IM NAMEN DER REPUBLIK
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- Victoria Möller
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1 Zahlen: E 172/01/ /011 Eisenstadt, am E 172/01/ /011 HW, G Administrativsache IM NAMEN DER REPUBLIK Das Landesverwaltungsgericht Burgenland hat durch seinen Präsidenten Mag. Grauszer über die Beschwerde des Herrn WH (in der Folge als Beschwerdeführer kurz Bf genannt), geboren am ***, wohnhaft in ***, vom gegen zwei Bescheide der Bezirkshauptmannschaft *** (BH) vom , Zl. ***, mit denen seinen Auskunftsbegehren vom und nicht stattgegeben wurde, in der heutigen mündlichen Verhandlung zu Recht e r k a n n t: I. Gemäß 28 Abs. 1 VwGVG wird die Beschwerde als unbegründet abgewiesen und festgestellt, dass die BH die Auskünfte zu Recht verweigert hat. II. Gegen dieses Erkenntnis ist gemäß 25a VwGG eine ordentliche Revision an den Verwaltungsgerichtshof nach Art. 133 Abs. 4 B-VG unzulässig.
2 E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e 1.1. Beide angefochtenen Bescheide der BH tragen dasselbe Datum und dieselbe Aktenzahl (was ihre Unterscheidung erschwert). Ein Bescheid befasst sich mit dem Auskunftsbegehren des Bf vom , ob für den Abschluss einer Vereinbarung in Form eines Bauschuttzettels zwischen der Gemeinde G und dem ***verband ein Gemeinderatsbeschluss erforderlich sei oder ob der Bürgermeister eine solche Vereinbarung im Rahmen seines Kompetenzbereiches abschließen könne. Der zweite Bescheid bezieht sich auf das Auskunftsbegehren vom betreffend die rechtliche Beurteilung, ob der Beschluss des Gemeinderats von G vom zu TOP 10 (Anmerkung des LVwG: betrifft die Aufhebung des Gemeinderatsbeschlusses vom , soweit er die Befristung des Vertrages der Gemeinde mit dem **V beinhaltet) in Form und Inhalt gesetzeskonform ist und ob dem Gemeinderat ein neuer Vertrag zur Beschlussfassung vorzulegen gewesen wäre. Die BH hat beiden Begehren nach den 1 und 4 des Bgld. AISG nicht stattgegeben. Die Begehren würden auf eine rechtliche Begutachtung hinauslaufen, was nicht Gegenstand des Auskunftsrechts sei. Im Ergebnis wurden die begehrten Auskünfte nicht erteilt Dagegen beschwerte sich der Bf. Im Verein mit seinem Verbesserungsschriftsatz vom ist erkennbar, dass nach seiner Meinung die BH ihrer Auskunftspflicht zu Unrecht nicht nachgekommen sei. Der Bauschuttzettel sei ein Entsorgungsnachweis für den *verband. Die darin enthaltenen mengenmäßigen Beschränkungen und Nachteile würden dem gültigen Vertrag der Gemeinde mit dem *verband vom widersprechen. Die BH habe ihm dazu mitgeteilt, dass es keine (gemeint: weitere oder andere diesbezügliche) Vereinbarung des *verbandes mit der Gemeinde gebe. Der Gemeinderat habe am unter TOP 12 beschlossen, eine Vereinbarung mit dem *Burgenland über die Restmüll- und Altstoffentsorgung auf die Dauer von zwei Jahren zu treffen. Im schriftlichen Vertrag scheine jedoch eine unbestimmte Dauer und eine jährliche Kündigungsmöglichkeit auf. Der Vertrag widerspreche deshalb dem Gemeinderatsbeschluss. Der Bf beantragte die Aufhebung der Bescheide. Die BH sei darauf hinzuweisen, seine Auskunftsbegehren zu beantworten. Seite 2
3 2. Hierüber wurde nach Durchführung einer mündlichen Verhandlung am heutigen Tag, an der die BH nicht teilgenommen hat, erwogen: 2.1. Sachverhalt Der entscheidungsrelevante Sachverhalt ergibt sich aus dem Akt der BH und den Ausführungen des Bf (1.). Im Zeitpunkt des Einlangens der Auskunftsbegehren hatte die BH keine Informationen über den an sie in den Begehren herangetragenen Sachverhalt und ihn rechtlich auch noch nicht überprüft Rechtslage des Bgld. AISG lautet: (1) Die Organe des Landes, der Gemeinden, der Gemeindeverbände und der durch Landesgesetz geregelten Selbstverwaltungskörper haben über Angelegenheiten ihres Wirkungsbereichs Auskünfte zu erteilen, soweit dem eine gesetzliche Verschwiegenheitspflicht nicht entgegensteht. (2) Jede Person hat das Recht, Auskünfte zu verlangen. (3) Auskünfte sind Wissenserklärungen über Angelegenheiten, die dem zur Auskunft verpflichteten Organ zum Zeitpunkt der Einbringung des Auskunftsbegehrens bekannt sind. (4) Auskünfte sind nur insoweit zu erteilen, als dadurch die Besorgung der übrigen Aufgaben der Verwaltung nicht wesentlich beeinträchtigt wird. Berufliche Vertretungen sind nur gegenüber den ihnen jeweils Zugehörigen auskunftspflichtig und dies insoweit, als dadurch die ordnungsgemäße Erfüllung ihrer gesetzlichen Aufgaben nicht verhindert wird. (5) Auskünfte sind nicht zu erteilen, wenn sie offenbar mutwillig verlangt werden, wenn umfangreiche Ausarbeitungen erforderlich wären oder wenn die Informationen dem Auskunftswerber anders unmittelbar zugänglich sind Auskünfte nach allen Auskunftspflichtgesetzen des Bundes und der Länder (also auch nach dem Bgld. AISG) haben stets Wissenserklärungen zum Gegenstand, wobei deren Inhalt ausschließlich solche Informationen sind, die zum Zeitpunkt der Anfrage der Verwaltung bereits bekannt sind und nicht erst von der ersuchten Verwaltungsbehörde zum Zwecke der Erfüllung der Auskunftspflicht beschafft werden müssen. Die Erstellung von Gutachten wird vom Auskunftsbegriff nicht erfasst. Nur gesichertes Wissen im tatsächlichen oder rechtlichen Bereich ist zu beauskunften. Die Behörde ist verpflichtet, über ihre Tätigkeit zu informieren. Die Auskunftsverpflichtung wurde aber nicht geschaffen, um die Behörde zu einer bestimmten Tätigkeit (zb einer Überprüfung eines bestimmten Vorgangs in einer Gemeinde) zu Seite 3
4 bewegen oder zu einer Begründung ihres Handelns oder Unterlassens zu veranlassen. Das Verwaltungsgericht ist in einem Verfahren wie hier allein zur spruchmäßigen Feststellung zuständig, dass die mit dem Auskunftsbegehren befasste Behörde eine Auskunft zu Recht oder Unrecht verweigert hat. Wenn das Gericht feststellt, dass die Auskunft zu Unrecht verweigert wurde, muss die Verwaltungsbehörde die begehrte Auskunft erteilen (vgl. zum Ganzen VwGH , Ra 2015/03/0038) Daraus ergibt sich, dass die BH zu Recht die begehrten Auskünfte verweigert hat. Im Zeitpunkt der Einbringung der Auskunftsbegehren bei der BH hatte die BH keine Informationen über den Bauschuttzettel oder die Verträge der Gemeinde mit dem *V. Die BH hatte damals noch nicht geprüft, ob der Bauschuttzettel eine Änderung des alten Vertrages vom bewirkte (bewirken konnte) und ob der Bürgermeister eine allfällige Änderung allein mit dem *V vereinbaren hätte dürfen oder ob der schriftliche Übernahmevertrag deshalb rechtswidrig ist, weil er dem Gemeinderatsbeschluss nicht entspricht und ob er durch einfachen Beschluss des Gemeinderats geändert werden durfte oder konnte. Schon deshalb ist die Verweigerung der Auskünfte rechtens. Die BH hatte damals noch kein Wissen über die rechtliche Beurteilung der an sie herangetragenen Sachverhalte, weil sie diese vom Auskunftsbegehren erfassten Vorgänge davor nicht beurteilt hatte. Sie war aufgrund der Auskunftsbegehren auch nicht verpflichtet, den vom Bf vorgetragenen Sachverhalt (samt seinen Behauptungen und rechtlichen Beurteilungen) in tatsächlicher und rechtlicher Hinsicht zu überprüfen und zu beurteilen. Deshalb ist es unerheblich, ob der BH schon aus den ihr vom Bf übermittelten Unterlagen eine Beurteilung möglich gewesen wäre, wie der Bf meint. Zudem erforderte schon die notwendige Sachverhaltsverifizierung Erhebungen beim *verband und der Gemeinde sowie die Einsicht in Originalaktenbestandteile. Die Auskunftspflicht wurde nicht geschaffen, um wie hier eine aufsichtsbehördliche Überprüfung bestimmter Vorgänge in der Gemeinde zu veranlassen (isv auszulösen oder zu erzwingen). Nur dann, wenn es schon eine sol- Seite 4
5 che Überprüfung gegeben hätte, wäre die BH verpflichtet gewesen, darüber Auskunft zu erteilen Unzulässigkeit der ordentlichen Revision: Die ordentliche Revision ist unzulässig, weil keine Rechtsfrage im Sinne des Art. 133 Abs. 4 B-VG zu beurteilen war, der grundsätzliche Bedeutung zukommt. Das Verwaltungsgericht hat die zitierte und einheitliche Rechtsprechung des VwGH beachtet. R e c h t s m i t t e l b e l e h r u n g Gegen diese Entscheidung besteht die Möglichkeit der Erhebung einer Beschwerde beim Verfassungsgerichtshof und/oder einer außerordentlichen Revision beim Verwaltungsgerichtshof. Die Beschwerde bzw. Revision ist innerhalb von sechs Wochen ab dem Tag der Zustellung der Entscheidung durch einen bevollmächtigten Rechtsanwalt bzw. eine bevollmächtigte Rechtsanwältin abzufassen. Die Beschwerde ist beim Verfassungsgerichtshof und die Revision beim Landesverwaltungsgericht Burgenland einzubringen. Der Verfahrenshilfeantrag ist beim jeweiligen Höchstgericht einzubringen. Für die Beschwerde bzw. Revision ist eine Eingabegebühr von je Euro zu entrichten. Ergeht an: 1) Herrn WH, *** 2) Bezirkshauptmannschaft ***, unter Rückschluss des Bezugsaktes Mag. G r a u s z e r Seite 5
LVwG /2/Zo/JW Linz, 27. September 2017 IM NAMEN DER REPUBLIK
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Zahl: E G07/01/2014.001/004 03.07.2014 WP, XXX Administrativsache Eisenstadt, am IM NAMEN DER REPUBLIK Das Landesverwaltungsgericht Burgenland hat durch seinen Präsidenten Mag. Grauszer über die Beschwerde
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Zahl: E 029/09/2014.008/002 Eisenstadt, am 21.02.2014 *** Administrativsache IM NAMEN DER REPUBLIK Das Landesverwaltungsgericht Burgenland hat durch seinen Richter Mag. Leitner über die Beschwerde der
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B E S C H L U S S. 1. Die Beschwerde wird gemäß 31 Verwaltungsgerichtsverfahrensgesetz (VwGVG) als unzulässig zurückgewiesen.
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Schriftsatzmuster Der Bescheid BESCHEID Ort, Datum Begründung: I. Sachverhaltsfeststellungen II. Beweiswürdigung III. Rechtliche Beurteilung Tatbestände, Auslegung, Subsumtion, Rechtsfolge, Zuständigkeit
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Zahl: E B02/09/2014.004/004 Eisenstadt, am 11.04.2014
Zahl: E B02/09/2014.004/004 Eisenstadt, am 11.04.2014 BI GmbH, *** Administrativsache Das Landesverwaltungsgericht Burgenland hat durch seinen Richter Mag. Leitner über die Beschwerde der Frau KK, wohnhaft
B e s c h l u s s. gefasst: Die Revision wird zurückgewiesen. Begründung:
Der hat durch den Vorsitzenden Senatspräsident Dr. Blaschek, die Hofräte Dr. Kleiser und Dr. Mayr, Hofrätin Mag. Hainz-Sator sowie Hofrat Dr. Pürgy als Richter, im Beisein der Schriftführerin Mag. Schweda,
B e s c h l u s s. Der Antrag der belangten Behörde auf Aufwandersatz wird abgewiesen. B e g r ü n d u n g :
Verwaltungsgerichtshof Zl. Ra 2015/08/0111 7 Der Verwaltungsgerichtshof hat durch den Vorsitzenden Senatspräsident Dr. Waldstätten und den Hofrat Dr. Strohmayer als Richter sowie die Hofrätin Dr. Julcher
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SCHRIFTSATZMUSTER BESCHEID
ÜBUNG ÖFFENTLICHES RECHT I SS 2011 SCHRIFTSATZMUSTER BESCHEID [GESCHÄFTSSTELLE, AMT] [Adresse] [GZ: xxx] [BESCHEIDADRESSAT BERUF ADRESSE] [ggf: zh des Vertreters ] [Ort], [Datum] B E S C H E I D Über Ihren
B E S C H L U S S. 1. Die Beschwerde wird gemäß 28 Abs 1 ivm 31 VwGVG als unzulässig zurückgewiesen.
6020 Innsbruck / Michael-Gaismair-Straße 1 Tel: +43 512 9017 0 / Fax: +43 512 9017 741705 E-Mail: [email protected] / www.lvwg-tirol.gv.at DVR 4006750 Geschäftszeichen: LVwG-2014/12/2262-1 Ort, Datum:
INPUTS ZUM VERFAHREN VOR DEM LANDESVERWALTUNGSGERICHT
INPUTS ZUM VERFAHREN VOR DEM LANDESVERWALTUNGSGERICHT W I E N, 2 3. 0 3. 2 0 1 7 M A G. C L A U D I A J I N D R A - F E I C H T N E R ZUSTÄNDIGKEIT NACH B-VG Bundes-Verfassungsgesetz - B-VG idf der Verwaltungsgerichtsbarkeits-Novelle
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Landesverwaltungsgericht Steiermark 8010 Graz, Salzamtsgasse 3 DVR 0752916 - UID ATU37001007 Gerichtsabteilung 37 GZ: LVwG 80.37-1010/2015-4 Ggst.: M U Ing. Mag. (FH); Säumnisbeschwerde Tel.: 0316 8029-7269
LVwG-AM-13-0235 06. Oktober 2014
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LVwG /15/DM /2 Linz, 27. Februar 2017 I M N A M E N D E R R E P U B L I K
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DIE MÜNDLICHE VERHANDLUNG VOR DEM VERWALTUNGSGERICHT. Univ.-Prof. Dr. Katharina Pabel Institut für Verwaltungsrecht und Verwaltungslehre
DIE MÜNDLICHE VERHANDLUNG VOR DEM VERWALTUNGSGERICHT Univ.-Prof. Dr. Katharina Pabel Institut für Verwaltungsrecht und Verwaltungslehre ÜBERSICHT Die mündliche Verhandlung als Kernelement eines gerichtlichen
Am 1. Jänner 2014 nimmt das Landesverwaltungsgericht Oberösterreich seine Arbeit auf!
Die Richterinnen und Richter des Landesverwaltungsgerichts Oberösterreich gemeinsam mit Herrn Landeshauptmann-Stellvertreter Franz Hiesl. Am 1. Jänner 2014 nimmt das Landesverwaltungsgericht Oberösterreich
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I M N A M E N D E R R E P U B L I K! Der Verfassungsgerichtshof hat unter dem Vorsitz des. Dr. H o l z i n g e r, Dr. B i e r l e i n. Dr.
Verfassungsgerichtshof Judenplatz 11, 1010 Wien U 1148/09-12 I M N A M E N D E R R E P U B L I K! Präsidenten Der Verfassungsgerichtshof hat unter dem Vorsitz des Dr. H o l z i n g e r, in Anwesenheit
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GZ. RV/7103692/2015 IM NAMEN DER REPUBLIK Das Bundesfinanzgericht hat durch den Richter R. in der Beschwerdesache Bf. über die Beschwerde vom 17. Dezember 2014 gegen den Bescheid der belangten Behörde
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Verwaltungsgerichtshof Zl Ko 2015/03/0001 5 Der Verwaltungsgerichtshof hat durch den Vorsitzenden Präsident Dr. Thienel und die Hofräte Dr. Handstanger, Dr. Lehofer, Mag. Nedwed und Mag. Samm als Richter,
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AA, Z; Antrag auf Wiedereinsetzung in den vorigen Stand Beschwerde
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Gericht. Entscheidungsdatum. Geschäftszahl. Spruch. Text BVwG W W /2E BESCHLUSS
07.07.2016 Gericht BVwG Entscheidungsdatum 07.07.2016 Geschäftszahl W224 2127966-1 Spruch W224 2127966-1/2E BESCHLUSS Das Bundesverwaltungsgericht hat durch die Richterin Dr. Martina WEINHANDL als Einzelrichterin
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Bertrandt Aktiengesellschaft, Ehningen. Erläuterungen zu den Rechten der Aktionäre nach 126 Abs. 1, 127, 122 Abs. 2, 131 AktG
Bertrandt Aktiengesellschaft, Ehningen Erläuterungen zu den Rechten der Aktionäre nach 126 Abs. 1, 127, 122 Abs. 2, 131 AktG Ordentliche Hauptversammlung der Bertrandt Aktiengesellschaft am Mittwoch, dem
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GZ. RV/7104421/2016 IM NAMEN DER REPUBLIK Das Bundesfinanzgericht hat durch den Richter Dr. RR. in der Beschwerdesache Bf., über die Beschwerde vom 07. März 2014 gegen den Bescheid des Finanzamtes Wien
US 3A/2009/21-8 Wien, am 10. Dezember 2009
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