PRÜFBERICHT Sto 01/08
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- Valentin Fuhrmann
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1 PRÜFBERICHT Sto 1/8 über die Bewertung der Innenwandfarbe StoSil In und des Zweikomponenten Beschichtungsmittels StoColor Puran DL hinsichtlich ihrer Verwendbarkeit im Lebensmittelbereich Auftraggeber: Bearbeitung: STO AG Herr Gerlach Ehrenbachstr. 1 D-7978 Stühlingen TÜV SÜD Industrie Service GmbH Ridlerstraße München Datum: Unsere Zeichen: IS-USL-MUC/gg Das Dokument besteht aus 5 Seiten. Seite 1 von 5 Auftragsdatum: Die auszugsweise Wiedergabe des Probeneingang: Dokumentes und die Verwendung zu Werbezwecken bedürfen der schriftlichen Genehmigung der TÜV SÜD Industrie Service GmbH. Prüfungszeitraum: Berichtsumfang: 5 Seiten inkl. Deckblatt Die Prüfergebnisse beziehen sich ausschließlich auf die untersuchten Prüfgegenstände. Sitz: München Amtsgericht: München HRB Aufsichtsratsvorsitzender: Dr.-Ing. Axel Stepken Geschäftsführer: Dr. Peter Langer (Sprecher) Dipl.-Ing. (FH) Ferdinand Neuwieser Telefon: Telefax: TÜV SÜD Industrie Service GmbH Niederlassung München Umwelt Service Ridlerstrasse München Deutschland
2 Seite 2 von 5 Zeichen/Erstelldatum: IS-USL-MUC/gg / Dokument: Sto 1_8 1. Aufgabenstellung Die Innenwandfarbe StoSil In und das Zweikomponenten Beschichtungsmittel StoColor Puran DL sollten hinsichtlich ihrer Eignung für den Einsatz im Lebensmittelbereich, d. h. in Räumen zur Herstellung und/oder Behandlung von Lebensmitteln, bewertet werden. Gemäß Artikel 1 Abs. 2 der Verordnung (EG) Nr. 1935/24 sind Lebensmittelbedarfsgegenstände Materialien und Gegenstände, die als Fertigerzeugnis: a) dazu bestimmt sind, mit Lebensmitteln in Berührung zu kommen oder b) bereits mit Lebensmitteln in Berührung sind und dazu bestimmt sind, oder c) vernünftigerweise vorhersehen lassen, dass sie bei normaler oder vorhersehbarer Verwendung mit Lebensmitteln in Berührung kommen oder ihre Bestandteile an Lebensmittel abgeben. Während die unter a) und b) genannten Kriterien nicht zutreffen, da bei bestimmungsgemäßer Anwendung der beiden Produkte kein direkter Kontakt mit Lebensmitteln erfolgt, kann eine Abgabe von Stoffen über den Luftpfad nicht grundsätzlich ausgeschlossen werden. Wegen Punkt c) fallen folglich beide Anstrichstoffe im weitesten Sinne in den Anwendungsbereich der oben genannten Verordnung. Vor diesem Hintergrund war die Frage zu klären, in wie weit flüchtige Inhaltsstoffe von den Wandanstrichen emittiert und von Lebensmitteln aufgenommen werden können, die geeignet sind die menschliche Gesundheit zu gefährden und/oder eine Beeinträchtigung der organoleptischen Eigenschaften der Lebensmittel herbeizuführen. 2. Dokumente 2.1 Prüf- und Bewertungsgrundlagen a) LFGB, "Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuch in der Fassung der Bekanntmachung vom 26. April 26 (BGBl. I S. 945), zuletzt geändert durch Artikel 12 des Gesetzes vom 26. Februar 28 (BGBl. I S. 215)" b) Verordnung (EG) Nr. 1935/24 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 27. Oktober 24 über Materialien und Gegenstände, die dazu bestimmt sind, mit Lebensmitteln in Berührung zu kommen und zur Aufhebung der Richtlinien 8/59/EWG und 89/19/EWG. c) Richtlinie 22/72/EG der Kommission vom 6. August 22 über Materialien und Gegenstände aus Kunststoff, die dazu bestimmt sind, mit Lebensmitteln in Berührung zu kommen, zuletzt geändert durch Richtlinie 28/39/EG der Kommission vom 6. März 28. d) Bedarfsgegenständeverordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 23. Dezember 1997 (BGBl I S. 5), zuletzt geändert durch Artikel 1 der Vorordnung vom 16. Juni 28 (BGBl. I S. 117). e) Kunststoffe im Lebensmittelverkehr, Empfehlungen des Bundesinstitutes für Risikobewertung (BfR), Hrsg. H. Wieczorek, Carl Heymanns Verlag KG Köln, Berlin, Bonn, München. f) Rahmen-Resolution des Europarates ResAP (24) 1 On coatings intended to come into contact with foodstuffs. g) DIN ISO 412: 25-4, Sensorische Analyse, Prüfverfahren, Dreiecksprüfung. h) DIN 1 955: 24-6, Prüfung von Packstoffen und Packmitteln für Lebensmittel.
3 Seite 3 von 5 Zeichen/Erstelldatum: IS-USL-MUC/gg / Dokument: Sto 1_8 i) 61. Mitteilung der BfR (Bundesinstitut für Risikobewertung) Untersuchung von Kunststoffen, soweit sie als Bedarfsgegenstände im Sinne des Lebensmittel- und Bedarfsgegenständegesetztes verwendet werden, Teil B: Grundlagen der Beurteilung der sensorischen Eigenschaften von Lebensmittelbedarfsgegenständen, Bundesgesundheitsblatt-Gesundheitsforschung- Gesundheitsschutz 23-46: , Springer Verlag, Heidelberg. j) DIN EN ISO 16-9, Bestimmung der Emission von flüchtigen organischen Verbindungen aus Bauprodukten und Einrichtungsgegenständen Emissionsprüfkammer-Verfahren. 2.2 Spezifische Dokumente 1. Rezepturangaben der Fa. Sto zur Innenwandfarbe StoSil In (Rezepturstand ); Inhalt unterliegt der Geheimhaltung 2. Rezepturangaben der Fa. Sto zum Zweikomponenten Beschichtungsmittel StoColor Puran DL (Rezepturstand ); Inhalt unterliegt der Geheimhaltung 3. Sicherheitsdatenblätter der verwendeten Inhaltsstoffe auf CD (von der Fa. Sto zur Verfügung gestellt) 4. Prüfbericht der TÜV SÜD Industrie Service GmbH über die Untersuchung einer Innenwandfarbe der Fa. Sto AG für die Weiterführung des TÜV Mark schadstoffgeprüft vom Bericht der TÜV SÜD Industrie Service GmbH über die Prüfung zur Auszeichnung mit dem TÜV Mark Emissionsarm, Nonylphenolfrei und Produktion überwacht, Prüfberichtsnummer Sto/53 vom Dokumentenprüfung Die Rezepturprüfung von StoSil In und StoColor Puran DL ergab, dass nicht alle Inhaltsstoffe den gängigen Positivlisten und Empfehlungen für Materialien mit Lebensmittelkontakt entsprechen. Für den direkten Kontakt mit Lebensmitteln können diese Produkte somit nicht empfohlen werden. Im Falle des ausschließlich zu berücksichtigenden Einwirkens durch den Luftpfad ist diese Rezepturkonformität jedoch nicht zwingend erforderlich. Vielmehr ist das Emissionsverhalten der aufgetragenen Farbe bzw. Beschichtung von Interesse und daher Gegenstand der nachfolgend beschriebenen Laboruntersuchungen. 4. Laboruntersuchungen 4.1 Emission flüchtiger organischer Verbindungen Zur Bestimmung des Emissionsverhaltens wurden Untersuchungen in der Emissionsprüfkammer in Anlehnung an DIN EN ISO 16-9 durchgeführt. Dazu wurden die Proben auf eine Glasplatte aufgetragen und nach dem Trocknen bei einem definierten Verhältnis von Produktfläche zu Prüfkammervolumen in der Prüfkammer vorkonditioniert (die detaillierten Prüfparameter sind den Dokumenten 4. und 5. zu entnehmen). Nach 72 h wurde die Luft über 2,4-Dinitrophenylhydrazin- Kartuschen und TENAX - TA-Röhrchen gesaugt. Die analytische Untersuchung mittels HPLC und GC-MS ergab folgendes Bild:
4 Seite 4 von 5 Zeichen/Erstelldatum: IS-USL-MUC/gg / Dokument: Sto 1_8 Produkt Ergebnisse nach 72 h [µg/m³] Formaldehyd VOC*: aromatische KW, aliphatische KW, cyclische Alkane, Terpene, Alkohole, Glycole/Glycolether, Aldehyde, Ketone, halogenierte KW, organische Säuren und Ester, Phthalate StoSil In n. n. 1-Decanol: 8 µg/m³, alle sonstigen: n. n. StoColor Puran DL n. n. alle n. n. Tab. 1 Ergebnisse Prüfkammeruntersuchungen n. n.: nicht nachweisbar * die Einzelkomponenten sind den Dokumenten 4. und 5. zu entnehmen 4.2 Sensorischer Test Der sensorische Test erfolgte in Anlehnung an DIN Stellvertretend für wässrige und fette Lebensmittel wurden die Prüflebensmittel Wasser und Gouda verwendet. Hierfür wurden die Proben auf einer Fläche von,78 m² auf Glasplatten aufgetragen und nach dem Trocknen in 7,8 L Glasaquarien gestellt. Zusätzlich wurden 3 ml Wasser eingefüllt bzw. kleingeschnittener Gouda hineingelegt. In beiden Fällen bestand kein direkter Kontakt mit dem Probenanstrich, da ausschließlich die durch den Luftraum verursachte Beeinträchtigung der Lebensmittel zu beurteilen war. Nach einer Verweilzeit von 24 h bei 23 C und geschlossenem Deckel wurden die Lebensmittel hinsichtlich der Parameter Geruch und Geschmack im Dreieckstest gegen eine Vergleichsprobe beurteilt. Die Vergleichsprobe wurde den gleichen Lagerbedingungen ausgesetzt, jedoch ohne Einwirkung der Proben. Parameter Ergebnisse Sensorik nach 24 h / 23 C Wasser StoSil In StoColor Puran DL Geruch Geschmack,5 Gouda StoSil In StoColor Puran DL Geruch Geschmack Tab. 2 Ergebnis Sensorischer Test,5 Beurteilungsskala: = keine wahrnehmbare Abweichung gegenüber der Vergleichsprobe 1 = gerade wahrnehmbare Abweichung 2 = schwache Abweichung 3 = deutliche Abweichung 4 = starke Abweichung
5 Seite 5 von 5 Zeichen/Erstelldatum: IS-USL-MUC/gg / Dokument: Sto 1_8 5. Zusammenfassung Die Rezepturen der beiden Produkte StoSil In und StoColor Puran DL wurden gemäß den lebensmittelrechtlichen Vorgaben geprüft, wobei sich herausstellte, dass nicht alle Inhaltsstoffe in den gängigen Positivlisten und Empfehlungen für Lebensmittelbedarfsgegenstände vertreten und damit zugelassen sind. Eine Empfehlung für eine Anwendung mit vorhersehbarem direktem Lebensmittelkontakt kann somit für beide Produkte nicht gegeben werden. Dies schließt jedoch eine Anwendung ohne unmittelbaren Kontakt zu unverpackten Lebensmitteln nicht zwangsläufig aus, solange die Grundanforderung der Verordnung 1935/24/EG erfüllt ist. Demnach müssen Materialien oder Gegenstände, die dazu bestimmt sind, mit Lebensmitteln unmittelbar oder mittelbar in Berührung zu kommen, ausreichend inert sein, damit ausgeschlossen wird, dass Stoffe in Mengen, die genügen, um die menschliche Gesundheit zu gefährden oder eine unvertretbare Veränderung der Zusammensetzung von Lebensmitteln oder eine Beeinträchtigung ihrer organoleptischen Eigenschaften herbeizuführen, in Lebensmittel übergehen. Bei der Prüfkammeruntersuchung der Zweikomponenten Beschichtung StoColor Puran DL konnte keine Abgabe von organischen Substanzen festgestellt werden, die die Qualität von unverpackten Lebensmitteln beeinträchtigen könnte. Im Falle der Innenwandfarbe wurde lediglich eine geringe Konzentration von 8 µg/m³ an 1-Decanol gemessen. 1-Decanol ist in der Richtlinie 22/72/EG unter Abschnitt A Verzeichnis der zulässigen Monomere und sonstigen Ausgangsstoffe unter der Referenznummer 151 gelistet und auch nicht durch einen spezifischen Grenzwert beschränkt. Der Globalmigrationsgrenzwert sollte hierdurch, selbst unter worst case Annahmen, ebenfalls nicht überschritten werden. Somit ist dieser Befund ohne weitere Bedeutung für die Gesamtbeurteilung. Die sensorische Untersuchung ergab, dass nach 24stündiger Einwirkzeit bei Raumtemperatur keine nennenswerte Beeinflussung der Prüflebensmittel gegenüber den Referenzproben erfolgt. 6. Ergebnis Aus den Ergebnissen unseres Untersuchungsumfanges ergeben sich keine Bedenken die geprüften Produkte im Sinne ihrer bestimmungsgemäßen Verwendung als Wandanstriche in Räumen zu verwenden, in denen Lebensmittel hergestellt oder behandelt werden, sofern ein direkter Lebensmittelkontakt vermieden wird. München, den Umwelt Service Sachbearbeiterin Werner Lindenmüller Gabriele Glomsda
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