Serviceorientierte Architekturen - SOA
|
|
|
- Karoline Heidrich
- vor 10 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Serviceorientierte Architekturen - SOA Benjamin Vikum 5. Juli
2 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 3 2 Begriffsdefinitionen SOA (Serviceorientierte Architekturen) Dienste Webservices Einordnung von Diensten 4 4 Beispiel- Geschäftsprozess 5 5 SOA - Dreieck 6 6 SOA und ihre Implementierungen SOA und Webservices SOA, CORBA und weitere Technologien SOA anhand von Webservices Publish Web Service Description Language Find UDDI (Universal Description, Discovery and Integration) Datenstruktur von UDDI Bind SOAP (Simple Object Access Protocol) Orchestrierung mit WS-BPEL 11 9 Fazit 13 2
3 1 Einleitung In der heutigen IT-Welt ändern sich Gegebenheiten, und Strukturen sehr schnell. Gerade kleine Unternehmen haben es schwer sich in dieser großen IT-Welt zurechtzufinden und sich dem wachsendem Markt anzupassen um den großen in nichts nachzustehen, konkurrenzfähig zu bleiben und zu sein. Beispielsweise ist es bei der Herstellung von Software wichtig, sie möglichst Modular zu halten, um diese dann gegebenenfalls um weitere Softwarefragmente, welche möglicherweise von anderen Firmen angeboten werden, zu erweitern. Diese Angebotenen Funktionalitäten, welche sich das Unternehmen zu nutze machen will, müssen natürlich auch erst einmal gefunden werden. Weis man, wo sie ist, muss man sie nur noch erreichen. Hier gibt es im heutigen IT-Markt keine grundlegenden Standardisierungen. Die eine Lösung wird beispielsweise nur von proprietären Protokollen unterstützt, die andere ist plattformgebunden (RMI). In dieser Ausarbeitung befasse ich mich mit dem Thema Serviceorientierte Architekturen (SOA), welche den ganzen Zyklus des Anbieten, Finden und Ausführen von Funktionalitäten als einheitliches Ganzes darstellen. Später werde ich genauer auf SOA anhand von Webservices eingehen. 2 Begriffsdefinitionen 2.1 SOA (Serviceorientierte Architekturen) Zu aller erst ist zu sagen, dass es bis heute noch keine einheitliche Definition über den Begriff SOA gibt. Ich zitiere an dieser Stelle Herrn Dr. Ulf Rerrer-Brusch (2007). Serviceorientierte Architektur (SOA) ist eine Anwendungsarchitektur, in der alle Funktionen als unabhängige Services mit wohldefinierten, aufrufbaren Schnittstellen vorliegen, so dass eine Auswahl - in einer sinnvollen Reihenfolge aufgerufen - einen Geschäftsprozess abdecken. [RB] Anhand dieser Definition können wir sehen, dass sich SOA lediglich um einen Architekturstil handelt. Denn viele Leute bringen den Begriff SOA sehr nahe mit den Webservices in Verbindung bzw. können nicht richtig zwischen ihnen unterscheiden. Hierbei muss aber ganz klar unterschieden werden, denn Webservices stelle nur eine Möglichkeit dar, SOAs aufzubauen und zu nutzen. 2.2 Dienste In dieser Definition verwendet Brush den Begriff Service als wesentlichen Bestandteil einer SOA. Dienste (Services) in einer SOA haben auch spezielle Richtlinien: Dienste sind in sich abgeschlossen Dienste können eigenständig genutzt werden Dienste sind in einem Netzwerk verfügbar Dienste müssen eine veröffentlichte Schnittstelle haben Dienste müssen Pattformunabhängig sein ( Anbieter und Nutzer können unterschiedliche Betriebssysteme nutzen und unterschiedliche Sprachen in ihren Programmen ) Dienste müssen in einem Verzeichnis registriert sein 3
4 Dienste werden erst dynamisch bei der Ausführung gebunden Im dienste einer SOA sollten die verwendeten Dienste alle diese Richtlinien erfüllen. Es ist natürlich immer noch abhängig in welcher Technologie man diese SOA aufbaut. Hier kann es beispielsweise passieren, dass die eine oder andere Eigenschaft, die wir von einem Dienst erwarten nicht zu 100% erfüllen können. Beispielsweise die Plattformunabhängigkeit mit JAVA RMI. 2.3 Webservices Im Teil 7 werde ich SOA anhand von Webservices erläutern. Um eine einheitliche Vorstellung von Webservices zu haben werde ich den Begriff kurz anhand der Definition, welche wir auf w3.org finden erläutern. A Web service is a software system designed to support interoperable machineto-machine interaction over a network. It has an interface described in a machineprocessable format (specifically WSDL). Other systems interact with the Web service in a manner prescribed by its description using SOAP messages, typically conveyed using HTTP with an XML serialization in conjunction with other Webrelated standards. [w308a] Kurz gesagt bieten uns Webservices eine standardisierte direkte Interaktion mit anderer Software unter der Verwendung von XML basierten Nachrichten. Der Transport selbst erfolgt über das HTTP-Protokoll. Zur Kommunikation wird SOAP als Protokoll genutzt. Die Schnittstellen, welche wir ansprechen müssen um mit dem Webservice kommunizieren zu können sind in einer WSDL - Datei spezifiziert, auf welche ich später noch genau eingehen werde. Das heißt, durch diese Beschreibung wissen wir genau, wie wir die Dienste ansprechen können. 3 Einordnung von Diensten Nun stellt sich die Frage, an welcher Stelle sich die Dienste einordnen lassen. Dies lässt sich anhand der Abbildung 1 gut erklären. Auf der Linken Seite finden wir das Application Layer. Dies stellt unsere eigentliche Applikation dar, beispielsweise ein Java Programm. Von dieser Applikation wird ein Prozess gestartet, welcher im Business Process Layer zu finden ist. Hier ist die eigentliche Programmlogik zu finden. Wenn wir jetzt mal bei einem kleinen Java Programm bleiben, werden hier Objekte erzeugt, Methoden aufgerufen etc.. Auch die Interaktion mit Prozessen von anderen Applikationen ist möglich (beispielsweise über Sockets), wie der Grafik zu entnehmen ist. Nehmen wir an, unser Java Programm soll uns Information darüber liefern, welche Hotels auf Mallorca noch zur Verfügung stehen. So wird nun, um dies herauszufinden möglicherweise ein Webservice genutzt. Im Service Layer sind nun diese Dienste, welche wir nutzen möchten zu finden. Sie befinden sich vor dem Component Layer, die über die nötigen Informationen verfügt, mit denen wir arbeiten wollen. Die Datenhaltung im Komponenten Layer könnte in EJB realisiert sein. Tatsache ist jedoch, dass es den Prozess nicht interessiert, wie das Komponenten Layer aussieht. Der Prozess bedient lediglich die Schnittstelle, den Service, um an die Daten heranzukommen. Wie man der Grafik ebenfalls entnehmen kann, gibt es auch Dienste, 4
5 Abbildung 1: Layers welche selbst andere Dienste nutzen. Ein mögliches Beispiel wäre die Buchung einer Reise, welche sich um die Buchung eines Hotels und die eines Mietwagens kümmern muss. 4 Beispiel- Geschäftsprozess Schauen wir uns nun einmal einen Geschäftsprozess, wie wir ihn in der SOA Definition gefunden haben, etwas genauer an einem Beispiel an. In Abbildung 2 geht es um eine Bestellung beim Onlineshop Amazon. Bevor wir die Bestellung abgeben können, müssen wir uns natürlich ins Shopsystem einloggen und unsere gewünschten Artikel auswählen. Geben wir die Bestellung ab, so beginnt der Geschäftsprozess von Amazon. Die Pfeile, die man in der Prozessgrafik zwischen den grauen Kästen findet sind Abhängigkeiten. Ähnlich zu vergleichen wie, wenn wir einen Hauptprozess in einem Programm haben und dort mehrere Threads starten, welche parallel arbeiten können, aber sie zu bestimmten Zeitpunkten wieder joinen - fertig werden mit der Bearbeitung - müssen, damit der eigentliche Prozess weiter fortgesetzt werden kann. Die Elemente in dem Prozess mit Ausnahme von OK? sind alle als separate Dienste zu verstehen. Sobald die Bestellung abgegeben wurde, kann die Verfügbarkeitsprüfung der bestellten Artikel beginnen. Unabhängig davon, kann zur gleichen Zeit die Bonitätsprüfung des Kunden durchgeführt werden. Für die nächsten Schritte im Geschäftsprozess ist es notwendig, dass die Verfügbarkeitsprüfung, sowie die Bonitätsprüfung erfolgreich abliefen. Ist dies der Fall, so kann mit der Kommissionierung der Artikel begonnen werden. Wieder unabhängig von der Kommissionierung, kann die Rechnungsstellung angestoßen werden. Der Versand und der Zahlungseingang sind jedoch wieder abhängig von ihrem jeweiligen Vorgänger. Dies ist ein typischer Geschäftsprozess, welchen wir sehr oft in der Wirtschaft vorfinden. Solche Prozesse lassen sich sehr gut mit einer SOA verwirklichen. Nehmen wir uns beispielsweise die Bonitätsprüfung heraus. Sie kann möglicherweise durch Dienste einer Bank realisiert werden. Ändern sich Gegebenheiten im 5
6 Abbildung 2: Geschäftsprozess (Bestellung bei Amazon) Unternehmen, welche es erfordern nun von einer anderen Bank diese Prüfung vornehmen zu lassen, ist es kein größeres Problem im Geschäftsprozess einfach diesen einen Dienst auszuwechseln. Der Rest des Prozesses funktioniert nach wie vor. Dies ist ein sehr schönes Beispiel, wie SOAs auf die wirtschaftlichen Änderungen sehr effizient reagieren können. 5 SOA - Dreieck Wenn man bei SOA von einer Architektur spricht, ist es natürlich wichtig, die Bestandteile dieser Architektur zu kennen. Diese werde ich anhand des so genannten SOA - Dreiecks (Abbildung 3) erläutern. Die drei Bestandteile der Architektur sind der Service Provider, Broker und Consumer. Der Service Provider stellt den Teil der Architektur dar, welcher uns den Dienst bereitstellt. Der Service Consumer, welcher den Dienst des Providers in Anspruch nehmen möchte, weis in erster Linie nicht, wo er diesen Dienst finden kann, speziell wenn es ein Unternehmen ist, dass er nicht kennt. Hier kommt der Service Broker ins Spiel. Bei ihm registriert der Provider seinen Dienst und hinterlegt dort Informationen zu seinem Dienst ( Beschreibung des Dienstes, wie und wo er den Dienst erreicht ). Als Service Consumer kann man dann in diesem Verzeichnis nachfragen, welche Dienste zur Verfügung stehen und sich dort die nötigen Informationen für die Verbindung des Dienstes holen. 6 SOA und ihre Implementierungen 6.1 SOA und Webservices Serviceorientierte Architekturen werden meist im Zusammenhang mit Webservices erwähnt. Aber warum? Webservices bauen auf dem etablierten Transportprotokoll HTTP auf. Sie bringen somit recht wenige Probleme im Bereich der Interoperabilität mit sich. Firewalls 6
7 Abbildung 3: SOA - Dreieck müssen nicht speziell konfiguriert werde, da der Standardport 80 verwendet wird. Des Weiteren erfüllen sie die wichtigsten Merkmale, welche wir von einem Dienst erwarten. Er ist lose gekoppelt und kann separat genutzt werden. Sie bieten mit der WSDL (Web Service Description Language) - auf welche ich später noch genauer eingehen werde - eine standardisierte Schnittstellenbeschreibung. Anhand dieser Tatsachen lässt sich ableiten, dass Webservices hervorragend für die Implementierung einer SOA geeignet sind. Mit Vorsicht ist jedoch zu beachten, dass nicht das alleinige Verwenden von Webservices zu einer SOA führt (beachte Definition 2.1). 6.2 SOA, CORBA und weitere Technologien Warum sollte man nicht CORBA als Technologie für die Erstellung einer SOA nutzen? Wir können in CORBA problemlos einen Service-Provider, - Requestor, - Broker realisieren. Ebenso gibt es die IDL (Interface Description Language), welche der WSDL ebenbürtig ist. Auch ein Verzeichnis für die Dienste könnte sich mit dem Interface Repository, dass uns CORBA bietet anbieten. Es waren vielmehr viele kleine Gründe, die CORBA daran hinderten wirklich beliebt für die Implementierung einer SOA zu werden. So war zum einen ein Knackpunkt das frühere Protokoll IIOP, welches es erforderte die Firewall ein wenig anzupassen um die Kommunikation zu ermöglichen. Gerade wenn Dienste von anderen Unternehmen genutzt werden wollten, gab es viele Konfigurationsprobleme. Hinzu kam, dass früher der Basic Object Adapter nicht ausreichend spezifiziert war. Hier entstanden meist herstellerspezifische Implementierungen, die die Kooperation mit dem Partner doch erschwerte. Diese Nachteile wurden erkannt und man hat in CORBA auch stark nachgebessert. Nichts desto trotz, lässt sich in CORBA problemlos eine SOA aufbauen. Gerade wenn die Kommunikation innerhalb eines Unternehmens bleibt, wird vermehrt wert auf CORBA anstatt von Webservices gelegt, da die Kommunikation in CORBA doch um einiges performanter ist. Sobald jedoch Interoperabilität gefragt ist, wird in der Industrie in den meisten fällen doch lieber zu den Webservices gegriffen. Zu guter letzt möchte ich noch einen kleinen überblick über die Vor- und Nachteile von anderen Technologien im Vergleich aufzeigen (Abbildung 4). Hier kann man auch sehr gut die Nachteile der unzureichenden Standardisierung in CORBA sehen. 7
8 Abbildung 4: Technologien für SOAs 7 SOA anhand von Webservices In diesem Teil der Ausarbeitung werde ich genauer darauf eingehen, wie sich eine SOA mit Hilfe von Webservices realisieren lässt. In Abbildung 5 können wir das SOA Dreieck sehen, welches auf die Webservicetechnologie angepasst wurde. 7.1 Publish Stellen wir uns vor, wir haben jetzt einen Webservice implementiert. Wir wollen ihn der Öffentlichkeit zur Verfügung stellen. Bloß wie machen wir das? Wir registrieren den Dienst in einem Verzeichnis, das der Öffentlichkeit als zentralen Anhaltspunkt dient. Auf das Verzeichnis werde ich später noch genauer eingehen. In diesem Verzeichnis müssen wir nun alle nötigen Informationen für unseren Dienst hinterlegen. Dies geschieht mit einer WSDL - Datei Web Service Description Language Die WSDL ist XML basiert und bietet uns die Möglichkeit unseren Webservice standardisiert zu beschreiben. Sie enthält alle nötigen Informationen, um den Dienst zu nutzen. Folgende Tags beschreiben die WSDL - Datei: types (Definition der Datentypen, welche im message-tag genutzt werden) message (beschreibt den Aufbau der Nachrichten) porttype (angebotene Funktionen mit ihren Eingabe und Rückgabewerten) binding (Protokoll und Datenformat der Funktionalitäten wird festgelegt) port (gibt die Adresse (meist URI) für eine Bindung an) service (fasst miteinander verwandte Ports zusammen) 8
9 Abbildung 5: SOA - Dreieck auf WS angepasst WSDL Dateien selbst müssen nicht von hand geschrieben werden. Es gibt Tools, die diese automatisch aus einem Service generieren können. Meistens jedoch werden sie automatisch vom Server erzeugt, wenn man einen Webservice deployed. 7.2 Find Wie in 7.1 erwähnt, werden die Dienste in einem Verzeichnis registriert, worin man nach ihnen suchen kann. Üblicherweise ist dieses ein UDDI - Verzeichnis UDDI (Universal Description, Discovery and Integration) UDDI stellt ein Verzeichnis dar, in dem Nutzer nach angebotenen Diensten, beispielsweise nach Schlagwörtern, suchen können. Dort werden unter anderem die WSDL - Dateien zu den angebotenen Diensten verwahrt. In der UDDI werden die Informationen von Anbieter und Service in drei Kategorien unterteilt: White Pages: Namensregister Informationen über Serviceanbieter Kontaktinformationen Yellow Pages: Branchenverzeichnis Suche nach diversen Argumenten (Ort des Dienstes, Art des Dienstes etc.) Verweise auf White Pages Klassifizierung von Services nach Standards (mit UNSPSC) 9
10 Abbildung 6: UDDI - Datenstruktur Green Pages: Geschäftsmodelle der Serviceanbieter Technische Information zum Webservice (WSDL Datei) Geschäftsprozesse der Serviceanbieter UDDI wurde schon als großes öffentliches Register implementiert. Große Konzerne wie Microsoft, IBM, SUN und SAP entwickelten ein UBR (UDDI Business Register), welches ca. 5 Jahre im Rahmen eines Projekts lief. Zu der Zeit waren über Services dort registriert. Das UBR wurde jedoch wieder abgeschaltet, als das Projekt vorbei war Datenstruktur von UDDI Die Datenstruktur der UDDI ist in vier größere Teile getrennt, was wir in Abbildung 6 sehen können. In der businessentity werden Informationen über den Anbieter des Service gehalten (Name, Beschreibung). Dieser kann auf mehrere Dienste verweisen, die im Teil business- Service vorgehalten werden. Dort sind Metadaten (Name, Beschreibung) über den Dienst festgehalten. Der businessservice kann nun auch wiederum auf mehrere bindingtemplates verweisen. Hier findet man technische Informationen die nötig sind um Verbindung mit dem Service aufzubauen (Port etc.). Um die eigentliche Kommunikation mit dem Dienst zu ermöglichen werden weitere technische Informationen, wie z.b. Funktionsnamen oder Parameter im tmodel festgehalten, auf welches ein bindingtemplate verweist. Wie der Grafik zu entnehmen ist, verweisen das bindingtemplate und das tmodel auf die jeweils dafür zuständigen stellen in der für den Service hinterlegten WSDL - Datei. 10
11 7.3 Bind Wir haben nun unseren Service im Verzeichnis gefunden und wissen auch wo er sich befindet und können ihn nun nutzen. Die Kommunikation mit dem Webservice erfolgt über das SOAP Protokoll SOAP (Simple Object Access Protocol) Mit Hilfe des Netzwerkprotokolls SOAP können wir mit einem Webservice auf entfernten Webservern kommunizieren. Die Abkürzung wird heutzutage nur noch als reines Akronym verwendet, da sich der Datenaustausch nicht mehr nur rein auf Objekte bezieht. Eine SOAP Nachricht lässt sich in 3 Teile untergliedern: Envelope Der Envelope ist der so genannte Umschlag. Er dient als Container für die Anfrage und die Antwort. Er kann unter anderem optional Angaben zur Codierung der Nachricht enthalten. Im Envelope enthalten sind Header und Body. Header Der Header ist optional und kann Angaben wie Athentifizierugen (Login,Passwort) oder Routing enthalten Body Der Body stellt die eigentliche Nachricht dar, die übermittel werden soll. Folgender Code stellt den Body einer SOAP Nachricht dar. In dem Code-Beispiel ist zu sehen, wie eine Suchanfrage an die Suchmaschine Google geschickt wird. Die Methode, welche aufgerufen wird, heißt dogooglesearch (Zeile 2). Darauf folgen nun Hinweise, wie die Daten zu decodieren sind (hier: XML-Schema) und die Bedienung der einzelnen Parameter, welche die Methode zu Verfügung stellt. Im key -Tag, der unseren Suchstring darstellt, können wir sehen, dass der zu übergebende Parameter vom Typ String ist (hier: abcd ). Weiterhin gibt es den Parameter maxresults vom Typ Integer, der die maximale Anzahl an Ergebnissen einschränken kann (hier: 10). <SOAP-ENV:Body> <m:dogooglesearch xmlns:m="urn:googlesearch" <SOAP-ENV:encodingStyle= <key xsi:type="xsd:string">abcd</key> <maxresults xsi:type="xsd:int">10</maxresults> <filter xsi:type="xsd:boolean">1</filter> </m:dogooglesearch> </SOAP-ENV:Body> 8 Orchestrierung mit WS-BPEL Was nützen uns nun die einzelnen Dienste, wenn man sie doch kombinieren könnte um etwas Komplexeres herzustellen? WS - BPEL gibt uns die Möglichkeit Webservices zu orchestrieren. Orchestrieren bedeutet, dass wir bestehende Webservices so kombinieren, dass sie zusammen einen Geschäftsprozess wie unter Kapitel 3 darstellen. Man definiert sich in der Orchestrierung 11
12 das Zusammenspiel der einzelnen Dienste, wann welcher Dienst in Abhängigkeit von einem anderen Dienst aufgerufen wird. Nicht nur sequenzielle, auch parallele Workflows werden hiermit festgelegt. BPEL ist die Busines Process Execution Language, welche in der aktuellen Version 2.0 von OASIS standardisiert ist. BPEL ist eine XML basierte Sprache mit typischen Schlüsselworten, wie wir sie auch aus anderen imperativen Programmiersprachen kennen. assign - Variable ändern invoke - Aufruf eines Web Service receive/reply - Anbieten einer synchronen oder asynchronen Web Service Schnittstelle throw - Fehler werfen wait - Warten auf Zeitpunkt oder für Zeitspanne empty - Nichts tun Strukturelemente sequence - sequenzieller Prozessbereich while - genauso wie in JAVA switch - genauso wie in JAVA flow - paralleler Prozessbereich pick - nichtdeterministische Auswahl Ein BPEL Programm könnte beispielsweise wie folgt aussehen: <process name="purchaseorderprocess"> <variables> <variable name="po" messagetype="pomessage"/>... </variables> <faulthandlers> <catch faultname="cannotcompleteorder" faultvariable="pofault"> <reply </catch> </faulthandlers>!!! --> EIGENTLICHER PROZESS <--!!! </process> partner="customer" porttype="purchaseorderpt" operation="sendpurchaseorder" variable="pofault" faultname="cannotcompleteorder"/> Innerhalb des Prozesses (gekennzeichnet durch das process-tag) werden zuerst verschiedene Sachen wie Variablen oder Fehlerbehandlungsroutinen festgelegt. Im Beispiel sind genau diese zu sehen. Es werden weiterhin die nötigen Schnittestellen definiert (z.b. Webservices oder der Aufrufer des Prozesses), über welche wir kommunizieren. Im Code-Beispiel sehen wir im Tag faulthandlers eine Fehlerbehandlungsroutine, die ausgeführt wird, wenn aus irgendeinem Grund der Bestellprozess nicht abgeschlossen werden kann. Im reply-tag wird dann der customer - der Aufrufer - über den Fehler informiert, dass seine Bestellung fehlgeschlagen ist. Nachdem alle nötigen werte Gesetzt wurden, können wir den eigentlichen Prozess spezifizieren. In Abbildung 7 können wir einen Ansatz eines solchen Prozesses gut erkennen. 12
13 Abbildung 7: BPEL - Prozess Wir können sehen, dass der receive-tag der Eintrittspunkt in den Prozess darstellt. Dies geschieht, wie der Grafik zu entnehmen ist, wenn die Bestellung abgeschickt wird und vom System bearbeitet werden muss. Wir können sehen, dass der Eigentliche Prozess von dem Strukturelement sequence umschlossen ist, was bedeutet, dass die Bearbeitung des Prozesses von außen gesehen nacheinander erfolgen muss. Dies ist nur sehr logisch, da es unsinnig wäre, im gleichen Moment, wo wir einen Aufruf im receive-tag festellen, eine Antwort im reply- Tag zu versenden. Innerhalb des Prozesses, kann es jedoch möglich sein, dass wir einzelne Dienste parallel laufen lassen können, weil sie unabhängig von einander sind. Dies wird mit dem flow-tag gekennzeichnet. 9 Fazit Serviceorientierte Architekturen bieten einem Unternehmen in der heutigen IT-Welt sicher viele Vorteile. Sie können sich sehr viel Implementierungsarbeit sparen, wenn sie auf vorhandene Services zurückgreifen, anstatt sie selbst zu implementieren. Hier könnte, gerade bei jungen Unternehmen häufig Kosten gesenkt werden. Am Anfang habe ich erwähnt, dass es nötig ist, sich auf gegebene Änderungen schnell einzustellen. Dies ist dank des Architekturstils leicht zu verwirklichen, da die einzelnen Bestandteile, wenn sie auf Dienste zurückgreifen, sehr leicht auszutauschen sind ohne den restlichen Prozess zu beeinflussen. Gerade wenn man sich für die Webservice-Technologie entscheidet wird man schnell Erfolge sehen, denn diese werden momentan sehr stark von der Industrie angenommen und unterstützt, wohl nicht zuletzt dank ihrer guten Standardisierung und Plattformunabhängigkeit im Sinne des Betriebssystems und der Implementierungssprache. Jedoch bringt eine Serviceorientierte Architektur nicht nur Vorteile, sondern auch Nachteile. Speziell bei Webservices ist die Performance meist nicht die Beste. Hier schneiden andere Technologien wie CORBA besser ab. Auch der Aspekt der Qualitätssicherung hat zwei Seiten. Einerseits könnte man sich sicher sein, wenn man be- 13
14 reits implementierte Dienste verwendet, dass diese fehlerfrei sind und man nicht selber Fehler begehen kann. Andererseits wissen wir nicht, ob der Qualitätsanspruch, welchen wir an den Dienst stellen, erfüllt ist. Wer versichert uns, dass die Daten, die wir bekommen, auch gültig sind? Mit Vorsicht ist jedoch genießen, wenn Firmen damit werben, dass sie mit einer SOA arbeiten. Die SOA im eigentlichen Sinne erfordert laut dem Architekturmodell ein UDDI Verzeichnis. Gerade dieses wird in der Öffentlichkeit nicht mehr unterstützt und auch nicht in vielen Unternehmen, zumindest im kleinen Rahmen, aufgesetzt. 14
15 Literatur [b4w08] Einführung in BPEL4WS [hok] [Rau] [RB] Odej Kao, Prof. Dr. habil. Raush, Till: Service Orientierte Architektur Übersicht und Einordnung. Rerrer-Brusch, Dr. Ulf. [tec08] Tecchannel [w308a] W3.org [w3:08b] W3.org-WS [wik08a] Wikipedia-BPEL [wik08b] Wikipedia-SOA. A rchitektur, [wik08c] Wikipedia-UDDI
Workflow, Business Process Management, 4.Teil
Workflow, Business Process Management, 4.Teil 24. Januar 2004 Der vorliegende Text darf für Zwecke der Vorlesung Workflow, Business Process Management des Autors vervielfältigt werden. Eine weitere Nutzung
Web Services stellen eine Integrationsarchitektur dar, die die Kommunikation zwischen verschiedenen Anwendungen
9 3 Web Services 3.1 Überblick Web Services stellen eine Integrationsarchitektur dar, die die Kommunikation zwischen verschiedenen Anwendungen mit Hilfe von XML über das Internet ermöglicht (siehe Abb.
arlanis Software AG SOA Architektonische und technische Grundlagen Andreas Holubek
arlanis Software AG SOA Architektonische und technische Grundlagen Andreas Holubek Speaker Andreas Holubek VP Engineering [email protected] arlanis Software AG, D-14467 Potsdam 2009, arlanis
SOA. Prof. Dr. Eduard Heindl Hochschule Furtwangen Wirtschaftsinformatik
SOA Prof. Dr. Eduard Heindl Hochschule Furtwangen Wirtschaftsinformatik Laderampen müssen passen Modularisieren Softwarearchitektur Modul A Modul B Modul C Modul D Große Anwendung im Unternehmen Modul
Webservices. 1 Einführung 2 Verwendete Standards 3 Web Services mit Java 4 Zusammenfassung. Hauptseminar Internet Dienste
Hauptseminar Internet Dienste Sommersemester 2004 Boto Bako Webservices 1 Einführung 2 Verwendete Standards 3 Web Services mit Java 4 Zusammenfassung Was sind Web Services? Web Services sind angebotene
Themen. Web Services und SOA. Stefan Szalowski Daten- und Online-Kommunikation Web Services
Themen Web Services und SOA Wer kennt den Begriff Web Services? Was verstehen Sie unter Web Services? Die Idee von Web Services Ausgangspunkt ist eine (evtl. schon bestehende) Software Anwendung oder Anwendungskomponente
Autor: Peter Seemann Seminar: Softwarearchitekturen Betreuer: Benedikt Meurer
Autor: Peter Seemann Seminar: Softwarearchitekturen Betreuer: Benedikt Meurer *Was sind Web Services? *Beispiele für Web Services *Web Service Architektur *Web Services Technologien *Fazit 2 *Übertragungsstandard
! " # $ " % & Nicki Wruck worldwidewruck 08.02.2006
!"# $ " %& Nicki Wruck worldwidewruck 08.02.2006 Wer kennt die Problematik nicht? Die.pst Datei von Outlook wird unübersichtlich groß, das Starten und Beenden dauert immer länger. Hat man dann noch die.pst
MSXFORUM - Exchange Server 2003 > SMTP Konfiguration von Exchange 2003
Page 1 of 8 SMTP Konfiguration von Exchange 2003 Kategorie : Exchange Server 2003 Veröffentlicht von webmaster am 25.02.2005 SMTP steht für Simple Mail Transport Protocol, welches ein Protokoll ist, womit
Business Process Execution Language. Christian Vollmer <[email protected]> Oliver Garbe <[email protected]>
Business Process Execution Language Christian Vollmer Oliver Garbe Aufbau Was ist BPEL? Wofür ist BPEL gut? Wie funktioniert BPEL? Wie sieht BPEL aus?
Anleitung über den Umgang mit Schildern
Anleitung über den Umgang mit Schildern -Vorwort -Wo bekommt man Schilder? -Wo und wie speichert man die Schilder? -Wie füge ich die Schilder in meinen Track ein? -Welche Bauteile kann man noch für Schilder
Inhalt. 1 Einleitung AUTOMATISCHE DATENSICHERUNG AUF EINEN CLOUDSPEICHER
AUTOMATISCHE DATENSICHERUNG AUF EINEN CLOUDSPEICHER Inhalt 1 Einleitung... 1 2 Einrichtung der Aufgabe für die automatische Sicherung... 2 2.1 Die Aufgabenplanung... 2 2.2 Der erste Testlauf... 9 3 Problembehebung...
NetStream Helpdesk-Online. Verwalten und erstellen Sie Ihre eigenen Tickets
Verwalten und erstellen Sie Ihre eigenen Tickets NetStream GmbH 2014 Was ist NetStream Helpdesk-Online? NetStream Helpdesk-Online ist ein professionelles Support-Tool, mit dem Sie alle Ihre Support-Anfragen
Wiederholung: Beginn
B) Webserivces W3C Web Services Architecture Group: "Ein Web Service ist eine durch einen URI eindeutige identifizierte Softwareanwendung, deren Schnittstellen als XML Artefakte definiert, beschrieben
Diese Ansicht erhalten Sie nach der erfolgreichen Anmeldung bei Wordpress.
Anmeldung http://www.ihredomain.de/wp-admin Dashboard Diese Ansicht erhalten Sie nach der erfolgreichen Anmeldung bei Wordpress. Das Dashboard gibt Ihnen eine kurze Übersicht, z.b. Anzahl der Beiträge,
Objektorientierte Programmierung für Anfänger am Beispiel PHP
Objektorientierte Programmierung für Anfänger am Beispiel PHP Johannes Mittendorfer http://jmittendorfer.hostingsociety.com 19. August 2012 Abstract Dieses Dokument soll die Vorteile der objektorientierten
Enterprise Applikation Integration und Service-orientierte Architekturen. 09 Simple Object Access Protocol (SOAP)
Enterprise Applikation Integration und Service-orientierte Architekturen 09 Simple Object Access Protocol (SOAP) Anwendungsintegration ein Beispiel Messages Warenwirtschaftssystem Auktionssystem thats
COMPUTER MULTIMEDIA SERVICE
Umgang mit Web-Zertifikaten Was ist ein Web-Zertifikat? Alle Webseiten, welche mit https (statt http) beginnen, benötigen zwingend ein Zertifikat, welches vom Internet-Browser eingelesen wird. Ein Web
Beispiel Shop-Eintrag Ladenlokal & Online-Shop im Verzeichnis www.wir-lieben-shops.de 1
Beispiel Shop-Eintrag Ladenlokal & Online-Shop. Als Händler haben Sie beim Shop-Verzeichnis wir-lieben-shops.de die Möglichkeit einen oder mehrere Shop- Einträge zu erstellen. Es gibt 3 verschiedene Typen
Tevalo Handbuch v 1.1 vom 10.11.2011
Tevalo Handbuch v 1.1 vom 10.11.2011 Inhalt Registrierung... 3 Kennwort vergessen... 3 Startseite nach dem Login... 4 Umfrage erstellen... 4 Fragebogen Vorschau... 7 Umfrage fertigstellen... 7 Öffentliche
Leichte-Sprache-Bilder
Leichte-Sprache-Bilder Reinhild Kassing Information - So geht es 1. Bilder gucken 2. anmelden für Probe-Bilder 3. Bilder bestellen 4. Rechnung bezahlen 5. Bilder runterladen 6. neue Bilder vorschlagen
Zwischenablage (Bilder, Texte,...)
Zwischenablage was ist das? Informationen über. die Bedeutung der Windows-Zwischenablage Kopieren und Einfügen mit der Zwischenablage Vermeiden von Fehlern beim Arbeiten mit der Zwischenablage Bei diesen
mysql - Clients MySQL - Abfragen eine serverbasierenden Datenbank
mysql - Clients MySQL - Abfragen eine serverbasierenden Datenbank In den ersten beiden Abschnitten (rbanken1.pdf und rbanken2.pdf) haben wir uns mit am Ende mysql beschäftigt und kennengelernt, wie man
Dokumentation zur Versendung der Statistik Daten
Dokumentation zur Versendung der Statistik Daten Achtung: gem. 57a KFG 1967 (i.d.f. der 28. Novelle) ist es seit dem 01. August 2007 verpflichtend, die Statistikdaten zur statistischen Auswertung Quartalsmäßig
Guide DynDNS und Portforwarding
Guide DynDNS und Portforwarding Allgemein Um Geräte im lokalen Netzwerk von überall aus über das Internet erreichen zu können, kommt man um die Themen Dynamik DNS (kurz DynDNS) und Portweiterleitung(auch
Lineargleichungssysteme: Additions-/ Subtraktionsverfahren
Lineargleichungssysteme: Additions-/ Subtraktionsverfahren W. Kippels 22. Februar 2014 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 2 2 Lineargleichungssysteme zweiten Grades 2 3 Lineargleichungssysteme höheren als
L10N-Manager 3. Netzwerktreffen der Hochschulübersetzer/i nnen Mannheim 10. Mai 2016
L10N-Manager 3. Netzwerktreffen der Hochschulübersetzer/i nnen Mannheim 10. Mai 2016 Referentin: Dr. Kelly Neudorfer Universität Hohenheim Was wir jetzt besprechen werden ist eine Frage, mit denen viele
Nicht kopieren. Der neue Report von: Stefan Ploberger. 1. Ausgabe 2003
Nicht kopieren Der neue Report von: Stefan Ploberger 1. Ausgabe 2003 Herausgeber: Verlag Ploberger & Partner 2003 by: Stefan Ploberger Verlag Ploberger & Partner, Postfach 11 46, D-82065 Baierbrunn Tel.
Gruppenrichtlinien und Softwareverteilung
Gruppenrichtlinien und Softwareverteilung Ergänzungen zur Musterlösung Bitte lesen Sie zuerst die gesamte Anleitung durch! Vorbemerkung: Die Begriffe OU (Organizational Unit) und Raum werden in der folgenden
Nutzungsmöglichkeiten der interaktiven Westoverledingen Karte
Nutzungsmöglichkeiten der interaktiven Westoverledingen Karte Mit den interaktiven Karten möchte die Gemeinde Westoverledingen Ihnen einen Service bieten, der Ihnen die Orientierung in Westoverledingen
Arbeiten mit UMLed und Delphi
Arbeiten mit UMLed und Delphi Diese Anleitung soll zeigen, wie man Klassen mit dem UML ( Unified Modeling Language ) Editor UMLed erstellt, in Delphi exportiert und dort so einbindet, dass diese (bis auf
Installationsanleitung CLX.PayMaker Home
Installationsanleitung CLX.PayMaker Home Inhaltsverzeichnis 1. Installation und Datenübernahme... 2 2. Erste Schritte Verbindung zur Bank einrichten und Kontoinformationen beziehen... 4 3. Einrichtung
Autorisierung. Sicherheit und Zugriffskontrolle & Erstellen einer Berechtigungskomponente
Autorisierung Sicherheit und Zugriffskontrolle & Erstellen einer Berechtigungskomponente Dokumentation zum Referat von Matthias Warnicke und Joachim Schröder Modul: Komponenten basierte Softwareentwickelung
E-Services mit der Web-Service-Architektur
E-Services mit der Web-Service-Architektur im Seminar Neue Konzepte anwendungsorientierter Middleware - Stefan Kürten - Literatur A. Tsalgatidou and T. Pilioura, An Overview of Standards and Related Rechnology
Meet the Germans. Lerntipp zur Schulung der Fertigkeit des Sprechens. Lerntipp und Redemittel zur Präsentation oder einen Vortrag halten
Meet the Germans Lerntipp zur Schulung der Fertigkeit des Sprechens Lerntipp und Redemittel zur Präsentation oder einen Vortrag halten Handreichungen für die Kursleitung Seite 2, Meet the Germans 2. Lerntipp
PHPNuke Quick & Dirty
PHPNuke Quick & Dirty Dieses Tutorial richtet sich an all die, die zum erstenmal an PHPNuke System aufsetzen und wirklich keine Ahnung haben wie es geht. Hier wird sehr flott, ohne grosse Umschweife dargestellt
Business Process Execution Language for Web Services (BPEL4WS)
Hauptseminar und Vorlesung Web Services WS 2003/04 Business Process Execution Language for Web Services (BPEL4WS) Patrick Sauter 2/17 Vortrag - Überblick Definition, Zielsetzung und Allgemeines einfacher
VVA Webservice Online Lieferbarkeits-Abfrage
Version 1.0 Dateiname VVA_OLA_Schnittstellenbeschreibung_2012.docx Erstellt am 30.05.2010 Seitenanzahl 5 arvato media GmbH Historie der Dokumentversionen Version Datum Autor Änderungsgrund / Bemerkungen
Kapitel 4 Die Datenbank Kuchenbestellung Seite 1
Kapitel 4 Die Datenbank Kuchenbestellung Seite 1 4 Die Datenbank Kuchenbestellung In diesem Kapitel werde ich die Theorie aus Kapitel 2 Die Datenbank Buchausleihe an Hand einer weiteren Datenbank Kuchenbestellung
Outlook Express: Einrichtung E-Mail Account
Outlook Express: Einrichtung E-Mail Account Die nachfolgende Beschreibung dient der Einrichtung eines Accounts zum Abruf und Versenden von Mails über den Mailserver unter Microsoft Outlook-Express 5.0
MSXFORUM - Exchange Server 2003 > Konfiguration NNTP unter Exchange 2003
Page 1 of 11 Konfiguration NNTP unter Exchange 2003 Kategorie : Exchange Server 2003 Veröffentlicht von webmaster am 14.03.2005 Das Network News Transfer Protocol (NNTP) wird durch die Request for Comments
icloud nicht neu, aber doch irgendwie anders
Kapitel 6 In diesem Kapitel zeigen wir Ihnen, welche Dienste die icloud beim Abgleich von Dateien und Informationen anbietet. Sie lernen icloud Drive kennen, den Fotostream, den icloud-schlüsselbund und
Anleitung für Autoren auf sv-bofsheim.de
Anleitung für Autoren auf sv-bofsheim.de http://www.sv-bofsheim.de 1 Registrieren als Benutzer sv-bofsheim.de basiert auf der Software Wordpress, die mit einer Erweiterung für ein Forum ausgestattet wurde.
Fernzugriff auf Kundensysteme. Bedienungsanleitung für Kunden
inquiero Fernzugriff auf Kundensysteme Bedienungsanleitung für Kunden Bahnhofstrasse 1, CH-8304 Wallisellen Tel.: +41 (0)44 205 84 00, Fax: +41 (0)44 205 84 01 E-Mail: [email protected], www.elray-group.com
Primzahlen und RSA-Verschlüsselung
Primzahlen und RSA-Verschlüsselung Michael Fütterer und Jonathan Zachhuber 1 Einiges zu Primzahlen Ein paar Definitionen: Wir bezeichnen mit Z die Menge der positiven und negativen ganzen Zahlen, also
Bestellablauf Online Shop
Bestellablauf Online Shop Schritt 1. Kategorie auswählen Wählen Sie mit einem Klick die gewünschte Kategorie aus. Nicht vergessen, in der Kategorie weitere Produkte finden Sie viele interessante Produkte!
Satzhilfen Publisher Seite Einrichten
Satzhilfen Publisher Seite Einrichten Es gibt verschiedene Möglichkeiten die Seite einzurichten, wir fangen mit der normalen Version an, Seite einrichten auf Format A5 Wählen Sie zunächst Datei Seite einrichten,
Microblogging im TCC mit dem TCC Twitter
Dr. Lutz Gerlach, Stefan Hauptmann Tel. (0371) 53 47 267 Fax (0371) 53 47 269 stefan.hauptmann@cm development.de Microblogging im TCC mit dem TCC Twitter Anwendungsszenarien Bedienungsanleitung Sehr geehrte
Erklärung zu den Internet-Seiten von www.bmas.de
Erklärung zu den Internet-Seiten von www.bmas.de Herzlich willkommen! Sie sind auf der Internet-Seite vom Bundes-Ministerium für Arbeit und Soziales. Die Abkürzung ist: BMAS. Darum heißt die Seite auch
1 topologisches Sortieren
Wolfgang Hönig / Andreas Ecke WS 09/0 topologisches Sortieren. Überblick. Solange noch Knoten vorhanden: a) Suche Knoten v, zu dem keine Kante führt (Falls nicht vorhanden keine topologische Sortierung
Was meinen die Leute eigentlich mit: Grexit?
Was meinen die Leute eigentlich mit: Grexit? Grexit sind eigentlich 2 Wörter. 1. Griechenland 2. Exit Exit ist ein englisches Wort. Es bedeutet: Ausgang. Aber was haben diese 2 Sachen mit-einander zu tun?
Welches Übersetzungsbüro passt zu mir?
1 Welches Übersetzungsbüro passt zu mir? 2 9 Kriterien für Ihre Suche mit Checkliste! Wenn Sie auf der Suche nach einem passenden Übersetzungsbüro das Internet befragen, werden Sie ganz schnell feststellen,
Kommunikations-Management
Tutorial: Wie kann ich E-Mails schreiben? Im vorliegenden Tutorial lernen Sie, wie Sie in myfactory E-Mails schreiben können. In myfactory können Sie jederzeit schnell und einfach E-Mails verfassen egal
Haben Sie schon einmal aus einem ScreenCobol Requestor ein Java Programm aufgerufen?
Haben Sie schon einmal aus einem ScreenCobol Requestor ein Java Programm aufgerufen? Januar 2012 CommitWork GmbH Seite 1 [email protected] www.commitwork.de Motivation Modernisierung eines Systems mit
Stellen Sie bitte den Cursor in die Spalte B2 und rufen die Funktion Sverweis auf. Es öffnet sich folgendes Dialogfenster
Es gibt in Excel unter anderem die so genannten Suchfunktionen / Matrixfunktionen Damit können Sie Werte innerhalb eines bestimmten Bereichs suchen. Als Beispiel möchte ich die Funktion Sverweis zeigen.
Er musste so eingerichtet werden, dass das D-Laufwerk auf das E-Laufwerk gespiegelt
Inhaltsverzeichnis Aufgabe... 1 Allgemein... 1 Active Directory... 1 Konfiguration... 2 Benutzer erstellen... 3 Eigenes Verzeichnis erstellen... 3 Benutzerkonto erstellen... 3 Profil einrichten... 5 Berechtigungen
BüroWARE Exchange Synchronisation Grundlagen und Voraussetzungen
BüroWARE Exchange Synchronisation Grundlagen und Voraussetzungen Stand: 13.12.2010 Die BüroWARE SoftENGINE ist ab Version 5.42.000-060 in der Lage mit einem Microsoft Exchange Server ab Version 2007 SP1
Installationsanleitung CLX.PayMaker Office
Installationsanleitung CLX.PayMaker Office Inhaltsverzeichnis 1. Installation und Datenübernahme... 2 2. Erste Schritte Verbindung zur Bank einrichten und Kontoinformationen beziehen... 4 3. Einrichtung
Das Persönliche Budget in verständlicher Sprache
Das Persönliche Budget in verständlicher Sprache Das Persönliche Budget mehr Selbstbestimmung, mehr Selbstständigkeit, mehr Selbstbewusstsein! Dieser Text soll den behinderten Menschen in Westfalen-Lippe,
Handbuch ECDL 2003 Basic Modul 5: Datenbank Grundlagen von relationalen Datenbanken
Handbuch ECDL 2003 Basic Modul 5: Datenbank Grundlagen von relationalen Datenbanken Dateiname: ecdl5_01_00_documentation_standard.doc Speicherdatum: 14.02.2005 ECDL 2003 Basic Modul 5 Datenbank - Grundlagen
Speicher in der Cloud
Speicher in der Cloud Kostenbremse, Sicherheitsrisiko oder Basis für die unternehmensweite Kollaboration? von Cornelius Höchel-Winter 2013 ComConsult Research GmbH, Aachen 3 SYNCHRONISATION TEUFELSZEUG
Simple SMS SMS Gateway
Simple SMS SMS Gateway Kontakte-Verwaltung Bei Fragen kontaktieren Sie bitte die Simple SMS Service- Hotline: Telefon: 0800 20 20 49 (aus Österreich) Telefon: 00800 20 20 49 00 (aus DE, CH, FR, GB, SK)
Reporting Services und SharePoint 2010 Teil 1
Reporting Services und SharePoint 2010 Teil 1 Abstract Bei der Verwendung der Reporting Services in Zusammenhang mit SharePoint 2010 stellt sich immer wieder die Frage bei der Installation: Wo und Wie?
CSS-Grundlagen. Etwas über Browser. Kapitel. Die Vorbereitung
Kapitel 1 Die Vorbereitung Vorgängerversionen. Bald darauf folgte dann schon die Version 4, die mit einer kleinen Bearbeitung bis vor Kurzem 15 Jahre unverändert gültig war. All das, was du die letzten
Professionelle Seminare im Bereich MS-Office
Der Name BEREICH.VERSCHIEBEN() ist etwas unglücklich gewählt. Man kann mit der Funktion Bereiche zwar verschieben, man kann Bereiche aber auch verkleinern oder vergrößern. Besser wäre es, die Funktion
2 Die Terminaldienste Prüfungsanforderungen von Microsoft: Lernziele:
2 Die Terminaldienste Prüfungsanforderungen von Microsoft: Configuring Terminal Services o Configure Windows Server 2008 Terminal Services RemoteApp (TS RemoteApp) o Configure Terminal Services Gateway
Orientierungshilfen für SAP PI (Visualisierungen)
EINSATZFELDER FÜR DIE KONFIGURATIONS-SZENARIEN INTERNE KOMMUNIKATION UND PARTNER-KOMMUNIKATION UND DIE SERVICE-TYPEN BUSINESS-SYSTEM, BUSINESS-SERVICE UND INTEGRATIONSPROZESS Betriebswirtschaftliche Anwendungen
Software zur Anbindung Ihrer Maschinen über Wireless- (GPRS/EDGE) und Breitbandanbindungen (DSL, LAN)
Software zur Anbindung Ihrer Maschinen über Wireless- (GPRS/EDGE) und Breitbandanbindungen (DSL, LAN) Definition Was ist Talk2M? Talk2M ist eine kostenlose Software welche eine Verbindung zu Ihren Anlagen
Erklärung zum Internet-Bestellschein
Erklärung zum Internet-Bestellschein Herzlich Willkommen bei Modellbahnbau Reinhardt. Auf den nächsten Seiten wird Ihnen mit hilfreichen Bildern erklärt, wie Sie den Internet-Bestellschein ausfüllen und
Erstellen einer digitalen Signatur für Adobe-Formulare
Erstellen einer digitalen Signatur für Adobe-Formulare (Hubert Straub 24.07.13) Die beiden Probleme beim Versenden digitaler Dokumente sind einmal die Prüfung der Authentizität des Absenders (was meist
Abamsoft Finos im Zusammenspiel mit shop to date von DATA BECKER
Abamsoft Finos im Zusammenspiel mit shop to date von DATA BECKER Abamsoft Finos in Verbindung mit der Webshopanbindung wurde speziell auf die Shop-Software shop to date von DATA BECKER abgestimmt. Mit
Grundfunktionen und Bedienung
Kapitel 13 Mit der App Health ist eine neue Anwendung in ios 8 enthalten, die von vorangegangenen Betriebssystemen bislang nicht geboten wurde. Health fungiert dabei als Aggregator für die Daten von Fitness-
IRF2000 Application Note Lösung von IP-Adresskonflikten bei zwei identischen Netzwerken
Version 2.0 1 Original-Application Note ads-tec GmbH IRF2000 Application Note Lösung von IP-Adresskonflikten bei zwei identischen Netzwerken Stand: 27.10.2014 ads-tec GmbH 2014 IRF2000 2 Inhaltsverzeichnis
Das Leitbild vom Verein WIR
Das Leitbild vom Verein WIR Dieses Zeichen ist ein Gütesiegel. Texte mit diesem Gütesiegel sind leicht verständlich. Leicht Lesen gibt es in drei Stufen. B1: leicht verständlich A2: noch leichter verständlich
infach Geld FBV Ihr Weg zum finanzellen Erfolg Florian Mock
infach Ihr Weg zum finanzellen Erfolg Geld Florian Mock FBV Die Grundlagen für finanziellen Erfolg Denn Sie müssten anschließend wieder vom Gehaltskonto Rückzahlungen in Höhe der Entnahmen vornehmen, um
die wichtigsten online-tools für augenoptiker websites
die wichtigsten online-tools für augenoptiker websites Warum online-tools für Ihre website nutzen? Ich brauche das nicht, ich verkauf Online keine Brillen. Diesen Satz haben wir schon oft gehört. Richtig
.htaccess HOWTO. zum Schutz von Dateien und Verzeichnissen mittels Passwortabfrage
.htaccess HOWTO zum Schutz von Dateien und Verzeichnissen mittels Passwortabfrage Stand: 21.06.2015 Inhaltsverzeichnis 1. Vorwort...3 2. Verwendung...4 2.1 Allgemeines...4 2.1 Das Aussehen der.htaccess
Bedienungsanleitung. Matthias Haasler. Version 0.4. für die Arbeit mit der Gemeinde-Homepage der Paulus-Kirchengemeinde Tempelhof
Bedienungsanleitung für die Arbeit mit der Gemeinde-Homepage der Paulus-Kirchengemeinde Tempelhof Matthias Haasler Version 0.4 Webadministrator, email: [email protected] Inhaltsverzeichnis 1 Einführung
Online Newsletter III
Online Newsletter III Hallo zusammen! Aus aktuellem Anlass wurde ein neuer Newsletter fällig. Die wichtigste Neuerung betrifft unseren Webshop mit dem Namen ehbshop! Am Montag 17.10.11 wurde die Testphase
Artikel Schnittstelle über CSV
Artikel Schnittstelle über CSV Sie können Artikeldaten aus Ihrem EDV System in das NCFOX importieren, dies geschieht durch eine CSV Schnittstelle. Dies hat mehrere Vorteile: Zeitersparnis, die Karteikarte
Folgende Einstellungen sind notwendig, damit die Kommunikation zwischen Server und Client funktioniert:
Firewall für Lexware professional konfigurieren Inhaltsverzeichnis: 1. Allgemein... 1 2. Einstellungen... 1 3. Windows XP SP2 und Windows 2003 Server SP1 Firewall...1 4. Bitdefender 9... 5 5. Norton Personal
Die elektronische Rechnung als Fortsetzung der elektronischen Beauftragung so einfach geht es:
Bei Rückfragen erreichen Sie uns unter 0571-805474 Anleitung Die elektronische Rechnung als Fortsetzung der elektronischen Beauftragung so einfach geht es: Inhalt 1 Hintergrund zur elektronischen Rechnung
DOKUMENTATION VOGELZUCHT 2015 PLUS
DOKUMENTATION VOGELZUCHT 2015 PLUS Vogelzucht2015 App für Geräte mit Android Betriebssystemen Läuft nur in Zusammenhang mit einer Vollversion vogelzucht2015 auf einem PC. Zusammenfassung: a. Mit der APP
Dokumentation von Ük Modul 302
Dokumentation von Ük Modul 302 Von Nicolas Kull Seite 1/ Inhaltsverzeichnis Dokumentation von Ük Modul 302... 1 Inhaltsverzeichnis... 2 Abbildungsverzeichnis... 3 Typographie (Layout)... 4 Schrift... 4
Leitfaden zur ersten Nutzung der R FOM Portable-Version für Windows (Version 1.0)
Leitfaden zur ersten Nutzung der R FOM Portable-Version für Windows (Version 1.0) Peter Koos 03. Dezember 2015 0 Inhaltsverzeichnis 1 Voraussetzung... 3 2 Hintergrundinformationen... 3 2.1 Installationsarten...
ICS-Addin. Benutzerhandbuch. Version: 1.0
ICS-Addin Benutzerhandbuch Version: 1.0 SecureGUARD GmbH, 2011 Inhalt: 1. Was ist ICS?... 3 2. ICS-Addin im Dashboard... 3 3. ICS einrichten... 4 4. ICS deaktivieren... 5 5. Adapter-Details am Server speichern...
ARCO Software - Anleitung zur Umstellung der MWSt
ARCO Software - Anleitung zur Umstellung der MWSt Wieder einmal beschert uns die Bundesverwaltung auf Ende Jahr mit zusätzlicher Arbeit, statt mit den immer wieder versprochenen Erleichterungen für KMU.
INSTALLATION VON INSTANTRAILS 1.7
INSTALLATION VON INSTANTRAILS 1.7 InstantRails 1.7 ist ein Paket, das Ruby, Rails, Apache, MySQL und andere Tools, z.b. phpmyadmin in vorkonfigurierter Form enthält. Das Paket muss in einem Verzeichnis
Handbuch. NAFI Online-Spezial. Kunden- / Datenverwaltung. 1. Auflage. (Stand: 24.09.2014)
Handbuch NAFI Online-Spezial 1. Auflage (Stand: 24.09.2014) Copyright 2016 by NAFI GmbH Unerlaubte Vervielfältigungen sind untersagt! Inhaltsangabe Einleitung... 3 Kundenauswahl... 3 Kunde hinzufügen...
M-AutoOrder (Benutzer)
M-AutoOrder (Benutzer) MONDO MEDIA, Modul AutoOrder Was ist die AutoOrder? Was wird benötigt um AutoOrder nutzen zu können? Wo bekomme ich einen Token für AutoOrder? Wie stelle ich meine gewünschten Einstellungen
Technical Note 32. 2 ewon über DSL & VPN mit einander verbinden
Technical Note 32 2 ewon über DSL & VPN mit einander verbinden TN_032_2_eWON_über_VPN_verbinden_DSL Angaben ohne Gewähr Irrtümer und Änderungen vorbehalten. 1 1 Inhaltsverzeichnis 1 Inhaltsverzeichnis...
Wann ist eine Software in Medizinprodukte- Aufbereitungsabteilungen ein Medizinprodukt?
DGSV-Kongress 2009 Wann ist eine Software in Medizinprodukte- Aufbereitungsabteilungen ein Medizinprodukt? Sybille Andrée Betriebswirtin für und Sozialmanagement (FH-SRH) Prokuristin HSD Händschke Software
Universal Dashboard auf ewon Alarmübersicht auf ewon eigener HTML Seite.
ewon - Technical Note Nr. 003 Version 1.2 Universal Dashboard auf ewon Alarmübersicht auf ewon eigener HTML Seite. Übersicht 1. Thema 2. Benötigte Komponenten 3. Downloaden der Seiten und aufspielen auf
Änderungsbeschreibung HWS32 SEPA Überweisungen
Änderungsbeschreibung HWS32 SEPA Überweisungen Inhaltsverzeichnis SEPA ÜBERWEISUNGEN... 2 INSTALLATION... 2 ÄNDERUNGEN IN DER ADRESSVERWALTUNG... 4 ÄNDERUNGEN IM RECHNUNGSEINGANGSBUCH... 5 DIE ÜBERWEISUNGSPROGRAMME
Schrittweise Anleitung zur Erstellung einer Angebotseite 1. In Ihrem Dashboard klicken Sie auf Neu anlegen, um eine neue Seite zu erstellen.
Schrittweise Anleitung zur Erstellung einer Angebotseite 1. In Ihrem Dashboard klicken Sie auf Neu anlegen, um eine neue Seite zu erstellen. Klicken Sie auf Neu anlegen, um Ihre neue Angebotseite zu erstellen..
1&1 Webhosting FAQ Outlook Express
Seite 1 von 6 Sie befinden sich hier: WebHosting-FAQ E-Mail & Unified Messaging E-Mail-Clients - Einrichtung und Konfiguration Outlook Express Artikel #1 Outlook Express Hinweis: Die nachfolgende Beschreibung
Mit der Maus im Menü links auf den Menüpunkt 'Seiten' gehen und auf 'Erstellen klicken.
Seite erstellen Mit der Maus im Menü links auf den Menüpunkt 'Seiten' gehen und auf 'Erstellen klicken. Es öffnet sich die Eingabe Seite um eine neue Seite zu erstellen. Seiten Titel festlegen Den neuen
