EDA Webservice Integration
|
|
|
- Frida Beck
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 EDA Webservice Integration Version: 6 Date: 20-Dec-2012
2 Copyright Notice This document is the confidential and proprietary information of Ponton Consulting GmbH ("Confidential Information"). You shall not disclose such Confidential Information and shall use it only in accordance with the terms of the license agreement you entered into with Ponton Consulting GmbH. Page 2 of 15
3 Table of Contents Copyright Notice... 2 Table of Contents Einleitung Outbound Webservice Webservice Parameter Header Inbound Webservice Webservice Parameter Header StatusUpdate Webservice Webservice Parameter ReferencedMessageId (String) SenderId (String) ReceiverId (String) MessageId (String) RemoteReceptionTime (DateTime) StatusCode (int) StatusDetails (String) MessageType (String) MessageVersion (String) LogInfo (String) HubDocumentReceiveDateTime (DateTime) Page 3 of 15
4 1. Einleitung Die Integration von Ponton X/P mit einem Backend-System ist per Webservice Schnittstellen möglich. Die Webservices sind symmetrisch aufgebaut, d.h. Ponton X/P stellt einen Webservice zum Versenden von Nachrichten bereit und sendet eingehende Nachrichten per Webserviceaufruf an ein Backend-System. Das Format der übertragenen Daten ist für beide Richtungen nahezu identisch. Weiterhin wird ein StatusUpdate Webservice am Backend-System aufgerufen, um Statusänderungen für vom Backend versandte Nachrichten zu übermitteln. Die Webservices werden in den folgenden Kapiteln einzeln erläutert. Page 4 of 15
5 2. Outbound Webservice Der Outbound Webservice wird von Ponton X/P bereitgestellt um Nachrichten an die Wechselplatform oder direkt an Endempfänger zu verschicken. Eine WSDL Datei mit allen abhängigen XML Schemas steht im Downloadbereich bereit. (WSDL_Outbound.zip) 2.1. Webservice Parameter Der Webserviceaufruf besteht aus einem Header- und einem Messageteil. Im Header werden Informationen übermittelt, die zum Versenden der Nachricht notwendig sind. Im Messageteil wird eine der möglichen Wechselprozess-Nachrichten eingebettet Header MessageId (String) Diese ID muss vom Backend gesetzt werden damit eine eindeutige Identifikation der übertragenen Nachricht möglich ist. Die ID muss global eindeutig sein, und dem EbXML Standard genügen. Weiterhin muss die ID identisch sein mit dem MessageNumber Element aus den Wechselprozess XML Nachrichten. Empfohlen wird dieses ID-Format z.b. ConversationId (String) Diese ID ist optional. Der Zweck der ID ist es mehrere Nachrichten zu einem logischen Vorgang zusammenzufassen. Hier kann z.b. eine existierende Vorgangsnummer verwendet werden, um zusammengehörige Nachrichten im Nachrichten-Monitor leichter zu finden. SenderId (String) Mit dem SenderId wird der Absender einer Nachricht festgelegt. Hier muss unbedingt die interne Partner-ID des zu verwendenen lokalen Partner-Profil benutzt werden. Normalerweise sollte dies die AT-Nummer des Senders sein. Gross/Kleinschreibung ist relevant. Page 5 of 15
6 ReceiverId (String) Mit dem ReceiverId wird der Empfänger der Nachrichtenübertragung festgelegt. WICHTIG: Bei Prozesschritten die an die Wechselplatform gesendet werden müssen, ist die ReceiverID immer "WP". In allen anderen Prozessschritten wird die interne Partner-ID des empfangenden Partner-Profils. Normalerweise ist dies die AT-Nummer des Empfängers. Gross/Kleinschreibung ist relevant. MessageType (String) Dieser Wert legt den erwarteten Inhalt der Nachricht fest. Gültige Werte sind: CancellationConfirmation CancellationRequest ContractDataRequest ContractDataResponse ContractlessStateConfirmation ContractlessStateEstimation ContractlessStateRequest ContractTerminationRequest ContractTerminationResponse CustomerMeteringPointRequest CustomerMeteringPointResponse MoveInConfirmation MoveInEstimation MoveInGasGridManagerRequest MoveInGasGridManagerResponse MoveInGasGridManagerConfirmation MoveInRequest MoveOutConfirmation MoveOutEstimation MoveOutGasGridManagerConfirmation MoveOutRequest Page 6 of 15
7 Notification PowerOfAttorneyCheck PowerOfAttorneyRequest PremiseMeteringPointRequest PremiseMeteringPointResponse SupplierChangeConfirmation SupplierChangeConsumptionRecord SupplierChangeInfoRecord SupplierChangeObjectionRecord SupplierChangeRequest MessageVersion (String) Dieser Wert legt die erwartete Version des Nachrichtentyps fest. Zur Zeit muss dieser Wert "V1R00" sein. LogInfo (String) Dieser optionale Wert kann übergeben werden, um Zusatzinformationen zu Übertragungen an Ponton X/P zu übermitteln. Diese Informationen werden gespeichert und können im Nachrichten-Monitor als Suchkriterium benutzt werden. Es können z.b. beliebige interne Referenznummern benutzt werden. Page 7 of 15
8 3. Inbound Webservice Der Inbound Webservice muss vom Backend-System bereitgestellt werden. Ponton X/P ruft diesen Webservice auf sobald eingehende Nachrichten empfangen wurden. Eine WSDL Datei mit allen abhängigen XML Schemas steht zum Download bereit. (WSDL_Inbound.zip) 3.1. Webservice Parameter Der Webserviceaufruf besteht aus einem Header- und einem Messageteil. Im Header werden Informationen übermittelt, die beim Empfang der Nachricht, bzw bei der Verarbeitung ermittelt worden sind. Im Messageteil wird eine der möglichen Wechselprozess-Nachrichten eingebettet Header MessageId (String) Diese ID wurde vom sendenden System gesetzt um die übertragene Nachricht eindeutig zu identifizieren. Die ID ist global eindeutig. ConversationId (String) Diese ID wurde vom sendenden System gesetzt. Der Zweck der ID ist es mehrere Nachrichten zu einem logischen Vorgang zusammenzufassen. Da die ID vom Absender vergeben wird, gibt es keine Aussage darüber ob die ID tatsächlich einem Vorgang zugeordnet ist. SenderId (String) Die SenderId entspricht der internen Partner-ID des Partner-Profiles des Absenders. Normalerweise sollte dies die AT-Nummer des Senders sein. ReceiverId (String) Die ReceiverId entspricht der internen Partner-ID des Partner-Profiles des Empfängers. Normalerweise sollte dies die AT-Nummer des Empfängers sein. Page 8 of 15
9 MessageType (String) Dieser Wert definiert den Inhalt der empfangenen Nachricht. Gültige Werte sind: CancellationConfirmation CancellationRequest ContractDataRequest ContractDataResponse ContractlessStateConfirmation ContractlessStateEstimation ContractlessStateRequest ContractTerminationRequest ContractTerminationResponse CustomerMeteringPointRequest CustomerMeteringPointResponse MoveInConfirmation MoveInEstimation MoveInGasGridManagerRequest MoveInGasGridManagerResponse MoveInGasGridManagerConfirmation MoveInRequest MoveOutConfirmation MoveOutEstimation MoveOutGasGridManagerConfirmation MoveOutRequest Notification PowerOfAttorneyCheck PowerOfAttorneyRequest PremiseMeteringPointRequest Page 9 of 15
10 PremiseMeteringPointResponse SupplierChangeConfirmation SupplierChangeConsumptionRecord SupplierChangeInfoRecord SupplierChangeObjectionRecord SupplierChangeRequest MessageVersion (String) Dieser Wert legt die Version des Nachrichtentyps fest. Zur Zeit ist dieser Wert immer "V1R00". LogInfo (String) Dieser optionale Wert kann vom Messenger übergeben werden, um Zusatzinformationen zu Nachricht an das Backend-System zu übergeben. In der Messenger Version wird der Wert nicht gesetzt. HubDocumentReceiveDateTime (DateTime) Dieser optionale Wert wird bei Nachrichten gesetzt, die von der Wechselplatform empfangen wurden. Der Zeitstempel enthält die Zeitzoneninformation und ist somit eindeutig. Page 10 of 15
11 4. StatusUpdate Webservice Der StatusUpdate Webservice muss vom Backend-System bereitgestellt werden. Ponton X/P ruft diesen Webservice auf sobald sich der Status einer zuvor versendeten Nachrichten ändert. Bei erfoglreichen Übertragungen wird es immer zwei StatusUpdates geben; einen nach erfolgreicher lokaler Verarbeitung und einen nach erfolgreicher Zustellung an den Empfänger. Eine WSDL Datei steht zum Download bereit. (WSDL_StatusUpdate.zip) 4.1. Webservice Parameter ReferencedMessageId (String) Diese ID bezieht sich auf die MessageId einer zuvor versendeten Nachricht SenderId (String) Diese optionale ID wird gesetzt, wenn die Statusänderung durch eine externe technische Nachricht ausgelöst wurde. Die SenderId entspricht der internen Partner-ID des Partner- Profiles des Absenders. Normalerweise sollte dies die AT-Nummer des Senders sein. Bei Statusänderungen innerhalb des lokalen Ponton X/P wird dieses Element nicht gesetzt ReceiverId (String) Die ReceiverId entspricht der internen Partner-ID des Partner-Profiles des Empfängers. Normalerweise sollte dies die AT-Nummer des Empfängers sein MessageId (String) Diese optionale ID wird gesetzt wenn die Statusänderung durch eine externe technische Nachricht ausgelöst wurde. Der Wert der ID entsprcht dann der MessageId der technischen Nachricht. Page 11 of 15
12 RemoteReceptionTime (DateTime) Diese optionale ID wird gesetzt wenn die Statusänderung durch eine externe technische Nachricht ausgelöst wurde. Der Wert der ID entsprcht dann der MessageId der technischen Nachricht StatusCode (int) Der StatusCode liefert den letzten Übertragungszustand der referenzierten Nachricht. Folgende Werte sind möglich: 1 - Nachricht wurde erfolgreich im lokalen Ponton X/P Messenger verarbeitet 2 - Nachrichten empfang wurde vom Empfänger bestätigt 10 - XML Validierung ist fehlgeschlagen 11 - Ein lokaler Sicherheitsfehler ist aufgetreten. Verschlüsselung oder Signierung war nicht möglich Ein Fehler ist bei der lokalen Verarbeitung aufgetreten Die Nachricht konnte nicht erfolgreich übertragen werden Der Nachrichtenempfänger hat einen XML Validierungsfehler gemeldet Der Nachrichtenempfänger hat einen Sicherheitsfehler gemeldet Der Nachrichtenempfänger konnte die Nachricht nicht verarbeiten StatusDetails (String) Bei Fehlerstati werden Freitextinformationen bezüglich des Fehlers übergeben. Page 12 of 15
13 MessageType (String) Dieser Wert definiert den Inhalt der empfangenen Nachricht. Gültige Werte sind: CancellationConfirmation CancellationRequest ContractDataRequest ContractDataResponse ContractlessStateConfirmation ContractlessStateEstimation ContractlessStateRequest ContractTerminationRequest ContractTerminationResponse CustomerMeteringPointRequest CustomerMeteringPointResponse MoveInConfirmation MoveInEstimation MoveInGasGridManagerRequest MoveInGasGridManagerResponse MoveInGasGridManagerConfirmation MoveInRequest MoveOutConfirmation MoveOutEstimation MoveOutGasGridManagerConfirmation MoveOutRequest Notification Page 13 of 15
14 PowerOfAttorneyCheck PowerOfAttorneyRequest PremiseMeteringPointRequest PremiseMeteringPointResponse SupplierChangeConfirmation SupplierChangeConsumptionRecord SupplierChangeInfoRecord SupplierChangeObjectionRecord SupplierChangeRequest MessageVersion (String) Dieser Wert legt die Version des Nachrichtentyps fest. Zur Zeit ist dieser Wert immer "V1R00" LogInfo (String) Dieser optionale Wert kann vom Messenger übergeben werden, um Zusatzinformationen zu Nachricht an das Backend-System zu übergeben. In der Messenger Version wird der Wert nicht gesetzt HubDocumentReceiveDateTime (DateTime) Dieser optionale Wert wird bei Nachrichten gesetzt, die von der Wechselplatform empfangen wurden. Der Zeitstempel enthält die Zeitzoneninformation und ist somit eindeutig. Page 14 of 15
15 Ponton Consulting GmbH Dorotheenstraße 60 GERMANY Hamburg Web: Page 15 of 15
ech Datenstandard sedex Umschlag
E-Government-Standards Seite 1 von 10 ech-0090 - Datenstandard sedex Umschlag Name Standard-Nummer Kategorie Reifegrad Sedex Umschlag ech-0090 Interoperabilitätsstandard Definiert Version 1.0 Status Genehmigt
Stufe IV. EDI-Software und Übertragungswege. Klaus Kaufmann, GS1 Germany, Juli 2016
Stufe IV. EDI-Software und Übertragungswege Klaus Kaufmann, GS1 Germany, Juli 2016 Übertragungsarten Die in einer EDI-Nachricht enthaltenen Informationen müssen physisch vom Sender zum Empfänger übertragen
2.4 Hash-Prüfsummen Hash-Funktion message digest Fingerprint kollisionsfrei Einweg-Funktion
2.4 Hash-Prüfsummen Mit einer Hash-Funktion wird von einer Nachricht eine Prüfsumme (Hash-Wert oder message digest) erstellt. Diese Prüfsumme besitzt immer die gleiche Länge unabhängig von der Länge der
Benutzerhandbuch. Neukirchen
Benutzerhandbuch Neukirchen August 2015 Kontakt: Kai Hübl Lambertsberg 17 D-34626 Neukirchen [email protected] 3 Contents 1 Einleitung... 5 1.1 Inhalt... 5 1.2 OpcUaWebServer... 5 1.3 Web Panel... 6 2
Spezifikationen und Voraussetzung
Projekt IGH DataExpert Paynet Adapter Spezifikationen Voraussetzungen Datum : 21.07.08 Version : 1.0.0.2 21.07.2008 Seite 1 von 7 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung... 3 2 Architektur... 3 2.1 Grundsätze
Sonstige Marktregeln Strom
Sonstige Marktregeln Strom Kapitel 11 Datenformat zur Übermittlung von Verbrauchsdaten intelligenter Messgeräte vom Netzbetreiber an den Lieferanten gemäß 2 DAVID-VO Version 1.0 Dokumentenhistorie Version
Verteilte Systeme: Übung 4
Verteilte Systeme: Übung 4 WSDL und SOAP Oliver Kleine Institut für Telematik https://www.itm.uni-luebeck.de/people/kleine SOAP Nachrichten Serialisierung in XML Root-Element einer SOAP Nachricht ist
Spezifikationen und Voraussetzung
Projekt IGH DataExpert Yellowbill Adapter Spezifikationen Voraussetzungen Datum : 22.08.2013 Version : 1.0.0.2 22.08.2013 Seite 1 von 7 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung...3 2 Architektur...3 2.1 Grundsätze
Sichere -Kommunikation mit dem Bezirk Niederbayern
Sichere E-Mail-Kommunikation mit dem Bezirk Niederbayern Inhaltsverzeichnis 1. Vorwort 2. Empfangen und Öffnen Ihrer ersten verschlüsselten E-Mail 2.1 Öffnen des Anhangs 2.2 Initialpasswort eingeben 2.3
Beschreibung zur sicheren -Kommunikation mit der IFB Hamburg
Beschreibung zur sicheren E-Mail-Kommunikation mit der IFB Hamburg Inhaltsverzeichnis Einleitung... 2 Überblick... 2 Allgemeine Informationen zur E-Mail-Verschlüsselung... 2 Zusammenfassung... 2 Vorgehensweise...
Dokumentation Österreichs Energie und. Fachverband Gas Wärme. XML Schema. CustomerProcesses
Dokumentation und XML Schema CustomerProcesses für den elektronischen Austausch diverser Prozessdaten für die Versorgungsindustrie CPDocument 01.11 2016-04-12 Copyright 2015 www.ebutilities.at Seite 1
EDI@Energy CONTRL. Nachrichtenbeschreibung. auf Basis. CONTRL Syntax- und Servicebericht. UN Syntax Version 3
Nachrichtenbeschreibung EDI@Energy CONTRL auf Basis CONTRL Syntax- und Servicebericht UN Syntax Version 3 Version: 1.3d Herausgabedatum: 01.10.2010 Autor: Nachrichtenstruktur... 2 Diagramm... 3 Segmentlayout...
GRUDIS RB3 (Schnittstelle MapViewer)
GRUDIS RB3 (Schnittstelle MapViewer) Datum: 7.09.2005 Version: 1.0 Status: Genehmigt Bearbeiter: Markus Lauber Verteiler: Entwickler Fremd-GIS-System Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung... 3 1.1 MapViewer...3
Kontroll- und Mitteilungsverfahren
RZF NRW Rechenzentrum der Finanzverwaltung des Landes Nordrhein-Westfalen Kontroll- und Mitteilungsverfahren SST : Schnittstellen SST_KMV_Datenschnittstelle_Protokoll_5 Version : 1.0.4 Status : abgestimmt
Extrahieren eines S/MIME Zertifikates aus einer digitalen Signatur
Extrahieren eines S/MIME Zertifikates aus einer digitalen Signatur Anleitung für Microsoft Outlook 2007 und 2010 Dokument Anwenderdokumentation_Outlook_Zertifikatsverwaltung Status Final Datum: 03.06.2012
DELFI. Benutzeranleitung Dateiversand für unsere Kunden. Grontmij GmbH. Postfach 34 70 17 28339 Bremen. Friedrich-Mißler-Straße 42 28211 Bremen
Grontmij GmbH Postfach 34 70 17 28339 Bremen Friedrich-Mißler-Straße 42 28211 Bremen T +49 421 2032-6 F +49 421 2032-747 E [email protected] W www.grontmij.de DELFI Benutzeranleitung Dateiversand für unsere
Daten verschlüsselt senden
Daten verschlüsselt senden 1 2 Daten automatisch verschlüsselt senden und empfangen Mit Weblication SEND senden und empfangen Sie vertrauliche Daten automatisch verschlüsselt und sicher. Mit beliebigen
JSP Usereingabe. Inhalt. 1 Zielsetzung. SEW(3.Jg) Unterlagen zu Java Server-Pages Teil 2
JSP Usereingabe SEW(3.Jg) Unterlagen zu Java Server-Pages Teil 2 Inhalt 1 Zielsetzung... 1 2 Formulardaten bei dynamischen Webseiten... 2 2.1 Formulare mit HTML kreieren... 2 Formulare können einfach mit
2. WWW-Protokolle und -Formate
2. WWW-Protokolle und -Formate Inhalt: HTTP, allgemeiner syntaktischer Aufbau Wichtige Methoden des HTTP-Protokolls Aufbau von Web-Applikationen unter Nutzung von HTTP, HTML, DOM XML, XML-DTD und XML-Schema
Technische Anforderungen. zum Empfang. von XML-Nachrichten
Technische Anforderungen zum Empfang von XML-Nachrichten 25.11.2004 Peer Uwe Peters 2 1 Inhaltsverzeichnis 1 INHALTSVERZEICHNIS... 2 2 ZIEL DIESES DOKUMENTS... 3 3 KONTEXT... 3 4 SENDEWEG... 4 5 ERREICHBARKEIT...
ÖSTERREICH RECHNET MIT UNS. Standard e-rechnungs-webservice (SERWS) - Status DI Philip Helger, BRZ 16.06.2015
ÖSTERREICH RECHNET MIT UNS Standard e-rechnungs-webservice (SERWS) - Status DI Philip Helger, BRZ 16.06.2015 www.brz.gv.at BRZ GmbH 2015 AGENDA Ziele Prozesse Nachrichteninhalt Organisatorische Rahmenbedingungen
Quick Start Faxolution for Windows
Quick Start Faxolution for Windows Direkt aus jeder Anwendung für das Betriebssystem Windows faxen Retarus Faxolution for Windows ist eine intelligente Business Fax Lösung für Desktop und Marketing Anwendungen,
Technical Whitepaper. XML Schnittstelle
Technical Whitepaper XML Schnittstelle Stand 25.11.2008 1. Setup und Abrechnung 1.1 Account Setup und eigenes Logo auf Lieferschein Folgende Daten werden von Ihnen benötigt - Rechnungsanschrift - Email-Adresse
Mail encryption Gateway
Mail encryption Gateway Anwenderdokumentation Copyright 06/2015 by arvato IT Support All rights reserved. No part of this document may be reproduced or transmitted in any form or by any means, electronic
dpa-infocom - Datenlieferung
dpa-infocom - Datenlieferung Copyright 2006 von dpa-infocom GmbH Status des Dokuments: FINAL Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis...1 1. Verzeichnisstrukturen...2 2. Nachrichtenmanagement...2 3. Datenübertragung...3
Grundlagen der Web-Entwicklung INF3172
Grundlagen der Web-Entwicklung INF3172 Web-Services Thomas Walter 16.01.2014 Version 1.0 aktuelles 2 Webservice weitere grundlegende Architektur im Web: Webservice (Web-Dienst) Zusammenarbeit verschiedener
FMA-Wegleitung 2017/19 Meldepflicht von Transaktionsdaten
FMA-Wegleitung 2017/19 Meldepflicht von Transaktionsdaten Wegleitung betreffend die Schnittstellen-Spezifikation zur Meldung von Transaktionsdaten gemäss Art. 26 der Verordnung (EU) Nr. 600/2014 vom 15.
IT / Softwareentwicklung. Webservice für Transaktionsnachrichten
IT / Softwareentwicklung Webservice für Transaktionsnachrichten Definition webservice Web-Services sind plattformunabhängige Software-Komponenten zur Realisierung verteilter Anwendungen. Web-Services beschreiben
WebTransfer ZH Bedienungsanleitung
Kanton Zürich Baudirektion Amt für Raumentwicklung Geoinformation Datenlogistik ZH WebTransfer ZH Bedienungsanleitung Version 3.12 vom 06.10.2017 2/13 Inhalt 1. Allgemeines 4 2. Transfer 5 3. Upload 8
Erstellen einer E-Mail in OWA (Outlook Web App)
Erstellen einer E-Mail in OWA (Outlook Web App) Partner: 2/12 Versionshistorie: Datum Version Name Status 13.09.2011 1.1 J. Bodeit Punkte 7 hinzugefügt, alle Mailempfänger unkenntlich gemacht 09.09.2011
TGD-POST. Anwenderhandbuch. Vers. 1.0.xxx. Karl Fischer
TGD-POST Vers. 1.0.xxx Anwenderhandbuch Karl Fischer Inhaltsverzeichnis 1 INSTALLATION VON TGD-POST... 3 2 DEINSTALLATION VON TGD-POST... 3 3 STARTEN VON TGD-POST... 3 4 KONTEXTMENÜ... 4 4.1 TGDPOST STARTEN...
Funktionen in JavaScript
Funktionen in JavaScript Eine Funktion enthält gebündelten Code, der sich in dieser Form wiederverwenden lässt. Mithilfe von Funktionen kann man denselben Code von mehreren Stellen des Programms aus aufrufen.
Leitfaden zur Nutzung von binder CryptShare
Leitfaden zur Nutzung von binder CryptShare Franz Binder GmbH & Co. Elektrische Bauelemente KG Rötelstraße 27 74172 Neckarsulm Telefon +49 (0) 71 32-325-0 Telefax +49 (0) 71 32-325-150 Email info@binder-connector
Erweiterungen im IMDS-Release 1.8.4
Erweiterungen im IMDS-Release 1.8.4 Inhaltsverzeichnis 1 EINLEITUNG 2 2 TOYOTA-SPEZIFISCHE ERWEITERUNGEN 2 3 ONLINE REGISTRIERUNG/ANWENDER/ANSPRECHPARTNER 5 4 MDB KAPITEL 2, REZYKLAT-INFORMATION 5 5 LÖSCHEN
Anleitung SEPA-Lastschriften mit VR-NetWorld Software 5
Anleitung SEPA-Lastschriften mit VR-NetWorld Software 5 Ergänzend zu Informationen zur VR-NetWorld Software Version 5 wird hier dargestellt, wie bestehende Lastschriften in SEPA-Lastschriften konvertiert
SelectLine Auftrag und Rechnungswesen- OPOS. ab Version Einrichtung und Anwendung E-Rechnung
SelectLine Auftrag und Rechnungswesen- OPOS ab Version 16.4 Einrichtung und Anwendung E-Rechnung Copyright 2016 by SelectLine Software AG, CH-9016 St. Gallen Kein Teil dieses Dokumentes darf ohne ausdrückliche
Forcepoint Secure Messaging Benutzerhilfe
Forcepoint Secure Messaging Benutzerhilfe Willkommen bei Forcepoint Secure Messaging, einem Tool, das ein sicheres Portal für die Übertragung und Anzeige vertraulicher Daten in E-Mails bietet. Sie können
telpho10 Hylafax Server
telpho10 Hylafax Server Version 2.6.1 Stand 02.07.2012 VORWORT... 2 NACHTRÄGLICHE INSTALLATION HYLAFAX SERVER... 3 HYLAFAX ENDGERÄT ANLEGEN... 5 HYLAFAX ENDGERÄT BEARBEITEN... 6 ALLGEMEIN... 6 HYLAFAX
1 Allgemeines 4 1.1 Ziel des Dokument... 4 1.2 Name des Dokuement... 4 1.3 Version... 4 1.4 Allgemein... 4 1.5 Status... 4 1.6 Empfänger...
Inhaltsverzeichnis 1 Allgemeines 4 1.1 Ziel des Dokument.............................. 4 1.2 Name des Dokuement............................. 4 1.3 Version..................................... 4 1.4 Allgemein...................................
Containerformat Spezifikation
Containerformat Spezifikation Version 1.0-09.05.2011 Inhaltsverzeichnis 0 Einführung... 4 0.1 Referenzierte Dokumente... 4 0.2 Abkürzungen... 4 1 Containerformat... 5 1.1 Aufbau des Container-Headers...
Branchenempfehlung Strommarkt Schweiz. Standardisierter Datenaustausch für den Strommarkt Schweiz, Anhang 2. Annullierung und Prozessabbruch
Branchenempfehlung Strommarkt Schweiz Standardisierter Datenaustausch für den Strommarkt Schweiz, Anhang 2 Annullierung und Prozessabbruch SDAT CH A2, Ausgabe Juli 2010 Impressum und Kontakt Herausgeber
Dieser Dialog dient der Anzeige einer empfangenen oder gesendeten Nachricht. Bereich für Nachrichteninhalte und -funktionen
Nachricht anzeigen Dieser Dialog dient der Anzeige einer empfangenen oder gesendeten Nachricht. Der Dialog ist in die drei folgenden Bereiche aufgeteilt: Bereich für Nachrichteninhalte und -funktionen
Beschreibung zur sicheren -Kommunikation mit der IFB Hamburg
Beschreibung zur sicheren E-Mail-Kommunikation mit der IFB Hamburg Inhaltsverzeichnis Einleitung... 2 Überblick... 2 Allgemeine Informationen zur E-Mail-Verschlüsselung... 2 Zusammenfassung... 2 Vorgehensweise...
Dieser Dialog dient der Anzeige einer empfangenen oder gesendeten Nachricht. Bereich für Nachrichteninhalte und -funktionen
Nachricht anzeigen Dieser Dialog dient der Anzeige einer empfangenen oder gesendeten Nachricht. Der Dialog ist in die drei folgenden Bereiche aufgeteilt: Bereich für Nachrichteninhalte und -funktionen
MS Outlook Add-In: raum level Dokumentenarchiv
MS Outlook Add-In: raum level Dokumentenarchiv Mit unserem Add-In raum level Dokumentenarchiv für MS Outlook können Sie direkt in MS Outlook E-Mails in unserem Programm für aktive Aufträge, Altrechnungen,
Datenaustausch mit Frächtern
Datenaustausch mit Frächtern Inhaltsverzeichnis 1 Abliefernachweise o 1.1 Bedingungen für die Verarbeitung o 1.2 Rückmeldungen der Mailverarbeitung 2 Übermittlung der Ankunfts und Abfahrtszeitpunkte o
Kontrollmitteilungsverfahren
RZF NRW Rechenzentrum der Finanzverwaltung des Landes Nordrhein-Westfalen SST : Schnittstellen SST_KMV_Datenschnittstelle_Protokoll_6 Version : 1.0.0 Status : abgestimmt Stand : 06.02.2017 Seite 2 von
Graphisch Technische Datenverarbeitung
1. Einleitung Die Einführung der online Bestellung von Gewährverschlüssen beim Deutschen Imker Bund ermöglicht es den Mitgliedern der teilnehmenden Landesverbände, Bestellungen einfacher und schneller
Empfang & Versand. Integrierte Funktionen
E-Mail Empfang & Versand Integrierte E-Mail Funktionen Inhalt 1. Persönliche E-Mail-Adresse... 3 1.1 Was ist die Persönliche E-Mail-Adresse?...3 1.2 Mailagent - Einstellungen...3 2. E-Mails übertragen...
IT in der Arztpraxis Anforderungskatalog earztbrief
[KBV_ITA_VGEX_Anforderungskatalog_eArztbrief] Dezernat 6 Informationstechnik, Telematik und Telemedizin 10623 Berlin, Herbert-Lewin-Platz 2 Kassenärztliche Bundesvereinigung Version 1.20 Datum: 13.02.2017
Handbuch SMSjack. 2010 Nextbit GmbH Version 1.2 Seite 1. Nextbit GmbH
Nextbit GmbH Isengrundstrasse 38 Webdesign 8134 Adliswil Programmierung IT Support & Schulung Telefon 044 / 709 09 26 Projektmanagement E-Mail: [email protected] Telefax 044 / 709 09 82 Datenbank Integration
Enterprise Applikation Integration und Service-orientierte Architekturen. 09 Simple Object Access Protocol (SOAP)
Enterprise Applikation Integration und Service-orientierte Architekturen 09 Simple Object Access Protocol (SOAP) Anwendungsintegration ein Beispiel Messages Warenwirtschaftssystem Auktionssystem thats
HTTP- SOAP- Schnittstelle
HTTP- SOAP- Schnittstelle für Brief- und SMS- Versand und Account- Verwaltung Stand: 09. September 2009 Die Nutzung der Schnittstelle unterliegt den Allgemeinen Geschäftsbedingungen der OEKOPOST Deutschland
Joomla Schulung. Open Source CM-System. Projekt-Nr. 398. Thomas Haussener, MA. 20. Juni 2007
Joomla Schulung Projekt-Nr. 398 Open Source CM-System Projektteam: Christian Wüthrich, PL Thomas Haussener, MA 20. Juni 2007 BiCT AG Güterstrasse 5 3072 Ostermundigen Tel. 031 939 40 30 Fax 031 939 40
Benutzer-Handbuch. HTTP-Zugang HTTPS-Zugang
Benutzer-Handbuch HTTP-Zugang HTTPS-Zugang 1.04 / 02.12.2004 Copyright (2000-2003) Alle Rechte vorbehalten Dolphin Systems Samstagernstr. 45 CH-8832 Wollerau Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 2 1 Einleitung
Bedienungsanleitung Version 1 November 2010
ParFriend Interpretationsfreie Stammdaten sind die Grundvoraussetzung für einen sicheren Datenaustausch über Portalgrenzen hinweg. Gleichzeitig kann mit elektronisch übermittelten Daten der Neuanlage-Prozess
DAYLITEMESSAGES FUER DAYLITE
DAYLITEMESSAGES FUER DAYLITE Table of Contents Allgemeines... 3 DayliteMessages für Daylite... 4 Einrichtung... 5 Installation... 6 Lizenzierung... 9 Benutzung...13 Einstellungen...14 SMS Senden...26 Sonstiges...31
Containerformat Spezifikation
Containerformat Spezifikation Version 1.1-21.02.2014 Inhaltsverzeichnis 0 Einführung... 4 0.1 Referenzierte Dokumente... 4 0.2 Abkürzungen... 4 1 Containerformat... 5 1.1 Aufbau des Container-Headers...
Ideal Message Schweiz EDI Implementation Documentation
Ideal Message Schweiz EDI Implementation Documentation based on EANCOM 2002 S3; D.01B Beschreibung Segment Details Beispiel-Segmente Änderungverzeichnis Version 3.0.2 Variant final Ausgabe 30.09.2008 Druck
E-Mail-Verschlüsselung
E-Mail-Verschlüsselung In der Böllhoff Gruppe Informationen für unsere Geschäftspartner Inhaltsverzeichnis 1 E-Mail-Verschlüsselung generell... 1 1.1 S/MIME... 1 1.2 PGP... 1 2 Korrespondenz mit Böllhoff...
Flashfragen in ILIAS Test & Assessment. Helmut Schottmüller
Flashfragen in ILIAS Test & Assessment Helmut Schottmüller Flashfragen in ILIAS Test & Assessment Helmut Schottmüller Veröffentlicht Januar 2009 Copyright 2009 Helmut Schottmüller Inhaltsverzeichnis 1.
Dokumentation Österreichs Energie und Fachverband Gas Wärme XML Schema. CustomerProcesses
Dokumentation und Fachverband Gas Wärme XML Schema CustomerProcesses für den elektronischen Austausch diverser Prozessdaten für die Versorgungsindustrie ConsumptionRecord 01.20 2016-03-16 Copyright 2015
BRL FileBox Anleitung online
IT Helpline BRL FileBox Anleitung online Einleitung In zunehmendem Maße besteht der Bedarf, größere Dateien über das Internet auszutauschen. Da die Mailsysteme in der Regel eine Größenbeschränkung von
Anleitung REST API Schneelast-Messsystem SMS
Anleitung REST API Schneelast-Messsystem SMS Version 2.01 REST API Schneelast-Messsystem SMS Die API (Schnittstelle) ist als sogenannter RESTful Webservice angelegt, bei dem jede Funktion über eine eindeutige
Die Warenkorbfunktion (workbasket)
Beschreibung der Komponente zur integration eines Warenkorbs in die Anwendung Table of contents 1 Allgemein...2 2 Körbe speichern und laden...3 3 Aufgelöstes XML oder beliebige weitere Metadaten im Korb...
Dokumentation Österreichs Energie und. Fachverband Gas Wärme. XML Schema
Dokumentation und XML Schema CustomerProcesses für den elektronischen Austausch diverser Prozessdaten für die Versorgungsindustrie Globale Strukturen Version 01.10 2015-08-06 Copyright 2015 www.ebutilities.at
Technical Information Global Technical Support
Technical Information Global Technical Support Konfigurationsanleitung für Aastra 400 mit Swisscom "VoIP Gate" (SIP-Trunk) Affected Systems: Aastra 415, Aastra 430, Aastra 470 Release 1.1 Software-Version
Registrierkassen-Webservice
Bundesministerium für Finanzen Seite 1 von 12 1 Einleitung Registrierkassen-Webservice Die Einrichtung eines Webservices richtet sich an Spezialisten. WSDL ist ein Standard für Webservices im Internet.
1. Kassa Inbetriebnahme
Inhalt: Inhalt:... 1 1. Kassa Inbetriebnahme... 2 1.1. Voraussetzung... 2 1.2. Arten der Datei-Übermittlung... 2 1.3 Vorgangsweise... 3 2. Registrierung der Kassa... 4 2.1 Panel Kassa... 4 2.2 KASSA registrieren...
ELMA5-Verfahren. Benutzerleitfaden
ELMA5-Verfahren Benutzerleitfaden Stand: 23.10.2008 Seite 1 von 11 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung...3 2 Dienste zur Teilnahme am ELMA5-Verfahren des BZSt...3 2.1 Antrag auf Freischaltung zur Teilnahme
Version 2.0.1 Deutsch 03.06.2014. In diesem HOWTO wird beschrieben wie Sie Ihren Gästen die Anmeldung über eine SMS ermöglichen.
Version 2.0.1 Deutsch 03.06.2014 In diesem HOWTO wird beschrieben wie Sie Ihren Gästen die Anmeldung über eine SMS ermöglichen. Inhaltsverzeichnis... 1 1. Hinweise... 2 2. Konfiguration... 3 2.1. Generische
-Abwesenheitsnachricht einrichten
E-Mail-Abwesenheitsnachricht einrichten Inhalt 1. Abwesenheitsnachricht erstellen... 2 1.1. Textbaustein... 2 1.2. E-Mail-Nachricht... 4 2. Filter für die automatische Benachrichtigung erstellen... 5 2.1.
Architektur von REST basierten Webservices
28.11.2005 Architektur von REST basierten Webservices Referent MARK ALTHOFF REST was invented by ROY T. FIELDING and RICHARD N. TAYLOR Geschichtlicher Hintergrund von REST 1994-1995 taucht der Begriff
Schnittstellenbeschreibung
Schnittstellenbeschreibung Erstellung von personalisierten PDF-Dokumenten zum Thema Grundlagenwissen zu Finanzinstrumenten Autoren: Jan Zeskowski, Pascal Pakozdi Version: 1.3 Datum: 16. März 2016 fundsware
ecall sms & fax-portal
ecall sms & fax-portal Beschreibung des s Dateiname Beschreibung_-_eCall 2015.08.04 Version 1.1 Datum 04.08.2015 Dolphin Systems AG Informieren & Alarmieren Samstagernstrasse 45 CH-8832 Wollerau Tel. +41
Regelungen zur Adressierung. Verfahrensbeschreibung zur Abwicklung des Austauschs von EDIFACT Dateien
Regelungen zur Adressierung Verfahrensbeschreibung zur Abwicklung des Austauschs von EDIFACT Dateien Stand: 1.5 (24.07.2007) 1. Änderungshistorie... 2 2. Einführung... 3 3. Namenskonvention für Nachrichtendateien...
Datenfernübertragung gemäß 301 SGB V Absatz 4. Benutzerhandbuch zur -Eingangsbestätigung
Seite: I Stand: 09.10.2015 Datenfernübertragung gemäß 301 SGB V Absatz 4 Version 00.00.02 Stand 09.10.2015 Datei Produktzustand Genehmigungsvermerk Verschlussgrad Benutzerhandbuch_Email-.doc freigegeben
SMS-Gateway HTTP(S) Schnittstellenbeschreibung
SMS-Gateway HTTP(S) Schnittstellenbeschreibung Version 1.01 02.05.2013 Web: http://www.sms-expert.de Allgemeine Beschreibung der HTTP(S)- Schnittstelle des SMS-Gateways Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung...
Neue Web-Oberfläche 2. Freigaben verwalten 3. Kontaktverwaltung 3. CargoLinks mit mehreren Empfängern 3. Ordner Aktionen 4
Neu in Version 2.0 Verfügbar ab September 2012 Der CargoServer in der Version 2.0 hat zahlreiche neue Funktionen erhalten macht die Arbeit für den Benutzer und auch den Administrator einfacher und intuitiver.
Anleitung SEPA-Lastschriften mit VR-NetWorld Software 6
Anleitung SEPA-Lastschriften mit VR-NetWorld Software 6 Ergänzend zur Anleitung VR-NetWorld Software 6 wird hier dargestellt, wie bestehende Lastschriften in SEPA-Lastschriften konvertiert und wie SEPA-Lastschriften
SMS-INBOUND 1.02 EMPFANG VON SMS (INBOUND) ZUSTELLUNG PER EMAIL ODER HTTP-REQUEST 15. OKTOBER 2014 VERTRIEBLICHE FRAGEN ZUM FITSMS-GATEWAY
EMPFANG VON SMS (INBOUND) ZUSTELLUNG PER EMAIL ODER HTTP-REQUEST 15. OKTOBER 2014 VERTRIEBLICHE FRAGEN ZUM FITSMS-GATEWAY Abteilung FitSMS2 Vertrieb tel +49 (0) 7154-17 86-0 fax +49 (0) 7154-17 86-56 TECHNISCHE
Galileo Desktop Benutzerhandbuch Version 1.02
Galileo Desktop Benutzerhandbuch Version 1.02 Galileo Deutschland GmbH. All rights reserved. Dieses Dokument enthält Informationen, an denen Galileo International Rechte besitzt. Dieses Dokument darf nur
NoSpamProxy 12.0 Outlook Add-In Gruppenrichtlinien. Protection Encryption Large Files
NoSpamProxy 12.0 Outlook Add-In Gruppenrichtlinien Protection Encryption Large Files Impressum Alle Rechte vorbehalten. Dieses Handbuch und die darin beschriebenen Programme sind urheberrechtlich geschützte
Gemeinsam mit Book Industry Study Group, New York, und Book Industry Communication, London. ONIX for Books Supply Update Nachricht Überblick
Gemeinsam mit Book Industry Study Group, New York, und Book Industry Communication, London ONIX for Books Supply Update Nachricht Überblick Version 1.0 August 2006 Copyright 2006 EDItEUR Limited. Alle
ZEUS Energiebuchhaltung Salzburg Automatische Zählerstandanlieferung: E-Mail-Schnittstelle
ZEUS Energiebuchhaltung Salzburg Automatische Zählerstandanlieferung: E-Mail-Schnittstelle Version: 1.0.0 Datum: 2013-11-20 Autor: Bernd Ennsfellner, Renate Pinggera gizmocraft, design and technology GmbH
Pflichtfelder für Eingangsrechnungen die Transdev Gruppe
Pflichtfelder für Eingangsrechnungen die Transdev Gruppe Pflichtfelder_Rechnung_Transdev.docx crossinx GmbH 2016 Seite 1 von 7 Inhaltsverzeichnis 1 Allgemein... 3 1.1 Definition Einzel- / Sammelrechnung...
Mailrouter Dokumentation
Mailrouter Dokumentation Mailrouter Funktionen Der Mailrouter ist integraler Bestandteil des CT-PEN Systems und dient zur Verteilung und Konvertierung der Formulardaten. Einlesen der Formulardaten in einen
Zugriff auf Firebird-Datenbanken mit PHP. Daniel de West DB-Campus-Treffen 15. Januar 2004
Zugriff auf Firebird-Datenbanken mit PHP Daniel de West DB-Campus-Treffen 15. Januar 2004 Inhalt PHP und Firebird Die wichtigsten Befehle Verbindungsaufbau Übermitteln von Abfragen Beenden von Verbindungen
PDF FormServer Quickstart
PDF FormServer Quickstart 1. Voraussetzungen Der PDF FormServer benötigt als Basis einen Computer mit den Betriebssystemen Windows 98SE, Windows NT, Windows 2000, Windows XP Pro, Windows 2000 Server oder
TCP. Transmission Control Protocol
TCP Transmission Control Protocol Wiederholung TCP-Ports Segmentierung TCP Header Verbindungsaufbau-/abbau, 3 - WayHandShake Timeout & Retransmission MTU maximum transfer Unit TCP Sicher Verbunden? Individuelle
Simple SMS SMS Gateway
Simple SMS SMS Gateway XML Gateway (Unicode fähig) Version 2.1 Bei Fragen kontaktieren Sie bitte die Simple SMS Service- Hotline: Telefon: 0800 20 20 49 00 (kostenlos aus AT, DE, CH, FR, GB, SK) Telefon:
