Puppet-Workshop. Aller Anfang ist leicht

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1 Puppet-Workshop Aller Anfang ist leicht Puppet gewinnt seit Jahren an Bedeutung und das nicht nur in großen IT-Umgebungen im Rechenzentrumsumfeld. Dieser Workshop erleichtert den Einstieg in ein zentrales Konfigurationsmanagement mittels Puppet Open Source.

2 Inhaltsverzeichnis 1.Vorbereitungen für den Workshop Virtuelle Maschine importieren Host-only Netzwerk einrichten Zugriff auf die VM Erste Schritte /etc/motd ausrollen Manifest validieren /etc/motd mit dynamischem Inhalt Fakten /etc/motd als Template Auf Fakten reagieren Auf Fakten reagieren im Template Auf Fakten reagieren im Manifest Eine statische Datei ausrollen Konfiguration zentralisieren Konfiguration strukturieren Ein eigenes Modul schreiben Ressourcen file group host package service ssh_authorized_key user Beziehungen zwischen einzelnen Ressourcen before require notify subscribe Hinweise Weiterführende Dokumentation Puppet Workshop - Aller Anfang ist leicht Seite 2 / 15

3 1. Vorbereitungen für den Workshop Für die Teilnahme am Workshop ist ein eigener Laptop mit installiertem VirtualBox ( sowie die vorab zur Verfügung gestellte Virtuelle Maschine (VM) notwendig Virtuelle Maschine importieren Die Virtuelle Maschine kann von den Seiten der Kieler Open Source und Linux Tage heruntergeladen werden. Bevor sie jedoch in Virtualbox importiert wird, muss zunächst sichergestellt werden, dass ein sog. Host-only Netzwerk angelegt wird. Dieses Netzwerk sorgt für die Kommunikation zwischen Wirt- und Gast- System Host-only Netzwerk einrichten Das Host-only Netzwerk wird in den globalen Einstellungen von Virtualbox eingerichtet. Nachdem das Programm gestartet ist, öffnen sich die globalen Einstellungen, indem auf Datei Globale Einstellungen geklickt wurde. Anschließend den Punkt Netzwerk -> Host-only Netzwerke auswählen und auf das Pluszeichen klicken. Nun wurde ein Host-only Netzwerk eingerichtet (z.b. vboxnet0), dies gilt es nun zu konfigurieren. Hierzu wird das neu angelegte Netzwerk ausgewählt und auf den entsprechenden Button (Schraubendreher- Symbol) geklickt. Es öffnet sich ein weiteres Fenster, in dem die notwendigen IPv4 Einstellungen vorgenommen werden. Der nachfolgende Screenshot zeigt die notwendigen Einstellungen. Je nach verwendetem Betriebssystem gibt es leichte Unterschiede in der GUI. Für den Screenshot wurde ein Mac OS X verwendet. Bitte darauf achten, dass der DHCP-Server deaktiviert ist! Das Host-only Netzwerk ist nun eingerichtet. Es kann durchaus notwendig sein, das System einmal neu zu starten, gerade auf Systemen mit Windows kann das Wunder vollbringen Zugriff auf die VM Über die Console erfolgt der Login mit folgenden Daten: Benutzername: root Puppet Workshop Aller Anfang ist leicht Seite 3 / 15

4 Passwort: puppet Alternativ kann auch eine Verbindung mittels SSH hergestellt werden. Die IP-Adresse hierfür lautet: Erste Schritte Eine solide Grundlage ist die Basis für die zukünftige Arbeit mit Puppet. Prüfen ob Puppet in der richtigen Version installiert ist: $ puppet version /etc/motd ausrollen Die erste Information, die ein Administrator nach dem Login an einem System zu sehen bekommt, entstammt der Datei /etc/motd. Sie zeigt die Message of the day an, die standardmäßig eher unwichtige Informationen beinhaltet. Als erste Informationsquelle bietet es sich jedoch an, gerade hier kurze und wichtige Informationen unterzubringen, etwa ob es sich um ein virtuelles oder ein physikalisches System handelt, wieviele CPU s verbaut sind, wie hoch der zugewiesene oder eingebaute RAM ist, etc. Im Verzeichnis /opt/uebungen/2.1 bitte die Datei motd.pp mit folgendem Inhalt erstellen: file { "/etc/motd": ensure => present, content => "Willkommen auf dem System\n", Damit die Datei ausgerollt wird, muss folgender Befehl im Verzeichnis /opt/uebungen/2.1 ausgeführt werden: $ puppet apply motd.pp Notice: Compiled catalog for puppet in environment production in 0.28 seconds Notice: /Stage[main]/Main/File[/etc/motd]/content: content changed '{md568b329da9893e34099c7d8ad5cb9c940' to '{md50f215314c550ff d99be94f5a' Notice: Applied catalog in 0.03 seconds 2.2. Manifest validieren Erstellen Sie nun eine weitere Datei motd2.pp im Verzeichnis /opt/uebungen/2.1 mit folgendem Inhalt: file { "/etc/motd: ensure => present, content => "Das ist jetzt eine andere Meldung\n", Puppet Workshop Aller Anfang ist leicht Seite 4 / 15

5 Im Anschluss daran soll die Datei erneut auf der Node ausgerollt werden: $ puppet apply motd2.pp Error: Could not parse for environment production: Syntax error at 'Das' at /opt/uebungen/2.1/motd2.pp:6:15 on node puppet Puppet meldet einen Fehler beim Parsen des Manifests. Bevor ein Manifest ausgerollt wird, kann es mit folgendem Befehl geprüft werden: $ puppet parser validate motd2.pp Error: Could not parse for environment production: Syntax error at 'Das' at /opt/uebungen/2.1/motd2.pp:6:15 Nachdem der Syntaxfehler bereinigt wurde, wird das Manifest als valide geprüft: puppet parser validate motd2.pp Ist ein oder mehrere Manifest(e) valide, so erfolgt keine Ausgabe, sondern lediglich ein Rückgabewert /etc/motd mit dynamischem Inhalt Eine Message of the day ist wenig sinnvoll, wenn sie nicht auch mit sinnvollem Inhalt bestückt wird. Eine hilfreiche Information kann hier z.b. der Hostname des jew. Systems sein. So weiß der Admin um welches System es sich handelt. Erstellen Sie die Datei motd.pp im Verzeichnis /opt/uebungen/2.3 mit folgendem Inhalt: file { "/etc/motd": ensure => present, content => "Willkommen auf dem System: ${facts['hostname']\n", Rollen Sie im Anschluss daran die Datei auf der Node aus: $ puppet apply motd.pp Notice: Compiled catalog for puppet in environment production in 0.34 seconds Notice: /Stage[main]/Main/File[/etc/motd]/content: content changed '{md568b329da9893e34099c7d8ad5cb9c940' to '{md51f356cfc b65f1bb0cdd91746c' Notice: Applied catalog in 0.03 seconds Die Datei /etc/motd zeigt nun das gewünschte Ergebnis: $ cat /etc/motd Willkommen auf dem System: puppet Puppet Workshop Aller Anfang ist leicht Seite 5 / 15

6 2.4. Fakten Das Programm facter stellt für jedes einzelne System individuelle Fakten zur Verfügung. Führen Sie facter auf der Kommandozeile mit dem Befehl facter -p aus und schauen Sie sich die Ausgabe einmal genauer an. Sie stellen fest, dass facter viele Informationen über das eigene System bereit stellt. Führen Sie facter immer mit der Option -p aus, denn so erhalten Sie die Fakten, die Puppet auch zur Verfügung gestellt bekommt. Momentan erkennen Sie keinen Unterschied zwischen den Ergebnissen von facter und facter -p. Der Grund hierfür liegt darin, dass derzeit nur Fakten zur Verfügung stehen, die Standardmäßig von facter bereit gestellt werden. Wenn Sie später eigene Fakten bereit stellen (z.b. in welchem Rack des Rechenzentrums Ihr Server steht), dann ist der Aufruf von facter - p sehr wichtig, denn dann werden auch diese individuellen Fakten berücksichtigt, andernfalls (also ohne die Option -p) erhalten Sie nur die Standard-Fakten. $ facter is_virtual => true kernel => Linux kernelmajversion => 3.2 kernelrelease => amd64 kernelversion => load_averages => { 15m => 0.05, 1m => 0, 5m => 0.01 memory => { swap => { available => " MiB", available_bytes => , capacity => "1.13%", total => " MiB", total_bytes => , used => "4.32 MiB", used_bytes => , system => { available => " MiB", available_bytes => , capacity => "39.52%", total => " MiB", total_bytes => , used => " MiB", used_bytes => os => { architecture => "amd64", distro => { codename => "wheezy",... Auf alle diese Fakten kann in den Manifesten und/oder Templates referenziert werden, so dass z.b. in Abhängigkeit eines Faktes eine bestimmte Konfigurationsdatei ausgerollt oder ein bestimmter Dienst gestartet wird. Puppet Workshop Aller Anfang ist leicht Seite 6 / 15

7 2.5. /etc/motd als Template Die gemachten A nderungen in der Manifest-Datei motd.pp haben nicht dazu beigetragen die Übersichtlichkeit eben dieser zu erhöhen, ganz im Gegenteil! Je mehr Informationen Sie in der Message of the day anzeigen wollen, desto unübersichtlicher wird die Zuweisung mit dem Attribut content. Abhilfe für dieses Dilemma schaffen Templates, die Sie möglicherweise aus der Programmierung kennen. Dort wird mittels Templates funktionaler Code vom eigentlichen Inhalt getrennt. Erstellen Sie eine Template-Datei motd.erb im Verzeichnis /opt/uebungen/2.5 mit folgendem Inhalt. Willkommen auf dem System Betriebssystem ist: <%= scope['operatingsystem'] %> Anzahl verbauter Prozessoren: <%= scope['physicalprocessorcount'] %> Anschließend erstellen Sie die Datei motd.pp im selben Verzeichnis und speichern folgenden Inhalt: file { '/etc/motd': ensure => present, content => template('/opt/uebungen/2.5/motd.erb'), 2.6. Auf Fakten reagieren In vielen Fällen ist es notwendig auf Fakten in einer bestimmten Art und Weise zu reagieren. Auf einem virtualisiertem System möchten Sie möglicherweise anzeigen, welcher Wirt der jeweiligen VM zugrunde liegt und diese in der Message of the day anzeigen lassen. Solch eine Information ist auf einem physischen Host irrelevant Auf Fakten reagieren im Template Erstellen Sie die Datei motd.erb im Verzeichnis /opt/uebungen/2.6.1 mit folgendem Inhalt: Willkommen auf dem System Betriebssystem ist: <%= scope['operatingsystem'] %> verbaute Prozessoren: <%= scope['physicalprocessorcount'] %> <% if scope['is_virtual'] == true -%> <%= scope['hostname'] -%> ist virtuell Hypervisor: <%= scope['virtual'] %> <% else -%> <%= scope['hostname'] -%> ist physisch <% end -%> Die dazugehörige Manifestdatei motd.pp liegt im selben Verzeichnis mit folgendem Inhalt: file { '/etc/motd': ensure => present, Puppet Workshop Aller Anfang ist leicht Seite 7 / 15

8 content => template('/opt/uebungen/2.6.1/motd.erb'), Auf Fakten reagieren im Manifest Oftmals hat man es mit verschiedenen Versionen oder gar Betriebssystemen in einer IT-Infrastruktur zu tun. Damit ergeben sich oftmals auch gewisse Unterschiede in der Administration. Der Apache Webserver beispielsweise trägt auf RedHat basierten Systemen den Namen httpd, auf Debian basierten Systemen hingegen apache2. Mittels Fakten kann innerhalb der Manifeste darauf reagiert werden. Erstellen Sie im Verzeichnis /opt/uebungen/2.6.2 die Datei: enable_webserver.pp mit folgendem Inhalt: if $facts['osfamily'] == 'Debian' { $webserver_package = 'apache2' else { $webserver_package = 'httpd' service { $webserver_package: ensure => running, enable => true, Im Anschluss erstellen Sie im selben Verzeichnis die Datei: disable_webserver.pp mit folgendem Inhalt: if $facts['osfamily'] == 'Debian' { $webserver_package = 'apache2' else { $webserver_package = 'httpd' service { $webserver_package: ensure => stopped, enable => false, 2.7. Eine statische Datei ausrollen Erstellen Sie im Verzeichnis /opt/uebungen/2.7 die Datei static_file.pp mit folgendem Inhalt: file { '/tmp/eine_datei': ensure => present, source => '/opt/uebungen/2.7/eine_datei', Im Anschluss daran erstellen Sie dann im selben Verzeichnis die Datei: eine_datei mit folgendem Inhalt: Hier ist der Inhalt der Datei: eine_datei Puppet Workshop Aller Anfang ist leicht Seite 8 / 15

9 3. Konfiguration zentralisieren Mit Puppet ist ein zentrales Konfigurationsmanagement möglich. Bisher wurden einzelne Konfigurationen dezentral mittels puppet apply ausgerollt. Der Soll-Zustand eines Systems wird in der sog. Node- Definition konfiguriert. Im Regelfall findet sich im Verzeichnis /etc/puppetlabs/code/environments/production/manifests die Datei: site.pp in der die einzelnen Nodes verschiedene Module und Klassen zugewiesen werden. Ein Modul besteht aus thematisch gruppierten Klassen, die einzelne Problemstellungen lösen, etwa einen Webserver installieren und konfigurieren oder dafür Sorge zu tragen, dass ein bestimmter Dienst gestartet wird. Module und Klassen befinden sich im Verzeichnis: /etc/puppetlabs/code/environments/production/modules 3.1. Konfiguration strukturieren Die bisherige Konfiguration für die Message of the day wurde dezentral auf der jew. Node mittels puppet apply ausgerollt, dies wird nun strukturiert und zentral verwaltet. Die Message of the day ist eine global gültige Datei, die auf allen Systemen ausgerollt werden soll. Wir erstellen hierfür ein eigenes kleines Modul und nennen es base. Erstellen Sie hierzu die notwendigen Verzeichnisse: cd /etc/puppetlabs/code/environments/production/modules mkdir -p base/{manifests,templates/etc Wechseln Sie in das neue Manifest-Verzeichnis des Moduls und erstellen die Datei init.pp mit folgendem Inhalt: class base { file { '/etc/motd': ensure => present, content => template('base/etc/motd.erb'), Erstellen Sie nun im Verzeichnis /etc/puppetlabs/code/environments/production/modules/base/templates/etc die Templatedatei motd.erb mit folgendem Inhalt: Willkommen auf dem System Betriebssystem ist: <%= scope['operatingsystem'] %> verbaute Prozessoren: <%= scope['physicalprocessorcount'] %> <% if scope['is_virtual'] == true -%> <%= scope['hostname'] -%> ist virtuell Hypervisor: <%= scope['virtual'] %> <% else -%> <%= scope['hostname'] -%> ist physisch <% end -%> Puppet Workshop Aller Anfang ist leicht Seite 9 / 15

10 Als nächsten Schritt muss der Node noch das Modul zugewiesen werden. Wechseln Sie hierzu in das Verzeichnis für die Node-Definitionen: /etc/puppetlabs/code/environments/production/manifests und erstellen die Datei site.pp mit folgendem Inhalt: node puppet { include base Das Schlüsselwort node leitet eine Node-Definition ein, gefolgt vom Namen der jew. Node. Innerhalb der geschweiften klammern werden die Module und Klassen referenziert und so der jew. Node zugewiesen. Führen Sie abschließend den Befehl puppet agent -t aus um die Konfiguration auf der Node zu deployen. $ puppet agent -t Info: Retrieving pluginfacts Info: Retrieving plugin Info: Caching catalog for puppet Info: Applying configuration version ' ' Notice: /Stage[main]/Base/File[/etc/motd]/content: --- /etc/motd :43: /tmp/puppet-file uscfmo :47: Herzlich Willkommen auf dem Linux-System \ No newline at end of file +Willkommen auf dem System +Diese Datei kommt aus dem zentralen Puppet-Konfigurationsmanagement-System. + +Betriebssystem ist: Debian +verbaute Prozessoren: 1 +puppet ist virtuell +Hypervisor: virtualbox Info: Computing checksum on file /etc/motd Info: FileBucket got a duplicate file {md566fa44fd acc46a9dcea6584b4 Info: /Stage[main]/Base/File[/etc/motd]: Filebucketed /etc/motd to puppet with sum 66fa44fd acc46a9dcea6584b4 Notice: /Stage[main]/Base/File[/etc/motd]/content: content changed '{md566fa44fd acc46a9dcea6584b4' to '{md55117d361ace9c af88fb8eb' Notice: Applied catalog in 0.07 seconds Prüfen Sie, ob die Message of the day korrekt ausgerollt wurde: $ cat /etc/motd Willkommen auf dem System Diese Datei kommt aus dem zentralen Puppet-Konfigurationsmanagement-System. Betriebssystem ist: Debian verbaute Prozessoren: 1 puppet ist virtuell Hypervisor: virtualbox 4. Ein eigenes Modul schreiben In diesem Abschnitt schreiben Sie das erste eigene Modul. Bevor Sie selbst ein neues Modul schreiben, Puppet Workshop Aller Anfang ist leicht Seite 10 / 15

11 sollten Sie im Pupept Forge prüfen ob nicht bereits eines für Ihre Problemstellung existiert. Ist das der Fall, sparen Sie sich den Aufwand für die Entwicklung einer eigenen Lösung! Achtung! Auch wenn im Puppet Forge ( bereits ein Modul existiert, sollten Sie akribisch prüfen ob Ihre Anforderungen durch das Modul erfüllt werden oder ob es gar zu umfangreich ist. Oftmals fehlen Kleinigkeiten, die man selbst aber zwingend benötigt, oder ein Modul ist so umfangreich, dass es schlichtweg zu kompliziert in der Anwendung ist. Sie werden im folgenden das erste richtige eigene Modul für den Dienst NTP schreiben. Obwohl es für diesen Standarddienst bereits funktionierende Module im Puppet Forge gibt, zeigt dieses Beispiel aus der Praxis wie Sie eigene Module effektiv strukturieren und gewinnbringend einsetzen. Erstellen Sie zunächst die Verzeichnisstruktur im Module-Verzeichnis /etc/puppetlabs/code/environments/production/modules. mkdir -p ntp/{manifests,templates/etc Wechseln Sie in das Manifest-Verzeichnis des Moduls ntp (/etc/puppetlabs/code/environments/production/modules/ntp/manifests) und erstellen dort die Datei: init.pp mit folgendem Inhalt: class ntp( $servers = $ntp::params::servers, $package_ensure = $ntp::params::package_ensure, $service_ensure = $ntp::params::service_ensure, $service_enable = $ntp::params::service_enable, $service_name = $ntp::params::service_name, $service_restart = $ntp::params::service_restart, $service_status = $ntp::params::service_status, ) inherits ntp::params { class { 'ntp::install': ensure => $::ntp::package_ensure, if $package_ensure == 'present' or $package_ensure == 'installed' or $package_ensure == 'latest' or $package_ensure == 'held' { service { 'ntp': ensure => $::ntp::service_ensure, enable => $::ntp::service_enable, name => $::ntp::service_name, hasrestart => $::ntp::service_restart, hasstatus => $::ntp::service_status, subscribe => [ Package['ntp'], File['/etc/ntp.conf'] ], else { $file_ensure = 'absent' file { '/etc/ntp.conf': ensure => $::ntp::file_ensure, Puppet Workshop Aller Anfang ist leicht Seite 11 / 15

12 content => template('ntp/etc/ntp.conf.erb'), Erstellen Sie als nächstes die Datei: params.pp mit folgendem Inhalt: class ntp::params { $servers = [ '0.pool.ntp.org', '1.pool.ntp.org', '2.pool.ntp.org', '3.pool.ntp.org'] $package_ensure = 'latest' $service_ensure = 'running' $service_enable = 'true' $service_name = 'ntp' $service_restart = 'true' $service_status = 'true' Erstellen Sie nun die letzte Manifest-Datei für das Modul ntp install.pp mit folgendem Inhalt: class ntp::install ($ensure=$ensure) { package { 'ntp': ensure => $ensure, Wechseln Sie nun in das Template-Verzeichnis unseres Modules (/etc/puppetlabs/code/environments/production/modules/ntp/templates/etc) und erstellen dort das notwendige Template: ntp.conf.erb mit folgendem Inhalt: # # THIS FILE IS MANAGED BY PUPPET # DO NOT MODIFY IT!!! # driftfile /var/lib/ntp/ntp.drift statistics loopstats peerstats clockstats filegen loopstats file loopstats type day enable filegen peerstats file peerstats type day enable filegen clockstats file clockstats type day enable <% scope['servers'].each do server -%> server <%= scope['server'] -%> iburst Puppet Workshop Aller Anfang ist leicht Seite 12 / 15

13 <% end -%> restrict -4 default kod notrap nomodify nopeer noquery restrict -6 default kod notrap nomodify nopeer noquery restrict restrict ::1 Abschließend weisen Sie der Node das neu erstellte Modul ntp zu, indem Sie im Verzeichnis /etc/puppetlabs/code/environments/production/manifests die Datei site.pp für die Node- Definitionen wie folgt anpassen. node puppet { include ntp include base Führen Sie nun Puppet aus, damit die A nderungen und das neu erstellte Modul auf der Node angewendet werden: $ puppet agent -t Info: Retrieving pluginfacts Info: Retrieving plugin Info: Caching catalog for puppet Info: Applying configuration version ' ' Notice: /Stage[main]/Ntp/File[/etc/ntp.conf]/ensure: defined content as '{md56b752bd8bb30b0cfd1e971863a423e64' Info: /Stage[main]/Ntp/File[/etc/ntp.conf]: Scheduling refresh of Service[ntp] Notice: /Stage[main]/Ntp/Service[ntp]: Triggered 'refresh' from 1 events Notice: Applied catalog in 2.12 seconds 5. Ressourcen In Ihren Manifesten, also der Konfiguration Ihrer Systeme, verwenden Sie verschiedene Ressourcen um bestimmte Dinge zu tun. So haben Sie bisher die Ressource file verwendet um die Message of the day mit Puppet zu deployen. Dass Sie einmal ein Template, eine statische Datei oder auch eine Zeichenkette benutzt haben um die Datei /etc/motd mit Inhalt zu füllen, ist der flexibilität der Ressource (file) zuzuschreiben. So wie Sie mit file eine Datei ausrollen, existieren für andere Anforderungen weitere Ressourcen. Eine Übersicht über alle verfügbaren Ressourcen finden Sie im Internet auf den Dokumentationsseiten zu Pup- pet ( Auf dieser Seite werden Ihnen alle Ressourcen mit ihren zugehörigen Attributen aufgelistet. Oftmals findet sich ein entsprechendes Beispiel, dass Ihnen die Anwendung direkt anzeigt. Die nachfolgenden Ressourcen bieten einen ersten groben Überblick file Diese Ressource kennen Sie bereits, mit ihr deployen Sie Dateien. Puppet Workshop Aller Anfang ist leicht Seite 13 / 15

14 5.2. group group verwenden Sie meistens in Verbindung mit user, denn oftmals sind für bestimmte Benutzeraccounts z.b. ein Support-Benutzer eigene Gruppen notwendig. Diese Gruppen verwalten Sie mit der Ressource group host Um Einträge in der Datei /etc/hosts zu verwalten, bietet Ihnen diese Ressource das notwendige Hilfsmittel package Oftmals sind Sie in der Situation sicherzustellen, dass eine bestimmte Software auf dem zu verwaltenden System installiert ist, ehe Sie die Konfiguration dafür ausrollen. Mit Hilfe von package gelingt auch diese Herausforderung service A hnlich wie package verwalten Sie mit service die Installierte Software bzw. die Dienste wie z.b. der Webserver Apache. Um sicherzustellen, dass sich dieser nach einer erfolgten Konfigurationsänderung neu startet bzw. einen reload durchführt, nutzen Sie service. Sie stellen hiermit beispielsweise auch sicher, dass ein Dienst nach einem Systemstart automatisch startet ssh_authorized_key Eine sehr nützliche Ressource ist ssh_authorized_keys um so SSH- Keys zu verteilen und den Zugriff auf bestimmte Systeme zu steuern user Wie bereits mit group erklärt, verwalten Sie mit user Benutzeraccounts auf dem jeweiligen System. 6. Beziehungen zwischen einzelnen Ressourcen Oftmals ergibt sich die Anforderung eine bestimmte Ressource vor einer anderen zu deployen, etwa wenn es darum geht den Apache Webserver zu installieren, bevor die eigentliche Konfiguration hierfür ausgerollt wird. Mit den sog. Metaparametern können Ressourcen in Beziehungen zueinander gesetzt werden before Diese Ressource wird VOR der referenzierten ausgeführt require Eine Ressource wird NACH der referenzierten ausgeführt 6.3. notify Die referenzierte Ressource(n) werden benachrichtigt, wenn diese geändert wird. Puppet Workshop Aller Anfang ist leicht Seite 14 / 15

15 6.4. subscribe A nderungen der referenzierten Ressourcen überwachen. 7. Hinweise Auf der VM befindet sich das Verzeichnis /opt/listings, in dem alle im Handout beschriebenen Code- Schnipsel zu finden sind. Sortiert nach Abschnitt finden sich weitere Unterordner. 8. Weiterführende Dokumentation Puppet Forge Puppet Docs Resource-Type-Reference Ask Puppet Puppet Workshop Aller Anfang ist leicht Seite 15 / 15

KONFIGURATIONSMANAGEMENT MIT PUPPET TIM SCHMELING. 4b:65:72:73:74:69:6e:2c:20:69:63:68:20:6c:69:65:62:65:20:64:69:63:68:21

KONFIGURATIONSMANAGEMENT MIT PUPPET TIM SCHMELING. 4b:65:72:73:74:69:6e:2c:20:69:63:68:20:6c:69:65:62:65:20:64:69:63:68:21 KONFIGURATIONSMANAGEMENT MIT PUPPET TIM SCHMELING 4b:65:72:73:74:69:6e:2c:20:69:63:68:20:6c:69:65:62:65:20:64:69:63:68:21 WAS IST PUPPET? SW für Konfigurationsmanagement Geschrieben in Ruby Client-Server

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