Short Interval Technology (SIT)
|
|
|
- David Messner
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Short Interval Technology (SIT) 2 Die sogenannte Short Interval Technology (SIT) ist ein Ansatz, bei dem die Produktion als Regelkreis verstanden wird, der optimal und ausreichend schnell auf eintreffende Ereignisse (z. B. Eilaufträge, Kapazitätsstörungen, Bestandsstörungen, etc.) reagiert. Zentrale Zielgrößen sind dabei 1. die Reaktionsgeschwindigkeit des Regelkreises 2. die Informationsgenauigkeit, die dem Regler zur Verfügung steht. Zur Erläuterung sowie zum besseren Verständnis des SIT-Ansatzes wird im Folgenden die Produktion zunächst als Regelkreis dargestellt. Im Anschluss werden die verschiedenen Regelprinzipien in der Produktion durch eine Simulation bewertet und im Hinblick auf die Eignung für den SIT-Ansatz geprüft. 2.1 Die Produktion als Regelkreis Der Flügelschlag eines Schmetterlings im Amazonas-Urwald kann einen Orkan in Europa auslösen. Das zumindest sagt die Theorie des Schmetterlingseffekts. Gemeint ist damit der Effekt, nach dem in manchen Systemen kleine Ursachen große, meist unvorhersehbare Wirkungen haben können (Lorenz 1963). Die moderne Produktion ist aufgrund ihrer Komplexität und Nichtlinearität ein solches System. Schon kleinste Ursachen und dadurch verursachte Störungen des geplanten Ablaufs können erhebliche Probleme verursachen. So kann z. B. durch einen kleinen Span im Öl eine Ölpumpe ausfallen. Die Folge ist ein überhitztes Lager, wodurch die Maschine ausfällt. Dadurch kommt es zu Terminüberschreitungen, die wiederum eine Konventionalstrafe und eine schlechte Lieferantenbewertung auslösen. Dieses kleine Beispiel soll zeigen, wie wichtig es ist, Störungen also Abwei- Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2014 J. Kletti, J. Schumacher, Die perfekte Produktion, DOI / _2 9
2 10 2 Short Interval Technology (SIT) Eingangssignale u(t) Dynamisches System Ausgangssignale y(t) Abb. 2.1 Dynamisches System chungen vom geplanten Ablauf schnell zu erkennen, um rechtzeitig gegensteuernde Maßnahmen ergreifen zu können, bevor sich die Wirkung aufschaukelt (Schumacher 2006). Es besteht daher der dringende Bedarf an geeigneten Regelkreisen in der Produktion. Die Produktion eines Unternehmens kann prinzipiell als ein System bezeichnet werden, das aus verschiedenen Eingangssignalen (z. B. Rohmaterialien, Mengen, Termine, Qualität) verschiedene Ausgangssignale (z. B. Fertigwaren, Mengen, Termine, Qualität, Kosten) erzeugt. Da sich die Eingangs- und Ausgangssignale mit der Zeit ändern, spricht man in der Regelungstechnik auch von einem dynamischen System. Als dynamisches System bezeichnet man dort eine Funktionseinheit, die Signale verarbeitet und überträgt, wobei die Systemeingangsgrößen als Ursache und die Systemausgangsgrößen als deren zeitliche Auswirkung zueinander in Relation gebracht werden (Unbehauen 1989) (vgl. Abb. 2.1). Zur Regelung solcher dynamischer Systeme wird ein Regelkreis installiert, bestehend aus dem dynamischen System (Regelstrecke), einem Messglied, einem Regler und einem Stellglied (vgl. Abb. 2.2). Die Aufgabe der Regelung besteht darin, die vom Messglied erfasste Regelgröße y(t) dem Sollwert w(t) nachzuführen. Eventuell auftretende Störungen z(t) sind dabei zu kompensieren. Der Regler berechnet hierzu die Regelabweichung e(t) mit also die Differenz zwischen dem Sollwert w(t) und dem Istwert y(t). Je nach seiner Funktionsweise (z. B. proportional, integral oder differentiell) berechnet der Regler eine Stellgröße u R (t), die über ein Stellglied als Stellgröße u(t) auf die Regelstrecke einwirkt. Das Ziel des Reglers besteht darin, eine eingetretene Regelabweichung möglichst schnell zu beseitigen oder zumindest sehr klein zu halten (Unbehauen 1989). Auch in der Produktion gibt es gewisse Regelmechanismen, die sicherstellen, dass die gewünschte Ware möglichst zum richtigen Termin, in der richtigen Menge, in der richtiet () = wt () yt () z(t) w(t) e(t) u R (t) u(t) Regler Stellglied - Regelstrecke y(t) Messglied Abb. 2.2 Prinzipdarstellung eines Regelkreises
3 2.1 Die Produktion als Regelkreis 11 Vorgaben (Artikel, Menge, Termin, Qualität, Kosten, etc.) - Regler Störungen (technische/organisatorische) Produktion Artikel, Menge, Termin, Qualität, Kosten, etc. Messglied Abb. 2.3 Vereinfachte Prinzipdarstellung der Produktion als Regelkreis gen Qualität und zu vertretbaren Kosten produziert wird. Abbildung 2.3 zeigt eine vereinfachte Prinzipdarstellung der Produktion als Regelkreis. Der meist im ERP-System (Enterprise Resource Planning) ausgelöste Fertigungsauftrag beschreibt die Vorgaben für die Produktion: den zu fertigenden Artikel die durchzuführenden Arbeitsgänge die einzusetzenden Materialien den geplanten Liefertermin die Vorgaben für Rüst- und Bearbeitungszeiten eventuelle Einstellparameter für Maschinen etc. Die eigentliche Regelung der Fertigung, d. h. die Reaktion auf Ereignisse, wie Änderungen der Bestellung durch den Kunden Technischen Störungen in der Produktion (z. B. Maschinenausfall, Werkzeugbruch, etc.) Organisatorische Störungen in der Produktion (z. B. fehlendes Werkzeug, fehlendes Material, ausgefallenes Personal, Materialfehler, fehlender Stapler, etc.) Abweichungen von geplanten Sollgrößen, wie Menge, Termin, Qualität, Kosten erfolgt in der Regel durch die Mitarbeiter des Unternehmens. Damit sie die bestmöglichen Entscheidungen treffen können, benötigen sie die erforderlichen Informationen möglichst zeitnah und in der erforderlichen Detaillierung. Die Schwierigkeit liegt dabei in der Vielzahl der möglichen selbst verursachten (endogenen) oder fremd verursachten (exogenen) Einflüsse auf die Produktion. Darüber hinaus benötigen die Mitarbeiter auch geeignete Tools, um die getroffenen Entscheidungen in Maßnahmen umzusetzen. Prinzipiell kann die Regelung dabei auf einer der drei Ebenen Unternehmensmanagement, Fertigungsmanagement oder direkt im Fertigungsprozess erfolgen (vgl. Abb. 2.4):
4 12 2 Short Interval Technology (SIT) ERP Unternehmensmanagement MES Fertigungsmanagement KANBAN/Automation Fertigungsprozesse Abb. 2.4 Funktionsebenen eines produzierenden Unternehmens Für jede dieser Ebenen gibt es dafür vorgesehene Systeme zur Steuerung bzw. Regelung der Produktion: ERP-Systeme (Enterprise Resource Planning) auf der Ebene des Unternehmensmanagements MES-Systeme (Manufacturing Execution Systeme) auf der Ebene des Fertigungsmanagements Automatisierungssysteme bzw. selbststeuernde Systeme (z. B. Kanban) direkt im Fertigungsprozess. Neben den funktionalen Unterschieden zwischen diesen Systemen gibt es zwei ganz wesentliche Differenzierungsmerkmale (vgl. Abb. 2.5): Abb. 2.5 Differenzierungsmerkmale zwischen ERP, MES und Automation bzw. Kanban bzgl. des Informationsgehalts und des betrachteten Zeithorizonts zur Regelung der Produktion
5 2.1 Die Produktion als Regelkreis 13 ISA 95 Level 4 ISA 95 Level 3 Business Planning & Logis cs Plant Produc on Scheduling, Opera onal Management, Manufacturing Opera ons Management Dispatching Produc on, Detailed Produc on, Scheduling, Reliability, Assurance, 4 Establishing the basic plant schedule produc on, material use, delivery, and shipping. Determining inventory levels. Time Frame Months, weeks, days, shi s 3 Work flow / recipe control, stepping the process through states to produce the desired end products. Maintaining records and op mizing the produc on process Time Frame Shi s, hours, minutes, seconds ISA 95 Level 2 ISA 95 Level 1 Batch Control Con nuous Control Discrete Control 2 Monitoring, supervisory control and automated control of the produc on process Time Frame Milliseconds 1 Sensingthe produc on process, manipula ng the produc on process Time Frame Milliseconds ISA 95 Level 0 0 The actual produc on process Abb. 2.6 Unternehmensebenen nach ISA S 95 ( 1. Den betrachteten Zeithorizont ( Fristigkeit ), der von Monaten und Wochen (ERP-System) über Tage, Schichten, Stunden und Minuten (MES-System) bis zu Millisekunden (Automatisierungstechnik) reichen kann. 2. Die Detaillierung der Informationen, die für Entscheidungen zur Verfügung stehen ( Informationsgenauigkeit ). Dieser Zusammenhang wird auch in der ISA S 95 Norm beschrieben. ERP-Systeme befinden sich dort auf Level 4, MES-Systeme auf Level 3 mit jeweils unterschiedlichen Aufgaben und Zeithorizonten (Abb. 2.6) Regelung mit ERP-System ERP-Systeme sind Informationssysteme, die die Aufgabe haben, die Ressourcen eines Unternehmens (Betriebsmittel, Personal, Kapital) möglichst effizient zu nutzen (ERP = Enterprise Resource Planning). So verfügt das weit verbreitete ERP System SAP über die funktionalen Hauptbereiche Rechnungswesen, Personalwesen und Logistik. Zum Bereich Logistik gehören die Anwendungsmodule Vertrieb (SD für Sales & Distribution),
6 14 2 Short Interval Technology (SIT) die Materialwirtschaft (MM für Materials Management), die Produktionsplanung (PP für Production Planning), das Qualitätsmanagement (QM für Quality Management), das Projektsystem (PS für Project System) und die Instandhaltung (PM für Plant Maintenance). Das hier zur Regelung der Produktion relevante Modul Produktionsplanung und -steuerung (PP) unterstützt folgende Prozesse (nach Dickersbach et al. 2006): 1. Absatz- und Produktionsgrobplanung Planung des künftigen Bedarfs und der geplanten Produktionsmengen Planungshorizont: 6 12 Monate im Voraus, rollierend Zeitraster: die Planung erfolgt auf Monats- bzw. Wochenebene 2. Programmplanung Ermittlung der Primärbedarfe auf Basis des voraussichtlichen Kundenbedarfs Planungshorizont: 6 12 Monate im Voraus, rollierend Zeitraster: die Planung erfolgt auf Monats- bzw. Wochenebene 3. Materialbedarfsplanung Ermittlung des Materialbedarfs auf allen Dispositionsstufen (Planaufträge). Durch eine zusätzliche Langfristplanung kann simuliert werden, wie sich Änderungen in den Primärbedarfen auf die Kapazitätsauslastung, Bestände und Fremdbeschaffung auswirken. Planungshorizont: 1 6 Monate im Voraus, rollierend Zeitraster: die Planung erfolgt auf Wochenebene 4. Fertigungsauftragseröffnung Basierend auf den erzeugten Planaufträgen werden Fertigungsaufträge erzeugt, wobei der Auftrag terminiert wird (Start- und Endtermin). Planungshorizont: 1 6 Wochen im Voraus, rollierend Zeitraster: die Freigabe erfolgt auf Wochen- bzw. Tagesebene 5. Kapazitätsplanung Hier erfolgt in der Regel eine Auswertung der mittelfristigen Kapazitätsbedarfe je Kalenderwoche und Arbeitsplatz sowie das jeweilige Kapazitätsangebot und die dadurch resultierende prozentuale Auslastung. Falls der Kapazitätsbedarf das Kapazitätsangebot übersteigt, kann mittels der Kapazitätsterminierung der nächstmögliche Fertigungstermin ermittelt werden. Häufig planen Unternehmen jedoch gegen unendliche Kapazitäten. Planungshorizont: 1 6 Wochen im Voraus, rollierend Zeitraster: die Kapazitätsplanung erfolgt auf Wochenebene 6. Fertigungsdurchführung Nach der erfolgten Freigabe des Fertigungsauftrags können die erforderlichen Auftragspapiere gedruckt werden. Ferner können dann Materialentnahmen vorgenommen, Rückmeldungen aus der Produktion erfasst und Lagerzugänge gebucht werden. Zeitraster: die Freigabe der Fertigungsaufträge erfolgt auf Wochen- bzw. Tagesebene Die Rückmeldungen aus der Produktion erfolgen in der Regel über Lohn-/Rückmeldescheine, die folgende Inhalte erfassen:
7 2.1 Die Produktion als Regelkreis 15 Arbeitsplatz Personaldaten Mengen und Teilmengen (Gutmenge, Ausschuss, Nacharbeit) Leistungen (Rüstzeit, Bearbeitungszeit, Personalzeit) Termine (Start- und Endtermine) Üblicherweise werden die Lohn-/Rückmeldescheine von den Werkern je Schicht ausgefüllt und anschließend in den Meisterbüros oder von so genannten Werkstattschreibern im ERP-System erfasst. Die Erfassung erfolgt dabei meist am Vormittag des Folgetages. In manchen Fällen werden Rückmeldungen auch durch die Werker selbst an Rückmelde- PCs in der Produktion erfasst. Doch auch hier erfolgt die Erfassung in der Regel erst nach Schichtende. Erfasst werden dabei lediglich produzierte Mengen, seltener auch Ist-Zeiten. Da es sich in beiden Fällen um eine manuelle Erfassung der Daten durch die Mitarbeiter handelt, werden die Eingaben nicht verifiziert, Ausfüll- und Erfassungsfehler können nicht eliminiert werden. Bis diese Rückmeldungen dann Reaktionen auslösen vergeht oft weitere Zeit, da die dafür erforderlichen Planungsläufe des ERP-Systems häufig nur einmal täglich erfolgen. Abbildung 2.7 zeigt den Regelkreis mit ERP-System. Vorgaben (Artikel, Menge, Termin, Qualität, Kosten, etc.) - ERP-System Störungen (technische/organisatorische) Produktion Artikel, Menge, Termin, Qualität, Kosten, etc. Manuelle Rückmeldungen (Tag / Schicht) Abb. 2.7 Regelkreis mit ERP-System Abbildung 2.8 zeigt, wie sich die Regelung mit ERP-System bezogen auf die Funktionsebenen des Unternehmens darstellt. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass ERP-Systeme wissen, was geplant ist und was hergestellt werden soll. Sie liefern aus dem Fertigungsprozess jedoch Informationen, die zu weit in der Vergangenheit liegen. Der Informationsgehalt ist auch sehr begrenzt, er umfasst in der Regel lediglich Mengen und Zeiten. Es ist daher davon auszugehen, dass in rein ERP-System gesteuerten Unternehmen auf Störungen im Betriebsablauf nur mit Verzögerungen von mindestens einem Tag, bestenfalls einer Schicht reagiert werden kann. Der Regler ist damit zu träge.
8 16 2 Short Interval Technology (SIT) Abb. 2.8 Regelung mit ERP-System im Ebenenmodell Regelung mit MES-System Optional lassen sich die Fertigungsprozesse auch mit MES-Systemen (Manufacturing Execution System) regeln. Die Anfänge der MES-Systeme gehen in die 1990er Jahre zurück, als Systeme zur Betriebsdatenerfassung (BDE), Maschinendatenerfassung (MDE), Personalzeiterfassung (PZE) und Qualitätsmanagement (CAQ) auf den Markt kamen. Die damaligen Systeme ergänzten bereits die vorhanden ERP-Systeme und stellten die in der modernen Fertigung dringend benötigten Funktionen bereit. Es handelte sich jedoch noch um Insellösungen, die keine oder nur geringe Verbindungen untereinander hatten (Kletti 2007). Der heutige MES-Begriff kam erst Ende der 90er Jahre auf. Heute versteht man unter MES-Systemen modular aufgebaute, integrierte Lösungen, die a. die Funktionsebenen des Unternehmensmanagements (ERP-Systeme) mit der Fertigung verbinden (vertikale Integration) und b. den gesamten Fertigungsprozess abdecken (horizontale Integration) und damit bisherige Insellösungen ersetzen (Abb. 2.9). Der VDI stellte im Jahr 2006 die Richtlinie VDI 5600 vor, in der acht Aufgaben beschrieben werden, die ein MES-System erfüllen sollte (vgl. VDI 2007): Aufgabe 1: Feinplanung und Feinsteuerung Aufgabe 2: Betriebsmittelmanagement Aufgabe 3: Materialmanagement
9 2.1 Die Produktion als Regelkreis 17 Abb. 2.9 Vertikale und horizontale Integration im Unternehmen. (vgl. Kletti 2007) Aufgabe 4: Personalmanagement Aufgabe 5: Datenerfassung Aufgabe 6: Leistungsanalyse Aufgabe 7: Qualitätsmanagement Aufgabe 8: Informationsmanagement Um diese Aufgaben zu erfüllen, verfügen MES-Systeme über entsprechende Module. Üblicherweise sind diese Module in die Bereiche Fertigung, Qualität und Personal gegliedert: Bereich Fertigung Betriebsdatenerfassung (BDE) Maschinendatenerfassung (MDE) Leitstand (elektronische Plantafel) Werkzeug- und Ressourcenmanagement DNC Einstelldatenverwaltung und -übertragung Material- und Bestandsmanagement Tracking & Tracing Energiemanagement Bereich Qualität Statistische Prozesskontrolle (SPC) Reklamationsmanagement Wareneingangsprüfung Warenausgangsprüfung Prüfmittelverwaltung Prozessdatenverarbeitung Bereich Personal Personalzeiterfassung (PZE) Leistungslohnermittlung Personaleinsatzplanung Zutrittskontrolle
10 18 2 Short Interval Technology (SIT) Material- und Lagerdaten Zentrale MES-Datenbank Personalzeiten Zutrittsdaten Lohndaten Chargen Lose Maschinendaten Qualitätsdaten SPC NC-Daten Einstelldaten Werkzeugdaten Energiedaten Prozessdaten BDE Auftragsdaten Abb Zentral erfasste Prozesseinflüsse eines MES-Systems Übergreifende Auswertungen MES-Cockpit für übergreifende Auswertungen und Kennzahlen Damit decken MES-Systeme das komplette Fertigungs-, Personal- und Qualitätsmanagement in der Produktion ab. Gegenüber bisherigen Insellösungen besteht ein wesentlicher Vorteil darin, dass sämtliche Prozessinformationen in einer zentralen Datenbank gespeichert werden (vgl. Abb. 2.10). Dies ermöglicht zum einen integrierte Funktionalitäten, z. B. automatische Hinweise für erforderliche Qualitätsprüfungen (Modul CAQ) nach x produzierten Stück (Modul Betriebsdatenerfassung) Wartungshinweise (Modul Ressourcenmanagement) nach x Einsatzzyklen (Modul Maschinendatenerfassung) automatischer Werkzeugeinsatzplan (Modul Werkzeugmanagement) in Abhängigkeit der Feinplanung (Modul Elektronische Plantafel) automatischer Personaleinsatzplan (Modul Personaleinsatzplanung) in Abhängigkeit der Feinplanung (Modul Elektronische Plantafel) etc.
11
Quo vadis - MES. Prof. Dr.-Ing. Jürgen Kletti, Gesellschafter / Geschäftsführer MPDV Mikrolab GmbH Vorsitzender VDI-AK MES. Die MES-Experten!
Quo vadis - MES Prof. Dr.-Ing. Jürgen Kletti, Gesellschafter / Geschäftsführer MPDV Mikrolab GmbH Vorsitzender VDI-AK MES Produktion als Regelkreis ohne MES Soll-Vorgaben Störungen ERP Regler Fert.Mgmnt
Der Einsatz einer MES Lösung Eine Möglichkeit zur Zukunftssicherung des Standortes Deutschland?
Der Einsatz einer MES Lösung Eine Möglichkeit zur Zukunftssicherung des Standortes Deutschland? GFOS Ihr Partner für ganzheitliche Lösungen GFOS mbh Cathostraße 5 D-45356 Essen Tel.: +49 (0)201 / 61 30
Trends auf dem MES-Markt
Trends auf dem MES-Markt Prof. Dr.-Ing. Jürgen Kletti Geschäftsführer MPDV Mikrolab GmbH, Mosbach Leiter des Fachausschusses MES im VDI-GPP Klassische Situation Lieferant Kunde kurze Lieferzeit beste Qualität
1 Anwendungskonzept - horizontale und vertikale Integration... 13. 1.1 Nutzenaspekte von MES... 13. 1.2 Ebenenstruktur in Fertigungsunternehmen...
Inhalt 1 Anwendungskonzept - horizontale und vertikale Integration... 13 1.1 Nutzenaspekte von MES... 13 1.2 Ebenenstruktur in Fertigungsunternehmen... 17 1.3 Horizontale und vertikale Integration... 20
HYDRA 8: Das MES der neuen Generation!
HYDRA 8: Das MES der neuen Generation! Design- und Entwicklungsziele Erhöhte Software- Effektivität Modulares Design der HYDRA- Produkte Berücksichtigung von IT- Standards Einhalten von Standards und Normen
MES - Software für Produktionslinien. Referentin: Dipl. Ing. Claudia Stephan
MES - Software für Produktionslinien Referentin: Dipl. Ing. Claudia Stephan MES Software für Produktionslinien Inhalt Rohwedder AG Einführung MES ISA Modell Automationspyramide Schnittstellen zur Steuerungstechnik
Mehr Effizienz in der Produktion durch MES (Manufacturing Execution System)
Mehr Effizienz in der Produktion durch MES (Manufacturing Execution System) 18. Technologietag am 21.02.2014 Referenten: Holger Dirker, ASV Stübbe Fred Kühn, MPDV Die MES-Experten! Manufacturing Execution
MES. Manufacturing Execution System
MES Manufacturing Execution System Vorlesungsinhalte MES Manufacturing Execution System Fertigungsmanagementsystem bzw. Betriebsmanagementsystem GEWATEC-Lösung Vorlesungsinhalte Einführung: Anforderung
Konzepte und Methoden des Supply Chain Management
Konzepte und Methoden des Supply Chain Management Kapitel 6 IT-Systeme für das Supply Chain Management Modul Produktionslogistik W 2332-02 SS 2014 Grundvoraussetzungen für eine erfolgreiche Planung und
Voraussetzungen für Industrie 4.0. Dr. Marcus Adams PSI Production GmbH IHK Darmstadt, 13.2.2014
Voraussetzungen für Industrie 4.0 Dr. Marcus Adams PSI Production GmbH IHK Darmstadt, 13.2.2014 PSI Process Control and Information Systems PSI is the leading German supplier of control system software
Produkte und Systeme der Informationstechnologie. Manufacturing Execution Systems im Umfeld prozeßführender Systeme
Produkte und Systeme der Informationstechnologie Manufacturing Execution Systems im Umfeld prozeßführender Systeme - Einordnung, Stand der Technik, künftige Entwicklungen - Dr. Marcus Adams, PSI Production
Agenda. ADICOM Software Suite ( MES ) ADICOM F-IT Integration Gateway SAP. ADICOM Betriebs-/Maschinendatenerfassung
Agenda ADICOM Software Suite ( MES ) ADICOM F-IT Integration Gateway SAP ADICOM Betriebs-/Maschinendatenerfassung ADICOM Monitoring, Reporting und Auswertungen Live - Präsentation 02.11.2006 / Seite 1
Benchmark MES Anbietern
MES Anbietern MES Consult beobachtet den MES Markt seit über 10 Jahren. Kritisch dabei ist immer wieder, dass aufgrund der heutigen Aktualität des Themas viele Anbieter ihren Systemen, die meist aus der
1 Die Anforderungen an die perfekte Produktion... 1 1.1 Der Status der realen Produktion... 1 1.2 Die perfekte Produktion... 4 Literatur...
Inhaltsverzeichnis 1 Die Anforderungen an die perfekte Produktion........................ 1 1.1 Der Status der realen Produktion................................. 1 1.2 Die perfekte Produktion........................................
MES MDE BDE VISIO. Das MES System für den gesamten Betriebsprozess führt zu. Kontrolle der Fertigung in Echtzeit
MES Das MES System für den gesamten Betriebsprozess führt zu Kontrolle der Fertigung in Echtzeit MES MaschinenDatenErfassung Maschinendaten direkt und besser nutzen _ Maschinenstatus auf einen Blick (Monitoring)
Komplexität leicht gemacht
Komplexität leicht gemacht PP EASE ERP Software für die Metall- und Kunststoffindustrie Kalkulation Vertrieb Einkauf Fertigung Zeiterfassung Lager Reklamation Schnittstellen Alles in Einem. PP EASE individuell
Konzepte und Methoden des Supply Chain Management. Kapitel 6 IT-Systeme für das Supply Chain Management Modul Produktionslogistik W 2332-02 SS 2015
Konzepte und Methoden des Supply Chain Management Kapitel 6 IT-Systeme für das Supply Chain Management Modul Produktionslogistik W 2332-02 SS 2015 Grundvoraussetzungen für eine erfolgreiche Planung und
VDI. 1.4.3 Das ideale MES
30 1 Neue Wege für die effektive Fabrik VDI Der VDI (Verein Deutsche Ingenieure) hat im Jahr 2004 begonnen aus den oben genannten Normen sowie aktuellen Erkenntnissen und Marktentwicklungen den Begriff
MES & Papierlose Produktion Wohin geht die Reise?
MES & Papierlose Produktion Wohin geht die Reise? Vision Pharma 2012, Karlsruhe Thomas Halfmann Besuchen Sie uns auch 2013 vom 5. bis 7. Februar wieder auf der Vision Pharma! Halfmann Goetsch Peither AG
Michael Jenke Manager ATS Deutschland. The Independent Solution Provider
ATS Profil Präsentation Der unabhängige Lösungsanbieter Michael Jenke Manager ATS Deutschland Der Knowhow-Partner Steuerungstechnik SCADA / HMI Programmiersprachen Qualität, Lean, Six Sigma Kommunikation
Beurteilungskriterien
skriterieen skriterien Zur der einzelnen Anbieter wurde von uns ein Schema entwickelt, mit dem es möglich ist, die einzelnen angebotenen Produkte relativ objektiv zu qualifizieren. Das Schema richtet sich
NUTZEN SIE UNSER KNOW-HOW
NUTZEN SIE UNSER KNOW-HOW Die IVS Zeit + Sicherheit GmbH entwickelt die IVS MDE als komplementäre Lösung zur ZEUS Zeiterfassung und den Modulen ZEUS Betriebsdatenerfassung der ISGUS GmbH. IVS MDE ist zertifizierte
Manufacturing Execution Delivery System als volldigitaler Prozess für Artikel
Manufacturing Execution Delivery System als volldigitaler Prozess für 800.000 Artikel Dr. Meinrad Lugan Mitglied des Vorstands, B. Braun Melsungen AG Berlin, 23. Oktober 2009 B. Braun Melsungen AG 2008
Matilda Steiner, System Line, MES/ABB Automation Day, 27.03.2012 Modul 10D Wie effizient ist Ihre Produktionsanlage
Matilda Steiner, System Line, MES/ABB Automation Day, 27.03.2012 Modul 10D Wie effizient ist Ihre Produktionsanlage Wie effizient ist Ihre Produktionsanlage? Effizienz, Effektivität, Produktivität Effizienz
Forum zum Erfahrungsaustausch in Sachen Qualitätsmanagement SUBSEQ Consulting GmbH
Forum zum Erfahrungsaustausch in Sachen Qualitätsmanagement SUBSEQ Consulting GmbH im September 2010 Herzlich Willkommen! Wir begrüßen Sie recht herzlich zum GÄSTELISTE: 1. Q-DAY Q in München Seite 1 Ziel
Bearbeitung eines Fertigungsauftrages
und steuerung Fertigungssteuerung Überblick über den Fertigungssteuerungsprozess Im bisherigen Prozessablauf wurden über die Materialbedarfsplanung Beschaffungselemente in Form von Planaufträgen und Bestellanforderungen
Dr. Philipp Louis. Strukturiertes Vorgehen zur Auswahl eines Manufacturing Execution Systems
Dr. Philipp Louis Strukturiertes Vorgehen zur Auswahl eines Manufacturing Execution Systems Agenda 1. MES - Manufacturing Execution System Begriffsdefinitionen 2. Vorgehensmodell Charaktersierung der Produktionsprozesse
MEHRWERK. Overall Equipment Effectiveness
MEHRWERK Overall Equipment Effectiveness Was ist OEE? - Overall Equipment Effectiveness! Zentrale Kennzahl zur Messung, Analyse und Steigerung der Maschinen- und Anlagenproduktivität Zeit (genutzt) Qualität
Planung eines komplexen MES Projektes
Dipl.-Ing. Jochen Kühl Sasol Wax GmbH Worthdamm 13-27 20457 Hamburg [email protected] Planung eines komplexen MES Projektes Jochen Kühl, Sasol Wax GmbH Udo Enste, LeiKon GmbH Dr.-Ing. Udo Enste
HP IndivAusb. Hauptprozess Deckblatt Individualausbildung Integriertes Ausbildungsmanagementsystem. Panel Behörden (B 13)
Hauptprozess Deckblatt Individualausbildung Integriertes Ausbildungsmanagementsystem Panel Behörden (B 13) 1 RefGrp HP IndivAusb Panel Behörden B 13 IAMS Integriertes AusbildungsManagementSystem der Bundeswehr,
Manufacturing Execution Systems (MES) Kennzahlen
VDMA-Einheitsblatt Oktober 2009 Manufacturing Execution Systems (MES) Kennzahlen VDMA 66412-1 ICS 03.100.50 Inhalt Vorwort...2 Einleitung...3 1 Anwendungsbereich...5 2 Normative Verweisungen...5 3 Begriffe...6
e-dis eine integrierte Lösung zur Realisierung von Betriebsinformations- und Betriebsführungssystemen
Dr. C. Maul, C. Lang, M. vom Felde 7. Symposium Informationstechnologie für Entwicklung und Produktion in der Verfahrenstechnik 25. und 26. März 2010, Aachen Gliederung Einführung / BTS Unternehmensprofil
Manufacturing Execution System (MES)
Manufacturing Execution System (MES) Weiterbildung zum zertifizierten MES-Experten Funktionsumfang. MES-Nutzen. Strategischer MES-Einsatz Ebenen Systeme ERP Auftragsmanagement Betriebsmittelmanagement
Industrie 4.0 Verbessern Sie Ihre Entscheidungsfindung grundlegend
Industrie 4.0 Verbessern Sie Ihre Entscheidungsfindung grundlegend Flexibilisierung durch digitale und agile Produktionsnetzwerke Awraam Zapounidis / [email protected] / +49 172 27 64 833 GE Intelligent
Manufacturing Execution System (MES) Weiterbildung zum zertifizierten MES-Experten
Manufacturing Execution System (MES) Weiterbildung zum zertifizierten MES-Experten Inhalt Zwischen Maschinensteuerung und Unternehmensmanagement 4 Manufacturing Execution Systeme (MES) 5 MES betreffen
Werkerführung 2.0 für eine Industrie 4.0
T R E B I N G + H I M S T E D T Werkerführung 2.0 für eine Industrie 4.0 Papierlose Fertigung ist Realität Ulf Kottig Senior Marketing Manager Trebing + Himstedt 1 12.10.2015 Werkerführung 2.0 - Industrie
IT-Systemintegration als Basis für Industrie 4.0. Dipl.-Ing. Björn Schuster N+P Informationssysteme GmbH
IT-Systemintegration als Basis für Industrie 4.0 Dipl.-Ing. Björn Schuster N+P Informationssysteme GmbH Kick-Off-Veranstaltung Industriearbeitskreis AUTOMATION, HTWK Leipzig, 09.10.2014 N+P Informationssysteme
VDMA 66412-10. Manufacturing Execution Systems Daten für Fertigungskennzahlen. Manufacturing Execution Systems Data for Production Indicators
VDMA-Einheitsblatt April 2015 VDMA 66412-10 ICS 03.100.50; 35.240.50 Manufacturing Execution Systems Daten für Fertigungskennzahlen Manufacturing Execution Systems Data for Production Indicators Verband
oder auch.aus dem Leben eines Statistikers Q DAS Statistická kompetence v průmyslu
oder auch.aus dem Leben eines Statistikers Dr. Lidmila Fusková, Dipl.-Math. Ausbildung: Promotion im Fach Mathematische Statistik an Karlsuniversität zu Prag Diplom im Fach Mathematik an UK zu Prag (Mathematisch-Physikalische
Tutorium zur Wirtschaftsinformatik im Rahmen der BWL I
Tutorium zur Wirtschaftsinformatik im Rahmen der BWL I Donnerstag, 15.10.2009, 8:15/9:00 Uhr (Einführung) Günter Wohlers ([email protected]) Michael H. Breitner ([email protected])
ProTIS Group Die Scannerlösung agilum
ProTIS Group Die Scannerlösung agilum Die Scannerlösung agilum Die Komplettlösung zur Optimierung von mobilen Prozessen umfasst - Scanner & Übertragungsstation oder Scanner & Funkübertragung - Scannersoftware
Software Engineering 2 (SWT2) Dr. Alexander Zeier. Chapter 3: Introduction to ERP Systems
Software Engineering 2 (SWT2) Dr. Alexander Zeier Chapter 3: Introduction to ERP Systems Standard Software vs. Individual Software 2 Software wird meist in 2 Phasen erstellt 1. Auftrag eines Kunden zur
1. Welche Arten der Disposition gibt es und wie unterscheiden sie sich? 2. Welcher Zusammenhang besteht zwischen Bedarf und Beschaffung? 3.
1. Welche Arten der Disposition gibt es und wie unterscheiden sie sich? 2. Welcher Zusammenhang besteht zwischen Bedarf und Beschaffung? 3. Was ist ein Beschaffungslos? 4. Was ist die Andler Formel? Welche
Einführung in die Robotik Regelung. Mohamed Oubbati Institut für Neuroinformatik. Tel.: (+49) 731 / 50 24153 [email protected] 04. 12.
Einführung in die Robotik Regelung Mohamed Oubbati Institut für Neuroinformatik Tel.: (+49) 731 / 50 24153 [email protected] 04. 12. 2012 The human is perhaps the most intelligent control system
Visual Manufacturing. 3D-unterstützte Montage zur Werkerführung für eine variantenreiche Produktion
MANUFACTURING INTEGRATION Visual Manufacturing 3D-unterstützte Montage zur Werkerführung für eine variantenreiche Produktion Steffen Himstedt Geschäftsführer Trebing + Himstedt Schweiz 1 10.11.2014 Produzieren
HYDRA-Leitstand.... damit Sie Ihre Fertigung optimal steuern und Engpässe oder Terminverletzungen. frühzeitig erkennen!
HYDRA-Leitstand... damit Sie Ihre Fertigung optimal steuern und Engpässe oder Terminverletzungen frühzeitig erkennen! HYDRA-Leitstand Mit HYDRA näher an die Fertigung Effektiv zu planen, Ressourcen optimal
Leittext zur Produktionsplanung und Auftragsabwicklung
Leittext Produktionsplanung und Auftragsabwicklung Leittext zur Produktionsplanung und Auftragsabwicklung Unternehmen müssen die Produktion ihrer Produkte planen und die Fertigung in der Werkstatt entsprechend
Innovative Werkzeugvermessung und Werkzeugorganisation Voraussetzungen für eine wettbewerbsfähige Fertigung. Markus Röttgen, 07.03.
Innovative Werkzeugvermessung und Werkzeugorganisation Voraussetzungen für eine wettbewerbsfähige Fertigung Markus Röttgen, 07.03.2013 Die Zukunft des Messens Mit der dritten Generation in die Zukunft
Ziele, Inhalte + Kursplanung SCM360 - Kapazitätsplanung im Detail (SAP ERP ECC)
Ziele: Dieser SAP-Kurs vermittelt Detailkenntnisse über die Einsatzmöglichkeiten von SAP ERP-Funktionen in der Kapazitätsplanung; den Umfang der Systemkonfigurationen im Customizing; dazu gehören im Wesentlichen:
Herzlich willkommen bei den Prinect Anwendertagen!
, 24. und 25. April 2009 Herzlich willkommen bei den Prinect Anwendertagen! Reiner Bachthaler Der integrierte Prinect Workflow: News & Highlights ht Management Postpress Prepress Press Prinect Integration
Strategien zum Erlangen von Operational Excellence Prozessindustrie
Strategien zum Erlangen von Operational Excellence in der Pharma- und Prozessindustrie Thomas Kulessa Trebing & Himstedt Prozessautomation GmbH & Co. KG Strategien zum Erlangen von Operational Excellence
Die Anforderungen der Produktion an IT Systeme Lösung durch ERP oder durch MES
Die Anforderungen der Produktion an IT Systeme Lösung durch ERP oder durch MES Vorbemerkung Die folgenden Ausführungen haben das Ziel, die ständige Diskussion über die Fähigkeit von ERPSystemen für die
On the way to Industrie 4.0 Digitalization in Machine Tool Manufacturing
On the way to Industrie 4.0 Digitalization in Machine Tool Manufacturing Dr. Wolfgang Heuring CEO Business Unit Motion Control, Siemens AG siemens.com/emo Digital Factory Durchgängiges Produktportfolio
Produktionsauftrag Lagerführung Bestellvorschlag Produktionsleitstand SAMsurion Zeiterfassung
Produktionsplanung Produktionsauftrag Lagerführung Bestellvorschlag Produktionsleitstand SAMsurion Zeiterfassung Wenn Sie Fragen haben dann rufen Sie uns an, wir helfen Ihnen gerne weiter: OFFICE Telefon:
Microsoft ISA Server 2004
Microsoft ISA Server 2004 Marcel Zehner Leitfaden für Installation, Einrichtung und Wartung ISBN 3-446-40597-6 Leseprobe Weitere Informationen oder Bestellungen unter http://www.hanser.de/3-446-40597-6
Thema: Produktionskennzahlen. Erfassung, Bewertung, Darstellung. Referent: Jürgen Petzel Director Sales MES Solutions 25. Juni 2014 Die MES-Experten!
Thema: Produktionskennzahlen Erfassung, Bewertung, Darstellung Referent: Jürgen Petzel Director Sales MES Solutions 25. Juni 2014 Die MPDV Mikrolab GmbH Gründung als Ing.-Büro für kundenspezifische Hard-
Services PAS X SERVICES. Das komplette Dienstleistungspaket
Services PAS X SERVICES Das komplette Dienstleistungspaket Consulting Werum verfügt über mehr als 15 Jahre Erfahrung in der Definition und Optimierung von Geschäftsprozessen. Zum Beratungsangebot von Werum
Manufacturing Execution Systems - Ein Überblick
Manufacturing Execution Systems - Ein Überblick Dresden, 11.06.2010 Erik Steckler 00 Inhalt 1. Motivation 2. Einführung in MES 3. AIS-MES als Beispiel 4. Zusammenfassung TU Dresden, 11.06.2010 HS TIS MES
HyPlan Lean Kennzahlen Tool. Kurzbeschreibung. Axel Korge Tobias Krause Xiang Nie
HyPlan Lean Kennzahlen Tool Kurzbeschreibung Axel Korge Tobias Krause Xiang Nie Stand 1.3.2011 Das HyPlan Lean-Kennzahlen-Tool ermöglicht es den Nutzern wichtige Kennzahlen zu ermitteln. Die Werkzeuge
Anwenderbericht Firma Gerresheimer Regensburg GmbH
Anwenderbericht Firma Gerresheimer Regensburg GmbH Die Firma Gerresheimer Regensburg GmbH ist Teil der weltweit operierenden Gerresheimer Gruppe, die in der Pharma und Healthcare Industrie tätig ist und
Kybernetik Regelung. Mohamed Oubbati Institut für Neuroinformatik. Tel.: (+49) 731 / 50 24153 [email protected] 19. 06.
Kybernetik Regelung Mohamed Oubbati Institut für Neuroinformatik Tel.: (+49) 73 / 50 2453 [email protected] 9. 06. 202 Was ist Regelung? Regelung ist eine gezielte Beeinflussung dynamischer Systeme,
PLANUNG und STEUERUNG
PLANUNG und STEUERUNG bei Salvagnini Maschinenbau GmbH Günther Pressler Logistics Manager April 2013 Agenda Unternehmensvorstellung Salvagnini Maschinenbau Planungsprozess bei Salvagnini weitere Gedanken
Data One Mobile Business: Mobiles Instandhaltungsmanagement
Data One Mobile Business: Mobiles Instandhaltungsmanagement Vom Prozess zur mobilen Lösung im Bereich der Instandhaltung Autor Datum Anja Schramm 17-10-2006 Ihre Erwartungen Nutzen für Ihr Ihr Unternehmen
Produktionsplanung und -Steuerung mit SAP ERP
Jörg Thomas Dickersbach, Gerhard Keller Produktionsplanung und -Steuerung mit SAP ERP Galileo Press Bonn Boston Auf einen Blick 1 Einleitung 15 2 Aufgaben im Industriebetrieb 19 3 Produktionsplanung und-steuerung
Rheinische Fachhochschule Köln
Inhaltsverzeichnis: 1.3 Schwerpunkte und Begriffe der MSR-Technik 2 1.3.1 Steuern, Regeln, Leiten 2 1.3.1.1 Steuern 2 1.3.1.2 Regeln 4 1.3.1.3 Leiten 6 1 von 8 1.3 Schwerpunkte und Begriffe der MSR-Technik
MES MDE BDE VISIO. Das MES System für den gesamten Betriebsprozess führt zu. Kontrolle der Fertigung in Echtzeit
Das MES System für den gesamten Betriebsprozess führt zu Kontrolle der Fertigung in Echtzeit MaschinenDatenErfassung Maschinendaten direkt und besser nutzen _ Maschinenstatus auf einen Blick (Monitoring)
- BDE - MDE - Barcode - Transponder - Sensoren -
Plug&Work Paket: Zeiten und Tätigkeiten erfassen - für Industrie, produzierendes Gewerbe, Handel uvam. Wir liefern Ihnen die Daten: - WER war im Betrieb. Genaue An- und Abmeldezeiten Ihrer Mitarbeiter.
MES Lösungen für den Mittelstand
CRS - Solutions GmbH Fachbereich MES MES Lösungen für den Mittelstand Grafischer Fertigungsleitstand Betriebsdatenerfassung Maschinendatenerfassung InfoCenter & Visualisierung Seite 1 von 14 Der Fertigungsleitstand
Neues Verfahren zur Roboterzielführung ohne Kalibrierung
Lernende Roboterführung Roboteraugen werden autonomer, leistungsfähiger und genauer Neues Verfahren zur Roboterzielführung ohne Kalibrierung Unter dem Namen AURA (Adaptive Uncalibrated Robot Automation)
Was hat SAP mit BWL zu tun...
Was hat SAP mit BWL zu tun... und warum gibt es so viele SAP-Berater? Was macht SAP eigentlich? Praktische BWL! Ringvorlesung WS 2009/10 Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) Was heißt...? Enterprise
MES Lösungen für den Mittelstand
CRS - Solutions GmbH MES Lösungen für den Mittelstand Grafischer Fertigungsleitstand Betriebsdatenerfassung Auswertungen MES InfoCenter Visualisierung Seite 1 von 15 Der Fertigungsleitstand Die MES Suite
2. Automotive SupplierS Day. Business Enablement
2. Automotive SupplierS Day Business Enablement Erfolge liefern und Erwartungen übertreffen! GDC SCM/SC MES INHALT 1 Motivation und ZielE 2 Flexibilität Kontrollieren und Entwicklung Optimieren 3 T-Systems
WEBINAR Infor TIME Überblick über die Neuerungen in Infor ERP COM 7.1. Bernd Dülsner, Senior Berater 1. April 2009
WEBINAR Infor TIME Überblick über die Neuerungen in Infor ERP COM 7.1 Bernd Dülsner, Senior Berater 1. April 2009 Agenda LIVE-Vorführungen Allgemeiner Überblick zum Modul TIME Zutrittskontrolle, Zutrittsjournal
Prozesskontrolle Modul 7 Dr.-Ing. Klaus Oberste Lehn Fachhochschule Düsseldorf Sommersemester 2012 Quellen www.business-wissen.de www.wikipedia.de www.sdreher.de 2012 Dr. Klaus Oberste Lehn 2 SPC Statistische
KomaxCAO. MES (Manufacturing Execution System) für die kabelverarbeitende Industrie
KomaxCAO MES (Manufacturing Execution System) für die kabelverarbeitende Industrie Shop Floor TopWin MES KomaxCAO ERP Enterprise Resource Planning CRM, Logistik, Stammdaten, Finanzwesen MES Manufactoring
In Deutschland Ihre Nr. 1 für BDE/MDE im Kunststoffbereich. Wir optimieren Ihre Produktion in der Kunststoff- und Metallindustrie!
In Deutschland Ihre Nr. 1 für BDE/MDE im Kunststoffbereich Wir optimieren Ihre Produktion in der Kunststoff- und Metallindustrie! ProSeS BDE GmbH Firmengründung: 1996 Insgesamt 27 fest angestellte Mitarbeiter
Beispiel-Ablauf Workflow-Prozess: von der Kundenbestellung bis zum Rechnungsversand
Beispiel-Ablauf Workflow-Prozess: von der Kundenbestellung bis zum Rechnungsversand Elektronisch empfangene Kundenbestellungen werden direkt über die Postbox in die AUPOS-DMS Software eingelesen und automatisch
Operations Management
Operations Management Qualitätsmanagement Prof. Dr. Helmut Dietl Lernziele Nach dieser Veranstaltung sollen Sie wissen, was man unter Qualitätsmanagement versteht welche Ziele das Qualitätsmanagement verfolgt
Wer wir sind und was wir tun
IT-Strategien, Systemauswahl, ManufaturingProzessoptimierung Exeution Systems MES Wer wir sind und was wir tun IT-Strategien, Systemauswahl, Prozessoptimierung HIR GmbH, Wiesbaden 1 Was haben diese Firmen
Prozessoptimierung in der Produktion heute Lean Production - maximale Effizienz und Produktivität durch das passende Manufacturing Execution System
Prozessoptimierung in der Produktion heute Lean Production - maximale Effizienz und Produktivität durch das passende Manufacturing Execution System Lean Management sind alle Methoden, die dazu beitragen,
Seminar 2: 3 Tage Seminar. MES Schulungskurs
Seminar 2: 3 Tage Seminar MES Schulungskurs Seminarbasis In diesem Schulungskurs werden in Form eines dreitägigen Workshops die Inhalte eines qualifizierten MES vermittelt. Dies erfolgt anhand eines MES
it s all about (e)motion MES in der Produktion Anwenderbericht im Automotive-Bereich
MES in der Produktion Anwenderbericht im Automotive-Bereich Erfolgsfaktor 3M (Mensch Methode Maschine) Agenda Überblick TCG UNITECH Ausgangssituation und Herausforderung Maschine Systemlandschaft Methode
Manufacturing Execution System
Effizienter produzieren Manufacturing Execution System Mit einem integrierten Manufacturing Execution System (MES) können produzierende Unternehmen auch trotz eines hohen Automatisierungsgrades noch versteckte
Verbesserung der Energieeffizienz in produzierenden Unternehmen
Verbesserung der Energieeffizienz in produzierenden Unternehmen Normung in ISO und IEC zu Datenerfassung, Evaluation und Simulation 1 Dr. Günter Hörcher, Forschungsstrategie Fraunhofer IPA Convenor IEC
Nutzen von MES-Lösungen
Zielsetzung und 5/10 openautomation Reader s Choice Nutzen von MES-Lösungen Das Fraunhofer-Institut IPA und die Trovarit AG präsentieren zur Fachmesse IT&Business im Oktober in Stuttgart den MES-Marktspielgel
Mobile Anwendungen als Teil einer professionellen MES Lösung. Thomas Brottrager Geschäftsführer BROTTRAGER IT SOLUTION & CONSULTING SERVICES
Mobile Anwendungen als Teil einer professionellen MES Lösung Thomas Brottrager Geschäftsführer BROTTRAGER IT SOLUTION & CONSULTING SERVICES FIRMA, PERSON & PARTNER Ihr Referent Thomas Brottrager Geschäftsführer
OBECO GMBH AMADAVI. Visualisierung von Maschinen- und Zeitinformation. Joachim Berger 25.08.2008
OBECO GMBH AMADAVI Visualisierung von Maschinen- und Zeitinformation Joachim Berger 25.08.2008 Beschreibung der Funktionalität zur Visualisierung der Auftrags-, Maschinen- und Zeitinformation Inhaltsverzeichnis
DV-Produktion APS Übersicht und Konzept
DV-Produktion APS Übersicht und Konzept Dortmund, Februar 2000 Prof. Dr. Heinz-Michael Winkels, Fachbereich Wirtschaft FH Dortmund Emil-Figge-Str. 44, D44227-Dortmund, TEL.: (0231)755-4966, FAX: (0231)755-4902
Produktionsplanung und -Steuerung mit SAP ERP
Jörg Thomas DickeVsbach, Gerhard Keller Produktionsplanung und -Steuerung mit SAP ERP Galileo Press Bonn Boston «V Vorwort 13 OOOOCODOOOOOOOC)C)OOOOCOOC300000000000(XKDOOOOOOOOOOaOOOaOOOOCX300aOO 1.1 Ziel
Tracking und Tracing des Produktionsprozesses als zentraler Bestandteil eines MES
Tracking und Tracing des Produktionsprozesses als zentraler Bestandteil eines MES 1. Vorbemerkung Der Grund für die Bedeutung von Traceability-Systemen liegt einmal in den Anforderungen, die in den letzten
Automatisierungstechnik und die IT-Welt
Automatisierungstechnik und die IT-Welt abacon group Automatisierungstechnik und die IT-Welt abacon group. Wissen vernetzt. Automatisierungstechnik und die IT-Welt Alles aus einer Hand von erfahrenen Profis.
Enterprise Anwendungssysteme mit Schwerpunkt auf SCM und RFID Prozesse, Aufgaben und Methoden
Enterprise Anwendungssysteme mit Schwerpunkt auf SCM und RFID Prozesse, Aufgaben und Methoden Praxisnahe Erläuterung anhand der SAP-SCM-Lösung Dr. Alexander Zeier Lehrstuhlvertreter des Prof. Hasso-Plattner-Lehrstuhls
SAP-Arbeitskreis Nord
SAP-Arbeitskreis Nord Internationales Roll-Out 16.06.2005 16 Juni 2005, Seite 1 Agenda über G+J zur Person das SAP-Center von G+J Internationalisierung Ausblick 16 Juni 2005, Seite 2 über G+J Mit rund
Effektive Arbeitsvorbereitung - Produktions- und Beschaffungslogistik
INHALT Block 1 Effektive Arbeitsvorbereitung - Produktions- und Beschaffungslogistik Seite Organisation der Arbeitsvorbereitung innerhalb der Produktions- und Beschaffungslogistik als Order- Control-Center
L-MOBILE PORTRÄT DIE MOBILE SOFTWARELÖSUNG
L-MOBILE PORTRÄT DIE MOBILE SOFTWARELÖSUNG L-MOBILE IHR SPEZIALIST FÜR MOBILE SOFTWARELÖSUNGEN Begegnen Sie gelassen komplexen Herausforderungen Mit L-mobile optimieren Sie Ihre Geschäftsprozesse in Lager,
Manufacturing Execution Systeme (MES) Transparenz Effizienz Industrie 4.0
MES-Workshop Effektive Fabrik Manufacturing Execution Systeme (MES) Transparenz Effizienz Industrie 4.0 01. September 2015, Porsche, Leipzig Langfristig effizienter produzieren In Zeiten von Industrie
Abbildungsverzeichnis...VII. Tabellenverzeichnis...X. Abkürzungsverzeichnis...XII. 1 Einleitung... 1. 1.1 Problemstellung und Motivation...
II Abbildungsverzeichnis...VII Tabellenverzeichnis...X Abkürzungsverzeichnis...XII 1 Einleitung... 1 1.1 Problemstellung und Motivation... 1 1.2 Zielsetzung und Forschungsfragen... 2 1.3 Positionierung
Vorlesung Enterprise Resource Planning, WS 04/05, Universität Mannheim Übungsblatt
Vorlesung Enterprise Resource Planning Übungsblatt mit Antworten Aufgabe 1: Planungsprozesse Erläutern Sie bitte kurz die Aufgaben und Zielsetzungen der folgenden Planungsprozesse: Absatz und Produktionsgrobplanung
Enterprise Resource Planning und Supply Chain Management in der Industrie
Enterprise Resource Planning und Supply Chain Management in der Industrie von Prof. Dr. Karl Kurbel 7, völlig überarbeitete und aktualisierte Auflage Oldenbourg Verlag München Vorwort zur siebten Auflage
