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- Nicolas Kranz
- vor 9 Jahren
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1 Raum und Zeit Die Greenbox: Der "Urzeit-Code" für Heimanwender Saatgutoptimierung für Feld und Garten Von Daniel Ebner, Schweiz raum&zeit Ausgabe 188/2014 Das Buch Der Urzeit-Code des Schweizer Autors Luc Bu rgin erregte im Jahr 2008 große Aufmerksamkeit. Offenbar hatten zwei Biologen eine erstaunliche Entdeckung gemacht: Starken elektrischen Gleichfeldern ausgesetzte Nutzpflanzensamen zeigten anschließend einen größeren Ertrag und mehr Widerstandskraft gegen Schädlingsbefall. Daniel Ebner, Sohn einer der beiden Entdecker, hat die Forschungen weiter verfolgt und eine Greenbox entwickelt, mit der sich der Urzeit- Code auch daheim nutzen lässt. Schwierigkeiten für die Forscher Von den physikalischen Bedingungen, die die Evolution biologischer Formen vorantreiben, sind vor allem Temperatur, Druck und elektromagnetische Strahlung wissenschaftlich untersucht worden. Viel weniger berücksichtigt sind dagegen in bisherigen Arbeiten statische physikalische Felder wie Gravitation sowie magnetische und elektrische Felder. Ihre Auswirkung auf die biologische Evolution liegt daher derzeit noch weitgehend im Dunkeln. Besonders schwer tun sich die Wissenschaftler nach wie vor mit der Erforschung statischer Elektrofelder. Dies ist wohl auf die Lehrmeinung zurückzuführen, dass ein elektrisches Feld in einem mit Ladungsträgern gefu llten Medium durch die Ausbildung einer elektrischen Doppelschicht abgeschirmt wird. Der biologische E-Feld-Effekt Wir haben es dennoch unternommen, biologisches Material elektrischen Feldern auszusetzen, die die natürliche Feldstärke der Atmosphäre um einige Größenordnungen u bersteigen. Dabei hat sich überraschenderweise gezeigt, dass Organismen, aber auch isoliertes biologisches Material auf statische Elektrofelder ansprechen. Wir haben festgestellt, dass ein starkes elektrisches Feld: 1) die Wachstumsgeschwindigkeit von Keimen ändert, meist steigert; 2) die Zusammensetzung einer Population innerhalb eines Ensembles ändert; 3) in der Keimungsphase die Morphogenese ändert; 4) Stresssituationen leichter überwinden hilft; 5) die Befruchtungs- und Keimungsrate steigert. Diese Befunde deuten an, dass ein statisches Elektrofeld in die Kinetik der stofflichen Verteilung einer Zelle eingreift und den Konkurrenzdruck der Arten beeinflusst. Reproduzierbare Ergebnisse In raum&zeit 152 (März/April 2008) wurden die Ergebnisse von Untersuchungen der Basler Biologen Guido Ebner und Heinz Schu rch zu physiologischen und phänotypischen Beeinflussungen von Organismen während deren Entwicklung unter einem starken Elektrofeld vorgestellt. Bei unterschiedlichsten Pflanzen wie Farn,
2 Kresse, Weizen und Mais, aber auch bei der Zucht von Regenbogenforellen wiesen sie phänotypische (das Erscheinungsbild betreffende) Änderungen nach. Diese waren reproduzierbar, wie entsprechende Versuche am Guido Ebner Institut GEI in Basel und an weiteren Instituten in Deutschland zeigten. Reproduzierbare Ergebnisse erbrachten auch Versuche mit Kartoffeln, Erbsen, Tomaten und Radieschen. Professor Rothe, emeritierter Professor vom Institut für Allgemeine Botanik in Mainz, sagte damals zu raum&zeit: Die morphologischen Veränderungen sind erstaunlich, auch wenn unsere Resultate nicht so spektakulär ausfielen wie die von Ebner und Schu rch. Wir fanden beim Mais eine um 50 Prozent höhere Keimrate. [...] Unter gleichen Bedingungen sind die Versuche reproduzierbar, auch wenn nicht jede Pflanze gleich reagiert, das heißt die mittlere Abweichung ist reproduzierbar. Pflanzenspezifische Änderungen Wie Inhaltsstoffanalysen zeigten, sind beim Weizen die Proteinfraktionen gegenüber unbehandelten Kontrollpflanzen so verändert, dass die Proteinfraktionen der Globulin- und Albumingruppe nach einer Keimung im statischen Elektrofeld gesteigert wurden. Beim Mais ergab die Analyse keine Abweichungen von Inhaltsstoffen zwischen E-Feld exponierten und nicht-exponierten Kontrollen, hier ist allein der Mehrertrag von rund 40 Prozent erstaunlich. Damit ist klar belegt, dass keine unerwünschten Proteinprodukte und keine toxischen Inhaltsstoffe durch die Exposition mit einem statischen Elektrofeld erzeugt werden.
3 Hypothesen zur Erklärung Hypothesen zur Erklärung der beobachteten Phänomene gibt es mehrere. Professor Rothe sagte dazu, dass es unter dem Einfluss des E-Feldes möglicherweise zu Änderungen im Chromatin (Material, aus dem die Chromosomen bestehen) kommt. Zudem könne sich die Methylierungsrate der Histone, um die die DNA gewickelt liegt, im E-Feld verändern und damit das operative Ablesen der DNA beeinflusst werden. Im Weiteren kann auch die räumliche Anordnung der DNA verändert sein und/oder die von dem Biologen Jens Stark gefundene erhöhte DNA-Menge auf eine stärkere Mitochondriensprossung hinweisen. Diese zellulären Untersuchungen sind bisher noch nicht gemacht worden. Die Infrastruktur dazu fehlt beim GEI noch, und die meisten anderen Institute haben diese Untersuchungen noch nicht in Angriff genommen. Hier spielen wohl Beruḧrungsängste vor einem Phänomen eine Rolle, fu r das es noch keine befriedigende schulwissenschaftliche Erklärung gibt. Was wir bislang wissen ist, dass sich der Phänotypus aufgrund veränderter Umweltbedingungen innerhalb einer Generation ändert; höhere elektrische Potentialdifferenzen an körpereigenen Membranen Proteinfraktionen im Innern der Zellen verschieben; sich die Genexpression durch veränderte elektrische Feldstärken ändert, die genetische Informationskette in den Genen aber nicht verändert wird. Daraus schließen wir, dass sich zwar die Genexpression ändert, die Geninformation jedoch unverändert erhalten bleibt. Dazu gibt es nun zwei Erklärungsmodelle: 1. Epigenetischer Effekt Ein statisches Elektrofeld beeinflusst mittels Influenz die Genabfrage und führt so zu veränderter genetischer Expression. Das bedeutet, dass Schaltermoleku le, Eiweiße und andere Signalstoffe, die in der Zelle bestimmen, ob und wann Gene ein- oder ausgeschaltet werden, neu aktiviert respektive deaktiviert werden. Diese Beeinflussung ist reversibel. Eventuell wird auch die Chromosomenwicklung durch die Polaritätsverstärkung geändert. 2. Bifurkation Eine Bifurkation ist eine qualitative Zustandsänderung in Systemen unter dem Einfluss eines Parameters wie ein statisches Elektrofeld. In der Abbildung oben rechts ist der Parameter als Lambda dargestellt. Die beiden ausgezogenen Linien geben die Entwicklungslinien der beiden erreichbaren Zustände wieder, die gestrichelte Linie deutet eine potenzielle Weiterentwicklung an, die noch nicht verwirklicht ist. Erreicht Lambda den Schwellenwert, so können plötzlich zwei stabile Zustände entstehen, wovon einer die stetige Weiterentwicklung des bisherigen Zustandes darstellt, während der andere einen komplett neuen, anderen stabilen Zustand darstellt. Die Pflanze kann von einem Zustand in den anderen wechseln. So ist es möglich, dass zwei Produkte aus derselben Ursprungsform hervorgehen können.
4 Robustere Kresse Gemäß dem Buch Der Urzeit-Code von Luc Bu rgin benutzte Jens Stark zwei Mal 800 Kressesamen, wobei eine Gruppe als Kontrolle diente. Die andere wurde während der Keimung einem E-Feld von Volt/Zentimeter ausgesetzt und anschließend ausgesät. Der Versuch musste zwar wegen Pilzbefalls abgebrochen werden, erbrachte dadurch aber ein interessantes Ergebnis. Denn die befeldeten Keimlinge erwiesen sich als weitaus widerstandsfähiger. Es fanden sich rund sechsmal mehr E-Feld-Kresse-Pflanzen in einem besseren Zustand als in der Kontroll-Kresse. Über den zweiten Versuch mit zwei Mal 500 Samen sagte Jens Stark: Die DNA-Mengenbestimmung ergab einen Unterschied von mehr als 30 Prozent! Worauf diese erhöhte Menge der E-Feld-Kresse zurückzuführen ist, bleibt im Moment noch ein Rätsel, da die Kresse sich ohne Wasser im E-Feld befand und es somit wahrscheinlich zu keiner Zellaktivität, wie etwa Teilung, in den trockenen Kressesamen kam. (Zitat: Der Urzeit-Code ) Schließlich schildert Stark eine weitere Überraschung: Bei der Protein-Bestimmung konnten wir deutliche Unterschiede zwischen den beiden Gruppen messen. Auch hier wiesen die E-Feld-Organismen eine signifikant höhere Konzentration auf. (Zitat: Der Urzeit-Code ). Da beim morphologischen Vergleich keinerlei Unterschiede auszumachen waren, bleibe auch die Ursache dieser erhöhten Proteinproduktion im Dunkeln. Freilandversuche in Bayern Dank der finanziellen Unterstützung der bayerischen Agrargenossenschaft Verein Forum Bioenergetik e. V. konnten wir 2008 mit Bauern in Deutschland auf drei Feldern verschiedene Getreidesorten ausbringen. Die Samen waren zuvor einem Volt/Zentimeter starken elektrostatischen Feld ausgesetzt worden. Bei Weizen und Mais fiel die Erntemenge deutlich höher aus. Der elektrostatisch behandelte Sommerweizen erbrachte im Vergleich zur Kontrollfläche einen Freiland-Mehrertrag von respektablen 20 Prozent (ohne jeglichen Pestizid- und Herbizideinsatz), wobei die E-Feld-Pflanzen insgesamt kleiner als die der Kontrollgruppe waren. Beim E-Feld-Mais konnte der Mehrertrag im Vergleich zur Kontrollgruppe nach der Ernte sogar auf 35 bis 38 Prozent beziffert werden. Auch in diesem Fall waren die E- Feld-Pflanzen kleinwüchsiger. Teilweise bildeten die einzelnen Pflanzen auch mehrere Stiele aus. Zudem zählte man bei den E-Feld-Sprösslingen im Durchschnitt drei bis fu nf Kolben pro Pflanze, in Einzelfällen bis zu neun Stu ck! Im Gegensatz zum Weizen wurden beim Mais wegen Schädlingsbefalls in beiden Gruppen Pestizide eingesetzt. Die Versuche in Bayern mit gebeiztem Mais sind seit dem ersten Versuch im Jahr 2008 jährlich wiederholt worden. Der Mehrertrag gegenüber den jeweils eingesetzten unbehandelten Maissamen lag dabei jedes Jahr zwischen 35 und 40 Prozent. Eine Verbesserung der Resistenz gegen Pilze und Maiszünsler war jedoch nicht nachweisbar. Im November 2012 säten wir befeldetes Saatgut und Kontrollen für einen Hektar Ackerfläche aus. Starke Feuchtigkeit und Kälte setzten den Pflanzen zu. Widerstandskraft war gefordert. Im März stellten wir fest, dass die Kontrollen nicht
5 u berleben werden und der Verlust zu groß wird. Wir entschieden uns, umzupflügen und Sommerweizen einzusäen. Höherer Proteinanteil Die Analyse der im Juni 2013 eingefahrenen Ernte des befeldeten Winterweizens ergab für den Proteinanteil einen signifikant erhöhten Wert von 14,4 Gramm/Hektoliter gegenu ber 10,6 g/hl der Kontrolle, was einer Steigerung um 36 Prozent entspricht. Daraus resultierte wiederum eine sehr gute Backqualität des aus diesem Weizen gewonnenen Mehls (Kategorie A1). Auf vielfachen Wunsch hat das Guido Ebner Institut beschlossen, eine kleine Versuchsbox für den Hausgebrauch herzustellen. Diese Box nennen wir FIOS Greenbox. FIOS steht fu r Food in Open Source. Open Source besagt, dass niemand einen privaten Anspruch an der Technik besitzt, alle können sich aber an der Entwicklung und Verbesserung beteiligen. Die FIOS Greenbox besteht aus einem Plexiglasgehäuse, einer Schublade und zwei Lochblechen als Pole, wobei sich der negative Pol oben und der positive Pol unten befindet. Die gleichfalls integrierte Hochspannungsquelle wird von außen mit einem mitgelieferten 12-Volt-Spannungswandler bedient. Dieser lässt sich wahlweise an eine Steckdose mit 220 oder 110 Volt anschließen. Es ist aber auch möglich, das Gerät an ein Solarpanel mit nachgeschalteter 12-Volt- Batterie oder eine Autobatterie zu hängen Leicht bedienbar Die Bedienung der FIOS Greenbox ist einfach. Man entnimmt die Schublade und befeuchtet ein einzelnes Fließtuch mit Trinkwasser oder Wasser aus einem Fließ- Gewässer. Sterilisiertes, entionisiertes, destilliertes oder Abwasser sollten nicht verwendet werden. Anschließend legt der Nutzer das befeuchtete Fließtuch in die Schublade und streut die Pflanzen-Samen möglichst einlagig daru ber und schließt die Schublade. Bei Wahl des Netzteilkopfs fu r die Spannungsversorgung besteht die Möglichkeit, u ber den gelben Rundschraubenkopf die Ausgangswerte (=Eingangswerte fu r die Box) 12 Volt, 9 V, 6 V, 3 V und 0 V u ber einen mitgelieferten Schlu ssel einzustellen. Dabei ergeben sich Feldstärken zwischen den Platten in der Box von 1500 Volt/Zentimeter, 1250 V/cm, 750 V/cm respektive 500 V/cm. Zu guter Letzt wird das Netzteil an die Stromsteckdose von 220 V (respektive 110 V in den USA oder in Kanada) angeschlossen. Die Samen werden solange im statischen Elektrofeld belassen, bis die Keimlinge erste Austriebe zeigen. Dann pflanzt der Nutzer den so gekeimten Samen in einen Balkontrog, Topf oder ein vorbereitetes Gartenbeet aus. Im Lieferumfang enthalten sind Kressesamen, die innerhalb von 2 bis 3 Tagen austreiben sollten. Aus den Erfahrungen unserer bisherigen Anwendungen haben wir eine kleine Zusammenstellung der statischen Feldstärken in der Tabelle links zusammengestellt. Derzeit produzieren wir eine erste Serie von 100 Stück. Weitere Serien sollen folgen, sofern die Nachfrage groß genug ist. Der Vorteil ist, dass so nun standardisierte Versuche in Kleingärten oder als Kleinstansätze bei Bauern ausgefuḧrt werden können.
6 Der Preis für eine FIOS Greenbox liegt bei 450 Euro (plus Versandkosten und Mehrwertsteuer) und ist in Deutschland auch über naturwissen erhältlich. Daniel Ebner ist in Basel, Schweiz, aufgewachsen, hat nach der Ausbildung zum Biologielaboranten Biologie an den Unis Basel und Montreal studiert. Danach war er mehrere Jahre in einem toxikologischen Labor an der Analyse von Beeinflussungen und Mutationen der genetischen Struktur verschiedener Spezies beteiligt. Nebenbei analysierte er die Resultate der Forschungen seines Vaters und Heinz Schürchs, um sie tiefer zu verstehen und weiter zu entwickeln. Daniel Ebner leitet heute das GE Institut und ist Geschäftsführer der valcoba AG, einer international tätigen Beratungsfirma fu r Qualitätsmanagement und Validierung, speziell fu r die Pharmaund Medizintechnik-Branche. Bericht von der Seite kraichgauconceptions.blogspot.co.at Urzeitcode / Urcode - Unsere Versuche (Tomaten) Für Denjenigen der von dem Thema das erste mal hört, hier zum ersten Teil (dort sind auch alle weiterführenden Links). Und hier der Link zu dem Artikel, in dem der Versuchsaufbau beschrieben wird. In einem Samen oder einem Ei ist zuerst nur ein DNA-Knäuel, in den nächsten sieben Tagen wird daraus ein DNA-Strang. In dieser Zeit verbinden sich die DNA- Stränge und verarbeiten die Erbinformationen. Der Einfluss des Erdmagnetfelds ist ausschlaggebend. Unser Testfeld täuscht den DNA-Strängen ein anderes Magnetfeld vor. Es wird kein Gen zugeführt. Das vorhandene Gen wird nur "optimiert". Unser Bericht von den Tomatenversuchen: Bei unseren Tomaten haben wir den Samen/Keimling 92 Stunden dem elektrostatischen Feld von ca. 5kV ausgesetzt. Am vierten Tag schossen die Keimlinge so schnell in die Höhe das ein Keimling an der oberen Platte/Elektrode verbrannt ist. Dies war auch der einzige Sämling der nicht überlebt hat. Wir haben, auch aus dem Schreck über das schnelle Wachstum am vierten Tag, die elektrostatische Behandlung abgebrochen und die Keimlinge in keimfreie Erde gepflanzt. Wir glauben das am vierten Tag ein Gen aktiviert wird der für das Pflanzenwachstum zuständig ist. Wir haben vier grosse Blumenkübel bepflanzt.
7 Drei haben wir auf dem Balkon gehabt also Regengeschützt und einer stand der Witterung ausgesetzt. Nun sind uns die ersten außergewöhnlichen Eigenschaften aufgefallen. Erst ab einer Höhe von ca. 30 cm mussten wir die Tomaten an der Rankhilfe, ein Bambusstab, befestigen. Kerzengerade und von sehr hoher Stabilität ist der erste Trieb gewesen. In der Wachstumsphase und später dann noch andere sehr aussergewöhnlichen Eigenschaften: - Sehr feste, schwer zu zerreißende Blätter und Stängel. - Kein Insekt mag die Pflanze. Schnecken mit Gehäuse haben eine Bogen um die Pflanze gemacht. - Extrem widerstandsfähig bei sehr viel Regen, wir hatten keinerlei Pilzprobleme. Derweil hatten wir ein sehr verregneten Sommer. - Andersfarbige Blätter als gewöhnliche Tomaten. Doch schliessen wir eine Stressreaktion aus, weil es auch nicht an allen Teilen der Pflanze war und nur zur Blüte. - Die Blätter sehen wilder, kantiger oder auch zackiger aus als bei gewöhnlichen Tomatenpflanzen. - Abgeknickte Äste haben sich durch eine Art "Luftwurzeln" selbst geheilt. Die Tomaten haben sogar einen abgenickten Ast schadlos überstanden. - Aus den Stängel kamen Erhebungen/Seitentriebe die auf eine Kletterpflanze schliessen könnte. - Die Tomaten haben eine andere Form. - Die Tomaten sind leicht behaart. - Extrem Geruchsintensiv. (Ein möglicher Grund warum sich keine Insekten auf die Pflanzen niedergelassen haben.) Ein positiver Effekt war ein absolut Fliegenfreies Zimmer im Sommer. Der Geruch dieser Tomaten ist bei drei Pflanzen so heftig gewesen wie in einem ganzen Gewächshaus mit Tomaten. Die erste Tomate haben wir vor ein paar Tagen gegessen. - Sie hat einen sehr intensiven Geruch bei aufschneiden. - Der Geschmack ist dementsprechend intensiv, es fiel sogar der Satz : "Die beste Tomate die ich bisher gegessen habe". - Sehr bissfest. - Die Tomate hat einen leicht pfeffrigen Geschmack, der auch noch eine Weile auf der Zunge bleibt. Hier einige Fotos: Auf diesem Foto kann man sehr gut diesen Wildwuchs erkennen.
8 Man beachte die Form der Tomaten Die Blattfarbe ist hier sehr gut zu erkennen. Hier sieht man die Härchen sehr gut. Hier noch mal die Form der Tomaten.
9 Kurz vor der Ernte. Es ist schade das noch kein Geruch gepostet werden kann. ;) Wir habe es den Tomaten zeitweise nicht leicht gemacht. Mehrmals haben sie Dürrephasen durchgemacht. Beim Umzug wurden Stängel geknickt. Eine Tomatenpflanze hat zuerst drei Wochen ohne Unterbrechung im Nassen gestanden und nun am 15. November hat sie noch immer Blüten und hat sogar einige sehr kalte Nächte bisher überstanden. Sie steht nun wiederum seit über vier Wochen in einem sehr nassen Boden, ohne aufzugeben oder den Schimmelpilz an sich ran zu lassen. Tomaten mit Wachstumsrissen werden besonders beobachtet, weil dies ja die anfälligen Schimmelpilzstellen sind. Fazit: Nächstes Jahr startet ein neuer und besserer Versuch mit Tomaten. Es hat sich auf verschiedenster Weise gelohnt. - Wir wissen jetzt das der Urcode / Urzeitcode funktioniert! - Es gab eine Umzug während des Versuches mit allen Pflanzen. Sehr viel Informationsmaterial ist in dieser Zeit verloren gegangen. Unsere Dokumentation ist sehr ungenügend mit den Tomatenversuchen. - Die Geruchsintensität und der Anti-Fliegeneffekt ist so stark, dass es bei uns eine Zimmerpflanze für den Sommer wird. - Und der intensive Geschmack. Im Prinzip ist der Versuch noch nicht abgeschlossen, da noch drei Tomatenpflanzen leben. LG
10 Minotech.de 1. Grundlagen Bei dem Urzeitcode geht es um Forschungen der Erbgutveränderung von Saatgut durch E-Felder. In den 1980 ern haben Herr Dr. Guido Ebener und Herr Schürch entdeckt, dass Saatgut welches einem einfachen Hochspannungsfeld (E-Feld) von ca V/cm ausgesetzt wird, zum Teil höhere Erträge erbringt, resistenter gegenüber Schädlingen ist und weniger Dünger benötigt, als unbehandeltes Saatgut. Ein weiterer Effekt war die Veränderung des Erbgutes von Pflanzen und Fischen hin zu Urformen, die aus Versteinerungen bekannt sind. Zum einen bewirkte die E- Feldbehandlung, dass sich das Saatgut eines Wurmfarnes zu einer Urform zurückentwickelt hat, zum anderen entwickelten sich Forellen, die aus behandelte Forelleneier herangezogen wurden, zurück zu einer ausgestorbenen Forellenart. Da dies alles mit einem einfachen Hochspannungsfeld und wenig Mitteln möglich ist und somit der Firma, der damals die Patente gehörten, wichtige Auftragseinbussen weg gefallen wären, wurden die weiteren Forschungen damals eingestellt. Inzwischen gehört das Patent zur Agrarzucht wieder den damaligen Forscher Herrn Ebener und dessen Erben. In Afrika läuft gerade eine größere Forschungsreihe, um den Menschen dort mit Hilfe des veränderten Saatgutes höhere Ernteerträge zu ermöglichen, bei gleichzeitiger Einsparung an Dünger und Pestiziden. An der Uni Mainz wurde eine Diplomarbeit zum Thema geschrieben. Weiterhin gibt es eine Vielzahl an Privatforschern die sich genau wie wir, des Themas angenommen haben und ihre eigenen Versuchsreihen hierzu anstellen. Dabei handelt es sich meist um Forschergruppen, denn schließlich müssen für die Versuchsreihen ausreichende finanzielle Mittel und das nötige Equipment zur Verfügung stehen. Dies ist für Einzelpersonen oftmals nicht zu leisten. Es gibt einige Videos über diese Forschungen bei Youtube. 2. Literatur Zu empfehlen ist das Buch Der Urzeit-Code von Lug Burgin. Der Autor geht sehr ausführlich auf das Thema ein. 3. Video Im folgenden Video finden Sie eine gute Zusammenfassung zum Thema Urzeitcode:Urzeitcode Beitrag 4. Patente Für genauere Angaben, können Sie sich beim Deutschen Patentamt DPMA die Patente anzeigen lassen. Gehen Sie dazu in die Einsteigerrecherche: DPMA-DEPATISnet -
11 Einsteigerrecherche. Geben Sie dort folgende Angaben im Feld Veröffentlichungsnummer ein: Agrarpatent => EP A1 Fischzuchtpatent => EP A1 Sie bekommen dann die erste Seite des Patentes angezeigt. Für das ganze Dokument klicken Sie rechts oben auf Volldokument. Dieses öffnet sich, nachdem Sie die Auswahl durch Eingabe eines Securitycodes bestätigt haben. Ein Versuch die PDF-Dokumente hier direkt zu verknüpfen hat bisher leider nicht funktioniert. 5. Eigene Forschungen Bei meinen Versuchen wurde auf Forschungen mit Fischeiern verzichtet, und der Fokus auf Samenbehandlung gelegt. Versuche mit Fischeiern sind nicht geplant. Unter Urzeitcode-Versuchsaufbau finden Sie die weiterführenden Informationen zu den Versuchsaufbau Unter Urzeitcode-Versuchsreihen finden Sie die weiterführenden Informationen zu meinen Versuchen. 6. Andere Forschungen Neben den eigenen Versuchen zur E-Feldforschung gibt es viele andere Forscher und Institute die ebenfalls weiter an diesem Thema forschen. Nachfolgend finden Sie weiterführende Informationen. 6.1 IG für Wirkfeldforschung Die IG für Wirkfeldforschung ist eine ambitionierte Gruppe von Fachleuten der Wissenschaft und Mediziner, die Auswirkungen von E-Feldern auf Lebewesen und Pflanzen erforschen. Ihr anliegen ist, dies Wissen als Open-Source allen Menschen zukommen zu lassen. Unter anderem finden Sie auf der Webseite der IG für Wirkfeldforschung sehr gute Informationen zu Ihren E-Feldforschungen mit Pflanzen. Weiterhin Bauanleitungen und Tipps für jeden der selbst eigene Forschungen hierzu anstellen möchte. Mehr Informationen finden Sie unter 6. Quellen Urzeitcode - Diplomarbeit Teil1 Urzeitcode - Diplomarbeit Teil2 Freilandversuche 2008 in Bayern Urzeit-Code.com - Weitere Hintergrundinformationen
12 IG für Wirkfeldforschung Urzeitcode - Versuchsgrundlagen und Versuchsaufbau 1. Grundlagen Sie finden hier Grundlagen wie eine Versuchsreihe aufgenommen und protokolliert werden sollte. Nachfolgend wird detailliert der Versuchsaufbau mit allen verwendeten Geräten beschrieben. 1.1 Parameter Um möglichst genaue Messungen und Ergebnisse zu erhalten, sollten folgende Parameter während und nach der Behandlung des Saatgutes berücksichtigt werden: Temperatur Feuchtigkeit Helligkeit (Nur während der Behandlung, da Saatgut danach im Freien angezogen wird) Wassermenge im Behälter (Behandlung 10 cl, danach auch vom Regen abhängig) Blindprobe (Samen die keinem HV-Feld ausgesetzt waren) Bestäubung (muss entfallen, da keine Handbestäubung durchgeführt wird) 1.2 Protokollierung Soweit nötig werden bei dem behandelten und unbehandelten Saatgut folgende Werte jeden Tag und zur selben Zeit protokolliert. Wie viele Keimlinge treiben aus. (Anzahl angesetzt zu Anzahl gekeimt) Während der Keimphase das Wachstum der Wurzeln und des Triebes in cm. Wachstum des Haupttriebes in cm. Länge und Breite (an der breitesten Stelle) der Blätter in cm. Gewicht und Länge / Maße der Früchte. Anzahl der Früchte / Pflanze. Schädlingsresistenz der Pflanzen. Werden die möglichen Veränderungen weitervererbt (Soweit bei Fremdbestäubung möglich) 1.3 Hypothese Nach allem vorliegenden Informationen gehe ich von folgenden Resultaten der behandelten, im direkten Vergleich zu den unbehandelten, Pflanzen aus:
13 Geringere Wuchshöhe der behandelten Pflanzen Höherer Ertrag der behandelten Pflanzen Weniger Schädlings- Pilzbefall der behandelten Pflanzen Die Art der Plattenpolung (Plus oben oder unten) hat eine Auswirkung. 2. Versuchsaufbau Nachfolgend einige Details zu dem verwendeten Versuchsaufbau. Sie finden hier wichtige Informationen welche HV-Generator, welches Messgerät, welche Spannung und welche Polung in Frage kommt. Der Aufbau wird zuerst am Versuchsaufbau für die Versuche in 2013 gezeigt. Nachfolgend wird der größere Aufbau aus 2009 gezeigt. Urzeitcode Versuchsaufbau Die benötigten Bauteile aus dem Bild, werden nacheinander aus dem Bild von links nach rechts beschrieben. 2.1 Netzteil Hier kommt es darauf, welche Spannung der HV-Generator benötigt. Bei diesem Aufbau läuft er mit 12-24V. Daher habe ich mich hier für ein günstiges Standardnetzteil mit 13,8V/6A entschieden. Das ist in jedem Elektronikversand zu bekommen. 2.2 HV-Netzteilfilter Bei meinen Versuchen mit dem HV-Generator ist mir aufgefallen, dass Dieser eine Rückspannung in das Netzteil erzeugt, die im Netzteil zu einem Brummen führt. Um sicher zu stellen, dass das Netzteil keinen Schaden nimmt, wurde zwischen Netzteil und
14 HV-Generator ein HV-Filter gesetzt. Der genaue Aufbau des Filter, inklusive aller Bauteile und Schaltplan, habe ich beschrieben unter HV-Filter. Achten sie auch unbedingt auf die Erdungsvorschriften des HV-Generators. Mehr dazu weiter unten im Kapitel Erdungsstab Wenn der HV-Generator nach der Behandlung ausgeschaltet wird, kann es sein das noch eine Restspannung an den Platten der HV-Kammer anliegt. Daher ist es wichtig, dass diese Hochspannung vorher abgebaut wird. Dazu dient der Erdungsstab. Dieser besteht aus einem PVC-Verlegerohr, wie es für die Aufputzverlegung von Stromkabeln verwendet wird. Länge ca. 1m, Durchmesser ca. 8-12mm. In diesem wird ein Kabel (Mess-Schnur) lang gelegt, mit einer Spitze (4mm-Laborstecker). Der Stecker schaut am einen Ende raus, und wird dort mit Klebeband fixiert. Das andere Ende wird an einer vorhandenen Erdung angeschlossen. Dies kann die Erdungsfahne aus der Steckdose sein (NICHT DIE LÖCHER!! Achtung 230V) oder ein Heizungs- oder Wasserrohr. 2.4 Digitale Multimeter Für das Messen der Hochspannung an der HV-Kammer kann ein einfaches digitalesmultimeter verwendet werden, an das ein Hochspannungstastkopf angeschlossen wird. Es sollte darauf geachtet werden, das die Grundgenauigkeit des Gerätes nicht zu gering ist. Einfache Geräte haben nur eine Grundgenauigkeit von +/- 2%. Weiterhin empfiehlt es sich am Gerät einen Knopf zum Festlegen des Messbereiches (Range) zu haben, da die gemessene Hochspannung in einem weiten Bereich schwanken kann. Wenn der ermittelte Spannungsbereich eingestellt wurde, ist der Wert später im Versuch einfacher abzulesen. 2.5 Hochspannungstastkopf Falls Sie keine Spannungsanzeige am HV-Generator haben, empfiehlt sich zur Messung der Ausgangsspannung ein Hochspannungstastkopf, den Sie vor jedes handelsübliche Multimeter vorschalten können. Diese Hochspannungstastköpfe gehen bis zu 40kV Gleichspannung, liegen preislich unter und können über den Elektronikhandel bezogen werden. 2.6 Batterie für HV-Generator Diese wird nur bei diesem Aufbau verwendet, da ich es nicht mehr geschafft habe einen 12V auf 9V-Gleichspannungswandler einzubauen. Nehmen Sie ein größeres Gehäuse, und sie können auf die Batterie verzichten.
15 2.7 Der HV-Generator Wichtige Hinweis: Experimente mit Hochspannungen sind Lebensgefährlich und dürfen nur von einem Fachmann durchgeführt werden! Nach meiner bisherigen Erfahrung mit meinem ersten HV-Generator, eignet sich eine einfache Standardschaltung mit Zeilentrafo nur bedingt, da hier die Ausgangsspannung sehr schwer einzustellen ist und schon beim leisesten anhauchen des Potis die Ausgangsspannung merklich verändert wird. Daher habe ich mir eine HV-Schaltung mit anderem Zeilentrafo anfertigen lassen, dessen Ausgang präziser über ein Poti regelbar ist. Ich möchte Euch an Dieser Stelle auch die Seite von HCRS empfehlen. Dort findet Ihr gute HV-Schaltungen für den Eigenbau, mit einer sehr guten Beschreibung. Die HV-Grundplatine brauchte ich nur noch in ein Gehäuse einzubauen, inkl. dem Mehrgangpoti, einem 3,5 stelligen Display, einem Kalibrierpoti, den Anschlüssen und fertig war der HV-Generator. Die Kalibirierung des Generators wurde mit einem Hochspannungstastkopf (s.u.) und einem Multimeter durchgeführt. Die Abweichung beträgt 1%. Die Spannung kann von ca kv eingestellt werden. Für die Anzeige der Spannung dient das 3,5stellige digitale Display. Versorgt wird der HV-Generator über ein 230V/12V Netzteil. Zwischen dem Netzteil und Generator wurde ein HV-Filter geklemmt, um mögliche Spannungsspitzen aus dem HV- Generator abzufangen. Es ist wichtig, dass der HV-Generator eine bestimmte Spannung dauerhaft und konstant hält und nicht variiert. Es dürfen keine Oberwellen, Restwelligkeit oder sonstige Anteile enthalten sein, wenn wir die Versuche so nachvollziehen wollen, wie die Erfinder. Ein Tipp für eigene Versuche: Sie finden bei ebay günstige Hochspannungsgeneratoren. Als Sucheingabe empfiehlt sich HV-Generator oder Hochspannungsgenerator. Achten Sie beim Kauf darauf, dass Sie die Spannung von 0 ca. 10 kv möglichst genau durch ein Poti einstellen können. Falls das nicht geht, nehmen Sie einen HV-Generator, der eine feste und stabile HV- Spannung hat, die im Betrieb nicht schwankt. Sie können dann die V/cm über den Abstand der Platten regulieren (siehe Kap ) Als Eingangsspannung habe ich mich für 12 V entschieden. Nehmen Sie möglichst keinen HV-Generator, der am Ausgang eine zu hohe kv liefern! Sie können diese nur schwer über die Eingangsspannung auf einen genauen Ausgangswert in V/cm einstellen Erdung HV-Generators Wenn sie einen HV-Generator kaufen, klären Sie mit dem Verkäufer ob auch die Masse des HV-Generators geerdet werden muss. Es kann ansonsten sein, das es bei höheren Spannungen zu einer Potentialverschleppung zwischen dem Generator und dem Netzteil kommen kann, und auch dadurch das Netzteil zerstört wird.
16 2.8 HV-Kammer Die Hochspannung wird an zwei Platten angelegt, die möglichst genau parallel zueinander ausgerichtet sein müssen. Die Kammer besteht hier aus 2 Edelstahlplatten (Durchmesser 190mm, mit 4 Löchern für Kunststoffgewindestangen und ein Loch 6mm für den Anschluss der Kabel. Der Durchmesser wurde gewählt um gut eine 150mm Glas-Petrischale unterzustellen. Die beiden Platten haben einen Abstand von 3cm zueinander. Sie sind durch 8mm Kunststoffgewindestangen und Muttern zusammengeschraubt. die Stangen müssen aus Kunststoff sein, da es ansonsten zu einem Kurzschluss kommt. Wenn Sie einen Metallbauer in der Nähe haben, können Sie Ihm folgende 2D-CAD Datei übergeben. Sie können dann selbst die im Bild gezeigten Kammerplatten anfertigen lassen HV-Platte 2D-CAD Datei um eine HV-Kammer wie bei minotech gezeigt zu bauen. Es werden 2 Stück benötigt! HV_Platte.dxf.txt Text Dokument [71.0 KB] Download 2.9 Petrischale Ich habe früher (2009) mit Kunststoffboxen experimentiert und bin dazu übergegangen eine Petrischale aus Glas zu nehmen. Die Petrischale hat einen Durchmesser von 15cm und eine Höhe von ca. 2,5cm. Sie kann in Apotheken oder bei bekannten Auktionshäusern erworben werden ;)
17 3. Versuchsaufbau groß Das nachfolgende Bild zeigt den Versuchsaufbau der in 2009 verwendet wurde. Urzeitcode Versuchsaufbau gross Hier wurde der HV-Generator und die HV-Kammer zusammen in einen Faradayschen Käfig integriert. Der Käfig ist geerdet. Er besteht aus einem Holzgestell aus 4-Kantlatten, die komplett mit Aluminumfolie umklebt, und danach an allen Flächen mit Hasendraht abgedeckt wurden. Der HV-Generator leistet 0-40 kv, lässt sich allerdings, trotz der beiden Potis (Grob- und Feinjustierung) nicht sehr genau einstellen. Die Eingangsspannung am HV-Generator beträgt auch hier 13,8V/6A. Diese kommt vom bereits beschriebenen Netzteil, siehe Kapitel 2. Als HV-Kammer sind hier zwei große Stahlbleche (50 x 20 cm) im Abstand von 4,5cm zueinander verbaut. Die ganze Kammer ist so konzipiert, das der Plattenabstand variiert, und der HV- Generator durch einen anderen ersetzt werden kann. Ein zusätzlicher Sicherheitsschalter ist links oben eingebaut. Sobald sich die Klappe vorne öffnet, wird die Stromzufuhr zwischen Netzteil und HV-Generator unterbrochen.
18 4. Kondensatorplatten - Pluspol oben oder unten? Im Versuchsaufbau bilden die beiden übereinander angeordneten Metallplatten einen Plattenkondensator. Wenn Sie an einen Kondensator PLUS oben anschließen, bedeutet dies, dass sich die positiven Ladungsträger (oder Elektronenmangel) oben und die negativen Ladungsträger (Elektronen) unten anordnen. Dies würde den Videos entsprechen, in denen Plus oben angeschlossen wurde. Im Patent ist die Rede von das negativ geladene Platte oben angeordnet sein sollte. Die Platte mit den meisten Elektronen ist die negative Platte (Minus), und nicht diejenige die an Plus angeschlossen ist. Im Gegensatz dazu ist in den Videos im Netz zu sehen, das rot (= Plus) oben, und nicht wie im Patent angegeben und vermutet unten angeschlossen ist. Zur Klärung der Polungsfrage, habe ich etwas bei Wikipedia über die Entstehung von Blitzen in freier Natur recherchiert. Heraus kam, das bei einem Gewitter die untere Wolkenschicht negativ geladen ist, und der Boden damit positiv. Auf die Pflanzen bezogen würde dies bedeuten das wir Minus oben und Plus unten anschliessen müssten, und damit in der Natur eine Erklärung für die im Patent angegebene Polung finden. Die gezeigten roten Anschlüsse im Video wären dann möglicherweise falsch, oder würden zumindest nicht den gleichen Effekt auf das Saatgut haben. Ob und wie stark sich die Plattenpolung auswirkt, oder ob alleine die Feldstärke die treibende Größe im Versuchsaufbau ist, zeigen eigene Ergebnisse der Bohnenernte Hier wurden die besten Ergebnisse bei 1200V/cm und der Pluspolung oben ermittelt. Mehr dazu im Kap. 3. Das würde für die Polung, wie im Video zu sehen sprechen. Beachten Sie auch der Forschungsergebnisse der IG für Wirkfeldforschung zur Polung der Platten, die sie hier im Kapitel 6. nachlesen können. 5. Wie kann ich die Feldstärke (V/cm) berechnen? Die Formel zur Berechnung der Feldstärke (E) lautet: E=U/d E gibt die Feldstärke an in Volt/cm, U ist die Spannung in Volt d ist der Abstand in Zentimetern. Für eigene Forschungen gibt es nun 2 Möglichkeiten um die Feldstärke genau einzustellen: 5.1 HV-Generator mit regelbarer Ausgangsspannung Sie verwenden einen HV-Generator, bei dem die Ausgangspannung über einen Drehregler (Poti) präzise eingestellt werden kann. Dann können die Kondensatorplatten auf einen bestimmten Abstand fest eingestellt werden. Die Ausgangsspannung wird dann nur noch über den HV-Generator geregelt und mit dem Faktor des Plattenabstandes multipliziert.
19 Beispiel: Plattenabstand = 4,5 cm ; Feldstärke 800V/cm Daraus folgt U = E*d = 800V/cm * 4,5cm = 3600V Ausgangsspannung. Der HV-Generator muss in diesem Fall diese Spannung liefern können. 5.2 HV-Generator mit fester Ausgangsspannung Sie verwenden einen HV-Generator, der eine feste Ausgangsspannung hat. In diesem Fall kann die Feldstärke nur über den Plattenabstand eingestellt werden. Zum nachregulieren der Spannung muss der Plattenabstand verändert werden. Beispiel: Spannung des Generators = 2000V ; Feldstärke = 800V/cm Daraus folgt: d = U/E = 2000V / 800 V/cm = 2,5 cm Plattenabstand. Wenn Sie nun zum Beispiel Kartoffeln mit 800V/cm behandeln wollen, dann brauchen Sie aufgrund der Größe der Frucht, wahrscheinlich einen Plattenabstand von mindestens 6 cm. Diese könnten Sie mit dem hier angenommenen HV-Generator nicht mehr einstellen. Berechnung hierzu: Beispiel: Spannung des Generators = 2000V ; Abstand der Platten = 6 cm Daraus folgt: E = U/d = 2000V / 6cm = 333 V/cm Feldstärke. Mehr als die berechneten 333 V/cm sind bei dem Plattenabstand und einem HV- Generator, der nicht mehr als 2kV liefert, nicht einstellbar. 6. Erfahrungen zum Versuchsaufbau der IG Wirkfeldforschung Die IG für Wirkfeldforschung hat bei Ihren Versuchen wichtige Erkenntnisse zu dem verwendeten Plattenmaterial vom Aufbau, und zur Polung ermittelt, die Ihnen bei Ihren Versuchsaufbau ebenfalls helfen können. 6.1 Plattenmaterial Sie haben mit Kupferplatten unten als Erdungsplatte und Aluminium-Gitterplatten oben als Simulation einer geladenen Ionosphäre die besten Resultate erzielen können. Jedoch ist zu betonen dass der Raum in welchem das Gerät steht, die Verhältnisse ändern kann. 6.2 Polung der Platten Als Sie im Keller die Versuche machten, wo die Versuchsraum-Wände einen niedrigen elektr. Widerstand hatten, war der Pluspol besser unten platziert. Bei denselben Versuchen in einem Raum wo die Versuchsraum-Wände einen hohen elektr. Widerstand hatten, brachte die Plusplatte oben, die noch besseren Resultate. Dies hat wohl mit dem Verlust zu tun, der entsteht wenn Hochspannung durch die Luft an Erdungen abfließen kann. Im allgemeinen ist oben das Material weniger wichtig. Unten bewährte sich Kupfer am besten, und dies als Minuspol. Das ganze ergab sich aus einer Simulation der
20 atmosphärischen Verhältnisse, wie diese laut Eiskernbohrungen vor Jahren der Fall war. Damals war ja auch der Pluspol oben, also die Ionosphäre mit 3 Millionen Volt. (Heute nur noch Volt im Schnitt) Umgekehrte Pole sind unnatürlich und versetzen das Saatgut in Stress. Dies beschleunigt das Wachstum stärker, aber die Pflanze wird anfälliger auf Störungen, Parasiten, u.s.w. Sie erlebten Pflanzen welche sich dann vor lauter Tempo zu Tode gewachsen haben. 7. Quellen Urzeitcode - Diplomarbeit Teil1 Urzeitcode - Diplomarbeit Teil2 Freilandversuche 2008 in Bayern Urzeit-Code.com - Weitere Hintergrundinformationen Urzeitcode Versuchsreihen In den Jahren wurden für die Versuche Kunststoffboxen verwendet, um die Pflanzensamen zu behandeln. Um auszuschließen, das die elektrostatisschen, und die hyperschallabschirmenden Eigenschaft von Kunststoff die Versuchsergebnisse nicht beeinträchtigen, werden in diesem Jahr die Samen in einer Petrischale aus Glas behandelt. Diese Petrischale steht zwischen zwei runden Edelstahlplatten, an denen die Hochspannung angelegt wird. Bilder folgen noch. In den Jahren 2010 und 2011 wurde auch mit Edelstahllochplatten experimentiert. Da diese durch die Löcher möglicherweise kein homogenes E-Feld aufbauen, bestehen die Platten in diesem Jahr wieder aus Vollmaterial. 2. E-Feldversuch 2009 Im Frühjahr 2009 wurden in einer ersten gebauten Kammer mit einem einfacheren Versuchsaufbau folgendes Saatgut behandelt: Tomaten (800V/cm V/cm) Zucchini (800V/cm) Gurken (800V/cm) Bohnen (1200V/cm) Erbsen (1200V/cm) Kohlrabi (800V/cm) Möhren (800V/cm) Kräuter (800V/cm) Radieschen (800V/cm)
21 Diese wuchsen alle in Töpfen mit Aussaaterde und kleinen Torfballen in einem beheizten Raum an, und wurden Ende April/Mitte Mai im Freigelände ausgepflanzt. Nachfolgend ein Bild mit Details zu den ausgepflanzten Samen. Dabei stellen Sie sich die FachNr. so vor, dass die FachNr. 1 links oben anfängt und reihenweise weitergeht. Das heisst, in der oberen Reihe sind FachNr , Reihe 2 sind FachNr , Reihe 3 sind 15-21, Reihe 4 sind FachNr Weiterhin gilt Kasten links = Kasten_01, Kasten Mitte = Kasten_02, Kasten rechts = Kasten_03. Bei dem bisher behandelten Saatgut ging es lediglich darum zur Erntezeit zu prüfen ob der Ertrag der behandelten im Vergleich zu den unbehandelten Pflanzen unterschiedlich ist oder nicht.
22 Bei den Versuchen wurden gleichzeitig Samen der gleichen Sorte im trockenen Zustand und in der Quellphase in die Kammer eingebracht. Beide in getrennten Sortimenskästen wie diesen hier: Urzeitcode Versuch 2009 Sortimentskästen Urzeitcode Versuch 2009 E-Feldkammer Parallel dazu wurden Samen ohne Behandlung eingepflanzt. Somit hatten wir 3 unterschiedliche Samen, die zur Erntezeit verglichen werden können.
23 Samen behandelt im trockenen Zustand Samen behandelt während der Quellphase Samen unbehandelt Bei diesen Versuch war die Polung der Platten Plus oben und Minus unten, somit entgegen den Angaben im Patent. Die Spannung am HV-Generator wurde vor Beginn der Behandlung mit einem Hochspannungstastkopf eingestellt. 2.1 Ergebnis der Großsaat im Frühjahr 2009 Die Ergebnisse dieses Versuches (Ende Juli 2009) waren nicht aussagekräftig genug, da einige Faktoren unterschiedlich waren. Bis auf die Zucchinis und Gurken sind fast alle Samen die in den Torfballen angezogen wurden eingegangen. Bei den Pflanzen die gewachsen sind, stachen nur die Zuckererbse Ambrosia und die Markerbse hervor (Feucht behandelt) die eine reichliche Ernte einbrachten. Kohlrabi und Paprika wuchsen nicht sehr hoch und nicht sehr ertragreich. Da wir von Mai - Juli 2009 einen sehr feuchten und kühlen Sommer, ist es wahrscheinlich das dies Wetter einen grossen Faktor spielte. Aus diesen Grund wurde, wie nachfolgend beschrieben, Samen in kleineren Versuchsreihen behandelt und geprüft. Mehr dazu siehe die nachfolgende Beschreibung. 3. Zweite Versuchsaufbau Ende 2009 Urzeitcode 2009 Neue Versuchaufbau Es wurden bei der Versuchsanordnung 3 Metall-Plattenpaare nebeneinander angeordnet. Alle bestehen aus Lochblech, da dies einen Teil des einfallenden Lichtes von oben durchlässt. Bei dem Lochblechpaar links wurde Plus unten und Minus oben angelegt, bei den mittleren Lochblechpaar liegt Plus oben und Minus unten an. Das Lochblechpaar rechts ist nicht angeschlossen, und dient als Blindversuch.
24 Zwischen allen Lochblechaufbauten wurde ein weiteres senkrecht stehendes Lochblech aufgestellt, um die Feldeinwirkungen zwischen den nebeneinander liegenden Lochblechen auszuschliessen. Für einen sichergestellten gleichmässigen Wuchs der Pflanzen und eine gute Ausleuchtung des Versuchsaufbaues, wurden über jedem Lochpaar eine 60W Pflanzenlichtlampe angebracht. Die Beleuchtungstärke lag bei ca. 720 Lux. Während der Behandlung lief ein Standventilator, der die Luft aus dem Versuchsraum umgewälzt hat. Die bisherigen Vorversuche zeigten, das bei allen 3 Plattenpaaren die gleiche Temperatur und Luftfeuchtigkeit vorherrscht. Die Temperatur, Feuchtigkeit wurden mit Thermo-/Hygrometern geprüft, die neben den Plattenpaaren standen. Für die Spannung an den Platten wurde ein 12V-Hochspannungsgenerator (HV- Generator) und einen Standartnetzteil verwendet. Das Saatgut befand sich in geschlossenen Plexiglasbehältern zwischen die Lochplatten gelegt. Es wurden Mitte-Ende 2009 Buschbohnen mit 1200V/cm behandelt. 3.1 Zeitrafferfilm bei Youtube Ein Zeitrafferfilm des Versuches können Sie im folgenden Youtubevideo sehen: Das Saatgut wurde 5 Tage lang einer definierten Hochspannung ausgesetzt. Danach wurde das Saatgut in Pflanzentöpfe mit gleicher Aussaaterde (210 Gramm) eingepflanzt. Alle wurde mit gleicher Behandlung draussen am Kellerfenster angezogen. Die Pflanzen standen draussen, weil die Lichtstärke dort um den Faktor 2 grösser ist als im Keller selbst. Es wurde kein Pflanzenschutzmittel oder Dünger verwendet. Die Pflanzen wurden durch Insekten bestäubt. Sie wurden nicht im Freiland ausgebracht, sondern bis zur Ernte in den Töpfen weiter herangezogen. 3.2 Wachstumsmesskurve Versuch Buschbohnen Mitte - Ende 2009 Der geplante Zeitrafferfilm der ersten 5 Tage muss leider entfallen, da die Bilder nicht gut genug waren und die Spiegelung des Kondenswassers in den Plexiglasbehältern eine Auswertung unmöglich macht. Die Bilder der restlichen Wachstumszeit können Sie dem Zeitrafferfilm im Kapitel 4.1 entnehmen.
25 Das nachfolgende Bild zeigt ein Diagramm Wachstumshöhe/Zeit Urzeitcode Neue Versuch Auswertungsdiagramm X-Achse = Tage / Y-Achse = Höhe in cm sowie Temp. in C. ph-topf 1-3 = Behandelte Pflanzen mit Plus unten ph-topf 4-6 = Behandelte Pflanzen mit Plus oben ph-topf 7-9 = Unbehandelte Pflanzen ohne E-Feld Um eine genauere Darstellung der oberen Werte zu ermitteln, wurde die der Mittelwert der Pflanzenwuchshöhe aus Topf 1-3 und 4-6 und 7-8 (Topf 9 kein Pflanzenwuchs) ermittelt. Das Ergebnis zeigt die folgende Grafik:
26 Aus dem Diagram ersichtlich ist eine geringere Wuchshöhe der Pflanzen, die mit dem Pluspol oben behandelt wurden. Die Behandelten Pflanzen mit dem Pluspol unten hatten im Vergleich zu den Unbehandelten Pflanzen eine nahezu gleiche Wuchshöhe. Für eigene Auswertungen können Sie sich im Downloadbereich die Tabelle runterladen. Bevor die Samen eingepflanzt wurden, sahen Sie nach 5 Tagen Behandlung wie folgt aus: Urzeitcode 2009 Buschbohnen nach 5 Tagen 3.3 Buschbohnenernte 2009 Nach der Ernte wurden die Bohnenschoten aller Pflanzen fotografiert und gewogen. Auf den folgenden Bildern sind noch einmal alle Pflanztöpfe zwei Wochen vor der Ernte zu sehen:
27 3.4 Ergebnis Bohnenernte 2009 Die Bohnenschoten wurden Mitte Oktober 2009 geerntet und gewogen. die geernteten Schoten mit den Nummern der Pflanztöpfe zeigt das folgende Bild: Bohnenschotenernte Urzeitcode 2009 In den Pflanztöpfen 5 und 9 sind die Bohnen nicht weiter gewachsen. Es ist schon am Bild zu erkennen, dass die Bohnen in den behandelten Pflanztöpfen mit dem Pluspol an der unteren Platte am meisten Ertrag gebracht haben. Die genauen Angaben der Ernte finden Sie in der folgenden Tabelle: Bohnenernte_Urzeitcode-2009_Ertrag 3.5 Fazit Bohnenernte 2009 Es gibt zwei Ergebnisse aus diesem Versuch. Die Wuchshöhe und der Ertrag Pluspol unten: Normale Wuchshöhe zu den unbehandelten Samen / Höherer Ertrag Pluspol oben: Geringere Wuchshöhe / Geringer Ertrag Ohne HV: Normale Wuchshöhe /Mittlerer Ertrag
28 Die Behandlung der Bohnen mit dem Pluspol unten (1200V/cm) hat den größten Ertrag erbracht. Klar ist auch, das für eine genauere Aussage Ergebnisse von wesentlich mehr Pflanzen benötigt wird. 4. Versuchsreihe 2013 Das Jahr 2013 war das erste Jahr indem die Samen im trockenen Zustand der Hochspannung (E-Feld) ausgesetzt wurden, und nicht während der Keimphase. Es wurden viele behandelte Samen an viele Interessenten verschickt, die am Versuch teilnehmen wollten. Die Hoffnung war, so mehr Erfahrungen und Ergebnisse zu sammeln, als Dies alleine der Fall gewesen wäre. 4.1 Pflanzenversuche Für die Pflanzenversuche wurden handelsübliche Sorten genommen. Die Versuche wurden beschränkt auf eine kleine Anzahl meist verwendeter Nutzpflanzen. Die am Saatgut angelegten Spannungen unterschieden sich stark zu den Werten der Versuche aus Geplante Sorten Folgende Sorten wurden behandelt: Mais - Zuckermais Tasty Sweet F1- Aussaat Mai bis Juni Gurken - Salatgurken Saladin F1 - Aussaat Februar bis April Erbsen - Markerbse Exzellenz - Aussaat April bis Mai Tomaten - Kleine Tomaten Idyll - Aussaat März bis April Bohnen- Buschbohnen Processor - Aussaat Mai bis Juli Zucchini - Zucchini Black Beauty - Aussaat April - Oktober Die Sorten wurden mit folgender Spannung behandelt: Mais (1700V/cm) Gurken (1450V/cm) Erbsen (800V/cm) Tomaten (2300V/cm) Bohnen (700V/cm) Zucchini (1100V/cm)
29 4.3 Art der Behandlung Die Samen wurden in 2013 nicht in einer Kunststoffbox, sondern in einer Glaspetrischale (Durchmesser 15cm) behandelt. Für das HV-Feld wurden runde Edelstahlplatten (Durchmesse 20cm) verwendet. Mehr zum Aufbau siehe Kapitel 4. Die Spannungswerte (V/cm), mit denen die Pflanzen behandelt wurden, stehen im Kap Die Werte V/cm ergeben Sich aus intuitiven Werten, die ich ausgependelt habe. Aufgrund der Hinweise die ich aus Magnetversuchen und Orgonversuchen erfahren habe, werden die Samen nicht während der Keimungsphase, sondern im trockenen Zustand genau 20 Minuten lang behandelt. 4.4 Versuchsaufbau Der komplette Versuchsaufbau ist auf dem folgenden Bild zu erkennen: Urzeitcode-Aufbau2013 Die HV-Kammer bestand aus zwei Edelstahlplatten die in einem Abstand von 3cm miteinander verschraubt sind. Zwischen diesen wurde die Plexiglasschale (15cm) mit dem Saatgut gestellt. Die Stromversorgung erfolgte durch ein Netzteil 230V auf 13,8V. Da es früher über den HV-Generator zu Hochspannungsrückkopplungen in das Netzteil kam, wurde der Netzteil HV-Filter dazwischen geschaltet. Die HV-Kammer mit Plexiglasschale im Detail:
30 HV-Kammer mit Plexiglasschale 4.4 Versuchsergebnisse Trotz der großen Teilnehmerzahl bekam ich fast keine Auskünfte von den Teilnehmern, was sehr ernüchternd war, gerade da die Teilnehmer kostenlos mit dem behandelten Samen ausgestattet wurden. Ein Dank an dieser Stelle für die zwei Teilnehmer die mich zumindest informiert haben, dass Sie keine Unterschiede feststellen konnten. Da meine eigenen Pflanzen im Sommer 2013 eingegangen sind, fehlen leider weitere Ergebnisse ob und wie sich die in 2013 genutzte Behandlung ausgewirkt hat. 5. Versuche 2014 Ich hattee eine kleine Gruppe von Interessierten Forschern mit einem HV-Generator und Informationen zum Versuchsaufbau ausgestattet. Sie haben Gärtner, ein großes Beet und mehr Zeit um die weiteren Forschungen durchzuführen. Weiterhin wurden Tomatensamen für einen anderen Interessierten Forscher behandelt. Mehr dazu siehe Kapitel 5.1 Weitere Ergebnisse eines Privatforschers der Tomaten und Mais behandelt hat wird in Kap. 5.2 beschrieben. Eigene Pflanzversuche von MinoTech finden in 2014 nicht statt.
31 5.1.1 Tomaten 2014 Für einen interessierten Forscher wurden Tomatensamen mit 1080 V/cm während der Keimphase 3 Tage lang behandelt. Tomatensorten sind: Amish Berner Rose Burbank Cuor dibue Behandlung: Die Spannung 1080 V/cm wurde ausgependelt. Auf den folgenden Bilder ist der Versuchsaufbau zu sehen. Es kommt in 2014 ein neuer Selbstbau HV-Generator zum Einsatz. Eckdaten sind: kv - Präzise einstellbar 2. Schaltnetzteil 12V eingebaut 3. HV-Filter eingebaut 4. Anschluss für Erdungsstab vorne 5. Gehäuse (Alte medizinische Pulsmessgerät von ebay) Die Samen werden in ein ca. 3x1m langen überdachten Beet eingepflanzt. Nebendran werden die gleichen Tomatensamen die nicht behandelt wurden gepflanzt, um so Ende 2014 einen direkten Vergleich zu erhalten. Die folgenden beiden Bilder zeigen dasd Beet im Garten indem die Samen wachsen können.
32 Ergebnis: An keiner Tomatenpflanze wurden besondere Veränderungen (behandelt/unbehandelt) festgestellt werden. Leider gibt es keine weiteren aussagekräftigen Fotos zu den Tomatenpflanzen Mais und Melonen 2014 Sorten: Mais Melonen Behandlung: Anfang Mai wurden 4 verschiedene Sorten Mais während der Keimphase 6 Tage lang bei 1500V/cm behandelt. Parallel dazu wurde der gleiche Mais unbehandelte zur gleichen Zeit gesäät. Direkt im Anschluss wurden 2 Melonensorten 6 Tage lang bei 1450 V/cm behandelt. Nachfolgend sehen sie die behandelten Mais und Melonensorten vor dem einpflanzen in das Beet. Weitere Bilder nach dem einpflanzen im Beet folgen in den kommenden Monaten. Ergebnis: Melonen: Die Melonen sind alle gut angewachsen, und haben Blüten bekommen. Leider ist aus keiner Blüte eine Frucht entstanden. Zu den Melonen gibt es keine weiteren Bilder. Mais: Der Mais ist im Feld gut angewachsen. Es gab einige Maiskolben bei den behandelten und unbehandelten Pflanzen. Es wurden nur bei 4 der Pflanzen Unterschiede festgestellt. Die Kolben dieser Maissorte (MS4) sind unbehandelt mehrfarbig.
33 Durch die Behandlung im E-Feld hat sich einer der Kolben, der behandelten Pflanze (MS4e) verändert. Wie rechts zu sehen tragen die beiden Kolben nur gelbe Maissamen. Auch die Maiskolben dieser Sorte (MS3) sind unbehandelt mehrfarbig. Ein Kolben der behandelten Pflanze hat neben dem großen Hauptkolben, drei kleine Nebenkolben ausgebildet, wie im Bild ganz links zu sehen. 5.2 Mais und Tomaten Weitere Forscher Nachfolgend finden Sie die Ergebnisse eines privaten Urzeitcodeforsdchers. Er hat mit Zuckermais und Tomatensamen experimentiert Zuckermais Sorten: Die Zuckermaissamen wurden aus der Baywa gekauft, 3 Sorten: 1. a) Earlibird 2. b) Sweet F1-Hybride 3. c) Tasty Sweet F1-Hybride
34 Behandlung: 4 Tage bei ca. 700 V/cm gekeimt und wegen schlechtem Wetter einige Wochen im Zimmer Vorgezogen (Bild 1) Ergebnis: Einige Pflanzen entwickelten sich prächtig und wuchsen schneller und höher als die auf den Feldern. Dabei wiesen die starken Pflanzen unverhältnismäßig große Blätter und Stämme auf und einige bekamen sogar noch 2 weitere Seitentriebe auf Höhe der Wurzeln (Bild 2), welche auch Maiskolben entwickelten Einige wenige Maispflanzen blieben klein und begannen nicht mit ansetzen von Maiskolben Die in Bild 2 zu sehende Maispflanze bildete 5 komplett ausgebildete Maiskolben aus und als die Kolben geöffnet wurden (Bild 3+4) erwarteten uns in jedem dieser großen Maiskolben 2 weitere Kleine Anderer Standort (Mais) An einem anderen Standort mit sehr schlechten Maispflanzenbedingungen wurden die selben Pflanzen eingepflanzt, dort verkümmerten sie, wurden 1 Meter groß und trugen Minimaiskolben, der Versuch war verloren geglaubt, doch als ich am die Maiskölbchen erntete musste ich feststellen das die am Maiskölbchen befindlichen Körner bereits keimten und neue Maispflanzen aus dem Maiskölbchen wuchsen (mit Wurzeln und Blättern), die Maiskölbchen befanden sich dabei immer noch an der Maispflanze und lagen nicht auf dem Boden oder dergleichen
35 5.2.2 Tomaten Sorten: Tomatensamen aus verschiedenen Tomaten rausgeholt Behandlung: Bei 700 V/cm gekeimt Ergebnis: Einige Pflanzen wuchsen wieder sehr schnell und haben unglaublich dicke Stämme Das zu Beobachtende Hauptphänomen war, dass die Blütenrispen entweder nicht aufhörten neue Blüten zu erzeugen (über 150 Blüten an einer Rispe) oder es wuchs plötzlich ein normaler Blättertrieb mitten aus der Rispe zwischen all den Blüten und in einem Fall (Bild 5+6) besaß dieser Blättertrieb zahlreiche Blütenansätze die überall aus dem sehr stark und schnell wachsenden Trieb heraus wuchsen
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