Perlen der Versöhnung

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1 Perlen der Versöhnung Ein Stationenweg Zu jeder Station kann eine Perle auf ein Armband gefädelt werden. Der biblische Vers ist zum Mitnehmen gedacht. Die Gebetsanregungen sind aus dem Neuen Gotteslob entnommen. Erste Station: Die Perle der Gottesliebe (Die goldene Perle der Gottesliebe, Vers: Gott ist die Liebe, kleine goldene Perlen) Du siehst eine große goldene Kugel. Die Perle der Gottesliebe. Eine Kugel ist eine Form, die keinen Anfang und kein Ende hat. Diese Form haben wir auch bei einem Kranz. Das bedeutet für uns: Das Leben mit Gott hört nie auf. Die goldene Perle der Gottesliebe sagt: Gottes Liebe umhüllt dich immer und ewig. Du darfst dich bei Gott geborgen fühlen. Am besten hat es in der Bibel der Evangelist Johannes beschrieben: Gott ist die Liebe (1 Joh 4,16). Gott bietet uns seine Freundschaft an. Wir brauchen nur ja zu sagen. So knüpfen wir eine Beziehung mit ihm. Das Leben mit Gott sieht anders aus und verändert mich. Die Liebe Gottes teile ich weiter aus. Liebe kann nie weniger werden, sie vermehrt sich. Anregung: Gotteslob Nr. 6, Abschnitt 1 Zweite Station: Die Perle der Ichfreundschaft (Eine große rote Perle der Ichfreundschaft, Vers: Denn wir sind Christi Wohlgeruch, kleine rote Perlen) Dich gibt es nur einmal auf der Welt. Du bist etwas Einmaliges.

2 2 Du bist von Gott so gewollt wie du bist und für andere wertvoll. Gott hat Dir alles geschenkt. Der Apostel Paulus hat es selbst so erfahren. Aus dem Christenhasser wird ein Gottliebender. Versöhnt mit sich und seinem bisherigen Leben, sieht er wie die, die an Jesus Christus und Gott glauben, sich für das Gute in der Welt einsetzen. Er vergleicht es mit einem Duft, der uns umgibt und in allem das Gute bewirkt. Er sagt: Wir sind Christi Wohlgeruch (2 Kor 2,15). Als Christen setzen wir unsere Duftmarke in die Welt! Anregung: Gotteslob Nr.13, Abschnitt 3 Dritte Station: Die Perle der Gemeinschaft (Die große bunte Perle der Gemeinschaf, Vers: Ihr seid eine königliche Priesterschaft, kleine bunte Perlen) Gemeinschaft ist vielfältig. Gemeinschaft ist in Bewegung. Gemeinschaft ist bunt. Jesus ist Mensch geworden und wollte an unserer Gemeinschaft teilnehmen. Wenn wir auf die Gemeinschaft mit Jesus getauft werden, sind wir eng mit ihm verbunden und werden christusähnlich. Der Apostel Petrus schreibt: Ihr seid eine königliche Priesterschaft (2 Petr 9). Ein König hat Untertanen, die ihm dienen. Wenn wir als königliche Priester bezeichnet werden, dann heißt es: wir sollen uns nicht bedienen lassen, sondern einander dienlich sein, damit das Leben gelingt. Damit einher geht die Würde, die uns Christen in der Taufe verliehen ist. Jesus meint genau das, wenn er vom Reich Gottes spricht, das schon auf der Erde ist und wie ein Samenkorn wachsen will. Wir sind in diesen Wachstumsprozess mit hinein genommen. Die christliche Gemeinschaft, das Reich Gottes, wird sich weiter entwickeln. Am Ende der Zeiten steht die vollkommene Gesellschaft und Gemeinschaft mit Gott. Die Veränderung hin zu der Transformation aller unserer Beziehungen hat mit Jesus endgültig begonnen, unumkehrbar und unaufhaltsam. Anregung: Gotteslob Nr. 19, Abschnitt 6 2

3 3 Vierte Station: Die Perle der Schöpfung (Eine große grüne Perle der Schöpfung, Vers: Der Himmel freue sich, und die Erde sei fröhlich; das Meer brause und was darinnen ist., kleine grüne Perlen) Am Anfang der Bibel steht die Geschichte von der Erschaffung der Welt. Gott wollte die Schönheit der Schöpfung. In einem alten Psalmengebet wird die Erde und was auf ihr lebt, besungen: Der Himmel freue sich, und die Erde sei fröhlich; das Meer brause und was darinnen ist. ( Ps 96,11) Erde und Himmel sind in diesem Psalm personifiziert. Sie können fröhlich sein. Kann sich ebenso der Mensch an dieser Schönheit erfreuen? Wer es nicht kann, wird die Schöpfung für sich verzwecken. Dieses sich nicht einfühlen können enthält eine Gefahr: Der Mensch auf Beutezug durch die Natur Anregung: Gotteslob Nr.19, Abschnitt 3 Fünfte Station: Die Perle der Zeit (Eine blaue Perle der Zeit, Vers Alles hat seine Stunde, kleine blaue Perlen) Gott heißt: Der Ewige. Er ist zeitlos. Er hat nicht begonnen und er endet nicht. So wie die goldenen Kugel der Gottesliebe zu Beginn. Auch wenn sich alles ändert, Gott ändert sich nicht. Im Alten Testament heißt es: Alles hat seine Stunde. Heute gibt es andere Aufgaben als morgen. Die Zeit und das Zeithaben können, gehören zu den größten Belastungen eines Menschen. Das ständige Abwägen und Prioritäten setzen kann auch lähmen. Die Frage: Wofür setze ich meine Zeit ein, ist tatsächlich die Frage, die sich uns in heutiger Zeit stellt. Anregung: Gotteslob Nr.11, Abschnitt 1 3

4 4 Sechste Station: Die Perle der Versöhnung (Die violette Perle der Versöhnung, Vers: Und vergib uns unsere Schuld, kleine violette Perlen) Es gibt viele Menschen, die nicht zufrieden sind mit ihrem Leben. Solche Menschen sind unversöhnt und können keinen Frieden schließen mit sich selbst und mit den anderen. Es ist das schlimmste Übel, dass Menschen belastet: mit sich selbst im Unreinen sein. Gefühle und Gedanken wie: Ich bin der ewig zu kurz gekommene; das gefundene Opfer; ich mach alles falsch; wer sieht mich schon?- und die Frage: Und warum ich? - sind stechend und schneiden ins Herz. Die eigene Missachtung hat Auswirkungen auf das Verhalten zum Mitmenschen. Dass Menschen schuldig werden, wusste auch Jesus. Im Vater Unser schenkt er uns den Satz: Und vergib uns unsere Schuld. (Mt 6,12). Gott will, dass wir in einer guten Beziehung mit uns selbst, mit ihm, mit den Nächsten und der Welt leben. Anregung: Gotteslob: Nr.7, Abschnitt 4 Siebte Station: Die Perle der Finsternis (Eine große schwarze Perle, Vers. Mein Gott macht meine Finsternis hell, kleine dunkle Perlen) Die große Perle, die du hier siehst, nennt sich Perle der Finsternis. Die Perle der Finsternis ist eine Perle, die sagt: Es gibt dunkle Momente in unserem Leben. Diese sind schwer zu überstehen. Aber Gott will uns in diesen Situationen trösten. Mein Gott macht meine Finsternis hell (Ps18,8) heißt es in einem Psalm. Wie kann der Trost aussehen? Ein Trost, der nicht billig daherkommt, nicht nur heilt, sondern auch wandelt? Erst in der Nachschau haben wir manchmal erfahren, dass der Weg zum Guten geführt hat. Oft sind dabei Begegnungen im Spiel. Aufmerksame und liebevolle 4

5 5 Menschen können einen Richtungswechsel einleiten. Ein Wandel der Situation ist möglich und die Heilung des ganzen Menschen kann beginnen. Anregung: Gotteslob Nr.9, Abschnitt 7 Achte Station: die Perle des Lichts (Eine große weiße Perle, eine große brennende Kerze, kleine Kerzen, Bibelvers: Ich bin das Licht der Welt, kleine weiße Perlen) Nach der Nacht kommt der Tag. Nach der Dunkelheit kommt das Licht. Ohne Licht kein Leben. Jesus sagt von sich: Ich bin das Licht der Welt (Joh 8,12). Alles das, was Jesus gesagt und getan hat, ist für uns wie ein Licht, das unser Leben ausleuchtet. Handeln im Lichte Jesu bedeutet: So wie das göttliche Licht keinen Schatten wirft, so soll unser Handeln ohne niedere Beweggründe und Makel sein. Selbstgefallen und Hochmut sind dieser Lebenseinstellung fremd. Jesus als sein Licht erkennen heißt: Diese Helligkeit umgibt mich wie eine Rüstung. Legt an die Waffen des Lichts (Röm 13,12), sagt Paulus. Es ist sind Waffen, die für das Gute kämpfen: Liebe, Freude, Friede, Langmut, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut und Selbstbeherrschung. (Gal 5,22-23) Anregung: Gotteslob Nr.8, Abschnitt 6 (Annette Geers) 5

6 6 Das Wunder der Perle Man erzählt sich die Geschichte einer Perle hier am Strand. Sie entstand in jener Muschel durch ein grobes Körnchen Sand. Es drang in ihre Mitte und die Muschel wehrte sich. Doch sie musste damit leben und sie klagte: Warum ich? Eine Perle wächst ins Leben, sie entsteht durch tiefen Schmerz. Und die Muschel glaubt zu sterben, Wut und Trauer füllt ihr Herz. Sie beginnt es zu ertragen, zu ummanteln dieses Korn. Nach und nach verstummt ihr Klagen und ihr ohnmächtiger Zorn. Viele Jahre sind vergangen, Tag für Tag am Meeresgrund schließt und öffnet sich die Muschel. Jetzt fühlt sie sich kerngesund. Ihre Perle wird geboren. Glitzert nun im Sonnenlicht. Alle Schmerzen sind vergessen, jenes Wunder jedoch nicht. Jede Perle lehrt uns beten, hilft vertrauen und verstehn, denn der Schöpfer aller Dinge hat auch deinen Schmerz gesehn. Nun wächst Glaube, Hoffnung, Liebe, sogar Freude tief im Leid. So entsteht auch deine Perle, sein Geschenk für alle Zeit. Sören Kahl ( 6

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