Integrierte Zuchtwertschätzung Pferde
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- Catharina Esser
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1 Integrierte Zuchtwertschätzung Pferde Einleitung Im Auftrag der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) führt vit jährlich die Zuchtwertschätzung für Dressur- und Springveranlagung von Pferden durch. Ziel der Integrierten Zuchtwertschätzung ist es, möglichst früh für alle Pferde unter Einbeziehung aller bekannten Leistungsinformationen aus Pferdezucht und Pferdesport aussagefähige Zuchtwerte für die Dressur- und Springveranlagung zu schätzen. Datengrundlage Daten der Pferdezucht und des Pferdesports bilden die Grundlage der Integrierten Zuchtwertschätzung. Leistungsdaten Die Zuchtwertschätzung basiert auf Leistungsdaten des Turniersports, der Aufbauprüfungen für junge Pferde, der Zuchtstutenprüfungen, der Veranlagungsprüfungen und der Hengstleistungsprüfungen in den einzelnen Verbänden. Turniersport (TSP) Im Turniersport werden alle mit TORIS erfassten Turniere bzw. Dressur- und Springprüfungen ab berücksichtigt. Über die Datenerfassung mit TORIS erfolgt eine Rückmeldung der Ergebnisse aller gestarteten Pferde. Damit ist eine Rangierung innerhalb des gesamten Starterfeldes möglich. Im Bereich der Turniersportprüfungen (Dressur- und Springprüfungen) wird der erzielte Rang innerhalb des erfassten Starterfeldes als Merkmal herangezogen. Um unterschiedlich große Starterfelder besser vergleichen zu können, wird der beobachtete Rang transformiert. Aufbauprüfungen für junge Pferde (ABP) Im Bereich der Aufbauprüfungen (Dressur- und Springpferdeprüfungen) wird direkt die erzielte Wertnote als Leistungskriterium berücksichtigt. Wie im Turniersport werden nur mit TORIS erfasste Prüfungen seit zur Zuchtwertschätzung zugelassen. Zuchtstutenprüfungen (ZSP) / Veranlagungsprüfungen (VA) Aus den Zuchtstutenprüfungen der Pferdezuchtverbände werden seit 1986 die Noten für Schritt, Trab, Galopp, Rittigkeit und Freispringen als Leistungsmerkmale verwendet. Zusätzlich werden auch die Ergebnisse der Veranlagungsprüfungen seit 2000 berücksichtigt. Für die stationären Zuchtprüfungen setzen sich die einzelnen Leistungsmerkmale teilweise aus dem Mittel der jeweiligen vorhandenen Einzelnoten zusammen. Das Datenaufkommen aus dieser Prüfungsform ist über die beteiligten Verbände jedoch sehr unterschiedlich. Hengstleistungsprüfungen (HLP) Aus dieser Prüfungsform wird ab 1986 für Hengste neben den Gangarten, der Rittigkeit und dem Freispringen zusätzlich auch die Note für Parcoursspringen berücksichtigt. Die einzelnen Leistungsmerkmale setzen sich aus dem jeweiligen
2 Mittel der vorhandenen Einzelnoten zusammen, z.b. für Rittigkeit aus Trainings- und Prüfungsnote oder auch Fremdreiter. Abstammungsdaten Ausgehend von allen Pferden mit Eigenleistung in einer der beschriebenen Prüfungsformen wird die Abstammung für mindestens zwei Generationen aufgebaut und zur verwandtschaftlichen Verknüpfung der Schätzpopulation herangezogen. Schätzmodell Die Integrierte Zuchtwertschätzung basiert auf einem BLUP Mehrmerkmals Wiederholbarkeits - Tiermodell. Diese Begriffe können etwas vereinfacht wie folgt beschrieben werden: BLUP (Best Linear Unbiased Prediction) Das entscheidende Kennzeichen einer BLUP Zuchtwertschätzung ist die gleichzeitige und damit gegenseitige Korrektur aller im Modell zu schätzenden Effekte, d. h. in einem BLUP Schätzverfahren sind die Zuchtwerte für alle Umwelteffekte direkt im Schätzmodell korrigiert - und nicht vorab über approximative Vorkorrekturen der Leistungsdaten. Diese Eigenschaft ermöglicht eine differenzierende Schätzung, ob z.b. die Überlegenheit eines Pferdes aufgrund seines Genotyps oder aber aufgrund seines überragenden Reiters zu erklären ist. Das Erkennen und die korrekte Berücksichtigung des Niveaus (genetische Konkurrenz) einer Prüfung (Vergleichsgruppe) ergibt sich ebenfalls aus dieser Eigenschaft des Schätzverfahrens. Mehrmerkmalsmodell Alle Merkmale werden gleichzeitig statistisch ausgewertet. Ein Mehrmerkmalsmodell verknüpft die verschiedenen Informationsquellen und Merkmale über die genetischen Korrelationen, somit trägt jede Information gleichzeitig zur Schätzung des Zuchtwertes der anderen Merkmale bei. Wiederholbarkeitsmodell Mehrfachleistungen eines Pferdes im gleichen Merkmal werden als wiederholte Leistungsbeobachtungen behandelt. Dies gilt für die mit TORIS erfassten Starts eines Pferdes in Dressur bzw. Springen im Turniersport ebenso wie für Aufbauprüfungen. Tiermodell Das Tiermodell berücksichtigt alle (bekannten) verwandtschaftlichen Beziehungen und nutzt somit alle verfügbaren Informationsquellen der verwandten Tiere (Leistungen). Aufgrund des Tiermodell- und Mehrmerkmalsmodell-Ansatzes werden für jedes Pferd in allen Merkmalen Zuchtwerte geschätzt, auch wenn das Pferd selbst keine entsprechende Eigenleistungen aufweist, sondern nur seine Verwandten (z. B. Mutter mit ZSP, Vater mit HLP, väterliche Halbgeschwister mit Starts im TSP). Im Tiermodell ist der genetische Erwartungswert eines Tieres automatisch als mittlerer Elternzuchtwert (Pedigree - Zuchtwert) definiert. Bei unbekannter Abstammung, ein oder beide Elter(n) sind nicht bekannt, werden an Stelle der
3 Eltern genetische Herkunftsgruppen definiert, die für diese Pferde den Erwartungswert (Pedigree - Zuchtwert) bilden. So wird z. B. für Vollblutpferde mit unbekannter Abstammung ein anderer mittlerer Erwartungswert unterstellt und geschätzt als für Warmblutpferde. Das Modell vereinigt damit alle Eigenschaften/Komponenten einer Zuchtwertschätzung auf dem aktuellsten wissenschaftlichen Kenntnisstand. Die verwendeten genetischen Parameter sind in Tabelle 1 wiedergegeben. Umweltfaktoren (nicht genetisch bedingte Effekte) Jedes Merkmal wird speziell für die bei ihm relevanten, nicht genetisch bedingten Einflussfaktoren korrigiert. Generell wird ein Pferd mit seiner Leistung immer in einer Vergleichsgruppe mit anderen Pferden verglichen, in der unterstellt werden kann, dass alle Leistungen unter weitestgehend denselben Bedingungen erbracht wurden. Im TSP und den ABP ist diese Vergleichsgruppe durch die Prüfung auf einem Turnier definiert, in der HLP und ZSP durch den Prüfdurchgang innerhalb Station bzw. den Prüftag und -ort innerhalb Verband. Das Schätzverfahren berücksichtigt außerdem für die Merkmale des Turniersports und der Aufbauprüfungen die Faktoren Alter x Geschlecht und Leistungsklasse des Reiters innerhalb Jahr. Falls ein Reiter mindestens 50 Starts mit mindestens 5 Pferden innerhalb eines Jahres aufweist, wird dieser direkt im Modell als eigene Einflussgröße berücksichtigt (für Aufbauprüfungen mindestens 30 Starts mit mindestens 3 Pferden). Zusammenfassung der Merkmale Zielgrößen der Integrierten Zuchtwertschätzung sind die mittleren Zuchtwerte für Dressur- bzw. Springveranlagung, geschätzt aufgrund aller bekannten Leistungen in allen Prüfungsarten. Wie bereits beschrieben wird für jedes Pferd in jedem Einzelmerkmal ein Zuchtwert geschätzt. Die Springmerkmale aller Prüfungsarten (Rang TSP, Wertnote ABP, Wertnoten Freispringen und Parcoursspringen) werden daher anschließend zu einem Gesamtzucht Springen und die Dressurmerkmale (Rang TSP, Wertnote ABP, Wertnoten Gangarten und Rittigkeit) zu einem Gesamtzuchtwert Dressur zusammengefasst. Die einzelnen Merkmale sind in Tabelle 2 nach Prüfungsform geordnet mit ihrer Gewichtung in den Teilzuchtwerten und im Gesamtzuchtwert aufgelistet. Basis und Skala der Zuchtwerte Alle Teil- und Einzelzuchtwerte sowie die Gesamtzuchtwerte werden auf einer Relativskala mit Mittelwert 100 und einer genetischen Streuung von 20 Punkten ausgewiesen. Das Mittel (Niveau) der Zuchtwerte wird durch die als Basis definierten Tiere bestimmt. Die Basis 2015 bilden alle Hengste der Geburtsjahre , die entweder selbst oder mindestens 5 ihrer Nachkommen eine Hengstleistungsprüfung absolvierten. Der mittlere Zuchtwert dieser Hengste im jeweiligen Zuchtwert wird auf 100 Punkte gesetzt. Die Zuchtwerte aller Pferde werden nun auf diese Basis bezogen, wobei die Streuung der Relativzuchtwerte 20 Punkte beträgt. Die Einstellung dieser Skala (100/20) erfolgt getrennt für alle Einzel-, Teil- und Gesamtzuchtwerte.
4 Sicherheiten der Zuchtwerte Für alle Einzel-, Teil- und Gesamtzuchtwerte sind entsprechende Sicherheiten der Schätzwerte angegeben. Die Sicherheit ist eine Maßzahl, die die der Schätzung zugrunde liegende Informationsmenge und Informationsqualität charakterisiert. Eine etwas andere Interpretation der Sicherheit ist, inwiefern sich der Zuchtwert eines Pferdes bei weiterem Informationszuwachs in den folgenden Jahren noch ändern kann. Die Zuchtwerte dürfen bei einer Selektionsentscheidung jedoch nicht mehr mit der Sicherheit gewichtet werden, da die Zuchtwertschätzung an sich bereits diese Gewichtung beinhaltet. Für Pferde mit wenig verfügbarer Information, z.b. nur Elterninformation, z.b. Mutter mit ZSP, Vater mit HLP, oder nur Eigenleistung,.z.B. wenige Starts in Aufbauprüfungen, wird der Zuchtwert vorsichtiger geschätzt als für Pferde mit umfangreicher Information, z.b. mehrere Nachkommen mit Eigenleistungen in den verschiedenen Merkmalskomplexen. Veröffentlichung der Zuchtwerte für Hengste Für Hengste werden die geschätzten Zuchtwerte im Jahrbuch Zucht veröffentlicht, falls der geschätzte Gesamtzuchtwert Springen bzw. Dressur eine Sicherheit von mindestens 70% aufweist und die Schätzung auf mindestens insgesamt 5 Nachkommen mit Eigenleistungen im entsprechenden Merkmalsbereich basiert. Um eine Einstufung der veröffentlichten Hengste zu erleichtern, sind in Tabelle 3 die Grenzen der Besten für die Gesamtzuchtwerte Dressur und Springen angegeben. Für interessierte Züchter wird eine Veröffentlichung dieser Hengste auf elektronischem Medium angeboten, die neben der reinen Zahlenauflistung auch die Möglichkeit der graphischen Darstellung der Zuchtwerte eines Hengstes sowie die Rangierung von Hengsten nach unterschiedlichen Kriterien bietet. Dr. J. Jaitner und F. Reinhardt GB Biometrie / Zuchtwertschätzung Vereinigte Informationssysteme Tierhaltung w.v. Heideweg 1, Verden
5 Tabelle 1 Heritabilitäten (Diagonale) und Genetische Korrelationen (oberhalb Diagonale) TSP ABP ZSP / VA HLP Merkmal Springen 1 0,04 0,14 0,63 0,13 0,14 0,10 0,23 0,19 0,26-0,08 0,03 0,10 0,11 0,38 0,44 Dressur 2 0,08 0,14 0,61 0,51 0,52 0,48 0,64 0,01 0,54 0,61 0,57 0,67-0,03 0,09 Springen 3 0,13 0,26 0,07 0,15 0,31 0,27 0,42 0,07 0,11 0,28 0,26 0,46 0,69 Dressur 4 0,17 0,54 0,60 0,57 0,66 0,10 0,54 0,63 0,64 0,69 0,07 0,25 Schritt 5 0,30 0,55 0,52 0,56 0,10 0,73 0,57 0,62 0,53-0,04 0,04 Trab 6 0,40 0,69 0,67 0,18 0,55 0,79 0,67 0,64 0,04 0,11 Galopp 7 0,37 0,67 0,25 0,49 0,60 0,73 0,59 0,15 0,30 Rittigkeit 8 0,32 0,17 0,57 0,68 0,72 0,77 0,02 0,18 Freispringen 9 0,34-0,08 0,04 0,12 0,06 0,87 0,77 Schritt 10 0,37 0,65 0,62 0,58-0,13 0,03 Trab 11 0,52 0,74 0,75-0,05 0,03 Galopp 12 0,44 0,72 0,17 0,29 Rittigkeit 13 0,42 0,04 0,19 Freispringen 14 0,41 0,86 Parc.springen 15 0,34 Tabelle 2 Gewichtung der Einzelzuchtwerte zu Teil- und Gesamtzuchtwerten Merkmal D R E S S U R S P R I N G E N Teilzuchtwerte Gesamt Teilzuchtwerte Gesamt TSP ABP ZSP/VA HLP ZW TSP ABP ZSP/VA HLP ZW TSP Springen 1 0,25 Dressur 1 0,25 ABP Springen 1 0,25 Dressur 1 0,25 ZSP/ VA Schritt 0,25 0,0625 Trab 0,25 0,0625 Galopp 0,25 0,0625 Rittigkeit 0,25 0,0625 Freispringen 1 0,25 HLP Schritt 0,25 0,0625 Trab 0,25 0,0625 Galopp 0,25 0,0625 Rittigkeit 0,25 0,0625 Freispringen 0,5 0,125 Parcoursspring en 0,5 0,125 Tabelle 3 Grenzen der Besten für veröffentlichte Hengste ZWS 2015 Anzahl Mittelwert Std.abw. 25% 10% 5% 1% Gesamt ZW Dressur ,7 23, Gesamt ZW Springen ,8 25,
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