Entwicklung Warmwasserbereitung
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- Irmela Kappel
- vor 8 Jahren
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Transkript
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2 Entwicklung Warmwasserbereitung Nachteile Zirkulationsverluste Thermograf Speicherladesystem mit externem Wärmetauscher Vorteile keine Trinkwasserbevorratung niedrige Heizungs-Rücklauftemperaturen während der Warmwasserzapfung Nachteile Zirkulationsverluste Thermograf Frischwasserstation zur zentralen Warmwasserbereitung im Durchflussprinzip Thermograf Fernwärmespeicher Nachteile Platzbedarf Standverluste hohe Heizungs-Rücklauftemperaturen bei richtiger Betriebsweise (durchgeladen auf 60 C) falsche Betriebsweise (periodisches Laden auf 45 C) Hygienerisiko Vorteile aus Kaltwasser wird nur bei Bedarf Warmwasser erzeugt niedrige Heizungs-Rücklauftemperaturen sehr geringer Wasserinhalt Abkühlung des Tauschers nach Zapfung Betrieb mit niedrigen Heizungs- Vorlauftemperaturen thermische Desinfektion bis 70 C möglich Thermograf Wohnungsstationen zur dezentralen Warmwasserbereitung im Durchflussprinzip
3 Voraussetzung für eine störungsfreie Gerätefunktion von Warmwasserbereitern im Durchlaufsystem Nach der Wärmequelle ist ein Pufferspeicher zu installieren. Die Netzversorgungspumpe ist auf Stellung Konstantdruck zu betreiben. Wird ein Mischer eingebaut, ist dieser als Thermomischer auszuführen. Eine konstante Heizwassertemperatur ist Voraussetzung für konstante Warmwassertemperaturen. Das Rohrnetz ist für die Heizung und das Warmwasser mit entsprechender Gleichzeitigkeit zu dimensionieren. Die Heizungspumpe ist für die Thermomischer, Schlamm- und Magnetitabscheider, Leitungs- und Gerätewiderstände auszulegen. Für Thermograf Standardgeräte sind keine Differenzdruckregler und/oder Strangregulierungsventile in den Versorgungsleitungen vorzusehen. Keine Vermischung mit anderen Warmwassersystemen! (Boiler, Frischwassersysteme) Druckhalteanlagen sollen mit einer Entgasungsautomatik versehen sein. In der Hauptheizungsleitung zwischen Pufferspeicher und Trinkwasser- oder Wohnungsstation soll immer ein Schlammabscheider mit Magnetitabscheidung eingebaut werden. Je nach Länge der waagrechten Heizungsleitungen sind am Ende derselben Warmhaltebrücken (Sommerbypass) einzubauen. (z.b. bei mehreren Häusern) Die Warmhaltebrücken sollen nicht mehr als 10 unter der Sollvorlauftemperatur eingestellt werden. Vom Planer sind je nach der zu erwartenden Trinkwasserqualität die Tauschertypen (gelötet, geschraubt, etc.) auszuwählen. Die Trinkwasserinstallation ist erst unmittelbar vor Übergabe an den Endverbraucher zu füllen und muss regelmäßig gespült werden. (siehe EN 806-4) Steigstränge und Geräte sind vor der Inbetriebnahme ordentlich zu entlüften. Die Inbetriebnahme und Feineinstellung der Geräte ist erforderlich. Eine regelmäßige Wartung der Geräte erhöht deren Lebensdauer.
4 Gleichzeitigkeit nach AGFW - Regelwerk FW und TU Dresden
5 Normen Anlagen für Trinkwarmwasser in Gebäuden Grundlagen und Anforderungen SIA SIA Erläuterung D00244 Richtlinie für Trinkwasserinstallation W3 d, Ausgabe 2013
6 Gegenüberstellung zentrale / dezentrale Warmwasserbereitung zentrale Warmwasserbereitung (Frischwasserstationen) Warmwasserbereitung erfolgt in der Heizzentrale Heizungs-Rücklauftemperaturen niedrig im Zapfbetrieb, dafür hoch im Zirkulationsbetrieb Warmwassertemperatur von 60 C Zirkulation hohe Heizungs-Vorlauftemperaturen notwendig dezentrale Warmwasserbereitung (Wohnungs- und Trinkwasserstationen) Warmwasserbereitung erfolgt direkt beim Verbraucher (z.b. Wohnung) niedrige Heizungs- Rücklauftemperaturen Warmwassertemperatur von 60 nicht erforderlich keine Warmwasser- und Zirkulationsleitung im Strang niedrige Heizungs-Vorlauftemperaturen möglich
7 Schema zentrale Warmwasserbereitung
8 Frischwasserstationen für Ein- und Mehrfamilienhäuser keine Trinkwasserbevorratung einfache Montage und Inbetriebnahme mikroprozessorgesteuerte Regelung mit LCD Anzeige integrierte Regelfunktion für den Zirkulationsbetrieb gradgenaue Eingabe und Regelung der Zapftemperatur Anzeige der Mess- und Statuswerte Parallelschaltung möglich FWS Perfekt (Ausführungsbeispiel)
9 Frischwasserstationen für Großobjekte keine Trinkwasserbevorratung einfache Montage und Inbetriebnahme mikroprozessorgesteuerte Regelung mit LCD Anzeige integrierte Regelfunktion für den Zirkulationsbetrieb gradgenaue Eingabe und Regelung der Zapftemperatur Anzeige der Mess- und Statuswerte hohe Leistung bis 430kW kleine Standfläche Parallelschaltung möglich FWS Maxi (Ausführungsbeispiel)
10 Schema dezentrale Warmwasserbereitung
11 Individualität der dezentralen Warmwasserbereitung eine vielfältige Palette an Geräten individuelle Anpassung an die Kundenwünsche der Kunde/Mieter kann die Heizung nach seinen eigenen Bedürfnissen betreiben eine individuelle und einfache Abbrechung der Heizkosten und des Wasserverbrauchs
12 Einsatzbereiche Wohnungs- und Trinkwasserstationen Mehrgeschosswohnbau öffentliche Gebäude (Reihenduschen) Hotels Altersheime Studentenwohnheime Krankenhäuser Ihr Gebäude ist damit perfekt gerüstet, egal welches Heizsystem die Zukunft auch bringen mag.
13 Vorteile dezentrale Warmwasserbereitung minimieren der Betriebskosten ideale Betriebsbedingungen Durchlauferwärmung bei Bedarf nahe der Entnahmestelle die dezentrale Warmwasserversorgung erfordert keine ständige Warmwassertemperatur von 60 C hoher Solarertrag durch niedrige Heizungs-Vorlauftemperaturen zum Sonnenkollektor effizienter Einsatz von Wärmepumpen durch niedrige Heizungs-Vorlauftemperaturen und Heizungs-Rücklauftemperaturen
14 Wohnungsstationen für Radiatorenheizung je Wohneinheit ein eigenes Gerät Einsparung von Arbeitszeit durch vormontierte Bauteile geringer Gerätewiderstand durch einen großen Leitungsquerschnitt und glatte Rohrleitungen kupfergelöteter, nickelgelöteter oder geschraubter Plattenwärmetauscher mit langer thermischer Länge 3 Jahre Gewährleistung auf das gesamte Gerät flexible Geräteausstattung durch Modulsystem WK-Ö (Ausführungsbeispiel) bis zu 40l Warmwasser-Schüttleistung möglich
15 Schema WK-Ö für Radiatorenheizung
16 Wohnungsstationen für Fußbodenheizung je Wohneinheit ein eigenes Gerät Einsparung von Arbeitszeit durch vormontierte Bauteile geringer Gerätewiderstand durch einen großen Leitungsquerschnitt und glatte Rohrleitungen kupfergelöteter, nickelgelöteter oder geschraubter Plattenwärmetauscher mit langer thermischer Länge 3 Jahre Gewährleistung auf das gesamte Gerät flexible Geräteausstattung durch Modulsystem WK-Ö-FBH (Ausführungsbeispiel) bis zu 40l Warmwasser-Schüttleistung möglich
17 Schema WK-Ö für Fußbodenheizung
18 Trinkwasserstationen geringer Platzbedarf hohe Warmwasserleistung für Hotels, Altersheime, sowie Objekte in denen Wärme und Warmwasser nicht abgerechnet wird, können bis zu 4 Wohneinheiten mit einem Gerät versorgt werden Trinkwasserstation TW (Ausführungsbeispiel)
19 Gasthermenersatzgerät perfekt für die Sanierung von bestehenden Objekten geeignet nur 50cm breit Primäranschlüsse von oben Sekundäranschlüsse passend zu den bestehenden Anschlüssen Verkleidung bis 1250mm Länge Vario GT (Ausführungsbeispiel)
20 Wohnungsstation Wien Energie Zulassung der Wien Energie Klasse A Auf- und Unterputzausführung Service durch Wien Energie Primär-Vorlauftemperatur kann stufenlos von C variabel sein WK Wien Energie
21 Wohnungsstationen für Heizen und Kühlen individuelle Auswahl des Verbrauchers ob Heiz- oder Kühlbetrieb als Komplettgerät inklusive Regelung lieferbar Wohnungsstation Heizen/Kühlen (Ausführungsbeispiel)
22 Wohnungsstation für Wärmepumpenbetrieb WK-U 3-Leiter (Ausführungsbeispiel) spezieller Wärmetauscher für niedrige Heizungs-Vorlauftemperaturen (Wärmepumpen) 2-Leiter Ausführung 3-Leiter bzw. 4-Leiter Ausführung mit eigenem Niedertemperaturkreis für die sekundäre Heizung bei 3 C t Heizungs-Vorlauftemperatur zu Warmwassertemperatur sind 23l/min (56kW) Warmwasserleistung möglich
23 Kennlinien WK/TW-U für Wärmepumpenbetrieb
24 Kennlinien WK/TW 4 Super Plus für hohe Warmwasserleistungen
25 Profitieren Sie von unserer 15 jährigen Erfahrung, wir beraten Sie gerne und erarbeiten gemeinsam die perfekte Lösung für Ihren Anwendungsfall. Für die Inbetriebnahme, Wartung und im Servicefall steht Ihnen ein zuverlässiger Kundendienst zur Verfügung.
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