IFC 100 Technisches Datenblatt
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- Hennie Graf
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1 IFC 100 Technisches Datenblatt Messumformer für magnetisch-induktive Durchflussmessgeräte Erweiterte Genauigkeit optional verfügbar Geräte- und Applikationsdiagnose Zertifiziert für den Einsatz in explosionsgefährdeten Bereichen Die Dokumentation ist nur komplett in Kombination mit der entsprechenden Dokumentation des Messwertaufnehmers. KROHNE
2 INHALT IFC Produkteigenschaften Die universelle Lösung Optionen und Varianten Kombinationsmöglichkeiten Messumformer/Messwertaufnehmer Messprinzip Technische Daten Technische Daten Abmessungen und Gewicht Gehäuse Montageplatte für Wand-Ausführung, Aluminiumgehäuse Montageplatte für Wand-Ausführung, Edelstahlgehäuse Durchflusstabellen Messgenauigkeit Installation Bestimmungsgemäße Verwendung Installationsvorgaben Montage der Kompakt-Ausführung Montage des Wandgehäuses, getrennte Ausführung Wandmontage Elektrische Anschlüsse Wichtige Hinweise zum elektrischen Anschluss Signal- und Feldstromleitung konfektionieren Signalleitung A (Typ DS 300), Aufbau Länge der Signalleitung A Anschlussschema Signal- und Feldstromleitung Hilfsenergie anschließen Eingänge und Ausgänge, Übersicht Beschreibung der CG-Nummer Feste, nicht veränderbare Ausgangsversionen Elektrische Leitungen korrekt verlegen Notizen 38 2
3 IFC 100 PRODUKTEIGENSCHAFTEN Die universelle Lösung Der magnetisch-induktive Messumformer IFC 100 kombiniert einen attraktiven Preis mit einer Vielzahl von Funktionen und einer exzellenten Messgenauigkeit. Der Messumformer ist mit fast allen OPTIFLUX und WATERFLUX Messwertaufnehmern kompatibel. Der Messumformer liefert den erforderlichen Strom über zwei Feldspulen, um ein Magnetfeld zu erzeugen. Er wandelt die Signalspannung, die zum Durchfluss proportionale ist, in Digitalwerte um und filtert Stör- und Interferenzsignale heraus. Aus dem gefilterten Signal werden die Durchflussgeschwindigkeit, der Volumendurchfluss und der Massedurchfluss berechnet. Der Messumformer IFC 100 bietet eine Vielzahl von Geräte- und Prozessdiagnosefunktionen und garantiert damit zuverlässige Messungen. Die Erkennung von Belagbildung oder Ablagerungen an den Elektroden, von Temperatur- und Leitfähigkeitsänderungen im Produkt, von Gasblasen oder Feststoffen und des leeren Messrohrs sind gute Beispiele der Prozessdiagnosefunktionen. Die Durchflussgeschwindigkeit kann an der Anzeige abgelesen werden oder in analoger Form über den Stromausgang ( ma) sowie über die Frequenz-, Puls- und Statusausgänge. Die Messwerte und die Diagnoseinformationen können über Schnittstellen wie HART, RS485 Modbus, Foundation Fieldbus und Profibus übertragen werden. (Messumformer im Wandgehäuse aus Aluminium) 1 Große Grafikanzeige mit Hinterleuchtung 2 Drucktasten (4) für die Bedienung des Messumformers ohne Öffnen des Gehäuses 3 Intuitive Navigation und schnelle Menüeinstellung 3
4 1 PRODUKTEIGENSCHAFTEN IFC 100 Highlights Für den Betrieb mit einer Vielzahl der OPTIFLUX und WATERFLUX Messwertaufnehmer Für Messwertaufnehmer mit einem Nennweitenbereich von DN2,5 bis zu DN1200 Gehäuse aus polyesterbeschichtetem Aluminium oder aus Edelstahl (Option) Tropenfeste Elektronik zum Schutz vor Feuchtigkeit (Option) Verfügbare Ausgänge: ma Stromausgang, Puls-/Frequenzausgang, Statusausgang/Grenzschalter und Ex i E/A (Option) Standardmäßig HART Kommunikation mit Drittherstellersystemen über Foundation Fieldbus, Profibus PA/DP oder Modbus Steuereingang optional Versorgungsspannung über VAC (Standard) oder 24 VDC bzw. 24 VAC/DC (Option) Deutlich ablesbare Messwerte aufgrund des Winkels des Messumformergehäuses, das Schmutz und Staub auf der Anzeige verhindert Option mit erweiterter Kalibrierung für höhere Messgenauigkeit bis runter auf 0,2% des Messwerts Hervorragendes Preis-Leistungsverhältnis Branchen Maschinenbau Wasser & Abwasser HLK, Energiemanagement Chemie Lebensmittel und Getränke Metalle und Bergbau Anwendungen Durchfluss in elektrisch leitfähigen Medien mit einer minimalen Leitfähigkeit von 5 µs/cm Wasser-Durchflussmessungen in einer Vielzahl von Branchen Wasserbasierte Chemikalien Schlämme Sanitäranwendungen und (HoCIP, SIP) Flüssiglebensmittel und Getränke 4
5 IFC 100 PRODUKTEIGENSCHAFTEN Optionen und Varianten Kompakte und getrennte Wandgehäuse-Ausführung (Messumformer im Wandgehäuse aus Aluminium) Für die optimale Ablesbarkeit der Anzeige ist die Kompaktausführung als 0 - und 45 -Version lieferbar. Der Messumformer kann in 90 -Schritten gedreht werden, um unterschiedliche Einbaupositionen zu ermöglichen. Die 0 -Kompaktversion ist für Durchflussmessgeräte in vertikalen Rohrleitungen und die 45 -Kompaktversion für horizontalen Einbau gedacht. Wenn die Messstelle schwer zugänglich oder die Umgebungsbedingungen oder Schwingungen den Einsatz der Kompaktvariante nicht erlaubt, ist der Messumformer in Wand-Ausführung verfügbar. Versionen für den Einsatz in explosionsgefährdeten Bereichen Der Messumformer IFC 100 ist in einer Version verfügbar, die für explosionsgefährdete Bereiche mit Zulassungen nach ATEX, IECEx, FM, CSA und NEPSI geeignet ist. (Kompakt-Ausführung als 0 -Version) 5
6 1 PRODUKTEIGENSCHAFTEN IFC 100 Edelstahlgehäuse (Option) Der Standard-Gehäusewerkstoff ist polyesterbeschichtetes Aluminium, aber der IFC 100 kann optional auch mit Edelstahlgehäuse bestellt werden. Das robuste Gehäuse ist für viele Anwendungen in der Lebensmittel- und Getränkeindustrie geeignet. Es wurde für Umgebungen entwickelt, in denen extreme Chemikalien oder aggressive Reinigungsverfahren eingesetzt werden. Das Gehäuse ist zweifach nach Schutzart IP67/69 eingestuft und ist reinigungsbeständig. Ebenfalls wird für das Anzeigefenster kein Glas verwendet. (Messumformer in Wand-Ausführung aus Edelstahl) Aufgrund des Montagewinkels des Kompaktgehäuses bzw. der abgerundeten Ecken bei Wandmontage können sich weder Schmutz noch Wasser auf der Oberfläche ablagern. Applikations- und Gerätediagnose Der Hauptfokus liegt für den Benutzer eines Durchflussmessgeräts auf der Bereitstellung zuverlässiger Messungen. Um dies zu gewährleisten, werden alle unsere magnetisch-induktiven Durchflussmessgeräte kalibriert, bevor sie die Fabrik verlassen. Zusätzlich sind beim IFC 100 eine Vielzahl von Diagnosefunktionen für den Messwertaufnehmer, den Messumformer und den Prozess im Messumformer integriert. Die Diagnosefunktionen können potentielle Probleme, einschließlich Gasblasen, Feststoffe, Elektrodenkorrosion, Ablagerungen auf Elektroden, Änderungen der Leitfähigkeit und ein leeres Messrohr erkennen. 6
7 IFC 100 PRODUKTEIGENSCHAFTEN 1 OPTICHECK Prüftool für die Vor-Ort-Verifikation Der OPTICHECK führt einen Inline-Gesundheitscheck am zu überprüfenden Messgerät mithilfe eines externen Werkzeugs durch. Nachdem vor Ort eine Verbindung mit dem Tool hergestellt wurde, sammelt es Messdaten, um sicherzustellen, dass die Leistung des Durchflussmessgeräts jederzeit innerhalb von 1% der Werkskalibrierung liegt. (Koffer mit OPTICHECK und allen Kabeln und Zubehörteilen) Die Basis dafür können historische Reparaturdaten aus dem Werk oder Vor-Ort-Testergebnisse nach der Durchführung einer kompletten Verifikation sein. Für jedes Durchflussmessgerät kann ein Hardcopy- Verifikationsbericht gedruckt werden. Die Verifikationsdaten werden digital gespeichert. Für weitere Informationen oder einen Besuch vor Ort wenden Sie sich bitte an uns. 1.3 Kombinationsmöglichkeiten Messumformer/Messwertaufnehmer Messwertaufnehmer Messwertaufnehmer + Messumformer IFC 100 Kompakt (0 -/45 -Version) Wandgehäuse getrennt OPTIFLUX 1000 OPTIFLUX 1100 C OPTIFLUX 1100 W OPTIFLUX 2000 OPTIFLUX 2100 C OPTIFLUX 2100 W OPTIFLUX 4000 OPTIFLUX 4100 C OPTIFLUX 4100 W OPTIFLUX 5000 OPTIFLUX 5100 C OPTIFLUX 5100 W OPTIFLUX 6000 OPTIFLUX 6100 C OPTIFLUX 6100 W WATERFLUX 3000 WATERFLUX 3100 C WATERFLUX 3100 W 7
8 1 PRODUKTEIGENSCHAFTEN IFC Messprinzip Eine elektrisch leitfähige Flüssigkeit fließt in einem elektrisch isolierten Messrohr durch ein Magnetfeld. Dieses Magnetfeld wird von einem Strom erzeugt, der durch ein Feldspulenpaar fließt. In der Flüssigkeit wird eine Spannung U induziert: U = v * k * B * D Wobei: v = durchschnittliche Durchflussgeschwindigkeit k = geometrischer Korrekturfaktor B = magnetische Feldstärke D = Innendurchmesser des Durchflussmessgeräts Die Signalspannung U wird von Elektroden aufgenommen und verhält sich proportional zur mittleren Fließgeschwindigkeit v und folglich zum Durchfluss Q. Der Messumformer verstärkt die Signalspannung, filtert diese und wandelt sie anschließend in Signale zur Durchflusszählung, Aufzeichnung und Ausgangsverarbeitung um. Abbildung 1-1: Messprinzip 1 Feldspulen 2 Magnetfeld 3 Elektroden 4 Induzierte Spannung (proportional zur Durchflussgeschwindigkeit) 8
9 IFC 100 TECHNISCHE DATEN Technische Daten Die nachfolgenden Daten berücksichtigen allgemeingültige Applikationen. Wenn Sie Daten benötigen, die Ihre spezifische Anwendung betreffen, wenden Sie sich bitte an uns oder Ihren lokalen Vertreter. Zusätzliche Informationen (Zertifikate, Arbeitsmittel, Software,...) und die komplette Dokumentation zum Produkt können Sie kostenlos von der Internetseite (Downloadcenter) herunterladen. Messsystem Messprinzip Anwendungsbereich Faradaysches Induktionsgesetz Kontinuierliche Messung von aktuellem Volumendurchfluss, Durchflussgeschwindigkeit, Leitfähigkeit, Massedurchfluss (bei konstanter Dichte), Spulentemperatur des Messwertaufnehmers Design Modularer Aufbau Das Messsystem besteht aus einem Messwertaufnehmer und einem Messumformer. Messwertaufnehmer OPTIFLUX 1000 DN / 3/8 6" OPTIFLUX 2000 DN / 1 48" OPTIFLUX 4000 DN2, / 1/10 48" OPTIFLUX 5000 Flansch: DN / 1/2...12" Sandwich: DN2, / 1/10 4" OPTIFLUX 6000 DN2, / 1/10 6" WATERFLUX 3000 DN / " Bis auf OPTIFLUX 1000 und WATERFLUX 3000 sind alle Messwertaufnehmer auch in Ex-Ausführung erhältlich. Messumformer Kompakt-Ausführung (C) IFC 100 C (0 - & 45 -Version) Getrennte Ausführung (W) IFC 100 W Alle Messumformer sind auch in Ex-Ausführung erhältlich. Optionen Ausgänge Zähler Verifizierung Kommunikationsschnittstellen Standardmäßig HART Stromausgang (inkl. HART ), Puls-, Frequenz-, Statusausgang und/oder Grenzschalter 2 interne Zähler mit max. 10 Zählerstellen (z. B. für Mengenzählung von Volumen und/oder Masse) Integrierte Verifizierung, Diagnosefunktionen: Messgerät, Leerrohrerkennung, Stabilisierung Foundation Fieldbus, Profibus PA/DP oder Modbus 9
10 2 TECHNISCHE DATEN IFC 100 Anzeige und Bedienoberfläche Grafikanzeige Bedienelemente Fernbedienung Anzeigefunktionen Bedienmenü Sprache Anzeigetexte (als Sprachpakete) LC-Anzeige weiß hinterleuchtet. Größe: 128 x 64 Pixel, entsprechend 59 x 31 mm = 2,32" x 1,22" Bei Umgebungstemperaturen unter -25 C / -13 F kann die Ablesbarkeit der Anzeige beeinträchtigt sein. 4 Drucktasten für die Bedienung des Messumformers ohne Öffnen des Gehäuses. PACTware TM (einschließlich Device Type Manager (DTM)) HART Hand Held Communicator von Emerson Process AMS von Emerson Process PDM von Siemens Alle DTMs und Treiber kostenlos erhältlich auf der Internetseite des Herstellers. Einstellen der Parameter über 2 Messwertseiten, 1 Statusseite, 1 Grafikseite (Messwerte und Darstellungen beliebig einstellbar) Standard: englisch, französisch, deutsch, niederländisch, portugiesisch, schwedisch, spanisch, italienisch Osteuropa: englisch, slowenisch, tschechisch, ungarisch Nordeuropa: englisch, dänisch, polnisch, finnisch, norwegisch Südeuropa: englisch, türkisch China: englisch, deutsch, chinesisch Russland: englisch, deutsch, russisch Einheiten Metrische-, Britische- und US-Einheiten beliebig wählbar aus Listen für Volumen / Masse-Durchfluss und -Zählung, Durchflussgeschwindigkeit, elektrische Leitfähigkeit, Temperatur Messgenauigkeit Max. Messgenauigkeit Standard: ±0,3% vom Messwert ± 1 mm/s; abhängig vom Messwertaufnehmer Option (optimierte Genauigkeit mit erweiterter Kalibrierung): ±0,2% vom Messwert ± 1,5 mm/s; abhängig vom Messwertaufnehmer Für detaillierte Informationen und die Genauigkeitskurven siehe Messgenauigkeit auf Seite 26. Spezielle Kalibrierungen sind auf Anfrage erhältlich. Elektronik des Stromausgangs: ±10 µa; ±100 ppm/ C (typisch: ±30 ppm/ C) Wiederholbarkeit ±0,1% 10
11 IFC 100 TECHNISCHE DATEN 2 Betriebsbedingungen Temperatur Prozesstemperatur Umgebungstemperatur Lagertemperatur Druck Medium Umgebungsdruck Stoffdaten Elektrische Leitfähigkeit Aggregatszustand Feststoffanteil (Volumen) Gasanteil (Volumen) Durchfluss Weitere Bedingungen Schutzart nach IEC 529 / EN Einbaubedingungen Installation Ein-/Auslaufstrecken Abmessungen und Gewicht Werkstoffe Messumformergehäuse Messwertaufnehmer Siehe hierzu technische Daten des Messwertaufnehmers. Abhängig von Ausführung und Ausgangskombination. Sinnvollerweise sollte der Messumformer vor externen Wärmequellen, z. B. direkter Sonneneinstrahlung, geschützt werden, da für alle Elektronikkomponenten gilt, dass bei höherer Temperatur die Lebensdauer sinkt. Bei Umgebungstemperaturen unter -25 C /-13 F kann die Ablesbarkeit der Anzeige beeinträchtigt sein C / F Siehe hierzu technische Daten des Messwertaufnehmers. Atmosphäre Alle Messstoffe außer Wasser: 5 µs/cm (siehe hierzu auch technische Daten des Messwertaufnehmers) Wasser: 20 µs/cm Leitfähige, flüssige Medien 10% für OPTIFLUX Messwertaufnehmer 3% für OPTIFLUX Messwertaufnehmer Detaillierte Informationen siehe Kapitel "Durchflusstabellen". Standardausführung mit Aluminiumgehäuse: IP66/67 (entspricht NEMA 4/4X) Optionale Ausführung mit Edelstahlgehäuse: IP69 Detaillierte Informationen siehe Kapitel "Einbaubedingungen". Siehe hierzu technische Daten des Messwertaufnehmers. Detaillierte Informationen siehe Kapitel "Abmessungen und Gewichte". Standard: Aluminium mit Polyesterbeschichtung Option: Edelstahl / AISI 316L Werkstoffe für Gehäuse, Prozessanschlüsse, Auskleidungen, Erdungselektroden und Dichtungen siehe technische Daten des Messwertaufnehmers. 11
12 2 TECHNISCHE DATEN IFC 100 Elektrischer Anschluss Allgemein Hilfsenergie Leistungsaufnahme Signalleitung Kabeleinführungen Ausgänge Allgemein Beschreibung der Abkürzungen Der elektrische Anschluss erfolgt nach der VDE 0100 Richtlinie "Bestimmungen für das Errichten von Starkstromanlagen mit Netzspannungen unter 1000 Volt" oder entsprechenden nationalen Vorschriften VAC (-15% / +10%), 50/60 Hz; nicht-ex: Standard; Ex: optional 240 VAC + 5% ist im Toleranzbereich eingeschlossen. 24 VDC (-55% / +30%); nur als nicht-ex Ausführung erhältlich 12 VDC - 10% ist im Toleranzbereich eingeschlossen. 24 VAC/DC (AC: -15% / +10%; DC: -25% / +30%); nicht-ex: Standard; Ex: optional 12 V ist nicht im Toleranzbereich eingeschlossen. AC: 7 VA DC: 4 W Nur nötig für getrennte Geräte-Ausführungen. DS 300 (Typ A) Max. Länge: 600 m / 1968 ft (abhängig von der elektrischen Leitfähigkeit und der Ausführung des Messwertaufnehmers) Standard: M20 x 1,5 ( mm) Option: 1/2 NPT, PF 1/2 Alle Ausgänge sind untereinander sowie von allen anderen Kreisen galvanisch getrennt. Alle Betriebsdaten und Ausgabewerte sind einstellbar. U ext = externe Versorgungsspannung; R L = Bürde + Leitungswiderstand U o = Klemmenspannung; I nom = Nennstrom 12
13 IFC 100 TECHNISCHE DATEN 2 Stromausgang Ausgangsdaten Einstellungen Betriebsdaten Aktiv Volumendurchfluss, Massedurchfluss, Diagnosewert, Durchflussgeschwindigkeit, Spulentemperatur, Leitfähigkeit Ohne HART Q = 0%: 0 20 ma; Q = 100%: 10 21,5 ma Fehlererkennung: ma Mit HART Q = 0%: 4 20 ma; Q = 100%: 10 21,5 ma Fehlererkennung: 3 22 ma Basis E/A U int, nom =20VDC Ex i E/A - Passiv I 22 ma R L 750 Ω HART an Klemmen A U ext 32 VDC I 22 ma U 0 2V bei I=22mA R L (U ext -U 0 )/I max U ext 32 VDC I 22 ma U 0 4V R L (U ext -U 0 )/I max U i =30V I i = 130 ma P i =1W C i =10nF L i ~0mH HART Beschreibung Bürde Multi-Drop-Betrieb Gerätetreiber Registrierung (HART Communication Foundation) HART an Klemmen A HART an Klemmen C HART -Protokoll über aktiven und passiven Stromausgang HART -Version: V5 Universal Common Practice HART -Parameter: komplett unterstützt 250 Ω am HART -Abgriff; Maximale Bürde für den Stromausgang beachten! Ja, Stromausgang = 4 ma Multi-Drop-Adresse im Bedienmenu einstellbar 1 15 Vorhanden für FC 375/475, AMS, PDM, FDT/DTM Ja 13
14 2 TECHNISCHE DATEN IFC 100 Pulsausgang / Frequenzausgang Ausgangsdaten Funktion Pulsrate/Frequenz Einstellungen Betriebsdaten Pulsausgang: Volumendurchfluss, Massedurchfluss Frequenzausgang: Volumendurchfluss, Massedurchfluss, Diagnosewert, Durchflussgeschwindigkeit, Spulentemperatur, Leitfähigkeit Einstellbar als Puls- oder Frequenzausgang 0, Hz Für Modbus E/A: 0, Hz Pulse pro Volumen- bzw. Masseeinheit oder max. Frequenz für 100% Durchfluss Pulsbreite: Einstellung automatisch, symmetrisch oder fest (0, ms) Basis E/A Ex i E/A Passiv U ext 32 VDC - f max im Bedienmenü eingestellt auf f max 100 Hz: I 100 ma offen: I 0,05 ma bei U ext =32VDC geschlossen: U 0, max =0,2V bei I 10 ma U 0, max =2V bei I 100 ma f max im Bedienmenü eingestellt auf 100 Hz < f max 10 khz: - I 20 ma offen: I 0,05 ma bei U ext =32VDC geschlossen: U 0, max =1,5V bei I 1mA U 0, max =2,5V bei I 10 ma U 0, max =5,0V bei I 20 ma NAMUR - Passiv nach EN offen: I nom =0,77mA geschlossen: I nom =4,7mA U i =30V I i = 130 ma P i =1W C i =10nF L i =0mH Betriebsdaten Passiv Modbus U ext 32 VDC f max im Bedienmenü eingestellt auf f max 1 khz: I 100 ma offen: I 0,05 ma bei U ext =32VDC geschlossen: U 0, max =0,2V bei I 10 ma U 0, max =2V bei I 100 ma 14
15 IFC 100 TECHNISCHE DATEN 2 Schleichmengenunterdrückung Funktion Schaltpunkt Hysterese Zeitkonstante Schaltpunkt und Hysterese separat einstellbar für jeden Ausgang, Zähler und die Anzeige Einstellbar in 0,1%-Schritten. 0 20% (Stromausgang, Frequenzausgang) bzw. 0...±9,999 m/s (Pulsausgang) Einstellbar in 0,1%-Schritten. 0 5% (Stromausgang, Frequenzausgang) bzw. 0 5 m/s (Pulsausgang) Funktion Die Zeitkonstante entspricht der Zeit die verstreicht, bis 67% des Endwertes nach einer Sprungfunktion erreicht werden. Einstellungen Einstellbar in Schritten von 0,1 Sekunden Sekunden Statusausgang / Grenzwertschalter Funktion und Einstellungen Einstellbar als automatische Messbereichsumschaltung, Anzeige der Durchflussrichtung, Zähler-Überlauf, Fehler, Schaltpunkt oder Leerrohrerkennung Ventilsteuerung bei aktivierter Dosierfunktion Status bzw. Steuerung: EIN oder AUS Betriebsdaten Basis E/A + Modbus Ex i E/A Passiv U ext 32 VDC - I 100 ma offen: I 0,05 ma bei U ext =32VDC geschlossen: U 0, max =0,2V bei I 10 ma U 0, max =2V bei I 100 ma NAMUR - Passiv nach EN offen: I nom =0,77mA geschlossen: I nom =4,7mA U i =30V I i = 130 ma P i =1W C i =10nF L i =0mH 15
16 2 TECHNISCHE DATEN IFC 100 Steuereingang Funktion Betriebsdaten Passiv Wert der Ausgänge halten (z. B. bei Reinigungsarbeiten), Wert der Ausgänge auf "Null" setzen, Zähler- und Fehlerrücksetzung, Bereichsumschaltung. Start der Dosierung, wenn Dosierfunktion aktiviert ist. Basis E/A U ext 32 VDC Ex i E/A + Modbus - I nom =6,5mA bei U ext =24VDC I nom =8,2mA bei U ext =32VDC Kontakt geschlossen (ein): U 0 8V bei I nom =2,8mA Kontakt offen (aus): U 0 2,5 V bei I nom =0,4mA PROFIBUS DP Beschreibung Funktionsblöcke Ausgangsdaten PROFIBUS PA Beschreibung Funktionsblöcke Ausgangsdaten FOUNDATION Fieldbus Beschreibung Funktionsblöcke Ausgangsdaten Nach IEC , galvanisch getrennt PA Profil Version: Klasse B, V3.02 Automatische Erkennung der Datenübertragungsgeschwindigkeit (max. 1,5 MBaud) Busadresse über Vor-Ort Anzeige am Messgerät einstellbar 5 x Analog Input, 3 x Summenzähler Volumendurchfluss, Massedurchfluss, Volumenzähler 1 + 2, Massezähler, Geschwindigkeit, Spulentemperatur, Leitfähigkeit Nach IEC , galvanisch getrennt PA Profil Version: Klasse B, V3.02 Stromaufnahme: 10,5 ma Zulässige Busspannung: 9 32 VDC; in Ex-Anwendung: VDC Busanschluss mit integriertem Verpolungsschutz Typischer Fehlerstrom FDE (Fault Disconnection Electronic): 6 ma Busadresse über Vor-Ort Anzeige am Messgerät einstellbar 5 x Analog Input, 3 x Summenzähler Volumendurchfluss, Massedurchfluss, Volumenzähler 1 + 2, Massezähler, Geschwindigkeit, Spulentemperatur, Leitfähigkeit Nach IEC , galvanisch getrennt Stromaufnahme: 10,5 ma Zulässige Busspannung: 9 32 VDC; in Ex-Anwendung: VDC Busanschluss mit integriertem Verpolungsschutz Link Master Funktion (LM) wird unterstützt Getestet mit Interoperable Test Kit (ITK) Version x Analog Input, 2 x Integrator, 1 x PID Volumendurchfluss, Massedurchfluss, Geschwindigkeit, Spulentemperatur, Leitfähigkeit, Elektroniktemperatur 16
17 IFC 100 TECHNISCHE DATEN 2 Modbus Beschreibung Adressbereich Modbus RTU, Master / Slave, RS485 Broadcast Unterstützt mit dem Funktionscode 16 Unterstützte Baudrate Zulassungen und Zertifikate 1200, 2400, 3600, 4800, 9600, 19200, 38400, 57600, Baud CE Dieses Messgerät erfüllt die gesetzlichen Anforderungen der entsprechenden EU- Richtlinien. Der Hersteller bescheinigt die erfolgreiche Prüfung durch das Anbringen des CE- Zeichens. Umfassende Informationen über die EU-Richtlinien und EU-Normen sowie die anerkannten Zertifizierungen sind in der EU-Erklärung oder auf der Internetseite des Herstellers verfügbar. Nicht-Ex Standard Explosionsgefährdete Bereiche ATEX Option (nur OPTIFLUX 2100 C und OPTIFLUX 4100 C) II 2 G Ex e [ia] mb IIC T4 (DN ; DN ; DN ) II 2 G Ex d e [ia] mb IIC T4 (DN ) II 2 G Ex e [ia] mb q T4/T3 (DN ; DN ) II 2 D Ex td A21 IP64 T120 C (alle Nennweiten) Option (nur Ausführung W) II 2 G Ex e [ia] mb IIC T4 II 2 D Ex td A21 IP64 T135 C IECEx Option (nur OPTIFLUX 2100 C und OPTIFLUX 4100 C) Ex e [ia] mb IIC T4 (DN ; DN ; DN ) Ex d e [ia] mb IIC T4 (DN ) Ex td A21 IP64 T120 C (alle Nennweiten) Option (nur Ausführung W) Ex e [ia] mb IIC T4 Ex td A21 IP64 T135 C FM/CSA Option (nur OPTIFLUX 2100 C und OPTIFLUX 4100 C) Klasse I, Div. 2, Gruppe A, B, C und D Option (nur Ausführung W) Klasse I, Div. 2, Gruppe A, B, C und D Normale Standorte Weitere Richtlinien und Zulassungen Elektromagnetische 2004/108/EG in Verbindung mit EN (A1, A2) Verträglichkeit (EMV) Stoß- und Schwingungsfestigkeit IEC , IEC NAMUR NE 21, NE 43, NE 53 17
18 2 TECHNISCHE DATEN IFC Abmessungen und Gewicht Gehäuse Wand-Ausführung, Aluminiumgehäuse Abmessungen und Gewichte in mm und kg Abmessungen und Gewichte in Zoll und lb Abmessungen [mm] a b c d e f g Gewicht [kg] Wand-Ausführung , ,3 39,7 40 1,9 Abmessungen [Zoll] a b c d e f g Gewicht [lb] Wand-Ausführung 9,50 6,34 3,75 10,12 0,76 1,56 1,57 4,2 18
19 IFC 100 TECHNISCHE DATEN 2 Wand- und Kompaktausführung (10 ), Edelstahlgehäuse e g g g f Abmessungen und Gewichte in mm und kg Abmessungen und Gewichte in Zoll und lb Abmessungen [mm] a b c d e f g Gewicht [kg] Wand-Ausführung ca. 3,5 Abmessungen [Zoll] a b c d e f g Gewicht [lb] Wand-Ausführung 10,55 7,36 4,33 10,87 1,14 2,09 1,57 ca. 7,2 Die 10 Kompaktausführung benötigt keine Montageplatte. 19
20 2 TECHNISCHE DATEN IFC 100 Kompaktausführung (0 ), Aluminiumgehäuse 1 4 x M 6 Abmessungen und Gewichte in mm und kg Abmessungen und Gewichte in Zoll und lb Abmessungen [mm] a b c d e f g h 0 -Version , Ø72 Std: 1,9 Ex: 2,4 Abmessungen [Zoll] a b c d e f g h 0 -Version 6,34 1,57 6,1 3,21 10, Ø2,83 Std: 4,2 Ex: 5,3 Gewicht [kg] Gewicht [lb] 20
21 IFC 100 TECHNISCHE DATEN 2 Kompaktausführung (45 ), Aluminiumgehäuse 1 4 x M 6 Abmessungen und Gewichte in mm und kg Abmessungen und Gewichte in Zoll und lb Abmessungen [mm] a b c d e f g h Gewicht [kg] 45 -Version , Ø72 Std: 2,1 Ex: 2,6 Abmessungen [Zoll] a b c d e f g h Gewicht [lb] 45 -Version 6,34 1,57 6,10 7,24 1, ,32 Ø2,83 Std: 4,6 Ex: 5,7 21
22 2 TECHNISCHE DATEN IFC Montageplatte für Wand-Ausführung, Aluminiumgehäuse Abmessungen in mm und Zoll [mm] [Zoll] a Ø6,5 Ø0,26 b 87,2 3,4 c 241 9,5 22
23 IFC 100 TECHNISCHE DATEN Montageplatte für Wand-Ausführung, Edelstahlgehäuse [mm] [Zoll] a Ø6,5 Ø0,26 b 40 1,6 c 267,9 10,55 23
24 2 TECHNISCHE DATEN IFC Durchflusstabellen Durchfluss in m/s und m 3 /h Q 100 % in m 3 /h v [m/s] 0, DN [mm] Minimaler Durchfluss Nenndurchfluss Maximaler Durchfluss 2,5 0,005 0,02 0,05 0,21 4 0,01 0,05 0,14 0,54 6 0,03 0,10 0,31 1, ,08 0,28 0,85 3, ,19 0,64 1,91 7, ,34 1,13 3,39 13, ,53 1,77 5,30 21, ,87 2,90 8,69 34, ,36 4,52 13,57 54, ,12 7,07 21,21 84, ,58 11,95 35,84 143, ,43 18,10 54,29 217, ,48 28,27 84,82 339, ,25 44,18 132,54 530, ,09 63,62 190,85 763, ,93 113,10 339, , ,01 176,71 530, , ,34 254,47 763, , ,91 346, , , ,72 452, , , ,77 572, , , ,06 706, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,00 24
25 IFC 100 TECHNISCHE DATEN 2 Durchfluss in ft/s und US-Gallonen/min Q 100 % in US-Gallonen/min v [ft/s] 1 3, DN [Zoll] Minimaler Durchfluss Nenndurchfluss Maximaler Durchfluss 1/10 0,02 0,09 0,23 0,93 1/8 0,06 0,22 0,60 2,39 1/4 0,13 0,44 1,34 5,38 3/8 0,37 1,23 3,73 14,94 1/2 0,84 2,82 8,40 33,61 3/4 1,49 4,98 14,94 59,76 1 2,33 7,79 23,34 93,36 1,25 3,82 12,77 38,24 152,97 1,5 5,98 19,90 59,75 239,02 2 9,34 31,13 93,37 373,47 2,5 15,78 52,61 159,79 631, ,90 79,69 239,02 956, ,35 124,47 373, , ,35 194,48 583, , ,03 279,97 840, , ,39 497, , , ,41 777, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,30 25
26 2 TECHNISCHE DATEN IFC Messgenauigkeit Jedes magnetisch-induktive Durchflussmessgerät wird im direkten Volumenvergleich nasskalibriert. Die Nasskalibrierung validiert die Leistung des Durchflussmessgeräts unter Referenzbedingungen gegen die Genauigkeitsgrenzen. Die Genauigkeitsgrenzen der magnetisch-induktiven Durchflussmessgeräte sind typischerweise das Ergebnis der kombinierten Effekte von Linearität, Nullpunktstabilität und Kalibrierunsicherheit. Referenzbedingungen Medium: Wasser Temperatur: C / F Betriebsdruck: 0,1...5 barg / 1,5...72,5 psig Einlaufstrecke: 5DN Auslaufstrecke: 2DN X [m/s]: Durchflussgeschwindigkeit Y [%]: Abweichung vom tatsächlichen Messwert (MW) DN [mm] DN [Zoll] Standardgenauigkeit 1 OPTIFLUX /8 6 ±0,4% vom MW ± 1mm/s; OPTIFLUX 4100 / 5100 / ,5 6 1/10 1/4 wie 1 + 0,1% OPTIFLUX 2100 / 4100 / 5100 / 6100 Optimierte Genauigkeit /8 48 ±0,3% vom MW ± 1mm/s ±0,2% vom MW ± 1,5 mm/s Erweiterte Kalibrierung an 2 Punkten WATERFLUX ±0,3% vom MW ± 1mm/s
27 IFC 100 INSTALLATION Bestimmungsgemäße Verwendung Die magnetisch-induktiven Durchflussmessgeräte sind ausschließlich zur Messung des Durchflusses und der Leitfähigkeit von elektrisch leitfähigen, flüssigen Messstoffen geeignet. Bei Geräten, die in explosionsgefährdeten Bereichen eingesetzt werden, gelten zusätzlich die sicherheitstechnischen Hinweise in der Ex-Dokumentation. Wird das Gerät nicht entsprechend den Betriebsbedingungen (siehe Kapitel "Technische Daten") benutzt, kann der vorgesehene Schutz beeinträchtigt sein. Dieses Gerät ist ein Gerät der Gruppe 1, Klasse A gemäß CISPR11:2009. Es ist für den Einsatz in industrieller Umgebung bestimmt. In anderen Umgebungen kann es möglicherweise infolge von leitungsgeführten sowie gestrahlten Störeinflüssen zu Schwierigkeiten bei der Einhaltung der elektromagnetische Verträglichkeit kommen. 3.2 Installationsvorgaben Für eine sichere Installation sind die unten angegebenen Vorkehrungen zu treffen. Berücksichtigen Sie ausreichend Platz an den Seiten. Schützen Sie den Messumformer vor direkter Sonneneinstrahlung und montieren Sie gegebenenfalls einen Sonnenschutz. In Schaltschränken installierte Messumformer benötigen ausreichende Kühlung, beispielsweise durch Lüfter oder Wärmetauscher. Setzen Sie den Messumformer keinen starken Vibrationen aus. Die Messgeräte sind auf Schwingungspegel gemäß IEC geprüft. 3.3 Montage der Kompakt-Ausführung Das Gehäuse der Kompaktausführung darf nicht gedreht werden. Der Messumformer ist direkt auf den Messwertaufnehmer montiert. Für die Installation des Messgeräts beachten sie die Angaben in der mitgelieferten Produktdokumentation des Messwertaufnehmers. 27
28 3 INSTALLATION IFC Montage des Wandgehäuses, getrennte Ausführung Montagematerial und Werkzeug sind nicht Bestandteil des Lieferumfangs. Verwenden Sie Montagematerial und Werkzeug entsprechend den gültigen Arbeitsschutz- und Sicherheitsvorschriften Wandmontage Abbildung 3-1: Montage des Wandgehäuses 1 Bereiten Sie die Bohrungen mit Hilfe der Montageplatte vor. Für weitere Informationen siehe Montageplatte für Wand-Ausführung, Aluminiumgehäuse auf Seite Befestigen Sie das Gerät mit der Montageplatte sicher an der Wand. 28
29 IFC 100 INSTALLATION 3 Wandmontage mehrerer Geräte (Aluminiumgehäuse) [mm] [Zoll] a Ø6,5 Ø0,26 b 87,2 3,4 c 241 9,5 d ,2 e ,1 29
30 3 INSTALLATION IFC 100 Wandmontage mehrerer Geräte (Edelstahlgehäuse) e [mm] [Zoll] a Ø6,5 Ø0,26 b ,5 c 40 1,6 d ,2 e ,1 30
31 IFC 100 ELEKTRISCHE ANSCHLÜSSE Wichtige Hinweise zum elektrischen Anschluss Der elektrische Anschluss erfolgt nach der VDE 0100 Richtlinie "Bestimmungen für das Errichten von Starkstromanlagen mit Netzspannungen unter 1000 Volt" oder entsprechenden nationalen Vorschriften. Benutzen Sie passende Leitungseinführungen für die verschiedenen elektrischen Leitungen. Messwertaufnehmer und Messumformer werden im Werk gemeinsam konfiguriert. Schließen Sie die Geräte deshalb paarweise an. Achten Sie darauf, dass die Messwertaufnehmerkonstanten GK/GKL (siehe Typenschilder) identisch eingestellt werden. Bei getrennter Lieferung oder der Installation von Geräten, die nicht zusammen konfiguriert wurden, ist der Messumformer auf die DN-Nennweite und GK/GKL des Messwertaufnehmers einzustellen. 4.2 Signal- und Feldstromleitung konfektionieren Montagematerial und Werkzeug sind nicht Bestandteil des Lieferumfangs. Verwenden Sie Montagematerial und Werkzeug entsprechend den gültigen Arbeitsschutz- und Sicherheitsvorschriften Signalleitung A (Typ DS 300), Aufbau Die Signalleitung A ist eine doppelt abgeschirmte Leitung zur Signalübertragung zwischen Messwertaufnehmer und Messumformer. Biegeradius: 50 mm / 2" Abbildung 4-1: Aufbau Signalleitung A 1 Kontaktlitze (1) für den inneren Schirm (10), 1,0 mm 2 Cu / AWG 17 (nicht isoliert, blank) 2 Isolierter Leiter (2), 0,5 mm 2 Cu / AWG 20 3 Isolierter Leiter (3), 0,5 mm 2 Cu / AWG 20 4 Außenmantel 5 Isolierschichten 6 Kontaktlitze (6) für den äußeren Schirm (60) 31
32 4 ELEKTRISCHE ANSCHLÜSSE IFC Länge der Signalleitung A Für Temperaturen des Messstoffs über 150 C / 300 F sind eine spezielle Signalleitung und eine Zwischendose ZD erforderlich. Diese sind inklusive der geänderten elektrischen Anschlussbilder erhältlich. Messwertaufnehmer Nennweite Elektrische Mindestleitfähigkeit DN [mm] [Zoll] [µs/cm] OPTIFLUX 1000 F / A1 OPTIFLUX 2000 F A A2 OPTIFLUX 4000 F 2, / A A2 OPTIFLUX 5000 F 2, / A A2 OPTIFLUX 6000 F 2, / A1 WATERFLUX 3000 F A1 Kurve für Signalleitung A Abbildung 4-2: Maximale Leitungslänge Signalleitung A 1 Maximale Länge der Signalleitung A zwischen Messwertaufnehmer und Messumformer [m] 2 Maximale Länge der Signalleitung A zwischen Messwertaufnehmer und Messumformer [ft] 3 Elektrische Leitfähigkeit des zu messenden Mediums [μs/cm] 32
33 IFC 100 ELEKTRISCHE ANSCHLÜSSE Anschlussschema Signal- und Feldstromleitung Das Gerät muss vorschriftsmäßig geerdet sein, um das Bedienpersonal vor elektrischem Schlag zu schützen. Als Feldstromleitung wird eine abgeschirmte 2-adrige Kupferleitung verwendet. Die Abschirmung MUSS im Gehäuse des Messwertaufnehmers und Messumformers angeschlossen werden. Der Anschluss der äußeren Abschirmung (60) erfolgt in der Anschlussdose des Messwertaufnehmers direkt über die Abschirmung und eine Schelle. Biegeradius Signal- und Feldstromleitung: 50 mm / 2" Die folgende Darstellung ist schematisch. Je nach Gehäuseausführung kann die Lage der elektrischen Anschlussklemmen variieren. Abbildung 4-3: Anschlussschema Signal- und Feldstromleitung 1 Elektrischer Anschlussraum im Messumformer 2 Signalleitung A 3 Feldstromleitung C 4 Elektrischer Anschlussraum im Messwertaufnehmer 5 Funktionserde FE 33
34 4 ELEKTRISCHE ANSCHLÜSSE IFC Hilfsenergie anschließen Das Gerät muss vorschriftsmäßig geerdet sein, um das Bedienpersonal vor elektrischem Schlag zu schützen. Die Gehäuse der Messgeräte, die die Elektronik vor Staub und Feuchtigkeit schützen, sind stets gut geschlossen zu halten. Die Bemessung der Luft- und Kriechstrecken erfolgte nach VDE 0110 bzw. IEC 664 für Verschmutzungsgrad 2. Versorgungskreise sind für Überspannungskategorie III und die Ausgangskreise für Überspannungskategorie II ausgelegt. Eine Absicherung (I N 16 A) des speisenden Hilfsenergiekreises, sowie eine Trennvorrichtung (Schalter, Leistungsschalter) zum Freischalten des Messumformers sind vorzusehen. Abbildung 4-4: Anschlussraum Hilfsenergie 1 Sicherungsband der Abdeckung 2 Leitungseinführung Hilfsenergie getrennte Ausführung 3 Leitungseinführung Hilfsenergie Kompakt-Ausführung Übersicht der Versionen Version Nicht-Ex Ex VAC Standard Optional 24 VDC Standard - 24 VAC/DC Standard Optional 34
35 IFC 100 ELEKTRISCHE ANSCHLÜSSE 4 Öffnen Sie die Abdeckung des elektrischen Anschlussraums durch Drücken von oben und gleichzeitiges Ziehen nach vorne. Abbildung 4-5: Anschluss der Hilfsenergie VAC (-15% / +10%), 8 VA 2 24 VDC (-55% / +30%), 4 W 3 24 VAC/DC (AC: -15% / +10%; DC: -25% / +30%), 7 VA bzw. 4 W Schließen Sie die Abdeckung nach erfolgtem Anschluss der Hilfsenergie VAC (Toleranzbereich: -15% / +10%) Beachten Sie die Hilfsenergie-Spannung und -Frequenz ( Hz) auf dem Typenschild. 240 VAC + 5% ist im Toleranzbereich eingeschlossen. 24 VDC (Toleranzbereich: -55% / +30%) Beachten Sie die Daten auf dem Typenschild! Bei Anschluss an Funktionskleinspannungen ist eine sichere galvanische Trennung (PELV) zu gewährleisten (gem. VDE 0100 / VDE 0106 bzw. IEC 364 / IEC 536 oder entsprechenden nationalen Vorschriften). 12 VDC - 10% ist im Toleranzbereich eingeschlossen. 24 VAC/DC (Toleranzbereich: AC: -15% / +10%; DC: -25% / +30%) AC: Beachten Sie die Hilfsenergie-Spannung und -Frequenz ( Hz) auf dem Typenschild. AC/DC: Bei Anschluss an Funktionskleinspannungen ist eine sichere galvanische Trennung (PELV) zu gewährleisten (gem. VDE 0100 / VDE 0106 bzw. IEC 364 / IEC 536 oder entsprechenden nationalen Vorschriften). 12 V ist nicht im Toleranzbereich eingeschlossen. 35
36 4 ELEKTRISCHE ANSCHLÜSSE IFC Eingänge und Ausgänge, Übersicht Beschreibung der CG-Nummer Abbildung 4-6: Kennzeichnung (CG-Nummer) der Elektronikmodule und Ausgangsvarianten 1 Kennnummer: 0 2 Kennnummer: 0 = standard; 9 = spezial 3 Hilfsenergie 4 Anzeige (Sprachversionen) 5 Ausgangsversion Feste, nicht veränderbare Ausgangsversionen Dieser Messumformer ist mit unterschiedlichen Ausgangskombinationen erhältlich. Die grauen Felder in den Tabellen kennzeichnen nicht belegte oder nicht benutzte Anschlussklemmen. In der Tabelle werden nur die Endstellen der CG-Nr. dargestellt. Anschlussklemme A+ ist nur bei der Basisausgangs-Version in Funktion. Basisausgänge (E/A) (Standard) CG-Nr. Anschlussklemmen C C- D D- S A+ A A S p / C p passiv 1 P p / S p passiv 1 2 I p + HART passiv 3 1 Funktion über Software zu ändern 2 Abschirmung 3 Funktion durch Umklemmen zu ändern I a + HART aktiv 3 Beschreibung der verwendeten Abkürzungen I a I p Stromausgang aktiv oder passiv P p S p C p Puls-/Frequenzausgang passiv Statusausgang/Grenzwertschalter passiv Steuereingang passiv 36
37 IFC 100 ELEKTRISCHE ANSCHLÜSSE 4 Ex i, Profibus PA + DP, Foundation Fieldbus und Modbus (E/A) (Option) CG-Nr. Anschlussklemmen Ex i (Option) D D- S C C- B B P p / S p passiv 1 2 I p + HART passiv PROFIBUS PA (Option) D 0 0 PA+ (1) PA+ (2) 2 PA- (1) PA- (2) FOUNDATION Fieldbus (Option) E 0 0 V/D+ (1) V/D+ (2) 2 V/D- (1) V/D- (2) PROFIBUS DP (Option) F 0 0 RxD/TxD+ / P/ +B (1) RxD/TxD- / N/ -A (1) 2 Abschluß N / -T Abschluß P / +T RxD/TxD+ / P/ +B (2) RxD/TxD- / N/ -A (2) Modbus (Option) G 0 0 P p / S p passiv 2 +3,3 V; 560 Ω Common Sign. A (D0-) Sign. B (D1+) 1 Funktion über Software zu ändern 2 Abschirmung Zusatzanweisungen für die Kommunikationsschnittstellen Foundation Fieldbus, Profibus PA/DP und Modbus sind auf der Internetseite (Downloadcenter) verfügbar. 4.5 Elektrische Leitungen korrekt verlegen Abbildung 4-7: Gehäuse vor Staub und Wasser schützen 1 Bei den Kompakt-Ausführungen mit annähernd horizontal ausgerichteten Leitungseinführungen verlegen Sie die benötigten elektrischen Leitungen, entsprechend der Abbildung, mit einem Abtropfbogen. 2 Ziehen Sie die Verschraubung der Kabeleinführung fest an. 3 Verschließen Sie nicht benötigte Leitungseinführungen mit einem Dichtstopfen. 37
38 5 NOTIZEN IFC
39 IFC 100 NOTIZEN 5 39
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