SeMSy III SeMSyConfig
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- Catrin Holst
- vor 9 Jahren
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1 Konfiguration Deutsch Videomanagementsystem SeMSy III SeMSyConfig Rev /
2 Informationen zu Urheberrecht, Marken, Geschmacksmustern 2015 Dallmeier electronic Weitergabe sowie Vervielfältigung dieses Dokuments, Verwertung und Mitteilung seines Inhalts sind verboten, soweit nicht ausdrücklich gestattet. Zuwiderhandlungen verpflichten zu Schadenersatz. Alle Rechte für den Fall der Patent-, Gebrauchsmuster- oder Geschmacksmustereintragung vorbehalten. Technische Änderungen vorbehalten. Der Hersteller übernimmt keine Haftung für Sach- oder Vermögensschäden, die aus geringfügigen Mängeln des Produkts oder geringfügigen Mängeln in der Dokumentation, z. B. Druck- oder Schreibfehler, entstehen und bei denen der Hersteller nicht vorsätzlich oder grob fahrlässig handelt. Dallmeier electronic GmbH & Co.KG Cranachweg Regensburg [email protected] Mit gekennzeichnete Marken sind eingetragene Marken von Dallmeier electronic. Mit *) gekennzeichnete Marken sind Marken oder eingetragene Marken folgender Eigentümer: Microsoft und Windows von Microsoft Corporation mit Hauptsitz in Redmond, Washington, USA Die Nennung von Marken Dritter dient lediglich Informationszwecken. Dallmeier electronic respektiert das geistige Eigentum Dritter und ist stets um die Vollständigkeit bei der Kennzeichnung von Marken Dritter und Nennung des jeweiligen Rechteinhabers bemüht. Sollte im Einzelfall auf geschützte Rechte nicht gesondert hingewiesen werden, berechtigt dies nicht zu der Annahme, dass die Marke ungeschützt ist. 2
3 Inhaltsverzeichnis 1 Einführung Gültigkeit Dokumente Darstellungskonventionen Allgemeine Hinweise Bestimmungsgemäße Verwendung Leistungsmerkmale Gewährleistung Login Login Erweiterter Login Schnittstellen-Login Einrichtungsassistent Konfiguration Benutzeroberfläche Server Konfiguration Bearbeitung Server hinzufügen, löschen, neu starten Server-Gruppe hinzufügen, löschen, umbenennen Workstations Konfiguration Bearbeitung Workstation hinzufügen, löschen und neu starten Workstation-Gruppe hinzufügen und bearbeiten Benutzergruppen Konfiguration Bearbeitung Benutzergruppe hinzufügen Benutzergruppe löschen Konfigurationsberechtigungen für SeMSyConfig Benutzer Konfiguration Bearbeitung Benutzer hinzufügen Benutzer entfernen Encoder Allgemein Anzeige-Optionen Preview Benutzergruppen Workstations Wiedergabe Geräte-Login
4 5.6.8 Netzwerk Multicast-Parameter Alarm-Meldungen Kontakt-Alarm Motion Alarm Sedor Alarm Encoder suchen Decoder/Workstation suchen PTZ-Einstellungen Geräte-Parameter Encoder oder Encoder-Gruppe hinzufügen Sabotage-Server Kontextmenü Encoder Konfiguration Hunter-Modul Web-Konfiguration öffnen IP-Adresse ändern Encoder identifizieren IP-Adresse sperren Encoder neustarten Encoder löschen Encoder im Netzwerk suchen Zu Sabotage-Server hinzufügen Decoder Konfiguration Decoder hinzufügen, löschen und organisieren Salvo-Gruppen Salvo-Gruppe hinzufügen Salvo-Gruppe löschen Konfiguration für Benutzergruppen Konfiguration für Workstations Ini Values Dallmeier SeMSy Map Voreinstellung System-Settings PView-Mode Event Manager Colors CAD-File-Settings SeMSy OPC Voreinstellungen System-Settings PTZ-Control Multicast Multiview-Check Mainviewer-Settings MainViewer-Playspeeds Logfile-Settings OSD-Settings SeMSyControl Keyboard-Settings
5 Salvo-Settings Default SeMSy-Filtersettings PGuard-Settings PAPI LDAP Database-Logbook Navigator-Settings Navigator-Status Monitor-Lists PTZ OSD-Info Restart-Options Failover AmeDyn Hotkey FlashGUI Dallmeier SeMSy Server Voreinstellungen Status-Settings Status-Settings PView-Settings Multicast PTZ-Settings SeMSyControl-Settings Multiview-Check Settings OSD-Settings Failover Dallmeier SysStart Voreinstellungen Network-Check SeMSyControl-Settings Dallmeier VarioDecoder Voreinstellungen SystemSettings SeMSy-Control-Settings Default Vario-Filtersettings Archiv-Server Hinzufügen und Konfiguration Ordner Löschen und umbenennen Server-Daten löschen Umbennen Global Settings Area Codes Benennung Failover-Server PGuard Parameters Database Logbook Passwort-Kriterien LDAP-Benutzerverwaltung
6 5.12 High Level Interfaces Allgemeine Einstellungen rd Party-Geräte hinzufügen PGuard-Server Konfiguration Switch Points SeMSyControl Geräte neustarten Neustart mit Timer Datenbank Import / Export Datenbank konvertieren CSV-Import und -Export Rohdaten Import / Export Datenbankstruktur Import / Export Beenden
7 1 Einführung 1.1 Gültigkeit Diese Dokument ist gültig für die Konfigurationssoftware SeMSyConfig. Die Beschreibungen in diesem Dokument basieren auf folgenden Software-Versionen: Microsoft* ) Windows* ) 7 SeMSyConfig V Abbildungen in diesem Dokument können vom tatsächlichen Produkt abweichen. 1.2 Dokumente Installation Anweisungen zur Installation der Software (für geschulte Systemintegratoren) Bedienung Anweisungen zur Bedienung aller Funktionen der Software (für Bediener ohne Fachkenntnisse) Konfiguration (dieses Dokument) Anweisungen zur Konfiguration der Software (für geschulte Systemintegratoren) 1.3 Darstellungskonventionen Dieses Dokument kann Warnworte und Warnsymbole enthalten, die auf potenzielle Gefahrenquellen hinweisen: ACHTUNG ACHTUNG kennzeichnet Maßnahmen zur Vermeidung von Sachschäden, Fehlkonfigurationen oder Fehlbedienungen. Zur Verbesserung der Übersichtlichkeit und Lesbarkeit dieses Dokuments werden verschiedene Textformatierungen und Hervorhebungen verwendet: Handlungsanweisungen sind durch Pfeile ( ) gekennzeichnet. ¾¾Führen Sie Anweisungen stets in der beschriebenen Reihenfolge aus. Fett/kursiv formatierte Ausdrücke weisen in der Regel auf ein Bedienelement am Gerät (Schalter, Beschriftungen) oder dessen Benutzeroberfläche (Buttons, Menüeinträge) hin. Kursiv formatierte Absätze bieten Informationen zu Grundlagen, Besonderheiten und effizienter Vorgehensweise sowie allgemeine Empfehlungen. 7
8 2 Allgemeine Hinweise 2.1 Bestimmungsgemäße Verwendung Die Applikation SeMSyConfig ist eine leistungsfähige Konfigurations- und Administrationssoftware für den SeMSy Setup Server. Es ermöglicht das erstmalige Einrichten eines SeMSy Systems mit dem Konfigurationsassistenten (Wizard) und bietet eine Vielzahl von Optionen zum komfortablen Verwalten von Servern, Encoder/Decodern, Benutzergruppen und Benutzern. 2.2 Leistungsmerkmale Betriebssystem Microsoft Windows XP SP3 / Microsoft Windows 7 Komfortabler Einrichtungsassistent (Wizard) Übersichtliche Darstellung von Konfigurationsmöglichkeiten Umfangreiches Rechte-Management 2.3 Gewährleistung Maßgeblich sind die jeweils bei Vertragsabschluss geltenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB). 8
9 3 Login 3.1 Login Sind noch keine Zugangsdaten konfiguriert, erfolgt der erstmalige Login mit folgenden Anmeldedaten: Der ab Werk eingestellte Benutzername (User Name) ist semsy. Das ab Werk eingestellte Passwort (Password) ist semsy ACHTUNG Gefahr von Missbrauch durch unberechtigte Benutzer! ¾¾Passen Sie die Berechtigungen von Benutzergruppen für SeMSyConfig an wie in Abschnitt Konfigurationsberechtigungen für SeMSyConfig auf Seite 33 beschrieben. ¾¾Starten Sie das SeMSy ConfigTool. Der Login-Dialog wird angezeigt. Abb. 3-1 ¾¾Geben Sie den Benutzernamen (User Name) und das Passwort (Password) ein. ¾¾Klicken Sie LogIn. Aktivieren Sie die Checkbox Save Password, um die Login-Daten für zukünftige Anmeldungen zu speichern. 9
10 Nach dem erfolgreichen Login wird die Benutzeroberfläche im Grundzustand angezeigt. Abb. 3-2 ¾¾Nehmen Sie die erforderlichen Einstellungen vor (siehe im Folgenden). 3.2 Erweiterter Login Sollen Änderungen (Server, Datenbank, Benutzergruppen, Benutzer, etc.) an einem laufenden SeMSy System vorgenommen werden, kann der erweiterte Login mit Direktanmeldung an dem erforderlichen Server und der Datenbank genutzt werden. ¾¾Starten Sie das SeMSy ConfigTool. Der Login-Dialog wird angezeigt. ¾¾Klicken Sie More>>. 10
11 Der erweiterte Login-Dialog wird angezeigt. Abb. 3-3 ¾¾Geben Sie den Benutzernamen (User Name) ein. ¾¾Geben Sie das Passwort (Password) ein. ¾¾Geben Sie die IP-Adresse der Datenbank (Database Host Name) ein. ¾¾Geben Sie den Namen der Datenbank (Database Name) ein. ¾¾Geben Sie die Port-Nummer (Port No.) ein, falls erforderlich. ¾¾Klicken Sie LogIn. 3.3 Schnittstellen-Login Müssen Änderungen an den Schnittstellen (Interfaces) vorgenommen werden, kann der Schnittstellen-Login genutzt werden. ¾¾Starten Sie das SeMSy Config Tool. Der Login-Dialog wird angezeigt. ¾¾Klicken Sie More>>. Der erweiterte Login-Dialog wird angezeigt. ¾¾Geben Sie den Benutzernamen (User Name) ein. ¾¾Geben Sie das Passwort (Password) ein. ¾¾Geben Sie die IP-Adresse der Datenbank (Database Host Name) ein. ¾¾Geben Sie den Namen der Datenbank (Database Name) ein. ¾¾Geben Sie die Port-Nummer (Port No.) ein, falls erforderlich. ¾¾Aktivieren Sie die Checkbox Log In for Interface only. 11
12 Abb. 3-4 ¾¾Klicken Sie LogIn. Die Benutzeroberfläche wird angezeigt. Abb. 3-5 ¾¾Nehmen Sie die erforderlichen Einstellungen vor (siehe im Folgenden). 12
13 4 Einrichtungsassistent Die Erstkonfiguration einer SeMSy III Datenbank wird von einem Einrichtungsassistenten (Wizard) unterstützt. ¾¾Starten Sie die Konfigurationssoftware SeMSyConfig. Der Login-Dialog wird angezeigt. ¾¾Geben Sie den Benutzernamen (User Name) und das Passwort (Password) ein. ¾¾Bestätigen Sie mit LogIn. Nach dem erfolgreichen Login wird die Benutzeroberfläche im Grundzustand angezeigt. Abb. 4-1 Um den Einrichtungsassistenten (SeMSy Config Wizard) zu starten, verfahren Sie folgendermaßen: Abb. 4-2 ¾¾Klicken Sie Action > Wizard
14 Der Begrüßungs-Dialog wird angezeigt. Abb. 4-3 ¾¾Klicken Sie Next. ¾¾Bestätigen Sie den nachfolgenden Info-Dialog mit Next. Der Dialog zur Eingabe der Server wird angezeigt. Abb. 4-4 ¾¾Geben Sie den Namen des Hauptservers ein (Server Host Name). ¾¾Geben Sie den Namen des Standby-Servers ein und aktivieren Sie die Checkbox Standby Server. ¾¾Klicken Sie Next. Der Dialog zur Eingabe der Workstations wird angezeigt. Abb
15 ¾¾Geben Sie die Namen der erforderlichen Workstations ein (Workstation Host Name). ¾¾Klicken Sie Next. ¾¾Bestätigen Sie den folgenden Info-Dialog mit Next. Der Dialog zur Eingabe des Passworts für die Benutzergruppe Administrator wird angezeigt. Die Benutzergruppe Administrator ist festgelegt und kann nicht geändert werden. Weitere Benutzergruppen können eingerichtet werden. Abb. 4-6 ¾¾Geben Sie das Passwort für die Administrator-Benutzergruppe im Feld Password ein. ¾¾Geben Sie die Namen weiterer Benutzergruppen (User Group Name) ein, falls erforderlich. ¾¾Vergeben Sie Passwörter (Password) für die Benutzergruppen, falls erforderlich. ¾¾Klicken Sie Next. Der Dialog zur Eingabe der Benutzer wird angezeigt. Abb. 4-7 ¾¾Geben Sie den Benutzernamen (User Name) ein. ¾¾Ordnen Sie den Benutzer mit der Dropdown-Liste (User Group) einer Benutzergruppe zu. ¾¾Geben Sie ein Passwort (Password) für den Benutzer ein. ¾¾Legen Sie eine Passwort-Dauer (Passw. Period (Days)) fest. ¾¾Legen Sie die PTZ-Priorität (PTZ Priority) fest. ¾¾Verfahren Sie analog, um weitere Benutzer anzulegen. 15
16 ¾¾Klicken Sie Next. Die Passwort-Dauer legt den Wert (in Tagen) fest, bis zu dem das aktuelle Passwort des Benutzers gültig ist. Der Wert der PTZ-Priorität legt den Level der Zugriffsberechtigung auf PTZ-Kameras für Benutzer fest. Benutzer mit höherer Priorität haben Vorrang bei gleichzeitigem Zugriff auf PTZ-Kameras (je niedriger die hier vergebene Nummer, desto höher die Benutzer-Priorität). ¾¾Bestätigen Sie den nachfolgenden Info-Dialog mit Next. Der Dialog Add Encoders wird angezeigt. Abb. 4-8 ¾¾Klicken Sie Start. Das Netzwerk wird automatisch nach Geräten (Encoder/Decoder) durchsucht. 16
17 Die gefundenen Geräte werden in der linken Spalte getrennt nach Encodern und Decodern angezeigt. Abb. 4-9 ¾¾Wählen Sie den erforderlichen Tab (Encoders/Decoders). ¾¾Wählen Sie die erforderliche Kategorie (Cameras/Recorders/NSUs/DMS/S-Matrix). ¾¾Markieren Sie die erforderlichen Geräte im linken Fenster. ¾¾Ziehen Sie die markierten Geräte per Drag&Drop in das rechte Fenster. ¾¾Klicken Sie abschließend Finish. Mit den Pfeil-Buttons auf der rechten Seite kann die Anordnung der Geräte geändert werden. Markieren Sie dazu die erforderlichen Geräte und verschieben diese nach oben oder unten mit dem entsprechenden Button. Die Konfiguration mit dem Einrichtungsassistenten ist abgeschlossen. 17
18 5 Konfiguration Die Dialoge ermöglichen das Konfigurieren und das Bearbeiten der Einstellungen von SeMSy III Setup Servern und Standby-Servern, die als Ausfallsicherheit dienen. Benutzergruppen, Benutzer, Workstations, Encoder und Decoder können hier definiert und konfiguriert werden. Zudem können Backup-Archive eingerichtet werden. 5.1 Benutzeroberfläche Die Benutzeroberfläche gliedert sich in zwei Arbeitsbereiche: Einstellungsverzeichnisse Konfigurations-Tabs Abb Server Auf einem SeMSy III Setup Server ist die Datenbank installiert, von der die Module eines SeMSy Clients (Workstation) ihre Einstellungen beziehen Konfiguration Allgemein Der Tab General ermöglicht es, Name, Beschreibung, IP-Adresse und Port-Nummer für einen Konfigurations-Server (Main- und Standby-Server) anzulegen und zu ändern. Zudem können Begrenzungen für eine maximale Anzahl Encoder/Decoder festgelegt werden. ¾¾Öffnen Sie das Verzeichnis Servers. ¾¾Wählen Sie den erforderlichen Server. Die Konfigurations-Tabs werden angezeigt. 18
19 ¾¾Wählen Sie den Tab General. Abb. 5-2 Farben kennzeichnen Server-Typ und -Status: = Main-Server = Standby-Server = Server offline Host Name Server-Name Description Beschreibung des Servers IP Address / Port No. IP-Adresse und Port-Nummer Area Code Zuordnung zu einem bestimmten Systembereich Limits Eine Begrenzung für die Encoder-Anzahl (max. No. of Encoders) und Decoder-Anzahl (max. No. of Decoders) kann hier festgelegt werden. Standby Server ¾¾Aktivieren Sie die Checkbox, wenn es sich um einen Standby-Server handelt. oder ¾¾Wählen Sie einen Standby-Server aus der Dropdown-Box, der als Ausfallsicherheit dienen soll. ¾¾Nehmen Sie die erforderlichen Einstellungen vor. ¾¾Klicken Sie abschließend Apply, um die Einstellungen zu speichern. Status Auf dem Tab Status werden Informationen zur zuletzt gesendeten Meldung und Neustart des Servers angezeigt. 19
20 ¾¾Wählen Sie den Tab Status. Abb. 5-3 ¾¾Aktivieren Sie die Checkbox Connected to Database, um die Statusangaben abzufragen. Nach der Aktivierung der Checkbox werden die Statusinformationen über die zuletzt gesendete Nachricht und dem letzten Neustart des Servers im Fenster Status angezeigt Bearbeitung Das Kontextmenü Servers ermöglicht es, Server und Servergruppen hinzuzufügen oder zu entfernen. Zusätzlich können Server neu gestartet werden Server hinzufügen, löschen, neu starten ¾¾Öffnen Sie das Kontextmenü mit Rechtsklick auf das Verzeichnis Servers. Abb
21 ¾¾Öffnen Sie den Dialog zum Hinzufügen eines Servers mit Add a Server... Abb. 5-5 ¾¾Geben Sie den Namen ein. ¾¾Bestätigen Sie mit Add. Der neue Server wird im Verzeichnis Servers angezeigt und kann wie oben beschrieben konfiguriert werden. Server löschen In ihrem Kontextmenü können einzelne Server gelöscht werden. ¾¾Öffnen Sie das Kontextmenü des einzelnen Servers mit einem Rechtsklick. ¾¾Wählen Sie Remove Server, um den Server zu entfernen. ¾¾Bestätigen Sie den nachfolgenden Info-Dialog. Der Server wird aus dem Verzeichnis entfernt. Server neu starten In ihrem Kontextmenü können einzelne Server neu gestartet werden. ¾¾Öffnen Sie das Kontextmenü des einzelnen Servers mit einem Rechtsklick. ¾¾Wählen Sie Restart Server, um den Server neu zu starten. Der Server wird neu gestartet. Über das Kontextmenü des Verzeichnisses Servers können alle einzelnen Server auf einmal neu gestartet werden. Wählen Sie dazu die Option Restart All Servers im Kontextmenü Server-Gruppe hinzufügen, löschen, umbenennen ¾¾Öffnen Sie das Kontextmenü mit Rechtsklick auf das Verzeichnis Servers. ¾¾Öffnen Sie den Dialog zum Hinzufügen einer Server-Gruppe mit Add a Server Group... Abb
22 ¾¾Geben Sie den Namen ein. ¾¾Bestätigen Sie mit Add. Die neue Server-Gruppe wird im Verzeichnis Servers angezeigt. Es können über das Kontextmenü Server zu der Gruppe hinzugefügt werden wie oben beschrieben. Server-Gruppe löschen In ihrem Kontextmenü können Server-Gruppen gelöscht werden. ¾¾Öffnen Sie das Kontextmenü der einzelnen Server-Gruppe mit einem Rechtsklick. ¾¾Wählen Sie Remove Server Group, um die Server-Gruppe zu entfernen. ¾¾Bestätigen Sie den nachfolgenden Info-Dialog. Die Server-Gruppe wird aus dem Verzeichnis entfernt. Server-Gruppe umbenennen In ihrem Kontextmenü können die Namen von Server-Gruppen umbenannt werden. ¾¾Öffnen Sie das Kontextmenü der einzelnen Server-Gruppe mit einem Rechtsklick. ¾¾Wählen Sie Rename Server Group, um den Namen der Server-Gruppe zu ändern. ¾¾Geben Sie den neuen Namen ein und bestätigen Sie diesen mit der Taste Enter. Der neue Name der Server-Gruppe wird im Verzeichnis Servers angezeigt. 5.3 Workstations Workstations verarbeiten die ankommenden Signale der Encoder, verteilen diese an Decoder und dienen zur Erstellung von Backups Konfiguration Allgemein Der Tab General ermöglicht es, Name, IP-Adresse und Area-Code für eine neue Workstation einzugeben oder bei einer vorhandenen Workstation zu ändern. ¾¾Öffnen Sie das Verzeichnis Workstations. ¾¾Wählen Sie die erforderliche Workstation. ¾¾Wählen Sie den Tab General. 22
23 Abb. 5-7 Farben kennzeichnen den Status einer Workstation: = Workstation aktiv = Workstation inaktiv ¾¾Geben Sie den Namen (Host Name), die IP-Adresse (IP Address) und den Area Code für die Workstation ein. Decoder Der Tab Decoders ermöglicht es, die Decoder zu definieren, die an der Workstation zur Verfügung stehen sollen. ¾¾Wählen Sie den Tab Decoders. ¾¾Öffnen Sie im Fenster Accessable Decoders das Verzeichnis Decoders. Abb. 5-8 ¾¾Aktivieren / deaktivieren Sie die Checkboxen der erforderlichen Decoder. 23
24 Status Auf dem Tab Status werden Informationen zur zuletzt gesendeten Meldung und Neustart der Workstation angezeigt. ¾¾Wählen Sie den Tab Status. Abb. 5-9 ¾¾Aktivieren Sie die Checkbox Connected to Database, um die Statusangaben abzufragen. Nach der Aktivierung der Checkbox werden die Statusinformationen über die zuletzt gesendete Nachricht und dem letzten Neustart der Workstation im Dialog Status angezeigt Bearbeitung Über die jeweiligen Kontextmenüs können neue Workstations hinzugefügt oder bestehende entfernt werden. Zusätzlich können Gruppen erstellt werden, in denen Workstations organisiert werden können Workstation hinzufügen, löschen und neu starten ¾¾Öffnen Sie das Kontextmenü mit Rechtsklick auf das Verzeichnis Workstations. 24
25 Abb ¾¾Klicken Sie Add a Workstation..., um den Dialog zum Hinzufügen einer Workstation zu öffnen. Abb ¾¾Geben Sie den Namen ein. ¾¾Bestätigen Sie mit Add. Die neue Workstation wird im Verzeichnis Workstations angezeigt und kann wie oben beschrieben konfiguriert werden. Workstation löschen Eine Workstation kann in ihrem eigenen Kontextmenü gelöscht werden. ¾¾Wählen Sie die erforderliche Workstation. ¾¾Rechtsklicken Sie die Workstation, um das Kontextmenü anzuzeigen. 25
26 Abb ¾¾Klicken Sie Remove Workstation. ¾¾Bestätigen Sie den nachfolgenden Info-Dialog. Die Workstation wird aus dem jeweiligen Verzeichnis entfernt. Workstation neu starten Eine Workstation kann in ihrem eigenen Kontextmenü neu gestartet werden. ¾¾Wählen Sie die erforderliche Workstation. ¾¾Rechtsklicken Sie die Workstation, um das Kontextmenü anzuzeigen. ¾¾Wählen Sie Restart Workstation. ¾¾Bestätigen Sie den nachfolgenden Info-Dialog. Die Workstation wird neugstartet Workstation-Gruppe hinzufügen und bearbeiten Workstations können in Workstation-Gruppen organisiert werden. Alle Workstations einer Gruppe können auf einmal neu gestartet werden. ¾¾Öffnen Sie das Kontextmenü des Verzeichnisses Workstations mit einem Rechtklick. 26
27 Abb ¾¾Wählen Sie Add a Workstation Group..., um den Dialog zum Hinzufügen einer Workstation-Gruppe zu öffnen. Abb ¾¾Geben Sie einen Namen für die Gruppe ein. ¾¾Bestätigen Sie mit Add. Die neue Workstation-Gruppe wird im Verzeichnis angezeigt. Workstations zu Gruppe hinzufügen ¾¾Wählen Sie die Workstation, die zu einer Gruppe hinzugefügt werden soll. ¾¾Öffnen Sie das Kontextmenü der Workstation mit einem Rechtsklick. Abb
28 ¾¾Wählen Sie Move To Workstation Group. ¾¾Wählen Sie erforderliche Workstation-Gruppe aus der angezeigten Auswahl-Liste. Die Workstation wird der ausgewählten Gruppe zugeordnet. Workstations einer Gruppe neu starten Alle Workstations einer Gruppe können gleichzeitig neu gestartet werden. ¾¾Wählen Sie erforderliche Workstation-Gruppe. ¾¾Öffnen Sie das Kontextmenü der Gruppe mit einem Rechtsklick. Abb ¾¾Wählen Sie Restart Workstations. Alle Workstations der Gruppe werden neu gestartet. Workstation-Gruppe umbenennen ¾¾Wählen Sie die erforderliche Workstation-Gruppe. ¾¾Öffnen Sie das Kontextmenü der Gruppe mit einem Rechtsklick. ¾¾Wählen Sie Rename Workstation Group. ¾¾Geben Sie den neuen Namen ein. ¾¾Bestätigen Sie die Eingabe mit der Taste Enter. 5.4 Benutzergruppen Benutzergruppen können mit Berechtigungen für den Zugriff auf Encoder und Decoder ausgestattet werden. Benutzer können dann den Benutzergruppen zugeordnet werden und somit über die jeweiligen Berechtigungen einer Benutzergruppe verfügen. Zusätzlich kann der Zugriff auf Funktionen und Konfigurationseinstellungen von SeMSyConfig für Benutzergruppen festgelegt werden. 28
29 5.4.1 Konfiguration Allgemein Auf dem Tab General können Name und Passwort einer Benutzergruppe eingerichtet werden. Zusätzlich kann ein Passwort für das Entsperren von PTZ-Kameras festgelegt und der allgemeine Zugriff auf SeMSyConfig für Benutzergruppen geregelt werden. ¾¾Öffnen Sie das Verzeichnis User Groups. ¾¾Wählen Sie die erforderliche Benutzergruppe. ¾¾Wählen Sie den Tab General. Abb ¾¾Geben Sie Name und Passwort (Password) für die Benutzergruppe ein. ¾¾Aktivieren Sie die Checkbox Administrator, falls erforderlich. ¾¾Geben Sie im Feld PTZ Unlock Password ein Passwort für das Entsperren von PTZ- Kameras ein, falls erforderlich. ¾¾Wählen Sie im Feld SeMSyConfig User den Gruppenstatus für den SeMSyConfig- Zugriff, falls erforderlich: not allowed = keinerlei Zugriff auf SeMSyConfig Config_User = Gruppe hat eingeschränkten SeMSyConfig-Zugriff Super User = Gruppe hat vollständigen SeMSyConfig-Zugriff Die Berechtigungen von Gruppen mit Status Config_User können im Dialog Configuration Rights definiert werden (siehe Abschnitt Konfigurationsberechtigungen für SeMSy- Config auf Seite 33). Encoder Der Tab Encoders ermöglicht es festzulegen, welche Encoder für eine Benutzergruppe zur Verfügung stehen. ¾¾Wählen Sie den Tab Encoders. ¾¾Öffnen Sie im Fenster Accessable Encoders das Verzeichnis Encoders. 29
30 Die verfügbaren Encoder werden angezeigt. Abb ¾¾Aktivieren/deaktivieren Sie die erforderlichen Encoder. Global Decoders Der Tab Global Decoders ermöglicht es festzulegen, welche Decoder für eine Benutzergruppe zur Verfügung stehen. Globale Decoder ( Global Decoders ) sind Decoder, die keiner Workstation zugeordnet sind. ¾¾Wählen Sie den Tab Global Decoders. ¾¾Öffnen Sie im Fenster Accessable Decoders das Verzeichnis Decoders. Die verfügbaren Decoder werden angezeigt. Abb ¾¾Aktivieren/deaktivieren Sie die erforderlichen Decoder. 30
31 PTZ-Kameras Auf dem Tab PTZ Devices kann festgelegt werden, welche PTZ-Kameras für eine Benutzergruppe zur Steuerung verfügbar sind. ¾¾Klicken Sie den Tab PTZ Devices. ¾¾Öffnen Sie im Fenster Accessable PTZ Devices das Verzeichnis PTZ Devices. Die verfügbaren PTZ-Kameras werden angezeigt. Abb ¾¾Aktivieren/deaktivieren Sie die erforderlichen PTZ-Kameras Bearbeitung Benutzergruppen können in den Kontextmenüs hinzugefügt oder gelöscht werden Benutzergruppe hinzufügen ¾¾Rechtsklicken Sie das Verzeichnis User Groups. 31
32 Abb ¾¾Klicken Sie Add a User Group..., um den Dialog zum Hinzufügen einer Benutzergruppe zu öffnen. Abb ¾¾Geben Sie den Namen ein. ¾¾Bestätigen Sie mit Add. Die neue Benutzergruppe wird im Verzeichnis angezeigt. ¾¾Konfigurieren Sie die Einstellungen für die neue Benutzergruppe wie oben beschrieben Benutzergruppe löschen Benutzergruppen können im Kontextmenü gelöscht werden. ¾¾Öffnen Sie das Verzeichnis User Groups. ¾¾Rechtsklicken Sie die erforderliche Benutzergruppe. 32
33 Das Kontextmenü der Benutzergruppe wird angezeigt. Abb ¾¾Klicken Sie Remove User Group. ¾¾Bestätigen Sie den nachfolgenden Info-Dialog. Die Benutzergruppe wird aus dem Verzeichnis gelöscht Konfigurationsberechtigungen für SeMSyConfig In dem Dialog Configuration Rights können für Benutzergruppen die Berechtigungen definiert werden, die es erlauben, System-Einstellungen mit SeMSyConfig zu konfigurieren. Mit den Berechtigungen kann gesteuert werden, welche Benutzergruppe über Schreibund Leserechte für die jeweiligen Funktionen verfügt. Zum Öffnen des Dialogs und zur Konfiguration sind bestimmte Berechtigungen erforderlich. Diese sind im Normalfall auf einen SuperUser beschränkt. Abb ¾¾Wählen Sie Action > Configuration Rights, um den Konfigurationsdialog anzuzeigen. 33
34 Im rechten Fenster werden die Benutzergruppen angezeigt, für die die Option Config_ User aktiviert wurde. Abb ¾¾Wählen Sie die erforderliche Benutzergruppe. ¾¾Wählen Sie auf dem Tab Area Codes, die Systembereiche, auf deren Geräte (Encoder, Decoder, Server) die Benutzergruppe Zugriff erhält. ¾¾Wählen Sie den Tab Actions. Abb ¾¾Wählen Sie im Verzeichnis Rights die erforderlichen Funktionen, die für die Benutzergruppe verfügbar sein sollen. ¾¾Öffnen Sie das Verzeichnis der jeweiligen Funktion, um die Schreib- (Write) und Leserechte (Read) für die Funktion festzulegen, falls erforderlich. ¾¾Bestätigen Sie abschließend mit Apply, um die Einstellungen zu speichern. ¾¾Klicken Sie Close, um den Dialog wieder zu schließen. 5.5 Benutzer Das Verzeichnis Users erlaubt es, passwortgeschützte Benutzerkonten anzulegen und einen Benutzer einer Benutzergruppe zuzuweisen. Dazu kann für Benutzer der verfügbare Bereich von Presets von PTZ-Kameras eingeschränkt und Schreib-/Leserechte für die Verzeichnisse des Backup-Servers zugewiesen werden. 34
35 5.5.1 Konfiguration Allgemein Der Tab General ermöglicht es, Name und Passwort für einen Benutzer anzulegen und zu ändern. Zudem können Benutzer einer Benutzergruppen zugeordnet, die PTZ-Priorität, die Passwort-Dauer und eine eindeutige Identifikationsnummer (Member ID) festgelegt werden. ¾¾Öffnen Sie das Verzeichnis Users. ¾¾Wählen Sie den erforderlichen Benutzer. ¾¾Wählen Sie den Tab General. Abb Name Benutzer-Name Password Benutzer-Passwort Reset Mit diesem Button wird das Passwort des Benutzers zurückgesetzt. Bei dem nächsten Login-Vorgang des Benutzers erfolgt die Anmeldung an der SeMSy GUI mit seinem Benutzernamen und XXXXX als Passwort. Danach wird der Benutzer über den erweiterten Anmeldedialog aufgefordert ein neues Passwort einzugeben und zu bestätigen. PTZ Priority Der hier gesetzte Wert der PTZ-Priorität legt den Level der Zugriffsberechtigung auf PTZ-Kameras für Benutzer fest: Benutzer mit höherer Priorität haben Vorrang bei gleichzeitigem Zugriff auf PTZ-Kameras. User Group Die Benutzergruppe, der der Benutzer zugeordnet ist. Password Period Die Passwort-Dauer legt den Wert (in Tagen) fest, bis zu dem das aktuelle Passwort des Benutzers gültig ist. Member ID (Ident Number) Die Member ID (Ident Number) erlaubt es, dem Benutzer eine eindeutige Identifikationsnummer zuzuweisen. 35
36 ¾¾Nehmen Sie die erforderlichen Einstellungen vor. PTZ-Presets Der Tab PTZ Presets erlaubt das Aufrufen und Speichern von Presets für Benutzer auf bestimmte Bereiche zu beschränken. ¾¾Wählen Sie den erforderlichen Benutzer. ¾¾Wählen Sie den Tab PTZ Presets. Abb Aufrufen von Presets beschränken (Ranges for Call) ¾¾Geben das Start-Preset ein. ¾¾Geben Sie das End-Preset ein. Der Benutzer kann nur noch Presets in dem festgelegten Bereich aufrufen. Sollen weitere Preset-Bereiche für den Benutzer eingeschränkt werden, verfahren Sie für den neuen Bereich wie oben beschrieben. Speichern von Presets einschränken (Ranges for Save) ¾¾Geben das Start-Preset ein. ¾¾Geben Sie das End-Preset ein. Der Benutzer kann nur noch Presets in dem festgelegten Bereich speichern. Sollen weitere Preset-Bereiche für den Benutzer eingeschränkt werden, verfahren Sie für den neuen Bereich wie oben beschrieben. 36
37 Benutzerrechte für Backup-Ordner Der Tab Backup Folders ermöglicht es, für Benutzer Schreib- und Leserechte in Ordnern der Archiv-Server festzulegen. ¾¾Wählen Sie den erforderlichen Benutzer. ¾¾Wählen Sie den Tab Backup Folders. Abb ¾¾Aktivieren/deaktivieren Sie die Lese- (Read) und Schreibrechte (Write) für die erforderlichen Ordner Bearbeitung Benutzer können in den Kontexmenüs hinzugefügt oder entfernt werden Benutzer hinzufügen ¾¾Rechtsklicken Sie das Verzeichnis Users, um das Kontextmenü anzuzeigen. Abb
38 ¾¾Klicken Sie Add a User..., um den Dialog zum Hinuzfügen eines Benutzers anzuzeigen. Abb ¾¾Geben Sie den Namen ein. ¾¾Bestätigen Sie mit Add. Der neue Benutzer wird im Verzeichnis angezeigt. ¾¾Konfigurieren Sie die Einstellungen für den neuen Benutzer wie oben beschrieben Benutzer entfernen Benutzer können in ihrem Kontextmenü gelöscht werden. ¾¾Öffnen Sie das Verzeichnis Users. ¾¾Rechtsklicken Sie den erforderlichen Benutzer, um das Kontextmenü anzuzeigen. Abb ¾¾Klicken Sie Remove User. ¾¾Bestätigen Sie den nachfolgenden Info-Dialog. Der Benutzer wird entfernt. 38
39 5.6 Encoder Die Konfigurationsdialoge erlauben unter anderem Namen, Beschreibungen, Benutzerzugriffsrechte, Netzwerk- und Alarmeinstellungen für Encoder zu definieren oder zu ändern Allgemein Der Tab General ermöglicht es, Nummer, Name und Beschreibung für einen Encoder zu definieren oder zu ändern. Zudem kann der Encoder-Typ festgelegt und der Encoder einem Server zugeordnet werden. ¾¾Öffnen Sie das Verzeichnis Encoders. ¾¾Wählen Sie den erforderlichen Encoder. ¾¾Wählen Sie den Tab General. Abb Encoder Number Kameranummer, die vom Bediener für die Verbindung benutzt wird. Encoder Name Kameraname, der im Kamerabaum des Moduls Navigator und als Texteinblendung im Video-Bild angezeigt wird. Encoder Description Zusätzliches Textfeld; wird bei einem Rechtsklick auf eine Kamera im Kamerabaum des Moduls Navigator angezeigt. Encoder Type Dropdown-Liste zur Auswahl des Encoder-Typs Server Dropdown-Liste zur Auswahl des Encoder-Servers PTZ Device Checkbox, um den Encoder als PTZ-Kamera zu aktivieren. Audio Enabled Checkbox, um die Audioausgabe für den Encoder/Kamera zu aktivieren. 39
40 Password protected Checkbox, um ein Passwort für die PTZ-Steuerung zu aktivieren. Play as Live Wenn diese Checkbox aktiviert ist, wird bei einer Kamera-Live-Umschaltung automatisch in den Wiedergabemodus gewechselt und die Wiedergabe aktiviert (wird verwendet, um DIS-2 Decoder mit HDD anzuzeigen). ¾¾Nehmen Sie die erforderlichen Einstellungen vor Anzeige-Optionen Der Tab Display Options ermöglicht es, den Typ einer Bewegungserkennung zu konfigurieren, wenn eine SEDOR -Videoanalyse verwendet wird. ¾¾Wählen Sie den Tab Display Options. Abb Static Rectangles Checkbox, um statische Bewegungserkennung zu aktiveren Tracking Rectangles Checkbox, um Objekt verfolgende Bewegungserkennung zu aktiveren Prebuffering Für alle Software-Decoder, die diese Kamera anzeigen, kann ein Frame-Buffer festgelegt werden. Die Werte 1 oder 2 können dafür verwendet werden. Damit können aufgrund hoher Netzwerkauslastung unruhige Video-Streams geglättet werden. ¾¾Nehmen Sie die erforderlichen Einstellungen vor. 40
41 5.6.3 Preview Dieser Tab ermöglicht es, eine Vorschau des Live-Bilds eines Encoders anzuzeigen. ¾¾Wählen Sie den Tab Preview. Abb ¾¾Prüfen Sie die Kamera-Position mit dem Live-Bild Benutzergruppen Der Tab User Groups ermöglicht es festzulegen, für welche Benutzergruppen ein Encoder zur Verfügung steht. ¾¾Wählen Sie den Tab User Groups. Abb ¾¾Aktivieren/deaktivieren Sie die erforderlichen Benutzergruppen. 41
42 5.6.5 Workstations Auf diesem Tab können Workstations ausgewählt werden, auf denen der Encoder genutzt werden kann. ¾¾Wählen Sie den Tab Workstations. Abb Wenn keine Workstations ausgewählt werden, haben alle Workstations Zugriff auf den Encoder. Mit diesen Einstellungen hier können Kameraansichten beispielsweise auch auf bestimmte Workstations beschränkt werden und nicht nur auf Benutzergruppen. ¾¾Aktivieren/deaktivieren Sie die erforderlichen Workstations Wiedergabe Der Tab Play User Groups ermöglicht es, die Benutzergruppen zu definieren, für die der Wiedergabemodus des Encoders zur Verfügung steht. ¾¾Wählen Sie den Tab Play User Groups. 42
43 Abb ¾¾Aktivieren/deaktivieren Sie die erforderlichen Benutzergruppen Geräte-Login Der Tab Recorder / Camera LogIn ermöglicht es, Anmeldedaten für das verwendete Aufzeichnungssystem und einer IP-Kamera für den Live-Bild-Zugriff einzugeben. ¾¾Wählen Sie den Tab Recorder / Camera LogIn. Abb Recorder ¾¾Geben Sie die IP-Adresse (IP Address) des Aufzeichnungssystems ein. ¾¾Geben Sie die Port-Nummer (Port No.) ein. ¾¾Geben Sie den Benutzernamen (User Name) ein. ¾¾Geben Sie das Passwort (Password) ein. Camera ¾¾Geben Sie die IP-Adresse (IP Address) der IP-Kamera ein. 43
44 ¾¾Geben Sie den Benutzernamen (User Name) ein. ¾¾Geben Sie das Passwort (Password) ein. Handelt es sich bei der Kamera um die Kamera eines 3 rd Party Herstellers bei gleichzeitiger Verwendung eines Proxy-Servers, müssen die Camera Felder leer gelassen werden. ¾¾Klicken Sie abschließend Apply, um die Einstellungen zu speichern Netzwerk Der Tab Network ermöglicht es, die Verwendung eines Proxy-Servers oder NAT-Routers einzustellen. Zudem kann die Übertragung der Anmeldedaten verschlüsselt werden und ein alternativer Encoder festgelegt werden. Des Weiteren kann ein Encoder einem Systembereich (Area Code) zugeordnet werden. ¾¾Wählen Sie den Tab Network. Abb Use Proxy Option aktivieren, wenn das Aufzeichnungssystem als Proxy verwendet wird (wird normalerweise für Verbindungen bei 3 rd Party Kameras genutzt) Use NAT Option, um die Verwendung von TCP für Netzwerke mit Routern zu aktivieren (nur Unicast-Verbindungen) Encrypted Login Checkbox, um die Verschlüsselung von Anmeldedaten zu aktivieren Alternative Encoder In diesem Feld kann ein Bereich alternativer Encoder/Kameras zur Auswahl definiert werden. Area Code Eingabe des Area-Codes (Systembereich), in dem der Encoder verwendet wird Input No. Kanal-Eingabe, wenn ein Multi-Kanal-Aufzeichnungssystem verwendet wird (z. B. Multi- NSU, DMX, DLS, DMS, VNB, IPS oder SRS) 44
45 Enable PRemote Option für die Aktivierung von PRemote (flüssige Bild- und Split-Wiedergabe auch bei geringer Bandbreite). Manual Multi Cast Wenn diese Checkbox aktiviert ist, wird ein dauerhafter Multicast für diese Kamera angelegt und nicht mehr gestoppt. Streaming Encoder Encoder, der für die Live-Anzeige genutzt wird (0 = Standard für Dallmeier-Geräte, 1 oder 2 = für 3 rd Party Kameras) Low Quality Encoder Encoder, der für die Live-Anzeige im Multi-Split-Modus, im Mainviewer und VarioDecoder genutzt wird (0 = Standard für Dallmeier-Geräte, 1 oder 2 = für 3 rd Party Kameras; die Anzahl der verwendeten Splits, wenn dieser Encoder gestartet wird, wird in der INI Value Einstellung HQ Split Limit auf Seite 95 konfiguriert). ¾¾Nehmen Sie die erforderlichen Einstellungen vor Multicast-Parameter Der Tab Multi Cast Params ermöglicht es, eine Multicast-IP-Adresse und Port-Nummer für einen Encoder einzustellen oder zu ändern. ¾¾Wählen Sie den Tab Multi Cast Params. Abb ¾¾Geben Sie die Multicast-IP-Adresse (Multicast IP Address) ein. Eine Multicast-Adresse muss eindeutig sein. Beispiel: Wenn die IP-Adresse der Kamera ist, dann wäre eine passende Multicast-Adresse. So kann man leicht heraus finden, welche Kamera den Multicast gestartet hat. ¾¾Geben Sie die Multicast-Portnummer (Multicast Port No.) ein. 45
46 Port-Nummern für Mehrkanal-Geräte müssen um den Faktor vier erhöht werden. Beispiel: 2222, 2226, 2230, 2234, Alarm-Meldungen Aktionen, die von Alarm-Meldungen ausgelöst werden, können im Dialog Alarms für Kontakteingänge, Bewegungs- und SEDOR -Ereignisse konfiguriert werden Kontakt-Alarm ¾¾Wählen Sie den Tab Alarms. ¾¾Wählen Sie die Unterkategorie Contact Alarms. ¾¾Wählen Sie den erforderlichen Kontakteingang (Contact 1 bis Contact 4). Abb Status Unter Status kann konfiguriert werden, wie der Kontakt-Alarm ausgelöst werden soll: durch beide Funktionen (All), durch den Schließer (Close) oder den Öffner (Open). Standardeinstellung: Close. Spalte Encoder In dieser Spalte wird die Kamera festgelegt, die auf dem in der Spalte Decoder/Workstation eingestellten Decoder aktiviert wird, wenn der Kontakt ausgelöst wird. ¾¾Doppelklicken Sie auf das Feld, um den erforderlichen Encoder auszuwählen (siehe Abschnitt Encoder suchen auf Seite 52). Spalte Area Code Der Systembereich, in dem sich der Encoder befindet. Spalte Type Der Decoder-Typ kann aus der Dropdown-Liste ausgewählt werden. Spalte Decoder/Workstation Hier kann der Decoder festgelegt werden, auf dem die Kamera aktiviert werden soll bei einem Alarm-Ereignis. 46
47 ¾¾Doppelklicken Sie in das Feld, um den erforderlichen Decoder auszuwählen (siehe Abschnitt Decoder/Workstation suchen auf Seite 53). ¾¾Scrollen Sie das Fenster nach rechts. Der zweite Teil des Konfigurations-Dialog wird angezeigt. Abb Spalte Preset Ist der Encoder eine PTZ-Kamera, kann hier ein Preset für die Aktivierung definiert werden. Spalte Split In dieser Spalte kann die Nummer des Splits festgelegt werden, auf dem die Kamera aktiviert werden soll. Spalte Split Mode Ist der Decoder eine Workstation, kann hier die Ansicht des Split-Modus konfiguriert werden. ¾¾Doppelklicken Sie in das Feld, um den Split-Modus zu bearbeiten. Spalte OSD Text In diesem Feld kann ein Text eingegeben werden, der im Video-Bild angezeigt wird. ¾¾Nehmen Sie die erforderlichen Einstellungen vor. 47
48 Motion Alarm ¾¾Wählen Sie den Tab Alarms. ¾¾Wählen Sie die Unterkategorie Motion Alarms. Abb Spalte Encoder In dieser Spalte wird die Kamera festgelegt, die auf dem in der Spalte Decoder/Workstation eingestellten Decoder aktiviert wird, wenn der Kontakt ausgelöst wird. ¾¾Doppelklicken Sie auf das Feld, um den erforderlichen Encoder auszuwählen (siehe Abschnitt Encoder suchen auf Seite 52). Spalte Area Code Der Systembereich, in dem sich der Encoder befindet. Spalte Type Der Decoder-Typ kann aus der Dropdown-Liste ausgewählt werden. Spalte Decoder/Workstation Hier kann der Decoder festgelegt werden, auf dem die Kamera aktiviert werden soll bei einem Alarm-Ereignis. ¾¾Doppelklicken Sie in das Feld, um den erforderlichen Decoder auszuwählen (siehe Abschnitt Decoder/Workstation suchen auf Seite 53). ¾¾Scrollen Sie das Fenster nach rechts. 48
49 Der zweite Teil des Konfigurations-Dialogs wird angezeigt. Abb Spalte Preset Ist der Encoder eine PTZ-Kamera, kann hier ein Preset für die Aktivierung definiert werden. Spalte Split Der Decoder-Split kann in dieser Spalte festgelegt werden, auf den die Alarm-Meldung aktiviert werden soll. Spalte Split Mode Ist der Decoder eine Workstation, kann hier die Ansicht des Split-Modus konfiguriert werden. ¾¾Doppelklicken Sie in das Feld, um den Split-Modus zu bearbeiten. Spalte OSD Text In diesem Feld kann ein Text eingegeben werden, der im Video-Bild angezeigt wird. ¾¾Nehmen Sie die erforderlichen Einstellungen vor. 49
50 Sedor Alarm ¾¾Wählen Sie den Tab Alarms. ¾¾Wählen Sie die Unterkategorie Sedor. Abb Spalte Alarm Type Aus dem Dropdown-Menü wird das erforderliche SEDOR -Ereignis ausgewählt. Spalte Encoder In dieser Spalte wird die Kamera festgelegt, die auf dem in der Spalte Decoder/Workstation eingestellten Decoder aktiviert wird, wenn der Kontakt ausgelöst wird. ¾¾Doppelklicken Sie auf das Feld, um den erforderlichen Encoder auszuwählen (siehe Abschnitt Encoder suchen auf Seite 52). Spalte Area Code Der Systembereich, in dem sich der Encoder befindet. Spalte Type Der Decoder-Typ kann aus der Dropdown-Liste ausgewählt werden. ¾¾Scrollen Sie das Fenster nach rechts. 50
51 Der zweite Teil des Konfigurations-Dialogs wird angezeigt. Abb Spalte Decoder/Workstation Hier kann der Decoder festgelegt werden, auf dem die Kamera aktiviert werden soll bei einem Alarm-Ereignis. ¾¾Doppelklicken Sie in das Feld, um den erforderlichen Decoder auszuwählen (siehe Abschnitt Decoder/Workstation suchen auf Seite 53). Spalte Preset Ist der Encoder eine PTZ-Kamera, kann hier ein Preset für die Aktivierung definiert werden. Spalte Split Der Decoder-Split kann in dieser Spalte festgelegt werden, auf den die Alarm-Meldung aktiviert werden soll. Spalte Split Mode Ist der Decoder eine Workstation, kann hier die Ansicht des Split-Modus konfiguriert werden. ¾¾Doppelklicken Sie in das Feld, um den Split-Modus zu bearbeiten. Spalte OSD Text In diesem Feld kann ein Text eingegeben werden, der im Video-Bild angezeigt wird. ¾¾Nehmen Sie die erforderlichen Einstellungen vor. 51
52 Encoder suchen Es stehen zwei Möglichkeiten zur Suche zur Verfügung: Verzeichnissuche ¾¾Doppelklicken Sie auf das Feld Encoder. Der Dialog Select Encoder wird angezeigt. Abb ¾¾Öffnen Sie das erforderliche Verzeichnis. ¾¾Wählen Sie den erforderlichen Encoder. ¾¾Klicken Sie OK. Der Encoder wird im Feld Encoder angezeigt. Suchmaske ¾¾Doppelklicken Sie auf das Feld Encoder. Der Dialog Select Encoder wird angezeigt. ¾¾Klicken Sie Find. Der Dialog Find Device wird angezeigt. Abb ¾¾Aktivieren Sie das erforderliche Such-Kriterium (Search for). Number (Nummer) Name Description (Beschreibung) 52
53 IP Address (IP-Adresse) ¾¾Geben Sie das erforderliche Such-Kriterium ein. ¾¾Klicken Sie Find. Der Encoder wird in der Verzeichnisliste angezeigt. ¾¾Klicken Sie OK. Der Encoder wird im Feld Encoder angezeigt Decoder/Workstation suchen ¾¾Doppelklicken Sie auf das Feld Decoder / Workstation. Der Dialog Select Workstation wird angezeigt. Abb ¾¾Wählen Sie den erforderlichen Decoder. ¾¾Klicken Sie OK. Der Decoder wird im Feld Decoder / Workstation angezeigt. 53
54 PTZ-Einstellungen Für PTZ-Kameras können auf diesem Tab die erforderlichen Einstellungen zu Modell, Verbindung und Benutzergruppenberechtigung vorgenommen werden. ¾¾Wählen Sie den Tab PTZ Device Settings. Abb PTZ Type Aus dem Dropdown-Menü kann das erforderliche Modell der PTZ-Kamera ausgewählt werden. PTZ Communication Die Anschlussverbindung der PTZ-Kamera wird in diesem Dropdown-Menü festgelegt (Direkt, Moxa- oder Bosch-Converter). PTZ Device Eingabe der PTZ-Gerätenummer PTZ Com Port Eingabe des COM-Ports der PTZ-Kamera PTZ User Groups Auswahl Benutzergruppen, für die PTZ-Funktionen der Kamera verfügbar sein sollen. Für PTZ-Kameras, die über eine Ethernet I/O Schnittstelle (Moxa) oder einen Bosch-Konverter angeschlossen sind, können folgende Einstellungen ergänzt werden: PTZ Camera IP Addr. IP-Adresse der entsprechenden Konverter-Box PTZ Camera Port Port, der an der entsprechenden Konverter-Box für diese Kamera verwendet wird PTZ Camera User Konverter-Box Benutzername PTZ Cam Password Konverter-Box Benutzername Abb
55 ¾¾Nehmen Sie die erforderlichen Einstellungen vor Geräte-Parameter Der Tab Device Parameters ermöglicht es, Informationen über die Laufzeit der Geräte- Software (Application Runtime) und Geräte-Hardware (System Runtime) von Encodern abzurufen. ¾¾Wählen Sie den Tab Device Parameters. Abb Die Laufzeiten werden angezeigt Encoder oder Encoder-Gruppe hinzufügen Einzelne Encoder oder Encoder-Gruppen können über das Kontextmenü hinzugefügt oder auch gelöscht werden. Encoder hinzufügen ¾¾Rechtsklicken Sie das Verzeichnis Encoders, um das Kontextmenü anzuzeigen. 55
56 Abb ¾¾Klicken Sie Add Encoder..., um den Dialog zum Hinzufügen eines Encoders anzuzeigen. Abb Encoder Type Dropdown-Menü zur Auswahl des Encoder-Typs Encoder Number Eingabefeld für die Kameranummer, die vom Operator verwendet wird. Area Code Systembereich, in dem sich der Encoder befindet. Encoder Name Kameraname, der im Kamerabaum des Moduls Navigator und im Video angezeigt wird. Encoder Description Zusätzliches Textfeld. Die hier eingegebene Beschreibung wird bei einem Rechtsklick auf die Kamera im Kamerabaum des Moduls Navigator angezeigt. Encoder IP Address IP-Adresse des Encoders ¾¾Nehmen Sie die erforderlichen Einstellungen vor. ¾¾Klicken Sie abschließend Add. 56
57 Der neue Encoder wird im Verzeichnis Encoders angezeigt. Er kann konfiguriert werden wie oben beschrieben. Wird die Checkbox Add Range aktiviert, können mehrere Encoder im angegebenen IP- Adressbereich automatisch hinzugefügt werden. Unter der Einstellung Input Count kann die verfügbare Kanalanzahl eines Mehrkanal- Aufzeichnungssystems eingetragen werden. Encoder-Gruppe hinzufügen ¾¾Rechtsklicken Sie das Verzeichnis Encoders, um das Kontextmenü anzuzeigen. ¾¾Klicken Sie Add Encoder Group... Die neue Encoder-Gruppe wird im Verzeichnis Encoders angelegt. ¾¾Geben Sie den Gruppen-Namen ein. Encoder können der neuen Encoder-Gruppe hinzugefügt und konfiguriert werden wie oben beschrieben. Encoder im Netzwerk suchen ¾¾Rechtsklicken Sie das Verzeichnis Encoders, um das Kontextmenü anzuzeigen. ¾¾Klicken Sie Find Encoder... Der Dialog Find Encoder wird angezeigt. Abb ¾¾Aktivieren Sie das erforderliche Suchkriterium (Search for): Number (Nummer) Name Description (Beschreibung) IP Address (IP-Adresse) ¾¾Geben Sie den Suchbegriff ein. ¾¾Klicken Sie Find. Der Encoder wird im Verzeichnis Encoders markiert Sabotage-Server Sind in einem SeMSy System einer oder mehrere Sabotage-Server installiert, können Encoder-Gruppen in ihrem Kontextmenü diesen zugeordnet und entsprechend für Sabotage-Ereignisse konfiguriert werden. 57
58 Sabotage-Server hinzufügen In dem Dialog Sabotage Servers können die entsprechenden Server in die Datenbank eingetragen werden. ¾¾Wählen Sie das Verzeichnis Encoders. ¾¾Öffnen Sie das Kontextmenü mit einem Rechtsklick. ¾¾Klicken Sie Sabotage Servers... um den Dialog zum Hinzufügen von Sabotage-Servern anzuzeigen. Abb ¾¾Geben Sie in der Spalte IP Address die erforderliche IP-Adresse des Sabotage-Servers ein. ¾¾Geben Sie als Port Nummer ein. ¾¾Klicken Sie den Button x, um den Dialog wieder zu schließen. Alarm-Hosts Im Dialog Alarm Hosts werden die Alarm-Hosts (z. B. PGuard-Server) eingetragen, an die Sabotage-Ereignisse gesendet werden. ¾¾Wählen Sie das Verzeichnis Encoders. ¾¾Öffnen Sie das Kontextmenü mit einem Rechtsklick. ¾¾Klicken Sie Alarm Hosts..., um den Dialog zum Hinzufügen der Alarm-Hosts anzuzeigen. Abb ¾¾Geben Sie im Feld IP Address die IP-Adresse des Alarm-Hosts ein. 58
59 ¾¾Geben Sie die Port Nummer des Alarm-Hosts ein. ¾¾Wählen Sie aus der Dropdown-Box Alarm Type den erforderlichen Alarm-Typ. ¾¾Klicken Sie den Button x, um den Dialog wieder zu schließen. Alarm-Host Typen In diesem Dialog können verschiedene Alarm-Host-Typen definiert werden. ¾¾Wählen Sie das Verzeichnis Encoders. ¾¾Öffnen Sie das Kontextmenü mit einem Rechtsklick. ¾¾Klicken Sie Alarm Host Types..., um den Dialog zur Definition der Alarm-Host-Typen anzuzeigen. Abb ¾¾Geben Sie im Feld Type Name den erforderlichen Namen des Alarm-Host-Typs ein. ¾¾Klicken Sie den Button x, um den Dialog wieder zu schließen. Encoder-Gruppe hinzufügen Eine Encoder-Gruppe kann komplett einem Sabotage-Server hinzugefügt werden. ¾¾Öffnen Sie das Verzeichnis Encoders. ¾¾Wählen Sie die erforderliche Encoder-Gruppe. ¾¾Öffnen Sie das Kontextmenü mit einem Rechtsklick. ¾¾Wählen Sie Add to Sabotage Server Configuration. ¾¾Bestätigen Sie den nachfolgenden Info-Dialog. Sabotage-Server konfigurieren Der Dialog Sabotage Server Configuration ermöglicht es, Einstellungen für die Sabotage-Konfiguration der einzelnen Encoder vorzunehmen. ¾¾Wählen Sie das Verzeichnis Encoders. ¾¾Öffnen Sie das Kontextmenü mit einem Rechtsklick. ¾¾Klicken Sie Sabotage Server Configuration..., um den Konfigurationsdialog anzuzeigen. 59
60 Abb Min/Max Ratio Dropdown-Box zur Eingabe der notwendigen Änderungen in Prozent, ab wann nach einem Bildvergleich ein Sabotage-Ereignis ausgelöst wird. Die Prozentangabe ist der Schwellenwert für die Ähnlichkeit zwischen dem gelernten Referenzbild und dem aktuellen Kamerabild. Ein Sabotage-Ereignis wird generiert, sobald die Ähnlichkeit unter diesen Schwellenwert sinkt. Frames Dropdown-Box zur Einstellung der Anzahl der Einzelbilder, die für ein Sabotage-Ereignis verglichen werden. Alarm Validation Count Dropdown-Box zur Einstellung der Anzahl der Prüfungs-Wiederholungen eines Sabotage- Ereignis. Server Dropdown-Box zur Auswahl des erforderlichen Sabotage-Servers für den jeweiligen Encoder. Alarm Hosts In diesem Feld kann der Alarm-Host festgelegt werden, an den die Sabotage-Ereignisse eines Encoders gesendet werden sollen. ¾¾Doppelklicken Sie in das Feld und aktivieren Sie den erforderlichen Alarm-Host. ¾¾Nehmen Sie die erforderlichen Einstellungen vor. ¾¾Klicken Sie den Button x, um den Dialog wieder zu schließen Kontextmenü Encoder Das Kontextmenü eines Encoders ermöglicht es, das Modul für den Hunter-Modus zu konfigurieren. Zudem kann die IP-Adresse geändert oder die Web-Konfiguration eines Encoders in einem Browser geöffnet werden. Beide Funktionen können auch deaktiviert werden. Des Weiteren können Encoder über die Gehäuse-LEDs identifiziert, gelöscht, neugestartet oder im Netzwerk gesucht werden. ¾¾Rechtsklicken Sie den erforderlichen Encoder. 60
61 Das Kontextmenü des Encoders wird angezeigt. Abb ¾¾Nehmen Sie die erforderlichen Einstellungen vor (siehe im Folgenden) Konfiguration Hunter-Modul Im Konfigurationsdialog für das Hunter-Modul können die Encoder/Kameras (bis zu zwölf) für einen Encoder definiert werden, die im Hunter-Modus zu diesem Encoder angezeigt werden sollen. ¾¾Rechtsklicken Sie den erforderlichen Encoder, um das Kontextmenü zu öffnen. ¾¾Klicken Sie Configure Hunter Module..., um den Konfigurationsdialog anzuzeigen. Abb Der ausgewählte Encoder wird in der Mitte angezeigt. Die definierbaren Kameras werden in den Hunter-Splits außenherum angeordnet wie diese auch im Hunter-Modus auf einer SeMSy III Workstation angezeigt werden. 61
62 ¾¾Rechtsklicken Sie einen Hunter-Split, um diesem im folgenden Dialog Select Encoder eine Kamera zuzuordnen. Abb ¾¾Wählen Sie im Verzeichnis Available Encoders den erforderlichen Encoder. ¾¾Bestätigen Sie mit OK. Die ausgewählte Kamera wird in dem Hunter-Split angezeigt. Abb ¾¾Wiederholen Sie die Schritte, um weiteren erforderlichen Hunter-Splits Kameras zuzuordnen. Die Anzahl der Kameras und die Anordnung im Hunter-Modus ist beliebig und gemäß den Anforderungen frei konfigurierbar. ¾¾Klicken Sie abschließend Apply, um die Einstellungen zu speichern. Linksklicken Sie in einem Hunter-Split eine bereits definierte Kamera, wird diese in zentraler Position mit ihren Hunter-Kameras angezeigt und kann bearbeitet werden wie oben beschrieben. 62
63 Web-Konfiguration öffnen Die Konfigurationsoberflächen von Encodern (z. B. DIS-2/M UTP), Decodern (z. B. DIS-2/M Multi-D HD) und Aufzeichnungssystemen (z. B. SRS Appliances, DMX) können über die jeweils verbundene Kamera angezeigt werden. ¾¾Rechtsklicken Sie die erforderliche Kamera, um das Kontextmenü zu öffnen. ¾¾Klicken Sie Net Configuration... Für Encoder/Decoder wird die Konfigurationsoberfläche WebConfig im Browser angezeigt. Für Aufzeichnungssysteme wird die Konfigurationsoberfläche in der Applikation NetConfig3 geöffnet. Beachten Sie für das Bearbeiten der Einstellungen die Dokumentation der jeweiligen Encoder, Decoder und Aufzeichnungssysteme. Web-Konfiguration sperren Das Öffnen der Konfigurationsoberfläche WebConfig in einem Browser und eines Aufzeichnungssystems in der Applikation NetConfig3 kann für eine Kamera gesperrt werden. ¾¾Rechtsklicken Sie die erforderliche Kamera, um das Kontextmenü zu öffnen. ¾¾Klicken Sie Deactivate Web Configuration. Die Web-Konfiguration ist für die Kamera gesperrt und kann erst wieder verwendet werden, wenn die Funktion über Activate Web Configuration wieder aktiviert wurde IP-Adresse ändern ¾¾Rechtsklicken Sie den erforderlichen Encoder, um das Kontextmenü zu öffnen. ¾¾Klicken Sie Change IP Address..., um den Konfigurationsdialog zu öffnen. Abb ¾¾Geben Sie die IP-Adresse (IP Address) ein. ¾¾Geben Sie die Subnetzmaske (Subnet Mask) ein. ¾¾Geben Sie das Gateway ein. ¾¾Bestätigen Sie mit OK. 63
64 Encoder identifizieren ¾¾Rechtsklicken Sie den erforderlichen Encoder, um das Kontextmenü zu öffnen. ¾¾Klicken Sie Blink. Die LEDs an der Frontseite des Encoders leuchten auf IP-Adresse sperren ¾¾Rechtsklicken Sie den erforderlichen Encoder, um das Kontextmenü zu öffnen. ¾¾Klicken Sie Lock Change of IP Address. Die IP-Adresse des Encoders kann nun nicht mehr geändert werden Encoder neustarten ¾¾Rechtsklicken Sie den erforderlichen Encoder, um das Kontextmenü zu öffnen. ¾¾Klicken Sie Reboot. Der Encoder wird neugestartet Encoder löschen ¾¾Rechtsklicken Sie den erforderlichen Encoder, um das Kontextmenü zu öffnen. ¾¾Klicken Sie Remove Encoder X. ¾¾Bestätigen Sie den folgenden Info-Dialog. Der Encoder wird aus dem Verzeichnis entfernt Encoder im Netzwerk suchen ¾¾Rechtsklicken Sie den erforderlichen Encoder, um das Kontextmenü zu öffnen. ¾¾Klicken Sie Find Encoder..., um die Suchmaske zu öffnen. Abb ¾¾Aktivieren Sie das erforderliche Suchkriterium (Search for). Number (Nummer) Name Description (Beschreibung) 64
65 IP Address (IP-Adresse) ¾¾Geben Sie den Suchbegriff ein. ¾¾Klicken Sie Find. Der Encoder wird im Verzeichnis Encoders markiert Zu Sabotage-Server hinzufügen Ein Encoder kann zur Sabotage-Server-Konfiguration hinzugefügt werden. ¾¾Rechtsklicken Sie den erforderlichen Encoder. Das Kontextmenü wird angezeigt. ¾¾Klicken Sie Add to Sabotage Server Configuration. ¾¾Bestätigen Sie den nachfolgenden Info-Dialog. Der Encoder wird zur Sabotage-Server-Konfiguration hinzugefügt kann konfiguriert werden wie oben beschrieben. Lernen Die Funktion Teach erlaubt es, einzelne oder alle Referenzbilder aus der Sabotage-Server- Konfiguration eines Encoders zu löschen. Wird ein oder mehrere Referenzbilder gelöscht, wird im nächsten Analyseschritt (jede Stunde) ein neues Referenzbild oder ein Referenzbildsatz erstellt. 5.7 Decoder Decoder wandeln digitale oder analoge Signale um und ermöglichen somit die Anzeige des Streams von Encodern/Kameras auf Monitoren Konfiguration Allgemein Der Tab General ermöglicht es, den Namen und die Beschreibung des Decoders anzulegen und zu ändern. Zudem kann der Decoder-Typ ausgewählt werden. ¾¾Öffnen Sie das Verzeichnis Decoders. ¾¾Wählen Sie den erforderlichen Decoder. ¾¾Wählen Sie den Tab General. 65
66 Abb Decoder Number Eingabe der Decoder-Nummer Decoder Name Eingabe eines Namens für den Decoder (für VarioDecoder muss der Computername eingegeben werden). Decoder Description Eingabe einer Decoder-Beschreibung Decoder Type Dropdown-Menü, um den Decoder-Typ auszuwählen Redundant Decoder Eingabe eines weiteren Decoders zur parallelen Decodierung / Vervielfältigung Area Code Eingabe des Systembereichs des Decoders ¾¾Nehmen Sie die erforderlichen Einstellungen vor. Netzwerk Der Tab Network ermöglicht die Eingabe der IP-Adresse und Port-Nummer des Decoders. Zusätzlich kann die Übertragung der Anmeldedaten verschlüsselt werden. ¾¾Öffnen Sie das Verzeichnis Decoders. ¾¾Wählen Sie den erforderlichen Decoder. ¾¾Wählen Sie den Tab Network. 66
67 Abb IP Address IP-Adresse des Decoders Port No. Port-Nummer des Decoders Decoder Password Passworts des Decoders Encrypted Login Checkbox zur Aktivierung der Anmeldedaten-Verschlüsselung ¾¾Nehmen Sie die erforderlichen Einstellungen vor Decoder hinzufügen, löschen und organisieren Das Kontextmenü Decoders ermöglicht es, einzelne Decoder hinzuzufügen und in Decoder-Gruppen zu organisieren. Dazu können Decoder und Decoder-Gruppen umbenannt oder gelöscht werden. Decoder hinzufügen Decoder können dem allgemeinen Verzeichnis Decoders oder einer Decoder-Gruppe zugeordnet werden. ¾¾Öffnen Sie das Verzeichnis Decoders. ¾¾Rechtsklicken Sie das Verzeichnis Decoders oder die erforderliche Decoder-Gruppe, um das Kontextmenü anzuzeigen. 67
68 Abb ¾¾Klicken Sie Add Decoder..., um den Konfigurationsdialog zu öffnen. Abb ¾¾Wählen Sie den Decoder-Typ (Decoder Type). ¾¾Geben Sie die Decoder-Nummer (Decoder Number) ein. ¾¾Geben Sie den Decoder-Namen (Decoder Name) ein. ¾¾Geben Sie die Decoder-Beschreibung (Decoder Description) ein, falls erforderlich. ¾¾Geben Sie die IP-Adresse des Decoders (Decoder IP Address) ein. ¾¾Klicken Sie Add, um die Einstellungen zu speichern. Der neue Decoder wird im Verzeichnis Decoders angezeigt. Er kann konfiguriert werden wie oben beschrieben. Wird die Checkbox Add Range aktiviert, können mehrere Decoder im angegebenen IP- Adressbereich automatisch hinzugefügt werden. Unter der Einstellung Output Count kann die verfügbare Splitanzahl für den entsprechenden Decoder begrenzt werden. Decoder-Gruppe hinzufügen Neue Decoder-Gruppen können dem Verzeichnis Decoders oder als Unterverzeichnis zu einer bestehenden Decoder-Gruppe hinzugefügt werden. 68
69 ¾¾Öffnen Sie das Verzeichnis Decoders. ¾¾Rechtsklicken Sie das Verzeichnis Decoders oder die erforderliche Decoder-Gruppe, um das Kontextmenü anzuzeigen. ¾¾Klicken Sie Add Decoder Group... Die neue Decoder-Gruppe wird im Verzeichnis Decoders angezeigt. ¾¾Geben Sie den Namen ein. Der neuen Decoder-Gruppe können einzelne Decoder hinzugefügt und konfiguriert werden wie oben beschrieben. Decoder-Gruppe umbenennen Decoder-Gruppen können im Kontextmenü umbenannt werden. ¾¾Öffnen Sie das Verzeichnis Decoders. ¾¾Rechtsklicken Sie die erforderliche Decoder-Gruppe, um das Kontextmenü anzuzeigen. ¾¾Klicken Sie Rename Decoder Group. ¾¾Geben Sie den neuen Namen ein und bestätigen Sie mit der Enter-Taste. Decoder im Netzwerk suchen ¾¾Öffnen Sie das Verzeichnis Decoders. ¾¾Rechtsklicken Sie die erforderliche Decoder-Gruppe, um das Kontextmenü anzuzeigen. ¾¾Klicken Sie Find Decoder..., um die Such-Maske zu öffnen. Abb ¾¾Aktivieren Sie das Suchkriterium (Search for). Number (Nummer) Name Description (Beschreibung) IP Address (IP-Adresse) ¾¾Geben Sie den Suchbegriff ein. ¾¾Klicken Sie Find. Der Decoder wird im entsprechenden Verzeichnis markiert. 69
70 Decoder löschen Einzelne Decoder können in ihrem Kontextmenü gelöscht werden. ¾¾Öffnen Sie das Verzeichnis Decoders und die entsprechende Decoder-Gruppe, falls erforderlich. ¾¾Rechtsklicken Sie den erforderlichen Decoder, um das Kontextmenu anzuzeigen. Abb ¾¾Klicken Sie Remove Decoder "x". ¾¾Bestätigen Sie den nachfolgenden Info-Dialog. 5.8 Salvo-Gruppen Salvos (individuell konfigurierte Splitansichten mit verbundenen Kameras) können in Salvo-Gruppen zusammengefasst und gespeichert werden. Es kann festgelegt werden, ob die Salvo-Gruppe systemweit für eine Benutzergruppe oder nur auf einer Workstation sichtbar sein soll. Dies kann hier konfiguriert werden. Darüber hinaus ist es möglich, neue Salvo-Gruppen zu erstellen oder bestehende zu löschen Salvo-Gruppe hinzufügen Eine neue Salvo-Gruppe kann über das Verzeichnis-Kontextmenü erstellt werden. ¾¾Rechtsklicken Sie das Verzeichnis Salvo Groups, um das Kontextmenü anzuzeigen. 70
71 Abb ¾¾Klicken Sie Add Salvo Group..., um den Eingabedialog zu öffnen. Abb ¾¾Geben Sie einen Namen ein. ¾¾Bestätigen Sie mit Add. Die neue Salvo-Gruppe wird im Verzeichnis Salvo Groups angezeigt und kann konfiguriert werden wie im Folgenden beschrieben Salvo-Gruppe löschen Salvo-Gruppen können über das Kontextmenü entfernt werden. ¾¾Öffnen Sie das Verzeichnis Salvo Groups. ¾¾Rechtsklicken Sie die erforderliche Salvo-Gruppe, um das Kontextmenü anzuzeigen. 71
72 Abb ¾¾Klicken Sie Remove Salvo Group. ¾¾Bestätigen Sie den nachfolgenden Info-Dialog. Die Salvo-Gruppe wird aus dem Verzeichnis entfernt Konfiguration für Benutzergruppen Um eine Salvo-Gruppe systemweit für eine bestimmte Benutzergruppe verfügbar zu machen, verfahren Sie folgendermaßen: Allgemein ¾¾Öffnen Sie das Verzeichnis Salvo Groups. ¾¾Wählen Sie die erforderliche Salvo-Gruppe. ¾¾Wählen Sie den Konfigurations-Tab General. Abb Salvo Group Name Name der Salvo-Gruppe 72
73 Group by Die Option User muss aktiviert werden, um eine Salvo-Gruppe systemweit für eine bestimmte Benutzergruppe verfügbar zu machen. ¾¾Nehmen Sie die erforderlichen Einstellungen vor. Benutzergruppen aktivieren Der Tab User Groups Call erlaubt es festzulegen, welche Benutzergruppe die Salvo- Gruppe sehen und aktiveren kann. ¾¾Wählen Sie den Konfigurations-Tab User Groups Call. Abb ¾¾Aktivieren / deaktivieren Sie die erforderlichen Benutzergruppen. Salvos speichern Der Tab Salvo Groups Save ermöglicht es zu definieren, welche Benutzergruppe Salvos in die Salvo-Gruppe speichern darf. ¾¾Wählen Sie den Konfigurations-Tab User Groups Save. 73
74 Abb ¾¾Aktivieren / deaktivieren Sie die erforderlichen Benutzergruppen. Decoders Dieser Tab ermöglicht es die Decoder zu konfigurieren, welche für die ausgewählte Salvo- Gruppe zur Verfügung stehen. ¾¾Wählen Sie den Konfigurations-Tab Decoders. Abb ¾¾Öffnen Sie das Verzeichnis Decoders. ¾¾Aktivieren / deaktivieren Sie die erforderlichen Decoder. Salvo Entries Der Tab Salvo Entries enthält eine Übersicht über Salvos, die Salvo-Gruppe auf den entsprechenden Workstations zugeordnet sind. 74
75 ¾¾Wählen Sie den Konfigurations-Tab Salvo Entries. Abb ¾¾Wählen Sie ein Salvo aus der Dropdown-Box Salvo. ¾¾Wählen Sie eine Workstation aus der Dropdown-Box Workstation. Die Informationen werden im Fenster Salvo Entries angezeigt. In der Spalte Preset kann ein Preset pro PTZ-Kamera eingegeben werden, das aktiviert wird, wenn das Salvo aufgerufen wird Konfiguration für Workstations Die Verfügbarkeit einer Salvo-Gruppe kann auf bestimmten Workstations beschränkt werden. Allgemein ¾¾Öffnen Sie das Verzeichnis Salvo Groups. ¾¾Wählen Sie die erforderliche Salvo-Gruppe. ¾¾Wählen Sie den Konfigurations-Tab General. 75
76 Abb Salvo Group Name Name der Salvo-Gruppe Group by Die Option Workstation muss aktiviert sein, wenn die Salvo-Gruppe für Workstations verfügbar sein soll. ¾¾Nehmen Sie die erforderlichen Einstellungen vor. Workstations In diesem Dialog kann festgelegt werden, auf welchen Workstations die Salvo-Gruppe verfügbar sein soll. ¾¾Wählen Sie den Konfigurations-Tab Workstations. Abb ¾¾Aktivieren / deaktivieren Sie die erforderlichen Workstations. 76
77 Decoders In diesem Dialog können die Decoder konfiguriert werden, die dieser Salvo-Gruppe zur Verfügung stehen sollen. ¾¾Wählen Sie den Konfigurations-Tab Decoders. Abb ¾¾Öffnen Sie das Verzeichnis Decoders. ¾¾Aktivieren / deaktivieren Sie die erforderlichen Decoder. Salvo Entries Der Tab Salvo Entries enthält eine Übersicht über Salvos, die Salvo-Gruppe auf den entsprechenden Workstations zugeordnet sind. ¾¾Wählen Sie den Konfigurations-Tab Salvo Entries. Abb ¾¾Wählen Sie ein Salvo aus der Dropdown-Box Salvo, falls erforderlich. ¾¾Wählen Sie eine Workstation aus der Dropdown-Box Workstation, falls erforderlich. 77
78 Die Informationen werden im Fenster Salvo Entries angezeigt. In der Spalte Preset kann ein Preset pro PTZ-Kamera eingegeben werden, das aktiviert wird, wenn das Salvo aufgerufen wird. 5.9 Ini Values Das Verzeichnis Ini Values erlaubt es, Werte der Initialisierungsdateien für SeMSy Map, die verschiedenen Server, Workstations und VarioDecoder zu konfigurieren Dallmeier SeMSy Map Für das Modul SeMSy Map können in diesem Verzeichnis Einstellungen zur Darstellung, Funktion und dem Administrator-Login konfiguriert werden. Dazu kann der PView-Modus für die SeMSy Map auf PView-Stations aktiviert werden Voreinstellung Im ersten Schritt muss ausgewählt werden, ob die Einstellungen auf eine bestimmten Workstation angewendet werden sollen oder systemweit auf alle Workstations. ¾¾Öffnen Sie das Verzeichnis Ini Values. ¾¾Wählen Sie das Unterverzeichnis Dallmeier SeMSy Map. Abb ¾¾Wählen Sie die erforderliche Option aus dem Dropdown-Menü Workstations: Default Einstellungen werden systemweit auf alle Workstations angewendet Workstation Einstellungen werden auf die ausgewählte Workstation angewendet Farben Options-Felder: Auswahl Default : Rot = Standardwert aktiviert Weiß = Standardwert wurde geändert 78
79 Auswahl einer Workstation: Rot = Standardwert aktiviert Gelb = Wert wurde in Auswahl Default geändert Weiß = Individuelle Einstellung für ausgewählte Workstation System-Settings System-Settings (1) Dieser Dialog ermöglicht Einstellungen zur Map-Darstellung, Zoom-Funktion und dem Administrator-Passwort. Abb Form without Border Option, um den Rahmen der SeMSy-Map zu deaktivieren, zur besseren Einpassung in das Video Management Centre (VMC). Allow Zooming Option zur Aktivierung der Zoom-Funktion in Maps. Copy all files from the source-directory Wenn diese Option aktiviert ist, gleicht die Workstation ihr Maps-Verzeichnis mit dem des Servers ab und kopiert neue Maps-Versionen. Wenn diese Option deaktiviert ist, verwendet die Workstation nur die eigenen, lokalen Maps. Hide the toolbar Option zur Deaktivierung der Symbolleiste auf Maps. Stay on top Wenn diese Option aktiviert ist, wird das Modul SeMSy Map immer im Vordergrund angezeigt. Admin-Password Feld zur Eingabe eines Passworts für den Administrator-Bereich. ¾¾Nehmen Sie die erforderlichen Einstellungen vor. 79
80 System-Settings (2) In diesem Dialog können Einstellungen zur Sprach-ID und der Maus-Sensibilität gemacht werden. Abb Language-ID Einstellung der Sprach-ID: 0=englisch, 1=definiert, 2=definiert (die Definition erfolgt in der Datei map.ini ). Mouse-Sensibility Einstellung der Maus-Empfindlichkeit. Show the statusbar Option zur Aktivierung der Anzeige der Statusleiste. Allow cams on Main-Model Wenn diese Option aktiviert ist, können Kameras in das Layout-Model importiert werden. Disable local backupfiles Ist diese Option aktiviert, werden lokal keine Sicherungen der Modul-Konfiguration gespeichert. Use SeMSyMap status file Wenn diese Option aktiviert ist, werden keine dynamischen Statuszustände von Encodern/Kameras in einer Map angezeigt. Um diese Funktion zu verwenden, muss auch die gleichnamige Option unter Dallmeier SeMSy OPC > System-Settings > System- Settings (7) aktiviert werden. ¾¾Nehmen Sie die erforderlichen Einstellungen vor. 80
81 PView-Mode Dieser Dialog erlaubt es, PView für SeMSy Map zu aktivieren. Abb Enable PView-Mode Option zur Aktivierung des PView-Modus (nur für PView-Stations mit pview.xml ). Log PView-Switches Option zur Aktivierung der Protokollierung der PView-Aufschaltungen in die Log-Datei. ¾¾Nehmen Sie die erforderlichen Einstellungen vor Event Manager Dieser Dialog ermöglicht die Aktivierung des Event-Managers. Abb Enabled Checkbox zur Aktivierung des Event-Managers. 81
82 Port Feld zur Eingabe der Port-Nummer für die Kommunikation mit dem Event-Manager. ¾¾Nehmen Sie die erforderlichen Einstellungen vor Colors In diesen Dialogen können Farben für Elemente und Ereignisse auf der SeMSy Map konfiguriert werden. Colors (1) Abb Selected Farbwahl für markierte Elemente. No state received Farbwahl für Elemente mit unbekanntem Status. No error Farbwahl für Elemente mit Status kein Fehler. Error Farbwahl für Elemente mit Status Fehler. Error (Blink) Farbwahl für Elemente mit aufleuchtendem Status Fehler. Alarm Farbwahl für Elemente mit Status Alarm. ¾¾Nehmen Sie die erforderlichen Einstellungen vor. 82
83 Colors (2) Abb Alarm (Blink) Farbwahl für Elemente mit aufleuchtendem Status Alarm. ¾¾Nehmen Sie die erforderlichen Einstellungen vor CAD-File-Settings Es kann definiert werden, ob für Benutzer Objekte (Kameras, Beschriftungen) ausgeblendet werden, für die diese keine Berechtigungen besitzen. Abb Autohide entities Aktivieren Sie diese Option, wenn Objekte automatisch ausgeblendet werden sollen. Search Pattern Alle Objekte, die den hier angegebenen Suchmustern entsprechen, werden nicht angzeigt. 83
84 ¾¾Nehmen Sie die erforderlichen Einstellungen vor SeMSy OPC Im Unterverzeichnis SeMSy OPC können allgemeine System- und Modul-Einstellungen konfiguriert werden Voreinstellungen Im ersten Schritt muss ausgewählt werden, ob die Einstellungen auf eine bestimmten Workstation angewendet werden sollen oder systemweit auf alle Workstations. ¾¾Öffnen Sie das Verzeichnis Ini Values. ¾¾Wählen Sie das Unterverzeichnis Dallmeier SeMSy OPC. Abb ¾¾Wählen Sie die erforderliche Option aus dem Dropdown-Menü Workstations: Default Einstellungen werden systemweit auf alle Workstations angewendet Workstation Einstellungen werden auf die ausgewählte Workstation angewendet Farbgebung der Options-Felder: Auswahl Default : Rot = Standardwert aktiviert Weiß = Standardwert wurde geändert Auswahl einer Workstation: Rot = Standardwert aktiviert Gelb = Wert wurde in Auswahl Default geändert Weiß = Individuelle Einstellung für ausgewählte Workstation 84
85 System-Settings Der Tab System-Settings ermöglicht allgemeine Einstellungen zur Verwendung von Prozessorressourcen, Optionen zur Wiedergabe und Festlegung des Areacodes. System-Settings (1) Abb Affinity: Zuordnung von Prozessorressourcen (1=CPU1, 2=CPU2, 3=CPU1 and CPU2,...). Path to SeMSy-Exe: Verzeichnis-Pfad zur ausführbaren SeMSy Konfigurationsdatei für einen Neustart. Enable Client-Connection: Wenn diese Option aktiviert ist, lässt der OPC-Server Verbindungen über TCP-IP zu (erforderlich für das Modul SeMSy Map). Usergroup to load at startup: Benutzergruppe, die beim Start geladen werden soll. Enable Enhanced-Datapoints: Wenn diese Option aktiviert ist, wird der OPC-Server zusätzliche Datenpunkte mit zusätzlichen Informationen zu jedem Encoder erstellen (nur für spezifische Anwendungen erforderlich; Standardeinstellung: aus). Disconnect Encoder from Decoder on Stop-Record: Wenn diese Option aktiviert ist, trennt der OPC-Server den Live-Stream vom Decoder bei Aufruf der Funktion Stop-Record (nur für spezifische Anwendungen erforderlich; Standardeinstellung: aus). ¾¾Nehmen Sie die erforderlichen Einstellungen vor. 85
86 System-Settings (2) Abb Default Areacode Standard-Areacode, der beim Start geladen werden soll. Limit Playback-Pretime Die Wiedergabe (vor der aktuellen Zeit) kann auf die hier gesetzte Dauer (in Minuten) begrenzt werden. Limit Playback-Pretime for this Usergroup-IDs Hier können Benutzergruppen festgelegt werden, für die die begrenzte Wiedergabedauer unter Limit Playback-Pretime gültig ist (definiert über ihre Benutzergruppen-IDs, getrennt durch ; ). Send SeMSy-Control-Messages Wenn diese Option aktiviert ist, schickt der OPC-Server Info-Meldungen an SeMSyControl über eine UDP-Broadcast-Verbindung. Path to ViewerPro Verzeichnis-Pfad zur Anwendung ViewerPro (zum Hinzufügen von ViewerPro auf eine CD/DVD bei Export von Aufzeichnungen). Hide Desktop Wenn diese Option aktiviert ist, hat der Benutzer keinen Zugriff auf den Windows-Desktop und die Taskbar. ¾¾Nehmen Sie die erforderlichen Einstellungen vor. 86
87 System-Settings (3) Abb Use PView Wenn diese Option aktiviert ist, wird PView als Software-Decoder verwendet. Disable FlashGUI-Modul Wenn diese Option aktiviert ist, wird die grafische Benutzeroberfläche nicht gestartet. Hide Windows Alle aktiven Fenster auf dem Desktop werden automatisch minimiert, wenn die SeMSy GUI aktiviert wird. Use File-Status-Method Wenn diese Option aktiviert ist, erstellt das FlashGUI-Modul Status-Dateien anstatt Status-Meldungen über eine UDP-Broadcast-Verbindung an SeMSyControl zu schicken. Waittime before Filtersetting Zeit (in Millisekunden), bevor Filtereinstellungen in der Anzeige wirksam werden. Include Localstate to Tooltip Wenn diese Option aktiviert ist, wird der Encoder-Verbindungsstatus im Tooltip des Moduls Navigator angezeigt. ¾¾Nehmen Sie die erforderlichen Einstellungen vor. 87
88 Sytem-Settings (4) Abb Enable blocking of decoders Mit dieser Funktion können lokale Decoder gesperrt werden. Don t switch map on monitor-change Wenn diese Option aktiviert ist, wird die SeMSy Map nur bei einem Kamera-Wechsel angezeigt. Deactivate permanent Variodecoder-Connections Wenn diese Option aktiviert ist, hält der Workstation-OPC keine dauerhafte Verbindung zu VarioDecodern für Status-Informationen aufrecht (wenn aktiviert, können Wechsel von Split-Ansichten und Kameras länger dauern). Enable SCFM-Database Status Option zur Aktivierung der Status-Protokollierung des SeMSy-Channel-Failover-Managers. Receive Buffer Size Wert für den UDP-Broadcast-Empfangsbuffer in Kilobyte (min. 8 kb/max kb). Encoder Status Limit Begrenzung für Encoder-Status-Dateien (0 = nicht verwendet, empfohlene Einstellung). ¾¾Nehmen Sie die erforderlichen Einstellungen vor. 88
89 System Settings (5) Abb Go back to live on Logout Wenn diese Option aktiviert ist, werden alle Workstation-Decoder bei einem Logout in den Live-Modus zurückgesetzt. Auto Login User Name Hier kann ein Benutzername eingebenen werden, der beim Start der SeMSy GUI automatisch angemeldet wird (z. B. Einzelplatzsysteme). Es erfolgt keine Passwortabfrage. Auto Login Salvo Es kann ein Salvo festgelegt werden, das nach dem Start der SeMSy GUI automatisch aktiviert wird. Disable PAPI Soll ein SeMSy System komplett ohne Softwaredecoder (Mainviewer) gestartet werden, muss diese Option aktiviert werden. Don t change mode after sync Wenn diese Option aktiviert ist, werden die synchronisierten Splits nach dem Beenden einer synchronen Wiedergabe nicht in den Live-Modus zurückgesetzt, sondern bleiben im Wiedergabemodus. Re-Sync Interval Das Überprüfungsintervall (Neusynchronisierung) für Video-Aufnahmen zwischen Splits während einer normalen synchronen Wiedergabe kann hier definiert werden (Eingabe in Sekunden). ¾¾Nehmen Sie die erforderlichen Einstellungen vor. 89
90 System Settings (6) Abb Fast Sync Interval Das Überprüfungsintervall (Neusynchronisierung) für Video-Aufnahmen zwischen Splits während einer schnellen synchronen Wiedergabe vorwärts oder rückwärts kann hier definiert werden (Eingabe in Sekunden). Slow Sync Interval Das Überprüfungsintervall (Neusynchronisierung) für Video-Aufnahmen zwischen Splits während einer langsamen synchronen Wiedergabe vorwärts oder rückwärts kann hier definiert werden (Eingabe in Sekunden). Sync by Timer Aktivierung oder Deaktivierung der Synchronisierungsfunktion durch einen Timer, der Zeitsprünge während der Wiedergabe erzeugt. Disable local backupfiles Ist diese Option aktiviert, werden lokal keine Sicherungen der Konfiguration gespeichert. Dynamic server connections Wenn diese Option aktiviert ist, werden nur die Server verbunden, für deren Encoder/ Kameras der angemeldete Benutzer eine Zugriffsberechtigung besitzt. Auto Logoff Timeout Nach dem hier eingegebenen Intervall (in Minuten) wird der aktuelle Benutzer nach Inaktivität automatisch vom System abgemeldet (0 = Funktion aus). ¾¾Nehmen Sie die erforderlichen Einstellungen vor. 90
91 System Settings (7) Abb Use program-folder as Temp-Path Wenn diese Option aktiviert ist, werden alle temporären Dateien im Programm-Ordner gespeichert und nicht im Ordner ProgramData (beispielsweise für Aktualisierungen älterer Software-Versionen). Use SeMSy-Map status file Wenn diese Option aktiviert ist, werden keine dynamischen Statuszustände von Encodern/Kameras in einer Map angezeigt. Um diese Funktion zu verwenden, muss auch die gleichnamige Option unter Dallmeier SeMSy Map > System-Settings > System- Settings (2) aktiviert werden. Disable Hotkeys Ist diese Option aktiviert, wird bei Minimierung der SeMSy GUI in die Taskleiste die Verwendung von Tastatur-Hotkeys deaktiviert. SeMSyMap PGuard Alarms Für die Anzeige von PGuard-Alarmmeldungen im Modul SeMSy Map muss diese Option aktiviert sein. Log DVR communication Wenn diese Option aktiviert ist, wird die gesamte System-Kommunikation protokolliert. Diese Funktion sollte nur in Absprache mit dem System-Administrator verwendet werden. ¾¾Nehmen Sie die erforderlichen Einstellungen vor. 91
92 PTZ-Control Der Tab PTZ-Control ermöglicht Einstellungen zur Kamerasteuerung. PTZ-Control (1) Abb Preset-Text-Format Text-Format der Zeichenfolge für Presets in der SeMSy GUI (darf nicht geändert werden). Enable Priority-Check Wenn diese Option aktiviert ist, wird die PTZ-Priorität nach den Vorgaben in der Benutzer-Konfiguration angewendet. Priority-Timeout Auszeit (in Sekunden) für die PTZ-Priorität. Nach der hier festgelegten Auszeit kann ein Benutzer mit niedrigerer Priorität die Steuerung der Kamera übernehmen. Only admin can save PTZ-Presets Wenn diese Option aktiviert ist, können nur Benutzergruppen mit Administrator-Status PTZ-Presets speichern. Adjust Prebuffer on PTZ-Control Wenn diese Option aktiviert ist, wird der Videopuffer, der im Prebuffering aktiviert wurde, für eine flüssige Bildanzeige während der PTZ-Steuerung entfernt. Prebuffer on PTZ-Control Eingabe des Pufferwerts: 0 = Funktion aus (Standard), 1 = 100 Millisekunden, 2 = 200 Milisekunden. ¾¾Nehmen Sie die erforderlichen Einstellungen vor. 92
93 PTZ-Control (2) Abb Prebuffer on PTZ-Control timeout Zeitspanne (in Sekunden) für die Inaktivität, nach der der Prebuffer-Wert wieder zurückgesetzt wird. ¾¾Nehmen Sie die erforderlichen Einstellungen vor Multicast Einstellungen für Multicasts (Mehrpunktverbindungen) können auf diesem Tab konfiguriert werden. Abb MC-Server-TTL Wert (in Sekunden) für die Gültigkeitsdauer (Time To Live) von Multicast-Datenpaketen. 93
94 Enable Multicast for MainViewer Wenn diese Option aktiviert ist, stehen für Mainviewer-Schaltungen Multicast-Verbindungen zur Verfügung. Enable RTP-Multicast for Wildcat Wenn diese Option aktiviert ist, stehen RTP-Multicast-Verbindungen für Wildcat-Decoder (Geräte der Serie DIS-2/M Multi-D) zur Verfügung. Enable RTCP Wenn diese Option aktiviert ist, können RTCP-Multicast-Verbindungen (mit Texteinblendungen in Live-Streams) genutzt werden. ¾¾Nehmen Sie die erforderlichen Einstellungen vor Multiview-Check In diesem Dialog können Einstellungen für Multiview-Darstellungen konfiguriert werden. Abb Enable Multiview-Check Wenn diese Option aktiviert ist, wird ein MC-Stream dahingehend überprüft, ob die gleiche Kamera mehrmals auf verschiedenen Monitoren angezeigt wird. Multiview-Text Es kann ein Text eingegeben werden, der eingeblendet wird, wenn die gleiche Kamera mehrmals angezeigt wird. ¾¾Nehmen Sie die erforderlichen Einstellungen vor Mainviewer-Settings In diesen Dialogen können Einstellungen für das Modul Mainviewer festgelegt werden. 94
95 MainViewer-Settings (1) Abb Enable direct setting of Recorder Ohne Funktion. Affinity-Mask Zuordnung von Prozessorressourcen (1=CPU1, 2=CPU2, 3=CPU1 und CPU2,...). Don t change MainViewer Layout and position Das Mainviewer-Modul wird einfach gestartet, aber ohne Änderungen der Größe, Position und Layout. Parameters for MainViewer Parameter, die an den Mainviewer beim Start übergeben werden sollen: -createframe:0:10:10:50:50 -filetrack:0:start.mpg HQ CPU Limit Option zur CPU-Begrenzung bei Streaming in hoher Qualität (0 = aus). HQ Split Limit Option zur Split-Beschränkung bei Streaming in hoher Qualität (0 = aus). ¾¾Nehmen Sie die erforderlichen Einstellungen vor. 95
96 MainViewer-Settings (2) Abb HQ Split Size Limit Maximale Split-Anzahl, ab der der zweite / LQ / Encoder mit niedrigerer Qualität einer Kamera genutzt wird (0 = aus). Disconnect unused splits Wenn diese Option aktiviert ist, werden Kameras getrennt, sobald von einem Multi-Split zu einem Einzel-Split oder in eine kleineren Split-Ansicht gewechselt wird. Wenn diese Option deaktiviert ist, bleiben die Kameraverbindungen im Hintergrund geöffnet und werden wieder aktiviert, sobald wieder eine größere Split-Ansicht ausgewählt wird. Set MC-Stream directly Ist diese Option aktiviert, wird die Funktion Multicast-Direct zur Stream-Verbindung verwendet. ¾¾Nehmen Sie die erforderlichen Einstellungen vor MainViewer-Playspeeds Es können Abspielgeschwindigkeiten für Wiedergabearten definiert werden. MainViewer-Playspeeds (1) 96
97 Abb Fast-Playspeed 1 Schritt 1 der Wiedergabe-Geschwindigkeit für den schnellen Vor- und Rücklauf. Fast-Playspeed 2 Schritt 2 der Wiedergabe-Geschwindigkeit für den schnellen Vor- und Rücklauf. Fast-Playspeed 3 Schritt 3 der Wiedergabe-Geschwindigkeit für den schnellen Vor- und Rücklauf. Fast-Playspeed 4 Schritt 4 der Wiedergabe-Geschwindigkeit für den schnellen Vor- und Rücklauf. Fast-Playspeed 5 Schritt 5 der Wiedergabe-Geschwindigkeit für den schnellen Vor- und Rücklauf. Fast-Playspeed 6 Schritt 6 der Wiedergabe-Geschwindigkeit für den schnellen Vor- und Rücklauf. ¾¾Nehmen Sie die erforderlichen Einstellungen vor. 97
98 MainViewer-Playspeeds (2) Abb Fast-Playspeed 7 Schritt 7 der Wiedergabe-Geschwindigkeit für den schnellen Vor- und Rücklauf. Fast-Playspeed 8 Schritt 8 der Wiedergabe-Geschwindigkeit für den schnellen Vor- und Rücklauf. Fast-Playspeed 9 Schritt 9 der Wiedergabe-Geschwindigkeit für den schnellen Vor- und Rücklauf. Fast-Playspeed 10 Schritt 10 der Wiedergabe-Geschwindigkeit für den schnellen Vor- und Rücklauf. Slow-Playspeed 1 Schritt 1 der Wiedergabe-Geschwindigkeit für den langsamen Vor- und Rücklauf. Slow-Playspeed 2 Schritt 2 der Wiedergabe-Geschwindigkeit für den langsamen Vor- und Rücklauf. ¾¾Nehmen Sie die erforderlichen Einstellungen vor. 98
99 MainViewer-Playspeeds (3) Abb Slow-Playspeed 3 Schritt 3 der Wiedergabe-Geschwindigkeit für den langsamen Vor- und Rücklauf. ¾¾Nehmen Sie die erforderlichen Einstellungen vor Logfile-Settings Diese Dialoge ermöglichen das Aktivieren oder Deaktivieren von Protokoll-Dateien (Log- Files) für Benutzer-Aktionen. Dazu kann die Größe und Anzahl von Log-Dateien definiert werden. Abb Enable log of switches Wenn diese Option aktiviert ist, werden Benutzer-Aktionen in Log-Dateien protokolliert. Max size of logfiles in MB Die maximale Größe (in MB) für Log-Dateien kann hier festgelegt werden. 99
100 Max number of logfiles Die maximale Anzahl an Log-Dateien kann hier festgelegt werden. ¾¾Nehmen Sie die erforderlichen Einstellungen vor OSD-Settings In diesem Dialog können Einstellungen für Texteinblendungen in der Anzeige konfiguriert werden. OSD-Settings (1) Abb Show OSD Symbols in Playmode Wenn diese Option aktiviert ist, werden die Wiedergabe-Symbole auf dem Decoder im Wiedergabemodus angezeigt. Show OSD-Text in Playmode Wenn diese Option aktiviert ist, wird der OSD-Text auf dem Decoder im Wiedergabemodus angezeigt. Show OSD-Time in Playmode Wenn diese Option aktiviert ist, wird die OSD-Zeit auf dem Decoder im Wiedergabemodus angezeigt. Show OSD-Text in Livemode Wenn diese Option aktiviert ist, wird der OSD-Text auf dem Decoder im Live-Modus angezeigt. Show OSD-Time in Livemode Wenn diese Option aktiviert ist, wird die OSD-Time auf dem Decoder im Live-Modus angezeigt. Only Cameranumber as OSD-Text Wenn diese Option aktiviert ist, wird nur die Kameranummer im OSD-Text angezeigt. ¾¾Nehmen Sie die erforderlichen Einstellungen vor
101 OSD-Settings (2) Abb DMS GOP Info in Play mode Ist diese Option aktiviert, werden Informationen zur Referenzierung der Bildergruppen (Group of Pictures, GOP) im Wiedergabemodus angezeigt. ¾¾Nehmen Sie die erforderlichen Einstellungen vor SeMSyControl In diesem Dialog kann festgelegt werden, wie Statusmeldungen im Netzwerk gesendet werden sollen. Abb Enable Broadcast-Message Wenn diese Option aktiviert ist, werden Info-Meldungen an SeMSyControl über eine Broadcast-Verbindung gesendet
102 Hosts running SeMSy-Control (optional, separated by ; ) Hier können Hostrechner eingetragen werden (getrennt durch ; ), auf denen SeMSy- Control läuft, die nicht über eine Broadcast-Verbindung erreicht werden können oder wenn das Senden über Broadcast-Verbindungen deaktiviert ist. ¾¾Nehmen Sie die erforderlichen Einstellungen vor Keyboard-Settings Angeschlossene Keyboards können in diesem Dialog konfiguriert werden. Abb Keyboard-Typ Dropdown-Menü zur Auswahl des erforderlichen Keyboard-Typs. Dallmeier-Keyboard-Joystick-Range Eingabe des Werts für die Datenübertragung des verwendeten Keyboards. ¾¾Nehmen Sie die erforderlichen Einstellungen vor Salvo-Settings In diesem Dialog können Einstellungen für Salvos festgelegt werden
103 Abb Don t save Salvos after Name changed Wenn diese Option aktiviert ist, können Salvos nur gespeichert werden, wenn der Salvo- Name nicht geändert wurde. ¾¾Nehmen Sie die erforderlichen Einstellungen vor Default SeMSy-Filtersettings Diese Dialoge ermöglichen Standard-Einstellungen für die verschiedenen Bildfilter zu definieren. Default SeMSy-Filtersettings (1) Abb Sharpness Eingabe des Werts für den Filter Schärfe. Brightness Eingabe des Werts für den Filter Helligkeit
104 Contrast Eingabe des Werts für den Filter Kontrast. Color Eingabe des Werts für den Filter Farbe. Denoise Eingabe des Werts für den Denoise-Filter (Rauschreduzierung). Enable Dering Option zur Aktivierung des Dering-Filters (zur Reduzierung von Ringtypen-Artefakten in der Anzeige). ¾¾Nehmen Sie die erforderlichen Einstellungen vor. Default SeMSy-Filtersettings (2) Abb Enable Deblock Option zur Aktivierung des Deblock-Filters (zur Reduzierung von Blockartefakten in der Anzeige). Enable Sharpen Option zur Aktivierung des Filters für Kantenschärfe. Enable Auto-Color Option zur Aktivierung der automatischen Farbkorrektur. Enable Auto-Contrast Option zur Aktivierung der automatischen Kontrastkorrektur. Enable Automatical Option zur Aktivierung der Funktion zur automatischen Anpassung der Anzeige. Enable Flip-Vertical Option zur Aktivierung der Funktion zur vertikalen Spiegelung der Anzeige. ¾¾Nehmen Sie die erforderlichen Einstellungen vor
105 PGuard-Settings Der Dialog ermöglicht das Aktivieren von PGuard. Dazu kann der PGuard-Verzeichnispfad angegeben und eine Name für das PGuard-Fenster eingegeben werden. Abb Enable PGuard Option zur Aktivierung von PGuard. PGuard-Path Verzeichnispfad zur ausführbaren PGuard-Datei. PGuard-Window-Name Feld zur Eingabe eines Namens für das PGuard-Fenster. ¾¾Nehmen Sie die erforderlichen Einstellungen vor PAPI Dieser Dialog ermöglicht Einstellungen zu PRemote-HD für die Anzeige zu konfigurieren. Abb
106 Disable DB-Premotesettings Wenn diese Option aktiviert ist, sendet SeMSy keine PRemote-Einstellungen aus der Datenbank an die PAPI-Schnittstelle. Minimized PRemote-Functions Wenn diese Option aktiviert ist, werden PRemote-Aufschaltungen nur auf dem PAPI- 1-Split auf Monitor 1 zugelassen. ¾¾Nehmen Sie die erforderlichen Einstellungen vor LDAP Einstellungen zur LDAP-Authentifizierung ermöglicht dieser Dialog. Abb Enable LDAP-Authentification Option zur Aktivierung der Authentifizierung über einen LDAP/AD-Server. LDAP Attr. MemberID Feld zur Eingabe des Attribut-Namens für die Benutzer-Identifikation. ¾¾Nehmen Sie die erforderlichen Einstellungen vor
107 Database-Logbook In diesen Dialogen können Einstellungen für das Modul Logbook konfiguriert werden. Database-Logbook (1) Abb Enable Database-Logbook Wenn diese Option aktiviert ist, werden alle Aktionen in einer Datenbank aufgezeichnet. Logbook-Server Eingabe eines Logbook-Servers (Standard: leer; SeMSy Setup Server wird verwendet). Logbook-Username Feld zur Eingabe des Benutzer-Namens für die Logbook-Datenbank. Logbook-Password Feld zur Eingabe des Benutzer-Passworts für die Logbook-Datenbank. Logbook-Port Feld zur Eingabe der Portnummer des MySQL-Servers. Logbook-Schema Feld zur Eingabe des Datenbankschemas. ¾¾Nehmen Sie die erforderlichen Einstellungen vor
108 Database-Logbook (2) Abb Advanced PTZ-Logging Option zur Aktivierung der erweiterten PTZ-Protokollierung. PTZ-Log timeout Auszeit, nach der die PTZ-Protokollierung wieder beginnt. ¾¾Nehmen Sie die erforderlichen Einstellungen vor Navigator-Settings Die Encoder-Reihenfolge im Modul Navigator kann alphabetisch angeordnet werden. Abb Sort entries by name Wenn diese Option aktiviert ist, werden Einträge von Gerätenamen im Modul Navigator alphabetisch sortiert
109 ¾¾Nehmen Sie die erforderlichen Einstellungen vor Navigator-Status Status-Icons können zu den Encodern/Kameras im Modul Navigator angezeigt werden. Abb Create Status-Control-Items Wenn diese Option aktiviert ist, werden zu jedem Encoder Icons zur Status-Kontrolle angezeigt. ¾¾Nehmen Sie die erforderlichen Einstellungen vor Monitor-Lists Der Tab Monitor-Lists ermöglicht es, Einstellungen zur Monitor-Verwendung zu konfigurieren (für OPC-Client-Verbindungen). Abb
110 Max. number of Workstation-Monitors to show Maximale Anzahl der verfügbaren Monitore für Workstations. Max. number of Admin-Monitors to show Maximale Anzahl der verfügbaren Monitore für Administratoren. Max. number of Monitorwall-Monitors to show Maximale Anzahl der verfügbaren Monitore für Monitorwalls. ¾¾Nehmen Sie die erforderlichen Einstellungen vor PTZ OSD-Info Daten über den aktuell steuernden Benutzer können im Live-Stream einer PTZ-Kamera als OSD-Infotext angezeigt und in der Aufzeichnung gespeichert werden. PTZ OSD-Info (1) Abb Enable PTZ OSD-Info Mit dieser Option wird die OSD-Infotext-Anzeige von Benutzerdaten aktiviert. Add Username to OSD Option zur Aktivierung der Anzeige des Benutzernamens. Datafield-ID for Username Mit der Datenfeld-ID wird definiert, in welchem Feld der Benutzername angezeigt wird. String-Format for Username Eingabe für das Anzeigeformat des Benutzernamens (Standard: User: Benutzername). Add MemberID to OSD Option zur Aktivierung der Anzeige der MemberID. Datafield-ID for MemberID Mit der Datenfeld-ID wird definiert, in welchem Feld die MemberID angezeigt wird
111 ¾¾Nehmen Sie die erforderlichen Einstellungen vor. PTZ OSD-Info (2) Abb String-Format for MemberID Eingabe für das Anzeigeformat der MemberID (Standard: MemberID: MemberID). Add UserGroup-Name to OSD Option zur Aktivierung der Anzeige der Benutzergruppe. Datafield-ID for UserGroup-Name Mit der Datenfeld-ID wird definiert, in welchem Feld die Benutzergruppe angezeigt wird. String-Format for UserGroup-Name Eingabe für das Anzeigeformat der Benutzergruppe (Standard: Usergroup: Usergroup). Add Workstation-Name to OSD Option zur Aktivierung der Anzeige der Workstation. Datafield-ID for Workstation-Name Mit der Datenfeld-ID wird definiert, in welchem Feld die Workstation angezeigt wird. ¾¾Nehmen Sie die erforderlichen Einstellungen vor
112 PTZ OSD-Info (3) Abb String-Format for Workstation-Name Eingabe für das Anzeigeformat der Workstation (Standard: Workstation: Workstation). ¾¾Nehmen Sie die erforderlichen Einstellungen vor Restart-Options Für einen Neustart von SeMSy GUI können verschiedene Parameter definiert werden. Abb Force restart Wenn diese Option aktiviert ist, wird ein Neustart beispielsweise ausgelöst durch SeM- SyControl immer ausgeführt und kann durch keine Aktion/Application verhindert werden
113 Timeout result of prompt Wenn diese Option aktiviert ist, wird nach Ablauf der Neustartaufforderungen (Prompts) auch ohne Benutzeraktionen der Neustart automatisch ausgeführt. Timeout of prompt Die Anzeigedauer einer Neustartaufforderung. Amount of prompts Die Anzahl, wie oft die Neustartaufforderung angezeigt wird. Prompt interval Die Zeitspanne zwischen den Neustartaufforderungen. ¾¾Nehmen Sie die erforderlichen Einstellungen vor Failover Ein Failover-System für die Aufzeichnungssicherheit kann in diesem Dialog aktiviert werden. Abb Enable Failover-System Mit dieser Option kann die Verwendung eines Failover-Systems aktiviert werden. Hostname or IP of Failover-Webservice Eingabe des Host-Namens oder IP-Adresse des Failover-Servers. Port of Failover-Webservice Eingabe der Port-Nummer des Failover-Servers. ¾¾Nehmen Sie die erforderlichen Einstellungen vor
114 AmeDyn Eine analoge Videokreuzschiene von American Dynamics kann über diesen Dialog in ein SeMSy System eingebunden werden. Abb Com-Port Eingabe des Com-Anschlusses, an dem die Videokreuzschiene verbunden ist. Matrix-Output Ausgabeport an der Videokreuzschiene zur Steuerung. ¾¾Nehmen Sie die erforderlichen Einstellungen vor Hotkey Zwischen Encodern/Kameras kann mit den Hotkey-Tasten + (Pluszeichen), - (Minuszeichen) und * (Malzeichen) umgeschaltet werden. Diese Option kann aktiviert oder deaktiviert werden. Zusätzlich können Hotkeys auch individuell definiert werden. Abb
115 Use Keyboard Hotkeys Option zur Aktivierung der Verwendung von Hotkeys. Next camera Hotkey nächste Kamera (Standard: +). Previous camera Hotkey vorhergehende Kamera (Standard: -). Alternative camera Hotkey alternative Kamera (Standard: *). ¾¾Nehmen Sie die erforderlichen Einstellungen vor FlashGUI Der Beginn der Nummerierung der Monitore einer Monitorwall kann definiert werden. Abb First Monitorwallnumber Option zur Eingabe der ersten Monitornummer einer Monitorwall. Call monitor by number Aktivieren Sie diese Option, wenn die ursprünglich konfigurierten Monitornummern für die Aktivierung gelten soll. ¾¾Nehmen Sie die erforderlichen Einstellungen vor
116 5.9.3 Dallmeier SeMSy Server Die Konfiguration der SeMSy Server kann im Unterverzeichnis Dallmeier SeMSy Server vorgenommen werden Voreinstellungen Im ersten Schritt muss ausgewählt werden, ob die Einstellungen auf einen bestimmten Server angewendet werden sollen oder systemweit auf allen Servern. ¾¾Öffnen Sie das Verzeichnis Ini Values. ¾¾Wählen Sie das Unterverzeichnis Dallmeier SeMSy Server. Abb ¾¾Wählen Sie die erforderliche Option aus dem Dropdown-Menü Servers: Default Einstellungen werden systemweit auf alle Server angewendet Server Einstellungen werden auf den ausgewählten Server angewendet Farbgebung der Options-Felder: Auswahl Default : Rot = Standardwert aktiviert Weiß = Standardwert wurde geändert Auswahl eines Servers: Rot = Standardwert aktiviert Gelb = Wert wurde in Auswahl Default geändert Weiß = Individuelle Einstellung für ausgewählten Server 116
117 Status-Settings Der Tab Status-Settings erlaubt Verbindungseinstellungen für Server zu konfigurieren. System-Settings (1) Abb Disable local backupfiles Ist diese Option aktiviert, werden lokal keine Sicherungen der Konfigurationseinstellungen gespeichert. Use stack for sockets Wenn diese Option aktiviert ist, werden Netzwerk-Sockets in Stapeln (Stacks) verarbeitet. Socketstack size Eingabe der Anzahl an Stapeln (Stacks), die bereitgestellt werden. Max Status Entries Eingabe der maximalen Anzahl an Status-Einträgen pro Meldung. Status delay Verzögerung (in Millisekunden) zwischen Statuspaketen (0 = Standardeinstellung). Status process messages Ohne Funktion. ¾¾Nehmen Sie die erforderlichen Einstellungen vor
118 System Settings (2) Abb Log DVR communication Wenn diese Option aktiviert ist, wird die gesamte System-Kommunikation protokolliert. Diese Funktion sollte nur in Absprache mit dem System-Administrator verwendet werden. ¾¾Nehmen Sie die erforderlichen Einstellungen vor Status-Settings Der SeMSy Setup Server kann Geräte-Verbindungen überwachen und bei Nichterreichbarkeit eine Meldung an PGuard senden. Abb Check Connection-State for PGuard Wenn diese Option aktiviert ist, überwacht der SeMSy Setup Server die Verbindungen von Encodern/Kameras und Decodern und sendet ein Meldung an PGuard, wenn ein Gerät nicht erreichbar ist
119 Enable blocking of decoders Mit dieser Option können lokale Decoder geblockt werden. Check Recording-Status Der Status von Aufzeichnungen kann mit aktivierter Funktion überwacht und bei Ausfall eine Meldung an PGuard gesendet werden. ¾¾Nehmen Sie die erforderlichen Einstellungen vor PView-Settings Optional kann die Verwendung von Multicast-Verbindungen aktiviert werden. Abb Use Multicast Option zur Aktivierung von Multicast-Verbindungen im Modul Mainviewer. Set MC-Stream directly Ist diese Option aktiviert, wird die Funktion Multicast direct zur Stream-Verbindung verwendet. ¾¾Nehmen Sie die erforderlichen Einstellungen vor
120 Multicast Der Dialog ermöglicht das Aktivieren und Konfigurieren von Multicast-Verbindungen für Geräte der Reihe DIS-2/M Multi-D. Abb Enable RTP-Multicast for Wildcat Option zur Aktivierung von Multicast-Verbindungen für Geräte der Reihe DIS-2/M Multi-D. MC-Server-TTL Feld zur Eingabe des Time-to-live-Werts (in Sekunden) für Multicast-Verbindungen. Enable RTCP Aktivierung des RealTime Control Protocol (RTCP) zur Übertragung von Text im Live- Stream bei Multicast-Verbindungen. Check Multicast by interval Wenn diese Option aktiviert ist, wird der Multicast-Server überwacht und gestoppt, wenn er nicht gebraucht wird. Delete unknown Streams Multicast-Streams, die nicht aus dem SeMSy System stammen, werden entfernt. Recreate Streams Ist diese Option aktiviert, werden gestoppte Multicast-Streams einmal zur Programmlaufzeit wieder gestartet. ¾¾Nehmen Sie die erforderlichen Einstellungen vor
121 PTZ-Settings Dieser Dialog erlaubt die Aktivierung der Prüfung der PTZ-Prioritäten von Benutzern. Abb Check PTZ-Priorities Option zur Aktivierung der Überprüfung der PTZ-Prioritäten. ¾¾Nehmen Sie die erforderlichen Einstellungen vor SeMSyControl-Settings In diesem Dialog werden Einstellungen für das Versenden von Statusmeldungen von SeMSyControl konfiguriert. Abb Send Broadcast-Messages Option zur Aktivierung für das Versenden von SeMSyControl-Statusmeldungen als UDP- Broadcast ins Netzwerk
122 SeMSyControl-Hosts Feld zur Eingabe von Host, auf denen SeMSyControl läuft und die nicht über Broadcast erreichbar sind oder wenn Broadcast deaktiviert ist (Auflistung trennen durch ; ). ¾¾Nehmen Sie die erforderlichen Einstellungen vor Multiview-Check Dieser Dialog ermöglicht es, die Verbindungsprüfung von Multiview-Verbindungen einzustellen. Abb Enable Multiview-Check Wenn diese Option aktiviert ist, wird ein MC-Stream dahingehend überprüft, ob die gleiche Kamera mehrmals auf verschiedenen Monitoren angezeigt wird. Multiview-Text Es kann ein Text eingegeben werden, der eingeblendet wird, wenn die gleiche Kamera mehrmals angezeigt wird. ¾¾Nehmen Sie die erforderlichen Einstellungen vor
123 Settings Die automatische Aktualisierung von Kameranamen kann hier festgelegt werden. Abb Update camera name Wenn diese Option aktiviert ist, werden die Kameranamen auf den Aufzeichnungssysteme gemäß der SeMSy Kameranamen-Datenbank geändert. ¾¾Nehmen Sie die erforderlichen Einstellungen vor OSD-Settings Dieser Dialog erlaubt Einstellungen zur Text-Anzeige (OSD-Text) im display zu konfigurieren. Abb Only Cameranumber as OSD-Text Wenn diese Option aktiviert ist, wird nur die entsprechende Kameranummer als Anzeige- Text auf dem Monitor angezeigt
124 ¾¾Nehmen Sie die erforderlichen Einstellungen vor Failover Ein Failover-System für die Aufzeichnungssicherheit kann in diesem Dialog aktiviert werden. Abb Enable Failover-System Mit dieser Option wird ein Failover-Server aktiviert. Hostname or IP of Failover-Webservice Eingabe des Host-Namens oder der IP-Adresse des Failover-Servers. Port of Failover-Webservice Eingabe der Port-Nummer für den Failover-Server. Update interval Intervall für die Failover-Datenaktualisierung. ¾¾Nehmen Sie die erforderlichen Einstellungen vor Dallmeier SysStart Dieses Unterverzeichnis erlaubt Einstellungen für den Systemstart von VarioDecodern zu konfigurieren Voreinstellungen Im ersten Schritt muss ausgewählt werden, ob die Einstellungen auf einen bestimmten VarioDecoder angewendet werden sollen oder systemweit auf allen VarioDecodern. ¾¾Öffnen Sie das Verzeichnis Ini Values. ¾¾Wählen Sie das Unterverzeichnis Dallmeier SysStart
125 Abb ¾¾Wählen Sie die erforderliche Option aus dem Dropdown-Menü SysStart: Default Einstellungen werden systemweit auf alle VarioDecoder angewendet VarioDecoder Einstellungen werden auf dem ausgewählten VarioDecoder angewendet Farbgebung der Options-Felder: Auswahl Default : Rot = Standardwert aktiviert Weiß = Standardwert wurde geändert Auswahl eines VarioDecoders: Rot = Standardwert aktiviert Gelb = Wert wurde in Auswahl Default geändert Weiß = Individuelle Einstellung für ausgewählten VarioDecoder Network-Check In diesem Dialog kann eine Verbindungsprüfung zwischen VarioDecodern und SeMSy Servern aktiviert werden. Abb
126 Check connection to SeMSyPDS Option zur Aktivierung der Verbindungsprüfung. ¾¾Nehmen Sie die erforderlichen Einstellungen vor SeMSyControl-Settings Dieser Dialog ermöglicht das Versenden von SysStart-Meldungen über eine Broadcast- Verbindung zu aktivieren. Abb Send Broadcast-Messages Wenn diese Option aktiviert ist, sendet SysStart SeMSyControl-Meldungen über eine UDP-Broadcast-Verbindung. SeMSyControl-Hosts Feld zur Eingabe von Host, auf denen SeMSyControl läuft und die nicht über Broadcast erreichbar sind oder wenn Broadcast deaktiviert ist (Auflistung trennen durch ; ). ¾¾Nehmen Sie die erforderlichen Einstellungen vor
127 5.9.5 Dallmeier VarioDecoder In diesem Verzeichnis können Einstellungen für VarioDecoder vorgenommen werden Voreinstellungen Im ersten Schritt muss ausgewählt werden, ob die Einstellungen auf einen bestimmten VarioDecoder angewendet werden sollen oder systemweit auf allen VarioDecodern. ¾¾Öffnen Sie das Verzeichnis Ini Values. ¾¾Wählen Sie das Unterverzeichnis Dallmeier Vario Decoder. Abb ¾¾Wählen Sie die erforderliche Option aus dem Dropdown-Menü Vario Decoders: Default Einstellungen werden systemweit auf alle VarioDecoder angewendet VarioDecoder Einstellungen werden auf dem ausgewählten VarioDecoder angewendet Farbgebung der Options-Felder: Auswahl Default : Rot = Standardwert aktiviert Weiß = Standardwert wurde geändert Auswahl eines VarioDecoders: Rot = Standardwert aktiviert Gelb = Wert wurde in Auswahl Default geändert Weiß = Individuelle Einstellung für ausgewählten VarioDecoder 127
128 SystemSettings Dieser Dialog ermöglicht es, Einstellungen zu Filtern und PRemote-Verbindungen vorzunehmen. Abb Waittime before Filtersetting Der hier eingetragene Wert beschreibt die Wartezeit (in Millisekunden) bevor Filteränderungen am Monitor angezeigt werden. Max amount of splits for HQ-Encoder Hier kann die Anzahl der Splits eingetragen werden, bis zu der ein HQ-Encoder verwendet werden soll. Anderenfalls wird ein LQ-Encoder verwendet, wenn er definiert ist. PRemote Reconnect Mode Dropdown-Menü zur Modus-Auswahl bei PRemote-Verbindungstrennungen: Deactivate Modus deaktiviert Restart Papi PAPI (Anzeige) wird neugestartet Reconnect Splits Splits werden wieder verbunden PRemote Reconnect Interval Intervall für die PRemote-Verbindungsprüfung. Disable local backupfiles Ist diese Option aktiviert, werden lokal keine Sicherungen der Konfigurationseinstellungen gespeichert. ¾¾Nehmen Sie die erforderlichen Einstellungen vor
129 SeMSy-Control-Settings Einstellungen zu SeMSyControl werden in diesem Dialog konfiguriert. Abb Send SeMSy-Control-Messages Wenn diese Option aktiviert ist, sendet der VarioDecoder Info-Meldungen über UDP- Broadcast-Verbindungen an SeMSyControl. ¾¾Nehmen Sie die erforderlichen Einstellungen vor Default Vario-Filtersettings In diesen Dialogen können Standardwerte für Bildfilter konfiguriert werden. Default Vario-Filtersettings (1) Abb Sharpness Feld zur Eingabe des Standard-Werts für den Filer Bildschärfe
130 Brightness Feld zur Eingabe des Standard-Werts für den Filter Helligkeit. Contrast Feld zur Eingabe des Standard-Werts für den Filter Kontrast. Color Feld zur Eingabe des Standard-Werts für den Filter Farbe. Denoise Feld zur Eingabe des Werts für den Denoise-Filter (Rauschreduzierung). Enable Dering Option zur Aktivierung des Dering-Filters (zur Reduzierung von Ringtypen-Artefakten in der Anzeige). ¾¾Nehmen Sie die erforderlichen Einstellungen vor. Default Vario-Filtersettings (2) Abb Enable Deblock Option zur Aktivierung des Deblock-Filters (zur Reduzierung von Blockartefakten in der Anzeige). Enable Sharpen Option zur Aktivierung des Filters für Kantenschärfe. Enable Auto-Color Option zur Aktivierung des Filters für automatische Farbanpassung. Enable Auto-Contrast Option zur Aktivierung des Filters für automatische Kontrastanpassung. Enable Automatical Option zur Aktivierung der Funktion zur automatischen Anpassung der Anzeige. Enable Flip-Vertical Option zur Aktivierung der Funktion zur vertikalen Spiegelung der Anzeige
131 ¾¾Nehmen Sie die erforderlichen Einstellungen vor Archiv-Server Das Verzeichnis Archive Servers ermöglicht das Hinzufügen von Archiv-Servern, die Konfiguration und Anpassung von Server-Einstellungen und Backup-Ordnern Hinzufügen und Konfiguration ¾¾Rechtsklicken Sie das Verzeichnis Archive Servers, um das Kontextmenü anzuzeigen. Abb ¾¾Klicken Sie Add Archive Server..., um den Dialog zum Hinzufügen anzuzeigen. Abb ¾¾Geben Sie den Namen ein. ¾¾Bestätigen Sie die Eingabe mit Add. Der neue Archive-Server wird im Verzeichnis Archive Servers angezeigt. ¾¾Wählen Sie den Archiv-Server
132 Abb ¾¾Geben Sie den Datenbank-Hostnamen (Database Host) ein. ¾¾Geben Sie den Datenbank-Namen (Database Name) ein. ¾¾Geben Sie den Benutzer-Namen (User Name) ein. ¾¾Geben Sie das Passwort (Password) ein. ¾¾Ordnen Sie den Archiv-Server einem Systembereich (Area Codes) zu, falls erforderlich. ¾¾Geben Sie im Feld Min. Backup Age die Anzahl der Tage ein, die Backups mindestens gespeichert werden sollen, bevor diese im Modul Backup gelöscht werden können. ¾¾Klicken Sie Connect. Die Verbindungsdaten werden nach der erstmaligen Eingabe gespeichert. Die Verbindung zum Archiv-Server wird hergestellt. Die Konfigurations-Tabs werden aktiviert. ¾¾Wählen Sie den Tab Global Configuration. Abb
133 ¾¾Geben die maximale zulässige Anzahl gleichzeitiger Backups ein, die von dem gleichen Aufzeichnungssystem gemacht werden können, falls erforderlich (nsu_connection_limit). ¾¾Geben Sie die gewünschte Datumsformat ein, das erstellt wird, wenn ein Backup zum ersten Mal an einem Tag durchgeführt werden (storage_directory_format, kann gelöscht werden, wenn keine Datumsordner erforderlich sind). ¾¾Geben Sie einen Wert in Minuten ein, der standardmäßig als Zeitperiode im Modul Backup bei einem neuen Backup eingetragen wird (minimum_backup_range). ¾¾Geben Sie die Zeitspanne in Minuten ein, ab dem bei einem neuen Backup eine Warnmeldung ausgegeben werden soll (maximum_backup_range). Wert-Eingabe: ¾¾Aktivieren Sie die erforderliche Option in der Spalte Value (blau markiert). ¾¾Geben Sie den erforderlichen Wert ein. ¾¾Bestätigen Sie die Eingabe mit der Taste Enter (Zeile gelb markiert). ¾¾Verfahren Sie für die Eingabe weiterer Werte wie hier beschrieben. ¾¾Bestätigen Sie abschließend die Eingaben mit Apply. ¾¾Wählen Sie den Tab Archive Paths. Abb ¾¾Geben Sie den Pfad zum Speicherverzeichnis des Archiv-Servers ein (Backup Path). ¾¾Legen Sie das freizuhaltende Speicher-Volumen (Spare Volume) fest. ¾¾Wählen Sie den Tab Incidents
134 Abb ¾¾Geben Sie Ereignisse/Kategorien (Incident) ein, die im Modul Backup auf einer Workstation auswählbar sein sollen (werden als Filter-Element in Suchkriterien für Backups verwendet): ¾¾Aktivieren Sie eine leere Zeile (blau markiert). ¾¾Geben Sie das Ereignis ein. ¾¾Bestätigen Sie die Eingabe mit der Enter-Taste. Die Zeile des neuen Ereignisses wird gelb markiert. ¾¾Geben Sie weitere Ereignisse ein wie oben beschrieben, falls erforderlich. ¾¾Bestätigen Sie abschließend die Eingaben mit Apply, um die Einstellungen zu speichern. Ereignisse löschen ¾¾Verfahren Sie folgendermaßen, um ein Ereignis wieder aus der Liste Incident zu entfernen: Abb
135 ¾¾Klicken Sie in die erste Spalte des erforderlichen Ereignisses, um dieses auszuwählen (blau markiert). ¾¾Drücken Sie die Taste Entf. ¾¾Bestätigen Sie den nachfolgenden Info-Dialog. Das Ereignis wird aus der Liste Incident entfernt und kann im Modul Backup nicht mehr ausgewählt werden Ordner Die Auswahl Archive Folders erlaubt das Anlegen von Ordnern (z. B. für Benutzer, siehe Abschnitt Benutzerrechte für Backup-Ordner auf Seite 37) auf dem Archiv-Server. ¾¾Öffnen Sie das Verzeichnis Archive Servers. ¾¾Wählen Sie Archive Folders. Abb ¾¾Definieren Sie unter Folder die erforderlichen Ordner: ¾¾Aktivieren Sie eine freie Zeile. ¾¾Geben Sie den erforderlichen Namen für den Ordner ein. ¾¾Bestätigen Sie die Eingabe mit der Taste Enter (gelb markiert). ¾¾Definieren Sie weitere Ordner, falls erforderlich. ¾¾Klicken Sie abschließend Apply, um die Einstellungen zu speichern Löschen und umbenennen Archiv-Server können über ihre Kontextmenüs gelöscht oder umbenannt werden. Wird ein Archiv-Server gelöscht, werden die Verbindungsdaten und die Einstellungen aus der SeMSy Datenbank entfernt. Erstellte Backup-Dateien bleiben erhalten Server-Daten löschen ¾¾Öffnen Sie das Verzeichnis Archive Servers
136 ¾¾Rechtsklicken Sie den erforderlichen Archiv-Server, um das Kontextmenü anzuzeigen. Abb ¾¾Klicken Sie Remove Archive Server. ¾¾Bestätigen Sie den nachfolgenden Info-Dialog. Der Archiv-Server wird aus der Datenbank gelöscht Umbennen ¾¾Öffnen Sie das Verzeichnis Archive Servers. ¾¾Rechtsklicken Sie den erforderlichen Archiv-Server, um das Kontextmenü anzuzeigen. Abb ¾¾Klicken Sie Rename Archive Server. ¾¾Geben Sie den neuen Namen ein. ¾¾Bestätigen Sie die Eingabe mit der Enter-Taste
137 5.11 Global Settings In diesem Verzeichnis werden Einstellungen zum Area Code, zur Logbuch-Datenbank und Passwort-Kriterien konfiguriert. Zusätzlich können Parameter für die Kommunikation mit einem PGuard-Server bearbeitet und Directory-Server für eine LDAP-Benutzerverwaltung definiert werden Area Codes Die Nummerierung von Area Codes kann mit Beschreibungen benannt werden. Zusätzlich können Failover-Server (Ausfallsicherungen für Aufzeichnungssysteme) für Area Codes definiert werden Benennung Es können Benennungen für Area Codes (Systembereiche) eingegeben werden, die anstelle der Nummern in der SeMSy GUI verwendet werden. ¾¾Wählen Sie das Verzeichnis Global Settings. ¾¾Wählen Sie den Tab Area Codes. Abb ¾¾Aktivieren Sie das erforderliche Feld in der Spalte Area Code und geben die erforderliche Nummer des Area Codes ein. ¾¾Aktivieren Sie das entsprechende Feld in der Spalte Description und geben die erforderliche Beschreibung ein. ¾¾Bestätigen Sie die Eingaben mit der Taste Enter. ¾¾Verfahren Sie wie beschrieben, um weitere Area Codes mit Beschreibungen zu bennen, falls erforderlich. ¾¾Klicken Sie abschließend Apply, um die Einstellungen zu speichern
138 Failover-Server Im Normalfall ist für jeden Area Code ein Main-Server definiert. Als Sicherheit können für einen Area Code Failover-Server eingerichtet werden. Diese übernehmen bei Ausfall des Main-Servers das Management der Aufzeichnungssysteme. ¾¾Doppelklicken Sie das Feld in der Spalte Fallback Servers des erforderlichen Area Codes, um den Eingabedialog für Failover-Server anzuzeigen. Abb ¾¾Nehmen Sie die erforderlichen Server-Einstellungen vor: Description Beschreibung des Failover-Servers Host Name or IP Host-Name oder IP-Adresse des Failover-Servers DB Port Portnummer für den Failover-Server DB User Benutzername Datenbank Failover-Server DB Password Benutzerpasswort DB Name Name der Datenbank Failover-Server ¾¾Bestätigen Sie die Eingaben mit Apply. Es können mehrere Failover-Server angegeben werden. Diese werden bei Nichterreichbarkeit eines Failover-Servers in der Reihenfolge aktiviert wie diese in der Server-Liste des Dialogs angeordnet sind. Mit Up und Down kann die Position eines markierten Servers in der Liste nach oben oder unten angepasst werden PGuard Parameters Parameter für die Verbindung und Kommunikation mit dem PGuard-Server können auf diesem Tab abgefragt und konfiguriert werden. Für PGuard-Installationen ab Version 7.2 haben die Einstellungen in diesem Dialog keine Auswirkungen. ¾¾Wählen Sie das Verzeichnis Global Settings. ¾¾Wählen Sie den Tab PGuard Parameters
139 Die Informationen für die Verbindung und Kommunikation mit dem PGuard-Server werden angezeigt. Abb ¾¾Nehmen Sie die erforderlichen Einstellungen vor (siehe im Folgenden). Eintrag bearbeiten ¾¾Wählen Sie die erforderliche Spalte (Parameter/Value) und markieren den erforderlichen Eintrag. Abb ¾¾Geben Sie den erforderlichen Parameter-Namen und/oder den erforderlichen Wert ein. ¾¾Bestätigen Sie die Eingabe mit der Taste Enter
140 Der geänderte Eintrag wird gelb ausgezeichnet. Abb ¾¾Verfahren Sie wie beschrieben, um weitere Einträge zu ändern. ¾¾Klicken Sie abschließend Apply, um die Einstellungen zu speichern. Kontextmenü Das Kontextmenü ermöglicht Funktionen für die Bearbeitung von Parametern und Werten wie Ausschneiden, Kopieren, Einfügen, Löschen oder Alles auswählen. ¾¾Doppelklicken Sie den erforderlichen Eintrag, um diesen zu markieren. ¾¾Rechtsklicken Sie den Eintrag, um das Kontextmenü anzuzeigen. Abb ¾¾Wählen Sie die erforderliche Aktion
141 Database Logbook Dieser Dialog ermöglicht, Verbindungs-Parameter für die Logbuch-Server zu konfigurieren. ¾¾Wählen Sie das Verzeichnis Global Settings. ¾¾Wählen Sie den Tab Database Logbook. Abb ¾¾Nehmen Sie die erforderlichen Einstellungen in den Spalten Parameter und Value (Wert) vor wie oben beschrieben. Neuer Server Um einen weiteren Logbuch-Server anzulegen, verfahren Sie folgendermaßen: ¾¾Rechtsklicken Sie den Tab Server, um das Kontextmenu anzuzeigen. Abb ¾¾Wählen Sie Add a Tab Page
142 Der neue Server-Tab wird angezeigt. Abb ¾¾Geben Sie den Namen für den Server-Tab ein und bestätigen Sie diesen mit der Taste Enter. ¾¾Geben Sie die erforderlichen Parameter ein wie oben beschrieben. ¾¾Geben Sie die erforderlichen Werte (Value) ein. Server umbenennen ¾¾Rechtsklicken Sie den erforderlichen Server-Tab, um das Kontextmenü anzuzeigen. ¾¾Wählen Sie Rename Tab Page... ¾¾Geben Sie den neuen Namen für den Server-Tab ein und bestätigen Sie diesen mit der Taste Enter. Server-Eintrag entfernen ¾¾Rechtsklicken Sie den erforderlichen Server-Tab, um das Kontextmenü anzuzeigen. ¾¾Wählen Sie Remove Tab Page. ¾¾Bestätigen Sie den nachfolgenden Info-Dialog. Der Server-Tab wird entfernt
143 Passwort-Kriterien Für die Definition von Benutzerpasswörtern können bestimmte Kriterien erstellt werden: Die minimale Zeichen-Anzahl (Minimum Length) kann festgelegt werden, sowie die Verwendung von Ziffern (Minimum Digits) und wieviele Sonderzeichen (Minimum Special Characters) für ein Passwort verwendet werden müssen. ¾¾Wählen Sie das Verzeichnis Global Settings. ¾¾Wählen Sie den Tab Password Criteria. Abb ¾¾Wählen Sie das erforderliche Feld in der Spalte Value. ¾¾Geben Sie den erforderlichen Wert ein und bestätigen Sie diesen mit der Taste Enter. ¾¾Verfahren Sie wie beschrieben, um weitere Werte einzugeben, falls erforderlich. ¾¾Klicken Sie abschließend Apply, um die Einstellungen zu speichern LDAP-Benutzerverwaltung Für die Verwendung einer LDAP-Benutzerverwaltung können in diesem Dialog Verbindungsdaten für einen Verzeichnisserver eingegeben werden. ¾¾Wählen Sie das Verzeichnis Global Settings. ¾¾Wählen Sie den Tab LDAP Hosts
144 Abb ¾¾Aktivieren Sie das Feld in der Spalte Host und geben die IP-Adresse oder den Host- Namen des LDAP-Verzeichnisservers ein. ¾¾Geben Sie eine Beschreibung (Description) für den Server ein, falls erforderlich. ¾¾Geben Sie eine BaseDN ein, falls erforderlich. ¾¾Bestätigen Sie die Eingaben mit der Taste Enter. ¾¾Klicken Sie abschließend Apply, um die Einstellungen zu speichern
145 5.12 High Level Interfaces Das Verzeichnis High Level Interfaces ermöglicht es, Geräte (z. B. Kassen, Zutrittskontrollen, Kartenschuhe) von 3 rd Party-Herstellern in ein SeMSy III System einzubinden, deren Daten auszuwerten und Ereignisaktionen für diese zu konfigurieren. SeMSyConfig überprüft alle angemeldeten SeMSy III Interface Server und es werden alle verfügbaren Clients automatisch im Verzeichnis High Level Interfaces angezeigt. ¾¾Öffnen Sie das Verzeichnis High Level Interfaces. ¾¾Melden Sie sich an einem Interface-Client an wie in der Dokumentation Installation für SeMSy III System Interface Server / Clients beschrieben. Abb Nach der Anmeldung wird das Interface grün markiert und das Verzeichnis wird geöffnet. Abb ¾¾Nehmen Sie die erforderlichen Einstellungen vor wie im Folgenden beschrieben. In den folgenden Abschnitten werden grundlegende Einstellungen für Interface-Clients am Beispiel AngelEye erläutert. Für weiterführende Konfigurations-Optionen beachten Sie die Konfigurations-Dokumentation des jeweiligen Interface-Clients
146 Allgemeine Einstellungen In dem Dialog InterfaceFunction können allgemeine Parameter für die Funktionalität eines Interface-Clients eingestellt werden. ¾¾Wählen Sie Parameters > InterfaceFunction, um den Konfigurationsdialog zu öffnen. Abb CameraSwitch Über diesen Parameter kann definiert werden, ob die durch ein Ereignis ausgelöste Aktivierung einer Kamera-Anzeige auf einem ausgewählten Decoder generell ermöglicht wird oder nicht. Database Das Schreiben von Ereignis-Werten in die Datenbank für die Auswertung auf dem jeweiligen Workstation-Modul kann aktiviert oder auch deaktiviert (keine Auswertung) werden. PGuard Dieser Parameter ermöglicht das Senden von PGuard-Meldungen, wenn ein Ereignis ausgelöst wird. PrefixLabelsOnTextOverlays Wenn dieser Parameter aktiv ist, werden die vorangestellten Labels für Texteinblendungen vom Interface-Server herausgegeben. Beachten Sie, dass in diesem Fall die einzelnen Labels am Aufzeichnungssystem mit Platzhaltern wie beispielsweise einem Doppelpunkt oder Leerzeichen überschrieben werden müssen (für Details siehe Dokumentation Konfiguration für SeMSy III System Interfaces Texteinblendungen ). TextOverlay Mit diesem Parameter können Texteinblendungen in der Kameraanzeige generell aktiviert werden. ¾¾Geben Sie die erforderlichen Werte für die jeweilige Parameter-Option ein. ¾¾Bestätigen Sie die Eingabe mit Apply, um die Einstellungen zu speichern
147 rd Party-Geräte hinzufügen Die 3 rd Party-Geräte (Kasse, Zutrittskontrolle, Kartenschuh etc.) müssen dem Interface hinzugefügt werden. ¾¾Klicken Sie das Verzeichnis Third Party Devices, um den Konfigurationsdialog zu öffnen. Abb Beispiel AngelEye Interface-Client ¾¾Geben Sie die Adresse (IP-Adresse, Host-Name, ID-Nummer etc.) des erforderlichen Geräts im Feld Third Party Device ein. ¾¾Geben Sie eine Geräte-Beschreibung im Feld Alias ein, falls erforderlich. ¾¾Wiederholen Sie die Schritte, um weitere Geräte hinzuzufügen, falls erforderlich. Geräte, die bereits im Dialog Switch Points konfiguriert wurden, werden weiß angezeigt, noch verfügbare Geräte in einer grauen Linie
148 PGuard-Server Die verfügbaren PGuard-Server müssen damit diese für die Konfiguration in dem Dialog Switch Points verwendet werden können in dem betreffenden Dialog eingegeben werden. Abb ¾¾Wählen Sie das Verzeichnis PGuard Servers, um den Konfigurationsdialog anzuzeigen. ¾¾Geben Sie die IP-Adresse (IP Address) der verfügbaren PGuard-Server ein
149 Konfiguration Switch Points Das Verzeichnis Switch Points ermöglicht es, das Verhalten (Texteinblendungen, PGuard-Alarme an Workstations und Live-Schaltungen) nach Ereignissen für 3 rd Party-Geräte festzulegen. ¾¾Klicken Sie das Verzeichnis Switch Points, um den Konfigurationsdialog anzuzeigen. Die Farben der Tabellenspalten kennzeichnen die grundlegenden Funktionen der Switch Points : Texteinblendungen (gelb), PGuard-Alarmeinstellungen (grün), Ereignis gesteuerte Kameraaktivierungen (orange). 3 rd Party-Gerät hinzufügen Fügen Sie ein 3 rd Party-Gerät der Switch-Points-Liste hinzu, um Verbindung und Verhalten dafür zu konfigurieren. Abb ¾¾Wählen Sie in der Spalte Third Party Device das erforderliche 3 rd Party-Gerät aus der angezeigten Dropdown-Liste oder geben Sie in dem Feld seine Adresse (IP-Adresse, Hoste-Name, ID-Nummer etc.) ein, wenn es sich um ein noch unbekanntes Gerät handelt. ¾¾Geben Sie eine Beschreibung des Geräts im Feld Alias ein, falls erforderlich. Für bereits bekannte Geräte muss nur die erste Nummer/das erste Zeichen in dem Feld eingegeben werden, dann wird die Liste mit den zuvor im Dialog Third Party Devices eingegebenen Geräten angezeigt. Auch noch unbekannte Geräte können in dem Dialog Switch Points eingegeben und konfiguriert werden. Ein neues Gerät muss nicht zuerst im Dialog Third Party Devices angelegt werden. Das Gerät wird hinterher automatisch im Dialog Third Party Devices angezeigt. Das Feld Alias wird automatisch mit der in dem Dialog Third Party Devices eingegebenen Beschreibung (wenn vorhanden) ausgefüllt
150 Einen Ereignis-Typ einrichten Der Auslöser für im weiteren Verlauf konfigurierte Kameraaktionen kann ein spezielles Ereignis oder alle Ereignisse sein. Abb ¾¾Wählen Sie ein bestimmtes Ereignis aus dem Dropdown-Menü Event Type, falls erforderlich, oder belassen Sie die allgemeine Einstellung <all events> für alle Ereignisse. IP Camera eingeben Verbinden Sie das 3 rd Party-Gerät mit der erforderlichen Kamera/dem erforderlichen Encoder und geben Sie eine Option für Texteinblendungen ein. Abb ¾¾Geben Sie im Feld Encoder Number (Text Overlay) die Nummer der IP-Kamera/des Encoders ein, auf der Texteinblendungen angezeigt werden sollen. ¾¾Wählen Sie eine Option für Texteinblendungen an der Kamera, wenn ein Ereignis ausgelöst wird. Live Texteinblendungen werden nur im Live-Stream angezeigt Live and Play Texteinblendungen werden im Live-Stream und in der Wiedergabe angezeigt
151 PGuard-Alarme Das Feld PGuard Server (Workstation alarm) erlaubt es, einen PGuard-Server für die Anzeige von Alarmmeldungen auf konfigurierten Workstations einzugeben. Abb ¾¾Wählen Sie einen PGuard-Server aus der Dropdown-Liste PGuard Server (Workstation alarm), um Alarmmeldungen auf konfigurierten Workstations anzuzeigen. Im erweiterten Expert Mode können zusätzlich unter anderem eigene Alarmmeldungen hinzugefügt werden. Camera Switch Für die Anzeige der Kamera/des Encoders, wenn ein Ereignis ausgelöst wird, kann ein Decoder ausgewählt werden. Zusätzlich kann die Kameraaktivität definiert werden. Abb ¾¾Geben Sie im Feld Encoder Number (Camera Switch) die erforderliche Kamera/den erforderlichen Encoder ein. ¾¾Wählen Sie aus dem Kind of Switch (Camera Switch) Dropdown-Menü die erforderliche Kameraaktivität: 151
152 Live der Live-Stream wird angezeigt Play das Ereignis-Bild wird angezeigt Play and start das Ereignis-Bild wird angezeigt und die Aufnahme startet Salvo das eingegebene Salvo wird angezeigt ¾¾Geben Sie im Feld Salvo Name (Camera Switch) das erforderliche Slavo ein, wenn diese Option ausgewählt wurde. Die Optionen Play, Play and start und Salvo sind ab Version des SeMSy-Installers mit den aktualisierten Versionen SeMSyOPC und SeMSyServer verfügbar. Abb ¾¾Geben Sie den erforderlichen Decoder im Feld Decoder Type ein: Wenn Workstation (Mainviewer) als Decoder Type ausgewählt wurde: Abb ¾ ¾ Geben Sie im Feld Decoder Number / Workstation (Camera Switch) den Namen der erforderlichen Workstation ein
153 Wenn Any Decoder als Decoder Type ausgewählt wurde: Abb ¾¾Geben Sie im Feld Decoder Number / Workstation (Camera Switch) den erforderlichen Decoder ein. Abb Im erweiterten Expert Mode ist es möglich, einen Split-Modus (Split Mode) und eine Split- Nummer (Split Number) für den ausgewählten Decodcer zu definieren. ¾¾Klicken Sie abschließend Apply, um die Einstellungen zu speichern
154 5.13 SeMSyControl Die Systemüberwachung SeMSyControl gibt einen Überblick über die aktuelle Erreichbarkeit von Servern, Workstations und VarioDecodern eines Systems. Dazu können Geräte neugestartet werden oder ein Geräteneustart mit Timer eingerichtet werden. ¾¾Öffnen Sie den Dialog SeMSy Control über Action > SeMSy Control. ¾¾Nehmen Sie die erforderlichen Einstellungen vor (siehe im Folgenden) Geräte neustarten Verfahren Sie für einen Geräteneustart folgendermaßen: ¾¾Öffnen Sie den Dialog SeMSy Control. Abb ¾¾Wählen Sie in den entsprechenden Spalten die erforderlichen Geräte. ¾¾Bestätigen Sie die Auswahl mit Restart. Die ausgewählten Geräte werden neugestartet Neustart mit Timer Geräte können auch täglich zu einem bestimmten Zeitpunkt automatisch neugestartet werden. ¾¾Öffnen Sie den Dialog SeMSy Control. ¾¾Wählen Sie Schedules, um den Dialog Scheduled Restarts anzuzeigen
155 Abb ¾¾Wählen Sie den erforderlichen Geräte-Tab. ¾¾Wählen Sie die entsprechenden Geräte. ¾¾Wählen Sie einen Zeitpunkt für den Neustart in der Spalte Time. ¾¾Bestätigen Sie die Einstellungen mit Apply. Die ausgewählten Geräte werden nun täglich zum festgelegten Zeitpunkt neugestartet Datenbank Import / Export Das Menü Action bietet verschiedene Funktionen, um Konfigurations-Einstellungen und Datenbank-Tabellen zu importieren oder zu exportieren. Darüber hinaus kann die Datenbank-Struktur älterer SeMSy Systeme nach UTF-8 konvertiert werden. ¾¾Öffnen Sie das Menü Action. Abb ¾¾Nehmen Sie die erforderlichen Einstellungen vor (siehe im Folgenden)
156 Datenbank konvertieren Die Datenbanken älterer SeMSy Systeme können nach UTF-8 konvertiert werden, um diese beispielsweise für ein Update auf SeMSy III vorzubereiten. Wenden Sie sich vor einer Konvertierung einer älteren SeMSy Datenbank immer an den Dallmeier-Support. ACHTUNG Datenverlust! Systemfehler! ¾¾Diese Funktion sollte nur von geschulten Systemadministratoren durchgeführt werden. ¾¾Stellen Sie sicher, dass Sie über eine funktionierende Sicherheitskopie aller Datenbanken verfügen. ¾¾Öffnen Sie das Menü Action. ¾¾Wählen Sie Convert Database to UTF8. ¾¾Bestätigen Sie den nachfolgenden Info-Dialog. Die SeMSy Datenbank wird konvertiert. Die Aktion kann nicht rückgängig gemacht werden CSV-Import und -Export Die Einstellungen des SeMSy Setup Servers können in einer CSV-Datei exportiert und importiert werden. Es können Benutzer-Konfigurationen, Salvogruppen-Einstellungen und Initialisierungswerte gespeichert und wiederhergestellt werden. ¾¾Öffnen Sie das Menu Action. ¾¾Wählen Sie CSV Export/Import... Der Dialog CSV Export / Import wird angezeigt. Abb Export ¾¾Klicken Sie den Button... ¾¾Wählen Sie im Datei-Explorer das erforderliche Speicherverzeichnis
157 Das gewählte Speicherverzeichnis wird im Feld Directory angezeigt. ¾¾Wählen Sie für die Werte die erforderliche Trennzeichen-Option im Bereich Delimiter: Semicolumn (Strichpunkt) oder Comma (Komma) ¾¾Aktivieren Sie die Checkbox Values are enclosed in Quotes ( ), falls erforderlich. ¾¾Klicken Sie Export. Import ¾¾Klicken Sie den Button... ¾¾Wählen Sie mit dem Datei-Explorer das Verzeichnis der exportierten CSV-Konfigurationsdateien. Das Verzeichnis wird im Feld Directory angezeigt und vorhandene CSV-Konfigurationsdateien automatisch eingelesen. ¾¾Wählen Sie in der Dropdown-Box File Name die erforderliche CSV-Konfigurationsdatei. ¾¾Aktivieren Sie im Bereich Import Sections die erforderlichen Import-Optionen: User (Benutzer-Konfiguration) Salvogroups (Salvogruppen-Einstellungen) Ini Values (Initialisierungswerte) ¾¾Klicken Sie Import Rohdaten Import / Export Rohdaten der SeMSy Datenbanken können komplett oder einzeln exportiert und importiert werden. Somit entsteht bei einem Export aller Datenbanktabellen (Check All) eine Sicherungskopie aller Daten. ¾¾Öffnen Sie das Menü Action. ¾¾Wählen Sie Raw Data Export/Import... Abb
158 Export ¾¾Wählen Sie im Fenster Existing Tables die erforderlichen Tabellen oder klicken Sie Check All. ¾¾Klicken Sie Export. ¾¾Wählen Sie im Datei-Explorer ein geeignetes Speicherverzeichnis. Die Datei RAW_SeMSy.csv wird exportiert. ¾¾Klicken Sie Close, um den Dialog RAW Data Export / Import zu schließen. Import ¾¾Klicken Sie Import. ¾¾Wählen Sie im Datei-Explorer die erforderliche Import-Datei (RAW_SeMSy.csv). ¾¾Klicken Sie Öffnen. Die Datenbanktabellen werden importiert. ¾¾Klicken Sie Close, um den Dialog RAW Data Export / Import zu schließen Datenbankstruktur Import / Export Die bestehende Datenbankstruktur der SeMSy Datenbanken kann in einer XML-Datei exportiert und bei Updates auch wieder importiert werden. ¾¾Öffnen Sie das Menü Action. ¾¾Wählen Sie Export/Import Database Structure... Abb Export ¾¾Klicken Sie den Button... ¾¾Wählen Sie im Datei-Explorer ein geeignetes Speicherverzeichnis
159 Das Verzeichnis wird im Feld Export / Import directory angezeigt. ¾¾Aktivieren Sie die erforderlichen Export-Option: Export Data for checked Tables (only Tables with DB Field ID can be exported) Struktur und Daten werden exportiert. Export only checked Tables (i.e. for Updates) Nur die Struktur der Tabellen wird exportiert. ¾¾Aktivieren Sie im Fenster Tables die erforderlichen Tabellen. ¾¾Klicken Sie Export. Der Export wird durchgeführt. Import ¾¾Klicken Sie den Button... ¾¾Wählen Sie im Datei-Explorer das erforderliche Speicherverzeichnis. ¾¾Wählen Sie in der Dropdown-Box Import (xml) File die erforderliche Datei. ¾¾Klicken Sie Import. Der Import wird durchgeführt
160 6 Beenden Wurden alle Einstellungen/Änderungen vorgenommen, kann die Applikation SeMSyConfig über den roten Button Schließen beendet werden. Abb. 6-1 ¾¾Bestätigen Sie den nachfolgenden Info-Dialog zur Sicherung noch nicht gespeicherter Einstellungen, falls erforderlich. Nach einem Neustart von SeMSy GUI wird die Benutzeroberfläche je nach Voreinstellungen/Änderungen angezeigt. Abb
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