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1 Ingenieur- und Sachverständigenbüro Rubach und Partner Carl-Zeiss-Straße 1, Cloppenburg Bericht/Dokumentation zur Prüfung der Versickerungsfähigkeit des Untergrundes für nicht schädlich verunreinigtes Niederschlagswasser östlich des Garreler Weges in Cloppenburg Auftraggeber: Stadt Cloppenburg Sevelter Straße Cloppenburg Projektnummer: Datum:

2 Ingenieur- und Sachverständigenbüro Rubach und Partner Carl-Zeiss-Straße Cloppenburg Tel Fax [email protected] Ingenieur- und Sachverständigenbüro Rubach und Partner Das Werk darf nur vollständig und unverändert vervielfältigt werden und nur zu dem Zweck, der unserer Beauftragung mit der Erstellung des Werkes zugrunde liegt. Die Vervielfältigung zu anderen Zwecken oder eine auszugsweise oder veränderte Wiedergabe oder eine Veröffentlichung bedürfen unserer schriftlichen Genehmigung. Sofern dem Auftraggeber der Bericht auch im pdf-format zur Verfügung gestellt wird, ist diese EDV- Version nur in Verbindung mit einer originalunterschriebenen Druckversion in Papierform gültig.

3 - I - INHALTSVERZEICHNIS INHALTSVERZEICHNIS... I 1 ANLASS UND AUFGABENSTELLUNG LAGE DES STANDORTES LOKALE GEOLOGISCHE UND HYDROGEOLOGISCHE STANDORTVERHÄLTNISSE. 4 4 ERGEBNISSE DER VERSICKERUNGSVERSUCHE BEURTEILUNG DES ANSTEHENDEN UNTERGRUNDES HINSICHTLICH DER VERSICKERUNG VON NIEDERSCHLÄGEN VERWENDETE MATERIALIEN... 8 ANHANGVERZEICHNIS... 8

4 - 1-1 ANLASS UND AUFGABENSTELLUNG Die Stadt Cloppenburg, Sevelter Straße 8 in Cloppenburg beauftragte das Ingenieurund Sachverständigenbüro Rubach und Partner, Carl-Zeiss-Straße 1, Cloppenburg mit der Durchführung einer Versickerungsprüfung auf der Untersuchungsfläche östlich des Garreler Weges in Cloppenburg. Die Beauftragung erfolgte auf der Basis des Leistungs- und Honorarvorschlages Nr vom Ziel der Untersuchungen ist die orientierende Prüfung des anstehenden oberflächennahen Untergrundes hinsichtlich seiner Durchlässigkeitseigenschaften für die Versickerung von nicht schädlich verunreinigtem Niederschlagswasser. Grundlage für die Prüfung sind die Anforderungen gemäß Arbeitsblatt DWA-A138 in der geltenden Fassung. Die Planungsgrundlagen (Auszug aus der Liegenschaftskarte) wurden den Unterzeichnern durch den Auftraggeber zur Verfügung gestellt. Am wurden auf der Untersuchungsfläche drei Aufschlussbohrungen mit Tiefen von 3,00 m (Rammkernsondierbohrung, DN mm) abgeteuft. Zusätzlich wurden zur Bestimmung der Durchlässigkeiten drei Versickerungsversuche zur In-situ-Bestimmung der Versickerungsrate (Kf-Wert) im anstehenden Oberboden und den darunter lagernden Sanden durchgeführt. Die Positionen der Sondierbohrungen und Versickerungsversuche sind dem Lageplan (Anhang 1) zu entnehmen. Die Entnahme von Bodenproben erfolgte an dem zu untersuchenden Standort mittels Rammkernsondierbohrgeräten mit einem Durchmesser von mm. Die Ergebnisse der Bohrungen ohne durchgehende Gewinnung von gekernten Bodenproben (Lockergesteine) wurden im Feld in ein gemäß DIN EN ISO genormtes Schichtenverzeichnis eingetragen. Für die einzelnen Angaben gelten die Grundsätze der DIN EN ISO (vgl. hierzu Tab. 1).

5 - 2 - Tabelle 1 DIN-Normen für Baugrunderkundung Nr. Ausgabe Titel DIN EN ISO Geotechnische Erkundung und Untersuchung Probenentnahmeverfahren und Grundwassermessungen Teil 1: Technische Grundlagen der Ausführung (ISO :2006); Deutsche Fassung EN ISO :2006 DIN EN Eurocode 7: Entwurf, Berechnung und Bemessung in der Geotechnik Teil 2: Erkundung und Untersuchung des Baugrunds; Deutsche Fassung EN :2007 DIN Baugrund- und Wasserbohrungen; zeichnerische Darstellung der Ergebnisse Die Ergebnisse der Bohrungsaufnahme sind graphisch gemäß DIN 4023 in Anhang 2 dokumentiert. Das entnommene Probengut wurde zur Rückstellung in luftdichten Kunststoffbehältern aus PE sichergestellt. Die Ermittlung der Grundwasserstände erfolgte jeweils mittels der Bohrgutansprache und der Lichtlotmessung im Bohrloch.

6 - 3-2 LAGE DES STANDORTES Der untersuchte Standort befindet sich östlich der Straße Garreler Weg im Ortsteil Staatsforsten und nördlich von Cloppenburg. Die Lage der untersuchten Planungsfläche kann der nachfolgenden Abbildung 1 entnommen werden. Die Positionen der Bohransatzpunkte sind im Lageplan in Anhang 1 verzeichnet. Abbildung 1 Übersichtskarte zur Lage der Untersuchungsfläche (Maßstab 1: )

7 - 4-3 LOKALE GEOLOGISCHE UND HYDROGEOLOGISCHE STANDORTVERHÄLTNISSE Die vorliegende Geologische Grundkarte 1: Blatt 3114 Cloppenburg weist für oberflächennahe Bodenschichten im Bereich der Untersuchungsfläche weichselzeitliche Ablagerungen (Flugdecksande) über saalezeitlicher Grundmoräne aus. In Verbindung mit den aus der Kartengrundlage recherchierten Angaben zu den geologischen Verhältnissen ergab sich im Ergebnis der Bohr- und Aufschlussarbeiten der folgende örtliche geologische Aufbau: In allen drei Aufschlussbohrungen beginnt die Schichtenfolge mit einem 0,3-0,6 m mächtigen Mutterbodenhorizont. Der Mutterboden ist als dunkelbrauner, humoser, schwach mittelsandiger, z.t. schwach feinkiesiger Feinsand ausgebildet. Darunter folgt in der Rammkernsondierbohrung RKS 1 bis in eine Tiefe von 0,8 m u. GOK ein Geschiebedecksandhorizont in Form eines braunen, schluffigen, mittelsandigen Feinsandes. Unter dem Feinsand wurde ein schwach toniger, feinsandiger, mittelsandiger und schwach kiesiger Schluff erbohrt. Hierbei handelt es sich um die ortsübliche Ausprägung des saalezeitlichen Geschiebelehms (Grundmoräne). Die Unterkante der Grundmoräne wurde 1,9 m unter GOK angetroffen. Bis zur Endteufe von 3,00 m wurde eine Feinsandabfolge aus schwach schluffigen, mittelsandigen Feinsanden erbohrt, die genetisch den Schmelzwassersanden der Saalekaltzeit zuzuordnen sind. In den Rammkernsondierbohrungen RKS 2 und RKS 3 schließt sich unterhalb des Mutterbodenhorizontes eine durchgehend sandige Schichtenfolge an. Bis in eine Tiefe von 1,00 m u. GOK sind die Sande als schwach schluffige bis schluffige und schwach mittelsandige Feinsande (Flugsande) ausgeprägt. Darunter folgen gröber ausgebildete Schmelzwassersande in Form von grobsandigen und feinsandigen Mittelsanden mit geringen Kiesanteilen bzw. Fein-Mittelsand-Gemischen. Zum Zeitpunkt der Bohrarbeiten am wurde kein Stauwasser oberhalb des Geschiebelehmes und kein Grundwasser innerhalb der Sande bis zur Endteufe von 3,00 m u. GOK erbohrt. Gemäß der hydrogeologischen Karte 1: liegt die Oberfläche des Hauptgrundwasserleiters zwischen 30 m und 35 m NN und somit mindestens 6 m unter der aktuellen Geländeoberkante.

8 - 5-4 ERGEBNISSE DER VERSICKERUNGSVERSUCHE Die Versickerungsversuche wurden im anstehenden Mutterboden und den darunter lagernden Sanden mit Hilfe des Open-End-Tests durchgeführt. Bei diesem Verfahren wird die infiltrierte Wassermenge bei konstanter Druckhöhe im verrohrten Bohrloch über eine definierte Zeit ermittelt. Die Versickerungsversuche wurden in einer Tiefe von 0,15 m (V 1; Mutterboden) und in einer Tiefen von 0,35-0,60 m u. GOK (V 2, V 3, anstehende Flugsande) durchgeführt. Bei der Betrachtung der Messwerte der Versickerungsversuche ist zu berücksichtigen, dass es sich dabei um die Durchlässigkeit des ungesättigten Bodens handelt, die mit k f,u angegeben wird. Gemäß dem Arbeitsblatt der DWK-A 138 [1] wird zum Abgleich der unterschiedlichen Methoden der k f -Wert-Bestimmung (z.b. Labormethoden, Feldversuche) zur Ermittlung des Bemessungs-k f -Wertes für Feldversuche ein Korrekturfaktor von 2 vorgegeben. Dies beruht auf der Annahme, dass die bei Feldversuchen in der ungesättigten Zone bestimmte Durchlässigkeit (k f,u -Wert) nur halb so groß wie die des gesättigten Bodens ist (k f -Wert). Da sich die Bemessungsalgorithmen nach DWA-A 138 auf den ungesättigten Durchlässigkeitsbeiwert beziehen und der k f -Wert in den Formeln halbiert wird, ist zum Ausgleich bei den Feldmethoden der o.g. genannte Korrekturfaktor anzusetzen, d.h. die Versickerungsanlagen werden dann mit genau dem Durchlässigkeitsbeiwert bemessen, wie im Gelände ermittelt. In der nachfolgenden Tabelle 1 sind die an den Versuchspositionen V 1 bis V 3 gemessenen Versickerungsraten zusammengestellt. Tabelle 2 Darstellung der Versickerungsraten des Open-End-Tests Benennung Tiefenbereich [m u. GOK] k-wert [m/s] Bemessungs-k f - Wert[m/s] Versuch 1 0,15 6,6*10-6 1,3*10-5 Versuch 2 0,35 9,1*10-6 1,8*10-5 Versuch 3 0,6 1,9*10-5 3,8*10-5

9 - 6 - Der kf-wert des unterlagernden Geschiebelehms im Bereich der Rammkernsondierbohrung RKS 1 liegt nach Erfahrungswerten der Unterzeichner zwischen 1*10-7 m/s und 1*10-8 m/s. Die Messprotokolle der einzelnen Versickerungsversuche sind dem Anhang 3 beigefügt. 5 BEURTEILUNG DES ANSTEHENDEN UNTERGRUNDES HINSICHTLICH DER VERSICKERUNG VON NIEDERSCHLÄGEN Gemäß DWA-Arbeitsblatt A 138 kommen für Versickerungsanlagen Lockergesteine in Frage, deren kf-wert im Bereich von 1 x 10-3 bis 1 x 10-6 m/s liegen. Die ermittelten Durchlässigkeiten der oberflächennahen humosen, schwach mittelsandigen Feinsande (Mutterboden) und die darunter anstehenden Flug- und Schmelzwassersanden liegen gemäß DWA innerhalb des Intervalls. Die Durchlässigkeiten des partiell anstehenden Geschiebelehmes liegen dagegen außerhalb des empfohlenen Bereiches und sind für eine Versickerungsmaßnahme nicht geeignet. Des Weiteren weist die DWA-A 138 darauf hin, dass für die Versickerung von Niederschlagswasser die Mächtigkeit des Sickerraumes bezogen auf den mittleren höchsten Grundwasserstand grundsätzlich mindestens 1 m betragen sollte, um eine ausreichende ungesättigte Bodenzone für die Passage und Filterung des Sickerwassers zwischen der Sohle einer Versickerungsanlage und der Grundwasseroberfläche zur Verfügung zu stellen. Der Bemessungsgrundwasserstand liegt nach Einschätzung der Unterzeichner im Bereich der Untersuchungsfläche bei ca. 6 m unter Gelände. Die Mindestmächtigkeit von 1,00 m ungesättigte Bodenzone für die Passage und Filterung des Sickerwassers können bei der Errichtung von etwaigen Versickerungsanlagen problemlos eingehalten werden. Nach Auffassung der Unterzeichner liegen am Untersuchungsstandort gute Verhältnisse für eine Versickerung des anfallenden, nicht schädlich verunreinigten Niederschlagswassers nur für den südlichen Bereich der Untersuchungsfläche (RKS 2 und RKS 3) vor.

10 - 7 - Aufgrund der stauenden Wirkung des unterlagernden Geschiebelehms im Bereich der RKS 1 kann sich innerhalb der Decksande nach Regenperioden Stauwasser ausbilden, was zu einer Teilauffüllung des Sickerraumes führen kann. Nach Starkregenereignissen muss ggf. die Ausbildung von temporärer Staunässe in Kauf genommen werden. Cloppenburg, Ingenieur- und Sachverständigenbüro Rubach und Partner Bearbeiter: Dipl.-Ing. Susanne Stahl

11 - 8-6 VERWENDETE MATERIALIEN /1/ DWA-Regelwerk, Arbeitsblatt DWA-A 138, Planung, Bau und Betrieb von Anlagen zur Versickerung von Niederschlagswasser; April 2005 /2/ Geologische Grundkarte 1: Blatt 3114 Cloppenburg /3/ Topographische Karten, 1 : , Niedersachsen ANHANGVERZEICHNIS Anhang 1 Lageplan mit Darstellung der Bohraufschlüsse Anhang 2 Graphische Darstellung der mittels Sondierbohrungen erteuften Bohrprofile (gemäß DIN 4023) Anhang 3 Protokolle der Versickerungsversuche

12 Anhang 1 Lageplan mit Darstellung der Bohraufschlüsse (Maßstab 1 : 1.000)

13 Legende!? Rammkernsondierung (RKS)!( Versickerungsversuch (VP) RKS 1 VP 1 (!? RKS 2 VP 2!? ( Projekt-Nr. Anhang-Nr Versickerungsprüfung Garreler Weg Cloppenburg Lage der Bohraufschlüsse und der Versickerungsversuche RKS 3 VP 3!(!? Quelle: Auszug aus den Geobasisdaten der Niedersächsischen Vermessungs- und Katasterverwaltung 2013 Maßstab 1:1.000 Plangröße A3 Koordinatensystem ETRS 1989 UTM Zone 32N Auftraggeber: Stadt Cloppenburg Sevelter Straße Cloppenburg erstellt: Prepens geändert: geändert: freigegeben: PL Stahl Ingenieur- und Sachverständigenbüro Rubach und Partner Carl-Zeiss-Straße 1, Cloppenburg Tel , Fax , Ingenieur- und Sachverständigenbüro Rubach und Partner

14 Anhang 2 Graphische Darstellung der mittels Sondierbohrungen erteuften Bohrprofile (gemäß DIN 4023)

15 m u. GOK RKS m GOK 0.0 RKS 2/ Mu Mutterboden, Feinsand schwach mittelsandig, humos, schwach feinkiesig, feucht, schwarz-braun -0.5 RKS 2/ Feinsand schluffig, schwach mittelsandig, feucht, hellbraun Feinsand schwach schluffig, schwach mittelsandig, Schluffbänder, feucht, weiß-gelblich -1.0 RKS 2/ Mittelsand schwach feinsandig, grobsandig, schwach feinkiesig, Grobsand-Kiesbänder, feucht, weißlich RKS 2/ Feinsand mittelsandig, feucht, weißlich -3.0 RKS 2/ kein Grundwasser erbohrt Versickerungsprüfung Garreler Weg, Cloppenburg Projekt-Nr.: Anhang-Nr.: 2 Datum: Graphische Darstellung der Bohrprofile gemäß DIN 4023 Maßstab: 1: 25 Bearbeiter: Frau Stahl

16 m u. GOK RKS m GOK 0.0 RKS 2/ Mu Mutterboden, Feinsand schwach mittelsandig, humos, schwach feinkiesig, feucht, schwarz-braun -0.5 RKS 2/ Feinsand schluffig, schwach mittelsandig, feucht, hellbraun Feinsand schluffig, schwach mittelsandig, Schluffbänder, feucht, weiß-gelblich -1.0 RKS 2/ Mittelsand schwach feinsandig, grobsandig, schwach feinkiesig, Grobsand-Kiesbänder, feucht, weißlich RKS 2/ Feinsand mittelsandig, feucht, weißlich -3.0 RKS 2/ kein Grundwasser erbohrt Versickerungsprüfung Garreler Weg, Cloppenburg Projekt-Nr.: Anhang-Nr.: 2 Datum: Graphische Darstellung der Bohrprofile gemäß DIN 4023 Maßstab: 1: 25 Bearbeiter: Frau Stahl

17 m u. GOK 0.0 RKS m GOK Mu Mutterboden, Feinsand humos, schwach mittelsandig, feucht, schwarz-braun -0.5 RKS 3/ RKS 3/ Feinsand schwach mittelsandig, schwach schluffig, feinkiesig, grobkiesig, feucht, braun -1.0 RKS 3/ Feinsand stark schluffig, feucht, hellbraun -1.5 Mittelsand stark grobsandig, schwach feinkiesig, feinsandig, feucht, weiß-gelblich RKS 3/ Feinsand + Mittelsand feucht, weißlich -3.0 RKS 3/ kein Grundwasser erbohrt Versickerungsprüfung Garreler Weg, Cloppenburg Projekt-Nr.: Anhang-Nr.: 2 Datum: Graphische Darstellung der Bohrprofile gemäß DIN 4023 Maßstab: 1: 25 Bearbeiter: Frau Stahl

18 klüftig G (Kies) Ll (Lößlehm) fest fg (Feinkies) Lo (Löß) halbfest - fest halbfest steif - halbfest steif weich - steif mg (Mittelkies) gg (Grobkies) F (Mudde) S (Sand) f (muddig) fg (feinkiesig) fs (feinsandig) g (kiesig) weich fs (Feinsand) gg (grobkiesig) breiig - weich ms (Mittelsand) gs (grobsandig) breiig gs (Grobsand) h (humos) naß U (Schluff) mg (mittelkiesig) sehr locker locker mitteldicht dicht sehr dicht Mu X (Steine) T (Ton) H (Torf) Mu (Mutterboden) ms (mittelsandig) org (organisch) s (sandig) t (tonig) A A (Auffüllung) u (schluffig) Gl (Geschiebelehm) x (steinig) Gmg (Geschiebemergel) Sonderzeichen 2, , , Grundwasser, angebohrt Grundwasser, nach Bohrende gemessen Ruhe-Wasserstand gestörte Bodenprobe mit Analytik gestörte Bodenprobe Versickerungsprüfung Garreler Weg, Cloppenburg Projekt-Nr.: Anhang-Nr.: 2 Datum: Graphische Darstellung der Bohrprofile gemäß DIN 4023 Maßstab: 1: 25 Bearbeiter: Frau Stahl

19 Anhang 3 Protokolle der Versickerungsversuche

20 Open-End-Test Allgemeine Angaben Datum: Standort: Garreler Weg, Cloppenburg Bodenart: Mutterboden, mittelsandige, humose Feinsande Flächennutzung: Sonstige Beobachtungen: Versuchs-Nr.: 1 Messtiefe: 0,15 m u. GOK Beginn: 09:24 Uhr Ende: 09:50 Uhr Gerätekonstanten Radius des Messrohres: r= 5,0 cm Länge des Messrohres: Hr= 100,0 cm Lfd. Nr. Uhrzeit Messdauer Δt Beginn Ende Δm min g g g cm cm cm³/min m/s : ,0 1030,0 127,0 70,0 30,0 42,3 8,6E ,0 913,0 117,0 70,0 30,0 39,0 7,9E ,0 838,0 75,0 70,0 30,0 25,0 5,1E ,0 731,0 107,0 70,0 30,0 35,7 7,2E ,0 640,0 91,0 70,0 30,0 30,3 6,1E : ,0 530,0 110,0 70,0 30,0 36,7 7,4E-06 7 Messprotokoll und Auswertung Masse des Wasserbehälter H=Hr- Hs Q= Δm/Δt k= Q/(5,5*r*H) 8 Mittelwert: 6,6E-06 Bemerkung: Mittl. Wasserstand im Messrohr Hs

21 Open-End-Test Allgemeine Angaben Datum: Standort: Garreler Weg, Cloppenburg Bodenart: schwach grobsandiger, mittelsandiger Feinsand Flächennutzung: Sonstige Beobachtungen: Versuchs-Nr.: 2 Messtiefe: 0,35 m u. GOK Beginn: 10:00 Uhr Ende: 10:30 Uhr Gerätekonstanten Radius des Messrohres: r= 5,0 cm Länge des Messrohres: Hr= 100,0 cm Lfd. Nr. Uhrzeit Messdauer Δt Beginn Ende Δm min g g g cm cm cm³/min m/s : ,0 1018,0 129,0 70,0 30,0 43,0 8,7E ,0 881,0 137,0 70,0 30,0 45,7 9,2E ,0 744,0 137,0 70,0 30,0 45,7 9,2E ,0 595,0 149,0 70,0 30,0 49,7 1,0E ,0 480,0 115,0 70,0 30,0 38,3 7,7E : ,0 348,0 132,0 70,0 30,0 44,0 8,9E Mittelwert: 9,1E-06 Bemerkung: Messprotokoll und Auswertung Masse des Wasserbehälter Mittl. Wasserstand im Messrohr Hs H=Hr- Hs Q= Δm/Δt k= Q/(5,5*r*H)

22 Open-End-Test Allgemeine Angaben Datum: Standort: Garreler Weg, Cloppenburg Bodenart: schwach grobsandiger, mittelsandiger Feinsand Flächennutzung: Sonstige Beobachtungen: Versuchs-Nr.: 3 Messtiefe: 0,6 m u. GOK Beginn: 10:50 Uhr Ende: 11:30 Uhr Gerätekonstanten Radius des Messrohres: r= 5,0 cm Länge des Messrohres: Hr= 100,0 cm Lfd. Nr. Uhrzeit Messdauer Δt Beginn Ende Δm min g g g cm cm cm³/min m/s : ,0 919,0 218,0 70,0 30,0 72,7 1,5E ,0 597,0 322,0 70,0 30,0 107,3 2,2E ,0 376,0 221,0 70,0 30,0 73,7 1,5E ,0 644,0 334,0 70,0 30,0 111,3 2,2E ,0 388,0 256,0 70,0 30,0 85,3 1,7E ,0 739,0 247,0 70,0 30,0 82,3 1,7E : ,0 461,0 278,0 70,0 30,0 92,7 1,8721E-05 8 Mittelwert: 1,9E-05 Bemerkung: Messprotokoll und Auswertung Masse des Wasserbehälter Mittl. Wasserstand im Messrohr Hs H=Hr- Hs Q= Δm/Δt k= Q/(5,5*r*H)

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