Kernfunktionen vom Client Management
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- Stephanie Schuler
- vor 8 Jahren
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Transkript
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3 Kernfunktionen vom Client Management - Image Customization und Deployment - Konfiguration und Verteilen von Gruppenrichtlinien - Deployment eines Management Agent - Verteilen von OS-Updates (via WSUS) - Softwareverteilung - Konfiguration von VPN - Monitoring der Clients
4 Nachteile des Client Managements - Benutzer wird nicht eingebunden - Erhöhter Updatezyklus - Zeitintensive Imagepflege - Pflege der Basisinfrastruktur - Update und Monitoring ohne permanente Netzwerkverbindung bei mobilen Geräten schwierig
5 Netzverfügbarkeit Deutsche Telekom AG
6 Veränderung der Arbeitsart - Arbeitsort tritt in den Hintergrund - Arbeitszeit von 9 17 Uhr tritt in den Hintergrund - Produktivität steigt durch weniger Ablenkungen - Gearbeitet wird meist nicht nur an einem Gerät
7 uelle:
8 Vorteile des neuen Arbeitens - Weniger Platzbedarf an Bürofläche - Verlagern von Services in die Cloud, wo möglich - Verschieben von geringen Administrationsaufgaben auf den Benutzer -
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10 Client Management zu MDM - Geräte leben im Internet - Verwaltung sollte auch aus dem Internet erfolgen - Nutzen des OMA DM Protokolls - Standard der Open Mobile Alliance - Apple - Google - Microsoft - Airwatch - MobileIron -.
11 Client Management zu MDM - Kein Deployment eines Management Agents notwendig - Bereits im Betriebssystem, wie Windows 10, vorhanden - Konfiguration kann ggfs auf den Mitarbeiter verlagert werden - Mobile Device Management arbeitet asynchron
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13 Windows 10 Identitätsauswahl
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15 Windows 10 Deployment Arten Wipe-and-Load Traditional process Capture data and settings Deploy (custom) OS image Inject drivers Install apps Restore data and settings Still an option for all scenarios In-Place Let Windows do the work Preserve all data, settings, apps, drivers Install (standard) OS image Restore everything Recommended for existing devices (Windows 7/8/8.1) Provisioning Configure new devices Transform into an Enterprise device Remove extra items, add organizational apps and config New capability for new devices
16 Dynamisches Provisionieren Neue Hardware Gerät ist bereit für produktive Nutzung Transformation mit geringer bzw. ohne Nutzerinteraktion
17 Provisioning Benutzerbasierend IT-getrieben Company-owned Devices: Azure AD Join während OOBE oder via Einstellungen BYOD Devices: Auf Arbeits- oder Schulkonto zugreifen zur Geräteregistrierung Automatisches MDM Enrollment möglich MDM Policy Push: Ändern der Windows SKU Richtlinien anwenden Apps installieren Erstellen von Provisionierungspaketen mittels Windows Imaging and Configuration Designer mit benötigten Einstellungen: Ändern der Windows SKU Richtlinien anwenden Apps und Updates installieren Enrollment eines Geräts für weitergehendes Management (bootstrap) Manuelles Deployment oder über Images
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20 Company Portal User Device enrolled Recommended apps for User s devices IT Apply policy
21 Kernfunktionen eines MDM - Erstellen und Deployment von Richtlinien - Passwortrichtlinien - Gerätespezifische Richtlinien - Kompatibilitätsrichtlinien - Verwalten von Geräte- und Betriebssystemfunktionen - Sperren und Wipen von Geräten - Monitoring der Compliance
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26 Agenda
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29 Windows 10 Softwareverteilung
30 Möglichkeiten der Softwareverteilung
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37 Was fehlt? - Geräte sind mobil - Apps / Anwendungen sind mobil - Was ist mit den Daten?
38 Autorisieren der Benutzer Azure Active Directory Premium Anwender Geräte & Office Apps verwalten Microsoft Intune & Office 365 IT Anwenden von Regeln auf Inhalte/Dokumente Azure Information Protection Ein Betriebssystem auf allen Geräten Windows 10
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40 Abschluss - Unterschätzen Sie Enterprise Mobility nicht - Arbeiten Sie mit den Anwendern zusammen - Arbeiten Sie mit den Anwendern und nicht gegen Sie - Probieren Sie Tools / Lösungen aus!
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