Das Mobility Program des Schweizerischen Technischen Verbandes (STV)
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- Gregor Kerner
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1 Das Mobility Program des Schweizerischen Technischen Verbandes (STV) «Der Mensch lebt weit unter seinen Fähigkeiten. Er verfügt über Kräfte verschiedenster Art, die er in den meisten Fällen gar nicht mobilisiert.» Dale Carnegie Ein gewichtiger qualitativer Unterschied zwischen den meisten ehemaligen höheren Fachschulen und den im Aufbau begriffenen Fachhochschulen (FH) wird die Existenz internationaler Beziehungen sein. Ohne sie können sie im grenzüberschreitenden Wettbewerb nicht weiter bestehen. Solche Beziehungen können aber nicht von heute auf morgen entstehen. Sie sind vielmehr das Produkt langjähriger Anstrengungen. Deshalb engagierte sich der STV als Partner der HTL und FH schon seit Jahren intensiv, solche Beziehungen auf- und auszubauen. Vorteile aus internationalen Beziehungen Vorteile daraus ergeben sich für alle Beteiligten, auch für unser Land und unsere Volkswirtschaft, in Form von wertvollem Know-how-Gewinn und wichtigen Beziehungen für die Exportwirtschaft. Es geht dabei um die Etablierung eines guten Rufs der Schweizer HTL/FH-Ausbildung im Ausland und um Qualitäts-Vergleiche dieser Schweizer Kader-Ausbildung mit derjenigen des Auslandes. Auch für die Studierenden und Dozenten der FH ergeben sich Vorteile wie z.b. Erweiterung des Horizontes und der Sprachkenntnisse, wichtige kulturelle Erfahrungen, Internationale Beziehungen und Freundschaften und den inspirierenden Wettbewerb mit ausländischen Kollegen. Dieser interkulturelle Aspekt ist für die berufliche Zukunft unserer FH-Absolventen nicht zu unterschätzen! Vorrangig verfolgt der STV folgende Ziele: 1. Berufliche und akademische Anerkennung der FH-Diplome im Ausland 2. Verbesserung der Weiterbildungsmöglichkeiten im Ausland für die STV-Mitglieder Dr. Gaston Wolf Zentralpräsident STV, Professor an der Zürcher Hochschule Winterthur. Studium der Chemie an der Abteilung IV der ETH Zürich (Werkstudent), 1968 Diplom als Chemiker, 1971 Promotion zum Dr. phil. II, Universität Basel. Diverse Weiterbildungen u.a Gastprofessor am Institute for Enzyme Research, University of Wisconsin, Madison USA, bei P. A. Frey. 1. Anerkennung der FH-Diplome: Massnahmen des STV Der STV ist mit seinen ca Mitgliedern der grösste Schweizer Berufsverband diplomierter IngenieurInnen und ArchitektInnen. Er setzt sich seit Jahrzehnten für die Anerkennung von HTL-Absolventen ein. So iniziierte er die 1995 erfolgte Anerkennung der HTL-Diplome ab 1981 durch FEANI (Fédération Européenne d Associations Nationales d Ingénieurs). 6 Alumni 1/99
2 Ein typisches Beispiel für eine markante Verbesserung der Vergleichbarkeit der HTL- Diplome ist deren Eintrag in den Index des Europäischen Dachverbandes der nationalen Ingenieurverbände FEANI. Dieser vertritt über 1,5 Millionen Ingenieure aus 27 Ländern und hat dort bis heute rund 750 Hochschulen und über 5000 Diplomkurse anerkannt. Die rückwirkende Anerkennung der HTL- Diplome ab 1981 bestätigt die Qualität der bisherigen Ausbildung. Unseren ehemaligen HTL-Schulen wurde dadurch europäisches Niveau attestiert. Damit wird auch die Anerkennung der zukünftigen FH-Diplome positiv beinflusst. 2. Verbesserung der Weiterbildungsmöglichkeiten: das «Mobility Program» des STV Kellogg Graduate School of Management, North Western University, Illinois Für die Schweiz als Exportland wird es immer wichtiger, dass unsere IngenieurInnen und ArchitektInnen weltoffen und international interessiert sind und dass möglichst viele von ihnen zumindest einen Teil ihrer Ausbildung im Ausland absolvieren. Aus diesem Grund bietet der STV seinen Mitgliedern ein «Mobility Program» an. Der Verband hat mit einer Reihe renommierter amerikanischer und kanadischer Universitäten Kooperationen resp. Absprachen für Master- oder PhD-Studien (siehe Kasten). Geeignete Mitglieder werden über eine persönliche Laufbahnberatung an eine passende Universität vermittelt. Der Autor hat bis heute über 60 HTL-AbsolventInnen beraten und ihre Plazierung unterstützt. Alle haben ihre Master- oder PhD-Studien erfolgreich abgeschlossen und die Universitäten sind sehr an weiteren Kandidaten interessiert. Es ist immer wieder eine Riesenfreude, die «Quantensprünge» der Master- und PhD- Studierenden zu beobachten. Es ist sehr zu hoffen, dass immer mehr unserer FH-Absolventen von dieser hervorragenden Weiterbildungsmöglichkeit profitieren. Informationen: Master Guide, Homepage des STV: Alumni 1/99 7
3 In den letzten Jahren hat der STV zahlreiche positive Erfahrungen mit ausländischen Hochschulen gemacht. So hat er massgeblich dazu beigetragen, dass unsere HTL- Diplome an vielen ausländischen Universitäten als äquivalent einem Bachelor of Science bewertet werden. An folgenden Schulen absolvier(t)en Ehemalige (HTL) einen MSc, MBA oder PhD: University of Rhode Island (URI), Kingston, Rhode Island Rensselaer Polytechnic Institute (RPI), Troy, New York North Western University (NWU), Kellogg School, Evanston, Illinois North Western University (NWU), Evanston, Illinois University of Florida (UFL) Gainesville, Florida University of California, Santa Barbara, California University of Western Ontario, London, Ontario, Canada University of Calgary (UC), Calgary, Canada Brown University, Providence, Rhode Island Harvard University, Cambridge, Massachusetts Ohio State University, Columbus, Ohio University of Washington, Seattle, Washington University of Illinois, Urbana Champaign, Illinois University of California Los Angeles (UCLA) Weitere Schritte Als Berater beim Vollzug des Fachhochschulgesetzes hat der Bundesrat im Bundesbereich die Eidgenössische Fachhochschulkommission (EFHK) eingesetzt. Der Autor ist als Büro-Mitglied der EFHK mit der Aufgabe der Anerkennung der zukünftigen FH- Diplome im Ausland betraut. Zur Sicherung der internationalen Kompatibilität hat die EFHK beschlossen, ausländische Experten aus Europa und USA beizuziehen. Der Leistungsauftrag der FH umfasst neben Diplomstudien und Weiterbildung neu auch anwendungsorientierte Forschung und Entwicklung sowie die Zusammenarbeit mit (in- und) ausländischen Hochschulen. Dadurch wird die internationale Vergleichbarkeit der FH-Diplome und z.b. deren Einstufung im Ingenieurbereich als mindestens einem Bachelor of Science entsprechend bedeutend erleichtert. Der STV setzt sich auch in Zukunft dafür ein, dass die FH-Diplome international anerkannt werden und geeigneten FH- Absolventen das immer wichtiger werdende Weiterstudium im Ausland wesentlich erleichtert wird. Der bisherige Erfolg des STV Mobility Programs ist sehr ermutigend. Literatur: G.Wolf, Vision-Special Issue «The Universities of Applied Sciences» February 1999, p 14. Curriculum vitae von Prof. Dr. Gaston Wolf, ZHW: : Lehrauftrag am Technikum Winterthur Ingenieurschule (TWI) sowie praktische Tätigkeit bei Ciba Geigy AG, Basel. Ab 1973 hauptamtlicher Dozent (Organische Chemie) Chemieabteilung des TWI; seit 1981 Professor am TWI/ZHW Vorstand der Chemieabteilung des TWI, Leiter des internationalen Nachdiplomstudiums Biotechnologie am TWI, seit 1995 Leiter Internationale Beziehungen des TWI/ZHW. Weitere Funktionen: Zentralpräsident des Schweizerischen Technischen Verbandes (STV), Büro-Mitglied der Eidgenössischen Fachhochschulkommission, Experte des BBT für Anerkennungsfragen «Ausland», Büro-Mitglied der SEFI 1, Vorstandsmitglied der FEANI 2 Brüssel, Präsident des Schweizer Nationalkomitees der FEANI 2, Vorstandsmitglied der ILG-EE 3, International Division der ASEE 4 1 Société Européenne pour la Formation des Ingénieurs 2 Fédération Européenne d Associations Nationales d Ingénieurs 3 International Liaison Group on Engineering Education Steering Committee 4 American Society of Engineering Education 8 Alumni 1/99
4 Die Hitparade der Besten Mobile Studenten Schweizer Studenten zieht es zunehmend an amerikanische Universitäten. Im akademischen Jahr 1996/97 waren 1850 Personen mit Schweizer Pass an den US-Hochschulen eingeschrieben 10,4% mehr als im Vorjahr. Die Schweiz stellt damit einen der grössten Anteile. Einige davon sind HTL-Absolventen, die ein Master- oder PhD-Program absolvieren. Insgesamt waren laut American Admission Program (AUAP) ausländische Studenten immatrikuliert. Hitparade der Top Fifty Es gibt in den USA 3170 Colleges/Universities; davon bieten 319 anerkannte «Engineering Courses» an. Etwa 150 sind in den verschiedenen Hitparaden der Besten (Ranking) aufgeführt. Rang Universität Resultierende Gesamt-Punktzahl Reputation (Ansehen, Ruf) unter Akademikern Reputation unter Ingenieuren und Personalchefs Durchschnittliche GRE-Punktzahl im quantitativen Teil Durchschnittliche GRE-Punktzahl im analytischen Teil Zulassungsrate der Studienbewerber Verhältnis Doktoranden zu Professoren Prozentsatz der Professoren, die Mitglied der National Academy of Engineering sind Forschungsausgaben in Millionen Dollar Forschungsausgaben pro Professor in tausend Dollar Gesprochene Doktortitel Massachusetts Institute of Technology % % $167.8 $ Standford University (CA) % % $185.3 $ Georgia Institute of Technology % % $156.4 $ University of Michigan-Ann Arbor % % $125.6 $ University of California-Berkeley % % $182.5 $ University of Illinois-Urbana-Champaign % % $125.0 $ California Institute of Technology % % $143.0 $ Carnegie Mellon University % % $192.8 $ Purdue University-West Lafayette (IN) % % $187.1 $ University of Texas-Austin % % $184.7 $ Cornell University (NY) % % $169.8 $ University of Southern California % % $185.8 $ University of Wisconsin-Madison % % $170.2 $ Texas A&M University College Station % % $105.9 $ Northwestern University (IL) % % $145.0 $ Alumni 1/99 9
5 15 Penn State University-University Park % % $166.2 $ Princeton University (NJ) % % $134.4 $ Rensselaer Polytechnic Institute (NY) % % $134.5 $ University of Maryland-College Park % % $186.9 $ Ohio Sate University % % $163.1 $ University of California-Los Angeles % % $142.5 $ University of California-San Diego % % $167.8 $ University of Minnesota-Twin Cities % % $145.3 $ Virginia Tech % % $168.6 $ Johns Hopkins University (MD) % % $134.9 $ University of California-Santa Barbara % % $143.7 $ Rice University (TX) % % $125.8 $ Harvard University (MA) % % $124.0 $ Columbia University (Fu Foundation) (NY) % % $133.6 $ North Carolina State University % % $162.0 $ University of Washington % % $139.0 $ University of Florida % % $156.9 $ Duke University (NC) % % $120.3 $ University of Colorado-Boulder % % $136.6 $ Rudgers-New Brunswick (NJ) % % $152.4 $ University of Pennsylvania % % $121.1 $ University of Virginia % % $134.0 $ Iowa State University % % $137.9 $ University of California-Davis % % $125.5 $ Case Western Reserve University (OH) % % $128.3 $ Lehig University (PA) % % $120.2 $ Michigan State University % 1.7 N/A $122.1 $ University of New Mexico % % $145.5 $ Washington University % % $128.8 $ University of Arizona % % $123.3 $ University of Delaware % % $118.6 $ University of Massachusettes-Amherst % % $121.3 $ Arizona State University % % $119.9 $ University of California-Erwine % 3.5 N/A $115.6 $ University of Rochester (NY) % % $118.3 $ University of Utah % % $131.2 $ Sources: U.S.News and the schools 10 Alumni 1/99
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