Brandschutztüren Der Systemwechsel
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- Magdalena Bader
- vor 9 Jahren
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1 Der Systemwechsel Gestern und heute Anders ausgedrückt : Was hat sich von der T30 bis zur EI30 geändert? T30-Türen Sie wurden nach nationalen Prüfvorschriften geprüft, nahe an den DIN Vorschriften und dennoch unterschiedlich. Die Selbstschliessung wurde bei der Prüfung nicht berücksichtigt. EI30 Sie werden nach harmonisierten Europäischen Normen geprüft und klassiert. Definierte zusätzliche Anforderungen können zusätzlich gefordert werden. Einiges ist in der Klassierung ersichtlich, z.b: EI30-S m -C5
2 Der Systemwechsel Alt: EU Bauprodukterichtlinie 89/106/EWG (CPD) Neu: Bauprodukteverordnung (EU) Nr. 305/2011 (CPR) Im Gegensatz zu einer EU Richtlinie, kann die Schweiz eine EU Verordnung, als direktes Gesetzesdokument, nicht einfach übernehmen. Schweizer Gesetze müssen angepasst werden BauPG Bundesgesetz über Bauprodukte BauPV Verordnung über Bauprodukte Die Entwürfe dieser Gesetzestexte werden in der nächsten Session beraten. Sie müssen so gestaltet werden, dass auch die EU zur Auffassung gelangt, dass damit die CPR zu 100% in das Schweizer Recht übernommen worden ist.
3 Der Systemwechsel Die Grundanforderungen an ein Bauwerk nach der CPR
4 Der Systemwechsel Weshalb ist das so wichtig? Es betrifft nicht nur die Brandschutztüren, es betrifft alle Bauprodukte. Die EU ist ein wichtiger Handelspartner für die Schweiz (wir haben 2010 für 1,3 Milliarden Franken Bauprodukte exportiert). Die Übernahme der CPD war Bestandteil der bilateralen Verträge (MRA 2008). Übernimmt die Schweiz nach Auffassung der EU die CPR nicht in das Schweizer Recht, können in der Schweiz keine notifizierten Stellen (Prüf- und Bewertungsstellen für Bauprodukte) benannt werden. Die Prüfungen und Bescheinigung der Leistungsbeständigkeit ist dann in der Schweiz nicht mehr möglich!
5 Der Systemwechsel Und im Bereich Brandschutz? Eine CE-Kennzeichnung ist nach Europäischen Normen nicht möglich weil einige harmonisierte Normen fehlen: FprEN 16034: Fenster, Türen und Tore, Leistungseigenschaften - Feuer- und/oder Rauchschutzeigenschaften pren 13637: Schlösser und Baubeschläge Elektrisch gesteuerte Notausgangsanlagen für Türen in Rettungswegen Anforderungen und Prüfverfahren Dieser Systemwechsel hat die Verabschiedung vieler Normentwürfe verzögert. Das verschafft der Schweiz etwas Zeit sich anzupassen. Zudem müssen alle harmonisierten Normen an die CPR angepasst werden.
6 Der Systemwechsel Das Diagramm zeigt die aktuelle Situation auf. In absehbarer Zeit wird jedoch die CE-Kennzeichnung möglich sein! Alle Beteiligten Instanzen sollten sich ernsthaft mit dieser Tatsache befassen. Die VKF verlangt ab Jan.08 für Ihre Anerkennungen, Bewertungen nach EN und EN
7 Die Anforderungen Die technischen Regeln - Harmonisierte Europäische Normen und Europäische Bewertungsdokumente werden in der CPR als harmonisierte technische Spezifikationen bezeichnet. Alle CEN-Mitglieder (also auch die Schweiz) haben sich verpflichtet, diese harmonisierten technischen Spezifikationen zu übernehmen. Dazu müssen anderslautende, nationale Dokumente angepasst oder zurückgezogen werden. Auf diese Weise können europaweit, einheitlich geprüfte und klassierte Bauteile frei gehandelt werden.
8 Die Anforderungen Die nationalen Anwendungsregeln Für den Brandschutzbereich sind dies die Brandschutzvorschriften des VKF. Für die Prüfung und Klassierung der Bauteile zitiert die VKF die harmonisierten technischen Spezifikationen, in Bezug auf die Brandschutztüren sind dies die harmonisierten Europäischen Normen. Die Regeln der Anwendung legen fest, welches Anforderungsprofil Brandschutztüren in einem spezifischen Bauwerk unter Berücksichtigung der Nutzung zu erfüllen haben
9 Die Anforderungen E: Aufrechterhaltung eines Raumabschlusses gegen Flammen und heisse Gase ohne Anforderung an die Temperaturbegrenzung der Türoberfläche auf der brandabgewandten Seite. I: Begrenzung der Temperaturerhöhung der Türoberfläche auf der brandabgewandten Seite. Durchschnitt der Messstellen +140 C, einzelne Messstelle +180 C. I 1 = 25 mm Abstand der Messstellen zum sichtbaren Rand der Zarge/Rahmen; I mm Abstand. W: Begrenzung der Wärmestrahlung der Türoberfläche auf der brandabgewandten Seite auf 15 kw/m2. Es wird davon ausgegangen, dass Türen die I 1 und I 2 erfüllen auch die Anforderung W erfüllen. Aus diesem Grunde wird die Anforderung W in der Schweiz so gut wie nie gefordert. S: XXX
10 Die Anforderungen S: Rauchdichtigkeit der Türe bei einer definierten Druckdifferenz. S a : Bei Raumtemperatur und einer Druckdifferenz p von 25 Pa S m : bei Raumtemperatur und 200 C und einem p von 50 Pa C: Mit C1 bis C5 werden selbstschliessende Türen bezeichnet die mit einem Türschliesser ausgerüstet sind. Sie müssen einer Dauerfunktionsprüfung unterzogen werden. Elektrische Feststellvorrichtungen werden in diese Dauerfunktionsprüfungen mit einbezogen. Türen mit Fluchtwegfunktionen werden mit Schlössern und Beschlägen ausgestattet nach SN EN 179, SN EN 1125 und pren Die Fluchtwegeigenschaft ist nicht in dem Kennzeichnungsschlüssel der Brandschutzanforderungen enthalten, weil auch Türen ohne Brandschutz-anforderungen betroffen sind, z.b. Aussentüren.
11 Die Anforderungen Das Anforderungsprofil Weitere Anforderungen die nicht in diesem Kennzeichnungssystem enthalten sind die elektrisch betriebenen Feststellvorrichtungen und die Eigenschaften für Türen in Fluchtwegen.
12 Der Raumabschluss ohne Temperaturanforderung Der Brandofen im Brandschutzzentrum des ift in Nürnberg. Der Ofen lässt sich von der vertikalen zur horizontalen Position kippen.
13 Der Raumabschluss ohne/mit Temperaturanforderung E30 Für die Prüfung nach E30 wird die Türe in den Brandofen eingebaut. Der Temperatur- Zeit Ablauf wird nach der Einheits- Temperatureitkurve gesteuert und die Widerstandszeit wird ermittelt. Für EI30 wird zusätzlich der Temperaturanstieg gemessen
14 Der Raumabschluss ohne/mit Temperaturanforderung E30 /EI30 Während dem Brandversuch werden Verformungen des/ der Türblattes gemessen. Das Bild zeigt die Messstellen für die Ermittlung der Verformungen. Die Resultate werden auch für den erweiterten Anwendungsbereich verwendet.
15 Der Raumabschluss mit Temperaturanforderung EI30 Anordnung der Thermoelemente für die Bestimmung der Wärmedämmung I. In der Schweiz gilt immer I 2 auch wenn kein Index angegeben ist. Mittlere Temperaturerhöhung (I 2 ) Max. Temperaturerhöhung Max. Temperaturerhöhung Ergänzungsverfahren (I 1 )
16 Der Raumabschluss ohne/mit Temperaturanforderung Direkter und erweitertet Anwendungsbereich Direkter Anwendungsbereich Kat. A Die Türe hat exakt die Klassierungszeit von 30 min erreicht. Sie darf nur marginal verändert werden, z.b. keine Vergrösserung. Erweiterter Anwendungsbereich Kat. B Die Türe hat die Leistungskriterien min. 36min erfüllt und kann damit den erweiterten Anwendungsbereich in Anspruch nehmen. Es kann ein Bericht nach EN und des relevanten Teiles der SN EN Teil X erstellt werden.
17 Selbstschliessung C (Dauerfunktionsprüfung) Dauerfunktion für Türen ohne Feuer und Rauchschutz nach SN EN / SN EN 1191 Dauerfunktion für Brandschutztüren nach SN EN / SN EN 1191 Dauerfunktion für Türen war bisher für Türen in der Schweiz wenig gefragt. Es wird jedoch jeder Türproduzent bestätigen, dass die Dauerfunktion eine der härtesten Prüfungen für Türen ist. Jeder Fehler führt unweigerlich zum Versagen bei der Dauerfunktionsprüfung. Leider sind die beiden Klassierungen nicht aufeinander abgestimmt.
18 Selbstschliessung C (Dauerfunktionsprüfung)
19 Selbstschliessung C Anforderungen an die ausschreibende Instanz Der Systemwechsel hat und die 7. wesentliche Eigenschaft gebracht, die Nachhaltigkeit. Für die Prüfung und Klassierung der Bauteile zitiert die VKF die harmonisierten technischen Spezifikationen, in Bezug auf die Brandschutztüren sind dies die harmonisierten Europäischen Normen. Die Regeln der Anwendung legen fest, welches Anforderungsprofil Brandschutztüren in einem spezifischen Bauwerk unter Berücksichtigung der Nutzung zu erfüllen haben. Die Festlegung der Lebensdauer der Türen ist ohne Dauerfunktionsprüfung nicht möglich.
20 Rauchdichtigkeit S m Der Prüfstand für die Überprüfung der Rauchdichtigkeit
21 Rauchdichtigkeit S m S a : Bei Raumtemperatur und einer Druckdifferenz p von 25 Pa Gemäss VKF wird diese Klasse nicht berücksichtigt, weil der Bodenspalt bei der Prüfung nicht berücksichtigt wird. Der Bodenspalt wird für die Prüfung abgeklebt. S m : Bei Raumtemperatur und 200 C und einem p von 50 Pa Die Prüfnorm SN EN entspricht etwa der alten DIN Interessanter Weise wurde diese Norm z.b. von den Kraftwerken schon sehr lange angewendet, obwohl geprüfte, rauchdichte Türen vom VKF nie gefordert worden sind. Bei modernen Bauweisen wird die Rauchdichtigkeit immer wichtiger.
22 Rauchdichtigkeit S m So grosse, über mehrere Stockwerke offene Hallen können leicht verrauchen
23 Türen in Fluchtwegen SN EN A1: 2010: Fenster und Türen - Produktnorm, Leistungseigenschaften - Teil 1: Fenster und Aussentüren ohne Eigenschaften bezüglich Feuerschutz und /oder Rauchdichtheit pren : 2013: Fenster und Türen - Produktnorm, Leistungseigenschaften - Teil 2: Innentüren ohne Eigenschaften bezüglich Feuerschutz und /oder Rauchdichtheit SN EN 179, Ausgabe: , Schlösser und Baubeschläge - Notausgangsverschlüsse mit Drücker oder Stoßplatte, für Türen in Rettungswegen - Anforderungen und Prüfverfahren; inkl. Änderung A1 SN EN 1125, Ausgabe: , Schlösser und Baubeschläge - Paniktürverschlüsse mit horizontaler Betätigungsstange für Türen in Rettungswegen - Anforderungen und Prüfverfahren; inkl. Änderung A1 pren 13637, Ausgabe: : Schlösser und Beschläge - Elektrisch gesteuerte Notausgangsverschlüsse - Anforderungen und Prüfverfahren, Originalsprache, Deutsch
24 Türen in Fluchtwegen Vorsicht Diese zitierten Normen beziehen sich ausschliesslich auf die Funktion der Schlösser, elektrischen Verriegelungssysteme und Steuerungen, sowie der entsprechenden Beschläge von verriegelbaren Türen in Fluchtwegen. Die einzige EN mit der die Funktion der Türe selbst nachgewiesen werden kann ist die: SN EN 1191: 2012, Fenster und Türen Dauerfunktionsprüfung Prüfverfahren.
25 Türen in Fluchtwegen SN EN 179: Durch die Betätigung des Panikschlosses über den Drücker müssen auch verriegelte Türen immer aufgehen. Die Form des Drückers ist beschrieben. Unter bestimmten Voraussetzungen können auch Türen die gegen die Fluchtrichtung aufgehen, mit solchen Beschlägen ausgestattet werden. SN EN 1125: Türen ausgestattet Panikschloss Panikstangen (Typ A) oder Push bar (Typ B). Müssen die Türe auch ohne bewusste Betätigung der Panikstange/Push bar eine Türe freigeben können. Beispielsweise bei einem Gedränge in Richtung Ausgang. ANMERKUNG: So ausgestattete Türen geben den Fluchtweg immer durch ein mechanisches Panikschloss frei. Sie können auch angewendet werden, wenn die Türe gegen die Fluchtrichtung elektrisch verriegelbar ist. Voraussetzung: die elektrische Verriegelung gegen die Fluchtrichtung beeinflusst die Freigabe in Fluchtrichtung nicht. Panikstange Typ A Push bar Typ B
26 Türen in Fluchtwegen pren 13637: Nach dieser EN können Türen in Fluchtwegen mit elektrischen Verriegelungen ausgestattet werden und damit in Fluchtrichtung gesperrt werden. In der pren werden auch die entsprechenden Steuerungseinheiten beschrieben. Unter bestimmten Voraussetzungen kann die Freigabe der Türe verzögert oder gesperrt werden. Wirkt die Verzögerung länger als 15 Sekunden muss immer die zuständige Behörde zustimmen. Verzögerung t 1 (15 s): Bei der Türe muss die Verzögerung t 1 visuell angezeigt werden. Verzögerung t 2 (180 s): Nur erlaubt bei einer 24 Stunden besetzten Stelle. Die Verzögerung t 2 kann durch diese Stelle manuell während t 1 zugeschaltet werden. Dabei muss die Türe visuell Überwacht werden, damit sie im Notfall unverzüglich frei gegeben werden kann. Eine der wesentlichen Neuerungen ist die Möglichkeit Bedienelemente wie Drücker, Panikstanden oder Push bar elektrisch zu sperren.
27 Türen in Fluchtwegen Die Nutzungseigenschaften Nicht alle Bauformen der Betätigungselemente eignen sich für jeden Einsatz Personen mit Gehhilfen und Kinder können bei der Bedienung von Panikstangen und Push bar Probleme haben. An Push bar können sich Personen mit Gehhilfen z.b. nicht festhalten. Horizontal wirkende Kräfte von 80 N bzw. 220 N (unter Vorlast bei einem Gedränge) können Kinder im Kindergartenalter kaum aufbringen. Zudem sind die Bedienelemente aus Sicht der kleinen Kinder exakt in Kopfhöhe, damit funktioniert die Freigabe bei einem Gedränge nur schlecht oder gar nicht. Kinder kommen dagegen mit dem Türdrücker wesentlich besser zurecht, weil sie dessen Funktion kennen und die Freigabekraft von 70 N nach unten eingesetzt werden muss.
28 Türen in Fluchtwegen Am Flughafen müssen oft verschiedene Anforderungen unter einen Hut gebracht werden. Hier wurde bewusst auf zweiflüglige Türen verzichtet.
29 Türen in Fluchtwegen Auch in Krankenhäusern, psychiatrischen Kliniken, Altersheimen dürfen heute Türen in Fluchtwegen nicht in jeder Abteilung jederzeit zu öffnen sein.
30 Türen in Fluchtwegen Das Problem ist, dass bei geschlossener Türe der Gehflügel nicht erkennbar ist. Besonders bei grossen Türen kann das dauernde öffnen über den Standflügel, zum Verzug der Türflügel führen. Vorbildlich ist die Ausstattung mit der Mitnehmerklappe. Ist diese Türe mit einem elektromechanischen Panikschloss ausgestattet, in dem verschiedene Überwachungskontakte eingebaut sind, ist sie in Übereinstimmung mit SN EN 1125 solange sie in Fluchtrichtung nicht elektrisch verriegelt werden kann. Auch wenn sie in Interventionsrichtung an das ZUKO und zusätzlich an die EMA angeschlossen ist.
31 Türen in Fluchtwegen Bei einflügligen Türen sollte der el. Fluchttüröffner max. 300 mm über dem Hauptschloss angebracht werden. Das Problem der zweiflügligen Türen mit elektrischer Verriegelung nach pren zeigt die Darstellung links. Es konnte bis heute nur mittels elektrischen Fluchttüröffner bzw. Flächenhaftmagneten im Sturzbereich geöst werden.
32 Türen in Fluchtwegen Ein System nach SN EN das über einen Bus zentral gesteuert werden kann. Es können Türen angeschlossen sein, die ausschliesslich überwacht, jedoch in Fluchtrichtung nicht verriegelbar sind nach SN EN 179 oder SN EN Aber auch Türen nach pren mit der Möglichkeit der verzögerten Freigabe oder der Sperrung. Natürlich auch in zweiflügliger Ausführung.
33 Türen in Fluchtwegen Heute sind solche Systeme bis Türen realisierbar. Nach pren muss alles geprüft werden das Einfluss auf die Freigabe der Türe hat.
34 Türen in Fluchtwegen Bei dieser Darstellung der el. Verriegelungssysteme fehlen noch sperrbare Panikschlösser, sperrbare Drücker und sperrbare Panikstangen.
35 Türen in Fluchtwegen Durch pren13637 lassen sich auch Sicherheitsschleusen realisieren, z.b. für: - Kraftwerke - Gefängnisse - Militärbauten Ist der Schleusenraum ein eigener Brandabschnitt mit separater Luftversorgung, gilt der Aufenthalt von Personen im Raum als sicher.
36 Türen in Fluchtwegen: Das Fazit Die Europäischen Normen werden immer vollständiger. Es wird in absehbarer Zeit möglich sein. Brandschutztüren mit den hier gezeigten Eigenschaften zu prüfen und zu Kennzeichnen. Der Systemwechsel verschiebt die Verantwortung für die Brauchbarkeit der ausgeschriebenen Türen deutlich in Richtung der Planer. Eine nachträgliche Änderung der Türen wird nicht mehr so einfach möglich sein. Das erfordert eine detailliertere Planung, Aber auch das Bewusstsein der Anbieter ein korrektes Angebot einzureichen. Die Verpflichtung aus der EU Bauprodukteverordnung, eine griffige Marktaufsicht einzuführen, werden schwarze Schafe deutlich zu spüren bekommen!
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