BA-CA Konjunkturindikator
|
|
|
- Johann Diefenbach
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 BA-CA Konjunkturindikator April 2007 B A - C A E C O N O M I C S A N D M A R K E T A N A L Y S I S
2 Autor: Stefan Bruckbauer Impressum Herausgeber, Verleger, Medieninhaber: Bank Austria Creditanstalt AG Economics and Market Analysis Hohenstaufengasse Wien Telefon +43 (0) Fax +43 (0) [email protected] Stand: 13. April 2007
3 Konjunktur trotz US-Schwäche und starkem Euro weiterhin stabil US-Abschwächung kostet Wachstum Inalndsnachfrage kann fast alles ausgleichen Starker US-Dollarverfall bringt Konjunkturrisken Bank Austria Creditanstalt Economics and Market Analysis 3
4 Bank Austria Creditanstalt Konjunkturindikator Österreich BIP (real; Veränderung zum Vorjahr in %) BA-CA Konjunkturindikator Q: Statistik Austria, Wifo, BA-CA Economics and Market Analysis eigene Berechnungen -1-2 Der Konjunkturindikator der Bank Austria Creditanstalt (BA-CA) blieb auch im März mit 4,4 auf hohem Niveau und ging nur unwesentlich von seinem Höchststand im Februar von 4,5 zurück. Österreichs Wirtschaft war auch im ersten Quartal stark, das Wachstum im Vorjahresvergleich dürfte erneut über 3% gelegen sein. Während die Stimmung der Industrie in Österreich im März relativ konstant blieb, schwächte sich die Verbraucherstimmung leicht ab. Trotz eines leichten Rückgangs der Verbraucherstimmung im März liegt diese weiterhin auf einem sehr hohen Niveau, so dass wir damit rechnen, dass die Wachstumsrate des Privaten Konsums gestiegen ist. Da wir damit rechnen, dass im Vorjahresvergleich auch das Wachstum der Investitionen im ersten Quartal relativ stark geblieben ist und erneut um die 5% real erreicht hat, kann auch der erwartete leichte Rückgang der Exporte den Konjunkturoptimismus nicht dämpfen. Schwächeres Wachstum in den USA kostet 0,4 Prozentpunkte Wachstum in Österreich Alle Anzeichen deuten weiterhin daraufhin, dass Österreichs Wirtschaft auch 2007 ein sehr gutes Wachstum von um die 3% erreichen wird. Dies bedeutet, dass Österreich die Abschwächung der US-Wirtschaft gut verkraften wird, allerdings wird das geringere Wachstum in den USA auch Österreichs Wirtschaft ein Minus von rund 0,4 Prozentpunkten bringen, verglichen mit dem Jahr Auch das etwas geringere Wachstum im Euroraum und in Osteuropa, verglichen mit dem sehr starken Jahr 2006, werden das Wachstum in Österreich etwas dämpfen. Gleichzeitig wird jedoch die durch die gute Entwicklung der Industrie und des Arbeitsmarktes in Österreich zu erwartende weitere Beschleunigung der inländischen Nachfrage diese Dämpfer teilweise ausgleichen. Das Wachstum wird in Summe unserer Meinung nach daher rund ½ Prozentpunkt unter jenem des Vorjahres liegen. Bank Austria Creditanstalt Economics and Market Analysis 4
5 In diesem Szenario gehen wir davon aus, dass die derzeitigen Schwierigkeiten am Immobilienmarkt in den USA zu keiner Rezession in den USA führen werden. Aber selbst bei einer etwas stärkeren Abschwächung der US-Wirtschaft dürfte die Wirkung auf Österreich nicht stark genug sein, eine Rezession zu verursachen. Generell sollte ein schwacher Konsum in den USA nicht ausreichen, die Weltwirtschaft und damit Österreichs Wirtschaft auf Talfahrt zu schicken. Wesentliche Voraussetzung für dieses moderate Szenario ist für uns die stabile Entwicklung der Finanzmärkte. Sollte es im Gefolge von Schwierigkeiten der US-Wirtschaft zu deutlich negativen Impulsen am Finanzmarkt kommen, so müsste man mit wesentlich stärkeren Wirkungen auf Europa und damit auch auf Österreich rechnen. Das größte Risiko geht dabei unserer Meinung nach vom Wechselkurs aus. Fällt der Dollar deutlich, etwa auf 1,50, so wären spürbar negative Folgen für Österreichs Wirtschaft nicht mehr auszuschließen, in diesem Fall mehr als ein halber Prozentpunkt. Allerdings gehen wir nicht davon aus, dass der US-Dollar die Marke von 1,50 erreichen wird. Bleibt der Dollar im Jahresdurchschnitt knapp über 1,30, wovon wir derzeit ausgehen, so beschränkt sich die negative Wirkung auf 0,2 Prozentpunkte. Bei einem Extremszenario eines Verfalls des US-Dollars auf 1,75 wäre der negative Wachstumseffekt sogar 1,2 Prozentpunkte. Zusammen mit den negativen Folgen für die Weltwirtschaft wäre dann eine Rezession in Österreich durchaus denkbar. Allerdings geben wir diesem Szenario derzeit eine eher geringe Eintrittswahrscheinlichkeit. Bank Austria Creditanstalt Economics and Market Analysis 4
6 BIP real BA-CA Konjunktur- Indikator Veränderung zum Vorjahr Dez.98 2,7 1,8 Dez.99 3,8 3,3 Dez.00 2,7 3,7 Dez.01-0,3 1,4 Dez.02 0,8 2,5 Mär.03 0,7 1,3 Jun.03 0,6 0,9 Sep.03 1,5 1,8 Dez.03 1,6 1,8 Mär.04 1,0 1,9 Jun.04 2,4 2,2 Sep.04 3,0 2,2 Dez.04 3,2 2,3 Mär.05 1,1 2,0 Jun.05 2,3 1,8 Sep.05 2,1 1,9 Dez.05 2,6 2,1 Mär.06 2,9 2,9 Jun.06 3,3 3,5 Sep.06 3,2 4,0 Dez.06 3,3 4,1 Jän.07 4,4 Feb.07 4,5 Mär.07 4,4 Quelle: Bank Austria Creditanstalt Economics and Market Analysis Bank Austria Creditanstalt Economics and Market Analysis 4
7 Österreich Konjunkturprognose Prognose Wirtschaftswachstum (real, Vdg. z. Vorjahr) 0,9 1,1 2,4 2,0 3,2 2,8 2,3 Privater Konsum (real, Vdg. z. Vorjahr in %) 0,1 1,3 1,9 1,7 1,8 2,2 2,3 Investitionen (real, Vdg. z. Vorjahr in %) *) -6,0 5,9 0,6 0,3 4,9 4,3 2,8 Inflationsrate (Vdg. zum Vorjahr in %) 1,8 1,3 2,1 2,3 1,5 1,6 1,8 Arbeitslosenquote (nationale Definition) 6,9 7,0 7,1 7,3 6,8 6,2 5,9 Beschäftigung (Vdg. zum Vorjahr in %)**) -0,5 0,2 0,7 1,0 1,7 1,8 1,0 Öff. Haushaltssaldo (in % des BIP) -0,5-1,5-1,1-1,5-1,1-1,0-0,9 *) Bruttoanlageinvestitionen **) ohne Karenzgeldbezieher, Präsenzdiener und Schulungen Bank Austria Creditanstalt Economics and Market Analysis Auswirkung einer Dollarabwertung auf das Wachstum in Österreich in Prozentpunkten reales Wachstum Vorjahr 1,26 0,0 Prognose BA- CA 1,33 Annahme 1,50 Annahme 1,75-0,2-0,6-1,2 Bank Austria Creditanstalt Economics and Market Analysis 5
8 Analysen der Abteilung Economics and Market Analysis der Bank Austria Creditanstalt finden Sie im Internet unter / Analysen & Research / Economic Research oder direkt unter Wenn Sie über die neuesten Veröffentlichungen informiert werden wollen, laden wir Sie ein, sich für den Newsletter, die BA-CA EconomicNews zu registrieren. Sie können dies ganz einfach über die Homepage Sollten Sie Fragen haben schicken Sie uns ein unter [email protected] Ohne unser Obligo: Unsere Empfehlungen basieren auf öffentlichen Informationen, die wir als zuverlässig erachten, für die wir aber keine Gewähr übernehmen, genauso wie wir für Vollständigkeit und Genauigkeit nicht garantieren können. Wir behalten uns vor, unsere hier geäußerte Meinung jederzeit und ohne Vorankündigung zu ändern. Die in der vorliegenden Publikation veröffentlichten Informationen stellen kein Angebot oder Auffordeung zu einem Angebot dar. Bank Austria Creditanstalt Economics and Market Analysis
Von Brexit-Folgen bisher keine Spur: Österreichs Wirtschaft im Sommer besser in Fahrt
P R E S S E I N FO R M AT I O N Wien, 16. August 2016 Bank Austria Konjunkturindikator: Von Brexit-Folgen bisher keine Spur: Österreichs Wirtschaft im Sommer besser in Fahrt Bank Austria Konjunkturindikator
P R E S S EI N FO R M AT I O N
P R E S S EI N FO R M AT I O N Wien, 15. November 2016 Bank Austria Konjunkturindikator: Konjunktur in Österreich gewinnt zum Jahresende an Fahrt Österreichs Wirtschaft erhöht Wachstumstempo: Bank Austria
Rohstoffpreisanstieg Keine Gefahr für Österreichs Konjunktur 2004!
ÖsterreichReport Konzernvolkswirtschaft und Marktanalysen http://economicresearch.ba-ca.com X P L I C I T Rohstoffpreisanstieg Keine Gefahr für Österreichs Konjunktur 2004! August 2004 Ein Mitglied der
Konjunktur im Herbst 2007
Konjunktur im Herbst 27 Überblick Die Expansion der Weltwirtschaft setzt sich fort, hat sich im Jahr 27 aber verlangsamt. Auch in 28 wird es zu einer moderaten Expansion kommen. Dabei bestehen erhebliche
Bank Austria EinkaufsManagerIndex. Bank Austria Economics & Market Analysis Austria
Economics & Market Analysis Austria November 2015 Der Überblick Industriewachstum im November verhaltener EinkaufsManagerIndex geht auf 51,4 Punkte zurück, liegt aber nach wie vor im Wachstumsbereich Langsamerer
Brexit die konjunkturellen Folgen
Brexit die konjunkturellen Folgen Brexit-Schock zunächst überwunden mittelfristig Verlangsamung der britischen Wirtschaft mit Auswirkungen auf Deutschland und Bayern Der Austritt des Vereinigten Königreichs
Brexit die konjunkturellen Folgen
Brexit die konjunkturellen Folgen Bislang kaum negative Folgen in UK, aber Rückgang der bayerischen Exporte Der Austritt des Vereinigten Königreichs aus der EU wird vor allem die britische Wirtschaft mittelfristig
China Wirtschaft Aktuell Q2 2017
Entwicklungen im Ü berblick Wirtschaftliche Situation Wachstumstreiber Risiken BIP Wachstum mit 6,9% wieder höher als erwartet. Offizielles Wachstumsziel von mindestens 6,5% für 2017 ist in Einzelhandelsumsätze
100 Euro sind im Urlaub so viel wert
P r e s s e i n f o r m a t i o n Wien, 12. März 2008 UrlaubsEuro Frühling 2008: Nur in Übersee profitiert der UrlaubsEuro von starker Aufwertung Beliebte Urlaubsländer mit noch höherer Inflation als in
Analysen. Juni UrlaubsEuro Sommer Die Kaufkraft des Euro im Ausland. Bank Austria Economics & Market Analysis Austria
Bank Austria Economics & Market Analysis Austria Analysen UrlaubsEuro Sommer 2012 Die Kaufkraft des Euro im Ausland Juni 2012 http://economicresearch.bankaustria.at Der Überblick UrlaubsEuro ist im Sommer
Postbank Research. Januar USA: Konjunktur dürfte sich 2017 deutlich beschleunigen Inflationsrate setzt ihren Aufwärtstrend fort
Postbank Research Januar 2017 USA: Konjunktur dürfte sich 2017 deutlich beschleunigen Inflationsrate setzt ihren Aufwärtstrend fort Zinsentwicklung im Euroraum EWU: BIP wächst im 3. Quartal erneut um 0,3%
Brexit die konjunkturellen Folgen
Brexit die konjunkturellen Folgen Bislang nur wenig negative Folgen in UK, aber Rückgang der bayerischen Exporte Der Austritt des Vereinigten Königreichs aus der EU wird vor allem die britische Wirtschaft
Pressemitteilung Seite 1
Seite 1 Essen, den 18. März 2008 RWI Essen: Deutsche Konjunktur derzeit im Zwischentief Das RWI Essen geht für das Jahr 2008 weiterhin von einem Wachstum des realen Bruttoinlandsprodukts (BIP) von 1,7%
Konjunktur Wochenrückblick
Konjunktur Wochenrückblick 28. August 01. September 2017 Übersicht Deutschland Einkaufsmanagerindex steigt wieder Deutschland Arbeitslosigkeit geht weiter zurück Italien Geschäftsklima steigt wieder Italien
Prognose der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. 22. November Marcel Koller Chefökonom AKB
Prognose der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen 22. November 2011 Marcel Koller Chefökonom AKB Disclaimer Disclaimer Die vorliegende Präsentation illustriert die aktuelle Einschätzung der zukünftigen Entwicklung
Ewald Walterskirchen Arbeitsmarkt in der Krise 1. Dialogforum Summer School Gmunden 5.-7. August 2009
Ewald Walterskirchen Arbeitsmarkt in der Krise 1. Dialogforum Summer School Gmunden 5.-7. August 2009 Donau-Universität Krems Department Migration und Globalisierung Workshop-Diskussion Wie lange könnte
Die Lage der Weltwirtschaft und der deutschen Wirtschaft im Herbst 2006
Herbst 2006 Die Lage der Weltwirtschaft und der deutschen Wirtschaft im Herbst 2006 Dr. Stefan Kooths DIW Macro Analysis and Forecasting Weltwirtschaft 2 Wachstum, Inflation und Arbeitslosigkeit 9 8 %
Konjunktur Wochenrückblick
Konjunktur Wochenrückblick 25. Juni 29. Juli 2016 Übersicht Deutschland ifo-geschäftsklimaindex nach Brexit-Votum leicht gesunken USA Verbrauchervertrauen sinkt minimal Italien Geschäftsklimaindex steigt
Korrektur oder Bärenmarkt?
Korrektur oder Bärenmarkt? Wien, August 2015 Diese Unterlage repräsentiert die hauseigene Meinung der Kathrein Privatbank Aktiengesellschaft zur Entwicklung von Aktienmärkten und stellt keine Finanzanalyse
Konjunktur- und Finanzmarkttrends im Jahr 2017
Konjunktur- und Finanzmarkttrends im Jahr 2017 Weltkonjunktur startet 2017 mit hoher Dynamik OECD* erwartet Weltwirtschaftswachstum von 3,3% (nach 2,9% in 2016), für 2018 wird ein Zuwachs von 3,6% prognostiziert
Daten zur kurzfristigen Entwicklung von Wirtschaft und Arbeitsmarkt
Aktuelle Daten und Indikatoren Daten zur kurzfristigen Entwicklung von Wirtschaft und Arbeitsmarkt 15. Januar 2018 Auf den folgenden Seiten finden Sie eine Auswahl an Kennziffern zur aktuellen Entwicklung
Pressefrühstück, 13. November 2014
Wiener Institut für Internationale Wirtschaftsvergleiche The Vienna Institute for International Economic Studies www.wiiw.ac.at Pressefrühstück, 13. November 214 wiiw-prognose für Mittel-, Ost- und Südosteuropa,
Daten zur kurzfristigen Entwicklung von Wirtschaft und Arbeitsmarkt
Aktuelle Daten und Indikatoren Daten zur kurzfristigen Entwicklung von Wirtschaft und Arbeitsmarkt 15. Dezember Auf den folgenden Seiten finden Sie eine Auswahl an Kennziffern zur aktuellen Entwicklung
Offshoring Wie viele Jobs gehen ins Ausland? Christof Römer. Auslandsinvestitionen, Produktionsverlagerungen und Arbeitsplatzeffekte
Forschungsberichte aus dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln Nr. 26 Christof Römer Offshoring Wie viele Jobs gehen ins Ausland? Auslandsinvestitionen, Produktionsverlagerungen und Arbeitsplatzeffekte
Makroökonomische Fragestellungen u. Grundbegriffe. wichtigste Variable in der Makroökonomie: Produktion (Output) u.
Makroökonomische Fragestellungen u. Grundbegriffe wichtigste Variable in der Makroökonomie: Produktion (Output) u. dessen Wachstum Inflationsrate Arbeitslosenquote Euroraum Gründung der EU 1957 Einführung
Soziales SOZIALE FOLGEN DER KRISE: Welche Auswirkungen der Finanz- und Wirtschaftskrise zeigen sich in Österreich?
Soziales SOZIALE FOLGEN DER KRISE: Welche Auswirkungen der Finanz- und Wirtschaftskrise zeigen sich in Österreich? Stand: September 2015 DIE AUSWIRKUNGEN DER WIRTSCHAFTS- KRISE: ENTWICKLUNGEN AM ARBEITS-
Stefan Perini, WIFO Wirtschaftsforschungsinstitut der Handelskammer Bozen
Stefan Perini, 02.04.2009 Index: 1. Januar 2000 = 100 Internationale Wirtschaft Börsenindizes 11. September 2001 New Economy Bubble Immobilienblase 67 60 46 2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008
P R E S S EI N FO R M AT I O N
P R E S S EI N FO R M AT I O N Wien, 25. Oktober 2016 Bank Austria Analyse: Warum die Arbeitslosenquote nicht überall in Europa sinkt Verbesserung der Lage am Arbeitsmarkt im EU-Durchschnitt seit 2013
Der Blick ins wirtschaftliche Umfeld Graphik: EU Kommission, Webseite
Der Blick ins wirtschaftliche Umfeld Graphik: EU Kommission, Webseite Industrieverband Klebstoffe e.v., Düsseldorf 1 Konjunkturumfrage Industrieklebstoffe Teil A - Gegenwärtige Entwicklung u. Beurteilung
Arbeitsmarktservice Burgenland
Arbeitsmarktservice Burgenland Medieninformation Der burgenländische Arbeitsmarkt im Mai 2009 Um ein Fünftel mehr Arbeitslose als im Vorjahr Als einziges Bundesland ein stabiles Beschäftigungsniveau Die
Konjunkturelle Lage trübt sich deutlich ein
Dezember 2014 Quartalsprognose im Auftrag des Arbeitsmarktservice Österreich Konjunkturelle Lage trübt sich deutlich ein Quartalsprognose zum österreichischen Arbeitsmarkt 2014/2015/2016 Wolfgang Alteneder
Der Franken und die Geldpolitik im Zeichen der Zinswende und der Rückkehr der Inflation
Der Franken und die Geldpolitik im Zeichen der Zinswende und der Rückkehr der Inflation Chefökonom Unternehmerfrühstück der Luzerner Kantonalbank Luzern, 06. April 2017 Der Franken und die Geldpolitik
Unsicherheit bremst die Wirtschaft
Informationen aus dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln Konjunktur 22.11.2016 Lesezeit 4 Min Unsicherheit bremst die Wirtschaft Die starke Verunsicherung durch die globalen politischen und ökonomischen
Malaysias Wirtschaft Ausblick für Treasury Research
Malaysias Wirtschaft Ausblick für 2016 Bernhard Esser, Treasury Research 17. März 2016 1 Welthandel und Industrieproduktion weiter ohne Dynamik Stand: 15.03.2016; Zeitraum 01.01.1998 39.02.2016 2 Änderungen
BIP-Wachstum in der Centrope-Region
BIP-Wachstum in der Centrope-Region Anmerkung: Dieser Foliensatz liefert einen Überblick über die Wachstumsdynamik in der Centrope- Region. Für die Länderdetails siehe die Chartsammlung des jeweiligen
STATISTISCHES JAHRBUCH 2017
STATISTISCHES JAHRBUCH 2017 Mai 2017 Die Tabellen des vorliegenden Jahrbuches finden Sie - zusammen mit vielen weiteren Daten, Links und Ansprechpartnern - auch im Internet-Angebot der WKO unter: http://wko.at/statistik
Ausblick für Konjunktur und Finanzmärkte Internationale Aktionswochen 2015
Ausblick für Konjunktur und Finanzmärkte Internationale Aktionswochen 215 Patrick Franke Senior Economist Verl, 18.3.215 Geldpolitik seit der Krise 2 Finanzkrise? Schuldenkrise? Konjunkturelle Schwäche?
Bericht über die Lage der Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie: 1. Halbjahr 2016 und 2. Quartal 2016
Bericht über die Lage der Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie: 1. Halbjahr 2016 und 2. Quartal 2016 MEM-Industrie: Talsohle durchschritten - Nach stark rückläufigen Auftragseingängen im Jahr 2015
Daten zur kurzfristigen Entwicklung von Wirtschaft und Arbeitsmarkt
Aktuelle Daten und Indikatoren Daten zur kurzfristigen Entwicklung von Wirtschaft und Arbeitsmarkt 8. August Auf den folgenden Seiten finden Sie eine Auswahl an Kennziffern zur aktuellen Entwicklung von
Kreditgeschäft im Wandel: wie viel Geld braucht Wirtschaftswachstum?
Kreditgeschäft im Wandel: wie viel Geld braucht Wirtschaftswachstum? Peter Bosek, Privat- und Firmenkundenvorstand der Erste Bank Eine Studie von Macro-Consult im Auftrag der Erste Bank und Sparkassen
Wie viel Geld braucht das Wirtschaftswachstum? Die Zukunft der Kreditfinanzierung in Vorarlberg
Wie viel Geld braucht das Wirtschaftswachstum? Die Zukunft der Kreditfinanzierung in Vorarlberg Studie von Macro-Consult im Auftrag von Erste Bank und Sparkassen Mai 2014 Konjunktur nimmt langsam wieder
China insgesamt. Frankfurt am Main, 23. Juni 2016
China insgesamt Frankfurt am Main, 23. Juni 216 Fachinformation für professionelle Kunden keine Weitergabe an Privatkunden Marktcharts China China Insgesamt Frankfurt am Main Juni 216 China: Konvergenz
M+E-Industrie bleibt Exportbranche Nummer eins
Informationen aus dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln Metall- und Elektro-Industrie 02.08.2017 Lesezeit 4 Min. M+E-Industrie bleibt Exportbranche Nummer eins Die wichtigste Exportbranche in Deutschland
Der Arbeitsmarkt in Hamburg. Arbeitsmarktbericht. Oktober Stand: :47
Der Arbeitsmarkt in Hamburg Oktober 20 Stand: 30.10.20 07:47 Statement zum Hamburger Arbeitsmarkt Sönke Fock*: Auch wenn Wirtschaftsinstitute und aktuelle Konjunkturumfragen einen breiten Aufschwung in
Wirtschaft und Finanzmärkte 2017!
Wirtschaft und Finanzmärkte 2017! Prof. Dr. Klaus W. Wellershoff! Ersparniskasse Schaffhausen // 20. Januar 2017! Wachstum: Weltwirtschaft! Wachstum des Volkseinkommens und Stimmung der Unternehmen 2!
