Netzwerkspeicher und Dateisysteme
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- Katrin Kalb
- vor 10 Jahren
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Transkript
1 REGIONALES RECHENZENTRUM ERLANGEN [RRZE] Netzwerkspeicher und Dateisysteme Systemausbildung Grundlagen und Aspekte von Betriebssystemen und System-nahen Diensten Marcel Ritter, Gregor Longariva,
2 Agenda 2
3 FESTPLATTEN Prinzipieller Aufbau
4 Aufbau einer Festplatte 4
5 Aufbau einer Festplatte Spur 5
6 Aufbau einer Festplatte Spur Sektor 6
7 Aufbau einer Festplatte Präambel 4096 Datenbits ECC Sektor Lücke 7
8 Aufbau einer Festplatte Spur Sektor Zylinder 8
9 Aufbau einer Festplatte Spur Sektor Zylinder 9
10 Aufbau einer Festplatte Spur Sektor Zylinder Cluster 10
11 Wie schnell ist eine Platte (worst case)? Festplatte mit 15k (= Umdrehungen / Min) Latenz: 60 sec / = 0,004 sec -> 4ms IOPS: 1 Operation / 0,004 sec = 250 Ops / sec Bandbreite: 250 x 4096 Bytes pro Sektor = bytes / sec 1MByte pro Sekunde! 11
12 Wie schnell ist eine Platte (best case)? bytes / sec x 6 Köpfe = Bytes / sec Bytes / sec 30 (Zylinder pro Cluster) = Bytes / sec also ca. 180 MByte pro Sekunde (aber immer noch ohne Plattencaches) 12
13 Theoretische Werte vs. Herstellerangaben 13
14 Plattenzugriffe beschleunigen - Cache 14
15 FESTPLATTEN Partitionierung
16 Partitionieren 16
17 Partitionieren - warum? FreeBSD Linux Windows verschiedene Betriebssysteme 17
18 Partitionieren - warum? Fotos Filme Windows Trennung Daten und Betriebssystem 18
19 Partitionieren - warum? root swap /home verschiedene Bereiche eines OS 19
20 Partitionieren - warum? Backup Windos 8 Devel Windows 8 Arbeitskopien und Backups 20
21 Partitionieren - warum? MS-DOS Win 95a Windows 8 Verkleinern der Platte 21
22 Partitionieren 87 - NTFS bf - Solaris 83 - Linux System-ID 22
23 Partitionen am PC oder 4 Primärpartitionen 3 Primärpartitionen beliebige erweiterte Partitionen 23
24 Klassischer Bootsektor MBR vs. GPT MBR BIOS 512 Bytes eine Partitionstabelle GPT EFI min Bytes Primäre Partitionstabelle Backup Partitionstabelle 24
25 Partitionen anderer Systeme (Solaris) 25
26 PLATTEN ZUSAMMENFASSEN RAID - Redundant Array of Independent Disks
27 Warum RAID mehr Speicherplatz Sicherheit gegen Datenverlust* 27
28 RAID 0 Quelle: Wikimedia 28
29 RAID 1 - Mirror Quelle: Wikimedia 29
30 RAID 3 Quelle: Wikimedia 30
31 RAID 4 Quelle: Wikimedia 31
32 RAID 5 Quelle: Wikimedia 32
33 RAID 6 Quelle: Wikimedia 33
34 RAID 5 + HotSpare oder RAID 6? Verschnitt an Speicherplatz ist gleich RAID5: Hotspare wird geschont Im Fall eines Plattendefekts: RAID5 keine Redundanz (entspricht langsames Raid0) Nach Einspringen der HotSpare werden alle Daten von allen verbliebenen, intakten Platte gelesen um Parity neu zu berechnen Treten Lesefehler auf, ist Rebuild ohne Datenverlust unmöglich Zeitfenster für Rebuild bei großen Festplatten enorm (2 TB bei 100 MB/ s = 6 Stunden!) Fehlerwahrscheinlichkeit durch atypisches Lesen aller Disks ebenfalls 34
35 RAID 5 + HotSpare oder RAID 6? Fazit: RAID 6 ist RAID 5 + HotSpare vorzuziehen 35
36 DATEISYSTEME Speicherung von Daten
37 Probleme beim Speichern von Daten Dateisysteme verwenden Cluster Dateien sind oft größer (oder kleiner) als ein Cluster Wie kann man nun gespeicherte Daten adressieren? 37
38 Kontinuierliche Speicherung 0: leer 2: Datei A Länge 5 7: Datei D Länge 5 12: leer 14: Datei V Länge 2 Chunk
39 Verkettete Speicherung
40 Indizierte Speicherung Index-Cluster Daten-Cluster der Datei 40
41 Indizierte Speicherung, mehrstufige Indizierung Index-Cluster Daten-Cluster mit einem zusätzlichen Index Cluster 41
42 DATEISYSTEME Beispiele anhand gängiger Dateisysteme
43 FAT Bootsektor reserv. FAT 1 FAT 2 Stammverz. Datenbereich 43
44 FAT Bootsektor reserv. FAT 1 FAT 2 Stammverz. Datenbereich 44
45 FAT Bootsektor reserv. FAT 1 FAT 2 Stammverz. Datenbereich 45
46 FAT Bootsektor reserv. FAT 1 FAT 2 Stammverz. Datenbereich 46
47 FAT Bootsektor reserv. FAT 1 FAT 2 Stammverz. Datenbereich 47
48 FAT Bootsektor reserv. FAT 1 FAT 2 Stammverz. Datenbereich
49 FAT Bootsektor reserv. FAT 1 FAT 2 Stammverz. Datenbereich Dateiname Erweit. Attrib. erstellt letzt. Zugr. letzt. Änd. Start Clust. Größe 49
50 NTFS - Next Technology File System 50
51 NTFS - Next Technology File System 51
52 NTFS - Next Technology File System 52
53 NTFS - Next Technology File System 53
54 NTFS - Next Technology File System Master File Table (12,5%) Datenbereich 54
55 Klassische Unix Dateisysteme Quelle: heise.de 55
56 System V File System Boot block Inode Tabelle Super block Daten Cluster 56
57 Linux ext2 / ext3 Dateisystem Boot block Super block erste Blockgruppe zweite Blockgruppe 57
58 Linux ext2 / ext3 Dateisystem Boot block Super block erste Clustergruppe zweite Clustergruppe 58
59 Linux ext2 / ext3 Dateisystem Super block Block Bitmap Cluster mit Inode Tabelle Deskriptor Tabelle Inode Bitmap Daten Cluster 59
60 DATEISYSTEME Konzepte um Datenintegrität zu garantieren
61 Journaling 61
62 Metadaten - Journaling Metadaten Daten 62
63 Vollständiges Journaling Metadaten Daten 63
64 Ordered - Journaling Metadaten Daten 64
65 copy on write Daten und Metadaten werden immer in freie Blöcke geschrieben: es werden keine Daten überschrieben 65
66 ZFS - Beispiel für copy on write Uberblock Zeiger/Metadaten Zeiger/Metadaten Daten 66
67 ZFS - Beispiel für copy on write Uberblock Zeiger/Metadaten Zeiger/Metadaten Daten 67
68 ZFS - Beispiel für copy on write Uberblock Zeiger/Metadaten Zeiger/Metadaten Daten 68
69 ZFS - Beispiel für copy on write Uberblock Zeiger/Metadaten Zeiger/Metadaten Daten 69
70 ZFS - Beispiel für copy on write Uberblock Zeiger/Metadaten Zeiger/Metadaten Daten 70
71 ZFS - mehr als nur ein Dateisystem Quelle: Sun / RRZE 71
72 ZFS - Datenintegrität Quelle: Sun / RRZE 72
73 ZFS - Datenintegrität Quelle: Sun / RRZE 73
74 ZFS - Datenintegrität Quelle: Sun / RRZE 74
75 ZFS - weitere Features 128bit Dateisystem, theoretischer Adressbereich von (und damit 1.84 x mal mehr als z.b. btrfs) max Volume Size 2 78 bytes max Dateigröße 2 64 bytes max Anzahl an Dateien 2 48 max Dateilänge 255 ASCII-Zeichen (oder entspr. weniger Unicode Zeichen) 75
76 ZFS - weitere Features Verschlüsselung Komprimierung Snapshots (read only) Clone Online Deduplizierung (RAM intensiv!) NFSv4 ACLs NFS und SMB Freigaben (Solaris) snapshots send/receive ermöglicht Konzepte wie räumlich getrenntes clustering 76
77 ZFS - wo kann ich das bekommen? Solaris, OpenSolaris, OpenIndiana versch. BSD Varianten (DragonFly BSD, NetBSD, FreeBSD, OS X, MidnightBSD, PC-BSD) NAS OS Distributionen wie FreeNAS, ZFS-Guru, NAS4Free, NexentaStor, EON NAS und andere Linux (FUSE, LLNL Implementierung, native Implementierung in Arbeit ) 77
78 DATEISYSTEME IM NETZ Verteilte- und Cluster- Dateisysteme
79 Verteilte- und Cluster- Dateisysteme 79
80 Verteilte- und Cluster- Dateisysteme 80
81 NETWORK ATTACHED BLOCK Blockgeräte über Storage Attached Netze verwenden
82 Blockprotokolle über SAN Fibre Channel FCoE iscsi AoE 82
83 NAS - PROTOKOLLE Netzwerk-File-System-Protokolle
84 Netzwerk-Filesystem-Protokolle 2 Klassiker: Windows-Welt: CIFS/SMB Common Internet Filesystem / System Message Block Ursprung: IBM / Microsoft Unix-Welt: NFS Network Filesystem Ursprung: Sun Microsystems 84
85 Netzwerk-Filesystem-Protokolle CIFS/SMB SMB Version 1.0 CIFS Version 2.0 (2006) (>= Windows Vista / Server 2008) Vereinfachung (Subcommands: > 100 => 19) Neu: Symbolische Links, Größere Blockgröße, Unicode Version 2.1 (>= Windows 7 / Server 2008 R2) Performance Version 3.0 (ehemals 2.2, >= Windows 8 / Server 2012) SMB Direct (SMB over RDMA) SMB Multichannel End-to-End encryption 85
86 Netzwerk-Filesystem-Protokolle NFS NFS Version 2 Basierend auf RPC (Remote Procedure Call) Portmapper (Port 111): Vermittelt Dienste auf dynamischen Ports (Firewall!) UDP (später erst: auch TCP) 32 bit (max. 2 GB Filegröße) NFS Version 3 UDP + TCP 64 bit Support 86
87 Netzwerk-Filesystem-Protokolle NFS NFS Version 4 IETF Single Standard Port 2049 => kein Portmapper mehr notwendig NFSv4 ACLS (ähnlich Windows/CIFS ACLs) RPCSEC_GSS (Kerberos) NFS Version 4.1 pnfs 87
88 Netzwerk-Filesystem-Protokolle NFS Sicherheit: Beschränkung Host-basiert (AUTH_SYS / AUTH_UNIX) ro / rw, (no_)root_squash, (in)secure (NAT VMs!) Client-Server Mapping uid/gid-basiert (Sicherheit!) Posix ACLs (nur RFC, kein Standard!) Ab Version 4.0: Client-Server Mapping String -basiert (idmap!) Starke Verschlüsselung / Authentifizierung krb5: Authentication Only krb5i: Integrity krb5p: Privacy 88
89 NAS - FILER Fileserver Appliances
90 Klassisch 90
91 Klassisch (inkl. Spiegelung) 91
92 Scale-Out 92
93 REGIONALES RECHENZENTRUM ERLANGEN [ RRZE ] Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Regionales RechenZentrum Erlangen [RRZE] Martensstraße 1, Erlangen Viel Spaß in den kommenden Wochen bei den nächsten RRZE - Veranstaltungen!
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