Vorwort. Was Sie in diesem Buch finden. Scripting Spy: Das geheime Script-Spionagetool

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1 5 Vorwort Endlich ist er da: der Nachfolgeband zum erfolgreichen»professional Series: Scripting Host Praxisbuch«. In den vergangenen vier Monaten wurde ich von s förmlich überschüttet, und viele Leser wünschten sich die Quellcodes und Hintergrundinformationen dazu, wie man selbst eigene Script-Befehlserweiterungen schreibt. Genau diese Informationen finden Sie in diesem Buch, und obwohl ich weiß, daß es Ihnen wahrscheinlich in den Fingern juckt, sofort zu den einzelnen Kapiteln zu springen und Resultate zu sehen bitte gönnen Sie sich und mir drei Minuten, und lesen Sie dieses Vorwort bis zu Ende durch. Was Sie in diesem Buch finden Dieses Buch setzt nahtlos auf dem Vorgängerband»Professional Series: Scripting Host Praxisbuch«auf. Das bedeutet: Sie finden keine Wiederholungen, sondern durchgängig neue und teilweise unglaubliche Möglichkeiten. Das bedeutet aber auch: Wenn Sie bisher noch keinerlei Berührung mit Scripts gehabt haben, dann ist der Vorgängerband die ideale Einstiegslektüre. Und darum geht es in diesem Buch: Scripting Spy: Das geheime Script-Spionagetool Wo schlummern eigentlich all die versteckten COM-Objekte, die Ihre Scripts fernsteuern können? Woher weiß man, welche Befehle und Funktionen darin enthalten sind? Wie kann man zum Beispiel Winword fernsteuern oder sich die Rechtschreibkontrolle herausklauben, Windows 2000 eigene Texte vorlesen lassen oder den Akkustand des Notebooks überprüfen? Diese Antworten liefert ein kleines Tool, das Sie auf der Buch-CD finden. Der Scripting Spy durchleuchtet Ihr ganzes System und gewährt dann tiefste Einblicke in den inneren Aufbau aller COM-Objekte, die auf Ihrem System installiert sind. Auf Wunsch schreibt der Scripting Spy sogar Beispielskripte für Sie. Hier eine kleine Kostprobe, die der Scripting Spy ausgegraben hat: Auf Windows 2000-Systemen genügt dieses kleine Script, um Ihrem Computer das Sprechen beizubringen wenn auch mit ausgeprägt amerikanischem Akzent: VBS Windows Script Host File automatisch generiert von Scripting Spy V1.0 set VTxtAuto = CreateObject("Speech.VoiceText") VTxtAuto.Register "", "Demo App" VTxtAuto.Enabled = true VTxtAuto.Speed = 180

2 6 Vorwort text = InputBox("Was soll ich sagen?") VTxtAuto.Speak text, 2 MsgBox "Hören Sie mich?" ' "enabled" ist vom Typ "Property " ' Zurückgelieferter Wert ist vom Typ: "Long" ' Beschreibung von "enabled" ' Set the Enabled/Disabled state. Internet Explorer komplett ausgezogen und offengelegt Internet Explorer im Detail: Der Internet Explorer ist ein enorm mächtiges Programm, denn er ist nicht nur für die Anzeige aller Ordner und Laufwerke verantwortlich, sondern kann auch als Scripting Host-Ausgabefenster genutzt werden. Wie der Internet Explorer hinter den Kulissen funktioniert und an welchen Strippen Ihre Scripts ziehen können, zeige ich Ihnen im Detail. Dabei enthülle ich auch das geheimnisvolle Shell.Application-Objekt, mit dem Sie in laufende Explorer- Fenster eingreifen, virtuelle Ordner anzeigen und vieles mehr meistern. Datenbankzugriffe per Script: Möglichkeiten über Möglichkeiten Entdecken Sie, wie leicht Ihre Scripts per ADODB auf jedwede Datenbank zugreifen, sei es Access, Oracle oder MS SQLServer. Kleine Scripts demonstrieren, wie Sie Daten in Datenbanken schreiben, daraus abfragen und sogar Datenbanken verwalten. Sie können per Script neue Tabellen anlegen, Datenbanken löschen und sogar einen Blick ins ansonsten streng geheime Datenbankschema werfen. Es gibt viel zu entdecken, und das Ergebnis hilft dabei, daß aus Datenbanken keine Datengräber werden. Schreiben Sie sich kleine Konvertierungsskripte, die Datenbankinfos direkt in Excel oder Winword ausgeben, oder lassen Sie Ihre Scripts Textlisten einlesen, die dann sofort in die passende Datenbank geschrieben werden. Eigene neue Script-Befehle mit der Windows-API Windows-API und eigene Befehlserweiterungen schreiben: Ihnen reichen die eingebauten VBScript-Befehle nicht? Sie wollen die CD-Schublade öffnen, eine Internetverbindung herstellen oder NT-Benutzerkonten anlegen? Dann brauchen Sie Zugriff auf die internen Windows-API- Funktionen, und genau das ist ein ganz besonderer Schwerpunkt dieses Buches. Zuerst zeige ich Ihnen, wie Sie mit der kostenlosen Visual Basic CCE eigene Befehlserweiterungen schreiben. Die VB CCE befindet sich übrigens auf der Buch-CD. Anschließend überschütte ich Sie mit mehr als 30 sofort einsetzbaren Programmierprojekten, die Ihnen auf Anhieb Hunderte neuer Befehle bescheren. Natürlich finden Sie auf der Buch-CD den gesamten Quellcode der Projekte. Sie können also darin herumschmökern, den Quellcode ändern oder für eigene Projekte einsetzen. Die ideale Grundlage für ganz spezielle Kundenlösungen, und die Grundgebühr ist auch schon drin: Ich erhebe keine Lizenzgebühren für die Nutzung der Quellcodes, sofern Sie den Quellcode

3 Vorwort 7 entweder grundlegend ändern oder zumindest eine Referenz auf dieses Buch einfügen. Klar ist natürlich, daß Sie die Quellcodes nicht für eigene Bücher verwenden dürfen. ADSI: NT-Benutzerkonten und skriptgesteuerte Administration ADSI ist serienmäßiger Teil von Windows 2000, aber auch kostenlos für Windows NT und Windows 9x nachrüstbar. Mit ADSI bekommen Ihre Scripts mit minimalem Aufwand vollen Zugriff auf lokale und globale Benutzerkonten, Gruppen, Computerdienste und Druckerwarteschlangen. Wer mag, kann so mit einem Zehnzeiler automatisiert Hunderte von neuen Benutzerkonten anlegen oder aber checken, welche Konten seit Ewigkeiten nicht mehr im Einsatz sind. Ein wahres Eldorado für NT- Systemadministratoren also. Die ADSI-Scripts sparen Stunden und bisweilen sogar Tage. WMI Fernwartung, Ferninstallation und die Script-Zukunft Mit WMI werden Dinge möglich, die bislang schiere Phantasterei waren. WMI verwaltet nämlich nicht nur Ihren eigenen Computer, sondern kann quer über das Netzwerk auch jeden x-beliebigen anderen Computer verwalten. Ob Sie das neueste Microsoft Office-Paket überall in der Firma ferninstallieren wollen, ohne sich dabei aus Ihrem bequemen Ledersessel zu erheben, ob Sie herausfinden wollen, welcher RAM-DAC auf der Grafikkarte des Herrn Müller um die Ecke schuftet, oder ob Sie ferngesteuert Programme auf anderen Computern starten oder beenden wollen alles ist möglich. Und noch viel mehr: WMI kann sich an Events binden, und Ihre WMI-Scripts könnten so vollautomatisch eine tägliche Liste der Programme anlegen, die in Ihrem Netzwerk gestartet und beendet werden oder bestimmten Personen verbieten, ausgewählte Programme auszuführen. WMI findet mit spielerischer Gelassenheit die MAC-Adressen aller Netzwerkkarten in Ihrem Netzwerk heraus, liefert die Sicherheits-IDs aller Benutzerkonten und kann Systeme sogar ferngesteuert neu starten lassen oder herunterfahren. WMI ist eine neue Technik von Windows 2000, die wie ADSI auch bei Windows NT und 9x kostenlos nachrüstbar ist. Weil WMI so universell einsetzbar ist und so unglaublich viele Informationen liefert, ist es ein zweiter Schwerpunkt dieses Buches. Deshalb finden Sie im Anhang B eine ausgesprochen ausführliche Dokumentation aller WMI-Win32-Klassen. Blättern Sie doch mal hin! Alle Informationen, die Sie dort entdecken, können von Ihren Scripts potentiell erfragt werden. Daneben finden Sie zig interessante neue Befehle, zum Beispiel, um einen Computer herunterzufahren oder neue Programme zu starten. Was Sie brauchen, um loszuskripten... Bevor Sie irgend etwas anderes tun, sollten Sie auf der Buch-CD den neuesten Scripting Host Version 2.0 (5.1) installieren. Den finden Sie im Ordner WSH als STE51DE.EXE. Nur wer Windows 2000 verwendet, hat diese neueste Version bereits.

4 8 Vorwort Diese einfache Datei genügt, um jedes 32-Bit-Windows (95 OSR2.1, 98, NT 4.0) mit dem Windows Scripting Host auszustatten. Einfacher geht s nicht! Noch mehr Infos und mein persönliches Angebot Brauchen Sie noch mehr Infos, dann schauen Sie auch mal bei vorbei. Hier bemühe ich mich, in meiner freien Zeit aktuelle Hinweise und Zusatzinfos zu hinterlegen. Falls Sie als Firma Interesse an den neuen Scripting-Möglichkeiten bekommen, aber weder Zeit noch Lust haben, alles selbst zu erforschen: Schulungen zum Thema gibt s ebenfalls. Wer mag, erreicht mich direkt unter Diesen Weg sind inzwischen schon viele Firmen gegangen, die per Script wichtige Projekte, Datenanbindungen, Administrationsprobleme und natürlich die Migration zu Windows 2000 meistern. Auch sonst freue ich mich sehr über Ihr Feedback, Anregungen und Ideen. Mailen Sie mir. Haben Sie bitte aber Verständnis dafür, daß ich nicht immer sofort antworten kann. Blumen, Lob und wichtige Details Schließlich noch etwas in eigener Sache: Mit diesem Buch offenbare ich Ihnen mein gesamtes Know-how zu diesem Thema. Klar ist: Wir befinden uns auf Pionier-Terrain. Bestimmt wird das eine oder andere Script, die eine oder andere Befehlserweiterung noch kleine Macken enthalten. Hier sind Sie gefragt. Nehmen Sie meine Quellcodes und Beispiele als Anregungen, und wenn Sie sie weiterentwickeln, dann halten Sie mich bitte auf dem laufenden. Das gilt natürlich insbesondere für Fehler, die Sie entdecken. Apropos Fehler: Das Spionagetool Scripting Spy habe ich ursprünglich ausschließlich für meine eigene Bequemlichkeit programmiert, spontan in einer rotweinhaltigen Woche in der Provence. Dieses Tool liefert so brisante Informationen, daß ich mich entschlossen habe, es auf die Buch-CD zu geben. Es ist aber kein offizieller Teil des Buches, sondern zusammen mit seiner Beschreibung erst nachträglich ins Manuskript eingewandert. Ich sage dies deshalb so deutlich, weil das Tool nicht auf jedem System lauffähig sein wird. Da das Tool vollautomatisch die Windows-Registry analysiert und dies ein sehr komplexes Unterfangen ist, können defekte Registry-Schlüssel oder Dinge, die ich einfach während der Entwicklung nicht habe erahnen können, zum Programmabbruch führen. Falls ausgerechnet Ihnen das passiert, dann steinigen Sie mich nicht, sondern mailen Sie mir: Ich bin bemüht, das Tool weiterzuentwickeln, doch dazu brauche ich Ihr Feedback. Eine Garantie für die Funktionsfähigkeit des Tools gebe ich ausdrücklich nicht. Ganz zum Schluß geht mein Dank an die freie Entwicklergemeinde, die im Internet uneigennützig wertvolle Lösungen und Informationen bereitstellt. Scripts und die damit verbundenen Technologien dürfen kein Geheimwissen sein. Diese Informationen gehören auf den Tisch, damit jeder sie nutzen kann. Vor allem aus diesem Grund habe ich mich dazu entschlossen, alle Quellcodes offenzulegen und damit meinen Teil zu tun, um die freie Entwicklergemeinde zu stärken, zu der Sie hoffentlich auch bald gehören.

5 9 Inhaltsverzeichnis 1 Sprachschatz Ihrer Scripts erweitern Der Scripting Host so funktioniert er wirklich Dinge, die Sie kennen sollten Ein Script starten: das passiert hinter den Kulissen WSCRIPT.EXE oder CSCRIPT.EXE? Internet Explorer als Script Host einsetzen Die besonderen Funktionen des Script Hosts Objekte bereichern Ihren Script-Wortschatz Internet Explorer als sinnvoller Script Host Internet Explorer als unsichtbarer Script Host Streng geheim: HTA-Dateien des Internet Explorer Scripts um zusätzliche Funktionen bereichern Mit dem Scripting Spy geheime Systemobjekte ausspionieren Scripting Spy das müssen Sie wissen Scripting Spy installieren Nachschauen, welche Objekte es auf Ihrem System gibt Detailinformationen zu einem Objekt sehen Wichtige Objekte in die Favoritenliste übernehmen Potentiell nutzlose Objekte aus der Liste verbannen Röntgen-Schirm: Welche Funktionen schlummern in den Objekten? Wie COM-Objekte aufgebaut sind Nach Informationen suchen Wo soll gesucht werden? Wonach suchen Sie eigentlich? Wie soll gesucht werden genau oder unscharf? Szenario 1: Nach einer ProgID suchen Szenario 2: Nach nützlichen Befehlen suchen Neue Scripting-Funktionen entdecken VBScript und WSH durchleuchten Hilfe zu individuellen Script-Befehlen bekommen Geheime Hilfedateien liefern Profi-Informationen Vollautomatisch Scripts erstellen Szenario 1: Den Rechner scriptgesteuert herunterfahren Szenario 2: Den Inhalt eines Ordners auflisten Fremde Programme per Script fernsteuern Winwords Rechtschreibprüfung für eigene Zwecke nutzen Wichtige Dinge, an die Sie denken sollten Noch mehr Automation: Automatisch Texte korrigieren... 66

6 10 Inhaltsverzeichnis 3 Die eingebauten WSH-Befehle: Wscript-Objekt Informationen über den Scripting Host Das Application-Objekt Die Version des WSH ermitteln Pfadnamen und geheime Antworten Informationen über das Script bekommen Begleitinformation aus dem Scriptordner öffnen Logbuch-Datei: Wann und wie oft wird ein Script benutzt? Drag&Drop: Argumente ans Script übergeben Argumente an Scripts verfüttern Scripts als DOS-Befehle einsetzen Mit den DOS-Streams Ein- und Ausgaben ins DOS-Fenster machen Piping Ergebnisse von anderen Befehlen verfeinern Mit Echo: Ergebnisse direkt ans DOS-Fenster Mit Events arbeiten CreateObject: Geheimtür zu fremden Objekten ConnectObject: Eventüberwachung einschalten DisconnectObject: Eventüberwachung ausknipsen GetObject: In bestehende Objekte einklinken Scripts anhalten und sofort beenden Interactive: Alle Benutzerausgaben unterdrücken Sleep: Script eine zeitlang anhalten Quit: Script sofort beenden Timeout: Script mit eingebauter Notbremse Zugriff auf das Dateisystem: Scripting.FileSystemObject Das Objekt-Modell kennenlernen Allgemeine Befehle des Scripting.FileSystemObject BuildPath CopyFile CopyFolder DeleteFile DeleteFolder DriveExists FileExists FolderExists GetAbsolutePathName GetBaseName GetDriveName GetExtensionName GetFileName GetFileVersion GetParentFolderName GetTempName MoveFile MoveFolder... 95

7 Inhaltsverzeichnis Laufwerke managen GetDrive spezifisches Laufwerk heraussuchen Drives alle Laufwerke, die es gibt Drive das Laufwerk eines Ordners Methoden und Eigenschaften des Drive-Objekts AvailableSpace DriveLetter DriveType FileSystem FreeSpace IsReady Path RootFolder SerialNumber ShareName TotalSize VolumeName Ordner managen CreateFolder GetFolder GetSpecialFolder RootFolder ParentFolder Subfolders Eigenschaften des Folder-Objekts Attributes Copy CreateTextFile DateCreated DateLastAccessed DateLastModified Delete Drive Files IsRootFolder Move Name ParentFolder Path ShortName ShortPath Size SubFolders Type Dateien managen GetFile

8 12 Inhaltsverzeichnis Files Eigenschaften und Methoden des File-Objekts Attributes Copy DateCreated DateLastAccessed DateLastModified Delete Drive Move Name OpenAsTextStream ParentFolder Path ShortName ShortPath Size Type Dateien neu anlegen, auslesen und verändern CreateTextFile OpenTextFile OpenAsTextStream Eigenschaften und Methoden von TextStreamObject AtEndOfLine AtEndOfStream Close Column Line Read ReadAll ReadLine Skip SkipLine Write WriteBlankLines WriteLine Zugriff auf die Webansicht: Shell.Application Das Objekt-Modell kennenlernen Die Service-Funktionen des Shell.Application-Objekts Versionen und aktuelle Shell-Komponenten Beispielscripts für Shell.Application CanStartStopService CascadeWindows ControlPanelItem EjectPC

9 Inhaltsverzeichnis Explore FileRun FindComputer FindFiles FindPrinter GetSystemInformation Help IsRestricted IsServiceRunning MinimizeAll Open RefreshMenu ServiceStart ServiceStop SetTime ShellExecute ShowBrowserBar ShutdownWindows Suspend TileHorizontally TileVertically TrayProperties UndoMinimizeALL Zugriff auf die Webansicht: Shell.Application Auf Ordner zugreifen: das Folder-Objekt Auf ein unsichtbares Folder-Objekt zugreifen Der Inhalt eines Ordners: das FolderItem-Objekt Direkt ein FolderItem-Objekt ansprechen Mit BrowseForFolder Ordnernamen erfragen Virtuelle Ordner über Codezahlen ansprechen Mit GUIDs virtuelle Ordner im Explorer sichtbar machen Der innere Aufbau des FolderItem-Objekts ExtendedProperty GetFolder GetLink InvokeVerb InvokeVerbEx IsBrowsable IsFileSystem IsFolder IsLink ModifyDate Name Parent Path

10 14 Inhaltsverzeichnis Size Type Verbs Der innere Aufbau des Folder-Objekts Application CopyHere DismissedWebViewBarricade GetDetailsOf HaveToShowWebViewBarricade Items MoveHere NewFolder OfflineStatus Parent ParentFolder ParseName Self Synchronize Title Den Explorer fernsteuern: IWebBrowser Kosmetik: Die Display-Eigenschaften des Explorers steuern Navigieren: Inhalt im Explorer anzeigen Per Script in den Explorer-Inhalt eingreifen Dateien im Explorer ferngesteuert markieren Eigenschaften-Dialogfenster aufrufen In HTML-Dokumente eingreifen Eigene Script-Befehlserweiterungen schreiben Die Visual Basic CCE startklar machen Die VB CCE kennenlernen Der Project Explorer Ihr Inhaltsverzeichnis Ihr neues COM-Objekt mit Leben füllen Ihr COM-Objekt testen: Kompilieren Der erste Versuch: Ihren neuen Befehl von Scripts aus ansprechen Die Vorteile neuer COM-Objekte Die Windows-API verwenden: CD-ROM-Schublade öffnen und schließen Ein neues Projekt starten Die CD-ROM-Schublade fernsteuern Eigene Dialogfenster entwerfen Ein Dialogfenster gestalten Der Test: Ihr eigenes Dialogfenster im Einsatz testen Wichtige Rahmen-Kosmetik Ihre neuen COM-Objekte an andere weitergeben COM-Objekte direkt weitergeben Eigene Setup-Pakete schnüren Empfehlungen aus der Praxis

11 Inhaltsverzeichnis 15 8 Programmier-Trickkiste Befehlserweiterungen zum Leben erwecken VBP-Projektdateien mit der VB CCE verknüpfen Anwendungen zuverlässig in den Vordergrund schalten Umschaltsperre abschalten Bildschirmfotos schießen Die Zwischenablage lesen und ändern Echte Laufwerksgrößen ohne 2 GB Bug! Auswahldialog für Ordner Flags verwenden und sogar Dateien aussuchen! Virtuelle Ordner Ihr Dialogfenster spielt mit Icons verwalten das Icon-Dialogfenster Nach Icons suchen Icon-Liste anlegen Icons konvertieren und verändern System-Icons verändern Noch ein undokumentiertes Fenster: Disk-Formatierung Ganz eigene Dialogfenster entwerfen Internet-Zugang automatisieren Internetverbindungen herstellen und abbauen Zugriff auf FTP-Verzeichnisse Dateien per FTP herunterladen Lokale Webseiten auf den Webserver hochladen Art des Internetzugangs ermitteln Winsock: Hostnamen und IP-Adressen Listen anzeigen mit dem ListView-Tool Listen anlegen und sortieren Listen sortieren, ohne Dialogfenster anzuzeigen Multimediageräte fernsteuern Multimediageräte aussuchen Herausfinden, was das CD-ROM gerade tut Typ der eingelegten CD bestimmen Details über Musik-CDs erfahren Musik-CDs sekundengenau anspielen MIDI-Dateien spielen Video-Dateien anschauen Automatisch CD-Tracks in WAV-Dateien verwandeln Speicherhaushalt genau beobachten Verschiedene nützliche Systeminformationen Liste der installierten Schriften Echte unabhängige Dialogfenster generieren Dialogfenster mit Fortschrittsanzeige NT-Service-Dienste verwalten Zustandsbericht aller Dienste Windows herunterfahren auch remote Den eigenen Computer neu starten

12 16 Inhaltsverzeichnis Ein System ferngesteuert herunterfahren NT-Benutzerkonten verwalten Benutzerkonten eines Rechners listen Benutzerkonten filtern Neue Benutzerkonten anlegen Benutzerkonten löschen Kennworte ändern Globale Gruppen auflisten In welchen Gruppen bin ich Mitglied? Konten in eine Gruppe einfügen Primären Domänencontroller finden Informationen über Ihr Betriebssystem Windows-Version ermitteln Werden bestimmte DLLs bei mir unterstützt? Programme steuern und beenden Programme starten: der herkömmliche Weg Programme per API fernsteuern Programme per API starten Prüfen, ob ein Programm noch läuft Warten, bis ein Programm beendet wird Fremde Programme schließen Eigenschaften-Seiten anzeigen Eigenschaften von Laufwerken, Dateien, Druckern Zugriff auf die Registry Unterschlüssel auflisten Einträge in einem Registry-Schlüssel listen Versionsunabhängige Scripts schreiben Variablentyp von Registry-Einträgen herausfinden Binärdaten lesen und schreiben Registry-Daten löschen Herausfinden, ob es einen bestimmten Schlüssel gibt Bildschirmauflösung und Farbtiefe ändern Alle verfügbaren Grafikkarten-Einstellungen sehen Aktuelle Grafikkarten-Einstellungen sichtbar machen Beste Bildwiederholrate ermitteln Eine andere Bildwiederholfrequenz einstellen Bildschirmauflösung ändern Dateien kopieren und löschen TEMP-Dateien in den Papierkorb löschen Papierkorb löschen Backups anlegen Icons im Gerätefeld der Taskleiste anzeigen Scripts per Taskleisten-Icon steuern Versionsinformationen über Dateien erhalten Informationen über Dateien herausfinden Eigene HTML-Dialogfenster verwenden

13 Inhaltsverzeichnis Einfache HTML-Dialogfenster verwenden Schaltflächen mit Scriptprozeduren verbinden Kommunikation zwischen HTML-Vorlage und Script Luxus-Optionen für HTML-Dialoge Formulareingaben prüfen Optionsfelder verwenden Auf Datenbanken zugreifen: Universal Data Access Wie kommt man an ADO DB heran? ADO DB Versionsdschungel: So blicken Sie durch ADO DB-Version bestimmen: die Zweite Informationen aus einer Datenbank auslesen Den Inhalt einer Datenbank auflisten Eigene Daten in die Datenbank einfügen Daten aus der Datenbank löschen Wie s funktioniert: ADO DB auf die Finger geschaut Eine Datenbankverbindung herstellen Mit SQL die Datenbank»bedienen« SELECT: Daten auswählen Nur ganz bestimmte Datensätze herausfischen Datenbank-Ergebnis sortieren Wichtige Fallen rund um SELECT INSERT INTO: Neue Daten in die Datenbank schreiben Tücken rund um INSERT INTO DELETE Informationen aus der Datenbank streichen Die innere Struktur einer Datenbank aufdecken Feldnamen sichtbar machen Variablentypen der Felder entschlüsseln Alle Tabellen in der Datenbank auflisten Das Schema: So kommen Sie an Infos heran Na also: Systemtabellen von normalen Tabellen unterscheiden Eigene Tabellen anlegen Alle Tabellen in einer Datenbank löschen Eigene neue Datenbank-Tabellen anlegen Das steckt dahinter: Variablentypen auflisten Die innere Struktur Ihrer Datenbankzugriffe System-DSN: Datenbanken systemweit administrieren Eine neue System-Datenbank anlegen Auf eine DSN-Datenbank zugreifen ADSI: Netzwerk und Benutzerkonten verwalten ADSI die Geheimtür in die Netzwerkwelt aufstoßen Welche Datenquellen kann ADSI sichtbar machen? WinNT: Computerverwaltung par excellence Alle Computer auflisten, die momentan online sind Spionage: Welche Informationen liefert ein Objekt eigentlich?

14 18 Inhaltsverzeichnis Domänen-Informationen ausfragen Standardeigenschaften der Domäne ändern Das Schema:»Bedienungsanleitung«eines Objekts Welche Objekte gibt es eigentlich? Den Typ eines beliebigen Objekts herausfinden Objekte und deren Inhalt managen ADSI-Fehler: Wissen, was schiefläuft Wichtige ADSI-Fehler abfangen Fehlerursachen direkt erfragen: eigene Befehlserweiterung Informationen über Computer erfragen Alle Computer sehen, die gerade online sind Details über Computer erfragen Hardware-Inventurliste erstellen Alle Drucker im Netzwerk auflisten Benutzerkonten verwalten Alle Benutzerkonten eines Computers auflisten Ein neues Benutzerkonto anlegen Benutzerkonten wieder entfernen Kennwörter ändern Spezielle Einstellungen des Benutzerkontos setzen Wie lange ist ein Kennwort bereits in Benutzung? Wann hat ein Benutzer sich das letzte Mal eingeloggt? Details der Benutzerkonten selbst festlegen Benutzer-Flags des Kontos setzen Ein Konto sperren Beim nächsten Einloggen Kennwortänderung erzwingen Kennwortänderungen verbieten Gruppen-Verwaltung Welche Gruppen gibt es überhaupt? Welche Eigenschaften bieten Gruppen-Objekte? In welchen Gruppen ist ein Benutzer Mitglied? Eine neue Benutzergruppe anlegen Benutzerkonten in die neue Gruppe einfügen Benutzer aus einer Gruppe entfernen Benutzergruppen löschen Services Windows-Dienste verwalten Welche Dienste laufen gerade? Welche Eigenschaften bieten Dienste? Zustandsbericht über alle Dienste erstellen Einen Dienst starten oder beenden Das Startverhalten von Diensten ändern Freigegebene Ordner verwalten Alle freigegebenen Ordner auflisten Einen neuen freigegebenen Ordner anlegen Eine Freigabe rückgängig machen Schauen, wer welche Freigaben zur Zeit nutzt

15 Inhaltsverzeichnis Netzwerkdrucker Druckaufträge managen Welche Drucker stehen im Netzwerk zur Verfügung? Die Eigenschaften der Drucker-Warteschlangen Wie geht es meinem Drucker? Ein Statusreport Die Aufträge eines Druckers sichtbar machen Druckerwarteschlange komplett löschen Priorität einzelner Druckaufträge ändern WMI: Computerverwaltung lokal und quer durchs Netz WMI und WBEM: Ihre ultimative Allzweckwaffe So geht s: Mit WMI fremde Computer untersuchen WMI startklar machen: So läuft die Sache rund Der Fahrplan: So werden Sie zum WMI-Profi WMI nachrüsten Der erste Test: Funktioniert WMI? Ferngesteuert auf WMI zugreifen Windows 95/98 WMI total trotz eingebauter Sperren Wichtige Details, die Sie kenen sollten Grundlagen: So kommen Sie an WMI-Informationen Weitere Möglichkeiten, um an WMI-Informationen zu gelangen Netzwerkzugriffe: WMI ferngesteuert Informationen mit SQL abfragen Endlich verständlich: Einsatz von Monikern Mit dem WMI-Dienst verbinden lokal und remote WMI-Namespace festlegen Direkt mit WMI-Geräteklassen verbinden Bestimmte Geräte und Klassen direkt ansprechen Spezialoperationen: Sonderrechte aktivieren Impersonation: Herausfinden, wer die WMI-Aktion verantwortet Welche Informationen hat WMI auf Lager? Liste erstellen: Diese Klassen unterstützt WMI Alle Informationen über eine Klasse finden Mit WMI-Klassen arbeiten Mit Win32_OperatingSystem experimentieren Einen Computer herunterfahren (oder neu starten) Programme ferngesteuert starten Welche Programme laufen gerade? Alle Infos über Prozesse anzeigen Programme ferngesteuert starten Programme ferngesteuert beenden Programme ferngesteuert installieren Ferninstallation was sind die Voraussetzungen? Ferngesteuert Programmpakete installieren Programme ferngesteuert deinstallieren Asynchrone Programminstallation und -Deinstallation

16 20 Inhaltsverzeichnis 12.4 Mit WMI auf System-Ereignisse reagieren Auf Events warten Programmstarts protokollieren Sinnvolle Management-Tools entwickeln A Auf der Buch-CD A.1 Scripting Host und Zubehör A.2 Scripting Spy Das Spionagetool A.3 Scriptbeispiele öffnen statt abtippen A.4 Visual Basic-Entwicklungsumgebung A.5 Programmierprojekte en masse A.6 WMI Tools für wahres WMI-Vergnügen B WMI Klassenreferenz B.1 Wie Sie diese Referenz nutzen B.2 Win32_1394Controller B.3 Win32_1394ControllerDevice B.4 Win32_ACE B.5 Win32_Account B.6 Win32_AccountSID B.7 Win32_AllocatedResource B.8 Win32_ApplicationCommandLine B.9 Win32_ApplicationService B.10 Win32_AssociatedBattery B.11 Win32_AssociatedProcessorMemory B.12 Win32_BIOS B.13 Win32_BaseBoard B.14 Win32_BaseService B.15 Win32_Battery B.16 Win32_Binary B.17 Win32_BindImageAction B.18 Win32_BootConfiguration B.19 Win32_Bus B.20 Win32_CDROMDrive B.21 Win32_CIMLogicalDeviceCIMDataFile B.22 Win32_COMApplication B.23 Win32_COMApplicationClasses B.24 Win32_COMApplicationSettings B.25 Win32_COMClass B.26 Win32_COMSetting B.27 Win32_CacheMemory B.28 Win32_CheckCheck B.29 Win32_ClassInfoAction B.30 Win32_ClassicCOMApplicationClasses B.31 Win32_ClassicCOMClass B.32 Win32_ClassicCOMClassSetting B.33 Win32_ClassicCOMClassSettings

17 Inhaltsverzeichnis 21 B.34 Win32_ClientApplicationSetting B.35 Win32_CodecFile B.36 Win32_ComClassAutoEmulator B.37 Win32_ComClassEmulator B.38 Win32_CommandLineAccess B.39 Win32_ComponentCategory B.40 Win32_ComputerSystem B.41 Win32_ComputerSystemProcessor B.42 Win32_ComputerSystemProduct B.43 Win32_Condition B.44 Win32_CreateFolderAction B.45 Win32_CurrentProbe B.46 Win32_DCOMApplication B.47 Win32_DCOMApplicationAccessAllowedSetting B.48 Win32_DCOMApplicationLaunchAllowedSetting B.49 Win32_DCOMApplicationSetting B.50 Win32_DMAChannel B.51 Win32_DependentService B.52 Win32_Desktop B.53 Win32_DesktopMonitor B.54 Win32_DeviceBus B.55 Win32_DeviceMemoryAddress B.56 Win32_DeviceSettings B.57 Win32_Directory B.58 Win32_DirectorySpecification B.59 Win32_DiskDrive B.60 Win32_DiskDriveToDiskPartition B.61 Win32_DiskPartition B.62 Win32_DisplayConfiguration B.63 Win32_DisplayControllerConfiguration B.64 Win32_DriverVXD B.65 Win32_DuplicateFileAction B.66 Win32_Environment B.67 Win32_EnvironmentSpecification B.68 Win32_ExtensionInfoAction B.69 Win32_Fan B.70 Win32_FileSpecification B.71 Win32_FloppyController B.72 Win32_FloppyDrive B.73 Win32_FontInfoAction B.74 Win32_Group B.75 Win32_GroupUser B.76 Win32_HeatPipe B.77 Win32_IDEController B.78 Win32_IDEControllerDevice B.79 Win32_IRQResource B.80 Win32_ImplementedCategory B.81 Win32_InfraredDevice

18 22 Inhaltsverzeichnis B.82 Win32_IniFileSpecification B.83 Win32_InstalledSoftwareElement B.84 Win32_Keyboard B.85 Win32_LaunchCondition B.86 Win32_LoadOrderGroup B.87 Win32_LoadOrderGroupServiceDependencies B.88 Win32_LoadOrderGroupServiceMembers B.89 Win32_LogicalDisk B.90 Win32_LogicalDiskRootDirectory B.91 Win32_LogicalDiskToPartition B.92 Win32_LogicalFileAccess B.93 Win32_LogicalFileAuditing B.94 Win32_LogicalFileGroup B.95 Win32_LogicalFileOwner B.96 Win32_LogicalFileSecuritySetting B.97 Win32_LogicalMemoryConfiguration B.98 Win32_LogicalProgramGroup B.99 Win32_LogicalProgramGroupDirectory B.100 Win32_LogicalProgramGroupItem B.101 Win32_LogicalProgramGroupItemDataFile B.102 Win32_LogicalShareAccess B.103 Win32_LogicalShareAuditing B.104 Win32_LogicalShareSecuritySetting B.105 Win32_MIMEInfoAction B.106 Win32_MSIResource B.107 Win32_MemoryArray B.108 Win32_MemoryArrayLocation B.109 Win32_MemoryDevice B.110 Win32_MemoryDeviceArray B.111 Win32_MemoryDeviceLocation B.112 Win32_MotherboardDevice B.113 Win32_MoveFileAction B.114 Win32_NTEventlogFile B.115 Win32_NetworkAdapter B.116 Win32_NetworkAdapterConfiguration B.117 Win32_NetworkAdapterSetting B.118 Win32_NetworkClient B.119 Win32_NetworkConnection B.120 Win32_NetworkLoginProfile B.121 Win32_NetworkProtocol B.122 Win32_ODBCAttribute B.123 Win32_ODBCDataSourceAttribute B.124 Win32_ODBCDataSourceSpecification B.125 Win32_ODBCDriverSoftwareElement B.126 Win32_ODBCDriverSpecification B.127 Win32_ODBCSourceAttribute B.128 Win32_ODBCTranslatorSpecification B.129 Win32_OSRecoveryConfiguration

19 Inhaltsverzeichnis 23 B.130 Win32_OnBoardDevice B.131 Win32_OperatingSystem B.132 Win32_OperatingSystemQFE B.133 Win32_PCMCIAController B.134 Win32_PNPAllocatedResource B.135 Win32_POTSModem B.136 Win32_POTSModemToSerialPort B.137 Win32_PageFile B.138 Win32_PageFileElementSetting B.139 Win32_PageFileSetting B.140 Win32_PageFileUsage B.141 Win32_ParallelPort B.142 Win32_Patch B.143 Win32_PatchFile B.144 Win32_PatchPackage B.145 Win32_PhysicalMemory B.146 Win32_PhysicalMemoryArray B.147 Win32_PhysicalMemoryLocation B.148 Win32_PnPDevice B.149 Win32_PnPEntity B.150 Win32_PointingDevice B.151 Win32_PortConnector B.152 Win32_PortResource B.153 Win32_PortableBattery B.154 Win32_PowerManagementEvent B.155 Win32_PrintJob B.156 Win32_Printer B.157 Win32_PrinterConfiguration B.158 Win32_PrinterController B.159 Win32_PrinterDriverDll B.160 Win32_PrinterSetting B.161 Win32_PrinterShare B.162 Win32_PrivilegesStatus B.163 Win32_Process B.164 Win32_ProcessStartup B.165 Win32_Processor B.166 Win32_Product B.167 Win32_ProductCheck B.168 Win32_ProductResource B.169 Win32_ProductSoftwareFeatures B.170 Win32_ProgIDSpecification B.171 Win32_ProgramGroup B.172 Win32_ProgramGroupContents B.173 Win32_ProgramGroupOrItem B.174 Win32_Property B.175 Win32_ProtocolBinding B.176 Win32_PublishComponentAction B.177 Win32_QuickFixEngineering

20 24 Inhaltsverzeichnis B.178 Win32_Refrigeration B.179 Win32_Registry B.180 Win32_RegistryAction B.181 Win32_RemoveFileAction B.182 Win32_RemoveIniAction B.183 Win32_ReserveCost B.184 Win32_SCSIController B.185 Win32_SCSIControllerDevice B.186 Win32_SID B.187 Win32_SMBIOSMemory B.188 Win32_ScheduledJob B.189 Win32_SecurityDescriptor B.190 Win32_SecuritySetting B.191 Win32_SecuritySettingAccess B.192 Win32_SecuritySettingAuditing B.193 Win32_SecuritySettingGroup B.194 Win32_SecuritySettingOfLogicalFile B.195 Win32_SecuritySettingOfLogicalShare B.196 Win32_SecuritySettingOfObject B.197 Win32_SecuritySettingOwner B.198 Win32_SelfRegModuleAction B.199 Win32_SerialPort B.200 Win32_SerialPortConfiguration B.201 Win32_SerialPortSetting B.202 Win32_Service B.203 Win32_ServiceControl B.204 Win32_ServiceSpecification B.205 Win32_ServiceSpecificationService B.206 Win32_SettingCheck B.207 Win32_Share B.208 Win32_ShareToDirectory B.209 Win32_ShortcutAction B.210 Win32_ShortcutFile B.211 Win32_ShortcutSAP B.212 Win32_SoftwareElement B.213 Win32_SoftwareElementAction B.214 Win32_SoftwareElementCheck B.215 Win32_SoftwareElementCondition B.216 Win32_SoftwareElementResource B.217 Win32_SoftwareFeature B.218 Win32_SoftwareFeatureAction B.219 Win32_SoftwareFeatureCheck B.220 Win32_SoftwareFeatureParent B.221 Win32_SoftwareFeatureSoftwareElements B.222 Win32_SoundDevice B.223 Win32_StartupCommand B.224 Win32_SubDirectory B.225 Win32_SystemAccount

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