Experimentelle Psychologie
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- Christian Siegel
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2 Experimentelle Psychologie Von der Theorie zur Praxis Siegbert Reiß Viktor Sarris Higher Education München Harlow Amsterdam Madrid Boston San Francisco Don Mills Mexico City Sydney a part of Pearson plc worldwide
3 Experiment. Psychologie - PDF Inhaltsverzeichnis Experimentelle Psychologie Impressum Von der Theorie zur Praxis Inhaltsverzeichnis Vorwort Adressatenkreis Danksagung Hinweise für die Studierenden Referenzwerke und weiterführende Fachliteratur 1 Aufgaben und Perspektiven der Experimentalpsychologie 1.1 Historische Entwicklung der Experimentalpsychologie Experimentell-korrelatives Grundmodell 1.2 Apparative und statistische Methoden der Experimentalpsychologie Apparative Methoden in der Experimentalpsychologie Experimentalpsychologie und Statistikunterricht 1.3 Die Vielfalt der experimentellen Psychologie Verklammerung der allgemeinen und differenziellen Forschungslogik Grundlagenforschung und angewandte psychologische Forschung Generelle Perspektiven der Experimentalpsychologie 1.4 Ethische Prinzipien des psychologischen Experimentierens Teil I Wissenschaftstheorie und psychologisches Experimentieren 2 Erkenntnisgewinnung und Experimentalpsychologie 2.1 Alltagspsychologisches und naives Denken Pseudowissen versus methodenbasierte Erkenntnisse 2.2 Prinzipien der Erkenntnisgewinnung Die Prinzipien der Autorität und der Intuition Die Prinzipien der Vernunft und der Erfahrung 2.3 Die experimentelle Methode Systematische Beobachtung Selbst- und Fremdbeobachtung 2.4 Theorie und Modell Modellbildung Arten von Modellen Nutzwert von Modellen 2.5 Möglichkeiten und Grenzen des Experimentierens in der Psychologie Was vermag hierbei eine gute Theorienbildung zu leisten?
4 Kritik an der experimentellen Psychologie 3 Konzepte des Experiments in der Psychologie Definition des Experiments 3.1 Experimentelle Manipulation und Kontrolle von Variablen Reiz-, Reaktions- und Organismusvariablen Störfaktoren: Variablenkonfundierung 3.2 Versuchsbeispiel: Schlaf- und Traumexperiment 3.3 Experiment, Versuchsplanung und Statistik Experimentelle Kontrolle der Datenfluktuation Primär-, Sekundär- und Fehlervarianz Max-Kon-Min-Prinzip der Versuchskontrolle 3.4 Validitätskriterien für das Experiment Konstruktvalidität Inferenzstatistische Validität Interne Validität Externe Validität Teil II Stadien des psychologischen Experiments 4 Stadium 1 Problemstellung und Hypothesenbildung 4.1 Suchen und Generieren von wissenschaftlichen Hypothesen Herkunft von Hypothesen 4.2 Operationalisierung von theoretischen Sätzen Definition und Kontrolle von UV und AV 4.3 Hypothesen als Vorhersagen 4.4 Beispiele für prüfbare Hypothesen Versuchsbeispiel (Fortsetzung): Schlaf- und Traumexperiment Beispiel 1: Zweistufiges unifaktorielles Experiment Beispiel 2: Vierstufiges unifaktorielles Experiment (mit Trendfaktor) Beispiel 3: Zweifaktorielles Experiment (mit einem Trendfaktor) Beispiel 4: Modellgeleitetes zweifaktorielles Experiment (mit Trendfaktoren) 4.5 Gütemerkmale von Hypothesen Testbarkeit und Falsifizierbarkeit Präzisierbarkeit Theorienrelevanz Morgan's Canon 5 Stadium 2 Versuchsplanung Definition des Versuchsplans 5.1 Konzeption und Systematik der Versuchspläne Allgemeine Gütemerkmale eines Versuchsplans Gütemerkmal I: Kausaltheoretische Hypothese vor Versuchsbeginn ist vorhanden Gütemerkmal II: Experimentelle Variable ist manipulierbar Gütemerkmal III: Alle übrigen Versuchsbedingungen sind kontrollierbar. Kurzbeschreibung der Designtypen
5 Moderne gegenüber klassischer Versuchsplanung 5.2 Experimentelle Versuchspläne Versuchspläne mit Randomisierung Vorteile Nachteile Versuchspläne mit Wiederholungsmessungen Vorteile Nachteile Versuchspläne mit Blockbildung Vorteile Nachteile Mischdesigns Trendanalysen 5.3 Quasi-experimentelle Versuchspläne Konzeption der quasi-experimentellen Versuchsplanung Vor- und Nachteile der quasi-experimentellen Versuchspläne 5.4 Ex post facto- und korrelative Versuchsanordnungen Ex post facto-versuchsanordnungen Schulleistung und wirtschaftlicher Erfolg Vor- und Nachteile der Ex post facto-versuchsanordnungen Korrelative Anordnungen 5.5 Praktische Hinweise für eine optimale Designwahl Übersicht: die acht Hauptdesigns Realistische Designwahl eine Orientierungshilfe 6 Stadium 3 Versuchsaufbau und Instrumentierung 6.1 Arbeitsschritte für den Versuchsaufbau Zeitplan für die Planung und Durchführung einer experimentellen Arbeit ein Musterbeispiel. 6.2 Instrumentierung des Experiments Hauptfunktionen der Instrumentierung Objektivität Reliabilität Kontroll- und Steuerfunktion Registrier- und Messfunktion 6.3 Instruktionsmerkmale und Instruktionstypen Funktion und Abfassung der Instruktion Instruktionstypen Fragestellung Arbeitsmaterialien 6.4 Rekrutierung der Versuchsteilnehmer Wie viele Versuchsteilnehmer (Probanden)? 7 Stadium 4 Versuchsdurchführung und Versuchsleitermerkmale 7.1 Merkmale der Versuchsdurchführung
6 Versuchsdurchführung Versuchsleiter-Versuchsteilnehmer-Kommunikation Versuchsleiter Versuchsteilnehmer Versuchssituation 7.2 Instruktion und Exploration der Versuchsteilnehmer Instruktionsgebung Exploration 7.3 Reaktive Messwerte und ihre Kontrolle Reaktive Messeffekte als Versuchsartefakte Versuchsleitereffekte Versuchsteilnehmereffekte Versuchssituationseffekte Kontrolle von reaktiven Messeffekten 8 Stadium 5 Datenanalyse 8.1 Allgemeine statistische Grundlagen Demo Veranschaulichungsbeispiele 8.2 Deskriptive Statistik Kennwerte der zentralen Tendenz Kennwerte der Streuung Kennwerte bivariater Verteilungen Verzicht auf eine individuelle Rohdatenanalyse Verzicht auf eine grafische Darstellung der Rohwerte Verzicht auf eine statistische Berechnung und grafische Veranschaulichung des Stichprobenfehlers Irrepräsentative Untersuchung von Streuungsbereichen Verzicht auf eine Überprüfung der statistischen Ausgangswerte für einen Vorher-Nachher-Versuchsplan Berechnung von Indexkorrelationen Stichprobenumfang 8.3 Inferenzstatistik Grundlagen der statistischen Entscheidung Risiken bei der Entscheidung über Nullhypothesen Verzicht auf Prüfung der Voraussetzungen inferenzstatistischer Testverfahren Sukzessive Anwendung von Tests anstelle einer Varianzanalyse (bzw. Trendanalyse) Wahl eines einfachen Trendtests anstelle eines Trenddifferenztests bei der Überprüfung von quantitativen Modellen Wahl einer korrelativen anstelle einer varianzanalytischen Modellprüfung 8.4 Inferenzstatistische Testverfahren Indikation statistischer Prüfverfahren 8.5 Demonstrationsbeispiel 9 Stadium 6 Dateninterpretation, Schlussfolgerungen und Kommunikation 9.1 Dateninterpretation 9.2 Schlussfolgerungen
7 9.2.1 Neue Versuchskonzepte Entwickeln von Anschlussfragen 9.3 Wissenschaftliche Kommunikation Aufgaben und Funktion wissenschaftlicher Kommunikation Formen der wissenschaftlichen Kommunikation Zusammenfassung für die Untersuchungsteilnehmer Arbeitstagungen und Fachkongresse Posterpräsentation Vortrag Publikation in Fachzeitschriften und Fachbüchern Aufbau und Struktur eines Forschungsberichts Demo 9.1 Zusammenfassung Einleitung Methode Ergebnisse Diskussion Literatur Anhang A.1 Systematik der Versuchspläne A.2 Glossar A B C D E F G H I K L M N O P Q R S T U V W Z Literaturverzeichnis
8 Autorenverzeichnis Register Ins Internet: Weitere Infos zum Buch, Downloads, etc. Copyright
9 Copyright Daten, Texte, Design und Grafiken dieses ebooks, sowie die eventuell angebotenen ebook-zusatzdaten sind urheberrechtlich geschützt. Dieses ebook stellen wir lediglich als persönliche Einzelplatz-Lizenz zur Verfügung! Jede andere Verwendung dieses ebooks oder zugehöriger Materialien und Informationen, einschließlich der Reproduktion, der Weitergabe, des Weitervertriebs, der Platzierung im Internet, in Intranets, in Extranets, der Veränderung, des Weiterverkaufs und der Veröffentlichung bedarf der schriftlichen Genehmigung des Verlags. Insbesondere ist die Entfernung oder Änderung des vom Verlag vergebenen Passwortschutzes ausdrücklich untersagt! Bei Fragen zu diesem Thema wenden Sie sich bitte an: Zusatzdaten Möglicherweise liegt dem gedruckten Buch eine CD-ROM mit Zusatzdaten bei. Die Zurverfügungstellung dieser Daten auf unseren Websites ist eine freiwillige Leistung des Verlags. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Hinweis Dieses und viele weitere ebooks können Sie rund um die Uhr und legal auf unserer Website herunterladen:
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