LED-Display mit MAX7219
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- Marta Glöckner
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1 LED-Display mit MAX7219 Gunther Zielosko 1. Einführung Wer das 4-zeilige alphanumerische LC-Display des Plug-and-Play-Labs kennt, wird mit dessen Möglichkeiten mehr als zufrieden sein. Allerdings gibt es auch Anwendungen des BASIC-Tiger, die andere Varianten der Meßwertanzeige benötigen. Sei es, daß Zahlen bei schlechten Beleuchtungsverhältnissen dargestellt werden sollen, große Ziffern gebraucht werden, bei eigenständige Lösungen das Plug-and-Play-Lab nicht zur Verfügung steht, einfach Geld gespart werden soll und der Kauf eines weiteren LC-Displays nicht lohnt, andere Darstellungsformen gewünscht werden, wie z.b. Leuchtbalken oder "british flag", oder andere Gründe, die für den Einsatz von LED's in verschiedenen Formen sprechen. Typische Vertreter der LED-Displays sind die sogenannten 7-Segment-Anzeigen, die mit 7 "Leuchtbalken" (Segmenten) alle Ziffern darstellen können. Rechnet man das fast immer vorhandene Komma (DP) mit dazu, sind es 8 Segmente pro Stelle (Digit). Bild 1 zeigt ein LED-Display in Aktion, Bild 2 die gebräuchliche Bezeichnung der einzelnen Segmente. Bild 1: typische 7-Segment-LED-Anzeige Bild 2: Segmentzuordnung Bisher gab es bei der Ansteuerung von LED-Displays mit Mikrorechnern, zu denen auch der BASIC-Tiger gehört, immer eine Reihe von Problemen, von denen einige im folgenden betrachtet werden sollen. Fangen wir mit den ganz gewöhnlichen 7-Segment-LED-Displays (siehe oben) mit mehreren Stellen an. Zuerst ist es nicht ganz einfach, Ziffern bzw. Zahlen in Tiger-Basic in die bei diesen LED- Displays übliche 7-Segmentform zu bringen, da Tiger-Basic diese Darstellungsform nicht unterstützt (eigentlich schade!). Auf der Hardwareseite sieht es auch nicht besser aus, in der Regel werden viele Anschlüsse (Ports) gebraucht, um die einzelnen Segmente erst einmal logisch anzusteuern. Wenn man [email protected] Seite 1 von 7
2 dann noch Leistung braucht (damit die LED's auch hell leuchten), geht es nicht ohne Verstärker für jedes Segment ab. Etwas trickreicher funktioniert es mit dem sogenannten Multiplex-Verfahren, hier werden die einzelnen Displaystellen (Digits) nacheinander aktiviert und der jeweils zum Digit dazugehörige 7-Segment-Code an die Einzelelektroden (Segmente) gegeben. Während man im "Direktbetrieb" für z.b. 8 Digits 64 Leitungen anzusteuern hätte (8 Digits x 7 Segmente + DP), sind es im Multiplexbetrieb nur noch 8 (Segmente) plus 8 (Digits), also 16. Allerdings ist der Ansteueraufwand höher, denn hier ist die Steuereinheit mit der Aufteilung der einzelnen Signale stark beschäftigt. Zudem muß dies wegen der Flimmerfreiheit noch sehr schnell gehen. Zusätzlich ist auch die Hardware stärker gefordert, denn es steht für jedes Digit nur noch ein Achtel der Gesamtzeit zur Verfügung, was bei gleicher Helligkeit rein rechnerisch den achtfachen Strom bei den Segmenten gegenüber der Einzelansteuerung erfordert. Eine schwierige Aufgabe, wenn es nicht den MAX7219 von MAXIM gäbe, der alle diese Aufgaben allein bewältigt. Ihm reichen drei Portleitungen, über die er alle Informationen seriell vom BASIC-Tiger bekommt. Die Ansteuerung von LED-Displays aller Art, also 7- Segment-Displays, aber auch exotische Varianten wie Bargraf- oder "british flag"-displays werden problemlos bedient. Wie der MAX7219 mit dem BASIC-Tiger funktioniert, wollen wir in diesem Applikationsbericht behandeln. 2. Der MAX Die Zusammenschaltung mit dem BASIC-Tiger Das 24-polige DIL-IC beinhaltet sämtliche Treiber für die LED's, erledigt das komplette Timing für die multiplexe Ausgabe und speichert die seriell eingeschriebenen Informationen solange, bis neue kommen. Dabei ist die Änderung einzelner Stellen (Digits) möglich. Weiterhin kann die Helligkeit der Anzeige mit zwei Methoden verändert werden, per Widerstandseinstellung an ISET (z.b. mit Fotowiderstand) oder per Programmierung. Ebenfalls komfortabel können verschiedene Anzeigemodi über Register eingestellt werden, dies ist besonders dann wichtig, wenn keine 7-Segment-Anzeigen angesteuert werden sollen (z.b. Bargraf-Anzeigen usw.). Ein Datenblatt des MAX7219 ist unter: aus dem Internet abzurufen. [email protected] Seite 2 von 7
3 Die folgende Abbildung zeigt die Pinbelegung des MAX7219 und Zusammenschaltung mit dem BASIC-Tiger : die einfache Bild 3: Zusammenschaltung BASIC-Tiger mit MAX7219 (Digit 0 des Displays ist rechts!) Die Programmierung des MAX7219 Wie wir gesehen haben, ist der Hardwareaufwand für das LED-Display sehr gering. Der Programmieraufwand dagegen ist wegen der vielen Möglichkeiten etwas höher. Zunächst werden wir das Prinzip der Programmierung des MAX7219 behandeln und später konkrete Beispiele mit dem BASIC-Tiger ausprobieren. Jeder "Datensatz" für den MAX7219 besteht aus 16 Datenbits, die wie folgt angeordnet sind: D 0 - D 7 D 8 - D 11 D 12 - D 15 darzustellende Zeichen oder Steuerinformationen Zieladresse der Daten, entweder die Speicheradresse für das Digit oder die Adresse des jeweiligen Steuerregisters nicht benutzt (z.b. immer 0 setzen) Die Datenübertragung beginnt immer mit dem Bit 15 (MSB), das ist bei der Bereitstellung der Daten im BASIC-Tiger zu beachten. Als nächstes wollen wir uns mit den Zieladressen (D 8 - D 11) beschäftigen, die ja entweder das Digit oder bestimmte Steuerfunktionen festlegen. Die folgende Tabelle 1 zeigt die komplette Registerbelegung: [email protected] Seite 3 von 7
4 Hexadezimal Adresse Funktion Name D11 D10 D9 D8 0h Keine Funktion No-Op 1h Direktadressierung Digit 0 Digit 0 2h Direktadressierung Digit 1 Digit 1 3h Direktadressierung Digit 2 Digit 2 4h Direktadressierung Digit 3 Digit 3 5h Direktadressierung Digit 4 Digit 4 6h Direktadressierung Digit 5 Digit 5 7h Direktadressierung Digit 6 Digit 6 8h Direktadressierung Digit 7 Digit 7 9h Dekodier-Mode Decode Mode Ah Helligkeit Intensity Bh Stellen-Auswahl Scan Limit Ch Display abschalten Shutdown Dh Eh Fh Display-Test Display Test Tabelle 1 Datenbits 8-11, die Register-Adressen des MAX7219 In diese Register können nun Daten geschrieben werden, die je nach Zieladresse verschiedene Wirkungen haben. Fangen wir mit den reinen Steuerdaten an. Register No-Op Dieses Register braucht man eigentlich nur, wenn mehrere MAX7219 kaskadiert werden und davon nur einzelne Bausteine umprogrammiert werden sollen. Register Decode-Mode Hier können die einzelnen Darstellungsvarianten auf dem Display bzw. der Einzel-LED- Anordnung gewählt werden. Prinzipiell gibt es für jedes Digit die Möglichkeit, die 7- Segmentdarstellung oder eine nicht dekodierte Anzeige zu programmieren. Eine 0 im Datenbit heißt, daß im zugehörigen Digit keine Dekodierung erfolgt, eine 1 bedeutet, daß das zugehörige Digit im 7-Segment-Code angesteuert wird, Beispiele zeigt Tabelle 2: Hex Adresse Funktion D7 D6 D5 D4 D3 D2 D1 D0 00h Keine Dekodierung* an allen Digits 01h BCD-Code B** nur für Digit 0 0Fh BCD-Code B** nur für die Digits 0-3 FFh BCD-Code B** für alle Digits Tabelle 2: Beispiele für Belegung des Decode-Mode-Register [email protected] Seite 4 von 7
5 * keine Dekodierung heißt bei log 1 D0 = Segment G leuchtet D1 = Segment F leuchtet D2 = Segment E leuchtet D3 = Segment D leuchtet D4 = Segment C leuchtet D5 = Segment B leuchtet D6 = Segment A leuchtet D7 = Segment DP leuchtet ** BCD-Code B ist die normale 7-Segment-Darstellung der Ziffern 0-9, die darauf folgenden Hexadezimalwerte A - F werden als -, E, H, L, P und blank dargestellt. Das Bit 7 wird gesetzt, wenn der Dezimalpunkt (Komma) leuchten soll. Register Intensity Mit einem Eintrag in dieses Register wird die Diplay-Helligkeit eingestellt. Dazu werden nur die Datenbits D 0 bis D 3 benötigt, die Bits D 4 bis D 7 können auf 0 oder 1 liegen. Die minimale Helligkeit (praktisch dunkel) erhält man mit dem Wert 0h, die maximale mit Fh. Die Stufung erfolgt in 1/32 der Gesamtanzeigezeit des Digits, dabei ist 0h = 1/32, 1h = 3/32, 2h = 5/32 usw. bis Fh = 31/32. Scan Limit Register Auch dieses Register ist leicht zu programmieren. Hier werden nur die Bits D 0 bis D 2 benutzt. Bei dem Steuerwort 0h wird nur das niederwertigste Digit angesteuert (einstelliges Display), bei 1h die Digits 0 und 1 (zweistelliger Betrieb), bei 2h dreistellig usw. 7h bedeutet also, daß alle 8 Stellen angesteuert werden. Werden nicht alle Stellen angesteuert, teilt der MAX7219 die zur Verfügung stehende Anzeigezeit auf weniger Digits auf, d.h. die Helligkeit (und damit der Strom pro Segment) nimmt zu. Das kann man hardwareseitig durch geeignete Wahl des Widerstandes an ISET oder softwareseitig durch das Intensity Register ausgleichen. Shutdown Register Dieses Register dient zum Abschalten des Displays, z.b. um Strom zu sparen oder das Display blinken zu lassen. Die beiden möglichen Zustände steuert Bit D 0, bei 0 ist das Display abgeschaltet, bei 1 arbeitet es normal. Display Test Register Mit Bit D 0 werden bei 1 alle Segmente aller Digits mit maximaler Helligkeit betrieben, d.h. alles leuchtet. Bei D 0 = 0 arbeitet das Display wieder normal. [email protected] Seite 5 von 7
6 Digit Register 0-7 Werden die Digit Register angesprochen, schreibt man die anzuzeigenden Daten (Bits D 0 - D 3) direkt in die Display-Speicher. Zu beachten ist noch, daß das Bit D 7 für das Komma zuständig ist. Will man an irgendeine Stelle das Komma setzen, wird dort in Bit 7 zusätzlich zur anzuzeigenden Ziffer eine "1" eingetragen. Wie schon erwähnt, können das die Ziffern 0-9 bzw. ein paar Sonderzeichen sein oder direkt adressiert einzelne Leuchtbalken (dann sind alle Bits ansprechbar). Da man jedes Digit einzeln adressieren kann, müssen auch nur die Daten übertragen werden, die sich geändert haben. Das ist vorteilhaft, wenn z.b. zwei Meßwerte von verschiedenen Unterprogrammen eingegeben werden, links Strom, rechts Spannung. Jedes Unterprogramm "bedient" dann seine Displayhälfte. Das erleichtert die Programmierung erheblich. Übrigens, Sie können die einzelnen Stellen des Displays natürlich beliebig anordnen, da Sie ja per Software jedes Digit einzeln ansprechen können. Wenn die Digits allerdings entsprechend ihrer Wertigkeit auf dem Display erscheinen sollen, ist es sinnvoll, das Digit 0 des Displays rechts anzuordnen. Damit ist dann z.b. die Programmierung eines Zählers einfacher. Das war's, damit sollten wir den MAX7219 mit dem BASIC-Tiger im Griff haben. 3. Programmierung des BASIC-Tiger 3.1. Grundlagen Es gilt nun, die drei Leitungen vom BASIC-Tiger zum MAX7219 so anzusteuern, daß letzterer mit den Daten etwas anfangen kann. Der Eingang LOAD (CS) des MAX7219 muß im Ruhezustand (d.h. es werden keine Daten übertragen) auf High liegen, der Takteingang CLK auf Low. Vor Beginn der Datenübertragung wird LOAD (CS) auf Low gebracht. Die Übertragung der Daten erfolgt dann mit dem SHIFT_OUT - Befehl des Tiger-BASIC, bei dem parallel zu den Datenbits synchron ein Takt übertragen wird. Wenn wir nun diesen Befehl so einsetzen, wie er für die Kopplung mit dem MAX7219 gebraucht wird, ist die Hauptarbeit getan. Dieser Befehl lautet vollständig: SHIFT_OUT Log_iPortadr, Datenpin, Taktpin, Variable, Anzahl Wir stellen uns die einzelnen Komponenten des Befehls einmal aus dem Hilfe-Text von Tiger-BASIC (Version 4) oder dem Handbuch zusammen und finden daraus: Log_iPortadr ist eine Konstante vom Typ BYTE, WORD oder LONG und gibt die logische interne Portadresse an. Wir wollen den Port 8 benutzen, hier wäre also eine 8 einzutragen. Datenpin ist eine Konstante vom Typ BYTE, WORD oder LONG und bestimmt, an welchem Pin die Datenbits eingelesen werden. Wir benutzen Pin L80 zum Datentransfer, also eine 0 (Bit 0 von Port 8) eintragen. [email protected] Seite 6 von 7
7 Taktpin ist eine Konstante vom Typ BYTE, WORD oder LONG und gibt an, welcher Pin als Taktpin verwendet wird. In unserem Fall ist das Pin L81, also eine 1 (Bit 1 von Port 8). Variable ist eine Konstante, Variable oder ein Ausdruck vom Datentyp BYTE, WORD, LONG oder STRING und wird ausgegeben. Dies ist unser 16 Bit Datenwort, d.h. jede Ausgabe erfolgt gemäß der Tiger-BASIC-Regeln als WORD. Hier stehen sämtliche Steuerbefehle und die eigentlichen Nutzdaten drin. Anzahl ist eine Variable, eine Konstante oder ein Ausdruck vom Typ BYTE, WORD oder LONG und gibt bei numerischen Variablen an, wieviele Bits geschrieben werden. Bei positiver Anzahl wird das niederwertigste Bit zuerst gesendet, bei negativer Anzahl das höherwertigste. Wir wollen immer 16 Bit aussenden, d.h. hier wird generell eine 16 stehen. Mit dem Vorzeichen kann man bequem festlegen, mit welchem Bit die Übertragung beginnen soll. Da der MAX7219 gerne mit dem MSB beginnt, müssen wir -16 eintragen. Damit lautet unser Grundbefehl zum Aussenden von Daten immer: SHIFT_OUT 8, 0, 1, DATEN*, -16 Daten* ist der jeweilige Inhalt der "Botschaft" an den MAX7219 und wird je nach Aufgabe gebildet. Als letztes bleibt nur noch festzulegen, welchen Ruhepegel die einzelnen Steuerleitungen haben sollen. Wir legen fest: L80 = DIN = Datenpin des MAX7219 = High = 1 L81 = CLK = Taktpin des MAX7219 = Low = 0 L82 = LOAD (CS) = Aktivierung des MAX7219 = High = 1 Der Rest ist einfach. Am Schluß dieses Artikels nun einige Beispielprogramme, die einige Möglichkeiten der Ansteuerung von LED-Displays zeigen: LED1.TIG LED2.TIG LED3.TIG ist ein Programm, das nacheinander auf die einzelnen Digits eines 8 -stelligen Displays die dazu passenden Ziffern von 1-8 schreibt. steuert die einzelnen Segmente eines Digits der Reihe nach an. zeigt am Beispiel der Helligkeitssteuerung die Möglichkeiten des MAX7219 Viel Spaß beim Ausprobieren weiterer Effekte! [email protected] Seite 7 von 7
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