MAPEI Planungshandbuch
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- Holger Calvin Winter
- vor 9 Jahren
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1 Auszug aus dem MAPEI Planungshandbuch Verlegen mit emissionsarmen Universalprodukten Kapitel 1.13 MAPEI Planungshandbuch
2 Vorwort Das MAPEI-Planungshandbuch Das Planungshandbuch enthält ausführliche technische Informationen zu unterschiedlichen Themenkreisen wie Vorbereitung verschiedenster Untergründe zur Aufnahme von Belägen oder MAPEI-Systemwerkstoffen Verlegen von keramischen Fliesen und Platten, Naturwerksteinen, textilen und elastischen Belägen, Parkett sowie auch von Spezialbelägen auf unterschiedlichsten Untergründen an Boden und Wand Ausführung von Abdichtungen im Verbund mit Fliesen und Platten sowie Naturwerksteinen auf Balkonen, Terrassen und in Nassräumen Keramische Bekleidungen und Naturwerksteinbeläge im Schwimmbadbau Abdichtung von erdberührten Bauteilen Die einzelnen Themen enthalten wertvolle zusätzliche Hinweise wie Detailinformationen und Anforderungen zu den jeweiligen Verlegeuntergründen, zu den eingesetzten Produktsystemen sowie über erforderliche Maßnahmen der Untergrundvorbereitung. Außerdem verweisen sie auf wichtige, flankierende technische Regelwerke und Vorschriften. Green Innovation Green Innovation oder Green Building kennzeichnet national und international die Nachhaltigkeit als grundsätzliche Anforderung an Bauwerke und Bauprodukte, welche in der Erstellung und auch in der Nutzung/Bewirtschaftung material- und energieintensiv sind. So beansprucht die Bau- und Immobilienwirtschaft nicht nur ca. 40 % der Gesamtenergie, 30 % der Rohstoffe, 20 % des Wassers und 10 % der Bodenflächen; dieser Wirtschaftssektor ist außerdem für 40 % der CO 2 - Emissionen, 30 % des Abfalls sowie 20 % des Abwassers verantwortlich. Ziel ist es daher, bereits bei Planung und Bau von Gebäuden Maßnahmen zu etablieren, welche auch im Rahmen der Bewirtschaftung/Nutzung die natürlichen Ressourcen schonen und mehr Nachhaltigkeit schaffen und sicherstellen. Green Building-Zertifikate werden national oder international vergeben, zum Beispiel weltweit und in Amerika durch LEED (Leadership in Energy and Environmental Design), in Großbritannien durch BREEAM (Building Research Establishment Environmental Assessment Method) seit 1990, in Australien durch Green Star vom GBCA (Green Building Council of Australia) seit 2003, in Singapur durch Green Mark vom BCA (Building and Construction Authority) seit 2005 und in Deutschland durch DGNB (Deutsches Gütesiegel Nachhaltiges Bauen) seit Das deutsche DGNB-Qualitätszeichen, welches unter Federführung der Deutschen Gesellschaft für nachhaltiges Bauen (DGNB) und dem Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) als nationales Gütesiegel für nachhaltiges Bauen entwickelt wurde, wird erstmals ab 2009 für Gebäude vergeben. Es erlaubt die umfassende Bewertung von Gebäuden unter ökologischen, ökonomischen und soziokulturellen Aspekten und kann für die unterschiedlichsten Bauwerktypen eingesetzt werden.
3 Green Innovation von MAPEI Schonender Umgang mit Ressourcen und Umweltschutz sind schon immer ein wesentlicher Bestandteil der MAPEI-Unternehmensphilosophie und sind Verpflichtung und Verantwortung zugleich. Aus diesem Grund hat MAPEI bereits seit vielen Jahren den Fokus seiner Forschung auf die Entwicklung von sicheren Produkten für Umwelt, Verarbeiter und Endnutzer gerichtet. Jährlich fließen über 70 % der Forschungsaufwendungen, d. h. ca. 5 % des MAPEI-Umsatzes, in die Entwicklung umweltverträglicher Produkte. MAPEI produziert heute bereits mehr als 150 Produkte, die den LEED-Kriterien entsprechen. Um dieser Entwicklung Rechnung zu tragen, startet MAPEI in Deutschland jetzt mit Green Innovation. Das Green Innovation-Symbol kennzeichnet MAPEI- Produkte unter anderem mit folgenden Eigenschaften, die zur Erstellung von umweltverträglichen Gebäuden beitragen: Produkte mit einem extrem niedrigen Emissionsanteil an flüchtigen organischen Bestandteilen (VOC) Produkte mit einer extrem niedrigen Staubentwicklung während des Mischvorgangs und der Lagerung Produkte, die unter anderem bei der Anwendung in Feuchträumen die Entstehung von Schimmel verhindern Produkte, die das umweltbedingte Wohlbefinden erhöhen, zum Beispiel durch die Verbesserung des Trittschallschutzes Produkte, die mit Rohstoffen aus recycelten Materialien hergestellt werden, um die Belastung der Umwelt zu reduzieren, die aus der Verwendung von Primärrohstoffen resultiert. In den nachfolgenden Leistungsverzeichnissen finden Sie zu den jeweiligen Produkten eine Kennzeichnung bezüglich Green Innovation. Produkte mit dem Green Innovation-Symbol tragen zur LEED-Zertifizierung und auch zum Erreichen anderer nationaler und internationaler Green Building- Zertifikate bei. Trotz aller Sorgfalt bei der Erstellung technischer Unterlagen bleibt es nicht aus, dass die angebotenen Vorlagen nicht jede in der Praxis mögliche Situation abdecken. Die Vielzahl der variierenden Baustellenbedingungen, neue bzw. aktualisierte Regelwerke und spezielle Ausführungsdetails erfordern eine fortlaufende Anpassung der Musterleistungsbeschreibungen an das konkrete Bauvorhaben. Die Mitarbeiter der MAPEI-Anwendungstechnik stehen für individuelle Beratungen selbstverständlich gerne zur Verfügung. Tel.: Fax: [email protected]
4 Verlegen mit emissionsarmen Universalprodukten 1.13 Verlegen mit sehr emissionsarmen Produkten im The Charles Hotel, München Über 150 MAPEI-Produkte unterstützen Architekten und Projektentwickler bei der Realisierung innovativer LEED (Leadership in Energy and Environmental Design) zertifizierter Bauwerke, übereinstimmend mit den Vorgaben des U.S. Green Building Council. 1.13/1
5 Verlegen mit emissionsarmen Universalprodukten 1.13 Detailinformationen Anforderungen Die Forderung von Architekten, ausschreibenden Stellen als auch von Bauherren und Endverbrauchern nach umweltschonenden und gesundheitlich unbedenklichen Produkten ist in den vergangenen Jahren stetig gestiegen. Basierend auf diesen Forderungen haben sich verschiedene Systeme zur Bewertung von Emissionen aus Bauprodukten entwickelt. Bereits im Jahre 1997 wurde die Gemeinschaft Emissionskontrollierte Verlegwerkstoffe, Klebstoffe und Bauprodukte e. V., kurz GEV genannt, gegründet. Mitglieder sind Hersteller von bauchemischen Produkten und Bodenbelägen. Aufgrund der großen Akzeptanz bei Verarbeitern und Fachleuten hat sich das Kennzeichnungssystem der GEV, der EMICODE, bis heute über die Grenzen von Deutschland hinaus weltweit verbreitet. Eine Lizenz wird durch die GEV nach erfolgreich bestandener Prüfung entsprechend den Vorgaben der GEV bei einem anerkannten Prüfinstitut erteilt. Diese Lizenzen können für alle am Fußbodenbau relevanten Produkte vergeben werden. Die von der GEV erteilten EMICODE- Lizenzen werden unter anderem zur Bewertung der Nachhaltigkeit von Gebäuden genutzt. Die dabei entstehenden Green Buildings stellen hohe Anforderungen an die Schonung von Ressourcen und an Nachhaltigkeit der Gebäude. Basierend auf verschiedenen Kriterien werden dann Green Building-Zertifikate national oder international vergeben, zum Beispiel weltweit und in Amerika durch LEED (Leadership in Energy and Environmental Design), in Großbritannien durch BREEAM (Building Research Establishment Environmental Assessment Method) seit 1990, in Australien durch Green Star vom GBCA (Green Building Council of Australia) seit 2003, in Singapur durch Green Mark vom BCA (Building and Construction Authority) seit 2005 und in Deutschland durch DGNB (Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen e. V.) seit Neben der internationalen Kennzeichnung mit EMICODE durch die GEV gibt es noch ein weiteres, nationales und auf Deutschland beschränktes Verfahren zur Bewertung von Emissionen. Seit 2003 wird das Endverbraucherzeichen Blauer Engel vom RAL, basierend auf den Vergabeunterlage RAL-UZ 113 für Emissionsarme Bodenbelagsklebstoffe und andere Verlegewerkstoffe, vergeben. Geprüft werden können nach den Vergabeunterlagen unter anderem Grundierungen, Spachtelmassen und Bodenbelagklebstoffe. Der Blaue Engel ist auf Endverbraucher ausgerichtet und bei Verarbeitern weniger bekannt. Von daher findet sich dieses Kennzeichen oft bei Ausschreibungen von öffentlichen Gebäuden wie z. B. Schulen, Verwaltungen etc. wieder. Jedoch ist zu beachten, dass die Ausschreibungen mit Blauem Engel sich grundsätzlich nur auf Deutschland beziehen dürfen. Bei europaweiten Ausschreibungen muss aus wettbewerbsrechtlichen Gründen ein europaweit gültiges Kennzeichnungssystem ausgewählt werden. GEV-EMICODE Es gibt bei der Klassifizierung nach dem EMICODE die drei Klassen EC 1, EC 2 und EC 3. Die zurzeit niedrigste und damit beste Emissions-Klasse stellt der EMICODE EC 1 dar. Bei dem Verfahren wird die Rest-Emission an organischen Verbindungen gemessen. Dabei dürfen die Belastungen, gemessen nach 10 Tagen, bestimmte Grenzwerte nicht überschreiten. Diese betragen bei Bodenbelagklebstoffen maximal 500 μg/m³ Luft, bei Spachtelmassen maximal 200 μg/m³ und bei Grundierungen maximal 100 μg/m³, siehe Tabelle 1. Neben diesen VOC-Grenzwerten (Volatile Organic Compounds/Flüchtige organische Verbindungen) werden noch Einzelstoff-Betrachtungen vorgenommen. Für alle Inhaltsstoffe gelten die gesetzlichen Anforderungen, z. B. hinsichtlich Produktion, Kennzeichnung und Information durch ein Sicherheitsdatenblatt. Für besonders kritische Inhaltsstoffe wie z. B. Formaldehyd, Acetaldehyd oder CMR 1 -Stoffe werden zusätzlich Prüfungen nach 1 Tag durchgeführt, siehe Tabelle 2. Dabei dürfen diese Stoffe rezeptiv nicht enthalten sein bzw. bestimmte Grenzwerte nicht übersteigen. Neben der Erstprüfung des jeweiligen Produktes zur Erlangung der Lizenz werden in regelmäßigen Abständen aufwendige Stichproben untersucht, um das hohe Qualitätsniveau zu gewährleisten. 1.13/2 ZU BEACHTENDE REGELWERKE GEV Einstufungskriterien Anforderungen an emissionskontrollierte Verlegewerkstoffe und Vergabe des EMICODE RAL-UZ 113 Emissionsarme Bodenbelagsklebstoffe und andere Verlegewerkstoffe Je nach Anwendungsbereich können ergänzende Vorschriften und Regelwerke zur Anwendung kommen. Die zuvor genannte Aufstellung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Rechtsansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.
6 Verlegen mit emissionsarmen Universalprodukten Anforderungen sehr emissionsarm DER BLAUE ENGEL Ähnlich wie beim EMICODE auch verlangt der Blaue Engel eine Prüfung auf Emissionen. Die Grenzwerte sind im Gegensatz zur GEV anders beschrieben und definiert. Messungen werden nach 3 und 28 Tagen durchgeführt. Zusätzlich werden die VOC noch in verschiedene Messbereiche aufgeteilt, siehe Tabelle 1. Auch der Blaue Engel prüft neben den VOC einzelne Stoffe, wie der Tabelle 2 zu entnehmen ist. Eine stichprobenartige Überprüfung findet beim Blauen Engel allerdings nicht statt Zeichen EMICODE EC 1 RAL-UZ 113 Messzeitpunkt 10 Tage 3 Tage 28 Tage Messbereich TVOC GEV TVOC UZ 113 TSVOC UZ 113 TVOC UZ 113 TSVOC UZ 113 < C22 C6 C16 C16 C22 C6 C16 C16 C22 Einheit [μg/m³] [μg/m³] [μg/m³] [μg/m³] [μg/m³] Grundierungen < keine Spachtelmassen < 200 Anforderung Bodenbelagklebstoffe < 500 Tabelle 1: VOC-Grenzwerte im Vergleich 2 Zeichen EMICODE EC 1 RAL-UZ 113 Prüfung < 50 μg/m³ Formaldehyd (= 0,037 ppm) nach 1 Tag 3 Prüfung < 0,05 ppm nach 3 Tagen Prüfung < 50 μg/m³ Acetaldehyd (= 0,026 ppm) nach 1 Tag 3 Weitere CMR-Stoffe Ausschluss und Prüfung Ausschluss Tabelle 2: Einzelstoff-Betrachtung im Vergleich 2 Der EMICODE EC 1 und der Blaue Engel nach RAL-UZ 113 bieten für den Verbraucher bei Spachtelmassen, Bodenbelag- und Parkettklebstoffen ein vergleichbares, hohes Schutzniveau; bei Grundierungen sind die Anforderungen der GEV strenger; weitere Verlegewerkstoffe werden vom RAL-UZ 113 nicht betrachtet. Der EMICODE hat daher einen breiteren Anwendungsbereich, ist etabliert und unterliegt der neutralen Überwachung. MAPEI ist seit Ende 2004 Mitglied in der GEV und hat seitdem eine breite Produktpalette prüfen lassen. All diese Produkte sind mit dem EMICODE EC 1 gekennzeichnet. Darüber hinaus hat MAPEI für ein universelles Produktsortiment neben den GEV-Prüfungen auch die Kennzeichnung mit dem Blauen Engel nach RAL-UZ 113. Damit verfolgt MAPEI konsequent seinen Weg der Nachhaltigkeit und bietet alle verfügbaren Umweltkennzeichnungen zur Verlegung von Bodenbelagklebstoffen an. Untergrund vorbereiten Bei der Anwendung von universellen Produkten lässt sich ein breites Anwendungsspektrum abdecken. So z. B. mit der universellen Dispersionsgrundierung Eco Prim T. Diese lässt sich als Konzentrat für saugende und nicht saugende Untergründe verwenden. Je nach Saugfähigkeit des Untergrundes kann über eine entsprechende Verdünnung die richtige Konzentration eingestellt und der Untergrund filmbildend grundiert werden. Ebenso universell lässt sich die Spachtelmasse Ultraplan Eco einsetzen. Bei Schichtdicken ab 3 mm kann die zementäre Spachtelmasse sowohl unter textilen und elastischen Bodenbelägen als auch unter Parkett verwendet werden. Damit ist das Produkt für nahezu alle am Objekt anzufindenden Spachtelarbeiten geeignet. Die Verlegung von textilen und elastischen Belägen kann mit nur einem Produkt ausgeführt werden. Der Dispersionsklebstoff Ultrabond Eco V4 SP eignet sich aufgrund seiner hervorragenden Eigenschaften sogar zur Verlegung von Kautschuk bis zu einer Dicke von 4 mm. Bei der Verwendung von Parkett als Belagmaterial kann dies universell mit Ultrabond Eco S955 1K ausgeführt werden. Dieses System aus lediglich 4 Produkten ist dazu geeignet, den Anforderungen an ein geringes Emissionsverhalten als auch an eine universelle Verwendbarkeit gerecht zu werden. Bei speziellen Fragen zum Untergrund und zur Untergrundvorbereitung sind die Kapitel 1.1 bis 1.12 gesondert zu beachten. 1 CMR = karzinogen, mutagen, reproduktionstoxisch = krebserzeugend, erbgutverändernd, fortpflanzungsgefährdend 2 Quelle: GEV, Völklinger Straße 4, Düsseldorf 3 Nach 3 Tagen bei mineralischen Produkten 1.13/3
7 1.13 Verlegen mit emissionsarmen Universalprodukten Ausschreibungstext Verlegen von textilen und elastischen Belägen mit emissionsarmen Universalprodukten Grundieren Untergrund ausgleichen Vorstrich Pos. m² Gereinigten, trockenen und verlegereifen Untergrund vollfl ächig mit einer lösemittelfreien (TRGS 610) und sehr emissionsarmen (Kennzeichnung nach EMICODE EC 1 und/oder Blauer Engel RAL-UZ 113) Dispersionsgrundierung grundieren. Je nach Saugfähigkeit des Untergrundes Grundierung im Verhältnis 1 : 1 bis 1 : 3 mit Wasser verdünnen. Zur Erlangung eines Porenverschlusses Grundiervorgang ggf. wiederholen. Grundierung zu einem kratzfesten Film trocknen lassen. Mapei Eco Prim T Verbrauch: ca. 150 g/m² unverdünnt ca. 75 g/m² verdünnt 1 : 1 ca. 50 g/m² verdünnt 1 : 2 ca. 40 g/m² verdünnt 1 : 3 Spachtelung Pos. m² Vollfl ächiges Spachteln des Untergrundes mit einer zementären, selbstverlaufenden, schnell erhärtenden und sehr emissionsarmen (Kennzeichnung nach EMICODE EC 1 und/oder Blauer Engel RAL-UZ 113) Bodenausgleichsmasse entspr. der EN mit der Klassifi zierung CT-C25-F7-A2 fl s1 in einer Mindestschichtdicke von 2 mm auf den vorbereiteten und grundierten Untergrund. Mapei Ultraplan Eco Verbrauch: ca. 1,6 kg/m²/mm Mittlere Schichtdicke: mm 1.13/4 Produkt entspricht dem internationalen Leed-Standard für nachhaltiges Bauen
8 Verlegen mit emissionsarmen Universalprodukten Ausschreibungstext 1.13 Verlegen von textilen und elastischen Belägen mit emissionsarmen Universalprodukten Textiler Bodenbelag Pos. m² Liefern eines textilen Bodenbelags nach DIN EN 1307 und Verlegen in stuhlrollengeeigneter Ausführung mit einem lösemittelfreien (TRGS 610) und sehr emissionsarmen (Kennzeichnung nach EMICODE EC 1 und/oder Blauer Engel RAL-UZ 113) Dispersionsklebstoff auf vorbereiteten Untergrund. Belaghersteller: Beanspruchungsklasse nach EN 685: Gesamtdicke nach ISO 1765 in mm: Bahnenbreite/Plattengröße in cm: Polschichtgewicht nach ISO 8543 in g/m²: Rückenausstattung nach DIN ISO 2424: Fußbodenheizungseignung: Wärmedurchlasswiderstand nach ISO 8302: Trittschallverbesserung nach ISO in db: Brandklassifi zierung nach DIN EN : Lichtechtheit Stufe 1 8 nach ISO 105-B02: Elektrischer Widerstand nach ISO 10965: Verlegen Die Auswahl der Farbe erfolgt durch den Auftraggeber. Mapei Ultrabond Eco V4 SP Verbrauch: ca. 325 g/m² bei TKB Zahnung B1 Verbrauch: ca. 400 g/m² bei TKB Zahnung B2 Nadelvlies Pos. m² Liefern eines Nadelvliesbelags nach DIN EN 1470 und Verlegen in stuhlrollengeeigneter Ausführung mit einem lösemittelfreien (TRGS 610) und sehr emissionsarmen (Kennzeichnung nach EMICODE EC 1 und/oder Blauer Engel RAL-UZ 113) Dispersionsklebstoff auf vorbereiteten Untergrund. Belaghersteller: Beanspruchungsklasse nach EN 685: Gesamtdicke nach ISO 1765 in mm: Bahnenbreite/Plattengröße in cm: Nutzschichtgewicht nach EN 984 in g/m²: Rückenausstattung nach DIN ISO 2424: Fußbodenheizungseignung: Wärmedurchlasswiderstand nach ISO 8302: Trittschallverbesserung nach ISO in db: Brandklassifi zierung nach DIN EN : Lichtechtheit Stufe 1 8 nach ISO 105-B02: Elektrischer Widerstand nach ISO 10965: Die Auswahl der Farbe erfolgt durch den Auftraggeber. Mapei Ultrabond Eco V4 SP Verbrauch: ca. 400 g/m² bei TKB Zahnung B2 Produkt entspricht dem internationalen Leed-Standard für nachhaltiges Bauen 1.13/5
9 1.13 Verlegen mit emissionsarmen Universalprodukten Ausschreibungstext Verlegen von textilen und elastischen Belägen mit emissionsarmen Universalprodukten Heterogener PVC-Belag Pos. m² Liefern eines heterogenen PVC-Belags nach DIN EN 649 und Verlegen in stuhlrollengeeigneter Ausführung mit einem lösemittelfreien (TRGS 610) und sehr emissionsarmen (Kennzeichnung nach EMICODE EC 1 und/oder Blauer Engel RAL-UZ 113) Dispersionsklebstoff auf vorbereiteten Untergrund. Belaghersteller: Beanspruchungsklasse nach EN 685: Gesamtdicke in mm: Bahnenbreite/Plattengröße in cm: Fußbodenheizungseignung: Wärmedurchlasswiderstand nach ISO 8302: Brandklassifi zierung nach DIN EN : Oberfl ächengestaltung: Die Auswahl der Farbe erfolgt durch den Auftraggeber. Mapei Ultrabond Eco V4 SP Verbrauch: ca. 300 g/m² bei TKB Zahnung A2 Homogener PVC-Belag Pos. m² Liefern eines homogenen PVC-Belags nach DIN EN 649 und Verlegen in stuhlrollengeeigneter Ausführung mit einem lösemittelfreien (TRGS 610) und sehr emissionsarmen (Kennzeichnung nach EMICODE EC 1 und/oder Blauer Engel RAL-UZ 113) Dispersionsklebstoff auf vorbereiteten Untergrund. Belaghersteller: Verlegen Beanspruchungsklasse nach EN 685: Gesamtdicke in mm: Bahnenbreite/Plattengröße in cm: Fußbodenheizungseignung: Wärmedurchlasswiderstand nach ISO 8302: Brandklassifi zierung nach DIN EN : Die Auswahl der Farbe erfolgt durch den Auftraggeber. Mapei Ultrabond Eco V4 SP Verbrauch: ca. 300 g/m² bei TKB Zahnung A2 Linoleum Pos. m² Liefern eines elastischen Bodenbelags aus Linoleum nach DIN EN 548 und Verlegen in stuhlrollengeeigneter Ausführung mit einem lösemittelfreien (TRGS 610) und sehr emissionsarmen (Kennzeichnung nach EMICODE EC 1 und/oder Blauer Engel RAL-UZ 113) Dispersionsklebstoff auf vorbereiteten Untergrund. Belaghersteller: Gesamtdicke in mm: Bahnenbreite/Plattengröße in cm: Brandklassifi zierung nach DIN EN : Oberfl ächengestaltung: Die Auswahl der Farbe erfolgt durch den Auftraggeber. Mapei Ultrabond Eco V4 SP Verbrauch: ca. 325 g/m² bei TKB Zahnung B1 (bis 2,5 mm Belagdicke) Verbrauch: ca. 400 g/m² bei TKB Zahnung B2 (ab 2,5 mm Belagdicke) 1.13/6 Produkt entspricht dem internationalen Leed-Standard für nachhaltiges Bauen
10 Verlegen mit emissionsarmen Universalprodukten Ausschreibungstext 1.13 Verlegen von textilen und elastischen Belägen mit emissionsarmen Universalprodukten Kautschuk Pos. m² Liefern eines elastischen Bodenbelags aus Kautschuk nach DIN EN 1817 und Verlegen in stuhlrollengeeigneter Ausführung mit einem lösemittelfreien (TRGS 610) und sehr emissionsarmen (Kennzeichnung nach EMICODE EC 1 und/oder Blauer Engel RAL-UZ 113) Dispersionsklebstoff auf vorbereiteten Untergrund. Belaghersteller: Verlegen Gesamtdicke in mm: Bahnenbreite/Plattengröße in cm: Nachbearbeiten Brandklassifi zierung nach DIN EN : Oberfl ächengestaltung: Die Auswahl der Farbe erfolgt durch den Auftraggeber. Mapei Ultrabond Eco V4 SP Verbrauch: ca. 300 g/m² bei TKB Zahnung A2 Verfugen/Verschweißen Pos. m² Fräsen und Verfugen/Verschweißen der Nahtkanten mit Thermoschnur/Schweißdraht nach Herstellerangaben. Farbton in Abstimmung mit dem Auftraggeber. Alternativposition Pos. m² Fräsen und Verfugen der Nahtkanten mit einem 2-komponentigen Fugendichtungsstoff nach Herstellerangaben. Farbton in Abstimmung mit dem Auftraggeber. Produkt entspricht dem internationalen Leed-Standard für nachhaltiges Bauen 1.13/7
11 1.13 Verlegen mit emissionsarmen Universalprodukten Ausschreibungstext Verlegen von Parkett mit emissionsarmen Universalprodukten Grundieren Untergrund ausgleichen Verlegen Vorstrich Pos. m² Gereinigten, trockenen und verlegereifen Untergrund vollfl ächig mit einer lösemittelfreien (TRGS 610) und sehr emissionsarmen (Kennzeichnung nach EMICODE EC 1 und/oder Blauer Engel RAL-UZ 113) Dispersionsgrundierung grundieren. Je nach Saugfähigkeit des Untergrundes Grundierung im Verhältnis 1 : 1 bis 1 : 3 mit Wasser verdünnen. Zur Erlangung eines Porenverschlusses Grundiervorgang ggf. wiederholen. Grundierung zu einem kratzfesten Film trocknen lassen. Mapei Eco Prim T Verbrauch: ca. 150 g/m² unverdünnt ca. 75 g/m² verdünnt 1 : 1 ca. 50 g/m² verdünnt 1 : 2 ca. 40 g/m² verdünnt 1 : 3 Spachtelung Pos. m² Vollfl ächiges Spachteln des Untergrundes mit einer zementären, selbstverlaufenden, schnell erhärtenden und sehr emissionsarmen (Kennzeichnung nach EMICODE EC 1 und/oder Blauer Engel RAL-UZ 113) Bodenausgleichsmasse entspr. der EN mit der Klassifi zierung CT-C25-F7-A2 fl s1 in einer Mindestschichtdicke von 3 mm auf den vorbereiteten und grundierten Untergrund. Mapei Ultraplan Eco Verbrauch: ca. 1,6 kg/m²/mm Mittlere Schichtdicke: mm Parkettklebstoff 1K SMP Pos. m² Liefern von Parkett und vollfl ächiges Kleben mit einem lösemittelfreien (TRGS 610), 1-komponentigen, feuchtigkeitshärtenden, schnell abbindenden und sehr emissionsarmen (Kennzeichnung nach EMICODE EC 1R und/oder Blauer Engel RAL-UZ 113) sililierten Polymerklebstoff auf vorbereiteten Untergrund. Parkettart: Fabrikat: Hersteller: Holzart: Abmessungen: Verlegemuster: Mapei Ultrabond Eco S955 1K Verbrauch: auf Spachtelung: ca g/m² bei TKB Zahnung B11 Verbrauch: bei Direktklebung: ca g/m² bei TKB Zahnung B /8 Produkt entspricht dem internationalen Leed-Standard für nachhaltiges Bauen
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13 1.13 Verlegen mit emissionsarmen Universalprodukten Systemaufbau Belag Textile und elastische Beläge Ultrabond Eco V4 SP Universalklebstoff Sehr emissionsarmer Universal-Dispersionsklebstoff für PVC- und CV-Beläge, für Linoleum, Textilbeläge, Nadelvlies sowie Gummi beläge in Bahnen und Platten bis 4 mm bei normaler Beanspruchung. Verlegen Ultraplan Eco Bodenspachtelmasse Sehr emissionsarme, selbstverlaufende, hydraulisch schnell erhärtende Bodenspachtelmasse für Schichtdicken von 1 bis 10 mm. CT-C25-F7-A2 fl s1 gem. EN Untergrund ausgleichen Eco Prim T Dispersionsgrundierung Sehr emissionsarme, wässrige Acrylat-Dispersionsgrundierung für glatte und nicht saugende sowie saugende Untergründe im Innenbereich. Grundieren 1.13/10 Bitte beachten Sie hierzu auch unsere Technischen Merkblätter.
14 Verlegen mit emissionsarmen Universalprodukten Systemaufbau 1.13 Parkett Belag Ultrabond Eco S955 1K Parkettklebstoff 1K SMP 1-komponentiger, lösemittelfreier, sehr emissionsarmer, sililierter Polymer-Klebstoff für alle Parkettarten. Verlegen Ultraplan Eco Bodenspachtelmasse Sehr emissionsarme, selbstverlaufende, hydraulisch schnell erhärtende Bodenspachtelmasse für Schichtdicken von 1 bis 10 mm. CT-C25-F7-A2 fl s1 gem. EN Nicht erforderlich bei Direktverlegung Untergrund ausgleichen Eco Prim T Dispersionsgrundierung Sehr emissionsarme, wässrige Acrylat-Dispersionsgrundierung für glatte und nicht saugende sowie saugende Untergründe im Innenbereich. Nicht erforderlich bei Direktverlegung Grundieren Bitte beachten Sie hierzu auch unsere Technischen Merkblätter. 1.13/11
15 Auszug aus dem MAPEI Planungshandbuch Verlegen mit emissionsarmen Universalprodukten Kapitel 1.13 Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung: Mapei GmbH Verkaufszentrale Bahnhofsplatz Erlenbach Telefon Telefax Mapei GmbH Anwendungstechnisches Büro Bottrop Friedrich-Ebert-Straße Bottrop Telefon Telefax Über 150 MAPEI-Produkte unterstützen Architekten und Projektentwickler bei der Realisierung innovativer LEED (Leadership in Energy and Environmental Design) zertifizierter Bauwerke, übereinstimmend mit den Vorgaben des U.S. Green Building Council.
1.13. Verlegen mit emissionsarmen Universalprodukten gemäß EMICODE und Blauer Engel
Verlegen mit emissionsarmen Universalprodukten 1.13 Verlegen mit sehr emissionsarmen Produkten im The Charles Hotel, München Über 150 MAPEI-Produkte unterstützen Architekten und Projektentwickler bei der
MAPEI Planungshandbuch
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1.9. Verlegen auf Holzspanplatten. Verlegen von Naturwerkstein mit Keralastic auf vorbehandelten Holzspanplatten 1.9/1
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1.12. Verlegen auf Altbelägen aus PVC, Gummi, Kork und Parkett im Innenbereich. Verlegung auf vorhandenem PVC-Belag mit Keraquick + Latex Plus 1.
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1.8. Verlegen auf Holzdielung. Grundieren mit Mapeprim SP auf Holzdielung 1.8/1
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1.4. Verlegen auf Gussasphaltestrichen im Innenbereich. Einbringen eines Gussasphaltestrichs 1.4/1
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1.5. Verlegen auf beheizten Fußbodenkonstruktionen. Einbringen eines mit Mapecem hergestellten Estrichs als beheizte Fußbodenkonstruktion 1.
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1.2. Verlegen auf Zementestrichen. Estrichherstellung mit Mapecem 1.2/1
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Verlegen von Cotto. Cottofliesen in historischem Ambiente 5/1
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1.6. Verlegen auf Fertigteilestrichen. Verlegen mit Elastorapid 1.6/1
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2.3. Ansetzen auf unverputztem Mauerwerk im Innenbereich. Egalisieren von Wandflächen vor dem Ansetzen von Belägen 2.3/1
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2.2. Ansetzen auf Wänden aus Trockenbauelementen. Darstellung der Skyline von Mülheim mittels Spaltriemchen auf vorgehängten Trockenbauelementen 2.
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