HRM2 Erfahrungen eines Pilotprojektes
|
|
|
- Carl Auttenberg
- vor 8 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Gemeinde Fislisbach HRM2 Erfahrungen eines Pilotprojektes Sicht aus der Praxis Thurgauer Finanzverwalter/innen-Tag 2011 Richard Schraner
2 Richard Schraner, 1967 verheiratet, 2 Töchter 12 und 14 Jahre Leiter Finanzen in Fislisbach, seit 1994 Ausbildung: Fachausweis für Finanzverwalter Fachausweis für Gemeindeschreiber Betriebsökonom NKS Intensivstudium Public Management IPM, FH Master of Advanced Studies (MAS) FH in Public Management Militär: Chef Verwaltungsfinanzen, Astt 202, Oberst
3 AGENDA Fislisbach Wo man gerne lebt HRM2, wohin geht die Reise? Zeitplan der Einführung Stand der Umsetzungsarbeiten HRM2 - Bilanz: Neue Anforderungen, Anlagebuchhaltung, Anhang, - Erfolgsrechnung: Neue Anforderungen, 3-stufige Erfolgsrechnung - Investitionsrechnung: Neue Anforderungen Branchensoftware Fazit; Was ändert mit HRM2 für mich als Leiter Finanzen? Welche Vorbereitungen können getroffen werden? Zusammenfassung und Lehren aus der täglichen Arbeit Ziel: Aufzeigen von HRM2 aus der Theorie in die Praxis
4 5 318 Einwohner (1 221 Ausländer, 23%) Steuerkraft CHF 2 182/Einwohner Steuerfuss 102% (Kantonsmittel 111%) Arbeitsplätze 240 Stellenprozente in der Finanzverwaltung plus Lernender Zentrale Lage: Autobahnanschluss Baden-West S3 Haltestelle Mellingen-Heitersberg
5 Ein kluger Mann verehrt das Schwein, er denkt an dessen Zweck. Von aussen ist es ja nicht fein, doch drinnen sitzt der Speck. Wilhelm Busch
6 WOHIN GEHT DIE REISE? NRM IPSAS HRM2
7 HRM2 IM KANTON AARGAU FAHRPLAN 2008/ /2011 ff. ff Phase 1 Neuorientierung Vorbereitungen Phase 2 Neuer Standard HRM2 Phase 3 HRM2 umgesetzt Detailanpassungen HRM2 Pilotgemeinden Budget/ Rechnung 2010 Budget/ Rechnung 2011 HRM2 für alle Gemeinden im Kanton AG Budget/ Rechnung 2014
8 PROJEKTPLAN GEMEINDE FISLISBACH Projektstart Rechtliche Grundlagen Erfassung der Investitionen der letzten 20 Jahre Vernehmlassung rechtliche Grundlagen Analyse und Auswertung des bisherigen Erkenntnisse Umrechnung NRM- Rechnung 2008 auf HRM2 Kontenplanerfassung Evaluation und Erfassung der Anlagebuchhaltung, Berechnung der Abschreibungen nach Anlagekategorie Abschluss Rechnung 2010 mit neuem Erfolgsausweis und Geldflussrechnung Abschluss Rechnung 2011 komplett nach HRM2 Erarbeitung Budget 2010 HRM2 Rechnung 2010 / HRM2 Erarbeitung Budget 2011 HRM2 Auf- und Neubewertung Rechnung 2011 / HRM2 Erarbeitung Budget 2012 HRM2 Rechnung 2012 / HRM2 Erarbeitung Budget 2013 HRM2 Detailerarbeitung 3- stufige Erfolgsrechnung Geldflussrechnung Erarbeitung der neuen Kennzahlen und Bilanzanhängen Interner Projektabschluss
9 STAND DER UMSETZUNGSARBEITEN HRM2 AUGUST 2011 Invest.-Rg. Neu Eigenkapitalnachweis Kennzahlen Geldflussrechnung Erfolgsausweis Anhang zur Bilanz Anlagebuchhaltung Bewertungen Abschreibung NEU Investitionserhebung Kontenplan IT-Stand
10 HRM2 AUFBAU/ANFORDERUNGEN Bilanz Erfolgsrechnung Investitionsrechnung Eigenkapitalnachweis Gestufter Erfolgsausweis Anlagebuchhaltung Anhang zur Bilanz Geldflussrechnung
11 NEUE ANFORDERUNGEN BILANZ Bilanz Bilanz Umbau Kontenrahmen von 4-stelligen Konten auf 5-stellige Konten 3-stufige Geldflussrechnung (Ersatz des bisherigen Finanzierungsausweises, Mittelherkunft und Mittelverwendung) Änderung der Begrifflichkeiten: Aus Bestandesrechnung wird Bilanz Anlagebuchhaltung mit Anlagespiegel Eigenkapitalnachweis Anhang zur Bilanz
12 ANLAGEBUCHHALTUNG NACH HRM2
13
14 Hinweise zum Vorgehen bei der Einführung HRM2 Abschreibung pro Jahr und Objekt
15 Die Bestandesrechung auf dem HRM2-Weg zur Bilanz... Bestandesrechnung Bilanz Finanzvermögen FV Fremdkapital Fremdkapital Verwaltungsvermögen Eigenkapital Finanzvermögen Rückstellungen Eigenkapital Aufwertungsreserven Neubewertungsreserven Mitternachtsveränderung Verwaltungsvermögen
16 GELDFLUSSRECHNUNG THEORIE + Liquiditätswirksame Erträge (Erfolgsrechnung) - Liquiditätswirksame Aufwände (Erfolgsrechnung) = Cash flow aus betrieblicher Tätigkeit + Liquiditätswirksame Einnahmen (Investitionsrechnung) - Liquiditätswirksame Ausgaben (Investitionsrechnung) = Cash flow aus Investitionstätigkeit + Finanzeinnahmen - Finanzausgaben = Cash flow aus Finanzierungstätigkeit
17 GELDFLUSS- RECHNUNG Tipp! Manuell berechnen, vor Einführung von HRM2 (Vergleichszahl)
18 BETEILIGUNGEN Name der Organisation Rechtsform der Organisation Tätigkeiten, erfüllte Aufgaben Anteil der Gemeinde Wesentliche Miteigentümer an der Organisation Eigene Untergesellschaften der Organisation Zahlungsströme zwischen der Gemeinde und der Organisation Gesamtaufwand der Leistungserbringung Aussagen zu den spezifischen Risiken Tipp! Beteiligungen bereits vor Einführung von HRM2 bereinigen.
19 NEUE ANFORDERUNGEN ERFOLGSRECHNUNG Erfolgsrechnung Erfolgsrechnung Umbau Kontenrahmen 3-stelliger auf 4-stellige Funktionsgliederung Umbau Kontenrahmen 3-stelliger auf 4-stellige Artengliederung Änderung der Begrifflichkeiten von Laufender Rechnung zu Erfolgsrechnung Verbindung der Anlagebuchhaltung (Abschreibung) in die Erfolgsrechnung Abschreibungen funktional zugeordnet, Bsp. 0210, 2170, 6150 ff. Ergebnis mittels 3-stufigen Erfolgsausweis
20 3-STUFIGER ERFOLGSAUSWEIS THEORIE Aufwand aus betrieblicher Tätigkeit Ertrag aus betrieblicher Tätigkeit = Ergebnis aus betrieblicher Tätigkeit + Ergebnis aus Finanzierung = Operatives Ergebnis + Ausserordentliches Ergebnis = Gesamtergebnis der Erfolgsrechnung
21 3-STUFIGER ERFOLGSAUSWEIS Tipp! Manuelle Berechnung vor Einführung möglich!
22 NEUE ANFORDERUNGEN INVESTITIONSRECHNUNG Investitionsrechnung Investitionsrechnung Umbau Kontenrahmen von 3-stelliger auf 4-stellige Funktionsgliederung Umbau Kontenrahmen von 3-stelliger auf 4-stellige Artengliederung
23 SOFTWARE-ANBIETER INFORMATION HRM2 Ein wichtiges Zusammenspiel!
24 DETAILPLANUNG (WAS, WANN, WER) Softwareanbieter- Information Pilotgemeinden Übrige Gemeinden Anlagebuchhaltung stufige Erfolgsrechnung Kennzahlen NEU Geldflussrechnung
25 WAS ÄNDERT FÜR MICH ALS LEITER FINANZEN? Neue Kontierung (Einwohner- und Ortsbürgergemeinde, Verbände) Wesentlich aufwändigere Budgetierung v.a. im ersten Jahr (evtl. Schulung) Einführung Anlagebuchhaltung Umstellung sämtlicher Software-Applikationen auf neuen Kontenplan Höherer Informations- und Kommunikationsaufwand zur Bilanz- und Resultatbeurteilung Neue Abschlussbeurteilung infolge neuer Kennzahlen, 3-stufige Geldflussrechnung und 3-stufiger Erfolgsausweis Neues Abschreibungsmodell (Abschreibungen funktional zugeordnet) Tiefere Aktivierungsgrenze, finanzielle Entlastung der Erfolgsrechnung (früher LR) Neubewertung Finanz- und Verwaltungsvermögen Umrechnung Rechnung 2012 auf HRM2 für Budget 2014 (zeitaufwändig) Investitionen der lz. 20 Jahre erfassen und in die Anlagekategorien aufteilen Empfehlung: sich informieren, planen, HRM2 als Chance nehmen
26 WELCHE VORBEREITUNGEN KÖNNEN GETROFFEN WERDEN? Bereitstellung und Aktualisierung der Liegenschaftsverzeichnisse Evaluation und Einführung einer Anlagebuchhaltung Software-Stand aktuell halten Datenbereitstellung und Erfassung des Beteiligungsspiegel (Anhang zur Bilanz) Planung der Personal-Ressourcen Kontaktaufnahme und Planung mit IT-Anbieter Synopsen NRM HRM2 bereitstellen (teilweise über Software) 1. HRM2-Budgetierung über alte Kontonummern extern erstellen Informieren und Kurse besuchen Empfehlung: 1. HRM2-Budget mit NRM-Konten budgetieren (lassen) und selber auf HRM2 umrechnen.
27 MÖGLICHER FAHRPLAN Erfassung der Beteiligungen gem. HRM2-Vorgaben Abschluss 2012 Erfassung neuer Kontenplan Umrechnung Abschluss 2012 auf neuen Kontenplan Budgetierung für 2014 auf altem Kontenplan Umrechnung Budgetzahlen auf neuen Kontenplan Erfassung Investitionen rückwirkend auf 20 Jahre Erfassung Anlagebuchhaltung in IT IT-Umstellungsarbeiten wie Kontenplan für Lohn usw. Einführung HRM2
28 HRM2 IN DER PRAXIS UMSETZUNGSPHASE - ZUSAMMENFASSUNG Chancen Kontenplanbereinigung Überprüfung + Überarbeitung Bsp. Arbeitsrapporte/Verrechnungen/ Stempel Kontenplan-Detaillierung Bessere Budgetierung Stärken Hoher Detaillierungsgrad Zeitgemässe Darstellung ER/GFR True and fair-view Höherer Informationsgrad Annäherung an Privatwirtschaft Gefahren Mut zum Entscheid Verzettelung, Zeitfresser Überblick behalten Neue finanzielle Beurteilung Zu optimistischer Fahrplan Schwächen Sehr viele neue Konten Schulungsaufwand Hoher Arbeitsaufwand für 1. neue Budgetierung Umrechnung Vorjahresrechnung IT Umstellungsarbeiten
29 Wer exakt plant, irrt genauer!
30 Visionen sind die Realität von morgen! Henry Dunant Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.
HRM2 im Kanton Graubünden Mittwoch, 13. Juni 2012 Einführung bei den Bündner Gemeinden
im Kanton Graubünden Mittwoch, 13. Juni 2012 Einführung bei den Bündner Gemeinden Graubünden Daniel Wüst Gesetzliche Grundlagen Finanzhaushaltsgesetz (FHG, BR 710.100) gilt für den Kanton und die Gemeinden
Informationsveranstaltung Vernehmlassung FHVG März 2012 Harmonisiertes Rechnungslegungsmodell 2 (HRM2) für die Bündner Gemeinden
Informationsveranstaltung Vernehmlassung FHVG März 2012 Harmonisiertes Rechnungslegungsmodell 2 (HRM2) für die Bündner Gemeinden Graubünden AfG, März 2012 2 Gesetzliche Grundlagen für HRM2 Finanzhaushaltsgesetz
HRM2 Harmonisiertes Rechnungslegungsmodell 2 für die Bündner Gemeinden
Amt für Gemeinden Graubünden Uffizzi da vischnancas dal Grischun Ufficio per i comuni dei Grigioni HRM2 Harmonisiertes Rechnungslegungsmodell 2 für die Bündner Gemeinden Praxisempfehlung Nr. 12 Inhalt
HRM2 Eine Übersicht und Standortbetrachtung Gerhard Schmied Direktor ROD Treuhandgesellschaft des Schweizerischen Gemeindeverbandes AG
Gerhard Schmied Direktor ROD Treuhandgesellschaft des Schweizerischen Gemeindeverbandes AG Folie 1 Inhalt des Referates Rückblick Begründung der Reform Ziele der Reform Kriterien für die Reform Modellansätze
Information Einwohnerrat Brugg Dienstag, 25. August 2009
Information Einwohnerrat Brugg Dienstag, 25. August 2009 Doppik HRM 1 HRM 2 Wichtigste Änderungen gegenüber HRM1 BILANZ (Momentaufnahme, statische Rechnung) ERFOLGSRECHNUNG (dynamische, zeitraumbezogene
Schulgemeinden HRM2 BUDGET / FINANZPLAN Standard-Dokumentation
Schulgemeinden HRM2 BUDGET / FINANZPLAN Standard-Dokumentation 27. November 2015 Hinweise individuell zu ergänzen Veränderungen / Ergänzungen gegenüber der letzten Version vom 9. Dezember 2014 65 2012
7 Typische Geldflüsse, welche in den Geldfluss aus operativer Tätigkeit eingehen, sind bei öffentlichen
Nr. 14: Empfehlung 1 Die stellt einerseits die Einzahlungen oder die Einnahmen der Berichtsperiode (Liquiditätszufluss) und andererseits die Auszahlungen oder die Ausgaben derselben Periode (Liquiditätsabfluss)
Workshop Finanzen 2010 Verband Zürcher Finanzfachleute. Markus Urech, Leiter Gemeindeinspektorat Kanton Aargau. Agenda. 1. Zielsetzungen des HRM2
Workshop Finanzen 2010 Verband Zürcher Finanzfachleute Markus Urech, Leiter Gemeindeinspektorat Kanton Aargau Agenda 1. Zielsetzungen des HRM2 2. Zusammenarbeit Bund/Kantone 3. Projektorganisation Gemeinden
Berechnung der Selbstfinanzierungsmarge und Verwendung der Kennzahlen
Gemeindefinanzen Berechnung der Selbstfinanzierungsmarge und Verwendung der Kennzahlen Ausbildungsseminar Freiburger Gemeindeverband für Gemeinderätinnen und Gemeinderäte Andreas Aebersold 14. September
Swiss GAAP FER: Umsetzung und Mehrwert für das Kantonsspital Aarau
17. Mai 2011, Seite 1 Swiss GAAP FER: Umsetzung und Mehrwert für das Kantonsspital Aarau 17. Mai 2011, Seite 2 Agenda Ausgangslage Entscheid für Swiss GAAP FER Einführung und Übersicht über das Vorgehen
HRM2 - Einführungsinstruktion 4
Amt für Gemeinden Gemeindefinanzen www.agem.so.ch HRM2 - Einführungsinstruktion 4 Fokus I: Geldflussrechnung in Anwendung 29.11.2016 HRM2-Einführungsinstruktion 4 1 Themen / Zielsetzung Definition der
Kontenplan. Budgetierung
HRM2 Einführungsinstruktion 1 Kontenplan Umschlüsselung HRM1 HRM2 Budgetierung Martin Suter, Leiter Finanzen Einwohnergemeinde Däniken 09.03.2015 1 Ziele - Neuerungen im neuen Kontenplan erkennen - Inputs
1 Aktiven A1. Anhang 1: Kostenrahmen der Bilanz (Stand )
1 170.511-A1 Anhang 1: Kostenrahmen der Bilanz (Stand 01.01.2013) 1- bis 4-stellige Sachgruppen sind generell verbindlich. Die 5-stellige Sachgruppe ist verbindlich, wenn hier genannt. 5. Ziffer allgemein:
Das neue Rechnungslegungsmodell
Amt für Gemeinden Gemeindefinanzen www.agem.so.ch Das neue Rechnungslegungsmodell Harmonisiertes Rechnungslegungsmodell (HRM2) HRM2-Behördenschulung 1 August / September 2015 Agenda Ziele HRM2 Aufbau Struktur
Kontenrahmen der Bilanz
1 170.511-A1 Anhang 1 (Stand 01.05.2016) Kontenrahmen der Bilanz Kontenstruktur: 5+2 Stellen; Muster 99999.99 1- bis 4-stellige Sachgruppen sind generell verbindlich. Die 5-stellige Sachgruppe ist verbindlich,
Gemeinde Fislisbach. Abschluss der Investitionsrechnung und der Anlagebuchhaltung
Gemeinde Fislisbach Abschluss der Investitionsrechnung und der Anlagebuchhaltung Pilotgemeinden und Software Seit Budget 2010 Brugg GESOFT Fislisbach GESOFT Ab Budget 2013 Zufikon W+W Holziken GESOFT HRM2
Finanzverwaltung Erfahrungsbericht Einführung HRM2 Kantonale Verwaltung Thurgau
Erfahrungsbericht Einführung HRM2 Kantonale Verwaltung Thurgau Rolf Hölzli, Leiter Finanz- und Rechnungswesen, Tel. 052 724 22 89 / E-Mail [email protected] Kantonale Verwaltung Thurgau Ein paar Zahlen
Stadt St.Gallen Rechnungsabschluss Medienkonferenz vom 14. März 2016
Stadt St.Gallen Rechnungsabschluss 2015 Medienkonferenz vom 14. März 2016 Ausgangslage Budget 2015 Ausgangslage nicht einfach nur wenig Spielraum Keine zusätzlichen Abschreibungen Keine Reservebildung
Amt für Volksschule Finanzen. Rechnungslegung HRM2 Umsetzung
Rechnungslegung HRM2 Umsetzung 2016-18 Organisation Abteilung ab 1. Mai 2016 Martin Schläpfer (1.0) Leiter Abt. Stv. Peter Töngi Ralph Osterwalder Sachbearbeiter Kurt Mästinger (1.0) Stabstelle informatik
HRM2-light im Kanton St.Gallen: Der vernünftige Weg. Bern, 3. September 2010 Reinhold Harringer Leiter Finanzamt der Stadt St.
HRM2-light im Kanton St.Gallen: Der vernünftige Weg Bern, 3. September 2010 Reinhold Harringer Leiter Finanzamt der Stadt St.Gallen Übersicht Bilanz: Buchhaltung und/oder Finanzpolitik? Erfolgsrechnung:
Amt für Gemeinden Gemeindef inanzen w ww.agem.so.ch. Abgrenzungen, Konsoliderung und Anhang
Amt für Gemeinden Gemeindef inanzen w ww.agem.so.ch Abgrenzungen, Konsoliderung und Anhang 1 - Aktive und passive Rechnungsabgrenzungen - (FE05 / Punkt 2.5 / Seite 20) 2 Abgrenzungen (1) Allgemeines Transitorische
Leistungsziel 1.1.6.1.1 Beispiele des öffentlichen Rechnungsmodells HRM/HRM 2 ÜBERBLICK
Leistungsziel 1.1.6.1.1 Beispiele des öffentlichen Rechnungsmodells HRM/HRM 2 ÜBERBLICK HRM Verwaltungsrechnung Aktiven Passiven Finanzvermögen Verwaltungsvermögen Fremdkapital Spezialfinanzierungen Aufwand
Finanzielle Führung mit HRM2 Fricktaler Seminar 2015
DEPARTEMENT VOLKSWIRTSCHAFT UND INNERES Finanzielle Führung mit HRM2 Fricktaler Seminar 2015 22. Januar 2015 Yvonne Reichlin-Zobrist Leiterin Gemeindeabteilung [email protected] www.ag.ch/gemeindeabteilung
HRM2 Gemeinden Kanton Aargau
HRM2 Gemeinden Kanton Aargau Kundeninformation Ruf Informatik AG 25. Oktober 2011 Markus Urech, Projektleiter Gemeindeinspektorat Kanton Aargau Agenda 1. Zielsetzung HRM2 Gemeinden 2. Projektplan, Projektorganisation
Finanzplanung Theorie und Praxis. Dienstag, 30. Juni 2015
Finanzplanung Theorie und Praxis Dienstag, 30. Juni 2015 Inhalt Grundzüge HRM Finanz- und Aufgabenplanung Aufbau Beispiele Finanzpolitische Ziele Vergleichsdaten Fusion Grundzüge HRM (Harmonisiertes Rechnungsmodell)
Grundfragen des Rechnungswesens
Rechnungswesen Grundfragen des Rechnungswesens Kommt das Unternehmen mit seinen Zahlungsmitteln aus? Wie reich ist das Unternehmen zu einem bestimmten Zeitpunkt? Hat das Unternehmen Gewinn oder Verlust
Informationen zu HRM2
Informationen zu HRM2 Hermann Grab ([email protected]) Finanzdepartement des Kantons Schwyz Programmleiter Kompetenzzentrum Finanzen 1 Agenda 1. Stand Kanton 2. HRM2 3. Umsetzung Bezirke und Gemeinden
EINWOHNERGEMEINDE SCHWANDEN VORBERICHT ZUM VORANSCHLAG 2010
EINWOHNERGEMEINDE SCHWANDEN VORBERICHT ZUM VORANSCHLAG 2010 1. Rechnungsführung Der vorliegende Voranschlag 2010 der Einwohnergemeinde Schwanden wurde nach dem Neuen Rechnungsmodel (NRM) des Kantons Bern
4. Funktionen 4.1 Erfolgsrechnung nach Funktionen (inkl. Kommentar) Seite 20-24 4.2 Investitionsrechnung nach Funktionen Seite 25
Einwohnergemeinde Pieterlen Jahresrechnung 2014 nach HRM2 Einwohnergemeinde Pieterlen Inhaltsverzeichnis 1. Berichterstattung Seite 1-10 2. Eckdaten 2.1 Übersicht Seite 11 2.2 Selbstfinanzierung und Finanzierungsergebnis
Vernehmlassung Harmonisiertes Rechnunglegungshandbuch für die Kantone und Gemeinden HRM2
Sehr geehrte Damen und Herren Wir bitten Sie, den vorliegenden Fragebogen möglichst vollständig auszufüllen und bis zum 30. März 2007 wenn möglich in elektronischer Form an folgende Adresse zu retournieren:
derzeitiger Stand / Vergleich mit TG-Gemeinden
Spezialthemen 1. Teil Markus Meli, BDO AG - Internes Kontrollsystem () 49 derzeitiger Stand / Vergleich mit TG-Gemeinden 50 Verständnis des in AR, SG und TG 51 Auszug Finanzhaushaltsgesetz (FHG) AR 52
Internationale Bilanzierung Teil 13
Internationale Bilanzierung Teil 13 Dr. Aldo C. Schellenberg Universität Bern SS 2007 Mittwoch 14-18 Uhr [email protected] Agenda Konzernrechnung > IAS 21: Auswirkungen von Änderungen der Wechselkurse
Gesetz über den Finanzhaushalt des Kantons (Finanzhaushaltgesetz, kfhg)
Vernehmlassungsvorlage 511.1 Gesetz über den Finanzhaushalt des Kantons (Finanzhaushaltgesetz, kfhg) Änderung vom 1 Der Landrat von Nidwalden, gestützt auf Art. 60 der Kantonsverfassung, beschliesst: I.
Stadt St.Gallen Rechnungsabschluss 2014. Medienkonferenz vom 5. März 2015
Stadt St.Gallen Rechnungsabschluss 2014 Medienkonferenz vom 5. März 2015 Ausgangslage Budget 2014 Schwierige Ausgangslage Erstmals keine zusätzlichen Abschreibungen budgetiert Keine Reservebildung oder
Der vollständige Auszug des Budgets kann auf der Gemeindehomepage www.aarburg.ch unter der Rubrik Politik/Jahresberichte/Budgets bezogen werden.
6. Budget 2014 1. DAS BUDGET IN KÜRZE Der vollständige Auszug des Budgets kann auf der Gemeindehomepage www.aarburg.ch unter der Rubrik Politik/Jahresberichte/Budgets bezogen werden. Harmonisiertes Rechnungsmodell
Verordnung über Berichterstattung, Rechnung und Eigenkapital der Universität St.Gallen
Gesetzessammlung des Kantons St.Gallen 7.4 Verordnung über Berichterstattung, Rechnung und Eigenkapital der Universität St.Gallen vom 8. Dezember 05 (Stand. Januar 06) Die Regierung des Kantons St.Gallen
BW 23 Bilanzänderungen Gewinn und Verlust Cash Flow
BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE 1 BW 23 Bilanzänderungen Gewinn und Verlust Cash Flow 2011.01 Prof. Dr. Friedrich Wilke Rechnungswesen 23 GuV 1 Bestands- und Stromrechnung Das Rechnungswesen soll ein zahlenmäßiges
12 170.511. 1022 Verzinsliche Anlagen 10227 Kurzfristige verzinsliche Anlagen FV in Fremdwährungen
11 170.511 Anhang 1: Kontenrahmen der Bilanz 1- bis 4-stellige Sachgruppen sind generell verbindlich. Die 5-stellige Sachgruppe ist verbindlich, wenn hier genannt. 5. Ziffer allgemein: 7 = Fremdwährungen,
Nr. 12: Anlagegüter/Anlagenbuchhaltung. Empfehlung. Erläuterungen. Harmonisierte Rechnungslegung
Nr. 12: Anlagegüter/Anlagenbuchhaltung Empfehlung 1 Die Anlagenbuchhaltung ist der besondere buchhalterische Ausweis über die Anlagegüter, in welchem die detaillierten Angaben über die Entwicklung dieser
Informationsveranstaltung HRM2 für die Finanzverwalter(-innen) der Baselbieter Gemeinden
Yvonne Reichlin-Zobrist Finanzverwalterin Kanton Basel-Landschaft Informationsveranstaltung HRM2 für die Finanzverwalter(-innen) der Baselbieter Gemeinden 17. September 2010 Landratssaal Liestal 1 Ablauf
H R M 2. 20 Fachempfehlungen Eine Übersicht Stand der Einführung. Gerhard Schmied
H R M 2 20 Fachempfehlungen Eine Übersicht Stand der Einführung Vortrag von Direktor ROD Treuhandgesellschaft des Schweizerischen Gemeindeverbandes AG Folie 1 Ü b e r s i c h t 1) Warum braucht es ein
Anhang 1: Aufbau des Rechnungswesens (Art. 17)
Anhang : Aufbau des Rechnungswesens (Art. 7) (Stand. Dezember 0). Finanzvermögen Das Finanzvermögen wird wie folgt unterteilt: a) flüssige Mittel und kurzfristige Geldanlagen; b) Forderungen; c) kurzfristige
Kommunales Rechnungswesen
Klaus Homann Kommunales Rechnungswesen Buchführung, Kostenrechnung und Wirtschaftlichkeitsrechnung in Kommunalverwaltungen 2., überarbeitete und erweiterte Auflage Verlag Gerhard Homann Schwede 1991 Inhaltsverzeichnis
Vernehmlassung RRV Gemeinderechnungswesen
Vernehmlassung RRV Gemeinderechnungswesen Bitte benutzen Sie diese Übersicht nicht zur Beantwortung der Fragen sondern nur den dafür vorgesehenen elektronischen Fragebogen. Dieser Fragebogen dient zur
Themenblock 1 Allgemeine Informationen
Themenblock 1 Allgemeine Informationen 1) Finanzen Rafael Lötscher, Chef Finanzen Bericht über die provisorische Rechnung 2015 von Swiss Sailing Bericht über die provisorische Rechnung 2015 der Swiss Sailing
Ausbildungskonzept 2014-2017 - Schulung HRM2
Amt für Gemeinden Gemeindefinanzen Prisongasse 1 4502 Solothurn Telefon 032 627 23 57 Telefax 032 627 23 62 [email protected] www.agem.so.ch 10. Januar 2014 Ausbildungskonzept 2014-2017 - Schulung HRM2 1)
Erfahrungen mit IPSAS aus der Schweiz Claudia Beier, Leiterin Kantonales Rechnungswesen
Kanton Zürich Finanzdirektion Finanzverwaltung Erfahrungen mit IPSAS aus der Schweiz Claudia Beier, Leiterin Kantonales Rechnungswesen IPSAS in der Schweiz 2 1. Öffentliche Rechnungslegung in der Schweiz
Einleitung. Wie hängen Strategie und finanzielle Führung zusammen? Universität St. Gallen. MOOC - Finanzielle Führung für Nicht-Betriebswirte, 2016.
Einleitung Wie hängen Strategie und finanzielle Führung zusammen? Unternehmerisches Navigationssystem Gälweiler, A. (2005). Strategische Unternehmensführung. Frankfurt. Liquiditätswirksame Massnahmen Ausgabenseite,
Aufgaben- und Finanzplanung 2015 bis 2019
Gemeinde 5035 Unterentfelden Aufgaben- und Finanzplanung 2015 bis 2019 Stand nach GV 1.12.2014 Finanzplan 2015-2019 def nach GV.xls 10.12.2014 Zweck der Finanzplanung Gemäss gesetzlicher Vorgabe haben
Wenn Konto erweitert = Konto einfach (fett gedruckt): Verbindliche Sachgruppen.
HRM 2 für Gemeinden Detailkonten: 4 + 2 Stellen; Muster: 9999.99 Kontenrahmen Investitionsrechnung VV, Sachgruppen 1- bis 3-stellige Sachgruppen sind generell verbindlich. Version 6, Stand 28.09.2009 Wenn
Restatement. Version: V 0.5. Letzte Änderung: 08.05.2013. Verabschiedet: - Projektteam am: 18.08.2011 - Projektaufsicht am: - Regierungsrat am:
Restatement Version: V 0.5 Dateiname: A1restatement11 Letzte Änderung: 08.05.2013 Durch: Bruno Mayer Verabschiedet: - Projektteam am: 18.08.2011 - Projektaufsicht am: - Regierungsrat am: Änderungskontrolle
Geschäftsbericht 2014 der CSS Kranken-Versicherung AG
Geschäftsbericht 2014 der CSS Kranken-Versicherung AG Jahresbericht 2 Informationen zur Gesellschaft 4 Geschäftsjahr 2014 Jahresrechnung 6 Erfolgsrechnung 7 Bilanz 8 Geldflussrechnung 9 Eigenkapitalnachweis
Aufgaben- und Finanzplanung 2015 2022
Aufgaben- und Finanzplanung 2015 2022 Ziel und Zweck Gemäss 116 Kantonsverfassung (KV) haben die Gemeinden für eine umfassende Aufgaben- und Finanzplanung zu sorgen, deren Aufgaben und Ausgaben auf die
Konsolidierung Jahresrechnung - Schulen. Kurt Schneider
Konsolidierung Jahresrechnung - Schulen Kurt Schneider Inhalt Highlights Konsolidierte Resultate - Entwicklung Schülerzahl - Erfolgsrechnung Schuljahr 2010/2011 - Bilanz - Cash Flow (Industriestandard)
Inhaltsverzeichnis Kapitel 16
Inhaltsverzeichnis Kapitel 16 16 Finanzkennzahlen 16.1 Allgemein... 1 16.2 Nettoverschuldungsquotient... 2 16.3 Selbstfinanzierungsgrad... 3 16.4 Zinsbelastungsanteil... 5 16.5 Nettoschuld in Franken pro
B U L L E T I N. zu den Traktanden der Rechnungsgemeindeversammlung Montag, 23. Juni 2014, 20.00 Uhr Medienraum Mehrzweckgebäude Dünnerehof
B U L L E T I N zu den Traktanden der Rechnungsgemeindeversammlung Montag, 23. Juni 2014, 20.00 Uhr Medienraum Mehrzweckgebäude Dünnerehof Traktanden 1. Begrüssung und Wahl der Stimmenzähler 2. Nachtragskredite
Kontenplan HRM2 F A Q Übersicht generelle Handhabung
Amt für Volksschule Finanzen Kontenplan HRM2 F A Q Übersicht generelle Handhabung Fassung vom 26.1.2016 Änderungen/Ergänzungen ab 26. Januar 2016 Inhaltsverzeichnis 1 Erfolgsrechnung... 3 1.1 Funktionale
Budget 20.. Kirchgemeinde. Ablieferung an Kirchenpflege. Abnahmebeschluss Kirchenpflege. Ablieferung an Rechnungsprüfungskommission
Budget 20.. Kirchgemeinde Ablieferung an Kirchenpflege Abnahmebeschluss Kirchenpflege Ablieferung an Rechnungsprüfungskommission Abnahmebeschluss Rechnungsprüfungskommission Abnahmebeschluss Kirchgemeindeversammlung
Projektfinanzen in der Gebäudetechnik. Grundlagen mit Beispielen, Repetitionsfragen und Antworten. Compendio-Autorenteam
Grafisches Konzept: Mediengestaltung, Compendio Bildungsmedien AG, Zürich Satz und Layout: Mediengestaltung, Compendio Bildungsmedien AG, Zürich Druck: Edubook AG, Merenschwand Artikelnummer: 11892 Auflage:
Rechnung 2014 Ortsbürgergemeinde Erlinsbach
GEMEINDE ERLINSBACH Zentrum Rössli 5018 Erlinsbach 062 857 40 24 FAX 062 857 40 11 [email protected] Rechnung 2014 Ortsbürgergemeinde Erlinsbach AG GEMEINDE ERLINSBACH Zentrum Rössli 5018 Erlinsbach 062
Einwohnergemeinde Beispielswil Finanzplan 2012-2016
Einwohnergemeinde Beispielswil Finanzplan 2012-2016 Investitionsplan Tabelle O1 Investitionen / Projekte Brutto- Ein- Netto- Budget invest. nahmen invest. 2011 2012 2013 2014 2015 2016 später Kontrolle
1 Zur Beurteilung der Finanzlage sollen folgende Finanzkennzahlen (1. Priorität) herangezogen
Nr. 18: Finanzkennzahlen Empfehlung 1 Zur Beurteilung der Finanzlage sollen folgende Finanzkennzahlen (1. Priorität) herangezogen werden: Nettoverschuldungsquotient, Selbstfinanzierungsgrad, Zinsbelastungsanteil.
Herzlich Willkommen. Unsere Rechnungsexperten 03.02.2015. Franz Treier Baden, Brugg, Zurzach. Joseph Meier Kulm, Laufenburg, Rheinfelden, Zofingen
Herzlich Willkommen Kirchenpflegetagungen 2015 / Atelier «Grundwissen Finanzen» Unsere Rechnungsexperten Franz Treier Baden, Brugg, Zurzach Joseph Meier Kulm, Laufenburg, Rheinfelden, Zofingen Kurt Schmid
Jean-Pierre Chardonnens. Rechnungslegung. nach OR und Swiss GAAP FER. Adoc Editions SA
Jean-Pierre Chardonnens Rechnungslegung nach OR und Swiss GAAP FER Adoc Editions SA Vom selben Autor Auf Französisch Comptabilité générale, 10. Auflage, 2016. Comptabilité des sociétés, 7. Auflage, 2015.
Finanzhaushaltsverordnung für die Gemeinden
70.00 Finanzhaushaltsverordnung für die Gemeinden Vom 5. September 0 (Stand. Januar 05) Gestützt auf Art. 5 Abs. der Kantonsverfassung ) von der Regierung erlassen am 5. September 0. Allgemeine Bestimmungen
Jahresabschluss HRM2 Erfahrungsberichte der Pilotgemeinden Amt für Gemeinden Gemeindefinanzen www.hrm2-gemeinden.so.ch September 2015 1 Martin Suter [email protected] Im Grunde wird beim Jahresabschluss
Berechnung und Aussage der Gemeindefinanzkennzahlen nach HRM1
Berechnung und Aussage der Gemeindefinanzkennzahlen nach HRM1 gemäss «Wegleitung zum Rechnungswesen der Thurgauer Gemeinden, Register 12.4» Selbstfinanzierungsgrad Selbstfinanzierung x 100 Nettoinvestitionen
Neues Kirchliches Finanzwesen
Neues Kirchliches Finanzwesen Was ist NKF? Das Neue Kirchliche Finanzwesen denkt von den Zielen her. Die Ziele bestimmen die Maßnahmen. Wie viel Geld, Zeit der Mitarbeitenden und andere Ressourcen kann
Vernehmlassung zum Entwurf einer Verordnung zum Gesetz über den Finanzhaushalt
Finanzdepartement Bahnhofstrasse 19 6002 Luzern Telefon 041 228 55 47 Telefax 041 210 83 01 [email protected] www.lu.ch Vernehmlassung zum Entwurf einer Verordnung zum Gesetz über den Finanzhaushalt der Gemeinden
Anhang 4: Kontenrahmen Sachgruppen der Investitionsrechnung
54 170.511 Anhang 4: Kontenrahmen n der Investitionsrechnung Detailkonten: 4 + 2 Stellen; Muster: 9999.99 1- bis 4-stellige n sind generell verbindlich. In Ausnahmefällen wird eine 5-stellige vorgegeben.
Bestimmungen zur Haushaltssteuerung und zum Haushaltsgleichgewicht gemäss Antrag des Regierungsrates zum neuen Gemeindegesetz vom 20.
Zürich, 6. April 0, GF / HA Bestimmungen zur Haushaltssteuerung und zum Haushaltsgleichgewicht gemäss Antrag des Regierungsrates zum neuen Gemeindegesetz vom 0. März 0 Haushaltsgleichgewicht 94. Ausgleich
Informationen Pilotgemeinden
Informationen Pilotgemeinden Themen, Ziele, Termine Erfahrungen Zusammenfassung auf Zeitachse Themen und Ziele Restatement Verwaltungsvermögen neu bewerten Neuer Kontoplan Aufbau Kontoplan Umschlüsselung
Erstmalige Anwendung, was ist zu beachten?
Erstmalige Anwendung, was ist zu beachten? Christian Feller Dipl. Wirtschaftsprüfer Merkli & Partner AG, Partner Inhaltsübersicht Seite 3 Fragen bei der erstmaligen Anwendung des Neuen Rechnungslegungsrecht
176. Bezirksgemeinde vom 17. April 2013
Bezirk Höfe www.hoefe.ch Richard Kälin, Bezirksammann Mark Steiner, Säckelmeister Der Bezirksrat heisst Sie herzlich willkommen! 176. Bezirksgemeinde vom 17. April 2013 Übersicht zur Versammlung und zu
Clere AG Bad Oeynhausen. Jahresabschluss und Lagebericht zum 30. Juni 2016
Clere AG Bad Oeynhausen Jahresabschluss und Lagebericht zum 30. Juni 2016 Anlagen 1.1 Lagebericht 1.2 Bilanz 1.3 Gewinn- und Verlustrechnung 1.4 Anhang 1.5 Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers 1.6
Finanzplan 2015 2020 nach HRM2. (gemäss Art. 21 ff. Direktionsverordnung über den Finanzhaushalt der Gemeinden FHDV [BSG 170.511])
Finanzplan 2015 2020 nach HRM2 (gemäss Art. 21 ff. Direktionsverordnung über den Finanzhaushalt der Gemeinden FHDV [BSG 170.511]) Seftigen, im Oktober 2015 Inhalt 1. Auf einen Blick... 3 2. Ausgangslage...
Interne Zinsverrechnung
4.2.10.1 Interne Zinsverrechnung 4.2.10.1.1 Grundlagen Verordnung zum Gesetz über den Finanzhaushalt der Gemeinden 6 Budgetierungsgrundsätze 1 In das Globalbudget eines Aufgabenbereichs muss sämtlicher
14.45 h h: Block Allgemeines Verständnis/Voranschlag
14.45 h 16.45 h: Block Allgemeines Verständnis/Voranschlag 1. Übersicht über das doppische Verrechnungssystem des Bundes 2. Übersicht über den Voranschlag des Bundes auf Basis der verschiedenen Haushalte
Projekt / Firma. Kontaktadresse. Verfasser. Datum. UBS und IFJ Institut für Jungunternehmen, St.Gallen. Copyright
Projekt / Firma Kontaktadresse Verfasser Datum Copyright UBS und IFJ Institut für Jungunternehmen, St.Gallen 0. Der Businessplan Einleitung Der Businessplan ist ein wichtiges und nützliches Hilfsmittel
