Unverkäufliche Leseprobe
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- Julian Beyer
- vor 8 Jahren
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Transkript
1 Unverkäufliche Leseprobe
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5 Cornelia Funke Gespensterjäger auf eisiger Spur
6 Alle Bände der Gespensterjäger: Band 1: Gespensterjäger auf eisiger Spur Band 2: Gespensterjäger im Feuerspuk Band 3: Gespensterjäger in der Gruselburg Band 4: Gespensterjäger in großer Gefahr
7 Cornelia Funke Mit Illustrationen von Fréderic Bertrand
8 ISBN Veränderte Neuausgabe Auflage Loewe Verlag GmbH, Bindlach Umschlag- und Innenillustrationen: Fréderic Bertrand Umschlaggestaltung: Franziska Trotzer Printed in Germany
9 Inhalt Ein grässlicher Tag Spott und Hohn Hedwig Kümmelsaft Schleimspuren in der Dunkelheit Eine scheußliche Geschichte Ein ernstes Problem Das Buch der Gespenster Heulen und Zähneknirschen Ein Eimer Friedhofserde Nichts als Ärger Die Gespenstervilla Zähneklappern, Gliederschlottern Der Plan Gespensterjagd Die Rache
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11 Ein grässlicher Tag Der Tag, an dem die ganze Sache begann, war einer dieser Tage, an denen einfach alles schiefgeht. Als Tom morgens in seine Hose steigen wollte, hatte seine liebe Schwester Knoten in die Bei ne ge macht. Nachdem er verschlafen ins Bade zim mer ge torkelt war, schmierte er sich Mamas Ge sichts creme auf die Zahnbürste. Und in der Küche knall te er mit dem Kopf gegen die offene Schrank tür. Ei gentlich reichte das schon wieder für den ganzen Tag. Und dabei hatte Tom noch nicht mal gefrühstückt. Aber er hatte oft solche Tage. Solche Stolper-Stoßnichts-klappt-Tage. Wenigstens die anderen hatten dann immer was zu lachen.
12 »Guten Morgen«, sagte Mama.»Was soll an dem Morgen gut sein?«, brummte Tom. Lola lehnte sich grinsend zurück und be obach tete ihn. Lola war Toms große Schwester fast sechs Jahre älter als er und ihm hoffnungslos über legen.»passt auf«, sagte sie.»gleich passiert ihm ir gend ein Unglück. Heute ist wieder einer seiner Tage.«Tom warf ihr einen finsteren Blick zu und goss sich den Kakao über den Pullover. Schallendes Schwesterngelächter.»Oh Tom!«, seufzte Mama.»Komm, zieh dich um.tompatsch!«, rief seine Schwester ihm hinterher. Ja, so ein Tag war das. In der Schule ging es weiter. Tom sorgte dafür, dass alle einen zum Schreien komischen Schultag hatten. Alle, außer ihm. Auf dem Heimweg trat er in einen Hundehaufen, lief gedankenversunken in ei nen Zeitungsständer und beschloss, sich zu Hause auf der Stelle ins Bett zu legen. An solchen Tagen war das der einzig sichere Ort auf der Welt. Aber gerade als er stumm und leise in seinem Zimmer verschwinden wollte, passierte es.»tom«, sagte Mama,»hol mal schnell zwei Flaschen Orangensaft aus dem Keller.«
13 Aus dem Keller. Mama wusste genau, dass er entsetzliche Angst da unten hatte. Allein der Gedanke an die Spinnen jagte ihm schon eine Gänsehaut über den Rücken ganz zu schweigen von dem, was da in der Dunkelheit sonst noch auf ihn lauerte.»muss das sein?«, fragte er.»komm mir bloß nicht wieder mit deinen Gespenstergeschichten!«, sagte Mama ärgerlich.»los, ab mit dir!«gnadenlos. Dabei war er noch keine zehn Jahre alt. Seufzend öffnete Tom die Wohnungstür. In dem großen Haus, in dem Tom wohnte, hatte jede Wohnung einen eigenen Keller. Aber Tom war der festen Überzeugung, dass ihr Keller der dunkelste, unheimlichste, spinnenverseuchteste war. Und er wusste auch, warum. Der Hausmeister, Egon Riesenpampel, war ein Kinderhasser. Und weil Tom und Lola die ein zigen Kinder im Haus waren, hatte ihre Familie auch den allerschrecklichsten Keller bekommen. Ganz klar! Als Tom vor der staubigen Tür stand, kniff er die Lippen zusammen und rückte entschlossen seine
14 Brille zurecht. Der enge, kalte Flur, von dem die Kellertüren abgingen, war nur spärlich beleuchtet, und Tom hatte wie immer Schwierigkeiten, den verdammten Schlüssel ins Schloss zu krie gen. Die Tür quietschte scheußlich, als Tom sie aufstieß. Modrig riechende Schwärze gähnte ihm entge gen. Tapfer machte er einen Schritt vorwärts und tastete nach dem Lichtschalter. Wo, zum Teufel, war das verflixte Ding? Es war so ein altmodischer Dreh schalter, an dem man sich die Finger verbog. Na endlich. Da war er. Tom drehte ihn herum. Eine jämmerliche kleine Glühbirne flammte auf und paff! zerplatzte in tausend Splitter. Erschrocken stolperte Tom zurück und stieß mit dem Ellbogen gegen die Kellertür. Rums!, fiel sie ins Schloss. Tom stand mutterseelenallein im pechschwarzen Keller.»Ganz ruhig!«, dachte er.»ruhig bleiben, alter Junge. Es ist nur die blöde Glühbirne zerplatzt.«aber seit wann zerplatzen Glühbirnen einfach? Tom spürte, wie sein Mund trocken wie Schmirgelpapier wurde. Er wollte einen Schritt zu rück machen. Aber seine Schuhe klebten an irgendwas fest. Er hörte seinen eigenen Atem. Und dann ein leises Rascheln.
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16 So als striche etwas über die alten Zeitungen, die Mama irgendwo in der Dunkelheit gestapelt hatte.»hilfe!«, flüsterte Tom.»Oh Mann, Hilfe!Aaaaaahoooo!«, stöhnte es ihm aus der Finsternis entgegen. Kalter, modrig stinkender Atem strich ihm übers Gesicht. Und eisige Finger pack ten seinen Hals.»Weeeg!«, schrie Tom und schlug wie ein Wil der um sich.»weg, du widerliches Ding!«Die Eisfinger ließen seinen Hals los und zo gen an seinen Ohren. Irgendwas schimmerte weißlich in der Dunkelheit. Irgendwas mit giftgrünen Au gen, flatterndem Haar und höhnischem Grinsen.»Ein Gespenst!«, dachte Tom fassungslos.»ein richtiges Gespenst!Ooouuuuaaaah!«, jaulte das entsetzliche Ding. Mit einem verzweifelten Ruck zog Tom die Füße aus den festgeklebten Schuhen. Er taumelte zur Tür und tastete zitternd nach dem Riegel. Das grausige Etwas zerrte an seinen Haaren und an seiner Jacke und heulte ihm die Ohren voll. Mit letzter Kraft riss Tom die Tür auf, das Gespenst wich mit erbos tem Kreischen zurück und Tom stolperte halb tot vor Schreck auf den Flur hinaus.
17 Spott und Hohn Mit einem Schlag war es still. Totenstill. Nur die Tür knarrte in ihren Angeln. Tom gab ihr einen Stoß und sie fiel ins Schloss. Mit schlotternden Knien rannte er zur Treppe. Nur weg! Weg! So schnell hatte er die drei Stockwerke noch nie geschafft, obwohl er sich dauernd umschaute. Keuchend erreichte er die Wohnungstür und hämmerte dagegen. Empört schielte Frau Pingel von oben übers Treppengeländer auf ihn herab. Mit ih rem klei nen, spitznasigen Kopf erinnerte sie an eine Krähe.»Wie siehst du denn wieder aus, Tom?«, fragte sie missbilligend. Tom rückte seine Brille gerade, strich sich über das
18 zerrupfte Haar und schenkte ihr ein verlegenes Lächeln. Dann hämmerte er noch mal gegen die Tür.»Was ist denn in dich gefahren?«, fragte Ma ma ärgerlich und zog ihn zu Frau Pingels großer Enttäuschung in die Wohnung. Erschöpft lehnte Tom sich gegen die Wand.»Ich hab s ja gesagt!«, stieß er hervor.»ich hab s immer gesagt und keiner hat s geglaubt!«er konn te gerade noch ein Schluchzen runterschlu cken.»was hast du immer gesagt?«, fragte Mama.»Und wo hast du deine Schuhe gelassen?«lolas Zimmertür ging auf.»oje, wie sieht der denn wieder aus?«, fragte sie und kicherte.»da unten ist ein Gespenst!«, flüsterte Tom.»Es es hat mich gewürgt und «Der Rest ging in Lolas brüllendem Gelächter unter.»ein Gespenst! Mann, Tompatsch, du bist einsame Spitze!«Typisch. Da war er knapp dem Tod entronnen, und was bekam er von der eigenen Familie zu hören? Nichts als Spott und Hohn.»Lass ihn in Ruhe, Lola!«, sagte Mama und musterte Tom mit diesem prüfenden Blick, den er so hasste.»also, was ist los?«
19 Tom sah auf seine Socken.»Da unten ist ein Gespenst!Lola«, sagte Mama,»geh bitte mit Tom noch mal runter und zeig ihm, dass da unten nichts als Saftflaschen und alte Zeitungen sind. Und bring seine Schuhe mit!«entsetzt sah Tom sie an.»ich geh nicht noch mal da runter! Ich bin doch nicht verrückt!«aber Mama öffnete nur die Tür. Grinsend fasste Lola nach seiner Hand und zerr te ihn hinter sich her.»komm schon«, sagte sie.»ich will dein Gespenst sehen!«tom wusste, dass jeder Widerstand zweck los war, und folgte ihr.»es bringt uns um«, sagte er.»du wirst se hen. Es bringt uns um!klar«, sagte Lola und kicherte. Wütend kniff Tom die Lippen zusammen und ließ sich die Treppe runterschleifen. Dann standen sie wieder vor der Kellertür.»Hehe, Gespenst!«, rief Lola und stieß die Tür auf.»jetzt geht s dir an den Kragen.«Stockdunkel und still lag der Keller vor ihnen. Mit
20 angehaltenem Atem lugte Tom hinter Lolas Rücken hervor. Aber nichts rührte sich. Absolut nichts. Kein»Uauuh!«, keine Eisfinger. Pfeifend machte Lola ein paar Schritte in die Dunkelheit hinein.»was ist denn mit dem verflixten Licht los?«, brummte sie.»die Glühbirne ist zerplatzt«, hauchte Tom. Er stand immer noch im Flur. Lola rumorte in der Dunkelheit herum.»igitt, was ist das denn?«, hörte Tom sie schimpfen.»hier klebt ja alles. Was wolltest du eigentlich hier unten?zwei Flaschen O-Saft holen«, murmelte Tom und machte ganz vorsichtig einen Schritt auf die Tür zu. Aber von dem weißen Etwas mit den giftgrünen Augen und dem grässlichen Grinsen war nichts zu entdecken. Mann, war das wieder eine Blamage!»Da!«, sagte Lola und drückte ihm seine Schu he in die Hand. Die Sohlen waren mit einem silbrig schimmernden, klebrigen Zeug bedeckt.»gespensterschleim!«, flüsterte Tom.»Quatsch«, sagte Lola.»Wahrscheinlich treibt sich hier ne Riesenschnecke rum.«kichernd verschwand
21 sie noch mal in der Dunkelheit.»Wo steht denn der Saft?«, fragte sie. Tom antwortete nicht. Er starrte auf die wei ße Hand, die aus der Finsternis auftauchte und winkte.»da!«, schrie er.»lola, Vorsicht!«Krach! Klirr!, kam es aus Lolas Richtung.»Mann, bist du verrückt?«, schimpfte es aus der Dunkelheit, und im nächsten Moment stand Lola wut schnaubend mit einem abgebrochenen Fla schen hals vor ihm.»das erklärst du aber Mama. Min destens drei Flaschen sind kaputt.aber es ist wieder da!«, rief Tom verzweifelt.»da, da!«die Hand war verschwunden.»du spinnst!«, sagte Lola und knallte ärgerlich die Kellertür zu.»du spinnst total. Aber das eine sag ich dir: Ich mach den Dreck nicht weg. Das machst du. Vielleicht hilft dein Gespenst dir ja da bei.es ist da!«, brüllte Tom.»Ich hab s gesehen, du blöde Kuh!Klar, klar!«, sagte Lola und ging auf die Treppe zu.»du hast auch schon mal ein UFO gesehen und dann war es nichts als ein stinknormales Flug zeug. Ha!Da war ich noch klein!«, brüllte Tom und stolperte bebend vor Wut hinter ihr her.
22 »Du bist immer noch klein«, sagte Lola und nahm mit ihren langen dünnen Beinen immer zwei Stufen gleichzeitig.»und außerdem bist du verrückt.«mama machte den Dreck weg. Wegen der Scher ben.»du schneidest dich sonst noch«, sagte sie. Dann schüttelte sie den Kopf und seufzte. Papa sagte:»der Junge hat zu viel Fantasie.«Und Lola erzählte allen Leuten, dass ihr Bru der nun endgültig übergeschnappt sei. Aber Tom wusste, was er gesehen hatte. Er weigerte sich standhaft, auch nur in die Nähe des Kellers zu gehen, und wartete auf den Sonntag. Denn Sonntag kam Oma zum Essen. Sie hörte ihm zu, ohne ständig die Stirn zu runzeln wie seine El tern. Aber bis Sonntag waren es noch drei Tage und vor allem drei Nächte. Tagsüber traute Tom sich kaum ins Treppenhaus und nachts starrte er mit klopfendem Herzen in die Dunkelheit. Das war ja das Gemeine an Gespenstern: Man wusste nie, ob sie nicht einfach durch die Wand oder die Decke kamen. Am Sonntag hatte Tom Ringe unter den Augen und war fix und fertig.
23 »Was ist denn mit dir los?«, fragte Oma erschro cken, als sie ihn sah.»bist du krank?quatsch, der spinnt nur mal wieder«, sag te Lola.»Neuerdings sieht er sogar Gespenster!«Oma sah Tom nachdenklich an, nahm ihn bei der Hand und ging mit ihm in sein Zimmer.»Also?«, sagte sie und verschränkte die kurzen dicken Arme.»Dann schieß mal los, mein Freund. Was ist passiert?«und Tom erzählte. Von der zerplatzten Glüh birne, von den Eisfingern und den giftgrünen Au gen, dem»uuuaahuu«und der winkenden weißen Hand.»Hm!«, machte Oma, als er fertig war.»schlim me Sache, aber da kann ich dir nicht helfen.nein? Oh, na ja«, murmelte Tom und ließ den Kopf hängen.»allerdings«, Oma zupfte an ihrer Perlen kette, was sie immer tat, wenn sie nachdachte,»habe ich eine Freundin, die sich mit Ge spens tern auskennt. Ich schreib dir mal ihre Adresse auf.«tom schöpfte wieder Hoffnung.
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Moment war er auch schon draußen und folgte mit zitternden Muskeln und wachen Augen seiner eigenen Fußspur auf der Suche nach dem Etwas, das vom Fenster aus deutlich zu sehen gewesen war. Stirnrunzelnd
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nicht einfach ins Bett schicken oder mit Fernsehverbot bestrafen, wenn ihr was nicht passte. Und sie konnte Thomas auch nicht mit Süßigkeiten bestechen oder mit Pippi- Langstrumpf-Vorlesen besänftigen.
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