1 Berufsfeuerwehr Trier
|
|
|
- Ralf Baum
- vor 8 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 1 Berufsfeuerwehr Trier 1.1 AlarmMonitor 3 und firemergency im Einsatz Verwendungsbeschreibung der Berufsfeuerwehr Trier. 1 Einsatzzweck. Das Amt für den Brand-, Zivilschutz und Rettungsdienst in der Moselhauptstadt Trier mit der Berufsfeuerwehr und den Freiwilligen Feuerwehren trägt heute gemeinsam mit anderen Organisationen dafür Sorge, den Menschen und ihrer Stadt Schutz und Hilfe zu jeder Tages- und Nachtzeit zu gewähren. Das Ziel: Risiken durch Brände, technische Defekte, umweltgefährdende oder radioaktive Stoffe, öffentliche Notstände oder Katastrophen erst gar nicht entstehen zu lassen - oder zumindest auf ein minimales Ausmaß zu reduzieren. Dieser Schutz beginnt bereits mit der Beratung oder Schulung zu brandschutz- und sicherheitsrelevanten Themen, der Planung und Organisation des Brand- und Gefahrenschutzes und endet schließlich mit Brandbekämpfung, technischer Hilfe, Umweltschutzmaßnahmen, Wasserrettung und dem allgemeinem Rettungsdienst. Hierfür sorgen gut ausgebildetes Personal, modernste technische Geräte und eine gute Zusammenarbeit. Die Integrierte Leitstelle Trier ist für die Landkreise Trier-Saarburg, Eifelkreis Bitburg-Prüm, Bernkastel-Wittlich, Vulkaneifelkreis Daun und die Stadt Trier zuständig. Das Leitstellengebiet umfasst ca km 2 und ca Einwohner. Von hier werden 733 Feuerwehren, 32 Rettungswachen und 2 Rettungshubschrauber alarmiert.
2 2 Berufsfeuerwehr Trier Unterschiedliche Fachabteilungen machen das Amt für Brand-, Zivilschutz und Rettungsdienst des Trierer Rathauses zu einem leistungsstarken Organ in Sicherheitsfragen. Eine gute Zusammenarbeit aller Fachkräfte bedeutet für die Bürgerinnen und Bürger optimale Sicherheit. Es beginnt mit der Alarm- und Einsatzplanung, der umfangreichen Beratung bei Bauvorhaben, der Einrichtung und Unterhaltung von Hilfsmitteln zur Brandbekämpfung, zur technischen Hilfe und zum Rettungsdienst und endet in der Koordination der Einsätze. Zur Feuerwehr Trier gehören: zwei Berufsfeuerwehrwachen mit Rettungswache eine Notarztwagenwache in einem großen Krankenhaus, elf Wachen der Freiwilligen Löschzüge und die Wache der Rettungshundestaffel. Bei einem Notruf rücken die Wachen der Berufsfeuerwehr und die Wache der zuständigen Freiwilligen Feuerwehr aus. Die Alarmierung richtet sich dabei nach definierten Stichworten und Situationen, die bei einer eingehenden Notfallmeldung von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Integrierten Leitstelle Trier abgefragt werden und die dann definierte Alarmierungsszenarien auslösen. Der sog. "bodengebundene Rettungsdienst", also der Einsatz von Rettungswagen, Notarztwagen oder Krankentransportwagen, wird im Stadtgebiet von Trier (außer den Stadtteilen Ehrang und Pfalzel) von der Rettungswache der Berufsfeuerwehr aus durchgeführt und ebenfalls über die Integrierte Leitstelle Trier koordiniert. Die Vorbereitung auf den Beruf, den Einsatz und auf neue Gefahrensituationen erfordert eine kontinuierliche Aus- und Fortbildung aller Feuerwehrleute. Der Wissensstand in Theorie und Praxis verändert sich schnell. Grundausbildung oder fortführende Lehrgänge schulen die vielseitigen Kenntnisse der Feuerwehrfrauen und -männer. Sonderausbildungen wie z. B. zum Feuerwehrtaucher oder Höhenretter und Fachlehrgänge in den Bereichen Umwelt- oder Strahlenschutz qualifizieren die Mitarbeiter zu besonderen Aufgaben. Die anerkannte Lehranstalt für den Rettungsdienst bietet neben der Ausbildung von Rettungssanitätern und Rettungsassistenten, die erforderliche Fortbildung im Rahmen der Notkompetenz sowie auch Erste-Hilfe-Lehrgänge, Aus- und Fortbildungen im betrieblichen Brandschutz u. a. m. an. Wache II Übergangswache im Stadtteil Ehrang, die bis zur Fertigstellung des neuen Brand- und Katastrophenschutzzentrum Ehrang in 2016 genutzt wird.
3 1.1 AlarmMonitor 3 und firemergency im Einsatz 3 Die kontinuierliche Fortbildung sichert eine ständige Anpassung an neue Gefahren und an die Vielfalt der Einsätze. Auch die Bundeswehr und viele Unternehmen der Privatwirtschaft lassen ihre Mitarbeiter bei der Berufsfeuerwehr Trier ausbilden. Dies bezieht sich sowohl auf den Rettungsdienst, als auch den Feuerwehr-Bereich. Die Software firemergency der Firma Alamos-UG wird bei der Feuerwehr Trier zur Ansteuerung von jeweils einem Alarmmonitor in den Fahrzeughallen der Berufsfeuerwehr Wache I und II genutzt. Zusätzlich werden mittels der Software apager die Einsatzdaten auf Tablet-PCs des Einsatzleiters sowie der Zugführer beider Wachen übermittelt. Desweitern wird der Führungsdienst (A/B/C-Dienst) der Berufsfeuerwehr mittels apager über die Einsätze informiert. Auf den Alarmmonitoren werden im Ruhemodus folgende Informationen dargestellt: Wetter, Waldbrandindex, aktuelle Wachinformationen sowie der Moselpegel. Im Sommer wird der Grasland-Feuerindex anstelle des Moselpegels angezeigt. Wenn ein Alarm eingeht wechselt die Ansicht auf den Alarmmodus. Hier werden folgende Informationen dargestellt: Alarmierte Fahrzeuge/Einheiten, die Route zur E-Stelle inkl. Verkehr, Alarmierungszeitpunkt, Wetter, Objektinformationen, Alarmplannummer, Luftbild der E-Stelle, Einsatzstichwort, Einsatzort, Bemerkungen Eingesetzte Software firemergency Corporate Lizenz firemergency AlarmMonitor Plugin AlarmMonitor 3 apager
4 1.1.2 Bilder 4 Berufsfeuerwehr Trier Kontakt Berufsfeuerwehr Trier
5 Copyright c 2015 Alamos UG (haftungsbeschränkt) ALAMOS UG (HAFTUNGSBESCHRÄNKT) Bilder und Text: c BF Trier Juli 2015
Konzentration von Leitstellen als Zukunftsmodell
Konzentration von Leitstellen als Zukunftsmodell Torsten Wohak Lehranstalt für Rettungsdienst des DRK LV Rheinland-Pfalz e. V. 11. November 2004 Gliederung Rettungsdienst in Rheinland-Pfalz Ausgangssituation
Freiwillige Feuerwehr Erkrath. Organisation und Aufbau der Freiwilligen Feuerwehr Erkrath
Organisation und Aufbau der Freiwilligen Feuerwehr Erkrath Die Feuerwehr in der Stadtverwaltung Erkrath Dezernat I Bürgermeister Amt 14 Rechnungsprüfungsamt Amt 30 Vergabe, Gebühren und Beiträge Amt 32
Grenzerfahrung als Fulltimejob. Leitstellenstruktur und die Qualität von Leitstellendisponenten
Grenzerfahrung als Fulltimejob Leitstellenstruktur und die Qualität von Leitstellendisponenten Leitstellenstruktur in Hessen Integrierte Leitstellen der nichtpolizeiliche BOS Hessisches Ministerium des
112 Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung aus einer Hand
112 Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung aus einer Hand Folie 1 Vorstellung ILS Schweinfurt 26 Leitstellen in Bayern davon 20 ILS bereits in Betrieb 6 ILS in Realisierung, u.a. ILS Schweinfurt Fläche
(Irrweg) Organisatorische Trennung - was sagt uns die Erfahrung Berlin - Desaster oder marktwirtschaftliche Alternative?
(Irrweg) Organisatorische Trennung - was sagt uns die Erfahrung Berlin - Desaster oder marktwirtschaftliche Alternative? 1 Aufbau- und Ablauforganisation des Rettungsdienstes Rettungsdienst Notfallrettung
Alarmierungsrichtlinie. Richtlinie
Richtlinie des Sächsischen Staatsministeriums des Innern für die Alarmierung der Katastrophenschutzbehörden, der Feuerwehren, des Technischen Hilfswerkes, des Rettungsdienstes und der privaten Hilfsorganisationen
240,00 48,00 (zzgl. 7 % MwSt) 13,84 Freistaat Sachsen. 1 ST Technische Hilfe und Brandbekämpfung nach Bahnunfällen. Freistaat Thüringen
Auflistung der Lehrgänge welche die Feuerwehr- und Katastrophenschutzschulen der Länder -Anhalt (ST), (TH) und (SN) im Rahmen der Initiative Mitteldeutschland anbieten 1 ST Technische Hilfe und Brandbekämpfung
Integrierte Leitstelle Koblenz
Integrierte Leitstelle Koblenz Daten u. Fakten Verfasser: BA Olaf Becker, ILtS / BF Koblenz Stand: 17.04.2012 Zuständigkeit / Aufgabengebiet der ILtS Koblenz Meldekopf für den Brandschutz, die Allgemeine
Die Feuerwehr. (150 Wörter) Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur des Landes Rheinland-Pfalz
In großen Städten gibt es eine Berufsfeuerwehr. Bei der Berufsfeuerwehr arbeiten Feuerwehrmänner und Feuerwehrfrauen jeden Tag. Sie müssen auch dann in der Feuerwehrwache sein, wenn es gar keinen Einsatz
Freiwillige Feuerwehr Herten
Sie sind hier: Herten Service Feuerwehr Freiwillige Feuerwehr Freiwillige Feuerwehr Herten Löschen, bergen, retten, schützen um diese Ziele zu erreichen, arbeiten Berufsfeuerwehr und drei freiwillige Löschzüge
BRANDSCHUTZ Sachliche Zuständigkeit der örtlichen Brandschutzbehörden nach 6 SächsBRKG
BRANDSCHUTZ Sachliche Zuständigkeit der örtlichen Brandschutzbehörden nach 6 SächsBRKG Getreu dem Motto Retten Löschen Bergen Schützen 2 Die Freiwilligen Feuerwehren sind auf den Gebieten des Brandschutzes,
Der Notfallsanitäter wie läuft es bei der Feuerwehr. Simon Heußen, Feuerwehr Gelsenkirchen
Der Notfallsanitäter wie läuft es bei der Feuerwehr Simon Heußen, Feuerwehr Gelsenkirchen Der Notfallsanitäter wie läuft es bei der Feuerwehr (in NRW) Übersicht Feuerwehr im Rettungsdienst Eine Übersicht
Landratsamt Fürstenfeldbruck. Referat Integrierte Leitstelle. Jahresbericht Integrierte Leitstelle Fürstenfeldbruck
Jahresbericht 2013 Fürstenfeldbruck Fürstenfeldbruck Notruf 112 - Auf Nummer Sicher! Jahresbericht 2013 Schutzgebiet der Integrierten Leitstelle 4 Landkreise ca. 84 Städte und Gemeinden ca. 600 000 Einwohner
Der Beruf Rettungsdienst. Berufe und Ausbildung im Rettungsdienst der Feuerwehr Kassel
Der Beruf Rettungsdienst Berufe und Ausbildung im Rettungsdienst der Feuerwehr Kassel Die Feuerwehr Kassel Auf zwei (perspektivisch drei) Feuer- und Rettungswachen im Stadtgebiet versehen derzeit rund
Feuerwehr-Facheinheiten Spezielle Rettung aus Höhen und Tiefen (SRHT) in Rheinland-Pfalz
Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion en Spezielle Rettung aus Höhen und Tiefen () in land-pfalz Bild 1: Rettung von Personen aus Windenergieanlagen Alarmierung, Erreichbarkeit, Einsatzmöglichkeiten,
Willkommen in der Feuerwache Ost. Stefan Zink, Wachleiter
Willkommen in der Feuerwache Ost Stefan Zink, Wachleiter Organisation Begrüßung und Präsentation Wachrundgang (Technik) mit Wolfgang Werft und Tino Regner Wachrundgang (Innendienst) mit Stefan Zink Wechsel
Verordnung über die Qualifikation des Personals der Integrierten Leitstelle des Saarlandes (ILSQualiVO)
Verordnung über die Qualifikation des Personals der Integrierten Leitstelle des Saarlandes (ILSQualiVO) Vom 17. Oktober 2007 zuletzt geändert durch die Verordnung vom 28. Mai 2013 (Amtsbl. I S. 170). Auf
Antwort des Senats auf die Kleine Anfrage der Fraktion der SPD vom 23. Januar Aktuelle Situation der Landesfeuerwehrschule in Bremerhaven
BREMISCHE BÜRGERSCHAFT Drucksache 17/702 Landtag 17. Wahlperiode Antwort des Senats auf die Kleine Anfrage der Fraktion der SPD vom 23. Januar 2009 Aktuelle Situation der Landesfeuerwehrschule in Bremerhaven
Truppmann Funkerlehrgang Truppmann Atemschutzgeräteträger Modul 1 und 2 Modul 3 und 4
Grundausbildung ( 3 Jahre ) Truppmann Funkerlehrgang Truppmann Atemschutzgeräteträger Modul 1 und 2 Modul 3 und 4 Ausbildungsdauer: 80 Std. Ausbildungsdauer: 20 Std. Ausbildungsdauer: 80 Std. Ausbildungsdauer:
Rheinland-Pfalz
2011 Rheinland-Pfalz 2011 Statistik der Feuerwehren Rheinland-Pfalz - 2011 Anzahl Ausrückebereiche: 1997 Einwohner: 3.999.117 Organisation und Aufgaben Feuerwehren (gesamt) 5 2.263 1.005 18 Feuerwehrhäuser/-wachen
Kostenübernahme der Lehrgänge die im Rahmen der Initiative Mitteldeutschland durch die Gemeinden
Initiative Mitteldeutschland Stand: 10.11.2008 Kostenübernahme der Lehrgänge die im Rahmen der Initiative Mitteldeutschland durch die Gemeden lfd. Durch- Lehrgangsart Dauer Voraussetzungen 1 TH Technische
Ausbildung für Einsätze mit gefährlichen Stoffen
Ausbildung für Einsätze mit gefährlichen Stoffen Vorstellung Grundlagen Überblick Sonderlehrgänge Möglichkeiten Zusammenfassung Vorstellung Jürgen Wohlrab Dipl.-Ing. (FH) für Feinwerktechnik, Rettungsassistent
Verordnung über die Qualifikation des Personals der Integrierten Leitstelle des Saarlandes (ILSQualiVO)
Verordnung über die Qualifikation des Personals der Integrierten Leitstelle des Saarlandes (ILSQualiVO) Vom 17. Oktober 2007 Auf Grund des 12 Nr. 1 des Gesetzes über die Errichtung und den Betrieb der
Inhaltsverzeichnis. 1. Strukturbeschreibung des Stadtgebietes 3 2. Strukturbeschreibung der Feuerwehr Gelsenkirchen 4 3.
Inhaltsverzeichnis 1. Strukturbeschreibung des Stadtgebietes 3 2. Strukturbeschreibung der Feuerwehr Gelsenkirchen 4 3. Statistiken 11 1. Strukturbeschreibung des Stadtgebietes Einwohnerbezogene Daten
April 2011 K o m m u n a l e F e u e r w e h r e n i m S a a r l a n d J a h r e s s t a t i s t i k
April 211 K o m m u n a l e F e u e r w e h r e n i m S a a r l a n d J a h r e s s t a t i s t i k 2 1 Franz-Josef-Röder-Straße 21 www.saarland.de 66119 Saarbrücken Jahresstatistik 21 der kommunalen Feuerwehren
Standortstrategie Schutz & Rettung Weil jede Minute zählt!
Standortstrategie Schutz & Rettung Weil jede Minute zählt! Auftrag Schutz & Rettung «Wir schützen und retten Menschen, Tiere, Sachwerte und die Umwelt rund um die Uhr.» 15. Dezember 2017, Seite 2 Leistungsorganisation
Messkonzeption Odenwaldkreis. Brand-, Katastrophenschutz und Rettungsdienst Messkonzept Odenwaldkreis Thomas Reubold Stand
Rechtsgrundlagen Messkonzeption Odenwaldkreis Brand-, Katastrophenschutz und Rettungsdienst Messkonzept Odenwaldkreis Thomas Reubold Stand 09.2016 Aktuelle Situation der Messkonzeption Odenwaldkreis Neben
Lernziele und Lehrgangsvoraussetzungen
Truppausbildung Lehrgang Truppführer Ziel der Ausbildung ist die Befähigung zum Führen eines Trupps nach Auftrag innerhalb einer Gruppe oder Staffel. Führungsausbildung Lehrgang "Gruppenführer" Ziel der
Qualifizierung von Leitstellendisponenten für die Tätigkeit in Integrierten Leitstellen
Anlage 3 Qualifizierung von Leitstellendisponenten für die Tätigkeit in Integrierten Leitstellen 1 Allgemeines Diese Anlage der Gemeinsamen Hinweise zur Leitstellenstruktur der nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr
Krisenmanagement und Sicherheit. Magistratsdirektion Geschäftsbereich Organisation und Sicherheit Gruppe Krisenmanagement und Sicherheit
Krisenmanagement und Sicherheit 1 Werner HILLER Magistratsdirektion der Stadt Wien Geschäftsbereich Organisation und Sicherheit Friedrich-Schmidt-Platz 3 1082 Wien Tel: +43 1 4000-75231 Fax: +43 1 4000-75360
Auszug der ALARM- UND AUSRÜCKEORDNUNG. der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Beverungen
Auszug der ALARM- UND AUSRÜCKEORDNUNG der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Beverungen Ausgabe: 31.08.2010 Allgemeines Die Alarm- und Ausrückeordnung gibt Richtlinien für die Alarmierung sowie für das Ausrücken
Amt 63/37 Feuerwehr und Rettungsdienst Die Feuerwehr Erkrath
Die Feuerwehr Erkrath Diese schriftliche Ausarbeitung stellt die Feuerwehr Erkrath in ihrem Aufbau stark vereinfacht dar. Sie soll dazu dienen, dem Leser einen Eindruck über die Organisation und Struktur
Jahresbilanz 2014 der Feuerwehr Gera
esbilanz 214 der Feuerwehr Gera Im Vergleich zum 213 war das vergangene ein ohne derart einschneidende Ereignisse wie das Hochwasser 213, von denen so große Teile der Geraer betroffen waren. Trotzdem war
R i c h t l i n i e. über die Bildung der Gruppe Organisatorischer Leiter (GOL) im Landkreis Alzey-Worms
KREISVERWALTUNG ALZEY-WORMS R i c h t l i n i e über die Bildung der Gruppe Organisatorischer Leiter (GOL) im Landkreis Alzey-Worms Vorbemerkung Soweit in dieser Richtlinie Funktions- und Tätigkeitsbezeichnungen
HMdIS - V 11 Luftgestützte-Höhenrettung Wiesbaden, den Luft-/Hubschraubergestützte Berg- und Höhenrettung in Hessen;
HMdIS - V 11 Luftgestützte-Höhenrettung Wiesbaden, den 05.12.2012 Luft-/Hubschraubergestützte Berg- und Höhenrettung in Hessen; Einsatz von Luft-/Hubschraubergestützter Berg- und Höhenrettung, sowie über
Freiwillige Feuerwehr STADT ROSENHEIM
Freiwillige Feuerwehr STADT ROSENHEIM Alarm- und Ausrückeordnung -Wasserrettung- Stand 12/2011 Inhaltsverzeichnis 1. Allgemeines 2. Einsatzarten 3. Einsatzarten Wassernot 1-2 - 3 Eisunfall 1-2 Tauchunfall
Feuerwehr, Rettungsdienst und Bevölkerungsschutz. Zahlen, Daten, Fakten
Feuerwehr, Rettungsdienst und Bevölkerungsschutz Zahlen, Daten, Fakten 2013 126.032 9.476 3.008 116.556 4.557 54.953 17.280 44.323 AUF EINEN BLICK Aufgabengebiet/Produkte: Gefahrenabwehr Vorbeugender
Einsatzplanung für den
Einsatzplanung für den In Anlehnung an die Feuerwehrdienstvorschrift 500 Freiwillige Feuerwehr Stand: März 2014 Einsatzabschnitt 1 - INNEN - Gefahrenbereich Fahrzeug Funktion Aufgabe Ausbildung/ Abteilung
3. Deutsches Symposium Zentrale Notaufnahme November Erwartungen der Nutzer Rettungsdienst. LBD Jörg Schallhorn
3. Deutsches Symposium Zentrale Notaufnahme 3. 4. November 2006 Erwartungen der Nutzer Rettungsdienst LBD Jörg Schallhorn 050-01/40 050-02/40 050-03/40 050-04/40 Dorfkern Loschwitz 050-05/40 Feuerwehr
Lehrgangsplan 1. Halbjahr 2017
1 Lehrgangsplan 1. Halbjahr 2017 der Landesschule für Brand- und Katastrophenschutz 1. Zulassung Zu den Lehrgängen an der Landesschule für Brand- und Katastrophenschutz sind die Mitglieder der öffentlichen
Wenn der Kollege im Einsatz verunglückt -und stirbt. BBK. Gemeinsam handeln. Sicher leben.
Wenn der Kollege im Einsatz verunglückt -und stirbt BBK. Gemeinsam handeln. Sicher leben. Gliederung Erläuterungen zum Ereignis PSNV E und PSNV B Medien Organisation Feuerwehr Erfahrungen Seite 2 Berufsfeuerwehr
EIN KURZBERICHT BERUFSVORAUSSETZUNGEN. Mein Weg zur Feuerwehr Offenbach
BERUFSVORAUSSETZUNGEN Zu den Aufgaben einer Brandmeisterin gehören die Brandbekämpfung, das Retten von Menschenleben sowie viele Einsätze aufgrund von Unwetter wie Stürme, Hochwasser oder technische Hilfeleistungen
Caritas-Familienservice. ein gemeinsames Angebot der Caritasverbände Westeifel und Trier
Caritas-Familienservice ein gemeinsames Angebot der Caritasverbände Westeifel und Trier Was ist wenn... ... Mutter oder Vater plötzlich krank werden und niemand da ist, der Kinder und Haushalt weiter versorgt?
*) Folgende Aufgabenträger haben in rlpstat keine Daten erfasst:
*) 2012 *) Folgende Aufgabenträger haben in keine Daten erfasst: Gemeinde Altrip, Gemeinde Böhl-Iggelheim, Gemeinde Limburgerhof, Stadt Osthofen, VG Altenkirchen (Westerwald), VG Bellheim, VG Eisenberg
Standortstrategie Schutz und Rettung weil jede Minute zählt!
Standortstrategie Schutz und Rettung weil jede Minute zählt! Auftrag Schutz & Rettung «Wir schützen und retten Menschen, Tiere, Sachwerte und die Umwelt rund um die Uhr.» 17. Mai 2018, Seite 2 Leistungsorganisation
Einwohnerfragen der gemeinsamen Bau-und Umwelt sowie Hauptausschusssitzung vom hier: Beantwortung von Fragen zum Thema Feuerwehrwesen
Einwohnerfragen der gemeinsamen Bau-und Umwelt sowie Hauptausschusssitzung vom 16.06.2016 hier: Beantwortung von Fragen zum Thema Feuerwehrwesen 1 1. Frage: Liegen ausreichend Kenntnisse über die strategische
Rettung schwergewichtiger Personen
Grundsätzliches Erweiterte Möglichkeiten der Feuerwehr Karlsruhe Einsatzgrenzen Vorbereitende Maßnahmen an der Einsatzstelle 1 Grundsätzliches: Feuerwehr sollte dann gerufen werden: Wenn die Rettung mit
Da funkt s doch - oder? Leitstellenpersonal und die Zukunft. Berufsbild Leitstellenmitarbeiter in Rettungsleitstellen
Da funkt s doch - oder? Leitstellenpersonal und die Zukunft Berufsbild Leitstellenmitarbeiter in Rettungsleitstellen Leitstelle Tirol 12.650 km², davon 1.542 km² Dauersiedlungsraum (12,2%) 279 Gemeinden/728.000
März 2014 F e u e r w e h r e n i m S a a r l a n d J a h r e s s t a t i s t i k
März 214 F e u e r w e h r e n i m S a a r l a n d J a h r e s s t a t i s t i k 2 1 3 Franz-Josef-Röder-Straße 21 www.saarland.de 66119 Saarbrücken Jahresstatistik 213 der Feuerwehren im Saarland Organisation
Feuerwehren im Saarland Jahresstatistik
Feuerwehren im Saarland Jahresstatistik 2016 Jahresstatistik 2016 der Feuerwehren im Saarland 3 Organisation und Stärke Im Saarland werden der Brandschutz und die Technische Hilfe von - der Berufsfeuerwehr
Qualifizierung von Leitstellendisponenten für die Tätigkeit in Integrierten Leitstellen
Landtag von Baden-Württemberg 15. Wahlperiode Drucksache 15 / 4717 05. 02. 2014 Kleine Anfrage des Abg. Andreas Glück FDP/DVP und Antwort des Innenministeriums Qualifizierung von Leitstellendisponenten
Einsatzaufkommen und Zahlen
Einsatzaufkommen und Zahlen der Feuerwehr Schwerin im Jahr 2006 Verlauf der Bevölkerungsentwicklung und der Feuerwehreinsätze in der Landeshauptstadt Schwerin Einwohnerzahl 110.000 105.000 100.000 95.000
Landtag von Baden-Württemberg. Kleine Anfrage. Antwort. Drucksache 15 / Wahlperiode
Landtag von Baden-Württemberg 15. Wahlperiode Drucksache 15 / 7916 22. 12. 2015 Kleine Anfrage der Abg. Rita Haller-Haid SPD und Daniel Andreas Lede Abal GRÜNE und Antwort des Innenministeriums Rettungsdiensteinsätze
Leistungen des öffentlich-rechtlichen Rettungsdienstes in Rheinland-Pfalz Einsätze 2014
Leistungen des öffentlich-rechtlichen Rettungsdienstes in Rheinland-Pfalz Einsätze 2014 Aufgestellt: Claus Brucker, Ministerium des Innern, für Sport und Infrastruktur, Abteilung 5 Referat 354 (Rettungsdienst
Leistungen des öffentlich-rechtlichen Rettungsdienstes in Rheinland-Pfalz Einsätze 2016
Leistungen des öffentlich-rechtlichen Rettungsdienstes in Rheinland-Pfalz Einsätze Aufgestellt: Claus Brucker, Ministerium des Innern und für Sport, Abteilung 5 Referat 354 (Rettungsdienst und Bevölkerungsschutz)
Meldebogen zur Erfassung der Daten für die Veranstaltungsplanung für das Jahr 2019 und prognostisch für die Jahre
1 Meldebogen zur Erfassung der Daten für die Veranstaltungsplanung für das Jahr 2019 und prognostisch für die Jahre 2020 2022 I Veranstaltungen für Freiwillige Feuerwehren I/1 Lehrgang Leiter einer Feuerwehr
Leistungen des öffentlich-rechtlichen Rettungsdienstes in Rheinland-Pfalz Einsätze 2015
Leistungen des öffentlich-rechtlichen Rettungsdienstes in Rheinland-Pfalz Einsätze 2015 Aufgestellt: Claus Brucker, Ministerium des Innern, für Sport und Infrastruktur, Abteilung 5 Referat 354 (Rettungsdienst
Ministerium des Innern
Ministerium des Innern Ministerium des Innern des Landes Brandenburg Postfach 601165 C 14411 Potsdam An die Landkreise und kreisfreien Städte Potsdam, 11. März 1994 des Landes Brandenburg Gesch.Z.: III/8.23
Grundsätzliches zur Einsatzstatistik und Stärkemeldung
Grundsätzliches zur Einsatzstatistik und Stärkemeldung Joachim Benz Sachgebiet ID2 2014 Gesetzliche Grundlagen 1/4 Stärkemeldung Berichte der Gemeinden (Nr. 1.6 VollzBekBayFwG) Die kreisangehörigen Gemeinden
1.1 Gruppenführer Teil 1 F III/1
1.1 Gruppenführer Teil 1 F III/1 2: Landkreis Merzig-Wadern Werk- und Betriebsfeuerwehren 37 Unterrichtsstunden (5 Tage) Erfolgreicher abgeschlossener Lehrgang Truppführer nach FwDV 2 Die Ausbildung Gruppenführer
Bericht des Kommandanten
Bericht des Kommandanten Mitgliederstand Altersstruktur 9 8 Altersdurchschnitt: 35,9 Jahre (+,5!) Altersstruktur der aktiv en Feuerwehrleute 8 Feuerwehr- Anwärter 7 7 7 6 Anzahl 5 5 5 5 5 5 3 3 3 3 3 3
~~~ Herzlich Willkommen ~~~
Brandschutzforum Frankfurt am Main am 06. & 07. November 2015 ~~~ Herzlich Willkommen ~~~ KBM Conny Fackert 1 Conny Fackert Biedenkopf Feuerwehrtechnische Angestellte Leitung der FTW Abt. Atem- und Körperschutz
Lehrgangskosten ohne Unterkunft und Verpflegung
Anlage 1 (zu Abschnitt 3 Nr. 1) Lehrgangskosten ohne Unterkunft und Verpflegung 1. Lehrgänge für Freiwillige Feuerwehren I/1 Lehrgang Leiter einer Feuerwehr 415 I/2 Lehrgang Verbandsführer" 470 I/3 Lehrgang
Wuppertal, 12. April Schwebebahn abgestürzt. Rolf Blum, Feuerwehr Wuppertal, Rettungsdienst
Wuppertal, 12. April 1999... Schwebebahn abgestürzt Rolf Blum, Feuerwehr Wuppertal, Rettungsdienst Feuerwehr Aufgaben Rettungsdienst Notarztdienst Krankentransport Brandschutz Technische Hilfeleistung
Wege zur bedarfsgerechten Rettungsdienstausbildung Der Rettungsdienst im Bereich der Integrierten Leitstelle Westmecklenburg
Wege zur bedarfsgerechten Rettungsdienstausbildung Der Rettungsdienst im Bereich der Integrierten Leitstelle Westmecklenburg Gebietsgröße: 7.000 km² Einwohnerzahl: 507.000 Rettungswachen: 27 Notarztstandorte:
Brand- und Bevölkerungsschutz, Rettungsdienst Konzept PT-Z 10 NRW
, Rettungsdienst Kreisverwaltung Olpe Westfälische Straße 75 57462 Olpe Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung 2. Einsatzmittelübersicht 3. Einsatzablauf 4. Besetzung der RTW mit Notärzten 5. Alarmierung 6.
Ausarbeitung über die Zusammenarbeit von Feuerwehren und Technischem Hilfswerk
Ausarbeitung über die Zusammenarbeit von Feuerwehren und Technischem Hilfswerk 1. Vorbemerkung Die in der Bundesrepublik Deutschland grundsätzlich kommunalen Feuerwehren und das Technische Hilfswerk als
Gesetz- und Verordnungsblatt
Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Brandenburg Teil I Gesetze 29. Jahrgang Potsdam, den 19. Dezember 2018 Nummer 36 Gesetz zur Änderung des Brandenburgischen Rettungsdienstgesetzes und weiterer
Alarm- und Ausrückeordnung Stand 08/2014. Einsatzfahrzeuge der Freiwilligen Feuerwehr Rödental
Stand 08/2014 Einsatzfahrzeuge der Freiwilligen Feuerwehr Rödental Einsatzfahrzeuge KdoW Florian Rödental 10/1 MZF 2 Florian Rödental 11/2 TLF 16/24 Florian Rödental 21/1 DLK 23/12 Florian Rödental 30/1
Ausbildung der Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr
Antwort der Landesregierung auf die Kleine Anfrage Nr. 1494 der Abgeordneten Björn Lakenmacher und Raik Nowka Fraktion der CDU Landtagsdrucksache 6/3574 Ausbildung der Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen
Regionalverband Saarbrücken 4 Teilnehmer Werk- und Betriebsfeuerwehren 2 Teilnehmer
1.1 Gruppenführer Teil 1 F III/1 Kapazität 2: Landkreis Merzig-Wadern Regionalverband Saarbrücken Werk- und Betriebsfeuerwehren 2 Teilnehmer 36 Unterrichtsstunden (5 Tage) Voraussetzungen Erfolgreicher
FB 37 Feuerwehr. Summe Produktgruppe
Teilhaushalt FB 37 Feuerwehr Der Teilhaushalt erbringt folgende Produkte: Produktbereich Bezeichnung Ansatz 2012 Produktgruppe Bezeichnung - Euro - Produkt Bezeichnung Saldo Erträge Personalaufw. Sachaufwend.
Vergrößerung von Leitstellenbereichen als Qualitätsmotor?
Hier geht s voran! Vergrößerung von Leitstellenbereichen als Qualitätsmotor? Folie 1 Altenkirchen (Westerwald) Kyll Bitburg Saar Daun E i f e l Trier Bad Neuenahr- Ahrweiler Wittlich Cochem Rhein Mosel
Rechtsgrundlagen und Organisation der Feuerwehr
Rechtsgrundlagen und Organisation der Feuerwehr Ausbildung der Freiwilligen Feuerwehren Feuerwehrdienstvorschrift 2/2 Allgemeine Grundlagen Rechtsgrundlagen Die gesetzliche Grundlage für die Tätigkeit
Zweckverband für Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung Traunstein. Kompetenz im Notfall Rund um Uhr. Leistungsbericht ILS Traunstein 2016
Zweckverband für Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung Traunstein Kompetenz im Notfall Rund um Uhr 112 Leistungsbericht ILS Traunstein 2016 Zahlen, Fakten, Einsätze Bilanz 2016 der Integrierten Leitstelle
Leistungen des öffentlich-rechtlichen Rettungsdienstes in Rheinland-Pfalz. Einsätze 2017
Leistungen des öffentlich-rechtlichen Rettungsdienstes in Rheinland-Pfalz Einsätze Aufgestellt: Claus Brucker, Ministerium des Innern und für Sport, Abteilung 5 Referat 354 (Rettungsdienst und Bevölkerungsschutz)
Jahreshauptversammlung Freiwillige Feuerwehr Bad Doberan. Herzlich Willkommen
Herzlich Willkommen Das Jahr 2008 ein Rückblick Einsätze 2008 insgesamt 75, davon 39 Brände 32 Technische Hilfeleistungen 4 sonstige 76 Einsatzstunden Aufteilung nach Einsatzarten 32; 43% 39 Brände 32
Nachwuchsgewinnung bei der Feuerwehr
Nachwuchsgewinnung bei der Feuerwehr Dipl.-Chem. Claus Lange Direktor der Feuerwehr Landeshauptstadt Hannover 1 Nachwuchsgewinnung Feuerwehr Nachwuchsgewinnung Berufsfeuerwehr Feuerwehr-Einsatzkraft Anforderungsprofil
Lehrgangsplan. der Landesschule für Brand- und Katastrophenschutz für das Jahr 2011
1 Lehrgangsplan der Landesschule für Brand- und Katastrophenschutz für das Jahr 2011 1. Zulassung Zu den Lehrgängen an der Landesschule für Brand- und Katastrophenschutz sind die Mitglieder der öffentlichen
Regelung der Aufgaben und der Ausbildung von Leitern PSNV (Psychosoziale Notfallversorgung) in Baden- Württemberg im DRK, der JUH und der LAG NFS
Regelung der Aufgaben und der Ausbildung von Leitern PSNV (Psychosoziale Notfallversorgung) in Baden- Württemberg im DRK, der JUH und der LAG NFS Vorbemerkungen Die psychosoziale Unterstützung bei belastenden
Feuerwehr Regionalverband St.Gallen Rorschach und Umgebung Of WBK Basiswissen
Basiswissen Basiswissen Grundsätze: So viel wie nötig So einheitlich wie nötig So wenig wie möglich So offen und aktuell wie möglich Die Herausforderung VSBF Vereinigung Schweizerischer Berufsfeuerwehren
FB 37 Feuerwehr. Summe Produktgruppe
Teilhaushalt FB 37 Feuerwehr Der Teilhaushalt erbringt folgende Produkte: Produktbereich Bezeichnung Ergebnis 2013 2014 Produktgruppe Bezeichnung - Euro - - Euro - Produkt Bezeichnung Saldo Saldo Erträge
Leistungen des öffentlich rechtlichen Rettungsdienstes in Rheinland Pfalz. Einsätze A: Nach Rettungsdienstbereichen:
Leistungen des öffentlich rechtlichen Rettungsdienstes in Rheinland Pfalz Einsätze A: Nach Rettungsdienstbereichen: NEF NAW RTW KTW Gesamt hauptamtl. Bad ASB 10 322 508 2.651 0 181 3.672 7 Kreuznach DRK
Fachtagung Interkommunale Zusammenarbeit im Bereich des Feuerwehrwesens 18. Juni Adolf-Reichwein-Halle, Rosbach v.d.h.
Fachtagung Interkommunale Zusammenarbeit im Bereich des Feuerwehrwesens 18. Juni 2015 Adolf-Reichwein-Halle, Rosbach v.d.h. 1 Die Partner Stadt Idstein Rund 24.000 Einwohner 10 Freiwillige Feuerwehren
Informationen zur Berufsausbildung
Informationen zur Berufsausbildung Brandoberinspektoranwärterin/ Brandoberinspektoranwärter Ich werde Brandoberinspektor weil ich meinen Mitmenschen in Not helfen will. Ich bin bereit, Verantwortung zu
Neuordnung der Berufsausbildung zum/zur Werkfeuerwehrmann / -frau
Neuordnung der Berufsausbildung zum/zur Werkfeuerwehrmann / -frau Warum einen dualen Ausbildungsberuf Werkfeuerwehrmann/-frau schaffen? Berufe in Deutschland Ca. 30.000 Erwerbsberufe so nst. Qualifizier
Feuerbeschau bei bestehenden baulichen Anlagen. Dipl. Ing. (FH) Peter Bachmeier Brandoberrat Feuerwehr München
Feuerbeschau bei bestehenden baulichen Anlagen Dipl. Ing. (FH) Peter Bachmeier Brandoberrat Feuerwehr München Aspekte der Feuerbeschau Rolle der Feuerwehr Grundsätze der Feuerbeschau Zielsetzung Fristen
Visualisierung der Einsatzstellen
Visualisierung der Einsatzstellen Freiwillige Feuerwehr Hofheim am Taunus - Geschäftsstelle der Jugendfeuerwehr Frankfurt Freiwillige Feuerwehr Flörsheim - Amt für Brandschutz und Rettungswesen des MTK
Auszug aus dem. Handelsatlas. für den Bezirk der Industrie- und Handelskammer Trier
Auszug aus dem Handelsatlas für den Bezirk der Industrie- und Handelskammer Trier mit großflächigen Einzelhandelsbetrieben ab ca. 600 m² Verkaufsfläche Herausgeber: 5. Auflage, September 2011 Industrie-
Zum Einstieg... L.Angler
Zum Einstieg... Truppmann Teil 2 3 Samstage feuerwehrtechnische Ausbildung 1 Samstag Theorie 2 Samstage Praxis Thema: Wiederholung Rechte und Pflichten ZSNeuOrdG Erlasse des ThIM ThBKG Thüringer Brand-
Ersteinschätzung. tzung. Rettungsdienst. Helmut Wolf Caritas-Krankenhaus Bad Mergentheim
Ersteinschätzung tzung Rettungsdienst Helmut Wolf Caritas-Krankenhaus Bad Mergentheim 1 Entwicklung und Vorgeschichte Visionen Ideen Überlegungen Bedarfsermittlung Praktische Umsetzung Diskussion Empfehlungen
