung - Anlage 1 1 von Anlage 1. Erhebung zur parlamentarischen Anfrage vom
Anlage 1 Erhebung zur parlamentarischen Anfrage vom 6.0.016 Salzburg Frage(n) Beschreibung 00 006 007 008 00 010 011 01 01 014 1 Eigenkapital 1.0.14.1.6 67.6.44 7.40. 76.18.0 7.8.616 78.681.678 8.70.04
Macht Arbeit im Tourismus unzufrieden?
1 Macht Arbeit im Tourismus unzufrieden? Arbeitsklimaindex-Tourismus Ergebnisse einer Sonderauswertung im Auftrag der AK- Die Daten des Arbeitsklima Index sind Eigentum der AK-Oberösterreich und wurden
Frauen sehen die herrschenden Verhältnisse kritisch
Ihre Gesprächspartner/-innen: Dr. Johann Kalliauer Elfriede Schober Präsident der Arbeiterkammer Oberösterreich Vizepräsidentin der Arbeiterkammer Oberösterreich Frauen sehen die herrschenden Verhältnisse
Studie Effizient, motiviert, in Teilzeit. Institut für Personal und Organisation 6. März 2017
Studie Effizient, motiviert, in Teilzeit Institut für Personal und Organisation 6. März 2017 FORSCHUNGSFRAGE UND ZIELSETZUNG Welche Vor- und Nachteile werden für eine Beschäftigung von Teilzeitarbeitenden
LAUFEN UND NORDIC WALKING: BEEINDRUCKENDE KONSTANZ ÜBER VIELE JAHRE
LAUFEN UND NORDIC WALKING: BEEINDRUCKENDE KONSTANZ ÜBER VIELE JAHRE /0 LAUFEN UND NORDIC WALKING: BEEINDRUCKENDE KONSTANZ ÜBER VIELE JAHRE Auch wenn man zu Zeiten großer Laufereignisse (z.b. Wien oder
GfK Online Monitor Internetmarkt in Österreich
FESSEL-GfK Medien GfK Online Monitor - Internetmarkt in Österreich / 3. Quartal GfK Online Monitor - Internetmarkt in Österreich Datenbasis: GfK Online Monitor 2004ff. (Methodik siehe nächstes Chart) %
Atypische Beschäftigungsverhältnisse
Atypische Beschäftigungsverhältnisse Robert Kneschke - Fotolia.com Pressegespräch am 19. Februar 2014 Ihre GesprächspartnerInnen: AK-Präsident Josef Pesserl Dr. Franz Heschl, AK-Wirtschaftsabteilung AK.
ARBEITSZEIT RUHEZEIT WIE LANGE SIE ARBEITEN MÜSSEN UND WAS IHNEN BEI MEHRARBEIT ZUSTEHT. GERECHTIGKEIT MUSS SEIN
ARBEITSZEIT RUHEZEIT WIE LANGE SIE ARBEITEN MÜSSEN UND WAS IHNEN BEI MEHRARBEIT ZUSTEHT. GERECHTIGKEIT MUSS SEIN Ab dem Inkrafttreten des gesetzlichen 12-Stunden- Tages am Samstag, dem 1. September 2018
Magazine der grafischen Branche
Magazine der grafischen Branche Magazinvergleich Innsbruck, Sommer 2010 IMAD Marktforschung Umfrage unter Lesern von Magazinen der grafischen Branche Im Auftrag von: Industriemagazin Verlag GmbH. Durchgeführt
Nachhilfe-Studie Bundesweite Ergebnisse Gert Feistritzer
Nachhilfe-Studie Bundesweite Ergebnisse Gert Feistritzer IFES - Institut für empirische Sozialforschung GmbH Teinfaltstraße 8 1010 Wien 2 Daten zur Untersuchung Auftraggeber: AK-Wien Thema der Studie:
Arbeitszeit und Ruhezeit
> ARBEIT Arbeitszeit und Ruhezeit Was Ihnen bei Mehrarbeit zusteht WIR SIND FÜR SIE DA! »Ihre Gesundheit ist uns wichtig. Deshalb achten Sie auf Ihre Arbeits- und Ruhezeiten.«AK Präsident Erwin Zangerl
Beruflicher Aufstieg immer schwieriger Zahl der Führungskräfte erneut gesunken
Ihre Gesprächspartner: Dr. Johann Kalliauer Mag. Daniel Schönherr Präsident der AK Oberösterreich Sozialforscher, SORA Beruflicher Aufstieg immer schwieriger Zahl der Führungskräfte erneut gesunken Pressekonferenz
ARBEITSZEIT RUHEZEIT
ARBEITSZEIT RUHEZEIT WIE LANGE SIE ARBEITEN MÜSSEN, UND WAS IHNEN BEI MEHRARBEIT ZUSTEHT AK INFORMIERT ermöglicht durch den gesetzlichen AK Mitgliedsbeitrag Wie sind Arbeitszeit und Ruhezeit geregelt?
Fragebogen für weibliche Teilnehmerinnen
Perönliche Daten: 1 Alter in Jahren 2 Wie groß sind sie? cm 3 Wie schwer sind sie? kg 4 Familienstand? ledig verheiratet geschieden 5 Haben Sie Kinder? wenn, wieviele? 1 2 verwitwet 3 mehr als 3 6 Sind
Arbeit und Chancengleichheit
Arbeit und Chancengleichheit 5 Thesen zum Innovationsbedarf aus einer Gender-Perspektive Isabella Kaupa Problemfelder Vollzeitbeschäftigung vs. atypische Beschäftigung, Kern- und Randbelegschaft bezahlte
Print-Reichweiten MA 2014/15. in Österreich und den Bundesländern
Print-Reichweiten MA 2014/15 in Österreich und den Bundesländern Reichweite und Leser in Österreich Print-Reichweite und Leser der RMA-Medien im Vergleich zu ausgewählten Tageszeitungen 49,1 % 3.575.000
Bewerbungsbogen für das Projekt digi.mindset
Bewerbungsbogen für das Projekt digi.mindset Bewerbung für Orientierung und Qualifizierung im IT Bereich (Software / Netzwerktechnik) Persönliche Angaben: Vorname: Nachname: akad. Grad: Geburtsdatum: SV
Der Fragebogen.
Der Fragebogen www.berufundfamilie-index.at Unternehmens-Kategorisierung Um eine differenzierte Auswertung für Ihr Unternehmen nach Unternehmensbranche oder Unternehmensgröße zu ermöglichen, beantworten
weekend MAGAZIN Wien 2016
weekend MAGAZIN Wien 2016 206.588 Exemplare 495.800 Leser über 200.000 Haushalte in Wien erhalten das weekend MAGAZIN am Wochenende an ihre Privatadresse. 1/1 Seite 10.800,- 158 mm 238 mm 1/2 Seite quer
Geltungsbereich des AZG
Kap 1 Geltungsbereich des AZG Das Arbeitszeitgesetz (AZG) bildet die Rechtsgrundlage für die Informationen dieses Folders. Daher muss zu Beginn der Geltungsbereich desselben abgegrenzt werden. 1.1 Begrenzung
Herzlich Willkommen zum Pressegespräch am Richard Mauerlechner, Wohnnet Michael Pisecky, s REAL
Herzlich Willkommen zum Pressegespräch am 19.09.2017 Richard Mauerlechner, Wohnnet Michael Pisecky, s REAL Allgemein Befragung: 17.3. bis 23.8.2017 Teilnehmer: 2.082 43 % männlich, 57 % weiblich Was ist
Presse- gespräch. Allianz Arbeitsmarktbarometer: Berufszufriedenheit von Migrantinnen und Migranten in Österreich
Allianz Arbeitsmarktbarometer: Berufszufriedenheit von Migrantinnen und Migranten in Österreich Presse- gespräch Dr. Inge Schulz Leiterin der Abteilung Human Resources Allianz Gruppe in Österreich Wien,
5. HBS - Gleichstellungstagung
5. HBS - Gleichstellungstagung 1. Oktober 2009 Einfluss des Arbeitsvertrages und der Arbeitszeiten auf ungleiche Entlohnung? Peter Störling - Hauptverwaltung GEWERKSCHAFT NAHRUNG-GENUSS-GASTSTÄTTEN 1 Backgewerbe
04 Apothekenteam ÖSTERREICHISCHE APOTHEKERKAMMER _ 31
04 Apothekenteam ÖSTERREICHISCHE APOTHEKERKAMMER _ 31 Die Apothekerinnen und Apotheker zählen in allen Untersuchungen zu den vertrauenswürdigsten Berufen. 4.1. Entwicklung In öffentlichen Apotheken arbeiteten
1. Salzburger Frauenbarometer Repräsentativerhebung im Bundesland Salzburg
1. Salzburger Frauenbarometer Repräsentativerhebung im Bundesland Salzburg Präsentation 17. Juni 2013 Befragungsdesign Stichprobendesign: Befragt wurden n=510 SalzburgerInnen zwischen 16 und 64 Jahren.
Herzlich willkommen zum Pressegespräch am Richard Mauerlechner, Wohnnet Michael Pisecky, s REAL
Herzlich willkommen zum Pressegespräch am 20.07.2016 Richard Mauerlechner, Wohnnet Michael Pisecky, s REAL Wohnumfrage - Zusammenfassung Befragung: 28.4. bis 10.6.2016 6.875 Teilnehmende 4.220 haben alle
Arbeitsmarkt Perspektive der Arbeitnehmer. Stories für Journalisten Teilzeit die gemütliche Karrierefalle
Arbeitsmarkt 2015 Perspektive der Arbeitnehmer Stories für Journalisten Teilzeit die gemütliche Karrierefalle Teilzeit - die gemütliche Karrierefalle Auf die Zufriedenheit am Arbeitsplatz wirken sich kürzere
Durchschnittspreise Objektkategorie/Bundesland Durchschnitt Durchschnitt BAUGRUNDSTüCKE. Veränderung %
Durchschnittspreise Objektkategorie/Bundesland BAUGRUNDSTüCKE Burgenland 81,06 79,60-1,80 Kärnten 84,14 85,97 2,17 Niederösterreich 109,88 116,95 6,43 Oberösterreich 93,28 96,57 3,53 Salzburg 296,93 317,98
Änderung der NÖ Landarbeitsordnung Die NÖ Landarbeitsordnung 1973, LGBl. 9020, wird wie folgt geändert:
1 Der Landtag von Niederösterreich hat am.. in Ausführung des Landarbeitsgesetzes 1984, BGBl. Nr. 287/1984 in der Fassung BGBl. I Nr. 61/2007 beschlossen: Änderung der NÖ Landarbeitsordnung 1973 Die NÖ
Nachfolgestudie zur Analyse der geringfügigen Beschäftigungsverhältnisse sowie den Auswirkungen des gesetzlichen Mindestlohns
Nachfolgestudie zur Analyse der geringfügigen Beschäftigungsverhältnisse sowie den Auswirkungen des gesetzlichen Mindestlohns Im Auftrag des Ministeriums für Arbeit, Integration und Soziales Dr. Ronald
Aktuelles aus der AK Braunau: Unbezahlte Überstunden
Ihr Gesprächspartner: Mag. Stefan Wimmer AK-Bezirksstellenleiter Aktuelles aus der AK Braunau: Unbezahlte Überstunden Sommergespräch am Donnerstag, 12. Juli 2018, um 11:30 Uhr Gasthaus Schüdlbauer 2 Beratungsleistung
Studie zur Analyse der geringfügigen Beschäftigungsverhältnisse
Studie zur Analyse der geringfügigen Beschäftigungsverhältnisse Im Auftrag des Ministeriums für Arbeit, Integration und Soziales, NRW Dr. Ronald Bachmann (RWI) Entwicklung von Minijobs und sozialversicherungspflichtiger
EY Jobstudie 2016 Ergebnisse einer Befragung von Beschäftigten in der Schweiz
Ergebnisse einer Befragung von 1.000 Beschäftigten in der Schweiz August 2016 Design der Studie Ihr Ansprechpartner Für die wurden 1.000 ArbeitnehmerInnen in der Schweiz befragt. Mario Vieli Telefonische
ARBEITEN ZU WEIHNACHTEN
ARBEITEN ZU WEIHNACHTEN IHRE ANSPRÜCHE, RECHTE UND PFLICHTEN GERECHTIGKEIT MUSS SEIN Günther Goach AK-Präsident Günther Granegger Regionalsekretär GPA-djp Damit die tausenden Beschäftigten im Handel in
ARBEITSZEIT/RUHEZEIT. WIE LANGE SIE ARBEITEN MÜSSEN UND WAS IHNEN bei MEHRARBEIT ZUSTEHT. Gerechtigkeit muss sein
ARBEITSZEIT/RUHEZEIT WIE LANGE SIE ARBEITEN MÜSSEN UND WAS IHNEN bei MEHRARBEIT ZUSTEHT Gerechtigkeit muss sein ARBEITSZEIT UND RUHEZEIT Das Arbeitszeitrecht wurde entwickelt, um den Arbeitnehmer vor gesundheitlichen
