Berufsdienst bei Rotary

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Berufsdienst bei Rotary"

Transkript

1 Berufsdienst Berufsdienst bei Rotary Chancen und Möglichkeiten Distrikt 1900 Berufsdienst Seminar 21.Januar 2017 Folie 1/21

2 Berufsdienst Berufsdienst bei Rotary Kernkompetenz von und für Rotary! Unerkanntes und Verkanntes Potenzial von und für Rotary! Leitlinie Basis Ziele Werte. Wissen. Wirken Motto: Werte.Bildung.Beruf Folie 2/21

3 Berufsdienst Im Berufsdienst stellen die Mitglieder von Rotary ihre beruflichen Fähigkeiten und Erfahrungen zur Verfügung um auszubilden, anzuleiten und zu beraten. Dazu gehört auch die Diskussion über Werte und berufsethische Fragen im Beruf und im täglichen Leben. Das berufliche Wissen und Können der Mitglieder steht für die Entwicklung und Realisierung von Projekten zur Verfügung und sichert damit die Zukunft von Rotary und der Menschen in der Welt, im Lande und in der Region! Deklaration des CoL von RI 1989 in Singapur... I am expected to consider my vocation to be another opportunity to serve Der Berufsdienst ist Dienstleister für die Dienste und Projekte von Rotary Folie 3/21

4 Berufsdienst weltweit Projekte und Aktivitäten bei Rotary Leitlinie Basis Ziele Werte. Wissen. Wirken Service above self Selbstloses Dienen - weltweit! Folie 4/21

5 Das Potenzial für Aktivitäten u. Projekte Die Werte bei Rotary sind ein Erfolgskonzept nicht nur für Rotary mit den 4 Fragen im Zentrum Das weltweite berufliche Wissen und Können ist einmalig und die Basis für das weltweite Wirken. Der Berufsdienst nutzt diese Kompetenz unter dem Motto Werte. Bildung. Beruf zur Förderung der unterschiedlichsten gesellschaftlichen Anforderungen und Förderung aller Berufe! Diese Anforderungen benötigen Aktivitäten und Projekte als Basis für die verschiedensten Zielsetzungen und erfordern eine Vielfalt von unterschiedlichsten Themen und Konzepten und eine Vielfalt von wirkungsvollen Modulen und Bausteinen. Folie 5/21

6 Aktivitäten bei Rotary Aktivitäten und Projekte sind bei Rotary weit gefächert - in folgenden Schwerpunktbereichen: - Projekt- und prozessbezogenes Vorgehen - Friedensförderung Krankheitsbekämpfung Wasserversorgung Schutz für Mütter und Kinder Bildung Kommunales Wirtschaftswachstum regional, national und international Folie 6/21

7 Konzepte, Module Bausteine Konzepte, Module und Bausteine des AK WBB sind die Basis für Aktivitäten bei Rotary regional und weltweit: Projektinformationsbanken Berufsinformation und Berufsförderung MINT - Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik Lesen und Schreiben Sprachen und Kommunikation Darstellen, Gestalten, Musik Verhaltensentwicklung, Gewaltprävention, Integration Coaching, Patenschaften, Praktika, Management Workshops Stipendiaten-Programme RYLA - Rotary Youth Leadership Awards Vocational Training Teams (VTT) / Group Study Exchange (GSE) Weitere Bildungsprojekte Foren, Seminare und Marktplätze Fundraising Folie 7/21

8 Information und Kommunikation Konzepte, Themen, Module und Bausteine mit der dazu gehörigen Informationsund Kommunikationsstruktur können nur so gut sein, wie alle Beteiligten mitmachen! Einmalige Projektinfobanken, die allen zur Verfügung stehen, sind eine Basis: Oder: > Intern >> Projektinformationsbanken Öffentlich - Nicht einloggen! Weitere Inhalte der Webseiten ergänzen die Möglichkeiten zur Kommunikation und Realisierung von Projekten. Wirkungsvolle Information und Kommunikation klappt nur auf einer viel befahrenen Straße in allen Richtungen mit vielen Teilnehmern. Folie 8/21

9 Beispiel: Konzepte, Module, Bausteine Im Beruf stehende Studierende Auszubildende Joblinge Berufsinfobörse Potenzialcheck Coaching Patenschaften Praktika Management Workshops Vocational Training Teams (VTT) RYLA Group Study Exchange (GSE) Alle anderen Schularten bis zum Abschluss Gewaltfrei Lernen Schach für Kids Leseförderung VDIniClub Junior Ingenieur Akademie Schülerlabor SCHULE trifft WISSENSCHAFT Potenzialcheck MINT-SCHÜLERCAMP Schülerwettbewerb Jugend und Technik Berufsinfobörse BIB Mehr Chancen mit Rotary Grundschule Klasse 1 4 Kindergarten Vorschule Gewaltfrei Lernen Schach für Kids Mathe Kiste TuWaS Die KLEINE-FORSCHER-PATENSCHAFT Leseförderung VDIniClub MINT-Kinderakademie Schülerlabor Mehr Chancen mit Rotary Gewaltfrei Lernen Schach für Kids Mathe Kiste VDIniClub Haus der kleinen Forscher Entdeckertag Mehr Chancen mit Rotary Folie 9/21

10 Zielgruppe für effiziente und nachhaltige Projekte Das Verhalten und das Interesse an Bildung wird zu 80%-90% bis zum Alter von ca. 12 Jahren geweckt! Beeinflussbar noch max. bis zum 18.Lebensjahr. Danach steht die Frage des Nutzens von Bildung mehr im Mittelpunkt. Um Verhalten und Bildung fördern zu können, müssen die Pädagogen, Erzieher, Mentoren und Trainer dazu in die Lage versetzt werden - trainiert werden! Unsere gesamte Kultur und unser Lebensstil sind von MINT geprägt! MINT ist notwendige Allgemeinbildung Wir leben mit Technik! Wir leben von Technik! Wenn man die Kinder begeistert, nimmt man auch die Eltern mit! Folie 10/21

11 Zielgruppe für effiziente und nachhaltige Projekte unter Beachtung der individuellen Notwendigkeiten ( Beispiele ) Kinder Erzieher Lehrer Ausbilder Existenzgründer Führungsnachwuchs Berufsdienst Schüler Schulabgänger Auszubildende Studenten Berufsanfänger junge Berufstätige Menschen mit Behinderung Arbeitslose Minderqualifizierte Folie 11/21

12 Zielsetzung der Projekte Nutzen und Akzeptanz für die Anwender und für die Kunden Nachhaltige Wirkung und langfristige Anwendung. Konzentrieren auf Ziele - Hoher Wirkungsgrad Vermeiden von Flops - durch Wiederholung optimieren der Projekte Einsparen von Ressourcen Geld und Manpower Möglichkeiten wirksamer Öffentlichkeitsarbeit Wissen + Wirken: machen in Kooperation Folie 12/21

13 Voraussetzung Hauptproblem der vielen und aufwendigen Projekte: Nachhaltigkeit und Langfristigkeit Freiwilligkeit und Eigeninitiative Motivation, Schulung und Training der aktiven Beteiligten Einmalige Finanzierung selbsterklärende Projekte, Kurzfristige Finanzierung 1 bis 2 Jahre, und dann? Mittelfristige Finanzierung 2 bis 4 Jahre, und dann? Langfristige Finanzierung Laufzeit des Projektes, Gefahr des Erfolges: Blockierung durch die Ressourcen des RC Lösung: Sponsoren, Fristigkeit der Finanzierung? Schulung und Training der aktiv Beteiligten? Folie 13/21

14 Einflüsse auf Projektentscheidungen Potenziale Kräftefeld Ressourcen Jugenddienst Gemeindienst Spende von Rotariern Persönlicher Einsatz Berufsdienst Internationaler Dienst Rotary Club Clubdienst Regionale und weltweite internationale Projekte Rotary Distrikt 1810 Rotary Clubs regional weltweit Wissen + Machen In Kooperation Foundation TRF Spende von Dritten Quelle: JvS Folie 14/21

15 AK WBB im Berufsdienst Der Berufsdienst unter dem Motto Werte.Bildung.Beruf zur Förderung der unterschiedlichsten gesellschaftlichen Anforderungen und Förderung aller Berufe realisiert seine Bemühungen in den Distrikten mit dem Arbeitskreis Werte.Bildung.Beruf - AK WBB Der Name ist Programm! Diese Anforderungen benötigen Aktivitäten und Projekte für die verschiedensten Zielsetzungen und erfordern eine Vielfalt von unterschiedlichen Methoden der Umsetzung und eine entsprechende Mitwirkung aller Mitglieder von Rotary. Folie 15/21

16 Projekte effizient und nachhaltig In dem AK WBB der Distrikte können alle Mitglieder von Rotary mitwirken und teilhaben an der Kommunikation der Arbeitskreise Werte.Bildung.Beruf in den Distrikten in Deutschland Österreich Schweiz/Liechtenstein Clubdienst Gemeindienst Berufsdienst Jugenddienst Internationaler Dienst Folie 16/21

17 Projektleitung effizient und nachhaltig Projekte werden vom Rotary Club oder Distrikt unter Leitung eines Projektleiters - im Team - realisiert: Der Projektleiter analysiert, akquiriert, realisiert und überprüft die Zielsetzungen aller Beteiligten! Der Projektleiter wirkt mit allen Diensten und Aufgabeninhabern eines Rotary Clubs oder Distriktes zusammen. Auch weltweit! Der Projektleiter nutzt die beruflichen Kenntnisse - weltweit. Der Projektleiter bedient sich des Netzwerkes von Rotary - weltweit. Der Projektleiter wird von allen Diensten und Aufgabeninhabern dem Ziel dienend zielführend und wirkungsvoll unterstützt. Der Projektleiter ist der Aufgabe für ein hilfreiches und nachhaltiges Wirken für alle Menschen verpflichtet! Folie 17/21

18 Berufsdienstbeauftragter Als Berufsdienstbeauftragter können Sie nachhaltig sehr viel bei Rotary in Club und Distrikt bewegen. Eines der schönsten und vielfältigsten Aufgaben bei Rotary. Aufgaben - Das Projekt heißt: Berufsdienst im Distrikt Entwickeln von Konzepten mit den RC entsprechend den Anforderungen. Erfahrungen mit den RC austauschen und weitergeben. Beraten und Unterstützen bei einzelnen Projekten. Koordinieren der Arbeit der RC untereinander. Berufsdienst in den Regionen sicherstellen. Informationsnetzwerk nutzen und bereitstellen. Netzwerke der Kooperation. Internationaler Erfahrungsaustausch. Information der Mitglieder im Distrikt. Öffentlichkeitsarbeit. Transformator u. Dienstleister in Club und Distrikt Aktiv im AKWBB des Berufsdienstes der Distrikte in AT,CH,DE mitarbeiten. Berufsdienst im Club ist anlog zu verstehen. Folie 18/21

19 BD-Beauftragter Sprecher AKWBB Organisation Transformator u. Dienstleister in Club und Distrikt Die vielfältigen Aufgaben bei Rotary im Berufsdienst sollten in einem Arbeitskreis auf mehrere Schultern verteilt werden. Berufsdienstbeauftragter: Wird vom Governor berufen und ist als Mitglied des AK WBB der Vermittler zwischen Distrikt, Beirat und dem AK WBB des Distriktes. Ist Mitglied des AK WBB der Distrikte in AT,CH,DE Sprecher des AK WBB: Sprecher wird aus den Reihen des AK WBB gewählt. Aufgaben: Leitung, Vorbereitung Sitzungen, Moderator, Verantwortlich für Inhalte sind die jeweiligen Aufgabenverantwortliche, die in Eigeninitiative ihre Themen voranbringen. Sprecher vertritt ebenfalls ein Fachgebiet und ist sachlich auf gleicher Ebene wie die Aufgabenverantwortliche. Ist Mitglied des AK WBB der Distrikte in AT,CH,DE Sekretär: unterstützt den Sprecher des AK WBB und den BD-Beauftragten bei ihren Aufgaben und koordiniert die Kommunikation im AK. Es besteht die Möglichkeit, dass der BD-Beauftragter und der Sprecher AK WBB eine Person ist, ist aber im Sinne der Lastenverteilung nicht erwünscht. Folie 19/21

20 Basis+Chancen Die Werte von Rotary und das berufliche Wissen und Können der Mitglieder von Rotary umsetzen in ein hilfreiches und nachhaltiges Wirken für alle Menschen unter dem Motto: Werte. Bildung. Beruf. Haben wir den Mut, Dinge zu ändern, die wir ändern können. Wie wir die Segel setzen, darauf kommt es an, nicht wie der Wind weht! Nutzen wir die Kraft des Windes! Folie 20/21

21 Ziel der Aktivitäten Rotary hilft Menschen! Folie 21/21

Gedanken zum Berufsdienst. Treffen der Berufsdienstbeauftragten, 3. März 2012 Gert George, Berufsdienst - Distrikt 1870 RC Wesel-Dinslaken

Gedanken zum Berufsdienst. Treffen der Berufsdienstbeauftragten, 3. März 2012 Gert George, Berufsdienst - Distrikt 1870 RC Wesel-Dinslaken Gedanken zum Berufsdienst. Treffen der Berufsdienstbeauftragten, 3. März 2012 Gert George, Berufsdienst - RC Wesel-Dinslaken Gedanken zum Berufsdienst. Thematische Übersicht. 1. Berufsdienst als Kernkompetenz

Mehr

Der 5. Dienstzweig. Dienstzweige (Avenues of Service)

Der 5. Dienstzweig. Dienstzweige (Avenues of Service) Der 5. Dienstzweig New Generation Dienstzweige (Avenues of Service) Aufbauend auf dem Ziel von Rotary stellen fünf Dienstzweige die Grundlage der Clubaktivitäten dar: a) Der Clubdienst konzentriert sich

Mehr

Eine besondere Organisation. Paul Harris

Eine besondere Organisation. Paul Harris Eine besondere Organisation Paul Harris Aus seiner Idee entstanden Weltweit über 1,2 Mio Mitglieder in mehr als 33 100 Clubs Deutschland (Stand: 24.02.2011) Mitglieder: 50.473 Clubs: 992 Distrikte: 14

Mehr

Abkürzungen bei Rotary (Stand: März 2012)

Abkürzungen bei Rotary (Stand: März 2012) Abkürzungen bei Rotary (Stand: März 2012) AC Annual Convention Jährliche Zusammenkunft AG Assistant Governor Gebietsbeauftragter AG - Action Group servicegebundene Interessengruppen, vgl. Fellowships AP

Mehr

Rotary Club Alzenau Jugenddienst Schüleraustausch - 23.06.2009 Helmut Lanfermann

Rotary Club Alzenau Jugenddienst Schüleraustausch - 23.06.2009 Helmut Lanfermann R O T A R Y C L U B Eisenach R O T A R Y C L U B Eisenach Jugenddienst Schüleraustausch 1.Juni 2011, Hotel Glockenhof, Eisenach Dr. Michael Feest Jugenddienstbeauftragter Ziel des Jugendaustausches Generelles

Mehr

ROTARY 2012 2013. President Elect Training Seminar (PETS) (18:00 bis 20:15 Uhr) Homburg/Saar, Mannheim, Ingelheim 28.02.12, 01.03.12, 06.03.

ROTARY 2012 2013. President Elect Training Seminar (PETS) (18:00 bis 20:15 Uhr) Homburg/Saar, Mannheim, Ingelheim 28.02.12, 01.03.12, 06.03. ROTARY 2012 2013 President Elect Training Seminar (PETS) (18:00 bis 20:15 Uhr) Homburg/Saar, Mannheim, Ingelheim 28.02.12, 01.03.12, 06.03.12 DG Hildegard Dressino & DGE Rolf Mayrhofer DG 2012/2013 D.1860

Mehr

Rotary und Rotaract - Gründung eines Rotaractclubs. Ein kurzer Leitfaden von Matthias Nitsche, RDB D1880, 2001-07

Rotary und Rotaract - Gründung eines Rotaractclubs. Ein kurzer Leitfaden von Matthias Nitsche, RDB D1880, 2001-07 Rotary und Rotaract - Gründung eines Rotaractclubs Ein kurzer Leitfaden von Matthias Nitsche, RDB D1880, 2001-07 Rotaract??? Was ist Rotaract? Rotaract ist ein Club für junge Erwachsene zwischen 18 und

Mehr

Distriktversammlung. Präsident elect Trainingsseminar. Samstag, 24. März 2012. Museum MARTa Goebenstr. 2 10 32052 Herford

Distriktversammlung. Präsident elect Trainingsseminar. Samstag, 24. März 2012. Museum MARTa Goebenstr. 2 10 32052 Herford Distriktversammlung und Präsident elect Trainingsseminar Samstag, 24. März 2012 Museum MARTa Goebenstr. 2 10 32052 Herford MARTa Herford Liebe Präsidentinnen und Präsidenten, liebe Incoming Präsidentinnen

Mehr

Rotary International Distrikt 1830. Versammlung und PETS 2012. Parkhotel Stuttgart Messe-Airport Leinfelden-Echterdingen CLUBDIENST

Rotary International Distrikt 1830. Versammlung und PETS 2012. Parkhotel Stuttgart Messe-Airport Leinfelden-Echterdingen CLUBDIENST Rotary International Distrikt 1830 Versammlung und PETS 2012 Parkhotel Stuttgart Messe-Airport Leinfelden-Echterdingen CLUBDIENST Versammlung und PETS 2012 Clubdienst und Ausbreitung Rolf Besserer Seite

Mehr

Grant Management Seminar (Club Zertifizierung 2016/17)

Grant Management Seminar (Club Zertifizierung 2016/17) Grant Management Seminar (Club Zertifizierung 2016/17) Andreas Schmuck, District Grants, RC Lemgo-Sternberg PDG Wolfgang Theophile, Global Grants, RC Bad Driburg Besuch des Grant Management Seminar Einreichung

Mehr

Familienpatenschaft. Ein Projekt im Rahmen des Berufsdienstes

Familienpatenschaft. Ein Projekt im Rahmen des Berufsdienstes Familienpatenschaft Ein Projekt im Rahmen des Berufsdienstes Die Idee Übernahme einer langfristigen Patenschaft für eine sozialschwache Bonner Familie. Die Idee dazu hatte unser Freund Lucius Arndt, der

Mehr

Service Above Self (Oberstes Motto von Rotary International überhaupt) Jahresmotto des Welt-Präsidenten 2008-2009 Dong Kurn Lee:

Service Above Self (Oberstes Motto von Rotary International überhaupt) Jahresmotto des Welt-Präsidenten 2008-2009 Dong Kurn Lee: 1 Service Above Self (Oberstes Motto von Rotary International überhaupt) Jahresmotto des Welt-Präsidenten 2008-2009 Dong Kurn Lee: Was ist das Ziel von Rotary International? Das Ziel von Rotary ist Dienstbereitschaft

Mehr

Odysseum Köln Bildungspartner und außerschulischer Lernort

Odysseum Köln Bildungspartner und außerschulischer Lernort P Odysseum Köln Bildungspartner und außerschulischer Lernort Michael Cremer SK-Stiftung CSC Cologne Science Center Rotary Forum des Berufsdienstes im Distrikt 1810 8. Mai 2010 in der Rhein-Erft Akademie

Mehr

Hermann Schulze-Wehninck: Grundsatzrede auf dem PETS, 6. März 2010

Hermann Schulze-Wehninck: Grundsatzrede auf dem PETS, 6. März 2010 Hermann Schulze-Wehninck: Grundsatzrede auf dem PETS, 6. März 2010 Sehr verehrte Präsidentinnen elect, sehr geehrte Präsidenten elect! Präsident Ray Klinginsmith lässt Sie alle herzlich grüßen. Er dankt

Mehr

Rotary International Distrikt 1830. Versammlung und PETS 2014. Parkhotel Stuttgart Messe-Airport Leinfelden-Echterdingen CLUBDIENST

Rotary International Distrikt 1830. Versammlung und PETS 2014. Parkhotel Stuttgart Messe-Airport Leinfelden-Echterdingen CLUBDIENST Rotary International Distrikt 1830 Versammlung und PETS 2014 Parkhotel Stuttgart Messe-Airport Leinfelden-Echterdingen CLUBDIENST 22. März 2014 Referenten: Sabine Weitbrecht Rolf Besserer Versammlung und

Mehr

Rotary International Distrikt 1842 DICO-Newsletter Februar 2015

Rotary International Distrikt 1842 DICO-Newsletter Februar 2015 Rotary International Distrikt 1842 DICO-Newsletter Februar 2015 Verehrte rotarische Freundinnen und Freunde, liebe Sekretarias und Sekretäre, liebe Internetbeauftrage, nach einer längeren Pause melden

Mehr

Protokoll. Halbjahreskonferenz Distrikt 1860, Samstag 16.112013. Bad Dürkheim - Mercure Hotel

Protokoll. Halbjahreskonferenz Distrikt 1860, Samstag 16.112013. Bad Dürkheim - Mercure Hotel Protokoll Halbjahreskonferenz Distrikt 1860, Samstag 16.112013 Plenum (9:00 10:45 Uhr) Bad Dürkheim - Mercure Hotel Protokoll: Heiner Diefenbach, Distriktsekretär (Alle Powerpoint-Präsentationen finden

Mehr

Rotary Distrikt 1870 Jugenddienst. Long Term Exchange Inbound Coordination Wolfgang Breme

Rotary Distrikt 1870 Jugenddienst. Long Term Exchange Inbound Coordination Wolfgang Breme Rotary Jugenddienst Rotary Club Lippe-Issel 15. Juni.2011 Inbound Coordination 1870 Wolfgang Breme (Rotary Club Ratingen) Kaiserberg 9 40878 Ratingen Tel. (privat) 02102/399 595 Tel. (Firma) 0241/8909

Mehr

Satzung des Rotary Clubs Berlin

Satzung des Rotary Clubs Berlin Satzung des Rotary Clubs Berlin Artikel 1 Definitionen 1. Vorstand: Der Vorstand dieses Clubs 2. Vorstandsmitglied: Mitglied des Clubvorstands 3. Mitglied: Mitglied (nicht Ehrenmitglied) dieses Clubs 4.

Mehr

Erfahrungsaustausch Mai 2013 FIT FOR KIDS

Erfahrungsaustausch Mai 2013 FIT FOR KIDS Erfahrungsaustausch Mai 2013 FIT FOR KIDS Folie 1 FIT FOR KIDS bbw Akademie GmbH bbw Bildungswerk 40 Jahren Erfahrung in der Qualifizierung, Weiterbildung von Erwachsenen, Jugendlichen, Arbeitssuchenden

Mehr

Das Handbuch Pioniere der Gemeinschaft bietet Familienbetreuern (angestellte und ehrenamtliche) PowerPoint Präsentationen, Beispiele, Vorlagen und

Das Handbuch Pioniere der Gemeinschaft bietet Familienbetreuern (angestellte und ehrenamtliche) PowerPoint Präsentationen, Beispiele, Vorlagen und Das Handbuch Pioniere der Gemeinschaft bietet Familienbetreuern (angestellte und ehrenamtliche) PowerPoint Präsentationen, Beispiele, Vorlagen und Ratschläge, die sie für ihre Arbeit nutzen können. Es

Mehr

Ausbildung zum Eltern- & Familiencoach

Ausbildung zum Eltern- & Familiencoach Ausbildung zum Eltern- & Familiencoach Interne 10tägige Zusatzausbildung für IPE`ler. - Metamuster im Systemischen Kontext (Der Tresorcode für Familienharmonie) - Videobasierte Erziehungsunterstützung

Mehr

AQUAFITNESS AUS- & WEITERBILDUNGEN

AQUAFITNESS AUS- & WEITERBILDUNGEN AQUAFITNESS AUS- & WEITERBILDUNGEN in Linz/Österreich! Eine Kooperation von: AQUA AUSBILDUNG Speedo Aqua Fitness Instruktor In dieser Grundlagenausbildung können Sie die Qualifikation zum "Speedo Aqua

Mehr

Leiterschafts-Intensiv-Training (LIT)

Leiterschafts-Intensiv-Training (LIT) Kirchengemeinden Mai 2015 bis April 2016 Berufsbegleitende Leiterschaftsausbildung Leiterschafts-Intensiv-Training (LIT) Für christliche VerantwortungsträgerInnen in Kirchengemeinden und anderen Lebensbereichen

Mehr

Kompetenz als Berufung

Kompetenz als Berufung Kompetenz als Berufung PREMIUM LERNEN. PREMIUM LEBEN. Sie gehören zu den Menschen, die mehr können wollen und verstehen möchten, wie jede Veränderung bestmögliches Wachstum und positive Weiterentwicklung

Mehr

Monatliche Checkliste für Clubpräsidenten

Monatliche Checkliste für Clubpräsidenten Monatliche Checkliste für Clubpräsidenten Diese Checkliste ist für Clubpräsidenten und Präsidenten elect als Planungshilfe gedacht. Auch wenn sicherlich in Ihrem Club eine Menge lokaler Aktivitäten über

Mehr

Diakonisches Werk Berlin-Brandenburg- Schlesische Oberlausitz e.v.

Diakonisches Werk Berlin-Brandenburg- Schlesische Oberlausitz e.v. Diakonisches Werk Berlin-Brandenburg- Schlesische Oberlausitz e.v. Initiative Arbeit durch Management/ PATENMODELL Eine bundesweite Initiative der Diakonie Folie 1 Die Fakten: 1200 ehrenamtliche PATEN

Mehr

Rotary eclub 2000. Peter von Gunten Sonderbeauftragter Information für Rotary Clubs Rotaryjahr 2013 / 2014

Rotary eclub 2000. Peter von Gunten Sonderbeauftragter Information für Rotary Clubs Rotaryjahr 2013 / 2014 Rotary eclub 2000 Was ist das? Warum braucht es das? Überblick der Hauptziele von RI zu eclubs Was tun wir im D 2000? Erläuterungen zum Thema eclub Die häufigsten Fragen Peter von Gunten Sonderbeauftragter

Mehr

Programm KiFa Konzeption. Programm KiFa. Programm KiFa Kinder- und Familienbildung [email protected] www.kifa.de

Programm KiFa Konzeption. Programm KiFa. Programm KiFa Kinder- und Familienbildung info@kifa.de www.kifa.de Programm KiFa Konzeption Programm KiFa Übersicht Übersicht Vorstellung des Programms KiFa... 3 KiFa Konzeption... 5 Kontakt... 10 2 Vorstellung des Programms KiFa KiFa (Kinder- und Familienbildung) KiFa

Mehr

- Coach sein Schüler zum Erfolg begleiten -

- Coach sein Schüler zum Erfolg begleiten - Schüler-Power - Coach sein Schüler zum Erfolg begleiten - Dr. Kai Haack Schüler-Power Coaching-Programm Herzlich Willkommen, und Danke für Ihr Interesse an dieser herausfordernden wie belohnenden Aufgabe,

Mehr

Personalentwicklung und Training. (Fähigkeiten + Kenntnisse) X Motivation = Leistung

Personalentwicklung und Training. (Fähigkeiten + Kenntnisse) X Motivation = Leistung Personalentwicklung und Training (Fähigkeiten + Kenntnisse) X Motivation = Leistung UNSERE ZIELE IN DER PERSONALENT- WICKLUNG SIND SEHR KONKRET Potentiale erkennen, z.b. auf Basis von Eignungsdiagnostik

Mehr

Berufsorientierung ist Wirtschaftsförderung

Berufsorientierung ist Wirtschaftsförderung Berufsorientierung ist Wirtschaftsförderung Wahrnehmungen der ausbildenden Wirtschaft* Welche Ausbildungshemmnisse wirken sich auf Ihren Betrieb aus? Häufigster Grund:... mangelnde Ausbildungsreife (5.373

Mehr

Glossar und Abkürzungsverzeichnis. 1. Rotary allgemein. International

Glossar und Abkürzungsverzeichnis. 1. Rotary allgemein. International 1. Rotary allgemein International RI Rotary International Rotary International 1,2 Millionen Rotarier / 33 000 Clubs/ 530 Distrikte / 200 Länder / 4-Fragen-Probe: 1. Ist es WAHR? 2. Ist es FAIR für alle

Mehr

Trainerausbildung IHK - Zertifikat

Trainerausbildung IHK - Zertifikat Trainerausbildung IHK - Zertifikat Sie möchten sich beruflich verändern oder suchen einen Weg, sich ein umfassendes Know-How für Ihre täglichen beruflichen Aufgaben anzueignen? Dann ist unsere Trainerausbildung

Mehr

Rotary Jugenddienst. Jugendaustauschprogramme im Distrikt 1810

Rotary Jugenddienst. Jugendaustauschprogramme im Distrikt 1810 Rotary Jugenddienst Jugendaustauschprogramme im Distrikt 1810 Wer oder was ist Rotary? Rotary wurde 1905 von Paul Harris in Chicago als Serviceclub gegründet. Service above self (Selbstloses Dienen) als

Mehr

Europäischer Sozialfond (ESF) im Saarland Förderperiode 2014-2020. Projekt Förderung von Studienpionieren

Europäischer Sozialfond (ESF) im Saarland Förderperiode 2014-2020. Projekt Förderung von Studienpionieren 1 Europäischer Sozialfond (ESF) im Saarland Förderperiode 2014-2020 Projekt Förderung von Studienpionieren Mit dem ESF-Projekt Förderung von Studienpionieren geht die StudienStiftungSaar neue, zukunftsweisende

Mehr

Rotary E-Club of D-1850

Rotary E-Club of D-1850 Rotary E-Club of D-1850 Eine völlig neue Clubform? Vorstellung im Seminar für Öffentlichkeitsarbeit D1870 am 05.11.2011 Kim Grüttner Gründungspräsident 2011/12 Rotary E-Club of D-1850 Die Geschichte unseres

Mehr

Der Praktikumsaustausch. (Individual NGSE) Informationen des Distrikts 1900. - Informationen für die Bewerber - Informationen für die Clubs

Der Praktikumsaustausch. (Individual NGSE) Informationen des Distrikts 1900. - Informationen für die Bewerber - Informationen für die Clubs Der Praktikumsaustausch (Individual NGSE) Informationen des Distrikts 1900 - Informationen für die Bewerber - Informationen für die Clubs Dr. Johannes Wamser Informationen für die Bewerber INFORMATIONEN

Mehr

Trainerprofil. Robert König Coaching, Beratung und Seminare Horstweg 32, D-14059 Berlin Tel.: +49 (30) 362 42 10 coaching.robertkoenig@gmail.

Trainerprofil. Robert König Coaching, Beratung und Seminare Horstweg 32, D-14059 Berlin Tel.: +49 (30) 362 42 10 coaching.robertkoenig@gmail. Trainerprofil Robert König Coaching, Beratung und Seminare Horstweg 32, D-14059 Berlin Tel.: +49 (30) 362 42 10 [email protected] Trainerprofil Robert König, Berlin www.könig-businesscoaching.de

Mehr

TeachING. Konzept zur Steigerung der Wahrnehmung von Ingenieurswissenschaften bei Schülern. Hürth-Knapsack, 13. September 2008. WZL/Fraunhofer IPT

TeachING. Konzept zur Steigerung der Wahrnehmung von Ingenieurswissenschaften bei Schülern. Hürth-Knapsack, 13. September 2008. WZL/Fraunhofer IPT TeachING. Konzept zur Steigerung der Wahrnehmung von Ingenieurswissenschaften bei Schülern Hürth-Knapsack, 13. September 2008 Ingenieursmangel ist kein Zukunftsproblem. Schon heute sind die Folgen in Form

Mehr

Programm KiFa Konzeption. Programm KiFa. Programm KiFa Kinder- und Familienbildung Stadt Ludwigsburg [email protected] www.kifa.de

Programm KiFa Konzeption. Programm KiFa. Programm KiFa Kinder- und Familienbildung Stadt Ludwigsburg info@kifa.de www.kifa.de Programm KiFa Konzeption Programm KiFa Stadt Ludwigsburg Übersicht Übersicht Vorstellung des Programms Kifa... 3 KiFa Konzeption... 5 Kontakt... 8 2 Vorstellung des Programms KiFa KiFa (Kinder- und Familienbildung)

Mehr

young generation Investieren Sie in die Zukunft: Unsere Jugendlichen Future-Bonds

young generation Investieren Sie in die Zukunft: Unsere Jugendlichen Future-Bonds young generation Investieren Sie in die Zukunft: Unsere Jugendlichen Future-Bonds wertvoll FÜhREn Inhalt Zukunft erfolgreich gestalten Keine Generation vorher war mit solch drastischen Veränderungen konfrontiert

Mehr

Das Teilprojekt QUASI Reflexion und Zusammenfassung der Arbeit (Stand: 24. November 2014)

Das Teilprojekt QUASI Reflexion und Zusammenfassung der Arbeit (Stand: 24. November 2014) Das Teilprojekt QUASI Reflexion und Zusammenfassung der Arbeit (Stand: 24. November 2014) Das Netzwerk IQ wird gefördert durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales, das Bundesministerium für Bildung

Mehr

6.055. Vielfältige Möglichkeiten des Berufseinstiegs. Chancen für geringqualifizierte

6.055. Vielfältige Möglichkeiten des Berufseinstiegs. Chancen für geringqualifizierte Qualifizierte und engagierte Mitarbeiter sind Voraussetzung für den Unternehmenserfolg. Die REWE Group will die richtigen Bewerber entdecken und für sich gewinnen und bietet deshalb vielfältige Einstiegsmöglichkeiten.

Mehr

Konzept für Fortbildungen im pädagogischen und therapeutischen Bereich

Konzept für Fortbildungen im pädagogischen und therapeutischen Bereich Konzept für Fortbildungen im pädagogischen und therapeutischen Bereich Ihre Arbeit mit uns und dem IntraActPlus-Konzept hat folgende Ziele: > Ein selbstwertstarkes, anstrengungsbereites Kind, das seine

Mehr

Rotary Jugenddienst (Youth Exchange Program (YEP))

Rotary Jugenddienst (Youth Exchange Program (YEP)) Rotary Jugenddienst (Youth Exchange Program (YEP)) der schönste aller rotarischen Dienste!! E.Friesenhahn F.Hampe K.H.Link Förderung der Jugend Rotary Youth Exchange Program YEP - Ziele - Struktur - Austauschprogramme

Mehr

Erfolgreich führen in Projekten. Die weichen Faktoren in der Projektleitung Seminar

Erfolgreich führen in Projekten. Die weichen Faktoren in der Projektleitung Seminar Die weichen Faktoren in der Projektleitung Seminar Summary Erfolgreich führen in Projekten ist ein Seminarformat, das speziell für Projektleiter und angehende Projektleiter konzipiert wurde. In diesem

Mehr

Clubvortrag Rotary Jugendaustausch

Clubvortrag Rotary Jugendaustausch Clubvortrag Rotary Jugendaustausch RYE History Since 1927, students and host families all over the world have had their horizons broadened and their lives enriched by the generosity of Rotary's Youth Exchange

Mehr

Rotary Verlags GmbH. Fakten und Daten

Rotary Verlags GmbH. Fakten und Daten Fakten und Daten Die satzungsgemäße Aufgabe der Rotary Verlags GmbH ist die Durchführung von Dienstleistungen für die Rotary Organisation, insbesondere der Herausgabe des Rotary Magazins als Regionalzeitschrift

Mehr

Zielgruppe Führungskräfte und EntscheidungsträgerInnen aus den Bereichen Kunst, Kultur, Wissenschaft und Wirtschaft.

Zielgruppe Führungskräfte und EntscheidungsträgerInnen aus den Bereichen Kunst, Kultur, Wissenschaft und Wirtschaft. weiterbildungs-seminar zukunft sponsoring perspektiven für die erfolgreiche zusammenarbeit von kunst, kultur, wissenschaft und wirtschaft frühjahrs-termin 3. bis 5. april 2014 Mission Sponsoring die erfolgreiche

Mehr

Risikomanagement im Schüler-Jahresaustausch Rotary International Deutschland

Risikomanagement im Schüler-Jahresaustausch Rotary International Deutschland Anlage 10/1 Risikomanagement im Schüler-Jahresaustausch Rotary International Deutschland Das Austauschprogramm von Rotary International ist mit jährlich etwa 8.000 Schülern weltweit eines der größten Austauschprogramme.

Mehr

TEAMENTWICKLUNG und TEAMCOACHING Dr. Doris Ohnesorge & Ingo Kaderli

TEAMENTWICKLUNG und TEAMCOACHING Dr. Doris Ohnesorge & Ingo Kaderli TEAMENTWICKLUNG und TEAMCOACHING Dr. Doris Ohnesorge & Ingo Kaderli Österreich: +43.664.143.1076 / Schweiz: +41.793.325.415 [email protected] / www.dr-ohnesorge.com Unser Ansatz Teamentwicklung und

Mehr

DUNJA LANG CONSULTING. Agile Managementsystemik. Das besondere Konzept

DUNJA LANG CONSULTING. Agile Managementsystemik. Das besondere Konzept DUNJA LANG CONSULTING Agile Managementsystemik Das besondere Konzept Agile Managementsystemik: Academy und Inhouse-Leistungen 1 Komplexitäts- Management 2 Dilemma- Management Kompakt- Seminar Curriculum

Mehr

Stabsstelle Interne Fortbildung und Beratung. Mit Mentoring auf dem Weg in die Wissenschaftskarriere

Stabsstelle Interne Fortbildung und Beratung. Mit Mentoring auf dem Weg in die Wissenschaftskarriere Stabsstelle Interne Fortbildung und Beratung Mit Mentoring auf dem Weg in die Wissenschaftskarriere Mentoring gliederung Stabsstelle Interne Fortbildung und Beratung Mentoring als Instrument zur Förderung

Mehr

Das Führungsplanspiel

Das Führungsplanspiel Diagnostik Training Systeme Das Führungsplanspiel Das Führungsplanspiel ist ein Verfahren, in dem Teilnehmer ihre Führungskompetenzen in simulierten, herausfordernden praxisrelevanten Führungssituationen

Mehr

Wir reden Klartext. Wir leben Praxis

Wir reden Klartext. Wir leben Praxis Seite 1 von 5 Wir sind Anstifter Wir bieten Erfolg leicht Wir reden Klartext Wir sind anders Wir machen es leicht Wir leben Praxis Wir schneidern Maß Unser Credo: Bevormunden & Zwingen gilt nicht - es

Mehr

03.04.2009. Steigerung der regionalen Wettbewerbsfähigkeit von KMUs durch den Einsatz von Lean Management und 6 Sigma. Agenda

03.04.2009. Steigerung der regionalen Wettbewerbsfähigkeit von KMUs durch den Einsatz von Lean Management und 6 Sigma. Agenda Steigerung der regionalen Wettbewerbsfähigkeit von KMUs durch den Einsatz von Lean Management und 6 Sigma Konzept für eine regionale Initiative DI Wolfgang Dietrich 01.04.2009 Agenda Grundsätzliche Idee

Mehr

Informationen zur C-Akademie. Das Programm der CDU Baden-Württemberg

Informationen zur C-Akademie. Das Programm der CDU Baden-Württemberg Informationen zur Das Programm zur Nachwuchsförderung im Überblick 1. Leistungen - Das bieten wir: ein Seminarprogramm ein Mentorenprogramm ein Praktika-Programm Exkursion nach Berlin oder Brüssel ein

Mehr

Bildungsmanager/in (KA)

Bildungsmanager/in (KA) Berufsbegleitender Studiengang für pädagogische Fachkräfte und in der Bildungsarbeit ehrenamtlich Beschäftigte zum/zur Bildungsmanager/in (KA) zertifiziert nach DIN EN ISO 9001ff Kolping-Bildungswerk Köln

Mehr

Zur Bildung ermutigen. Katja Urbatsch [email protected]

Zur Bildung ermutigen. Katja Urbatsch urbatsch@arbeiterkind.de Zur Bildung ermutigen Katja Urbatsch [email protected] Bonn, 7. Dezember 2010 1 Chancenungleichheit beim Bildungszugang: Nur 24% aller Nicht- Akademikerkinder beginnen ein Studium 2 Trotz geeigneter

Mehr

https://intranet.learningcampus.siemens.com/switzerland

https://intranet.learningcampus.siemens.com/switzerland https://intranet.learningcampus.siemens.com/switzerland Business Learning Trainingsangebot 2012/2013 Übersicht Trainingsangebot Auf dieser Seite finden Sie eine Übersicht über das Trainingsangebot von

Mehr

Distrikt 1820. Rotary. Handumdrehen

Distrikt 1820. Rotary. Handumdrehen Distrikt 1820 Rotary im Handumdrehen 2012 / 2013 Der Distrikt 1820 auf einen Blick Liebe Freundinnen und Freunde, liebe Clubs, 4/5 Vom Leben unserer Clubs 6/7 Vom Helfen und Sammeln 8/9 Über Grenzen hinweg

Mehr

Wir stellen uns vor Die vier Säulen Strategie Die Mitglieder Mitgliedschaft Kontakt Unsere Partner (Auszug)

Wir stellen uns vor Die vier Säulen Strategie Die Mitglieder Mitgliedschaft Kontakt Unsere Partner (Auszug) Strategie Konzept RheinMainNetwork e.v. Wir stellen uns vor Die vier Säulen Strategie Die Mitglieder Mitgliedschaft Kontakt Unsere Partner (Auszug) Wir stellen uns vor... RheinMainNetwork e.v. wurde in

Mehr

Tanz in der Schule Schweiz

Tanz in der Schule Schweiz Tanz in der Schule Schweiz Beispiel Bern Übersicht Impulstagung Tanz in Schulen Unesco Kunst und Bildung Bund Pro Helvetia Reso Kulturvermitt lung Stadt Bern Tanzvermitt lung Dampfzentrale Kulturvermitt

Mehr

Der starke Partner für Ihr Business

Der starke Partner für Ihr Business Der starke Partner für Ihr Business Erfolgsfaktor Mensch Entwicklung durch Motivation und Ausbildung motivation wissen fähigkeit fertigkeit Schulung Training Simulation & Coaching Erfolgsfaktor Partner

Mehr

in Kooperation mit: 04. Feber 2010 unterstützt von:

in Kooperation mit: 04. Feber 2010 unterstützt von: PROJEKTPRÄSENTATION Seminarreihe KVP-Netzwerk Lavanttal 04. Feber 2010 Was ist das KVP-Netzwerk Lavanttal KAIZEN Führungskräfte, die auf Kultur, Respekt, Kooperation, Werte, Entwicklung und authentische

Mehr

IT-gestützte Prozesse im Mittelstand Lernen aus erfolgreichen Piloprojekten IHK 29.11.2005

IT-gestützte Prozesse im Mittelstand Lernen aus erfolgreichen Piloprojekten IHK 29.11.2005 IT-gestützte Prozesse im Mittelstand Lernen aus erfolgreichen Piloprojekten IHK 29.11.2005 impello Ich gebe den Anstoß Standort Nürnberg Microsoft Certified Partner» Kompetenz Business Solutions» PreSales

Mehr

Unser Leitbild unsere Richtlinien. Wir kommunizieren nach innen und aussen einheitlich und offen.

Unser Leitbild unsere Richtlinien. Wir kommunizieren nach innen und aussen einheitlich und offen. Unser Leitbild unsere Richtlinien Wir kommunizieren nach innen und aussen einheitlich und offen. Inhalt Bildungsauftrag 4 Kultur 6 Führung 8 Unterricht 10 Partner 12 Infrastruktur 14 Unser Leitbild unsere

Mehr

RYLA (Rotary Youth Leadership Award)

RYLA (Rotary Youth Leadership Award) RYLA (Rotary Youth Leadership Award) RYLA-Seminar 2009 im ROTARY-Distrikt 1930 in der Jugendherberge in Friedrichshafen Lindauer Straße 3 88046 Friedrichshafen www.lgm.info Auf die Plätze, fertig, Wir

Mehr

Beratungsangebot Personalmanagement

Beratungsangebot Personalmanagement Beratungsangebot Personalmanagement Ihre Mitarbeiter machen die Musik wir bringen Ihr Orchester zum Klingen Wir nehmen Ihren Erfolg persönlich Dr. Steffen Scheurer Willkommen, ich freue mich, Ihnen unser

Mehr

Gemeindienstprojekt 2003/2004 RC Amberg

Gemeindienstprojekt 2003/2004 RC Amberg Vom RC Amberg erreichte uns ein interrasantes Gemeindienstprojekt, welches wir den Clubs im Distrikt 1880 nachfolgend vorstellen wollen. Es handelt sich um eine Projekt, welches sich mit der weit verbreiteten

Mehr

Faktenblatt zu Hamburger Mentor- und Patenprojekten

Faktenblatt zu Hamburger Mentor- und Patenprojekten Faktenblatt zu Hamburger Mentor- und Patenprojekten Arbeitskreis Mentor.Ring Hamburg 40 Initiativen mit mehr als 2.000 ehrenamtlichen Mentorinnen und Mentoren In Hamburg haben sich in den letzten Jahren

Mehr

Lions Clubs International Sri Lanka Patenschaftsprogramm

Lions Clubs International Sri Lanka Patenschaftsprogramm Lions Clubs International Sri Lanka Patenschaftsprogramm Helfen Sie mit - werden Sie Pate! Ausbildungsunterstützung für bedürftige Schulkinder, Auszubildende und Studenten Lions Club Hikkaduwa, Sri Lanka,

Mehr

RICHTLINIEN ZU DEN ZIELEN DER SCHWERPUNKTBEREICHE

RICHTLINIEN ZU DEN ZIELEN DER SCHWERPUNKTBEREICHE DEUTSCH (DE) RICHTLINIEN ZU DEN ZIELEN DER SCHWERPUNKTBEREICHE Als Richtlinienbestimmung zu den Schwerpunktbereichen gilt für die Rotary Foundation: 1. Die Ziele der Foundation sollen zu einer effektiveren

Mehr

Zentrum Gesundheitsförderung

Zentrum Gesundheitsförderung Zentrum Gesundheitsförderung Angebote für integrierte Gesundheitsförderung in Schulen Weiterbildung und Zusatzausbildungen Porträt Gesundheitsförderung kann einen Beitrag leisten, damit Schulen ein guter

Mehr

Unsere Strategie. Ihre Stärke. Mit Menschen zu messbaren Erfolgen.

Unsere Strategie. Ihre Stärke. Mit Menschen zu messbaren Erfolgen. Unsere Strategie. Ihre Stärke. Mit Menschen zu messbaren Erfolgen. Ihr Anspruch ist unser MaSSstab. 2 3 In Zeiten, in denen sich viele Angebote und Produkte immer mehr gleichen, sind es die Menschen, die

Mehr

DIE MODERNSTE UND EFFEKTIVSTE ART, THEMEN IN BEWEGUNG ZU BRINGEN......WEBINARE VON PRELOG COACHING

DIE MODERNSTE UND EFFEKTIVSTE ART, THEMEN IN BEWEGUNG ZU BRINGEN......WEBINARE VON PRELOG COACHING DIE MODERNSTE UND EFFEKTIVSTE ART, THEMEN IN BEWEGUNG ZU BRINGEN......WEBINARE VON PRELOG COACHING 1 WEBINARE BY PRELOG COACHING Hintergrund PRELOG COACHING Sind Webinare die Zukunft in Training und Coaching

Mehr

Übergang von der Grundschule in die weiterführende Schule

Übergang von der Grundschule in die weiterführende Schule Schulleitungskonferenzen des MBWJK im Schuljahr 2009/10 Folie 1 Die Schulstrukturreform in der Sekundarstufe I - neue Chancen für die Gestaltung der Übergänge Folie 2 Der von der Grundschule in die weiterführende

Mehr

25.06.2013 Praxisworkshop Vertragslösungen / Ausbildungsabbrüche. Projekt Hamburger Mediationsservice Ausbildung

25.06.2013 Praxisworkshop Vertragslösungen / Ausbildungsabbrüche. Projekt Hamburger Mediationsservice Ausbildung 25.06.2013 Praxisworkshop Vertragslösungen / Ausbildungsabbrüche Projekt Hamburger Mediationsservice Ausbildung Hamburger Mediationsservice Ausbildung 1. Auf welche Herausforderungen und Handlungsbedarfe

Mehr

Der PARITÄTISCHE Hamburg Akademie Nord. Öffentlichkeitsarbeit

Der PARITÄTISCHE Hamburg Akademie Nord. Öffentlichkeitsarbeit Akademie Nord 76 Fortbildungsprogramm 2015 R Nr.: 1580 Druckreif formulieren, erfolgreich kommunizieren Berichte, Briefe und E-Mails schreiben, die ankommen 08.09.2015 von: 09:00 16:00 Uhr Dozentin: Claudia

Mehr

Denkwerkstatt Selbstständigkeit eine Möglichkeit für MICH?

Denkwerkstatt Selbstständigkeit eine Möglichkeit für MICH? Veranstaltungsreihe Im Fokus: Karriere Denkwerkstatt Selbstständigkeit eine Möglichkeit für MICH? Eine Auseinandersetzung mit persönlichen Aspekten des Themas Selbstständigkeit mit Mag. a Helga Scheicher

Mehr

Offenes Weiterbildungsseminar für DHBW-Studierende - die Führungskräfte von Morgen -

Offenes Weiterbildungsseminar für DHBW-Studierende - die Führungskräfte von Morgen - Offenes Weiterbildungsseminar für DHBW-Studierende - die Führungskräfte von Morgen - Vier Schlüssel zum beruflichen Erfolg Wir legen Wert auf eigenverantwortliches und selbstständiges Arbeiten! oder Wir

Mehr

Ich bin begeistert von Rotary International

Ich bin begeistert von Rotary International Ich bin begeistert von Rotary International Ein junger Chirurg berichtet von seiner Studienfahrt nach Afrika/ Hessens Rotarier helfen Kindern in Deutschland und in Afrika KASSEL, im Juni. Ich bin begeistert

Mehr

Pilotprojekt OLPC Jericho One Laptop per Child

Pilotprojekt OLPC Jericho One Laptop per Child x web: www.olpc-deutschland.de mail: [email protected] address: c/o Bockamp & Tesfaiesus Karthäuserstraße 7-9 34117 Kassel phone: +49-40-2281345562 irc: freenode #olpc-de Date: 2009-01-23 Pilotprojekt

Mehr

Was? - Du bist Doktor? Ich dachte, Du hast Elektrotechnik studiert!

Was? - Du bist Doktor? Ich dachte, Du hast Elektrotechnik studiert! Was? - Du bist Doktor? Ich dachte, Du hast Elektrotechnik studiert! Aspekte einer Promotion im ingenieur- und naturwissenschaftlichen Bereich Karrierekongress Uni Kassel 2009 Mike Meinhardt, SMA Solar

Mehr

Safer Internet Day 5. Februar 2013. Pressegespräch, 31. Jänner 2013

Safer Internet Day 5. Februar 2013. Pressegespräch, 31. Jänner 2013 Safer Internet Day 5. Februar 2013 Pressegespräch, 31. Jänner 2013 Ihre Gesprächspartner sind: Bernhard Jungwirth (Saferinternet.at Koordinator, Geschäftsführer des ÖIAT) Maximilian Schubert (Generalsekretär

Mehr

LOS Lehrinstitut für Orthographie und Sprachkompetenz

LOS Lehrinstitut für Orthographie und Sprachkompetenz LOS Lehrinstitut für Orthographie und Sprachkompetenz Das LOS Saarbrücken Das LOS Saarbrücken wurde 1982 als Pilotunternehmen des LOS-Verbundes gegründet, um lese-/rechtschreib-schwache junge Menschen

Mehr