Technische Informatik eine Einführung

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1 Informatik III Univ.- Lehrstuhl für Technische Informatik Institut für Informatik Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg 11. Oktober 2005

2 Wieso eine Lehrverstaltung zur Technischer Informatik? Was ist Technische Informatik? Wieso eine Vorlesung zur Technischen Informatik??? Sie haben sicherlich im ersten Studienjahr schon gelernt, dass Informatik Computerwissenschaften In der Informatik geht es genauso wenig um Computer, wie in der Astronomie um Teleskope! [Edsger Wybe Diijkstra (*1930, )]

3 Wieso eine Lehrverstaltung zur Technischer Informatik? Was ist Technische Informatik? Wieso eine Vorlesung zur Technischen Informatik??? Sie haben sicherlich im ersten Studienjahr schon gelernt, dass Informatik Computerwissenschaften Computers to handle data faster is rarely the answer... The task is to define what information is needed and how to manipulate it. [Peter Drucker (*1909)]

4 ... hier ist der Grund! Wieso eine Lehrverstaltung zur Technischer Informatik? Was ist Technische Informatik? Sie haben sicherlich im ersten Studienjahr schon gelernt, dass Informatik Computerwissenschaften Aber ohne Rechner auch keine Informations- bzw. Wissensgesellschaft! Computer sind notwendig, wenn auch nicht hinreichend. [Paul Molitor (hier und jetzt)]

5 Wieso eine Lehrverstaltung zur Technischer Informatik? Was ist Technische Informatik?... ohne eingebettete Systeme geht heute nichts mehr!!! Eingebettete Systeme Eingebettete Systeme sind, in der Regel unsichtbare, Computer, die einen Dienst in einem technischen System verrichten.

6 Wieso eine Lehrverstaltung zur Technischer Informatik? Was ist Technische Informatik?... ohne eingebettete Systeme geht heute nichts mehr!!!

7 Was ist Technische Informatik? Wieso eine Lehrverstaltung zur Technischer Informatik? Was ist Technische Informatik? Die Technische Informatik beschäftigt sich als eines der Hauptgebiete der Informatik mit den hardwaremäßigen Grundlagen von Rechnern und ihrer Vernetzung (Rechnernetze). Teilgebiete der Technischen Informatik Aufbau/Entwurf digitaler Hardware Architektur von Rechnern Kommunikation zwischen Rechnern Mensch/Maschine Schnittstellen...

8 Gliederung Motivation Gliederung Literatur Organisatorisches Lehrkörper Einleitung Die verschiedenen Sichten auf einen Rechner Prinzipielle Funktionsweise eines Rechners Historischer Rückblick Grundlegende mathematische Begriffe Darstellungen von Zeichen und Zahlen im Rechner [Elementare Bauelemente] Darstellung Boolescher Funktionen und ihre Realisierung Grundlegende Schaltungen (Addierer, Multiplizierer) Aufbau und Befehlssatz eines Mikroprozessors Ein einfacher RISC-Mikroprozessor und mögliche Beschleunigungen RISC versus CISC Kommunikation innerhalb eines Rechners und zwischen Rechnern Busprotokolle, Busarbritage Kodierungen

9 Gliederung Literatur Organisatorisches Lehrkörper Bernd Becker (Freiburg), Rolf Drechsler (Bremen) und Paul Molitor(Halle). Technische Informatik Eine Einführung. Pearson Studium Deutschland [e39,95] David Patterson (Berkeley)and John Hennessy (Stanford). Computer Organization and Desing The Hardware/Software Interface. Morgan Kaufmann Publishers [e66,50] Jörg Keller (Hagen) und Wolfgang Paul (Saarbrücken). Hardware Entwurf Formaler Entwurf digitaler Schaltungen. 3. Ausgabe. Teubner Verlag [e49,90]

10 Gliederung Literatur Organisatorisches Lehrkörper Studienbegleitende Prüfung Voraussetzung zur Teilnahme an der Prüfung 50% der erreichbaren Punkte der Übungsblätter müssen Sie erreichen. Die von Ihnen gelösten Aufgaben müssen Sie vorrechnen können, wenn Sie in den Übungen dazu aufgefordert werden. Regelmäßige Teilnahme an den Übungen. Termin der Klausur voraussichtlich in der Woche vom

11 Gliederung Literatur Organisatorisches Lehrkörper Vorlesungsmaterialien und -informationen Aktuelle Informationen und Unterlagen zu der Lehrveranstaltung erhalten Sie über Stud.IP ( Ausgabe der Übungsblätter und Einreichung Ihrer Lösungen erfolgt über unsere Übungsplattform, die Sie über Stud.IP erreichen.

12 Motivation Gliederung Literatur Organisatorisches Lehrko rper Short Vita [1978] Abitur [Luxemburg] [ ] Studium der Informatik und Mathematik [Universita t des Saarlandes] [ ] Mitarbeiter/Projektleiter im Sonderforschungsbereich VLSI-Entwurfsmethoden und Parallelita t [Deutsche Forschungsgemeinschaft] [1992/93] (Visiting) Professor fu r Technische Informatik [Universita t Freiburg im Breisgau] Raum 217 [1993/94] Professor fu r Schaltungstechnik [Humboldt-Universita t zu Berlin] [email protected] [seit 1994] Professor fu r Technische Informatik [Martin-Luther-Universita t Halle-Wittenberg] Bu ro Tel Technische Informatik eine Einfu hrung

13 Gliederung Literatur Organisatorisches Lehrkörper Dipl.-Inform. Sandro Wefel Short Vita [1993] Abitur [Sachsen-Anhalt] [ ] Studium der Informatik und Physik [Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg] [seit 1999] Wissenschaftlicher Mitarbeiter [Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg] Büro Raum 216 Tel

14 Motivation Fragen? alternativ Stadtfu hrung durch Luxemburg Technische Informatik eine Einfu hrung

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