Wandgebundene Begrünungen

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1 Bautechnik / Bauwerksbegrünung Wandgebundene Begrünungen Unterschiede der Begrünungsarten, ökologische Aspekte, bautechnische Herausforderungen, regionale Anpassungen, Projektbeispiele Prof. Dr. Manfred Köhler Mitarbeit: Daniel Kaiser Stand 1/ fundiertes, anwendungsorientiertes, aktuelles Wissen zum Download

2 Inhalt 0 Zusammenfassung Definitionen von Wandbegrünungen WB mit Kletterpflanzen Varianten der WB Gabionentyp Horizontalkübel mit unterschiedlichen Dimensionen Wandgebundene Module Geovliesvarianten Moos dominierte WB Misch- und Sonderbauformen Vertikale WB in Innenräumen Zusammenfassende Wertung der beschriebenen Varianten Ökologische Aspekte Temperatur, Feuchte, Bauphysik mit WB Pflanzenauswahl Bautechnische Herausforderungen LCA Lebenszyklusanalysen von WB Regelmäßige Pflege, Wartung, Instandsetzung, Haltbarkeit Ausgewählte Beispiele der WB und das weitere Potential dieser Technik Weiterer Forschungsbedarf Anhänge Linksammlung Abbildungsverzeichnis Literaturverzeichnis Zur Person [3]

3 0 Zusammenfassung Neben typischen Fassadenbegrünungen mit Kletterpflanzen gewinnen wandgebundene Begrünungsformen (im Text als WB abgekürzt) zunehmend an Bedeutung. Ausgelöst wurde der Trend durch Projekte, die vor allem auf Geovliesbasis beruhen und weitgehend ohne typische Substrate auskommen. Diese Projekte begeistern häufig durch eine große pflanzliche Artenfülle. Bei der typischen Fassadenbegrünung stehen direkt auf dem Mauerwerk anhaftende Pflanzen Wilder Wein und Efeu im Vordergrund sowie einige Gerüstkletterpflanzen, etwa der Blauregen, die vielfach in Stadtgebieten in Deutschland vorkommen und stadtökologische Funktionen erfüllen. Der Pflegeaufwand dieser Fassadenbegrünungen ist relativ gering, sofern einige Planungsgrundsätze beachtet werden. Der Vorteil dieser bewährten und großflächigen Fassadenbegrünungen ist unbestritten. Die neuen Wandbegrünungen erweitern aber die Möglichkeiten, Architektur mit Wandgrün aufzuwerten. Diese neuen Formen erfordern mehr bauliche Voraussetzungen, die möglichst schon in der Bauphase berücksichtigt werden sollten. Eine regelmäßige Betreuung und Wartung sind unbedingt erforderlich. Die richtige Kombination von Variablen von technischen Voraussetzungen hilft, eine Vielzahl von Pflanzenarten auszuwählen. Die Einbindung eines Pflanzenkenners und Begrünungsspezialisten ist bei der Vielzahl der Entscheidungsvariablen unumgänglich. WB benötigen sichere Befestigung, einfache Zugänglichkeit für das Wartungspersonal und funktionstüchtige, aber möglichst verdeckt liegende Anschlüsse für Strom und Wasser. Die nachfolgenden Erfahrungen beruhen auf den langjährigen Erfahrungen des Autors mit Kletterpflanzen als auch mit WB (Köhler et al. 2012, Köhler et al. 2015). Der Text soll Mut machen, diese neuen Bauweise, deren Entwicklung noch am Anfang steht, bei zukünftigen Projekten stärker einzusetzen, eine aktuelle FLL-Richtlinie hierzu ist ebenfalls in Arbeit (FLL, 2016). Weltweit gibt es aktuell etwa 100 Anbieter für Wandbegrünungen. Langzeiterfahrungen, wie sie bei den typischen Kletterpflanzen vorliegen, gibt es bisher nur wenige. Der Faszination für WB stehen hohe Quadratmeterkosten und das Erfordernis nach regelmäßiger Pflege und Wartung gegenüber. Mit zunehmender Projektgröße relativieren sich diese Kosten erheblich. Das soll Mut gerade für große Projekte machen. Auch gibt es Überlegungen in den ersten Bundesländern, Förderprogramme auch für die Wandbegrünung zu starten. Wir stehen also aktuell vermutlich am Anfang zu einer dynamischen Entwicklung. Wandbegrünungen können Alleinstellungsmerkmale an der Schnittstelle aktueller Architektur sein. Im nachfolgenden Text werden wesentliche Bauweisen der WB vorgestellt und mittels realisierter Beispiele soll die Kreativität für weitere Projekte angeregt werden. [4]

4 1 Definitionen von Wandbegrünungen Zwischen den typischen bodengebundenen Begrünungen mit Kletterpflanzen und wandgebundenen Formen gibt es eine Vielzahl von Kombinationsmöglichkeiten, die es gebäudespezifisch einzusetzen gilt. Das nachfolgende Kapitel soll Planer anregen, in diesem dynamischen und noch jungen Marktsegment Möglichkeiten auszuloten und an Beispielen mitzuwirken. Während die typische Fassadenbegrünung seit Jahren in den Details gut ausgereift ist, steht der Markt der wandgebundenen Begrünung noch am Anfang, Entwicklungsschübe sind noch zu erwarten bei den Pflanzsubstraten und der automatisierten Bewässerungssteuerung. Mit der Steigerung der Anzahl realisierter Projekte wächst die Erfahrung und das hilft mit wachsender Routine und Marktverfügbarkeit von Bauteilen die Kosten pro weiteres Projekt zu senken. Sinnvolle Bauteile, wie Mikroventile für die sekundengenaue Bewässerung und Systeme zur Fernüberwachung stehen zur Verfügung, die die Betreuung einfacher machen und Kosten zu senken helfen. Die wandgebundene Begrünungen werden im nachfolgenden Text als WB abgekürzt. WB umfasst alle Formen zur Etablierung von pflanzlichem Bewuchs an aufsteigenden Bauwerksteilen dar. Bei einer WB kann es sich im architektonischen Sinne um Fassaden (Außenwände) von Gebäuden handeln oder um Wände (Innen- oder Außenwände), als auch um die Begrünung freistehender Bauwerke, etwa Grundstücksmauern, großen Anzeigentafeln oder sonstigen im Gelände vorzufindenden Bauwerken. Aufrecht heißt in der Regel senkrecht von 90 Grad; in der Abgrenzung zur Dachbegrünung kann dieser Winkel flacher werden, denn die typische Dachbegrünung widmet sich etwa Winkeln bis 45 Grad, auch hier gibt es einen fließenden Übergang in Definition und Bauweisen. Mit der Technik der WB können etwa steil geneigte Maisonettebereiche an Wohnhäusern begrünt werden. Mehr als 90 Grad sind auch für die WB Spezialfälle, die vielleicht mit besonderer Technik ebenfalls begrünt werden können, überhängend, Seilbegrünungen und weitere Sonderformen werden ebenfalls aktuell getestet. Mit den bereits realisierten WB ist die Phantasie von Architekten im Hinblick auf mögliche Begrünungsformen erheblich angeregt worden. Der Schwerpunkt dieser Ausführung bezieht sich auf das aktuell Mögliche in Hinblick auf eine dauerhafte Begrünung. Für kurzfristige Aktionsbegrünungen kann es weitere Möglichkeiten geben, die hier aber nicht berücksichtigt werden. In diesem Kapitel soll aber eine Brücke geschlagen werden von der Außen- zur vertikalen Innenbegrünung da die Erfahrung der letzten Jahre zeigte, dass gerade in Regionen der Welt mit winterlichem Frost die Innenraumbegrünung einerseits unterschätzt wird, andererseits aber gerade dort realisiert werden kann, wo sich Menschen das ganze Jahr überwiegend aufhalten: in Innenräumen. Die Technik für die Begrünung ist sehr ähnlich, auch sind die Bewässerungsanforderungen vergleichbar der wesentliche Unterschied besteht in der Pflanzenauswahl. [5]

5 Köhler Abb. 1a u. 1b: (Links): Beispiel einer Innenraum-Wandbegrünung auf Geovliesbasis in einem SPA in NYC mit allen erforderlichen automatisierten Steuerungseinheiten, einschließlich einer kontinuierlichen Bewässerung. (Rechts) Im Vergleich zu einer Innenraumbegrünung auf Hydrokulturbasis, hier reicht eine einfache manuelle Bewässerung einmal pro Woche (HSNeubrandenburg) Abb. 2a u. 2b: (Links) Kletterpflanzenbegrünung, kann als Urtyp der Wandbegrünung gelten. Hier ein exemplarisches Beispiel mit Wisteria, der in Mitteleuropa kräftigsten Kletterpflanze, die in jedem Fall eine starke Kletterhilfe benötigt und selbst diese häufig noch aus der Verankerung lösen kann (Neubrandenburg, Mai 2015). (Rechts) Beispiel einer flächigen modularen Wandbegrünung der letzten Jahre. Die unteren Module sind mit Hedera helix bepflanzt, die übrigen mit eine Vielzahl von typischen Bodendeckerpflanzen, wie etwa Heuchera- oder Geranium Arten sowie diverse Gräser und Seggen. (Ludwigsburg, Sept. 2015) 1.1 Grundtypen der WB Die nachfolgende Abb. 3 charakterisiert Grundtypen der WB in einer vereinfachten Form. Die Bauweisen sind sowohl außen als auch innen anwendbar. Als generelle Grundtypen werden Gerüstkletterpflanzen, Gabionen, horizontale Küble, wandgebundene flächige Module als auch die Geovlies basierten Bauformen unterschieden (n. Köhler et al. 2012). Es folgen zunächst die Prinzipskizzen, danach einige Projektbeispiele zu den genannten Varianten. [6]

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