Innovationslabor Semantische Integration von Webdaten
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- Beate Manuela Geiger
- vor 10 Jahren
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Transkript
1 Innovationslabor Semantische Integration von Webdaten Prof. Dr. Erhard Rahm
2 Programmablauf Überblicksvortrag Prof. Rahm Feedback / Diskussion Vorstellung der Prototypen Frau Maßmann Dr. Thor Feedback / Diskussion Get-Together (Felix-Klein-Hörsaal)
3 BMBF: ForMaT Förderprogramm: Forschung für den Markt im Team Im Rahmen von Unternehmen Region (Innovationsinitiative für die Neuen Länder), Ziel Abstrakt: frühzeitiger Wissens- und Technologietransfer von der öffentlichen Forschung in die Wirtschaft Konkret: Firmenausgründung nach Ende der Förderung Ansätze Analyse der Forschungsuntersuchungen auf Verwertungseignung Förderung der interdisziplinären Zusammenarbeit Förderung in mehreren Runden mit jeweils zwei Phasen Phase 1: Potential-Screening, 6 Monate Phase 2: Weiterentwicklung innerhalb von Innovationslabor, 2 Jahre Stand (Runde 2): Derzeit 27 Initiativen in Phase 1 (ausgewählt aus ca. 100)
4 Semantische Integration von Webdaten Initiative der Universität Leipzig, Abt. Datenbanken (Prof. Rahm) Aktuell noch in Phase 1, dem Potenzial-Screening Ziel: weitgehende Automatisierung von Datenintegrationsaufgaben mit hoher Datenqualität, insbesondere für Webdaten Schnellere Umsetzung als mit Data-Warehouse-Ansätzen (Offline-Datenaufbereitung ) On-Demand Datengewinnung (fokussierte Suche), Datenabgleich und Analyse Gegenüber einfachen Mashup-Lösungen Anwendbarkeit auf großen Datenmengen und Unterstützung für hohe Datenqualität Basiert auf eigenen Forschungsergebnissen / Prototypen Workflow-basierte Datenintegration mit fokussierter Websuche: ifuice Objekt-Matching, Dublettenbehandlung: MOMA und STEM Schema und Ontologie-Matching: COMA und COMA++
5 Semantische Integration von Webdaten Datenquellen Anwendungen Steigerung der Datenqualität - Dublettenbehandlung - Anreicherung der eigenen Daten mit Webdaten Spezialisierte Suchmaschinen workflowbasierte Datenintegration Portale Internet Online-Shops Business-Intelligence Analysen - z.b. mit aktuellen Bewertungen der unternehmenseigenen Produkte - mit Daten von Mitbewerbern Webservices Unternehmenseigene Daten
6 Projektbeteiligte Prof. Dr. E. Rahm Dipl.-Inf. S. Maßmann Dr. A. Thor Prof. Dr. C. Lindemann Dipl.-Inf. C. Hoffmann Prof. Dr. H. Löbler Dipl.-Kfm. R. Müller
7 Vortragsinhalte Einleitung Derzeitige Ansätze zur Datenintegration Warehousing, EII Mashups Eigene Forschungsarbeiten / Prototypen Schema/Ontologie Matching: COMA++ Objekt-Matching: MOMA, STEM Workflowbasierte Integration: ifuice Feedback / Diskussion
8 Physische vs. virtuelle Datenintegration Data Warehousing, ETL (physische Datenintegration) Enterprise Information Integration, EII (virtuelle Integration, Query Mediatoren) Analysis Tools Client 1 Client k Data Marts Meta data Data Warehouse Query-Mediator Meta data Import (ETL) Wrapper 1 Wrapper m Wrapper n Source 1 Source m Source n Source 1 Source m Source n
9 Probleme ETL / EII Hoher Realisierungsaufwand, lange Vorlaufzeiten Einheitliche Sicht auf heterogene und verteilte Datenbestände Aufwändige Erstellung und Wartung - für gemeinsames Schema sowie - für Mappings zu Quell-Schemas Unzureichende Unterstützung für Webdaten Beschränkte Zugänglichkeit über Suchformulare bzw. Suchmaschinen Größere Heterogenität der Daten Geringe Datenqualität
10 Mashups Datenintegration Mashup = interaktive Web-Applikation zu Kombination von Daten mehrerer Online-Datenquellen im Rahmen eines neuen Dienstes
11 Mashup-Tools Basieren oft auf RSS-Feed Angepasst auf einige konkrete Datenquellen mit meist geringen Datenmengen Schnell zu erstellen Einfache Operationen mit Daten möglich z.b. Filtern, Sortieren, Teilen Z.B. Yahoo-Pipes (pipes.yahoo.com)
12 Mashups: Merkmale und Probleme Schnelle Entwicklung einfacher Workflows zum Teil Erstellung über GUI; z.b. Yahoo Pipes Nutzung von Web-APIs / Web Services Einfache Datenintegration z.b. über geographische Koordinaten Kombination von Suchergebnissen zu Keyword Einschränkungen Einfache Anfragen (keine Transformation für unterschiedliche Quellen) Einfache Ergebnisnachbearbeitung (Merge statt Match) Unzureichende Vollständigkeit / Genauigkeit Geringe Datenqualität (Dubletten) Unternehmenstauglichkeit
13 Vortragsinhalte Einleitung Derzeitige Ansätze zur Datenintegration Warehousing, EII Mashups Eigene Forschungsarbeiten / Prototypen Schema/Ontologie Matching: COMA++ Objekt-Matching: MOMA, STEM Workflowbasierte Integration: ifuice Feedback / Diskussion
14 Schema / Ontologie-Matching Finden semantischer Korrespondenzen zwischen 2 Schemas bzw. Ontologien DB-Schemas, XML-Schemas Inhaltskategorisierungen, Produktkataloge, Suchformulare, Input: 2 Schemas (Ontologien) S 1 and S 2 Evtl. Dateninstanzen zu S 1 und S 2 Hintergrundwissen Output: Mapping zwischen S 1 und S 2 Kritischer Schritt in zahlreichen Applikationen Datenintegration: Mappings zwischen Datenquellen bzw. zwischen Datenquelle und globalem Schema E-Business: XML-Datentransformation Katalogintegration, Finden verwandter Inhalte
15 Match-Beispiel: Produktkataloge Yahoo.de Shopping Elektronik TV & Video DVD-Player Beamer Foto & Camcorder Digitale Photographie Digitalkameras Amazon.de Elektronik & Foto Heimkino & Video DVD-Player Projektoren Kamera & Foto Digitalkameras
16 Derzeitige Situation Finden der Mappings ist Flaschenhals Weitgehend manuell Aufwändig und fehleranfällig Zunehmende Dringlichkeit Wachsende Nutzung verteilter Daten Starke Zunahme an XML-Daten und -Schemas Zunahme an Ontologien / semantischen Kategorisierungen Skalierbarkeit erfordert semi-automatische Tools Vollautomatische Lösungen aufgrund semantischer Heterogenität nicht perfekt Namensproblematik (Synonyme, Homonyme) begrenzte Mächtigkeit von Metadaten / Schemasprachen
17 Generische Match-Plattform Unterstützt relationale und XML-Schemas, OWL-Ontologien Flexible Kombination mehrerer Match-Algorithmen Match-Strategien für große Schemas Wiederverwendung vorhandener Match-Ergebnisse Graphical User Interface Matching Engine (Fragment-based) Resolution Library Matcher Library Combination Library External Schemas, Ontologies Model Pool Mapping Pool Exported Mappings Model Manipulation Mapping Manipulation SOURCE Source Id 1 Name Structure Content 1 1 n n SOURCE_ REL Source Rel Id Source1 Id 1 Source2 Id Type OBJECT Object Id n Source Id Accession Text Number 1 1 n n OBJECT_ REL Object Rel Id n Source Rel Id Object1 Id Object2 Id Evidence Repository
18 Instanz-basiertes Ontologie-Matching A m a z o n S o f t u n i t y by Brands by Category Software Microsoft Novell Books DVD Software Languages Utilities & Tools Traveling Kids & Home Business & Productivity Operating System Burning Software Operating System Handheld Software Windows Linux Id = X EAN = " " Title = "SuSE Linux 10.1 (DVD)" Price = Ranking = 180 Id = B YK EAN = Title = "Windows XP Home Edition incl. SP2" Price = Ranking = 47 Id = ECD435127K EAN = ProductName = "SuSE Linux 10.1" DateOfIssue = Price = Id = ECD851350K EAN = ProductName = "WindowsXP Home" DateOfIssue = Price =
19 Objekt-Matching-Problem Identifikation semantisch äquivalenter Objekte - innerhalb einer Datenquelle oder zwischen verschiedenen Quellen - um Objekte zu integrieren/mischen, zu vergleichen, Dubletten zu eliminieren, etc. KID Name Strasse Stadt Frau 11 Kristen Schmid Hanse Pl 2 Berlin 1 24 Christian Schmied Hanse Str 2 Berlin 0 Quelle1: Kontakt Quelle2: Kunde Knr Nachname Vorname Geschl Adresse Telefon 11 Schmid Chris M Hansestr. 2, Bentwich 493 Schmid Kris L. W Hansa-Platz 2, Berlin
20 Objekt-Matching-Problem für Webdaten Viele heterogene Dubletten unterschiedliche Namen nur teilstrukturiert unterschiedliche Formate heterogene Inhalte...
21 Informationsfusion
22 Prototypen zum Objekt-Matching Aufgabe: Erkennung äquivalenter Objekte (Dubletten) in Eingabedaten Ergebnis: Mapping mit Korrespondenzen MOMA = Mapping based Object Matching STEM = Self-Tuning Entity Matching Kombinierte Verwendung mehrerer Match-Algorithmen String-Vergleich zwischen Attributwerten Auswertung von Nachbarschaftsbeziehungen LDS A LDS A Sim a 1 a 1 1 a 2 a a 3 a STEM: Nutzung von Machine Learning-Verfahren zur automatischen Parameteroptimierung (z.b. Schwellwerte für Attributähnlichkeiten)
23 STEM Architektur Anwendung S A Blocking Korrespondenzen S B Match-Kandidaten Strategie- Anwendung Blocking-Bibliothek (Sorted Neighborhood, Bigram indexing ) Strategie- Repository Spezifikation Similarity Matrix Trainings auswahl Objektpaare Matcher- Anwendung Strategie- Berechnung Match- Strategie Labeling Training data Selektionsmethoden Matcher -Bibliothek Learner -Bibliothek (SVM, Decision Tree, )
24 Workflow-artige Datenintegration mit ifuice ifuice-framework: Erweiterung des Mashup- Ansatzes zur schnellen Realisierung von Datenintegrationsaufgaben Weitgehende Nutzung existierender Services, bereits integrierter Datensammlungen bzw. Portale Programmierung von Workflows durch Skript- Programme mit mächtigen mengenorientierten Operatoren (Anfragen, Matching, Mapping- Traversierung, Mengenverarbeitung etc.) Iterative Verbesserung von Suchanfragen zur Ergebnisverbesserung (Vollständigkeit, Genauigkeit)
25 Beispiel-Workflows Generierung intelligenter Anfragen an Suchmaschinen / Datenanbieter Datenextraktion und -transformation Dublettenerkennung (Objekt-Matching) Business- Intelligence Analyse Liste von Produkten Generierung von Webservice- Aufrufen Repository Anwendungsbeispiele: Suche nach Zusatzinformationen (z.b. Nutzerbewertungen) in verschiedenen Quellen zu bestimmten Produkten Dynamische Preis/Verfügbarkeitsanalyse z.b. im Rahmen einer Metasuchmaschine (Hotels, Autos, etc.) auf Basis einer zuvor erstellten Präferenzliste Kopplung mehrerer Metasuchmaschinen: Flug, Hotel, Leihwagen Interaktive Recherche nach lokalen Anbietern bzw. Lieferanten bestimmter Dienstleistungen / Produkte
26 ifuice-architektur Mashup Interface Mashup Definition Mashup Execution Query / Match Cache Web GUI Mashup scripts Query Web Service Transformers Fuse, Match, Aggregate,... Union, Intersect,... Reusing mashups within other mashups Wrapper (Screen scraping) Wrapper (Desktop search) Wrapper (ODBC)... Wrapper Website Local file Database Web Service
27 Vortragsinhalte Einleitung Derzeitige Ansätze zur Datenintegration Warehousing, EII Mashups Eigene Forschungsarbeiten / Prototypen Schema/Ontologie Matching: COMA++ Objekt-Matching: MOMA, STEM Workflowbasierte Integration: ifuice Feedback / Diskussion
28 Innovationslabor an Univ. Leipzig angesiedelt Erprobung / Weiterentwicklung der Techniken für Praxis/Unternehmenseinsatz Workflow-basierte Datenintegration Objekt-Matching / Dublettenbehandlung Schema/Ontologie-Matching Kopplung mit verfügbaren Werkzeugen, z.b. von Datenbank/BI-Anbietern bzw. Open-Source- Lösungen Vorbereitung eventueller Ausgründungen
29 Feedback / Diskussion Wie beurteilen Sie die vorgestellten Verfahren (Stärken, Schwachstellen, Erweiterungsbedarf)? Sehen Sie Anwendungsmöglichkeiten für die vorgestellten Verfahren? zur Lösung konkreter Integrationsaufgaben zur Kombination mit eigenen Entwicklungen/Produktangeboten Wie schätzen Sie die Marktrelevanz der Lösungsansätze ein? Welche Kooperationsformen mit dem Innovationslabor können Sie sich vorstellen, z.b. gemeinsam betreute studentische Arbeiten gemeinsame Projekte, z.b. zur Pilotanwendung der Werkzeuge Beratung zu Datenintegrationsthemen
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