HELME WAS WANN - WARUM / PB
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- Norbert Kaufman
- vor 9 Jahren
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1 HELME WAS WANN - WARUM
2 HELME Gül1gkeit neue Norm für Skicross Swiss- Ski, Audi Skicross Tour Open alle Kategorien (ohne Kids) In der Saison 2015 ist bei Swiss- Ski Rennen die neue Norm der FIS nur empfohlen (voraussichtlich ab 2016 obligatorisch) 2014/15: Für Skicross muss ein Vollschalen- Helm mit folgender ZerPfizierung: EN 1077 Klasse A getragen werden. Dieses Prüfzeichen muss mit einem Label deklariert sein. Es sind keine Helme zugelassen mit weichen Ohren. FIS Neue Norm Obligatorisch bei allen FIS Rennen Jun/Sen. Für FIS Rennen im Rahmen der Audi Skicross Tour gilt die neue ZerPfizierung EN 1077 Klasse A deklariert mit Label der FIS Racing Helmet conform to FIS spezificapons RH / dw
3 Was sagt das Reglement der FIS :
4 6.1 Allgemeine Prinzipien Das Tragen von Sturzhelmen ist in allen FIS alpinen Bewerben obligatorisch. Die Sturzhelm-Modelle müssen die unten aufgeführten Sicherheitsstandards der spezifischen Disziplinen erfüllen. 6.2 Sicherheitsstandards Die Sturzhelme welche in den jeweiligen alpinen Disziplinen verwendet werden, müssen den folgenden Sicherheitsstandards entsprechen:
5 6.2.1 GS/SG/DH Anforderungen: - Helm Modell muss ASTM 2040 und EN 1077 (Klasse A) erfüllen und unter beiden zertifiziert werden - Zusätzlich muss das Helm Modell einen zusätzlichen spezifischen Test unter EN 1077 Prüfverfahren bestehen, aber bei höheren Prüfgeschwindigkeit von 6,8 m/s - Zusätzliche Prüfung muss durch CEN Labors erfolgen. Das Labor muss ein Testprotokoll ausstellen worauf anzeigt wird, dass das getestete Modell die EN Prüfanforderungen einer erhöhten Geschwindigkeit bestanden hat.
6 Label welches die Konformität mit den FIS Spezifikationen für Rennsporthelme(GS / SG / DH) bestätigt: Die Erfüllung der Anforderungen ist mit einem speziellen standardisiertes Konformitäts-Label zu bestätigen, welches in einer nicht abnehmbaren Weise an der Rückseite des Helms angebracht wird. Es enthält den folgenden Text: «Racing Helmet conform to FIS spezifications 2013». Labels die von den Herstellern angebracht werden, müssen den Spezifikationen in der Anlage entsprechen. Das Konformitäts-Label bestätigt, dass der Hersteller die erforderlichen Zertifizierungen (EN 1077 A und ASTM 2040) erhalten hat sowie ein Testprotokoll bekommen hat welches bestätigt, dass das betroffene Helm Modell die Anforderungen erfüllt
7 6.2.2 SLALOM Anforderungen: - Helm Modell muss unter EN 1077 (Klasse B) oder nach ASTM 2040 zertifiziert werden um Mindeststandards zu erfüllen - NB1: weiche Ohrschützer sind erlaubt - NB2: Sturzhelme welche höhere Sicherheitsstandards erfüllen können in SL getragen werden. Dazu gehören: - EN 1077 (Klasse A), SNELL 98 und alle Helme welche die oben beschriebenen Bestimmungen spezifisch für GS / SG / DH erfüllen.
8 Labels: Die Einhaltung der oben genannten Anforderungen wird durch das entsprechende Zertifizierung-Label bestätigt (z. Bsp. CE-Label) und/oder durch das Konformitäts-Label wie unter beschrieben (d.h. Helme welche die Anforderungen für die GS / SG / DH erfüllen, können in SL verwendet werden).
9 Label:
10 GS/SG/DH: zerpfiziert ASTM 2040 und EN 1077 (Klasse A) plus zusätzliche Prüfung durch CEN Labor mit EN Anforderung mit 6.8 m/s Standard Prüfung EN 1077 A ist «nur» 3.84 m/s DeklaraPon mit RH 2013 Label SL: zerpfiziert EN 1077 (Klasse B) oder ASTM 2040 Prüfung EN 1077 B ist 2.71 m/s DeklaraPon mit CE Label Helme für GS/SG/DH sind im Slalom erlaubt (EN 1077 A, SNELL 98)
11 Unterschied EN 1077 A und B EN 1077 A schützt besser. In Fläche sowie Aufschlag (Test Aufschlag ist doppelt so anspruchsvoll im Vergleich zu B Vorteil: Hochleistungsschutzhelm EN 1077 B schützt den Ohrenbereich nicht ab. Nur halber Aufschlagsschutz im Vergleich zu A, ca. 1/3 zu FIS RH 2013!!!!! Vorteile: Leichter, besseres Gehör, komfortabler, Belüftung
12 EN 1077 B EN 1077 A
13 Unterschied EN 1077 zu ASTM 2040 Die europäische Prüfnorm EN 1077 A und B beinhaltet strengere Prüfverfahren als die amerikanische Norm ASTM 2040 Der Helm kann mit beiden Prüfsiegel versehen sein, aber er MUSS der EuroNorm 1077 entsprechen! Achtung bei Selbstimport (Internetkauf)!
14 Unterschied EN 1077 A zu FIS RH 2013 Der Impakttest nach Norm FIS RH 2013 wird mit einer erheblich höheren Geschwindigkeit von 6.8 m/s gegenüber 3.84 m/s für EN 1077 A durchgeführt. Dieser spezielle Test macht durchaus Sinn. Im Skiwettkampfsport werden zu Teil viel höhere Geschwindigkeiten erreicht als beim «bürgerlichen» Skifahren! Nachteil (?) dieser verschärften Norm: Gespritzte Schalen aus Thermoplast wie Polycarbonat oder ABS überleben den FIS Impakttest nicht!
15 Unterschied EN 1077 A zu FIS RH 2013 Aus diesem Grund musste die Industrie auf duroplastische Verbundwerkstoffe ausweichen. Diese neuen Schalen aus Glasfaser-, Aramidfaser- oder Carbonfaser verstärktem Harz (meistens Epoxidharz) sind viel höher belastbar, weisen bessere Alterungswerte auf, sind aber in der Fertigung etwas aufwändiger, also teurer. Jedoch: In den letzten 2 Jahre sind die Preise der faserverstärkten Helme, dank erheblich grösseren Produktionszahlen um ca. 60% (!) gesunken. Dies dank neuen Technologien in der Spritzgiesstechnologie (spritzen von Microfaser geladene Kunststoffe).
16 ABER : Man darf nie vergessen, dass auch der beste Helm «nur» den Schädel schützt. Aber nicht dessen Inhalt!!! Die brutale Bremsung (negative Beschleunigung) kann trotz Helm verheerende Wirkungen auf das Gehirn haben. Diverse schwerste Unfälle in der letzten Zeit, erlitten von Weltklasse Skifahrer und Formel-1 Fahrer, erinnern uns daran! Trotzdem hat ein, dem Sport und der Geschwindigkeit, angepasster Helm, eine sehr sehr hohe Schutzwirkung.
17 Helmkamera? : NEIN!!!!
18 Nie mehr das :
19 Lieber so :
20 Wir wünschen allen einen unfallfreien Winter
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