Blitzschutz Risiko-Management
|
|
|
- Tobias Abel
- vor 8 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Datum: Projekt Nr.: Test 1 Blitzschutz Risiko-Management erstellt nach internationaler Norm: IEC : unter Berücksichtigung der länderspezifischen Anhänge für: DIN EN (VDE ): Projekt-/Objektbezeichnung: Zusammenfassung der Maßnahmen zur Reduzierung von Schäden durch Blitzeinwirkung, resultierend aus dem Risiko-Management Krankenhaus zum nachstehenden Projekt: D Kunde/Auftraggeber: Beispiel Risikoabschätzung erstellt durch: Seite 1 von 17
2 Inhaltsverzeichnis 1. Abkürzungsverzeichnis 2. Normative Grundlagen 3. Schadensrisiko und Schadensquellen Angaben zum Projekt Zu betrachtende Risiken Geographische sowie Gebäudeparameter Unterteilung der baulichen Anlage in Blitzschutzzonen/Zonen Versorgungsleitungen Brandrisiko Maßnahmen zur Verringerung der Folgen eines Brandes Besondere Gefährdung im Gebäude für Personen Risikobewertung Risiko R1, Menschenleben Risiko R2, Dienstleistung für die Öffentlichkeit Risiko R3, Kulturgut Risiko R4, Wirtschaftlichkeit von Schutzmaßnahmen Berechnungsparameter für die jährlichen Kosten der Schutzmaßnahmen Kosten der baulichen Anlage Bewertung Risiko R4 6. Auswahl der Schutzmaßnahmen 7. Rechtsverbindlichkeit 8. Allgemeine Informationen 9. Begriffserklärung Seite 2 von 17
3 1. Abkürzungsverzeichnis a at ca cb cc cs ct CD;CDJ CL C PM C RL EB H HP i K S1 K S1W K S2 K S2W L1 L2 L3 L4 L LEMP LP LPL LPS LPZ m ND NG PB P EB P SPD R R1 R2 R3 R4 RA Amortisationsrate Amortisationszeit Wert der Tiere in einer Zone, in Geldeinheiten Wert einer Zone der baulichen Anlage, in Geldeinheiten Wert der Inhalte einer Zone, in Geldeinheiten Wert der Systeme in einer Zone (einschließlich ihrer Funktionen) in Geldeinheiten Gesamtwert der baulichen Anlage, in Geldeinheiten Standortfaktor Jährliche Kosten des Gesamtverlustes, ohne Anwendung von Schutzmaßnahmen Jährliche Kosten der ausgewählten Schutzmaßnahmen Jährliche Kosten der verbleibenden Verluste lightningequipotentialbonding Blitzschutz-Potentialausgleich ( Höhe der baulichen Anlage Höchster Punkt der baulichen Anlage Zinsrate Faktor, der die Wirksamkeit der Schirmung einer baulichen Anlage Berücksichtigt (äußere räumliche Schirmung) Maschenweite der Schirmung einer baulichen Anlage Faktor, der die Wirksamkeit der Schirmung innerhalb einer baulichen Anlage Berücksichtigt (innere räumliche Schirmung) Maschenweite der Schirmung innerhalb einer baulichen Anlage Verlust von Menschenleben Verlust einer Dienstleistung für die Öffentlichkeit Verlust von unersetzlichem Kulturgut Wirtschaftliche Verluste Länge der baulichen Anlage Lightningelectromagneticimpulse elektromagnetischer Blitzimpulse lightningprotection Blitzschutz (Besteht aus dem Blitzschutzsystem (LPS) und den Schutzmaßnahmen gegen LEMP) lightningprotectionlevel Gefährdungspegel lightningproctectionsystem Blitzschutzsystem Lightningprotectionzone Blitzschutzzone (Zone, in der die elektromagnetische Umgebung hinsichtlich Blitzgefährdung festgelegt ist.) Instandhaltungsraten Häufigkeit von gefährlichen Ereignissen durch Blitzeinschläge in eine bauliche Anlage Erdblitzdichte Wahrscheinlichkeit, dass ein Blitzeinschlag in die bauliche Anlage physikalische Schäden verursacht Blitzschutz Potentialausgleich Koordiniertes SPD-System Schadensrisiko Risiko des Verlustes von Menschenleben in einer baulichen Anlage Risiko des Verlustes einer Dienstleistung für die Öffentlichkeit Risiko des Verlustes von unersetzlichem Kulturgut Risiko des wirtschaftlichen Verlustes in einer baulichen Anlage Risiko-Komponente (Verletzungen von Lebewesen Blitzeinschlag in bauliche Anlage) Seite 3 von 17
4 RB RC RM RU RV RW RZ RT rf rp SM SPD SPM t ex W Z Risiko-Komponente (physikalische Schäden in einer baulichen Anlage - Blitzeinschlag in bauliche Anlage) Risiko-Komponente (Ausfall innerer Systeme - Blitzeinschlag in bauliche Anlage) Risiko-Komponente (Ausfall innerer Systeme - Blitzeinschlag neben baulicher Anlage) Risiko-Komponente (Verletzungen von Lebewesen Blitzeinschlag in angeschlossene Versorgungsleitung) Risiko-Komponente (physikalische Schäden in einer baulichen Anlage Blitzeinschlag in angeschlossene Versorgungsleitung) Risiko-Komponente (Ausfall innerer Systeme Blitzeinschlag in angeschlossene Versorgungsleitung) Risiko-Komponente (Ausfall innerer Systeme Blitzeinschlag neben die angeschlossene Versorgungsleitung) akzeptierbares Schadensrisiko (Größtwert eines Schadensrisikos, der für die zu schützenden bauliche Anlage akzeptiert ist) Reduktionsfaktor, der das Brandrisiko in einer baulichen Anlage berücksichtigt Reduktionsfaktor, der Maßnahmen zur Verringerung von Brandfolgen berücksichtigt Jährliche Geldeinsparung surgeprotectivedevice Überspannungsschutzgerät Schutzmaßnahmen gegen LEMP (Maßnahmen zur Verringerung des Risikos von Ausfällen elektrischer und elektronischer Einrichtungen durch LEMP) Zeitdauer, für das Vorhandensein gefährlicher explosionsfähiger Atmosphäre Breite der baulichen Anlage Zonen einer baulichen Anlage 2. Normative Grundlagen Die Normenreihe DIN EN (VDE ) besteht aus folgenden Teilen: - DIN EN (VDE ): Blitzschutz Teil 1: Allgemeine Grundsätze - DIN EN (VDE ): Blitzschutz Teil 2: Risiko-Management - DIN EN (VDE ): Blitzschutz Teil 3: Schutz von baulichen Anlagen und Personen - DIN EN (VDE ): Blitzschutz Teil 4: Elektrische und elektronische Systeme in baulichen Anlagen 3. Schadensrisiko und Schadensquellen Um Schäden in Folge von Blitzschlag zu vermeiden, sind gezielt Schutzmaßnahmen an den zu schützenden Objekten durchzuführen. Das in der Norm DIN EN (VDE ): beschriebene Risiko-Management beinhaltet eine Risikoanalyse, mittels welcher der Schutzbedarf einer baulichen Anlage hinsichtlich Blitzschlag bestimmt werden kann. Ziel des Risiko-Managements ist es, das Risiko durch Schutzmaßnahmen auf ein akzeptierbares Niveau zu reduzieren. Die im Folgenden durchgeführte Risikoanalyse nach DIN EN (VDE ): für das Projekt Krankenhaus - Objekt Objekt zeigt die Notwendigkeit von Schutzmaßnahmen an dem Objekt auf. Durch die Bewertung wurde das Gefährdungspotential für die bauliche Anlage ermittelt und falls notwendig Maßnahmen zur Risikoreduzierung getroffen. Das Ergebnis der Risikobewertung kann nicht nur die Schutzklasse des Blitzschutzsystems sondern ein komplettes Schutzkonzept inklusive der notwendigen Schirmungsmaßnahmen gegen LEMP sein. Das Resultat ist eine wirtschaftlich sinnvolle Auswahl von Schutzmaßnahmen, passend für die Seite 4 von 17
5 vorhandenen Gebäudeeigenschaften und die Art der Gebäudenutzung. 4. Angaben zum Projekt 4.1 Zu betrachtende Risiken Auf Grund der Art und Nutzung der baulichen Anlage, Objekt Objekt, wurden folgende Risiken ausgewählt und betrachtet: Risiko R1: Risiko für Verluste von Menschenleben; RT: 1,00E-05 Risiko R2: Risiko für Verluste von Dienstleistungen für die Öffentlichkeit; RT: 1,00E-03 Risiko R3: Risiko für Verluste von unersetzlichen Kulturgut; RT: 1,00E-04 Risiko R4: Risiko für wirtschaftliche Verluste; Durch die Auswahl der Risiken wurden auch die akzeptierbaren Risiken R T definiert. Ziel der Risikoanalyse ist es, das vorhandene Risiko auf ein akzeptierbares (tragbares) Risiko RT durch eine wirtschaftlich sinnvolle Auswahl von Schutzmaßnahmen zu reduzieren. 4.2 Geographische sowie Gebäudeparameter Die Basis der Risikoanalyse nach DIN EN (VDE ): bildet die Erdblitzdichte Ng. Diese definiert die Anzahl direkter Blitzeinschläge in 1/Jahr/km². Für den Standort der baulichen Anlage Objekt wurde anhand der Erdblitzdichtenkarte ein Wert von 4,00 Blitzeinschläge/Jahr/km² ermittelt. Daraus resultierend ergibt sich eine rechnerische Anzahl von Gewittertagen pro Jahr für den Standort des Projekts in Höhe von 20,00 Tagen. Ausschlaggebend für die Gefahr eines direkten Einschlages sind die Gebäudedimensionen. Auf deren Basis werden Die Einfangflächen für direkte/indirekte Blitzeinschläge ermittelt. Die bauliche Anlage, Objekt, hat folgende Abmessungen: Lb Wb Hb H pb Länge: Breite: Höhe: Höchster Punkt (falls zutreffend): 50,00 m 150,00 m 10,00 m 0,00 m Basierend auf den Größenangaben der baulichen Anlage ergeben sich berechnete Einfangflächen wie folgt: Einfangfläche für direkte Blitzeinschläge: ,00 m² Seite 5 von 17
6 Einfangfläche für indirekte Blitzeinschläge: (neben der baulichen Anlage) ,00 m² Für die Bestimmung der Anzahl möglicher direkter/indirekter Blitzeinschläge ist die Umgebung um die bauliche Anlage ein wichtiger Bestandteil. Für die bauliche Anlage Objekt wurde diese wie folgt definiert: Relative Lage Cdb: 1,00 Unter Bezug der Erdblitzdichte auf die Größe sowie Umgebung der baulichen Anlage, ist mit einer Häufigkeit von: direkten Einschlägen in die baulichen Anlage ND = 0,0893 Einschläge/Jahr, indirekten Einschlägen in die baulichen Anlage NM = 3,9416 Einschläge/Jahr zu rechnen. 4.3 Unterteilung der baulichen Anlage in Blitzschutzzonen/Zonen Die bauliche Anlage Objekt wurde für die Betrachtung in folgende Blitzschutzzonen/Zonen unterteilt: - LPZ 0B - Gegen direkte Blitzeinschläge geschützte bauliche Anlage - Z1 Außerhalb - LPZ 1 - Innenbereich der geschützten baulichen Anlage - Z2 Stationen - Z3 Operationtrakt - LPZ 2 - Raum / Gerät innerhalb der LPZ 1 mit Schirmungseigenschaften - Z4 Intensivstation Die Blitzschutzzonen unterscheiden sich nach folgenden normativen Definitionen: LPZ 0 B = Geschützt gegen direkten Blitzeinschlag, gefährdet durch das volle elektromagnetische Feld des Blitzes. Innere Systeme können Blitzströmen Seite 6 von 17
7 (anteilig) ausgesetzt sein. LPZ 1 = Impulsströme weiter begrenzt durch Stromaufteilung und durch Überspannungsschutzgeräte (SPDs) an den Zonengrenzen. Das elektromagnetische Feld des Blitzes kann durch räumliche Schirmung gedämpft sein. LPZ 2 n = Impulsströme weiter begrenzt durch Stromaufteilung und durch Überspannungsschutzgeräte (SPDs) an den Zonengrenzen. Das elektromagnetische Feld des Blitzes ist meistens durch räumliche Schirmung gedämpft. 4.4 Versorgungsleitungen Bei der Risikoanalyse sind alle ein- und ausgehenden Versorgungsleitungen der zu betrachtenden baulichen Anlage zu bewerten. Elektrisch leitfähige Rohre sind nicht mit zu berücksichtigen, wenn diese mit der Haupterdungsschiene der baulichen Anlage verbunden sind. Erfolgt diese Anbindung nicht, so ist auch die Bedrohung durch eingeführte Rohre in der Risikoanalyse mit zu betrachten (Forderung Potentialausgleich beachten!). In der Risikoanalyse wurden für die bauliche Anlage Objekt folgende Versorgungsleitungen betrachtet: - Leitung 1 Stromversorgung - Leitung 2 Telekommunikationsleitung Für jede definierte Leitung wurden Parameter, wie zum Beispiel Art der Leitung (Freileitung/erverlegt) Länge der Leitung (außerhalb des Gebäudes) Umgebung Verbundene bauliche Anlage Art der inneren Verkabelung (geschirmt/ungeschirmt) Kleinste Bemessungs- Stehstoßspannung (Spannungsfestigkeit der Endgeräte) festgelegt. Auf dieser Grundlage wurde das Gefährdungspotential für die bauliche Anlage sowie deren Inhalt resultierend aus Blitzeinschlägen in sowie neben die Versorgungsleitungen ermittelt und in der Risikoanalyse bewertet. 4.5 Brandrisiko Das Brandrisiko in einer baulichen Anlage bildet einen wesentlichen Bestandteil bei der Ermittlung notwendiger Schutzmaßnahmen. Das Brandrisiko wurde für die bauliche Anlage Objekt in der Berechnung eingestuft als: Seite 7 von 17
8 Kein Risiko für Brand oder Explosion Z1 Z2 Z3 Z4 Geringes Brandrisiko Normales Brandrisiko Hohes Brandrisiko Explosion - EX-Zone 2, 22 Explosion - EX-Zone 1, 21 Explosion - EX-Zone 0, 20 und feste Explosivstoffe 4.6 Maßnahmen zur Verringerung der Folgen eines Brandes Folgende Maßnahmen wurden zur Verringerung der Folgen eines Brandes in der Berechnung mit ausgewählt: Z1 Z2 Z3 Z4 Keine Maßnahmen vorhanden Feuerlöscher, handbetätigte Brandmeldeanlage, Hydranten, brandsichere Abschnitte, geschützte Fluchtwege Automatische Feuerlöschanlage/Brandmeldeanl age 4.7 Besondere Gefährdung im Gebäude für Personen Auf Grund der Personenanzahl wurde die mögliche Panikgefahr für die bauliche Anlage Objekt wie folgt eingestuft: Seite 8 von 17
9 Z1 Z2 Z3 Z4 Keine besondere Gefährdung Geringe Panikgefahr (z.b. bauliche Anlage mit höchstens zwei Etagen und einer Personenanzahl bis 100) Durchschnittliche Panikgefahr (z.b. bauliche Anlagen für kulturelle oder sportliche Veranstaltungen mit zwischen 100 und 1000 Besuchern) Schwierigkeiten bei der Evakuierung (z.b. bauliche Anlagen mit hilfsbedürftigen Personen, Krankenhäuser) Große Panikgefahr (z.b. bauliche Anlagen für kulturelle oder sportliche Veranstaltungen mit mehr als 1000 Besuchern) 5. Risikobewertung Wie unter 4.1 beschrieben, wurden folgende Risiken wie unter 5. aufgeführt, bewertet. Bei dem jeweiligen Risiko wird mittels blauem Balken der akzeptierbare Wert, mittels grünem/rotem Balken das rechnerisch bestimmte Risiko dargestellt. 5.1 Risiko R1, Menschenleben Für die Personen außerhalb sowie innerhalb der baulichen Anlage Objekt wurde folgendes Risiko ermittelt: Akzeptierbares Risiko RT: Berechnetes Risiko R1 (ungeschützt): 1,00E-05 4,63E-05 Berechnetes Risiko R1 (geschützt): 3,65E-06 Um das vorhandene Risiko zu reduzieren sind Maßnahmen, entsprechend 6. beschrieben, auszuführen. 5.2 Risiko R2, Dienstleistung für die Öffentlichkeit Das Risiko R2, Ausfall einer Dienstleistung für die Öffentlichkeit, wurde für die baulichen Anlage Objekt wie folgt ermittelt: Akzeptierbares Risiko RT: Berechnetes Risiko R2 (ungeschützt): 1,00E-03 0,00E00 Seite 9 von 17
10 Berechnetes Risiko R2 (geschützt): 0,00E00 Um das vorhandene Risiko zu reduzieren sind Maßnahmen, entsprechend 6. beschrieben, auszuführen. 5.3 Risiko R3, Kulturgut Das Risiko R3, Verlust eines Kulturgutes, wurde für die bauliche Anlage Objekt wie folgt ermittelt: Akzeptierbares Risiko RT: Berechnetes Risiko R3 (ungeschützt): 1,00E-04 0,00E00 Berechnetes Risiko R3 (geschützt): 0,00E00 Um das vorhandene Risiko zu reduzieren sind Maßnahmen, entsprechend 6. beschrieben, auszuführen. 5.4 Risiko R4, Wirtschaftlichkeit von Schutzmaßnahmen Für die wirtschaftliche Betrachtung erfolgte ein Vergleich des Risikos R4 - Objekt (IST-Zustand) - Objekt (SOLL-Zustand) Ergebnis dieser Betrachtung ist, ob die Kosten für die anzuwendenden Schutzmaßnahmen bezogen auf den Wert der baulichen Anlage als wirtschaftlich sinnvoll anzusehen sind Berechnungsparameter für die jährlichen Kosten der Schutzmaßnahmen i - Zinsraten: a t - Amortisationszeit: a - Amortisationsraten: m - Instandhaltungsraten: 4,00 % 20,00 Jahre 5,00 % 1,00 % Kosten der baulichen Anlage Seite 10 von 17
11 L4ca L4cb L4cc L4cs Gesamt Z1 (Z1 Außerhalb) Z2 (Z2 Stationen) Z3 (Z3 Operationtrakt) Z4 (Z4 Intensivstation) Gesamtwert der baulichen Anlage L4ca: L4cb: L4cs: L4cc: Wert der Tiere in der Zone Wert der Zone Wert der Systeme in der Zone (inkl. Ihrer Funktionen) Wert des Inhaltes der Zone Einmalige Kosten der Schutzmaßnahmen: , Bewertung Risiko R4 Die Kosten eines Gesamtverlustes infolge von Blitzeinwirkung ohne angewandte Schutzmaßnahmen betragen: CL ,25 /Jahr Die verbleibenden Verlustkosten infolge von Blitzeinwirkung mit angewandten Schutzmaßnahmen betragen: C RL 1.440,60 /Jahr Die jährlichen Kosten für Schutzmaßnahmen bezogen auf eine Amortisationszeit von 20,00 Jahren betragen: C PM ,00 /Jahr Die jährliche Einsparung bei angewandten Schutzmaßnahmen beträgt: SM ,65 /Jahr Somit sind die anzuwendenden Schutzmaßnahmen als wirtschaftlich anzusehen. 6. Auswahl der Schutzmaßnahmen Seite 11 von 17
12 Durch Auswahl nachfolgender Schutzmaßnahmen wurde das vorhandene Risiko auf ein akzeptierbares Niveau reduziert. Die nachstehende Auswahl der Schutzmaßnahmen ist Teil des Risiko-Managements zum Objekt Objekt und nur in Verbindung mit diesem gültig. Maßnahmen Mit Schutz / SOLL-Zustand: Bereich Maßnahme Faktor pb: peb: Blitzschutzsystem LPS LPS Klasse I Blitzschutz Potentialausgleich Potentialausgleich besser als LPL I (x 1,5) 2.000E E-03 LPZ 1: Z2 Stationen rp: Brandschutz-Maßnahmen Automatische Feuerlöschanlage/Brandmeldeanlage 2.000E-01 Leitung1Stromversorgung: pspd: Koordinierter SPD Schutz besser als LPL 1 (x 1,5) 5.000E-03 Leitung2Telekommunikationsleitung: pspd: Koordinierter SPD Schutz besser als LPL 1 (x 1,5) 5.000E-03 Z3 Operationtrakt Leitung1Stromversorgung: pspd: Koordinierter SPD Schutz besser als LPL 1 (x 1,5) 5.000E-03 Leitung2Telekommunikationsleitung: pspd: Koordinierter SPD Schutz besser als LPL 1 (x 1,5) 5.000E-03 LPZ 2: Z4 Intensivstation Seite 12 von 17
13 Leitung1Stromversorgung: pspd: Koordinierter SPD Schutz besser als LPL 1 (x 1,5) 5.000E-03 Leitung2Telekommunikationsleitung: pspd: Koordinierter SPD Schutz besser als LPL 1 (x 1,5) 5.000E-03 Seite 13 von 17
14 7. Rechtsverbindlichkeit Die durchgeführte Risikobewertung bezieht sich auf Angaben des Gebäudebetreibers und/oder des Besitzers oder der Fachkraft, welche angenommen, bewertet oder vor Ort festgelegt worden sind. Es wird darauf hingewiesen, dass diese Angaben nach der Bewertung nochmals zu überprüfen sind. Die Vorgehensweise bei der rechnerischen Bestimmung des Risikos der Software DEHNsupport ist aus der Norm DIN EN (VDE ): abgeleitet. Es wird darauf hingewiesen, dass alle Annahmen, Unterlagen, Abbildungen, Zeichnungen, Maße, Parameter sowie Ergebnisse keine Rechtsverbindlichkeit für den Ersteller der Risikobewertung darstellen. Ort, Datum Stempel, Unterschrift Seite 14 von 17
15 8. Allgemeine Informationen 8.1 Komponenten des äußeren Blitzschutzes Blitzschutzkomponenten, die zur Errichtung des äußeren Blitzschutzsystems verwendet werden, müssen bestimmten mechanischen und elektrischen Anforderungen entsprechen, die in der Normenreihe EN x festgelegt sind. Diese Normenreihe ist zum Beispiel in folgende Teile unterteilt: - EN : EN : EN : A1: EN : EN :2009 Anforderungen an Verbindungsbauteile Anforderungen an Leiter und Erder Anforderungen an Trennfunkenstrecken Anforderungen an Halter Anforderungen an Revisionskästen und Erderdurchführungen EN :2008 Anforderungen an Verbindungsbauteile Die Anforderung an Verbindungsbauteile, wie zum Beispiel Klemmen, sind in der EN definiert. Dies bedeutet für den Errichter von Blitzschutzanlagen, dass die Verbindungsbauteile für die zu erwartende Belastung (H oder N) am Installationsort ausgewählt werden müssen. So ist z. b. bei einer Fangstange (100% Blitzstrom) eine Klemme für die Belastung H (100 ka) und z. B. in einer Masche oder an einer Erdeinführung (Blitzstrom bereits aufgeteilt) eine Klemme mit der Belastung N (50 ka) einzusetzen. Die Einsatzfähigkeit für diese Anwendungsfälle ist durch eine Herstellerprüfung nachzuweisen EN :2008 Anforderungen an Leiter und Erder An Leitungen, wie zum Beispiel Fang- und Ableitungen sowie Erder, stellt die EN konkrete Anforderungen. Diese sind wie folgt definiert: - mechanische Eigenschaften (Mindestzugfestigkeit und bruchdehnung), - elektrische Eigenschaften (maximaler spezifischer Widerstand) und - korrosionsschützende Eigenschaften (künstliche Alterung). Die Norm EN legt ebenfalls die Anforderungen für Erder und Tiefenerder fest. Wichtig hierbei sind vor allem Werkstoff, die Geometrie, die Mindestmaße sowie die mechanischen und elektrischen Eigenschaften. Diese Anforderungen aus der Norm sind relevante Produktmerkmale, die in den Unterlagen sowie Produktdatenblätter der Hersteller dokumentiert werden müssen EN : A1:2009 Anforderungen an Trennfunkenstrecken Trennfunkenstrecken können zum galvanischen Trennen eines Erdungssystems verwendet werden. Für Trennfunkenstrecken legt die Norm EN fest, dass diese so bemessen sein müssen, dass die Bauteile, wenn sie entsprechend den Herstellerangaben eingebaut werden, zuverlässig, beständig und sicher für Personen und die umgebenden Einrichtungen sind EN :2008 Anforderungen an Halter Die Norm EN legt die Anforderungen und Prüfungen für metallische und nicht metallische Leitungshalter fest, die in Verbindung mit Fangleitungen und Ableitungen verwendet werden EN :2009 Anforderungen an Revisionskästen und Erderdurchführungen Alle Revisionskästen und Erderdurchführungen müssen so gestaltet und konstruiert sein, dass sie bei bestimmungsgemäßen Gebrauch zuverlässig und ohne Gefährdung für Personen und die Umgebung sind. Die EN legt die Anforderungen und Prüfungen für Revisionskästen (zum Beispiel Druckbeanspruchung) und Erderdurchführungen (zum Beispiel Dichtigkeitsprüfung) fest. 9. Begriffserklärung Koordiniertes SPD System SPD s, die fachgerecht ausgewählt, koordiniert und installiert werden, um ein System zu bilden, das Seite 15 von 17
16 Ausfälle von elektrischen und elektronischen Systemen verringert. Isolierende Schnittstelle Geräte, die Stoßwellen auf Leitungen, die in eine LPZ eintreten, vermindern können. Solche Geräte umfassen Isoliertransformatoren mit geerdetem Schirm zwischen den Wicklungen, metallfreie Lichtwellenleiter und Optokoppler. Die Isolationsfestigkeit dieser Vorrichtungen muss dieser Anwendung selbstständig oder mit Hilfe von SPDs entsprechen. LEMP elektromagnetischer Blitzimpuls [en: lightning electromagnetic impulse] alle elektromagnetischen Auswirkungen des Blitzstroms die durch galvanische, induktive oder kapazitive Kopplung leitungsgeführte Stoßwellen und elektromagnetische Impulsfelder erzeugen. LP Blitzschutz [en: lightning protection] vollständiges System für den Schutz von baulichen Anlagen, einschließlich ihrer inneren Systeme und ihres Inhalts, und von Personen gegen die Auswirkungen von Blitzeinschlägen. Es besteht aus dem Blitzschutzsystem (LPS) und den Schutzmaßnahmen gegen LEMP. LPL Gefährdungspegel [en: lightning protection level] Zahlenwert, der auf einen Satz von Blitzstrom-Parameterwerten hinsichtlich der Wahrscheinlichkeit bezogen wird, mit der zugehörige größte und kleinste Bemessungswerte bei natürlich auftretenden Blitzen nicht überschritten werden LPS lightningproctectionsystem Blitzschutzsystem Vollständiges System, das zur Verringerung physikalischer Schäden an einer baulichen Anlage durch direkte Blitzeinschläge angewendet wird EB Blitzschutz-Potentialausgleich [en: lightning equipotential bonding] Potentialausgleich von voneinander getrennten metallenen Teilen mit dem LPS durch direkten Anschluss oder Anschluss über Überspannungsschutzgeräte zur Verringerung der durch den Blitzstrom verursachten Potentialdifferenzen SPD Überspannungsschutzgerät [en: surge protective device] Gerät, das dazu bestimmt ist, transiente Überspannungen zu begrenzen und Stoßströme abzuleiten. Es enthält mindestens ein nichtlineares Bauelement Knotenpunkt Knotenpunkt auf einer Versorgungsleitung, von dem an die Ausbreitung von Stoßwellen vernachlässigt werden kann: Beispiele für einen Knotenpunkt sind der Verteilungspunkt einer Stromversorgungsleitung an einem HV/LV-Transformator oder in einer Umspannstation, eine Telekommunikations-Vermittlungsstelle oder eine Einrichtung (z. B. Multiplexer oder xdsl-gerät) in einer Telekommunikationsleitung. Physikalischer Schaden Schaden an einer baulichen Anlage (oder deren Inhalt) aufgrund mechanischer, thermischer, chemischer und explosiver Auswirkungen eines Blitzeinschlags Verletzungen von Lebewesen dauerhafte Verletzungen, einschließlich Tod, von Menschen oder Tieren durch elektrischen Schlag als Folge von Berührungs- und Schrittspannungen, die von einem Blitzeinschlag verursacht werden. R Schadensrisiko wahrscheinlicher, durchschnittlicher jährlicher Verlust (Personen und Güter) durch Blitzeinschlag, bezogen auf den Gesamtwert (Personen und Güter) der zu schützenden baulichen Anlage. ZS Zone einer baulichen Anlage Teil einer baulichen Anlage mit homogenen Eigenschaften, für den nur ein Satz von Parametern für die Seite 16 von 17
17 Abschätzung einer Risiko-Komponente einbezogen wird. LPZ Blitzschutzzone [en: lightning protection zone] Zone, in der die elektromagnetische Umgebung hinsichtlich Blitzgefährdung festgelegt ist. Die Zonengrenzen einer LPZ sind nicht unbedingt physikalische Grenzen (z. B. Wände, Boden oder Decke). Magnetische Schirmung geschlossene metallene gitterartige oder durchgängige Schirmung, die die zu schützende bauliche Anlage oder einen Teil davon umgibt, um Ausfälle elektrischer und elektronischer Einrichtungen zu verringern. Blitzschutz-Kabel spezielles Kabel mit erhöhter dielektrischer Festigkeit, dessen metallischer Schirm direkt oder durch einen leitfähigen Kunststoffüberzug in dauerndem Kontakt mit dem Erdboden ist. Blitzschutz-Kabelkanal Kabelkanal mit geringem Widerstand, der in dauerndem Kontakt mit dem Erdboden ist (z.b. Beton mit durchverbundenen Stahlbewehrungen oder metallener Kanal). Seite 17 von 17
EMV Blitzschutz von elektrischen und elektronischen Systemen in baulichen Anlagen
VDE-Schriftenreihe Normen verständlich 185 EMV Blitzschutz von elektrischen und elektronischen Systemen in baulichen Anlagen Risiko-Management, Planen und Ausführen nach den neuen Normen der Reihe VDE
Fragebogen zur Abschätzung des Schadensrisikos für bauliche Anlagen nach IEC /-3
Angaben der Fira, welche die Abschätzung durchführt: Fira: Bearbeiter: PLZ/ Ort: Telefon: Fax: Mobil: E-Mail: Angaben des Bearbeiters, welcher die Daten einträgt: Fira: Bearbeiter: PLZ/ Ort: Telefon: Fax:
Blitzschutz Risiko-Management. Fragebogen zur Abschätzung des Schadensrisikos für bauliche Anlagen
Datum: Planungssupport Blitzschutz Projekt Nr.: Blitzschutz Risiko-Management Fragebogen zur Abschätzung des Schadensrisikos für bauliche Anlagen erstellt nach internationaler Norm: IEC 62305-2:2010-12
Beiblatt 3 zur DIN EN Risiko-Management
16.8 Seite 1 von 36 Beiblatt 3 zur DIN EN 62305-2 Risiko-Management Die folgenden Seiten beinhalten die Präsentationsfolien zu dem Vortrag von. Dieser Beitrag wurde auf dem in Köln publiziert. Stand 09/2015
8 Blitzschutzanlagen DIN EN (VDE )
Mehr Informationen zum Titel DIN EN 62305 (VDE 0185-305) Blitzschutzsysteme [2, 20] sollen bauliche Anlagen vor Brand oder mechanischer Zerstörung schützen und Personen in den Gebäuden vor Verletzung oder
Blitzschutz-Reihe ÖVE/ÖNORM EN Die neue österreichische Blitzschutznormung (4)
installation www.baytronic.at Blitzschutz-Reihe ÖVE/ÖNORM EN 62305 Die neue österreichische Blitzschutznormung (4) Der letzte Teil unserer Serie über die neue Blitzschutznorm ÖVE/ÖNORM 62305 befasst sich
8 Blitzschutzanlagen DIN EN (VDE )
Mehr Informationen zum Titel DIN EN 62305 (VDE 0185-305) Blitzschutzsysteme [2, 20] sollen bauliche Anlagen vor Brand oder mechanischer Zerstörung schützen und Personen in den Gebäuden vor Verletzung oder
Die Blitzschutz-Normen DIN EN / VDE :2006
Die Blitzschutz-Normen DIN EN 62305 / VDE 0185-305:2006 Zu Beginn des Jahres 2006 wurden die neuen IEC- Standards zum Blitzschutz veröffentlicht, die Teile 1 bis 4 der Reihe IEC 62305. Nahezu gleichzeitig
10. VDE/ABB-Blitzschutztagung, Oktober 2013 in Neu-Ulm
Die neue DIN EN 62305-2 (VDE 0185-305-2) Ed.2:2013-02 [1] Änderungen zur Ed.1 und zugehörige Beiblätter The current DIN EN 62305-2 (VDE 0185-305-3) Ed.2:2013-02 [1] Modifications compared to Ed.1 and the
Neues zum Blitzschutz (Teil 1)
Neues zum Blitzschutz (Teil 1) Im Oktober 2006 ist die neue Normenreihe DIN EN 62305 (DIN VDE 0185-305) erschienen mit der die bisherigen Vornormen der Reihe DIN V VDE 0185 vom November 2002 ersetzt werden.
Stand der Technik für die Errichtung von Blitzschutzanlagen
1 Stand der Technik für die Errichtung von Blitzschutzanlagen 1.1 Errichternormen Mit den neuen Normen der Reihe DIN EN 62305 wird der Stand der Technik im Bereich Blitzschutz auf einer einheitlichen und
Projektierungshilfe elektrischer Anlagen in Gebäuden
Projektierungshilfe elektrischer Anlagen in Gebäuden Praxiseinführung und Berechnungsmethoden Bearbeitet von Roland Ayx, Ismail Kasikci 6., neu bearb. und erw. Aufl. 2011 2011. Taschenbuch. XII, 261 S.
Der erste Beitragsteil fasste
ÖVE/ÖNORM EN 62305 Teil 2: Risikomanagement Die neue österreichische Blitzschutznormung (2) Dieser Beitragsteil (Teil 1 siehe Elektrojournal 6/2008, Seite 24) beginnt mit einer Vorschau auf die Verfahren
Blitz- und Überspannungsschutz eigensicherer Messkreise von Manfred Kienlein
Recht, Normen und Technik Blitz- und Überspannungsschutz eigensicherer Messkreise von Manfred Kienlein In allen Bereichen der Industrie, in denen bei der Verarbeitung oder dem Transport brennbarer Stoffe
Überspannungsschutz für Rauch- und Wärmeabzuganlagen
927 Überspannungsschutz für Rauch- und Wärmeabzuganlagen Um im Brandfall eine bauliche Anlage gefahrlos verlassen zu können, ist es erforderlich, dass die Rettungswege rauchfrei gehalten werden, denn Rauch
Die Berechnung des Schadensrisikos
Die Berechnung des Schadensrisikos BLITZEINWIRKUNGEN AUF BAULICHE ANLAGEN Das Thema»Risikomanagement bei Blitzbedrohung«ist immer wieder Anlass zu kontroversen Diskussionen. Der Beitrag liefert einen kurzen
Neue Vorschrift zum Blitz- und Überspannungsschutz Teil 2
Fotolia.com Gunnar Assmy ENERGY Neue Vorschrift zum Blitz- und Überspannungsschutz Teil 2 Um Personen und die technischen Einrichtungen zu schützen, wird bei Photovoltaikanlagen ein Blitz- und/oder Überspannungsschutz
DVGW-Information. Gas Nr. 17 Februar 2013. Blitzschutz an Gas-Druckregel- und Messanlagen. Leitfaden zur Umsetzung der Anforderungen der DIN EN 62305
DVGW-Information Gas Nr. 17 Februar 2013 Blitzschutz an Gas-Druckregel- und Messanlagen Leitfaden zur Umsetzung der Anforderungen der DIN EN 62305 Der DVGW Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches e.v.
Die AIXTHOR-Software zur DIN EN 62305-2 / VDE 0185 Teil 305-2: 2006-01. Risk-Management zum Schutz baulicher Anlagen
Die AIXTHOR-Software zur DIN EN 62305-2 / VDE 0185 Teil 305-2: 2006-01 Risk-Management zum Schutz baulicher Anlagen AixThor Software Risk-Management Seite 1 Ziele Berechnung des Risikos bei Blitzeinschlag
Blitz und Blitzschutz
VDE-Schriftenreihe Normen verständlich 128 Blitz und Blitzschutz Grundlagen der Normenreihe VDE 0185 Entstehung von Gewittern Blitzortungssysteme Blitzströme und ihre Wirkungen Schutz von Gebäuden und
DEHNconcept Planung von Blitzschutzsystemen.
DEHNconcept Planung von Blitzschutzsystemen www.dehn.de Erfolgreiche Projekte beginnen mit einer professionellen Planung 2 fotolia.com Unser Engineering-Knowhow für Ihre Projekte Ergänzend zu den weltweit
DEHNsupport Toolbox. Berechnungshilfen DS709/01.10 1
DEHNsupport Toolbox Berechnungshilfen DS709/01.10 1 DEHNsupport Toolbox Berechnungshilfen DEHNsupport Toolbox Kunden- / Projektverwaltung Die Software DEHNsupport bietet als Toolbox eine Vielzahl von Berechnungsmöglichkeiten
EN ÖVE/ÖNORM. Blitzschutz Teil 2: Risiko-Management (IEC :2006) Ausgabe:
ÖVE/ÖNORM EN 62305-2 Ausgabe: 2008-01-01 Blitzschutz Teil 2: Risiko-Management (IEC 62305-2:2006) Protection against lightning Part 2: Risk management (IEC 62305-2:2006) Protection contre la foudre Partie
LEITFADEN BLITZ- UND ÜBERSPANNUNGSSCHUTZ
LEITFADEN BLITZ- UND ÜBERSPANNUNGSSCHUTZ für bauliche Anlagen und elektrische Installationen DIN V VDE V 0185 beschreibt in den Teilen 1 4 alle Erfordernisse für die Planung und Errichtung von Blitzschutzanlagen.
REDAKTIONELLER BEITRAG
Zusammenspiel VDE 0100-443, VDE 0100-534 und VDE 0185-305 Neue Normen schaffen Übersicht bei der Auswahl von notwendigen Überspannungsschutzmaßnahmen Neue Normen bedeuten für den Anwender häufig Unsicherheit,
Themenpunkt Risikoanalyse (gemäß DIN V VDE V 0185 Teil 2: 2002) mit Hilfe der im Entwicklungsstadium befindlichen Software von AixThor
Themenpunkt Risikoanalyse (gemäß DIN V VDE V 0185 Teil 2: 2002) mit Hilfe der im Entwicklungsstadium befindlichen Software von AixThor In einer Sitzung des IEC TC 81 Lightning Protection wurde 1990 der
Leitfaden: Blitz- und Überspannungsschutz für LED-Beleuchtungssysteme Stand 09/2015
Leitfaden: Blitz- und Überspannungsschutz für LED-Beleuchtungssysteme Stand 09/2015 Inhaltsverzeichnis Kapitel 1. Blitz- und Überspannungsschutz für LED-Beleuchtungssysteme... 3 Kapitel 1.1 Grundlage...
Überspannungsschutz in Niederspannungsanlagen
Überspannungsschutz in Niederspannungsanlagen Für die Realisierung eines umfassenden Überspannungsschutzes in Gebäuden müssen alle Stromversorgungs-, Daten- und Telekommunikationsleitungen, die in diesem
Anforderungen an den Blitzschutz bei Biogasanlagen
Stand: 30.04.2014 Seite 1 von 7 Anforderungen an den Blitzschutz bei Biogasanlagen Technische Information Stand: 30.04.2014 Stand: 30.04.2014 Seite 2 von 7 Präambel Dieses Informationsblatt ist eine Handlungshilfe
Blitzschutz und Überspannungsschutz In der Landwirtschaft
Blitzschutz und Überspannungsschutz In der Landwirtschaft 1.Allgemeines Gewitter sind seit altersher eine gefürchtete Naturgewalt. Neben Gebäuden werden auch technische Einrichtungen zerstört sowie Tiere
Überspannungsschutz Neues aus DIN VDE 0100
Wer mehr weiß und kann, hat den besseren Überblick www.bfe.de Bundestechnologiezentrum für Elektro- und Informationstechnik e. V. 26123 Oldenburg, Donnerschweer Straße 184 Telefon: 0441 34092-0 Fax: 0441
Die Herausforderung: Enorme Schäden durch ca. 2,5 Mio. Blitze* in Deutschland pro Jahr.
Die Herausforderung: Enorme Schäden durch ca. 2,5 Mio. Blitze* in Deutschland pro Jahr. Gewitter sind seit jeher ein faszinierendes Naturschauspiel. Gleichzeitig aber auch eine nicht zu unterschätzende
Ein Beispiel für die Anwendung des Risikographen
Ein Beispiel für die Anwendung des Risikographen Birgit Milius 1 Der Risikograph Von jedem System geht ein Risiko aus. Das Risiko darf nicht unzulässig groß sein; es muss tolerierbar sein. Der Risikograph
Die neue deutsche Blitzschutz-Normung der Reihe DIN EN / VDE 0185 Teil 305-x:2006 Struktur und Unterschiede zur Vornormenreihe
Die neue deutsche Blitzschutz-Normung der Reihe DIN EN 62305 / VDE 0185 Teil 305-x:2006 Struktur und Unterschiede zur Vornormenreihe VDE V 0185:2002 Prof. Dr.-Ing. Alexander Kern Fachhochschule Aachen,
Blitzschutz bei Freiluftveranstaltungen und in Zelten
15.14 Seite 1 von 31 Blitzschutz bei Freiluftveranstaltungen und in Zelten Die folgenden Seiten beinhalten die Präsentationsfolien zu dem Vortrag von Michael Öhlhorn. Dieser Beitrag wurde auf dem VDB Forum
Praxislösung. Korrosion an Erdungsanlagen. Inhalt. Korrosion an Erdungsanlagen
Inhalt und Blitzschutzsystemen Anwendungshinweise aus der Blitzschutznorm DIN EN 62305-3 (VDE 0185-305-3) Auswahl und Verlegung von Metallen im Erdreich Auswahl und Verlegung von Metallen als Fangeinrichtung
ÖVE/ÖNORM E /A2
ÖVE/ÖNORM E 8001-1/A2 Ausgabe: 2003-11-01 Auch Normengruppe 330 ICS 29.240.01 Errichtung von elektrischen Anlagen mit Nennspannungen bis 51000 V und 41500 V Teil 1: Begriffe und Schutz gegen elektrischen
Normative Anforderungen zum Betrieb von PV-Systemen
B2 Normative Anforderungen zum Betrieb von PV-Systemen Dipl.-Ing. Torsten Hoffmann OBO Bettermann GmbH & Co.KG Hüingser Ring 52; D-58710 Menden Tel.: +49 (0) 2373 / 89-1607 [email protected] www.obo.de
Abschätzung des Schadensrisikos für bauliche Anlagen
Abschätzung des Schadensrisikos für bauliche Anlagen Die neue Bestimmung DIN V VDE V 0185 Teil 2:2002 Allgemeines, Abschätzungsverfahren, Berechnungsbeispiele Prof. Dr.-Ing. Alexander Kern Fachhochschule
TRABTECH Das umfassende Schutzkonzept
Herzlich willkommen TRABTECH Das umfassende Schutzkonzept Klaus Hengsbach Horst Fitzner Standort Deutschland 2 Bildungskonferenz 2006, Das Ganze im Blick, Hengsbach, Fitzner Märkte 3 Bildungskonferenz
SCHUTZVORSCHLAG. Blitz- und Überspannungsschutz für Kabelnetze, Antennen, Fernsehsignale, Tonsignale und interaktive Dienste SV09/0112
09 SCHUTZVORSCHLAG Blitz- und Überspannungsschutz für Kabelnetze, Antennen, Fernsehsignale, Tonsignale und interaktive Dienste SV09/0112 Blitz- und Überspannungsschutz für Kabelnetze, Antennen, Fernsehsignale,
Lösungen für Sport- und Veranstaltungsstätten
Lösungen für Sport- und Veranstaltungsstätten Lösungen für Sport- und Veranstaltungsstätten Hier geht es zur Sache: viele begeisterte Menschen, spannende Spiele und überwältigende Konzerte. Gut zu wissen,
DEHN schützt Sicherheitstechnik. www.dehn.de
DEHN schützt Sicherheitstechnik www.dehn.de 2 Damit Sicherheitstechnik zuverlässig funktioniert Keine Kompromisse bei der Sicherheit Egal ob es um den Schutz vor Brand, um den Schutz vor Einbruch, oder
Fachinformation des Österreichischen Elektrotechnischen Komitees OEK
Fachinformation des Österreichischen Elektrotechnischen Komitees OEK Anforderungen an Blitzschutzsysteme bei wesentlichen Änderungen oder wesentlichen Erweiterungen an baulichen Anlagen Ausgearbeitet von
Blitzschutz bei Wintergärten HERZLICH WILLKOMMEN Fachplaner (HWK) M. Kieler Folie 1 von 52
HERZLICH WILLKOMMEN 2010-04-23 Fachplaner (HWK) M. Kieler Folie 1 von 52 Blitzschutz- und Potentialausgleich bei Wintergärten aus Al-Profil Dipl.-Ing. Reyno Thormählen Geschäftsführer Fachplaner (HWK)
Prüfbericht Blitzschutzanlage
PBT Tel.: 03301/836190 Unabhängiger Sachverständiger für Blitzschutzanlagen Fax.: 03301/6876032 Funk: 0160/4981171 Villacher Straße 7 E- Mail: [email protected] 16515 Oranienburg Home: http://www.blitzschutzpbt.com
BLUES Blitz- und Überspannungsschäden Hilfestellung zur einfacheren Beurteilung von Blitz- und Überspannungsschäden in der Schadensregulierung
Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.v. BLUES Blitz- und Überspannungsschäden Hilfestellung zur einfacheren Beurteilung von Blitz- und Überspannungsschäden in der Schadensregulierung Prof.
Überspannungsschutz / Blitzschutz baulicher Anlagen
Überspannungsschutz / Blitzschutz baulicher Anlagen Blitzschutz (Schutz gegen direkte Blitzeinwirkungen) Überspannungsschutz (Schutz gegen indirekte Blitzeinwirkungen und Schalthandlungen) Blitzschutz
Errichtungsnormen für Überspannung-Schutzeinrichtungen
Errichtungsnormen für Überspannung-Schutzeinrichtungen Dr. Ing. Peter Zahlmann Dehn + Söhne GmbH + Co. KG, Neumarkt Dipl. Ing. Josef Birkl Dehn + Söhne GmbH + Co. KG, Neumarkt Dieser Beitrag gliedert sich
Blitzschutz an Abgasanlagen Blitzschutzsystem, Erdung, Potentialausgleich
Informationsblatt Nr. 3 Juni 2005 Blitzschutz an Abgasanlagen Blitzschutzsystem, Erdung, Potentialausgleich erarbeitet und herausgegeben vom VSE - Verband Schornstein Elemente e. V. VDE Verband der Elektrotechnik
Praxislösung Blitzschutz aus Sicht des Ex-Schutzes
Inhalt Hinweise zum Blitzschutz aus Sicht des Ex-Schutzes Betriebssicherheitsverordnung Zündquellen nach DIN EN 1127-1 oder TRBS 2152-3 DIN EN 62305 Errichten von Blitzschutz Definition der Ex-Zonen (BGR
Typ 1/Typ 2-Kombiableiter oder echte Ableiter-Kombination
Typ 1/Typ 2-Kombiableiter oder echte Ableiter-Kombination PHOENIX CONTACT Deutschland GmbH Flachsmarktstraße 8 D-32825 Blomberg + 49 52 35 / 3-1 20 34 Typ 1/Typ 2-Kombiableiter oder echte Ableiter-Kombination
Planung und Entwurf der Fangeinrichtung. Bei der Planung können die verschiedenen Ausführungsformen. 1. Allgemeines
Seite 1 von 12 1. Allgemeines Die Aufgabe des Äußeren Blitzschutzes ist es, Blitze aufzufangen, den Blitzstrom vom Einschlagpunkt zur Erde abzuleiten und in der Erde zu verteilen, ohne dass durch thermische
Blitzschutz für explosionsgefährdete Bereiche
Blitzschutz für explosionsgefährdete Bereiche Überarbeitete Norm DIN EN 62305-3 Jürgen Wettingfeld, Krefeld Seit Oktober 2011 gelten für Blitzschutzmaßnahmen die überarbeiteten Teile 1, 3 und 4 der Normenreihe
Blitzschutz an Abgasanlagen
Blitzschutz an Abgasanlagen Blitzschutzsystem, Erdung, Potentialausgleich erarbeitet und herausgegeben vom Zentralverband Haustechnik (ZVH) VSE - Verband Schornstein Elemente e. V. VDE Verband der Elektrotechnik
Explosionsschutz im Inneren von verfahrenstechnischen Apparaten
Explosionsschutz im Inneren von verfahrenstechnischen Apparaten Verfahrenstechnische Einrichtungen unter nichtatmosphärischem Druck Betriebssicherheitsverordnung Explosionsfähige Atmosphäre (i.s.d.v) ist
Leitfaden: Blitz- und Überspannungsschutz für LED Beleuchtung Stand 08/2014
Leitfaden: Blitz- und Überspannungsschutz für LED Beleuchtung Stand 08/2014 Inhaltsverzeichnis Kapitel 1. Blitz- und Überspannungsschutz für LED-Beleuchtung....3 Kapitel 1.1 Grundlage:...3 Kapitel 1.2
Blitzschutz Teil 3: Schutz von baulichen Anlagen und Personen (IEC :2006)
ÖVE/ÖNORM EN 62305-3 Ausgabe: 2008-01-01 Blitzschutz Teil 3: Schutz von baulichen Anlagen und Personen (IEC 62305-3:2006) Protection against lightning Part 3: Physical damage to structures and life hazard
9.7. Überspannungsschutz für Anlagen und Geräte der Niederspannung. 2. Entstehung von Überspannungen. 1. Einleitung
Seite 1 von 11 1. Einleitung 2. Entstehung von Überspannungen Wie die Statistiken der Schadensversicherer regelmäßig aufzeigen, machen Blitz- und Überspannungsschäden einen beträchtlichen Anteil des gesamten
Applikation Gebäudeüberschreitende Verkabelung
Applikation Gebäudeüberschreitende Verkabelung Ziel: In einem ausgedehnten Gebäudekomplex, der mit einer Blitzschutzanlage versehen ist, soll die EIB-Anlage in das Blitzschutz-System mit eingebunden und
Auswahl und Errichtung von Überspannung-Schutzeinrichtungen in elektrischen Anlagen von Gebäuden
11.6 Seite 1 von 19 Auswahl und Errichtung von Überspannung-Schutzeinrichtungen in elektrischen Anlagen von Gebäuden Die folgenden Seiten beinhalten die Präsentationsfolien zu dem Vortrag von Dipl.-Ing.
BLITZSCHUTZ. Sicherheitsvorschriften. (8 Seiten) Inhaltsverzeichnis. 1. Allgemeines 2. 2. Liste der anzuwendenden Normen 3
GRAND-DUCHE DE LUXEMBOURG Strassen, 2 janvier 2014 BLITZSCHUTZ Sicherheitsvorschriften (8 Seiten) Inhaltsverzeichnis Artikel Seite 1. Allgemeines 2 2. Liste der anzuwendenden Normen 3 3. Abnahme, Wiederholungsprüfungen,
Blitzschutz. Überspannungsschutz.
Immer da, immer nah. Blitzschutz. Überspannungsschutz. Elementarschäden Ursachen. Naturereignis Gewitter als riesiger Kurzschluss. So faszinierend Blitze am nächtlichen Himmel sind, so verheerend können
Ersatzschaltbild zur Messung des Widerstands von isolierenden Fußböden und Wänden
Ersatzschaltbild zur Messung des Widerstands von isolierenden Fußböden und Wänden Ersatzschaltbild DIN VDE 0100-600:2008-05 Abschn. 61.3.5-0 2 2 I P Z C 2 1 i L 0 = 1 0 Fußboden/Wand PE Isolationswiderstand
Die Anwendung der VDE-Bestimmungen hilft Unfälle verhüten. Mehr Informationen zur Auswahl Mehr Informationen zu den Normen dieser VDE-Auswahl
Die Anwendung der VDE-Bestimmungen hilft Unfälle verhüten Mehr Informationen zur Auswahl Mehr Informationen zu den Normen dieser VDE-Auswahl VDE-Bestimmungen Auswahl für das Elektrotechniker- Handwerk
Blitz- und Überspannungsschutz von PV-Kraftwerken Detaillierte Vorgaben in neuem Beiblatt 5, EN 62305-3
Blitz- und Überspannungsschutz von PV-Kraftwerken Detaillierte Vorgaben in neuem Beiblatt 5, EN 62305-3 Dipl.-Ing. Josef Birkl DEHN + SÖHNE GmbH & Co.KG. Hans-Dehn-Str. 1, Germany 92318 Neumarkt Tel.:
Fachinformation des Österreichischen Elektrotechnischen Komitees OEK
Fachinformation des Österreichischen Elektrotechnischen Komitees OEK Blitz- und Überspannungsschutz sowie Erdung von Antennen und Antennenanlagen Zusammengestellt vom Technischen Komitee Blitzschutz (TK
Die Bedeutung des Trennungsabstandes für den Blitzschutz
Jürgen Wettingfeld Die Bedeutung des Trennungsabstandes für den Blitzschutz Erläuterungen Weiterführende Informationen Beispiele Erweiterter Beitrag zur 7. VDE / ABB Blitzschutztagung vom 15. bis 16. November
3 Potentialausgleich. Mehr Informationen zum Titel. 3.1 Einführung. 3.2 Standortbestimmung des Schutzpotentialausgleichs
Mehr Informationen zum Titel 3 Potentialausgleich 3.1 Einführung Der bisher übliche Begriff Hauptpotentialausgleich taucht in neueren Normen nicht mehr auf. Stattdessen wurde der Begriff Schutzpotentialausgleich
Blitzschutzanlagen. Planen, Bauen, Prüfen. Bearbeitet von Wolfgang Trommer, Ernst-August Hampe
Blitzschutzanlagen Planen, Bauen, Prüfen Bearbeitet von Wolfgang Trommer, Ernst-August Hampe 03. Auflage, v. neu bearb. + erw. 2004. Taschenbuch. X, 251 S. Paperback ISBN 978 3 7785 2927 0 Format (B x
Normgerechte Umsetzung von Blitzschutzmaßnahmen
Normgerechte Umsetzung von Blitzschutzmaßnahmen Im Oktober 2011 wurden die Übersetzungen der Blitzschutznormen IEC bzw. EN 62305 Edition 2 Teil 1, 3 und 4 veröffentlicht. Um die für Deutschland zusätzlich
Leitfaden: Blitz- und Überspannungsschutz für LED-Straßenbeleuchtung Stand 06/2016
Leitfaden: Blitz- und Überspannungsschutz für LED-Straßenbeleuchtung Stand 06/2016 Inhaltsverzeichnis Kapitel 1. Blitz- und Überspannungsschutz für LED-Straßenbeleuchtung....... Kapitel 1.1 Grundlage....
Allgemeines. Die rechtlichen und normativen Anforderungen. mittlerweile sehr komplex und für den Anlagenbetreiber kaum zu überblicken.
Informationsblatt der Entwässerungstechnik Guss e.v. Ausgabe 03/März 2009 Blitzschutz bei gusseisernen Regenstandrohren Bernd Ishorst Geschäftsführer des IZEG und GEG Sehr geehrte Leserinnen und Leser,
Blitz-Schutzzonen-Konzept: Umsetzung im SMART-Home
Blitz-Schutzzonen-Konzept: Umsetzung im SMART-Home 2015 DEHN + SÖHNE / protected by ISO 16016 BSZK-Umsetzung im SMART-Home Referent Oliver Born Leiter Vertriebsmarketing/DEHNacademy Vertrieb Deutschland
PV Blitzschutz ist Brandschutz worauf muss der Installateur achten?
LUMIT -Fachtagung - 18. September 2014 PV Blitzschutz ist Brandschutz worauf muss der Installateur achten? Wolfgang Wegmann DEHN + SÖHNE Blitz-Fotos dieser Präsentation von Michael Bath, www.lightningphotography.com
Blitzschutz-Potentialausgleich DEHN + SÖHNE Blitz Seminar Blitzschutz-Potentialausgleich
Blitzschutz-Potentialausgleich Blitzschutz-Potentialausgleich DIN EN 62305-3 (VDE 0185-305-3):2006-10 6.2.1 Allgemeines Der Potentialausgleich wird erreicht, indem das LPS verbunden wird: mit dem Metallgerüst
Blitzschutz für Photovoltaik-Anlagen
Blitzschutz für Photovoltaik-Anlagen Neue Norm schafft Klarheit Jürgen Wettingfeld, Krefeld Die Norm DIN EN 62305-3 Beiblatt 5: Blitz- und Überspannungsschutz für PV-Systeme wurde im Gemeinschafts-Arbeitskreis
Blitzschutz an Abgasanlagen
Informationsblatt Nr. 40 März 2011 Blitzschutz an Abgasanlagen Blitzschutzsystem, Erdung, Potenzialausgleich Vorwort Blitzschutzsysteme sind sicherheitstechnische Einrichtungen, die gegen die schädigenden
Blitzschutz. Herzlich Willkommen
Herzlich Willkommen Blitzschutz 1 Holger Krah VdS anerk. Sachverständiger Prüfen elektrische Anlagen VdS anerk. Sachkundiger Blitzschutz & EMV Sachverständiger für Brandschutz 2 Inhalt Allgemeines Blitz
Entwurf. Anwendungsbeginn E DIN IEC (VDE ): Anwendungsbeginn dieser Norm ist...
Anwendungsbeginn Anwendungsbeginn dieser Norm ist... Inhalt Nationales Vorwort... 7 1 Anwendungsbereich... 9 2 Normative Verweisungen... 9 3 Begriffe... 9 4 Anlagenbedingungen... 12 4.1 Allgemeine Grundsätze...
Schutz vor Berührungsspannung CUI-Leitung mit hochspannungsfester Isolierung
Schutz vor Berührungsspannung CUI-Leitung mit hochspannungsfester Isolierung www.dehn.de 2 Schutz vor gefährlicher Berührungsspannung bei Blitzeinschlag Die CUI-Leitung reduziert die Gefährdung durch Berührungsspannung
Arbeitsschutz im Betrieb (Verantwortung und Unterstützung) Das Vorschriften- und Regelwerk des Arbeitsschutzes
Arbeitsschutz im Betrieb (Verantwortung und Unterstützung) Das Vorschriften- und Regelwerk des Arbeitsschutzes (Übersicht; aus FASi I-3) F 0449 VBG Arbeitsschutz im Betrieb asi04prs-49 asi04prs-51 Das
Prüfungen an Erdungs- und Potentialausgleichsanlagen (Teil 1)
Prüfungen an Erdungs- und Potentialausgleichsanlagen (Teil 1) Anlagen zur Erdung und zum Potentialausgleich sind wie andere elektrische Anlagen und Betriebsmittel bei der Erstprüfung und bei wiederkehrenden
Prüfprotokoll - Anlagenattest - Blitzschutzanlage
Prüfprotokoll - Anlagenattest - Blitzschutzanlage Benutzer Standort der Prüfung,, Für die im Elektrotechnikgesetz und der Elektroschutzverordnung geforderten Prüf- und Messaufgaben Modell: C.A 6417, ID
Erdungsanlagen in Windenergieanlagen zur Einhaltung zulässiger Berührungsspannungen
Erdungsanlagen in Windenergieanlagen zur Einhaltung zulässiger Berührungsspannungen Siemens AG, IC SG SE PTI [email protected] Gliederung Einführung Grundlagen Forderungen der Standards: zulässige
Risikomanagement nach DIN V 0185-2 VDE V 0185 Teil 2: 2002-11 Einige Beispiele und erste Erfahrungen
Risikomanagement nach DIN V 0185-2 VDE V 0185 Teil 2: 2002-11 Einige Beispiele und erste Erfahrungen Prof. Dr.-Ing. Alexander Kern Fachhochschule Aachen, Abt. Jülich 1. Einführung Die neue Vornorm VDE
Schutz gegen den elektrischen Schlag (Teil 1)
Schutz gegen den elektrischen Schlag (Teil 1) Neue Begriffe und Anforderungen, insbesondere an Steckdosenstromkreise Die im Juni 2007 neu herausgegebene Norm DIN VDE 0100-410 (VDE 0100-410) Errichten von
Richtlinien. zur EMV-konformen Installation. EMV-RICH.PM6 PT Änd.-Nr Stand
Richtlinien zur EMV-konformen Installation EMV-RICH.PM6 PT Änd.-Nr. 00003 Stand 01.11.99 Vorwort: Bei der Konstruktion unserer Geräte wurde größter Wert auf geringste Störaussendung und größtmögliche Störfestigkeit
Einführung in die DIN Baulicher Brandschutz im Industriebau
Einführung in die DIN 18 230 Baulicher Brandschutz im Industriebau Gliederung 1. Anwendungsbereiche der DIN 18230 2. Wichtige Begriffe 3. Äquivalente Branddauer 4. Erforderliche Feuerwiderstandsdauer 5.
Erdungs- und Blitzschutzsystem
1 of 11 Erdungs und Blitzschutzsystem 000625 2 of 11 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung...3 2 Externes Blitzschutzsystem...4 2.1 Rotorblatt... 4 2.2 Gondel... 5 2.3 Turm... 6 2.4 Potenzialausgleichsschiene...
14 Schutz bei Überspannungen
Mehr Informationen zum Titel 14 Schutz bei Überspannungen Nach DIN VDE 0100-100 Abschnitt 131.6 gelten für den Schutz bei Überspannungen folgende Grundsätze: Personen und Nutztiere müssen gegen Verletzungen
Blitz- und Überspannungsschutz
FÜR DIE PRAXIS der Sicherheit und der Kosteneinsparung schnell möglich, denn diese Diagramme sind wesentlich aussagefähiger, übersichtlicher und informativer als lange Zahlenkolonnen. Außerdem können die
Fachinformation des Fachunterausschusses FUA E04
Fachinformation des Fachunterausschusses FUA E04 und Blitzschutz im Krankenhaus verabschiedet vom Fachausschuss E, 20. April 2006 Problem Versäumnisse in der Planung bzw. bei der Bauausführung von Krankenhäusern
Praxislösung. Überspannungs-Schutzeinrichtungen. im Niederspannungsnetz. Bodocs Peter. Inhalt. Niederspannungsnetz
Bodocs Peter Praxislösung Inhalt Überspannungs-Schutzeinrichtungen Typ 1 und 2 im Niederspannungsnetz Allgemeine Dimensionierungskriterien Anschlussklemmen Elektrodynamische Kräfte auf Leiter Leiterlängen
Prüfbericht für netzgekoppelte Photovoltaik-Systeme gemäß VDE 0126-23 (DIN EN 62446), Anhang A
Prüfbericht für netzgekoppelte Photovoltaik-Systeme gemäß VDE 0126-23 (DIN EN 62446), Anhang A Anlagenstandort: Geprüfte Stromkreise: Ausrichtung: Dachneigung: Blatt 1 von 5 Inbetriebnahme, Einspeise-Stromzähler
Anmerkungen zur Berechnung des Trennungsabstands nach DIN EN 62305-3 (VDE 0185-305-3): 2006-10
DIN EN 62305-3 (VDE 085-305-3): 2006-0 Dr.-Ing. Wolfgang Zischank, Universität der Bundeswehr, München Prof. Dr.-Ing. Ottmar Beierl, Georg-Simon-Ohm-Hochschule, Nürnberg Prof. Dr.-Ing. Alexander Kern,
_~óéêáëåüéë=i~åçéë~ãí ÑΩê=t~ëëÉêïáêíëÅÜ~Ñí. jéêâää~íí=kêk=rkplo. Maßnahmen zum Schutz von elektrischen Messeinrichtungen gegen Überspannung
jéêâää~íí=kêk=rkplo pí~åçw=mnkmvkommm ~äíé=kìããéêw=nknmjqlokqjo ^åëéêéåüé~êíåéêw=oéñéê~í=qp e~ìë~åëåüêáñíw qéäéñçåw qéäéñ~ñw fåíéêåéíw bjj~áäw i~ò~êéííëíê~ É=ST UMSPS=jΩåÅÜÉå EMUVF=VO=NQJMN EMUVF=VO=NQJNQ=PR
http://www.vde.de/de/ausschuesse/blitzschutz/faq/blitzschutz/oeffentlich/seiten/blitzschutz- Antennenerdung.aspx
Antennenanlagen Blitzschutz und Antennenerdung 18.09.2009 http://www.vde.de/de/ausschuesse/blitzschutz/faq/blitzschutz/oeffentlich/seiten/blitzschutz- Antennenerdung.aspx Frage: Bei der Installation von
5 EMV-Maßnahmen in Gebäuden und Anlagen
Mehr Informationen zum Titel 5 EMV-Maßnahmen in Gebäuden und Anlagen 5.1 EMV-gerechter Aufbau von iederspannungsversorgungs systemen DIPL.-IG. ATO KOHLIG Die elektrische Sicherheit von und in iederspannungsversorgungssystemen
12 Systemsicherheitsanalyse
Bundesamt für Informationsmanagement und Informationstechnik der Bundeswehr 12 Systemsicherheitsanalyse V-Modell XT Anwendung im Projekt
