Computergrafik 2: Organisatorisches
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- Jonas Baum
- vor 8 Jahren
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1 Computergrafik 2: Organisatorisches Prof. Dr. Michael Rohs, Dipl.-Inform. Sven Kratz MHCI Lab, LMU München Folien teilweise von Andreas Butz, sowie von Klaus D. Tönnies (Grundlagen der Bildverarbeitung. Pearson Studium, 2005)
2 Computergrafik 2 SS Digitale Bilder Zwei-dimensionale Anordnung von Bildelementen (Pixel) Datenstruktur: 2-dimensionales Feld (Array, Matrix) Dateneinheit: 1 Pixel Algorithmen auf Bildern? Quelle: Tönnies: Grundlagen der Bildverarbeitung.
3 Bildverarbeitung und Bildanalyse Bildverarbeitung Verbesserung der Bildqualität für die menschliche Wahrnehmung Trennung von Informationen und Artefakten (Störungen) Bildanalyse Identifikation von Bedeutung tragenden Merkmalen Berechnung von Merkmalswerten Zuordnung von Bedeutung Algorithmische Verarbeitung von Informationen in Bildern Restauration, Verbesserung, Segmentierung, Verstehen Rohs / Kratz, LMU München Computergrafik 2 SS2011 3
4 Computergrafik 2 SS Informationen in Bildern Videokompression 720x576x3 = 1,2MB pro Bild 24 Bilder/s x 1,2MB/Bild x 60s/min = 1,8GB/min Kapazität DVD ca. 8.5 GB: knapp 5min Video unkomprimiert ca. 120min Video komprimiert à 96% der Daten weggeworfen Was sind die wesentlichen 4%? Definition von wesentlich Unwesentliches herausnehmen Unabhängig vom Inhalt Wie macht man das? Redundanz ausnutzen, invariante Merkmale bestimmen Methoden: Algorithmen, Mathematik
5 Computergrafik 2 SS Themen der Vorlesung Grundlagen der Bildverarbeitung Technologien zur Bilderzeugung Helligkeits- und Kontrastanpassung Filterung im Ortsraum und Frequenzraum Fouriertransformation Entfernen von Bildstörungen Grundlagen der Bildanalyse Kantendetektion Erkennen von Formen Natural Feature Tracking Erkennen von visuellen Markern Praktische Anwendung Python, NumPy & matplotlib OpenCV
6 Computergrafik 2 SS Aufnahme digitaler Bilder R. C. Gonzalez & R. E. Woods, Digital Image Processing
7 Computergrafik 2 SS Bildrestauration Bewegungsunschärfe eliminieren
8 Computergrafik 2 SS Bildverbesserung Helligkeit und Kontrast anpassen
9 Computergrafik 2 SS Bildsegmentierung Hypothese: Gruppen von Pixeln sind Informationsträger Zusammenfassen von Pixeln nach bestimmten Kriterien Modellwissen? Algorithmen?
10 Bildverstehen Hypothese: Die visuellen Informationen reichen aus, um die korrekte Bedeutung zu finden Stimmt das? Fragestellungen Was sind kennzeichnende Merkmale und wie können sie berechnet werden? Wie können Merkmale aus dem Bild mit dem erwarteten Inhalt verglichen werden? Rohs / Kratz, LMU München Computergrafik 2 SS
11 Computergrafik 2 SS Bedeutung Anwendungsabhängig: ein Bild kann viele Bedeutungen haben Sind Menschen abgebildet? Wo sind Fahrzeuge zu sehen? Ist Mr. X auf dem Bild? Wie spät ist es? Ist ein Straßenschild im Bild? Wo wurde die Aufnahme gemacht? Erster Schritt einer Bildanalyse Spezifikation der gesuchten Bedeutung
12 Computergrafik 2 SS Die semantische Lücke Bild Helligkeit Farbe Musterung Interpretation Name Existenz/Nichtexistenz von Objekten Eigenschaften von Objekten Auflösung und Kontrast unterschiedlich Mount Fuji Bedeutung gleich
13 Computergrafik 2 SS Bedeutungstragende Merkmale? Charakteristische Farben Problem: Variation durch Beleuchtung und Spiegelungen Charakteristische Musterung (Textur) Problem: Variation mit Perspektive (Distanz, Skalierung, Rotation, etc.) Quelle: rot?
14 Computergrafik 2 SS Bedeutungsträger Pixelhelligkeit? D.D. Hoffman, Visual Intelligence
15 Computergrafik 2 SS Modell Beschreibt a-priori Wissen über Bildinhalt Abhängig von Anwendung bzw. Fragestellung kann unvollständig oder falsch sein Aufgabe: Finde wahrscheinlichste Erklärung der Daten unter gegebenem Modell Hilft beim Sprung über die semantische Lücke
16 Computergrafik 2 SS Bottom-Up vs. Top-Down-Strategie Kantenpunkte Kantenzüge nach Signifikanzprüfung und Interpolation Modell des Bogens von den Daten zum Modell Modell angepasst an die Daten vom Modell zu den Daten
17 Computergrafik 2 SS Einbringen von Kontextwissen Top down (Modell-getrieben) Abhängig vom Wissen im Langzeitgedächtnis und Aktivierung im Kurzzeitgedächtnis Bottom up (Daten-getrieben) Abhängig von visuellen Attributen des Objekts
18 Visuelle Verarbeitung beim Menschen Visuelle Rohdaten im ikonischen Speicher Rohdaten analog zu physikalischen Stimuli Sehr kurze Speicherzeit: 200 [90, 1000] ms Zeitliche Auflösung: 100 [50, 200] ms (10 Hz [5,20 Hz]) Symbolische Repräsentation im Kurzzeitgedächtnis (KZG) Kognitive Operationen nur im KZG möglich Wissen im Langzeitgedächtnis (LZG) Unterscheidung von Figur und Hintergrund Top-down Verarbeitung (Konzept-getrieben) Abhängig vom Wissen im LZG und Aktivierung im KZG Bottom-up Verarbeitung (Daten-getrieben) Abhängig von visuellen Attributen des Objektes Rohs / Kratz, LMU München Computergrafik 2 SS
19 Computergrafik 2 SS Einbringen von Kontextwissen
20 Computergrafik 2 SS Einbringen von Kontextwissen
21 Computergrafik 2 SS Einbringen von Kontextwissen The quick brown fox jumps over the the lazy dog.
22 Computergrafik 2 SS Wahrnehmung von Größe und Tiefe Konstanz wahrgenommener Größe trotz Änderung der Winkelgröße (visual angle) Wissen über die Welt Hinweise für Tiefe Verdeckung Textur Bewegungsparallaxe
23 Visuelle Suche beim Mensch Suchmenge = Zielreize + Ablenker Ziele unterscheiden sich in einem Attribut von den Ablenkern Beispiel: Suche nach einer Menüoption Automatische visuelle Suche (pop out) Unmittelbare Erkennung des Zielreizes Suchzeit unabhängig von Suchmengengröße Attribute: Farbe, Blinken, Bewegung Kontrollierte visuelle Suche Serielle Suche durch die Suchmenge Suchzeit proportional zur Suchmengengröße Attribute: Parallelität Rohs / Kratz, LMU München Computergrafik 2 SS
24 Computergrafik 2 SS Wahrnehmung von Objekten Ponzo-Illusion Müller-Lyer-Illusion
25 Computergrafik 2 SS Leistungen des menschlichen visuellen Systems Größen- und Tiefenwahrnehmung konstante Größe bekannter Objekte Farbwahrnehmung konstante Farbe trotz variierender Lichtverhältnisse Szenenerkennung schnelle Erkennung räumlicher Konfigurationen von Objekten Bildstabilisierung Kompensation für die Bewegungen von Augen und Kopf
26 Computergrafik 2 SS Kontextinformation Bilder nur im Kontext interpretierbar Bedeutungskontext (Bildklasse) Anfragekontext (was ist gesucht?) Zeitlicher Kontext (Bildfolge) Bild und Kontext enthalten Redundanz à unter Störungen interpretierbar
27 Computergrafik 2 SS Prozesse der Bildverarbeitung Bildrestauration/ Bildverbesserung Modellierung von Information und Störungen im Bild Wahl/Entwicklung und Umsetzung von Methoden zur Invertierung der Störung Test der Störungsreduktion Störungsmodell und/oder Invertierungsmethode überarbeiten Segmentierung Objektbeschreibende Merkmale bestimmen Methoden zur Separierung merkmalstragender Einheiten im Bild Test der Separierungsmethode Überarbeitung der Separationsmethode Klassifikation Merkmalsberechnung und merkmalsbasierte Interpretation Test der merkmalsbasierten Entscheidung Modell über merkmalsbasierte Interpretation überarbeiten Quelle: Tönnies: Grundlagen der Bildverarbeitung.
28 Computergrafik 2 SS BEISPIELE & ANWENDUNGEN
29 Röntgenbilder Rohs / Kratz, LMU München R. C. Gonzalez & R. E. Woods, Digital Image Processing Computergrafik 2 SS
30 Computergrafik 2 SS Mikroskopie R. C. Gonzalez & R. E. Woods, Digital Image Processing
31 Satellitenbilder zur Erdbeobachtung Verschiedene Wellenlängenbereiche sind für unterschiedliche Zwecke geeignet nm (blau) nm (grün) nm (rot) nm (nah-ir) nm (IR) (IR) nm (IR) R. C. Gonzalez & R. E. Woods, Digital Image Processing Rohs / Kratz, LMU München Computergrafik 2 SS
32 Computergrafik 2 SS Satellitenbilder zur Wetterbeobachtung Wirbelsturm (Katrina, 2005) R. C. Gonzalez & R. E. Woods, Digital Image Processing
33 Computergrafik 2 SS Population, Energieverbrauch, etc. R. C. Gonzalez & R. E. Woods, Digital Image Processing
34 Computergrafik 2 SS Population, Energieverbrauch, etc. R. C. Gonzalez & R. E. Woods, Digital Image Processing
35 Computergrafik 2 SS Qualitätskontrolle von Produkten R. C. Gonzalez & R. E. Woods, Digital Image Processing
36 Computergrafik 2 SS Erkennung von Symbolen und Mustern R. C. Gonzalez & R. E. Woods, Digital Image Processing
37 Computergrafik 2 SS Astronomie R. C. Gonzalez & R. E. Woods, Digital Image Processing
38 Computergrafik 2 SS Moiré Muster vermindern Quelle:
39 Computergrafik 2 SS Rauschen reduzieren
40 Computergrafik 2 SS Schärfe erhöhen Grundidee: Lokalen Kontrast erhöhen Verschiedene Methoden Automatisch in Digitalkameras
41 Computergrafik 2 SS Artefakte entfernen R. C. Gonzalez & R. E. Woods, Digital Image Processing
42 Computergrafik 2 SS Kantenerkennung Grundidee: Finden starker Intensitäts- oder Farbänderungen Bilder stilisieren Basis für Objekterkennung
43 Computergrafik 2 SS Morphologische Operatoren Boolesche Operationen zwischen Pixeln im Bild und Pixel eines strukturieren-den Elements Erosion und Dilatation von Bereichen Schließen von Löchern Beseitigung von Störungen
44 Computergrafik 2 SS Segmentierung Gruppierung von Pixeln zu größeren Einheiten keine Annahmen über Bedeutung (bottom up) vollständig und überdeckungsfrei Grundlage für die Erkennung von Formen
45 Computergrafik 2 SS Mobile Tagging: QR Codes Newspapers, business cards, coupon flyers, etc.
46 Computergrafik 2 SS Visual Code Widgets Printable user interface elements Embedded in user s environment Camera phone as see-through tool
47 Computergrafik 2 SS Handheld Augmented Reality Games on Cereal Boxes: Penalty Kick
48 Computergrafik 2 SS
49 Computergrafik 2 SS Server-based Image Recognition Source: Rahul Swaminathan, T-Labs
50 Computergrafik 2 SS Google Goggles Visual search queries for the Web Recognizes wide range of artifacts Landmarks, barcodes, logos, book covers, etc.
51 Computergrafik 2 SS und vieles mehr... Gesichtserkennung Tracking von Personen, Überwachung Schrift- und Zeichenerkennung Erkennung Objekt/Szene Erkennung von Tumorzellen
52 Computergrafik 2 SS VORLESUNG & ÜBUNG
53 Computergrafik 2 SS Vorlesungen Datum Thema Organisatorisches (Übungen, Klausur), Einführung keine Vorlesung (CHI) Grundbegriffe, Licht, Farbe, Abtastung von Bildern Digitale Bilder, Digitalfotografie, Farbmanagement Kontrastverbesserung, KonvoluQon, Filterung im Ortsraum FouriertransformaQon: Grundlagen FouriertransformaQon: 2D- FT, FFT Filterung im Frequenzraum, Bildverbesserung Kantenerkennung SegmenQerung Morphologische OperaQonen Marker- Erkennung KlassifikaQon, SIFT, image matching
54 Computergrafik 2 SS Rohs / Kratz, LMU München Separabilität = = = = = = = = = = = = = = = = = + = ) ( 2 exp 1 2 )exp, ( 1 2 exp 1 2 exp 2 )exp, ( exp 2 )exp, ( 1 ) ( 2 )exp, ( 1 ), ( N m u N m N n N m N n N m N n N m N n m F um N i N vn N i n m f N um N i N um N i vn N i n m f N N vn N i um N i n m f N vn um N i n m f N v u F π π π π π π π π Vorgehensweise: F u (m) für alle Spalten m berechnen und dann bei den Zeilen verwenden.
55 Computergrafik 2 SS Übungen Praktische Umsetzung der Konzepte aus der Vorlesung Praktische Erfahrung mit grundlegenden Algorithmen der Bildverarbeitung Individuelle Bearbeitung, Abgabe per Ort und Zeit Donnerstag und Uhr Theresienstraße 39, Raum B 133 Tools Python: docs.python.org/tutorial/index.html NumPy: matplotlib: matplotlib.sourceforge.net/index.html
56 Computergrafik 2 SS Numpy Beispiel: FT anzeigen import numpy as np import matplotlib.pyplot as pp a = pp.imread('/.../ente.png') pp.figure(1) pp.subplot(221) pp.imshow(a, cmap=pp.get_cmap('gray')) pp.subplot(222) pp.imshow(a) b = np.fft.fft2(a) b = np.fft.fftshift(b) pp.subplot(223) pp.imshow(np.log(np.abs(b))) s = np.shape(b) x = np.arange(0,s[1]) y = b[s[0]/2, x] pp.subplot(224) pp.plot(x, y) pp.show()
57 Computergrafik 2 SS PLAGIATE? besser nicht!
58 Computergrafik 2 SS Klausur am Ende des Semesters (z.b. letzter VL-Termin?) Stoff ist Inhalt der Vorlesung und der Übung geprüft wird, ob das Handwerkszeug sitzt Verständnis, nicht auswendig lernen! Daumenregel: Wer die Übungsblätter geschafft hat, braucht die Klausur nicht zu fürchten Wiederholungsklausur wie vorgeschrieben vermutlich kurz vor Beginn des folgenden Semesters
59 Computergrafik 2 SS Credit Points Umfang: 2 SWS Vorlesung, 2 SWS Übung ECTS-Credits: 4 (Vorlesung) + 2 (Übung) Modul: WP10: Computergrafik II (für Master Medieninformatik) wöchentliche Übungen Teilnahme freiwillig empfohlen als Vorbereitung auf die Klausur Klausur Stoff ist Inhalt der Vorlesung und der Übung
60 Computergrafik 2 SS Service Vorlesungsfolien vor der Vorlesung im Web User:, Pwd: Übungsblätter und Folien zur Übung im Web UniWorX: CG2 (nicht CGII) Austausch/Diskussion Sprechstunde Dienstag Uhr
61 Computergrafik 2 SS Nicht Bestandteil der Vorlesung... 2D & 3D Vektorgrafik > Butz: Computergrafik 1 Bildkomprimierung > Hussmann: Medientechnik + Digitale Medien 3D Computer Vision > eigenes komplexes Forschungsfeld
62 Computergrafik 2 SS Literatur Klaus D. Tönnies: Grundlagen der Bildverarbeitung. Pearson Studium, ISBN R.C. Gonzalez, R.E. Woods: Digital Image Processing. Prentice Hall, 3rd ed., ISBN X
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