Gesundheitsreport Schleswig-Holstein
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- Wilfried Roth
- vor 8 Jahren
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1 Gesundheitsreport 2017 Schleswig-Holstein
2 Gesundheitsreport 2017 Ergebnisse zu Schleswig-Holstein
3 Inhaltsverzeichnis Wichtige Ergebnisse zu Schleswig-Holstein im Überblick... 3 Arbeitsunfähigkeiten... 4 Grundlegende Kennzahlen und Entwicklungen 2016 zu Schleswig-Holstein... 4 Fehlzeiten auf Kreisebene innerhalb von Schleswig-Holstein und in Hamburg... 4 Diagnosen der Arbeitsunfähigkeit... 7 Arbeitsunfähigkeitsfälle nach Krankheitsarten... 7 Fehlzeiten nach Krankheitsarten... 7 Arbeitsunfähigkeitsfälle nach Einzeldiagnosen... 9 Fehlzeiten nach Einzeldiagnosen... 9 Regionale Variationen von Fehlzeiten nach Krankheitsarten auf Kreisebene innerhalb von Schleswig-Holstein und in Hamburg Gesundheitsreport 2017 Ergebnisse zu Schleswig-Holstein
4 3 Gesundheitsreport 2017 Ergebnisse zu Schleswig-Holstein Neuerungen Den diesjährigen Gesundheitsreport betreffen zwei Neuerungen. Zum 1. Januar 2017 fusionierte die BARMER GEK mit der Deutschen BKK zur BARMER. Entsprechend ändert sich auch die Benennung des bisherigen BARMER GEK Gesundheitsreportes in BARMER Gesundheitsreport. Da im diesjährigen Gesundheitsreport noch ausschließlich Daten aus Zeiträumen vor der Fusion bis Ende 2016 betrachtet werden, beziehen sich die Auswertungen des ersten Gesundheitsreportes der BARMER allerdings zunächst und genau wie in zurückliegenden Jahren ausschließlich auf die Versicherten der vormaligen BAR- MER GEK. In den Jahren von 2011 bis 2016 erschien der Gesundheitsreport jeweils in Form von 16 Bundesland-Reporten. Spezifische Ergebnisse eines einzelnen Bundeslandes wurden darin den bundesweit ermittelten Ergebnissen gegenübergestellt. Mit dem diesjährigen Gesundheitsreport erscheint erstmals seit 2010 wieder ein bundeseinheitlicher Gesundheitsreport. Dieser beinhaltet auch eine Reihe von regionalen Ergebnissen. Detailliertere Ergebnisse zu Kennzahlen in einzelnen Bundesländern sowie auch zu Kreisen und kreisfreien Städten innerhalb dieser Länder werden zusätzlich in 16 kürzeren Länderreporten dargestellt im vorliegenden Dokument für das Bundesland Schleswig-Holstein. Methodische Hinweise Ergebnisse von Statistiken zu Arbeitsunfähigkeiten hängen von vielen Faktoren ab. Umfangreiche Erläuterungen zu Einflussfaktoren auf Arbeitsunfähigkeit sowie den durchgeführten Berechnungen finden sich im Anhang des Barmer Gesundheitsreports im Kapitel Datengrundlagen und Methoden unter der Zwischenüberschrift Arbeitsunfähigkeiten wesentliche Determinanten. Bei den dargestellten Ergebnissen auf Bundesland- und Kreisebene handelt es sich durchgängig um standardisierte Ergebnisse. Die Alters- und Geschlechtsunterschiede in den einzelnen Subgruppen werden dabei rechnerisch ausgeglichen, so dass die aufgezeigten Unterschiede hinsichtlich des Arbeitsunfähigkeitsgeschehens nicht auf die unterschiedliche Geschlechts- und Altersstruktur in den Bundesländern zurückzuführen sind. Wichtige Ergebnisse zu Schleswig-Holstein im Überblick Von den bei bundesweiten Auswertungen 2016 berücksichtigten Erwerbspersonen wohnten 151 Tausend (4,2%) in Schleswig-Holstein. Für die Auswertungen zu Arbeitsunfähigkeiten in Schleswig-Holstein konnten damit Daten zu etwa 15,6 Prozent aller sozialversicherungspflichtig Beschäftigten aus Schleswig-Holstein berücksichtigt werden. Im Vergleich zum Vorjahr sind die Fehlzeiten auch in Schleswig-Holstein, nämlich hier um 0,7 Prozent beziehungsweise 0,13 Tage je Person, geringfügig zurückgegangen (vgl. Tabelle 1). Der Krankenstand lag nach geschlechts- und altersstandardisierten Auswertungen in Schleswig-Holstein bei 4,94 Prozent, was bezogen auf eine einzelne Erwerbsperson durchschnittlich 18,0 gemeldeten Arbeitsunfähigkeitstagen im Jahr 2016 entspricht (vgl. Tabelle 1). Bundesweit ermittelte Fehlzeiten wurden in Schleswig-Holstein 2016 damit um 2,2 Prozent überschritten (vgl. Tabelle 3). Für den Rückgang der Fehlzeiten war auch in Schleswig-Holstein maßgeblich das Ausbleiben einer stärkeren Grippeund Erkältungswelle im Jahr 2016 verantwortlich (vgl. Tabelle 3). Auf die vier relevantesten Krankheitsarten entfielen in Schleswig-Holstein 2016 insgesamt 67,9 Prozent und damit mehr als zwei Drittel der Fehlzeiten, dabei 22,7 Prozent auf Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems, 21,3 Prozent auf psychische Störungen, 12,1 Prozent auf Atemwegserkrankungen und 11,8 Prozent auf Verletzungen. Wichtige Ergebnisse zu Schleswig-Holstein im Überblick
5 4 Arbeitsunfähigkeiten Grundlegende Kennzahlen und Entwicklungen 2016 zu Schleswig-Holstein Tabelle 1 zeigt Ergebnisse zum regionalen und bundesweiten Arbeitsunfähigkeitsgeschehen im Jahr 2016 sowie Angaben zur relativen Veränderungen bundesweiter und regionaler Zahlen von 2015 auf Tabelle 1 Grundlegende Kennzahlen zur Arbeitsunfähigkeit Schleswig-Holstein BUNDESWEIT Relative Veränderungen im Vergleich zum Vorjahr Kennzahl Männer Frauen Gesamt Männer Frauen Gesamt Schleswig-Holstein BUNDESWEIT Betroffenheitsquote 54,3% 59,1% 56,5% 53,8% 58,8% 56,1% -1,2% -2,4% AU-Fälle je 100 VJ ,8% -1,7% AU-Tage je Fall 13,8 13,9 13,8 14,0 13,5 13,7 0,1% 1,4% AU-Tage je 100 VJ ,7% -0,3% Krankenstand 4,63% 5,31% 4,94% 4,60% 5,11% 4,84% -0,7% -0,3% BARMER GEK 2016, Erwerbspersonen, Altersgruppen 15 bis 64 Jahre, einheitlich standardisiert; VJ: Versicherungsjahr. Für Erwerbspersonen in Schleswig-Holstein ergeben die Auswertungen auch für 2016 etwas höhere Kennzahlen zur Zahl der AU-Fälle und -Tage im Vergleich zum Bundesdurchschnitt. Mit 130 AU-Fällen und AU-Tagen je 100 VJ wurden in Schleswig-Holstein 1,3 Prozent mehr AU-Fälle und 2,2 Prozent mehr AU-Tage als im Bundesdurchschnitt erfasst (vgl. Tabelle 1 und Tabelle 3). Im Vergleich zum Vorjahr sind in Schleswig-Holstein sowohl die AU-Fallzahlen als auch die Fehlzeiten geringfügig gesunken, nämlich um 0,8 beziehungsweise um 0,7 Prozent. Fehlzeiten auf Kreisebene innerhalb von Schleswig-Holstein und in Hamburg Abbildung 1 auf Seite 5 zeigt eine bundeslandspezifische Darstellung der Fehlzeiten auf Kreisebene mit Einfärbungen von Kreisgebieten entsprechend der relativen Abweichungen der regional beobachteten Fehlzeiten von Fehlzeiten, die aufgrund der regionalen Geschlechts- und Altersstruktur nach bundesweiten Ergebnissen hätten erwartet werden können (vgl. Abschnitte zu indirekter Standardisierung im Methodenteil des Barmer Gesundheitsreports). Die 3-stelligen Zahlenangaben in Abbildung 1 entsprechen dabei der 3. bis 5. Stelle der amtlichen Gemeinde- beziehungsweise Kreisschlüssel und ermöglichen das Auffinden von Kreisbezeichnungen und Ergebnissen in der nachfolgenden Tabelle 2. Die Kombination aus der ersten und zweiten Stelle des Gemeindeschlüssels kennzeichnet ein Bundesland. Sie ist für alle Kreise eines Bundeslandes identisch und ist daher für die Identifikation von Kreisen innerhalb eines Bundeslandes nicht erforderlich. Schleswig-Holstein ist als verhältnismäßig kleines Bundesland in relativ wenige Kreise beziehungsweise kreisfreien Städte gegliedert. Dargestellt werden an dieser Stelle zudem Ergebnisse zu Hamburg, welches auf Kreisebene nicht weiter gegliedert ist. Das Gebiet Hamburg ist in Abbildung 1 und Tabelle 2 durch das Kürzel HH gekennzeichnet. Offensichtlich wird mit der Darstellung in Abbildung 1, dass die insgesamt etwas höheren Fehlzeiten von Erwerbspersonen in Schleswig-Holstein vorrangig aus höheren Fehlzeiten von Erwerbspersonen resultierten, die in den östlichen Kreisen Schleswig-Holsteins wohnten. Die höchsten Werte mit einer Überschreitung bundesweiter Fehlzeiten um 13,0, 7,1 und 6,2 Prozent ließen sich für den Kreis Neumünster (Kreisziffer ), das Herzogtum Lauenburg (Kreisziffer ) und den Kreis Plön (Kreisziffer ) ermitteln. Demgegenüber finden sich in einigen Kreisen Schleswig-Holsteins auch Fehlzeiten, die unter den nach bundesweiten Ergebnissen ermittelten Erwartungswerten liegen. Dies gilt für die Kreise Pinneberg (Kreisziffer : -10,1%), Stormarn (Kreisziffer : -6,9%) und Flensburg (Kreisziffer : -5,2%). Gesundheitsreport 2017 Ergebnisse zu Schleswig-Holstein
6 5 Abbildung 1 Relative Abweichungen der Fehlzeiten innerhalb von Schleswig-Holstein und in Hamburg 2016 Ziffernangaben in der Abbildung: Kreisziffern ohne die führenden beiden Ziffern zur Bundeslandkennung (vgl. auch Tabelle 2 auf Seite 6 mit Kreisergebnissen). Arbeitsunfähigkeiten
7 6 Tabelle 2 Relative Abweichungen der AU-Fallzahlen und Fehlzeiten in Kreisen 2015, 2016 Kreis Kreise in Schleswig-Holstein und Hamburg, Bezeichnung VJ AU-Fälle AU-Tage AU-Fälle AU-Tage 001 Flensburg ,3% 4,3% -7,4% -5,2% 002 Kiel ,0% 7,5% 5,4% 5,5% 003 Lübeck ,6% 0,7% 3,4% 3,8% 004 Neumünster ,2% 20,6% 7,2% 13,0% 051 Dithmarschen ,3% 3,1% -4,2% 1,2% 053 Herzogtum Lauenburg ,7% 7,9% 7,4% 7,1% 054 Nordfriesland ,7% -2,4% -6,3% -1,9% 055 Ostholstein ,0% 5,2% -1,1% 5,5% 056 Pinneberg ,9% -8,7% -3,2% -10,1% 057 Plön ,3% 11,8% 9,1% 6,2% 058 Rendsburg-Eckernförde ,7% 2,1% 3,1% 4,5% 059 Schleswig-Flensburg ,0% 2,8% -3,2% 2,6% 060 Segeberg ,1% 1,0% 2,7% 1,9% 061 Steinburg ,0% 1,5% -2,1% -0,5% 062 Stormarn ,8% -5,7% -4,6% -6,9% HH Hamburg ,9% -6,7% -7,7% -7,9% AU-Fälle und -Tage je 100 VJ BUNDESWEIT BARMER GEK 2015 und 2016, Erwerbspersonen, Altersgruppen 15 bis 64 Jahre, indirekt standardisiert, relative Abweichungen regional beobachteter von den nach bundesweiten Ergebnissen strukturabhängig regional erwarteten Werten. Der Wert 0% resultiert bei Übereinstimmung, kleinere Werte bei Unterschreiten und größere Werte bei Überschreiten. Wohnortbezogene Zuordnung von Erwerbspersonen. Gesundheitsreport 2017 Ergebnisse zu Schleswig-Holstein
8 7 Diagnosen der Arbeitsunfähigkeit Diagnosen liegen für Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen in Form von Diagnoseschlüsseln der Internationalen statistischen Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme in der 10. Revision kurz ICD10 vor (vgl. auch Erläuterungen im Anhang des Barmer Gesundheitsreports). In der ICD10 werden Krankheiten hierarchisch gegliedert. Die höchste Gliederungsebene der ICD10 umfasst insgesamt 22 Kapitel. Die entsprechend zusammengefassten Krankheiten werden oftmals auch als Krankheitsarten bezeichnet. Auswertungen auf der Ebene dieser Krankheitsarten können einen grundlegenden Überblick zu Ursachen von Arbeitsunfähigkeiten geben. Tabelle 3 zeigt regionale Ergebnisse zur Häufigkeit von Arbeitsunfähigkeitsfällen und Arbeitsunfähigkeitstagen je 100 Versicherungsjahre mit Zuordnungen zu einzelnen Krankheitsarten für Männer, Frauen und geschlechtsübergreifend sowie relative regionale Abweichungen der geschlechtsübergreifenden Kennzahlen von Vorjahreswerten und bundesweiten Werten. Arbeitsunfähigkeitsfälle nach Krankheitsarten Mit Abstand die meisten Arbeitsunfähigkeitsfälle werden regelmäßig unter der Diagnose von Krankheiten des Atmungssystems erfasst. Zu Krankheiten des Atmungssystems zählen insbesondere auch typische Erkältungskrankheiten. Den zweiten Rang bezogen auf die Fallhäufigkeiten belegen nach bundesweiten Auswertungen Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems, zu denen insbesondere diverse Erkrankungen des Rückens zählen. Von verhältnismäßig großer Relevanz im Hinblick auf die AU-Fallzahlen sind des Weiteren Krankheiten des Verdauungssystems, Infektiöse und parasitäre Krankheiten und Verletzungen. In Schleswig-Holstein werden die bundesweit ermittelten AU-Fallzahlen unter Ausnahme von Krankheiten des Atmungssystems im Hinblick auf den größten Teil der fallzahlrelevanten Krankheitsgruppen, insbesondere aber bei infektiösen Krankheiten, leicht überschritten. Fehlzeiten nach Krankheitsarten Für die Fehlzeiten von Erwerbspersonen haben vier Krankheitsarten eine besonders große Bedeutung, namentlich psychischen Störungen, Krankheiten des Atmungssystems, Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems sowie Verletzungen, wobei sich bundesweit die meisten Fehltage den Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems zuordnen lassen. Typische Erkrankungen höherer Altersgruppen wie Neubildungen und Krankheiten des Kreislaufsystems spielen dagegen als Ursachen von Arbeitsunfähigkeiten im typischen Erwerbsalter noch eine vergleichsweise geringe Rolle. Die insgesamt etwas höheren Krankenstände in Schleswig-Holstein resultieren dabei vorrangig, auch aufgrund einer relativ langen fallbezogenen Dauer, aus höheren Fehlzeiten mit Diagnosen von psychischen Störungen und 2Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems. Demgegenüber führten Krankheiten des Atmungssystems 2016 in Schleswig-Holstein zu etwas niedrigeren Fehlzeiten als nach bundesweit ermittelten Ergebnissen. Diagnosen der Arbeitsunfähigkeit
9 8 Tabelle 3 Arbeitsunfähigkeit nach Krankheitsarten 2016 in Schleswig-Holstein AU-Fälle je 100 VJ AU-Tage je 100 VJ Männer Frauen Gesamt Gesamt Gesamt Männer Frauen Gesamt Gesamt Gesamt ICD10-Diagnosekapitel VOR- JAHR BUNDES- WEIT VOR- JAHR BUNDES- WEIT Infektiöse und parasitäre Krankheiten 15,6 16,8 16,1 15,7 13, Neubildungen 1,4 2,4 1,9 1,9 2, Krankheiten des Blutes und der blutbildenden Organe Endokrine, Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten Psychische und Verhaltensstörungen Krankheiten des Nervensystems 0,1 0,2 0,1 0,2 0, ,7 0,8 0,7 0,7 0, ,9 9,9 7,8 7,7 7, ,6 4,2 3,3 3,2 3, Krankheiten des Auges 1,7 1,5 1,6 1,5 1, Krankheiten des Ohres 1,4 1,7 1,5 1,5 1, Krankheiten des Kreislaufsystems Krankheiten des Atmungssystems Krankheiten des Verdauungssystems Krankheiten der Haut und der Unterhaut Krankheiten des Muskel- Skelett-Systems und des Bindegewebes Krankheiten des Urogenitalsystems 3,1 2,8 3,0 2,8 3, ,5 39,7 35,8 37,4 37, ,9 14,0 14,0 14,2 13, ,9 1,7 1,8 1,8 1, ,6 17,3 19,1 19,0 18, ,6 4,4 2,9 2,8 3, Schwangerschaft, Geburt 0,0 2,1 1,0 1,0 1, Bestimmte Zustände, die ihren Ursprung in der Perinatalperiode haben Angeborene Fehlbildungen, Deformitäten und Chromosomenanomalien Symptome und abnorme klinische und Laborbefunde Verletzungen, Vergiftungen und bestimmte andere Folgen äußerer Ursachen Äußere Ursachen von Morbidität und Mortalität Faktoren, die den Gesundheitszustand beeinflussen Schlüsselnummern für besondere Zwecke 0,0 0,0 0,0 0,0 0, ,1 0,2 0,1 0,1 0, ,3 8,9 7,5 7,5 7, ,4 8,5 10,6 10,2 10, ,0 0,0 0,0 0,0 0, ,1 1,8 1,4 1,6 1, ,0 0,0 0,0 0,0 0, Alle Diagnosen 122,8 139,0 130,3 131,3 128, BARMER GEK 2016, Erwerbspersonen, Altersgruppen 15 bis 64 Jahre, einheitlich standardisiert; VJ: Versicherungsjahr. Gesundheitsreport 2017 Ergebnisse zu Schleswig-Holstein
10 9 Arbeitsunfähigkeitsfälle nach Einzeldiagnosen Einzelne Erkrankungen im üblichen Sprachsinn werden typischerweise auf der Ebene 3-stelliger ICD10-Schlüssel differenziert. Tabelle 4 listet Diagnosen sortiert in der Rangfolge ihrer fallzahlbezogenen Relevanz nach bundesweit ermittelten Ergebnissen zum Jahr Bei einem überwiegenden Teil der Diagnosen handelt es sich um akute Erkrankungen und Beschwerden. Mit Abstand die meisten Arbeitsunfähigkeitsfälle entfallen auf die Diagnose Akute Infektionen der oberen Atemwege (ICD10: J06). Tabelle 4 Fallzahlrelevante Diagnosen regional und bundesweit 2016 AU-Fälle je 100 VJ ICD10-Diagnose J06 Akute Infektionen an mehreren oder nicht näher bezeichneten Lokalisationen der oberen Atemwege Schleswig-Holstein BUNDESWEIT Männer Frauen Gesamt Männer Frauen Gesamt 17,7 20,1 18,8 16,8 19,7 18,2 M54 Rückenschmerzen 8,3 6,4 7,4 8,1 6,5 7,4 A09 Sonstige und nicht näher bezeichnete Gastroenteritis und Kolitis infektiösen und nicht näher bezeichneten Ursprungs 6,8 6,7 6,8 7,0 7,2 7,1 K08 Sonstige Krankheiten der Zähne und des Zahnhalteapparates 3,7 3,9 3,7 4,1 4,4 4,2 B34 Viruskrankheit nicht näher bezeichneter Lokalisation 4,3 5,0 4,6 3,2 3,7 3,4 K52 Sonstige nichtinfektiöse Gastroenteritis und Kolitis 4,4 4,3 4,4 3,2 3,2 3,2 J20 Akute Bronchitis 2,1 2,6 2,3 3,0 3,4 3,2 J40 Bronchitis, nicht als akut oder chronisch bezeichnet 2,0 2,6 2,3 2,3 2,7 2,4 F43 Reaktionen auf schwere Belastungen und Anpassungsstörungen 1,5 3,2 2,3 1,6 3,1 2,3 J03 Akute Tonsillitis 1,3 1,7 1,5 1,5 2,1 1,8 Gesamt 122,8 139,0 130,3 120,4 138,2 128,6 BARMER GEK 2016, Erwerbspersonen, Altersgruppen 15 bis 64 Jahre, einheitlich standardisiert; VJ: Versicherungsjahr. Fehlzeiten nach Einzeldiagnosen Tabelle 5 zeigt die zehn relevantesten Diagnosen aus dem Jahr 2016 in der Rangfolge der bundesweit zugeordneten Fehlzeiten. Unter den Diagnosen, auf die die meisten Fehltage entfallen, finden sich regelmäßig Depressive Episoden (ICD10: F32), Akute Infektionen der oberen Atemwege (ICD10: J06) sowie Rückenschmerzen (ICD10: M54). Tabelle 5 Fehlzeitenrelevante Diagnosen regional und bundesweit 2016 AU-Tage je 100 VJ ICD10-Diagnose Schleswig-Holstein BUNDESWEIT Männer Frauen Gesamt Männer Frauen Gesamt F32 Depressive Episode J06 Akute Infektionen an mehreren oder nicht näher bezeichneten Lokalisationen der oberen Atemwege M54 Rückenschmerzen F43 Reaktionen auf schwere Belastungen und Anpassungsstörungen F33 Rezidivierende depressive Störung M51 Sonstige Bandscheibenschäden F48 Andere neurotische Störungen M75 Schulterläsionen A09 Sonstige und nicht näher bezeichnete Gastroenteritis und Kolitis infektiösen und nicht näher bezeichneten Ursprungs M23 Binnenschädigung des Kniegelenkes [internal derangement] Gesamt BARMER GEK 2016, Erwerbspersonen, Altersgruppen 15 bis 64 Jahre, einheitlich standardisiert; VJ: Versicherungsjahr. Diagnosen der Arbeitsunfähigkeit
11 10 Regionale Variationen von Fehlzeiten nach Krankheitsarten auf Kreisebene innerhalb von Schleswig-Holstein und in Hamburg Der nachfolgende Abschnitt stellt für die vier relevantesten Krankheitsarten regionale Variationen der Fehlzeiten auf der Ebene von Kreisen in geschlechts- und altersstandardisierter Form dar. Hingewiesen sei an dieser Stelle ausdrücklich darauf, dass diagnosebezogene Ergebnisse zu Fehlzeiten auf Kreisebene immer mit einer gewissen Zurückhaltung interpretiert werden sollten. Dies gilt insbesondere für stark abweichende Werte in einzelnen Kreisen, die keinem erkennbaren regionalen oder inhaltlich begründbaren Muster folgen. Entsprechende Ergebnisse sollten ggf. vorrangig einen Anlass für weitergehende Analysen liefern. Abbildung 2 bis Abbildung 5 auf den Seiten 11 bis 14 zeigen, hier in regionalspezifischen Kartenausschnitten, relative Abweichungen der Fehlzeiten nach Krankheitsarten in einzelnen Kreisen im Jahr 2016 von Werten, die bei der jeweils kreisspezifischen Geschlechts- und Altersstruktur nach bundesweiten Ergebnissen hätten erwartet werden können ( indirekt standardisierte Ergebnisse ). Über die in den Kartendarstellungen angegebenen Ziffernkennungen lassen sich kreisbezogene Einzelergebnisse aus Tabelle 6 auf Seite 15 zuordnen. Schleswig-Holstein lässt sich nach dem amtlichen Gemeindeschlüssel, der im Sinne einer Bundeslandkennung immer mit den beiden Ziffern 01 beginnt, in eine vergleichsweise geringe Anzahl von Kreisen gliedern. Hamburg ist in den Darstellungen mit dem Kürzel HH gekennzeichnet. Arbeitsunfähigkeiten mit Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems, erfahrungsgemäß oftmals im Zusammenhang mit Rückenbeschwerden, führten 2016 in vielen Kreisen Schleswig-Holsteins zu überdurchschnittlichen Fehlzeiten. Besonders niedrige Werte fanden sich dagegen im Gebiet Hamburg und in dessen weiteren Umfeld sowie in Flensburg. Fehlzeiten mit psychischen Störungen waren in den meisten Kreisen Schleswig-Holsteins deutlich höher als strukturabhängig erwartet. Weit über den Erwartungswerten lagen die Ergebnisse beispielsweise in den Kreisen Flensburg (Kreisziffer : +34,4%), Neumünster (Kreisziffer : +31,9%), Lübeck (Kreisziffer : +31,0%) und Kiel (Kreisziffer : +23,8%). Krankheiten des Atmungssystems, erfahrungsgemäß oftmals Erkältungen, führten in allen Kreisen Schleswig-Holsteins zu geringen Fehlzeiten. Die niedrigsten Werte fanden sich im Kreis Dithmarschen (Kreisziffer ). Im Hinblick auf verletzungsbedingte Fehlzeiten zeigten sich 2016 vor allem in mittleren und nördlichen Kreisen Schleswig- Holsteins mit Ausnahme von Flensburg (Kreisziffer : -14,1%) überdurchschnittliche Werte, während für südliche Kreise eher niedrige Ergebnisse ermittelt wurden. Gesundheitsreport 2017 Ergebnisse zu Schleswig-Holstein
12 11 Abbildung 2 Arbeitsunfähigkeitstage je 100 Versicherungsjahre auf Kreisebene innerhalb von Schleswig-Holstein und in Hamburg 2016, Kapitel XIII Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems Ziffernangaben in der Abbildung: Kreisziffern ohne die führenden beiden Ziffern zur Bundeslandkennung (vgl. auch Tabelle 6 auf Seite 15 mit Kreisergebnissen). Regionale Variationen von Fehlzeiten nach Krankheitsarten auf Kreisebene innerhalb von Schleswig-Holstein und in Hamburg
13 12 Abbildung 3 Arbeitsunfähigkeitstage je 100 Versicherungsjahre auf Kreisebene innerhalb von Schleswig-Holstein und in Hamburg 2016, Kapitel V Psychische und Verhaltensstörungen Ziffernangaben in der Abbildung: Kreisziffern ohne die führenden beiden Ziffern zur Bundeslandkennung (vgl. auch Tabelle 6 auf Seite 15 mit Kreisergebnissen). Gesundheitsreport 2017 Ergebnisse zu Schleswig-Holstein
14 13 Abbildung 4 Arbeitsunfähigkeitstage je 100 Versicherungsjahre auf Kreisebene innerhalb von Schleswig-Holstein und in Hamburg 2016, Kapitel X Krankheiten des Atmungssystems Ziffernangaben in der Abbildung: Kreisziffern ohne die führenden beiden Ziffern zur Bundeslandkennung (vgl. auch Tabelle 6 auf Seite 15 mit Kreisergebnissen). Regionale Variationen von Fehlzeiten nach Krankheitsarten auf Kreisebene innerhalb von Schleswig-Holstein und in Hamburg
15 14 Abbildung 5 Arbeitsunfähigkeitstage je 100 Versicherungsjahre auf Kreisebene innerhalb von Schleswig-Holstein und in Hamburg 2016, Kapitel XIX Verletzungen Ziffernangaben in der Abbildung: Kreisziffern ohne die führenden beiden Ziffern zur Bundeslandkennung (vgl. auch Tabelle 6 auf Seite 15 mit Kreisergebnissen). Gesundheitsreport 2017 Ergebnisse zu Schleswig-Holstein
16 15 Tabelle 6 Relative Abweichungen der Fehlzeiten in Kreisen nach Krankheitsarten 2016 Kreis Kreise in Schleswig-Holstein und Hamburg, Bezeichnung V Psyche X Atemwege XIII Muskel-Skelett XIX Verletzungen 001 Flensburg 34,4% -21,7% -22,7% -14,1% 002 Kiel 23,8% -5,9% 9,2% -6,9% 003 Lübeck 31,0% -8,2% -5,7% -5,6% 004 Neumünster 31,9% -22,9% 25,8% 12,6% 051 Dithmarschen -10,8% -23,4% 18,8% 1,2% 053 Herzogtum Lauenburg 17,5% 8,9% 9,3% -2,0% 054 Nordfriesland -4,0% -22,2% -3,3% 8,8% 055 Ostholstein 13,2% -15,3% 13,9% 17,1% 056 Pinneberg -5,0% -6,2% -12,0% -6,5% 057 Plön 5,5% -4,7% 19,0% 9,8% 058 Rendsburg-Eckernförde 14,5% -7,8% 6,7% -0,2% 059 Schleswig-Flensburg 11,2% -18,0% 7,5% 13,1% 060 Segeberg 20,5% -7,4% -5,0% 6,9% 061 Steinburg 3,0% -9,6% 7,6% 1,2% 062 Stormarn 19,8% -10,8% -14,8% -21,4% HH Hamburg 21,2% -7,1% -23,2% -12,8% AU-Tage je 100 VJ BUNDESWEIT BARMER GEK 2016, Erwerbspersonen, Altersgruppen 15 bis 64 Jahre, indirekt standardisiert, relative Abweichungen regional beobachteter von den nach bundesweiten Ergebnissen strukturabhängig regional erwarteten Werten. Der Wert 0% resultiert bei Übereinstimmung, kleinere Werte bei Unterschreiten und größere Werte bei Überschreiten. Auswertungen wohnortbezogen. Aufgeführte Diagnosekapitel der ICD10: V Psychische und Verhaltensstörungen; X Krankheiten des Atmungssystems; XIII Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes; XIX Verletzungen, Vergiftungen und bestimmte andere Folgen äußerer Ursachen. Regionale Variationen von Fehlzeiten nach Krankheitsarten auf Kreisebene innerhalb von Schleswig-Holstein und in Hamburg
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