Objektorientierung Grundlagen
|
|
|
- Clara Schuler
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Prof. Dr.-Ing. Andreas Simon Telefon +49 (0) Telefax +49 (0) Objektorientierung Grundlagen Probeklausur 18. Mai 2015 Name: Mat.-Nr.: Vorname: Login: Aufgabe: Summe erreichbare Punkte: erreichte Punkte: Note: Hinweise: Bearbeitungszeit: 90-20=70 Minuten Erlaubte Hilfsmittel: keine, außer den zur Verfügung gestellten Daten auf dem V-Laufwerk. Sie finden die vorbereiteten C++-Dateien zu den Aufgaben auf Ihrem U-Laufwerk sowie in einer Read-Only-Variante auf dem V-Laufwerk. Speichern Sie rechtzeitig vor dem Ende der Klausur alle relevanten Daten auf dem U-Laufwerk ab, da sonst die Gefahr eines Datenverlustes besteht. Melden Sie Probleme mit dem Rechner sofort der Aufsicht. In die Bewertung der Aufgaben fließen u.a. die Vollständigkeit, Korrektheit, Programmlänge und Programmlesbarkeit ein. Die Projekteinstellungen des vorbereiteten Eclipse-Projektes dürfen nicht verändert werden. Wenn in den Aufgaben nicht anders angegeben, sind nur Sprachelemente der Standards ISO/IEC 14882:2003 und ISO/IEC 14882:2011 zulässig. Anmelden am Rechner: Zum Anmelden am Rechner ist unbedingt der spezielle Klausur-Account für diese Klausur zu verwenden, also Registrierung: Öffnen Sie die Datei U:\Registrierung.txt und tragen Sie in die vorgesehenen Zeilen Ihren Namen, Vornamen, Matrikelnummer und Anwendernamen ( ) ein. Speichern Sie diese Datei. Viel Erfolg!
2 Seite 2 von 8 Aufgabe 2: Modulare Programmierung (15 P) Gegeben ist ein C++-Programm in Form der Datei main.cpp. 2.1 Verlagern Sie alle Code-Fragmente zwischen der letzten Include Anweisung und der main-funktion in die Header-Datei aufgabe_2.hpp und die Source-Code-Datei aufgabe_2.cpp. (12 P) 2.2 Erzeugen Sie in der main-funktion jeweils ein lokales und ein dynamisches Objekt der Klasse Begruessung. (3 P) Geforderte Konsolenausgabe: Aufgabe 2: Hallo Du! HalloDu HalloDu Zähler = 2 Vorbereitete Datei main.cpp: * main.cpp #include <iostream> #include <string> using namespace std; #include "aufgabe_2.hpp" #include "aufgabe_2.hpp" //< Mehrfaches Inkludieren soll moeglich sein! typedef int sint32; sint32 zaehler = 1; string begruessungstext(string text) zaehler++; return "Hallo " + text + "!"; class Begruessung sint32 zaehler; Begruessung(string str)
3 Seite 3 von 8 cout << "Hallo" << str << endl; zaehler++; sint32 getcount() const return zaehler; int main() cout << "Aufgabe 2:" << endl; cout << begruessungstext("du") << endl; //> cout << "Zähler = " << zaehler << endl; return 0;
4 Seite 4 von 8 Aufgabe 3: Objektorientierung (30 P) Gegeben ist die Header-Datei der Klasse Puffer. Zu dieser Header-Datei soll die Klasse in der Datei Puffer cpp fertig implementiert werden. Die Klasse Puffer soll einen Container für double-werte nach dem LIFO-Prinzip (last in first out) realisieren. Mit der Methode push wird ein Wert in den Puffer geschrieben und mit pop ein Wert ausgelesen. 3.1 Implementieren Sie die private Methode init, die den Puffer erzeugen soll. (4 P) 3.2 Ergänzen Sie die beiden Konstrukoren, indem Sie u.a. die init-methode aufrufen. (6 P) 3.3 Fügen Sie den Destruktor hinzu. (3 P) 3.4 Implementieren Sie die Methode push, die einen double-wert in den Puffer schreibt, sofern noch Platz vorhanden ist. push soll false zurückgeben, falls der Puffer voll ist. (4 P) 3.5 Ergänzen Sie die Methode pop, die einen Wert aus dem Puffer zurückliest und diesen Wert löscht. pop soll false zurückgeben, falls der Puffer leer ist. (4 P) 3.6 Fügen Sie die Methode leere hinzu, die den Puffer leeren soll. (1 P) 3.7 Implementieren Sie die Methode leer, die prüfen soll, ob der Puffer leer ist. (1 P) 3.8 Ergänzen Sie in Puffer.hpp sinnvolle const-deklarationen. (2 P) 3.9 Legen Sie in der main-funktion ein Puffer-Objekt der Größe 5 an. (1 P) 3.10 Rufen Sie in einer Schleife 10-mal die push-methode mit verschiedenen Werten auf. (2 P) 3.11 Lesen Sie in einer Schleife mit der pop-methode alle Werte aus dem Puffer aus und geben Sie diese auf der Konsole aus. (2 P) Geforderte Konsolenausgabe: Aufgabe 3: pop: 3 pop: 2.5 pop: 2 pop: 1.5 pop: 1 Hinweise: Es sind keine Inline-Methoden erlaubt. Es dürfen keine weiteren Klassenelemente hinzugefügt werden.
5 Seite 5 von 8 Vorbereitete Dateien: * Puffer.hpp #ifndef PUFFER_HPP_ #define PUFFER_HPP_ class Puffer protected: double *daten; //< Zeiger auf die Daten des Puffers int groesse; //< Puffergroessse int schreibpos; //< Index des naechsten Schreibzugriffs void init (int groesse); Puffer(int groesse=0); Puffer(Puffer& other); ~Puffer(); bool push(double wert); bool pop(double& wert); void leere(); bool leer(); #endif PUFFER_HPP_ * main.cpp #include <iostream> #include <string> using namespace std; #include "Puffer.hpp" int main() cout << "Aufgabe 3:" << endl; //> return 0;
6 Seite 6 von 8 Aufgabe 4: Vererbung (17 P) Bei dieser Aufgabe wird ein Punkt durch seine x- und y-koordinate; eine Linie durch ihre Endpunkte; ein Kreis durch Mittelpunkt und Radius und ein Rechteck durch zwei Kanten beschrieben. Jedes dieser geometrischen Objekte (GeomObjekt) soll über die beiden Methoden giblaenge und gibflaeche verfügen. Ergänzen Sie die Datei Geometrie.hpp, so dass die unveränderte main-funktion die unten angegebene Konsolenausgabe erzeugt. Geforderte Konsolenausgabe: Aufgabe 4: Länge = 0 Fläche = 0 Länge = 4 Fläche = 0 Länge = 8 Fläche = Länge = 4 Fläche = 12 Hinweis: Sie können ausschließlich Inline-Methoden verwenden. * Geometrie.hpp #ifndef GEOMETRIE_HPP_ #define GEOMETRIE_HPP_ #include <math.h> class Punkt double x; double y; class Linie Punkt a; Punkt b; class Kreis
7 Seite 7 von 8 Punkt m; double r; class Rechteck Linie a; Linie b; #endif GEOMETRIE_HPP_ * main.cpp #include <iostream> using namespace std; #include "Geometrie.hpp" void zeigeobjekt(geomobjekt const& obj) cout << "Länge = " << obj.giblaenge() << endl; cout << "Fläche = " << obj.gibflaeche() << endl; int main() cout << "Aufgabe 4:" << endl; Punkt p1(0.0, 0.0); Punkt p2(4.0, 0.0); Punkt p3(4.0, 3.0); Linie l1(p1, p2); Linie l2(p2, p3); Kreis k(p1, 4.0); Rechteck r(l1, l2); zeigeobjekt(p1); zeigeobjekt(l1); zeigeobjekt(k);
8 Seite 8 von 8 zeigeobjekt(r); return 0;
Klassen. C++ Übung am 02. Juni 2016
Klassen C++ Übung am 02. Juni 2016 Klassen - der Kern objektorientierter Programmierung - Festlegung der Daten und Funktionen einer Klasse - Deklaration als public oder private - Konstruktoren erzeugen
Übung Notendarstellung
Übung Notendarstellung Einführung Unsere Zeichenfläche hat einige Erweiterungen erfahren, die wir heute nutzen wollen um eine Notendarstellung zu erhalten. Insbesondere hat gibt es nun die Möglichkeit
C++ Teil 12. Sven Groß. 18. Jan Sven Groß (IGPM, RWTH Aachen) C++ Teil Jan / 11
C++ Teil 12 Sven Groß 18. Jan 2016 Sven Groß (IGPM, RWTH Aachen) C++ Teil 12 18. Jan 2016 1 / 11 Themen der letzten Vorlesung Wiederholung aller bisherigen Themen: Datentypen und Variablen Operatoren Kontrollstrukturen
Grundlagen der Informatik
Grundlagen der Informatik Musterklausur 1. Dynamische Datenstrukturen und objektorientierte Programmierung Zur Verwaltung einer digitalen Fotogalerie sollen Techniken der objektorientierten Programmierung
C++ - Einführung in die Programmiersprache Header-Dateien und Funktionen. Leibniz Universität IT Services Anja Aue
C++ - Einführung in die Programmiersprache Header-Dateien und Funktionen Leibniz Universität IT Services Anja Aue Modularisierung Logische Gliederung von Programmteilen mit Hilfe von Namensräumen. Aufteilung
Schriftlicher Test (120 Minuten) VU Einführung ins Programmieren für TM. 23. Januar 2017
Familienname: Vorname: Matrikelnummer: Aufgabe 1 (3 Punkte): Aufgabe 2 (1 Punkt): Aufgabe 3 (2 Punkte): Aufgabe 4 (4 Punkte): Aufgabe 5 (2 Punkte): Aufgabe 6 (2 Punkte): Aufgabe 7 (4 Punkte): Aufgabe 8
Es ist für die Lösung der Programmieraufgabe nicht nötig, den mathematischen Hintergrund zu verstehen, es kann aber beim Verständnis helfen.
Ziele sind das Arbeiten mit Zeigern, sowie Records und Funktionen Aufgabe 5: Diese Aufgabe basiert auf der Aufgabe 4. Es ist ein Programm zu erstellen, in welchem der Anwender aus einer Anzahl möglicher
Name: Klausur Informatik III WS 2003/04
1 : Methodenimplementierung ca. 42 Punkte Gegeben ist die Klasse Mitarbeiter. Listing 1: (./Code1/Mitarbeiter.h) using namespace std; // globale Variable fuer Ausgabedatei // kann entsprechend
Thema heute: Vererbung und Klassenhierarchien. Abgeleitete Klassen. Vererbung von Daten und Funktionen. Virtuelle Funktionen
1 Thema heute: Vererbung und Klassenhierarchien Abgeleitete Klassen Vererbung von Daten und Funktionen Virtuelle Funktionen 2 Vererbung oft besitzen verschiedene Datentypen einen gemeinsamen Kern Beispiel:
Grundlagen der Informatik
Grundlagen der Informatik Klausur 1. August 2008 1. Dynamische Datenstrukturen und objektorientierte Programmierung (45 Punkte) Gegeben sei eine Datenstruktur mit folgendem Aufbau struct lelem { int w;
Wintersemester Maschinenbau und Kunststofftechnik. Informatik. Tobias Wolf Seite 1 von 29
Kapitel 2 Einführung in C++ Seite 1 von 29 C++ Zeichensatz - Buchstaben: a bis z und A bis Z. - Ziffern: 0 bis 9 - Sonderzeichen: ; :,. # + - * / % _ \! < > & ^ ~ ( ) { } [ ]? Seite 2 von 29 Höhere Elemente
7.2 Dynamischer Speicher in Objekten/Kopierkonstruktor
7.2 Dynamischer Speicher in Objekten/Kopierkonstruktor Das Programmbeispiel aus dem letzten Abschnitt läßt sich bisher nicht zufriedenstellend zu Ende bringen. Unerklärliche Abstürze und Fehlverhalten
Objektorientierte Anwendungsentwicklung
Name, Vorname Matrikelnummer Klausur zur Vorlesung Objektorientierte Anwendungsentwicklung Krefeld, 16. März 2012 Hinweise: Schreiben Sie Ihren Namen und Ihre Matrikelnummer auf dieses Deckblatt. Die Aufgabenstellung
Einführung in die Modellierung
Name: Mat.-Nr.: Vorname: Aufgabe: 1 2 3 4 Summe erreichbare Punkte: 12 8 25 35 80 erreichte Punkte: Note: Hinweise: Bearbeitungszeit: 60 Minuten Erlaubte Hilfsmittel: Formelsammlung, Vorlesungsfolien auf
SimpleStat mit Methoden
SimpleStat mit Methoden Als Ausgangspunkt nehmen wir folgende Definition (Version 1) von SimpleStat: double sum2; -Quadrate Dieser Objekttyp verfügt über keine Methoden und alle Datenattribute sind public.
Klausur: Programmieren II
Klausur: Programmieren II Diplomstudiengang Allgemeine Informatik SS07 Erlaubte Hilfsmittel: dokumentenechter Stift. Lösung ist auf den Klausurbögen anzufertigen. (eventuell Rückseiten nehmen) Bitte legen
Methoden. von Objekten definiert werden, Methoden,, Zugriffsmethoden und Read-Only
Methoden Wie Konstruktoren und Destruktoren zum Auf- und Abbau von Objekten definiert werden, Wie inline-methoden Methoden,, Zugriffsmethoden und Read-Only Only- Methoden einzusetzen sind, Der this-pointer
Übung HP Beispielaufgaben 3
Beispielaufgaben 3 Aufgabe 1: Implementieren Sie die Klassendeklaration und drei Funktionen der Klasse Lexikon, die Elemente vom Typ wstring speichert. Die Methode rm_punct soll an Anfang und Ende des
Objektorientierte Programmierung mit C++ SS 2007
Objektorientierte Programmierung mit C++ SS 2007 Andreas F. Borchert Universität Ulm 5. Juni 2007 Polymorphismus #include Function.h class Function { public: virtual ~Function() {}; virtual std::string
Klausur: Grundlagen der Informatik I, am 06. Februar 2009 Gruppe: A Dirk Seeber, h_da, Fb Informatik. Nachname: Vorname: Matr.-Nr.
Seite 1 von 9 Hiermit bestätige ich, dass ich die Übungsleistungen als Voraussetzung für diese Klausur in folgender Übung erfüllt habe. Jahr: Übungsleiter: Unterschrift: 1. Aufgabe ( / 12 Pkt.) Was liefert
Lösung der OOP-Prüfung WS12/13
2.1.2013 Lösung der OOP-Prüfung WS12/13 1. Aufgabe a) Da der Konstruktor im protected-bereich steht, können keine eigenständigen Objekte der Klasse angelegt werden. Durch den protected-konstruktor wird
Computergrundkenntnisse und Programmieren, WS 07/08, Übung 11: Klassen der Standardbibliothek 2
Computergrundkenntnisse und Programmieren, WS 07/08, Übung 11: Klassen der Standardbibliothek 2 Neben vector ist list die zweite wichtige Containerklasse. Um unsere Kenntnisse von Containerklassen zu erweitern,
Ziele sind das Arbeiten mit Funktionen (Modularisierung, Parameterübergabe), sowie - Reihentyp (Array)
Ziele sind das Arbeiten mit Funktionen (Modularisierung, Parameterübergabe), sowie - Aufgabe 3: Diese Aufgabe baut auf der 2. Aufgabe auf und erweitert diese. Die Funktionalität der 2. Aufgabe wird also
Übungen zur Vorlesung EidP (WS 2015/16) Blatt 6
Andre Droschinsky Ingo Schulz Dortmund, den 0. Dezember 2015 Übungen zur Vorlesung EidP (WS 2015/16) Blatt 6 Block rot Es können 4 + 1 Punkte erreicht werden. Abgabedatum: 10. Dezember 2015 2:59 Uhr Hinweise
Grundlagen der Informatik 12. Strukturen
12. Strukturen Strukturen und deren Komponenten Strukturen im Projekt Dynamisch erstellte Strukturen Strukturen und Operatoren Strukturen und Funktionen Einfach verkettete Liste Grundlagen der Informatik
Polymorphismus 179. Function.h. #include <string>
Polymorphismus 179 #include Function.h class Function { public: virtual ~Function() {}; virtual std::string get_name() const = 0; virtual double execute(double x) const = 0; }; // class Function
Einführung in die Programmierung (EPR)
Goethe-Center for Scientific Computing (G-CSC) Goethe-Universität Frankfurt am Main Einführung in die Programmierung (EPR) (Übung, Wintersemester 2014/2015) Dr. S. Reiter, M. Rupp, Dr. A. Vogel, Dr. K.
Algorithmen und Datenstrukturen
Algorithmen und Datenstrukturen Dynamische Datenobjekte Pointer/Zeiger, Verkettete Liste Eigene Typdefinitionen 1 Zeigeroperatoren & und * Ein Zeiger ist die Speicheradresse irgendeines Objektes. Eine
Themen. Formatierte und unformatierte Eingabe Bedingungsoperator Namespaces Kommandozeilenargumente
Themen Formatierte und unformatierte Eingabe Bedingungsoperator Namespaces Kommandozeilenargumente Formatierte Eingabe mit cin Die Formatierung der Eingabe ist der Ausgabe sehr ähnlich: Die Flags werden
Ziel, Inhalt. Programmieren in C++ Wir lernen wie man Funktionen oder Klassen einmal schreibt, so dass sie für verschiedene Datentypen verwendbar sind
Templates und Containerklassen Ziel, Inhalt Wir lernen wie man Funktionen oder Klassen einmal schreibt, so dass sie für verschiedene Datentypen verwendbar sind Templates und Containerklassen 1 Ziel, Inhalt
Klausur: Informatik, am 11. Juli 2013 Gruppe: B Dirk Seeber, h_da, Fb Informatik. Nachname: Vorname: Matr.-Nr.: Punkte:
Seite 1 von 10 Hiermit bestätige ich, dass ich die Übungsleistungen als Voraussetzung für diese Klausur in folgender Übung erfüllt habe. Jahr: Übungsleiter: Unterschrift: 1. Aufgabe ( / 6 Pkt.) a) Geben
Programmieren II Abstrakte Klassen / Virtuelle Methoden. Programmieren II Abstrakte Klassen / Virtuelle Methoden
Einleitende Bemerkungen Einleitende Bemerkungen Aspekte Aufbau von sinnvollen Klassenhierarchien Verwaltung von Objekten unterschiedlichen Typs Mitarbeiter Besonderheiten der Anwendung jeder Angehörige
Einführung in die Programmierung Wintersemester 2008/09
Einführung in die Programmierung Wintersemester 2008/09 Prof. Dr. Günter Rudolph Lehrstuhl für Algorithm Engineering Fakultät für Informatik TU Dortmund : Funktionen Inhalt Funktionen - mit / ohne Parameter
Wissenschaftliches Rechnen
Institut für Numerische und Angewandte Mathematik 11.04.2012 FB Mathematik und Informatik der Universität Münster Prof. Dr. Christian Engwer, Dipl. Math. Dipl. Inf. Sebastian Westerheide Übung zur Vorlesung
7. Übung Informatik II - Objektorientierte Programmierung
7. Übung Informatik II - Objektorientierte Programmierung 29. Mai 2015 Inhalt 1 2 3 Übersicht 1 2 3 Idee Menschen nehmen die Welt in Form von Objekten wahr manche Objekte haben gleiche Eigenschaften, hierüber
Lösung zur Klausur C++ und Data Mining 16. Juli 2004 (SS 2004)
Lösung zur Klausur C++ und Data Mining 16. Juli 2004 (SS 2004) Bearbeitungszeit: 120 Minuten NICHT MIT BLEISTIFT SCHREIBEN!!! Name: Vorname: Matrikelnummer: E-Mail: Aufgabe 1 2 3 a 3 b 4 5 6 7 8 9 a 9
Abend 4 Übung : Erweitern von Klassen durch Vererbung
Abend 4 Übung : Erweitern von Klassen durch Vererbung Ziel, Inhalt Wir erweitern die Klassen, die wir zum Zeichnen mit TsuZeichnen verwenden. Dabei wenden wir die Vererbung an um die Klassen zu spezialisieren
Grundkurs C++ IDE Klassenhierarchien
Grundkurs C++ IDE Klassenhierarchien Martin Knopp & Johannes Feldmaier 20.04.2016 Folie 1/35 GK C++: IDE, Klassenhierarchien Martin Knopp & Johannes Feldmaier 20.04.2016 IDE Integrated Development Environment
9. Vektoren. (auch Felder/array)
9. Vektoren (auch Felder/array) Motivation Hat man mehrere Objekte gleichen Datentyps, so kann man sie explizit deklarieren, wenn die Anzahl bekannt ist double x1,x2,x3,x4; Nachteile: versagt, -wenn die
Klausur: Informatik, am 11. Juli 2013 Gruppe: A Dirk Seeber, h_da, Fb Informatik. Nachname: Vorname: Matr.-Nr.: Punkte:
Seite 1 von 10 Hiermit bestätige ich, dass ich die Übungsleistungen als Voraussetzung für diese Klausur in folgender Übung erfüllt habe. Jahr: Übungsleiter: Unterschrift: 1. Aufgabe ( / 15 Pkt.) Was liefert
C++ Notnagel. Ziel, Inhalt. Programmieren in C++
C++ Notnagel Ziel, Inhalt Ich versuche in diesem Dokument noch einmal die Dinge zu erwähnen, die mir als absolut notwendig für den C++ Unterricht und die Prüfungen erscheinen. C++ Notnagel 1 Ziel, Inhalt
Prüfung aus PROGRAMMIEREN (2) (C++) (WS 2002/03)
Fachhochschule München Bereich Datentechnik Fachbereich Elektrotechnik und Informationstechnik A. Irber / R. Thomas Prüfung aus PROGRAMMIEREN (2) (C++) (WS 2002/03) Arbeitszeit 90 Minuten 27.Januar 2003
Klausur Informatik WS 2012/13
Klausur Informatik WS 2012/13 Name Gruppe 1 Vorname Dauer 90 min Matrikelnummer Hilfsmittel keine Die Klausur ist mit 50 Punkten sicher bestanden. Hinweies: Voraussetzung für die Teilnahme ist das Bestehen
Klausur in Programmieren
Studiengang Sensorik/Sensorsystemtechnik Note / normierte Punkte Klausur in Programmieren Sommer 2009, 16. Juli 2009 Dauer: 1,5h Hilfsmittel: Keine (Wörterbücher sind auf Nachfrage erlaubt) Name: Matrikelnr.:
Angewandte Mathematik und Programmierung
Angewandte Mathematik und Programmierung Einführung in das Konzept der objektorientierten Anwendungen zu mathematischen Rechnens WS 2013/14 Operatoren Operatoren führen Aktionen mit Operanden aus. Der
Klausur: Grundlagen der Informatik I, am 27. März 2009 Gruppe: F Dirk Seeber, h_da, Fb Informatik. Nachname: Vorname: Matr.-Nr.
Seite 1 von 9 Hiermit bestätige ich, dass ich die Übungsleistungen als Voraussetzung für diese Klausur in folgender Übung erfüllt habe. Jahr: Übungsleiter: Unterschrift: 1. Aufgabe ( / 15 Pkt.) Was liefert
Übungen zur Vorlesung EINI (WS 2010) Blatt 11
Martin Apel Informatik VI, GB5/R 431; Tel.: 4775 Nicola Beume Informatik XI, OH14/R 233; Tel.: 7704 Jürgen Mäter Informatik IV, GB5/R 402; Tel.: 2411 Dortmund, den 14. Januar 2011 Übungen zur Vorlesung
Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften Seite 1 von 1. Fakultät Elektrotechnik Prof. Dr.-Ing. M. Haas Name: Matrikelnummer: Anmeldename:
Klausur im Wintersemester 2017/18 Seite 1 von 1 Aufgabe 1 ( 60 % ) Quellcodedatei a1_main.cpp / #include "a1.h" int main(void) double quelle[anzahl], ziel[anzahl]; Funktion acopy wie in Aufgabe 1 beschrieben
Programmieren in C. Rekursive Strukturen. Prof. Dr. Nikolaus Wulff
Programmieren in C Rekursive Strukturen Prof. Dr. Nikolaus Wulff Rekursive Strukturen Häufig müssen effizient Mengen von Daten oder Objekten im Speicher verwaltet werden. Meist werden für diese Mengen
Grundkurs C++ IDE Klassenhierarchien
Grundkurs C++ IDE Klassenhierarchien Martin Knopp 03.05.2017 Folie 1/34 GK C++: IDE, Klassenhierarchien Martin Knopp 03.05.2017 IDE Integrated Development Environment Wir empfehlen: Qt Creator (Bestandteil
Hochschule München, FK 03 SS Masterstudiengang Technische Berechnung und Simulation. Programmierung von CAx-Systemen Teil 1
Masterstudiengang Technische Berechnung und Simulation Programmierung von CAx-Systemen Teil 1 Name Vorname Matrikelnummer Aufgabensteller: Dr. Reichl, Dr. Küpper Hilfsmittel: Taschenrechner nicht zugelassen,
Probeklausur. Musterlösung
Programmierkurs Probeklausur Dr. Steffen Müthing Abgabe 08. Februar 2019 IWR, Universität Heidelberg ipk-exercises:2018-ws-55-gc187ae0 Allgemeine Hinweise: Probeklausur Dieses Übungsblatt wird nicht bewertet.
Hochschule Darmstadt Informatik-Praktikum SS 2018 EIT Bachelor 4. Aufgabenblatt Dateiverarbeitung, Funktionen, Records
Ziele sind das Arbeiten mit Dateien, sowie Records und Funktionen Aufgabe 4: Diese Aufgabe basiert auf der Aufgabe 3. Es ist ein Programm zu erstellen, in welchem der Anwender aus einer Anzahl möglicher
Hochschule Darmstadt Informatik-Praktikum WS 2017/2018 WIng Bachelor 6. Aufgabenblatt Zeiger, verkettete Liste, Dateieingabe und -ausgabe
Aufgabe 6: Häuser verwalten - dynamisch Für ein Schneeräumungsunternehmen soll ein Programm zur Verwaltung von Häuserlisten geschrieben werden. Das Programm soll in der Lage sein, zu einem Haus die wichtigsten
Es ist für die Lösung der Programmieraufgabe nicht nötig, den mathematischen Hintergrund zu verstehen, es kann aber beim Verständnis helfen.
Ziele sind das Arbeiten mit Funktionen und dem Aufzählungstyp (enum), sowie - einfache Verzweigung (if else) - Alternativen switch case - einfache Schleifen (while oder do while) Aufgabe 3: Diese Aufgabe
Übung zur Vorlesung Wissenschaftliches Rechnen Sommersemester 2012 Auffrischung zur Programmierung in C++, 2. Teil
MÜNSTER Übung zur Vorlesung Wissenschaftliches Rechnen Sommersemester 2012 Auffrischung zur Programmierung in C++ 2. Teil 18. April 2012 Organisatorisches MÜNSTER Übung zur Vorlesung Wissenschaftliches
1. Typen und Literale (6 Punkte) 2. Zuweisungen (6 = Punkte)
Praktische Informatik (Software) Vorlesung Softwareentwicklung 1 Prof. Dr. A. Ferscha Hauptklausur am 01. 02. 2001 Zuname Vorname Matr. Nr. Stud. Kennz. Sitzplatz HS / / / Punkte Note korr. Fügen Sie fehlende
Klausur in Programmieren
Studiengang Sensorik/Sensorsystemtechnik Note / normierte Punkte Klausur in Programmieren Winter 2009/2010, 18. Februar 2010 Dauer: 1,5h Hilfsmittel: Keine (Wörterbücher sind auf Nachfrage erlaubt) Name:
Wintersemester Maschinenbau und Kunststofftechnik. Informatik. Tobias Wolf Seite 1 von 23
Kapitel 16 Datei Aus- und Eingabe Seite 1 von 23 Datei Aus- und Eingabe - Für die Ausgabe auf Dateien und die Eingabe von Dateien werden die Streams ofstream und ifstream verwendet. - Sie sind in der Bibliothek
Hochschulprüfung in "Objektorientiertem Programmieren" WS 2016/17
Seite 1 von 5 Hochschulprüfung in "Objektorientiertem Programmieren" WS 2016/17 Arbeitszeit: 90 min 23.01.2017 Hilfsmittel: beliebige eigene schriftliche - kein TR Das Aufgabenblatt bitte abgeben! Name:
Klausurvorbereitung Lösung
Ausgabe 1 a) unsigned char erzeuge_bitmuster() static int z=0; int rest; unsigned char bm; rest = z % 4; z=z+1; switch (rest) case 0: bm = 0x00; break; case 1: bm = 0x11; break; case 2: bm = 0x33; break;
Klausur Informatik I WS 2006/2007
Klausur Informatik I WS 2006/2007 Name Gruppe 1 Vorname Dauer 90 min Matrikelnummer Hilfsmittel keine Hinweis: sofern Sie die Rückseite eines Blattes verwenden vermerken sie dies auf der Vorderseite Nr.
Interfaces. Definition von Interfaces Verwendung von Interfaces Vordefinierte Interfaces Beispiele. Dr. Beatrice Amrhein
Interfaces Definition von Interfaces Verwendung von Interfaces Vordefinierte Interfaces Beispiele Dr. Beatrice Amrhein Definition: Interface Ein Interface dient dazu, Schnittstellen klar zu definieren
Grundzüge der objektorientierten Programmierung
BERGISCHE UNIVERSITÄT GESAMTHOCHSCHULE WUPPERTAL GAUSS-STRASSE 20 42097 WUPPERTAL (Korrespondenzanschrift) 42119 WUPPERTAL (Lieferanschrift) TELEX 8 592 262 bughw TELEFAX (0202) 439-2901 TELEFON (0202)
