Klausur Datenbankmanagementsysteme
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- Inge Kaufman
- vor 8 Jahren
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1 Klausur Datenbankmanagementsysteme Probeklausur I Sommersemester 2013 <Datum> Name:... Vorname:... Matr.Nr:... Studiengang:... Aufgabe Nr. Max. Punkte Erreichte Punkte Zusatzaufgabe 8 Summe 108 Note: Bitte füllen Sie zuerst das Deckblatt aus und legen Sie Studentenausweis und Personalausweis bereit. Die Bearbeitungszeit beträgt 100 Minuten. Falls der vorgesehene Platz nicht für Ihre Lösung ausreichen sollte, benutzen Sie bitte die Rückseiten bzw. die leeren Seiten am Ende der Klausur. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg! Klausur Datenbankmanagementsysteme Seite 1 von 20
2 Aufgabe 1: Struktur von Datenbanksystemen (12 Punkte) Die unten angegebene Relation beschreibt Zulassungen des Straßenverkehrsamtes Essen. PID ist eine eindeutige Nummer für eine Person. Nachname und Vorname sind Attribute von Personen. Kennzeichen ist ein eindeutiges Kennzeichen von zugelassenen Autos. AutoTypID ist ein eindeutiger Bezeichner für ein Auto (d.h. für einen Autotypen und der dazugehörigen Bezeichnung). Hersteller beschreibt einen Autohersteller. Bezeichnung gibt den vom Hersteller vergebenen Namen für ein Auto an, wobei es möglich ist, dass zwei Hersteller ihren Autos die gleichen Namen geben. Baujahr beschreibt das Baujahr eines Autos, wobei ein Autotyp unterschiedliche Baujahre haben kann. Das Zulassungsdatum beschreibt, wann das jeweilige Auto zugelassen wurde. PID Nachname Vorname Kennzeichen AutoTypID Hersteller Bezeichnung Baujahr Zulassungsdatum Matthäus Matthäus Trappatoni Trappatoni Klinsmann Klinsmann Klinsmann Magath Magath Lothar Lothar Giovanni Giovanni Jürgen Jürgen Jürgen Felix Felix E DB 01 E DB 02 E A 4711 E B 4711 E XY 777 E QM 12 E ST 44 E ZZ 123 E RK 433 FoFi FoMu OpCo VWPo VWPo VWGo AuTT VWGo AuTT Ford Ford Opel VW VW VW Audi VW Audi Fiesta Mustang Corsa Polo Polo Golf TT Golf TT a) Tragen Sie alle funktionalen Abhängigkeiten in die Liste unten ein Anmerkung: Die Anzahl der Zeilen unten gibt keinen Hinweis auf die Anzahl der funktionalen Abhängigkeiten! 1. {.} { } 2. {.} { } 3. {.} { } 4. {.} { } 5. {.} { } 6. {.} { } 7. {.} { } 8. {.} { } 9. {.} { } 10. {.} { } Klausur Datenbankmanagementsysteme Seite 2 von 20
3 b) Welche der oben angegebenen funktionalen Abhängigkeiten widersprechen den Normalformen 1-3? Schreiben Sie die Nummer der jeweiligen funktionalen Abhängigkeit hinter die entsprechende Normalform. 1. Normalform: 2. Normalform: 3. Normalform: c) Bringen Sie die Tabelle in 3te Normalform. Tragen Sie dazu nur die Attributnamen (nicht die Daten) in die Tabellen unten ein. Die Anzahl der Tabellen unten gibt keinen Hinweis auf die Anzahl der notwendigen Tabellen! Die Anzahl der Spalten in den Tabellen unten gibt keinen Hinweis auf die Anzahl der Spalten in den Ergebnistabellen! Klausur Datenbankmanagementsysteme Seite 3 von 20
4 Aufgabe 2: SQL (42 Punkte) Gegeben sei der folgende Auszug eines DB-Schemas einer Immobiliengesellschaft: Immobilie - ImmoNr - Straße - HausNr - Stadtteil - PLZ - Ort - Baujahr Wohneinheit - WeNr - ImmoNr - Lagebezeichnung - Raumanzahl - qm_gesamt - Mietpreis - Heizungsart Mietvertrag - MieterNr - WeNr - Vertragsbeginn - Vertragsende - Bewohneranzahl Mieter - MieterNr - Anrede - Vorname - Nachname - Telefon Schaden - SchadensNr - ImmoNr - WeNr - Schadensbezeichnung - Schadensdatum - Reparaturdatum Bitte beachten Sie: a) Die Pfeile in der Darstellung oben weisen immer auf das 1 -Element einer 1:n- Beziehung. b) Der Primärschlüssel in Tabelle Mietvertrag setzt sich aus den Fremdschlüsselattributen MieterNr und WeNr zusammen. c) Schäden können auch in gemeinsam genutzten Bereichen einer Immobilie auftreten (wie z.b. im Hausflur). Daher können Schäden nicht immer einer Wohneinheit zugeordnet werden. In diesem Fall ist der Wert von WeNr gleich Null. d) Mieter können bereits in mehreren Wohnungen der Immobiliengesellschaft gewohnt haben, besitzen jedoch nie mehr als einen Mietvertrag gleichzeitig. e) Alle Attribute mit Zeitpunktangaben sind mit dem Datentyp DATE definiert. f) Alle Wohnungen befinden sich in derselben Stadt. Klausur Datenbankmanagementsysteme Seite 4 von 20
5 1. Geben Sie die folgenden DDL-Statements in SQL an. a) Erzeugen Sie die Tabelle Mietvertrag und beachten Sie hierbei die Primär- und Fremdschlüsselattribute. Wählen Sie zusätzlich geeignete Datentypen für die benötigten Attribute. (6 Punkte) b) Erzeugen Sie eine Sicht Mietangebote (bestehend aus den Attributen Wohneinheit.* und Immobilie.*), die alle leerstehenden Wohneinheiten wiedergibt. D. h. es sollen sowohl die Wohneinheiten ermittelt werden, deren Vertragsende erreicht wurde, als auch die Wohneinheiten, die noch nie vermietet wurden. Hinweis: Das aktuelle Datum wird in SQL durch den Ausdruck CURRENT_DATE repräsentiert. (6 Punkte) Klausur Datenbankmanagementsysteme Seite 5 von 20
6 2. Formulieren Sie, basierend auf dem oben gezeigten DB-Schema, die folgenden DRLbzw. DML-Statements in SQL. a) Geben Sie den Stadtteil an, in dem die Immobiliengesellschaft die meisten Wohneinheiten hat. (3 Punkte) b) Geben Sie alle Immobilien an, in denen die Schadensbezeichnung Glasbruch-Haustür aufgetreten ist und bei der der Schaden nur zu Lasten der Immobilie verbucht wurde. (4 Punkte) c) Erhöhen Sie die Bewohneranzahl des aktuellen Mietvertrages für die Wohneinheit mit der Lagebezeichnung EG links in der Hauptstrasse 3B (PLZ "45127") um eins, da die dort wohnhafte Familie ein weiteres Kind bekommen hat. (4 Punkte) Klausur Datenbankmanagementsysteme Seite 6 von 20
7 d) Finden Sie die Mieter, die Erstbezieher einer Wohnung sind (d. h. als erster Mieter einer Wohneinheit registriert sind) und vorher noch keine Wohnung der Immobiliengesellschaft bewohnt haben. (5 Punkte) e) Ermitteln Sie (ausgehend von einer erstellten und als korrekt angenommen Sicht Mietangebote aus der Aufgabe 2.1b) eine Liste von freien Wohneinheiten, die zwischen 3 und 5 Räume besitzen und eine Größe zwischen 40 bis 70 m² haben. Darüber hinaus sollen aber alle freien Wohnungen eliminiert werden, die speziell im Stadtteil Vorort liegen und bisher noch nie bezogen wurden. (6 Punkte) Klausur Datenbankmanagementsysteme Seite 7 von 20
8 f) Ermitteln Sie die Wohnungen, deren Quadratmeterpreis ( /m²) über dem durchschnittlichen Quadratmeterpreis aller Wohnungen in dem entsprechenden Stadtteil liegt. (8 Punkte) Klausur Datenbankmanagementsysteme Seite 8 von 20
9 Aufgabe 3: NULL-Marken (5 Punkte) Gegeben seien die folgenden Datensätze in den Tabellen Mitarbeiter und Lehrveranstaltung: Mitarbeiter personid gehalt raum Lehrveranstaltung lv_nr raum status SH SH601 'GS' NULL NULL 'HS' SH SH420 'GS' SH SE008 'GS' 127 NULL SH530 a) Was ist das Ergebnis der folgenden Abfrage, die jene Mitarbeiter ausgeben soll, in deren Büro fälschlicherweise eine Lehrveranstaltung (des Hauptstudiums) stattfindet? SELECT personid FROM Mitarbeiter WHERE raum =ANY (SELECT raum FROM Lehrveranstaltung WHERE status='hs'); Tragen Sie die alle zurückgegebenen Werte in die folgende Tabelle ein (beachten Sie: die Anzahl der Zeilen gibt keinen Hinweis auf die Anzahl der zurückgegebenen Werte!). Sollte eine leere Menge zurückgegeben werden, streichen Sie die Tabelle durch und schreiben ein " " rechts in den Freiraum neben der Tabelle. Ergebnis personid Klausur Datenbankmanagementsysteme Seite 9 von 20
10 Aufgabe 4: Abfragetransformation (10 Punkte) Gegeben seien folgende Relationen: Person(personID, vorname, nachname, geburtsdatum) Student (personid, matrikelnummer, fachbereich, studienfach, fachsemester) Mitarbeiter (personid, wochenstunden, gehalt, raum) Lehrveranstaltung(lv_nr, raum, gehalten_seit, status) Leistung (personid, lv_nr, note) Betreuung (personid, lv_nr) Zeigen Sie mit Hilfe von Äquivalenzumformungen (die Transformationsregeln finden Sie am Ende der Klausur), dass die folgenden SQL-Ausdrücke äquivalent sind. Geben Sie dabei an, welche Transformationsregeln Sie in welcher Reihenfolge verwenden! a) π nachname σ nachname='octopus' ( π nachname,vorname,geburtsdatum (Student (σ vorname='paul' Person))) b) π nachname σ nachname='octopus' vorname='paul' (Person Student) Klausur Datenbankmanagementsysteme Seite 10 von 20
11 Aufgabe 5: Anfrageoptimierung (7 Punkte) Erstellen Sie den Operatorbaum der folgenden Abfrage und optimieren Sie ihn. (Geben Sie nur das Endergebnis Ihrer Optimierung an. Die bei der Optimierung durchgeführten Äquivalenzumformungen müssen nicht einzeln dokumentiert werden.) π MieterNr, Anrede, Vorname, Nachname σ Raumanzahl>4 Stadtteil='Holsterhausen' (Mieter Mietvertrag Wohneinheit Immobilie) a) Operatorbaum: b) Optimierter Operatorbaum: Klausur Datenbankmanagementsysteme Seite 11 von 20
12 Aufgabe 6: Entity-Relationship-Modellierung (14 Punkte) Bitte lesen Sie sich die folgende Aufgabenstellung zunächst vollständig durch, bevor Sie mit der Lösung beginnen! Modellieren Sie den folgenden Sachverhalt in einem ER-Diagramm. Verwenden Sie die Krähenfußnotation (siehe nächste Seite). Eine Universität hat viele Studenten und viele Professoren und viele Räume. Studenten müssen an mindestens einer Universität eingeschrieben sein. Professoren lehren stets an genau einer Universität. Eine Universität ohne Professoren und/oder ohne Studenten und/oder ohne Räume gibt es nicht. Professoren bieten Vorlesungen an, an denen mehrere Studenten teilnehmen können. Professoren müssen mindestens eine Vorlesung anbieten. Studenten steht es frei, an Vorlesungen teilzunehmen oder nicht. Jede Vorlesung wird von genau einem Professor angeboten und findet auch dann statt, wenn kein Student an ihr teilnimmt. Jede Vorlesung findet stets in genau einem Raum statt. In einem Raum können zu unterschiedlichen Zeiten unterschiedliche Vorlesungen stattfinden, jedoch müssen nicht in allen Räumen Vorlesungen stattfinden. Denn einige Räume stehen den Professoren als Arbeitsraum zur Verfügung. Dabei ist jedem Professor maximal ein Arbeitsraum zugeordnet und umgekehrt. Zu jeder Vorlesung gibt es genau eine Prüfung, in der ausschließlich die Inhalte der betreffenden Vorlesung abgefragt werden. Die Prüfung ist Teil genau einer Prüfungsordnung, die aus mehreren Prüfungen besteht. Eine Prüfungsordnung ohne Prüfungen gibt es nicht. Jeder Student studiert nach genau einer Prüfungsordnung, wobei nicht zu jeder Prüfungsordnung ein Student eingeschrieben sein muss. Klausur Datenbankmanagementsysteme Seite 12 von 20
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14 Aufgabe 7: Synchronisationsverfahren (10 Punkte) Gegeben sei die folgende Schedule: R3(f) R4(e) W3(e) W4(h) R5(e) R1(g) R5(g) R2(f) R2(h) W1(g) W5(f) W1(e) W2(h) Welche (um die Sperren erweiterte) Ergebnisschedule würde von dem Zweiphasensperrprotokoll mit Preclaiming erzeugt? Tragen Sie die vollständige Schedule inklusive der Sperren in die folgende Tabelle ein! Beachten Sie dabei bitte, dass die Anzahl der Zeilen in der folgenden Tabelle keinen Hinweis auf die richtige Lösung gibt. e f g h Klausur Datenbankmanagementsysteme Seite 14 von 20
15 e f g h Klausur Datenbankmanagementsysteme Seite 15 von 20
16 Zusatzaufgabe (8 Punkte) 1. Der IBM InfoSphere Data Architect ist ein Werkzeug für Datendesign, -modellierung, integration und -standardisierung. Hierbei unterstützt er die Arbeit am logischen Datenmodel, am physikalischen Datenmodell und am Domänenmodell. a) Beschreiben Sie in kurzen Worten die entsprechenden Modellarten. (4 Punkte) Logisches Datenmodell: Physikalisches Datenmodell: Domänenmodell: Klausur Datenbankmanagementsysteme Seite 16 von 20
17 2. In realen Datenbanksystemen werden häufig Entwicklungs- und Produktivsysteme verwendet. Nachdem ein Datenbanksystem in der Entwicklungsumgebung erweitert wurde, sollen nun durch den DB-Administrator alle Änderungen in das Produktivsystem übernommen werden. a) Welche Aufgaben hat der DB-Administrator zu erledigen, um beide Systeme auf den gleichen Stand zu bringen? Wählen Sie die benötigten Arbeitsschritte aus der folgenden Liste aus und bringen Sie diese in die richtige Reihenfolge. (2 Punkte) Schreiben Sie vor jeden Eintrag in der Liste unten die entsprechende Reihenfolgenummer. Sollte ein Arbeitsschritt nicht notwendig sein, so streichen Sie ihn bitte durch. Daten in das Testsystem importieren Vergleich zwischen den logischen Datenbankmodellen COMMIT im Testsystem absetzen Vergleich zwischen den physikalischen Datenbankmodellen Strukturänderungen in einem Datenbank - Skript zusammenfassen Datenbank-Skript im Testsystem ausführen COMMIT im Produktivsystem absetzen Datenbank-Skript im Produktivsystem ausführen b) Warum ist die Trennung zwischen Entwicklungs- und Produktivsystemen sinnvoll? (2 Punkte) Klausur Datenbankmanagementsysteme Seite 17 von 20
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20 Anhang: Transformationsregeln Klausur Datenbankmanagementsysteme Seite 20 von 20
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