Arbeitsunfähigkeitsgeschehen
|
|
|
- Swen Heinrich
- vor 8 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 1 Arbeitsunfähigkeitsgeschehen
2 1 Arbeitsunfähigkeitsgeschehen Einleitend sollen zunächst die wichtigsten Fakten für die Gruppe der psychischen Verhaltensstörungen im Allgemeinen (ICD-1: F F99) sowie für die depressive Episode (ICD-1: F32), die rezidivierende depressive Störung (ICD-1: F33) und das Burn-outSyndrom (ICD-1: Z73) im Speziellen dargestellt werden. Alle Darstellungen zum Arbeitsunfähigkeits- 2 geschehen beziehen sich hierbei auf die Gruppe der Mitglieder ohne Rentner (MoR). Für die ambulanten Daten werden alle BKK Versicherten insgesamt betrachtet. Für die Betrachtungen im Kontext der Wirtschaftsgruppen werden die beschäftigten Mitglieder insgesamt (BMI) herangezogen.
3 1.1 Psychische Erkrankungen 2,3 der im Jahr 213 insgesamt zu verzeichnenden 15,8 je MoR entfallen auf die Gruppe der psychischen und Verhaltensstörungen. Dies entspricht 14,7% aller. Lediglich die Atemwegerkrankungen (2,6 je Fall) sowie die Muskel- und Skeletterkrankungen (3,9 je Fall) weisen noch höhere Werte auf ( Diagramm 1.1). Die mittlere Falldauer bei der Arbeitsunfähigkeit lag bei den psychischen und Verhaltensstörungen bei 39,9 n. Keine andere Erkrankungsgruppe weist eine so hohe Falldauer auf ( Diagramm 1.2). Mit 46,2% aller hat die Gruppe der affektiven Störungen (ICD-1: F3 F39), zu denen auch die Depressionen zählen, den größten Anteil an allen Fehltagen innerhalb der psychischen und Verhaltensstörungen. Mit einem Anteil von mehr als einem Drittel (35,1%) aller ist die depressive Episode innerhalb der psychischen Störungen die Diagnose, die für die meisten Fehltage verantwortlich ist. Knapp jeder 1. AU-Tag (9,2%) geht zudem innerhalb der Gruppe der psychischen Störungen auf das Konto einer rezidivierenden depressiven Störung ( Diagramm 1.3). Für die Gruppe der affektiven Störungen liegt die durchschnittliche Falldauer bei 58,2 Tagen je Fall. Die mittlere Falldauer bei der depressiven Episode liegt ungefähr 3 Tage unter diesem Wert (55,8 ). Dagegen zeigt sich bei den rezidivierenden depressiven Störungen mit einer durchschnittlichen Erkrankungsdauer von 72, n der mit Ab- Diagramm 1.1 der Mitglieder ohne Rentner Verteilung der wichtigsten Diagnosehauptgruppen (ICD-1 GM) (Berichtsjahr 213) Sonstige 15,3% 242 Neubildungen 3,7% Kreislaufsystem 4,1% Infektionen 4,4% Verdauungssystem 5,1% Muskel-/Skelettsystem 25,2% Atmungssystem 16,2% 178 Verletzungen/Vergiftungen 11,4% 23 Psychische Störungen 14,7% je 1 Mitglieder ohne Rentner bzw. Anteile in Prozent 3
4 1 Arbeitsunfähigkeitsgeschehen Diagramm 1.2 je Fall der Mitglieder ohne Rentner durchschnittliche Falldauer nach ausgewählten Diagnosehauptgruppen (ICD-1 GM) (Berichtsjahr 213) ,9 35 je Fall 3 34, ,2 2, 15 19,1 1 12,3 5 6,7 6,4 5,8 Psychische Neubildungen KreislaufStörungen system Muskel-/ Verletzungen/ AtmungsSkelettsystem Vergiftungen system Verdauungs- Infektionen system alle Diagnosen Diagramm 1.3 der Mitglieder ohne Rentner für psychische und Verhaltensstörungen (F F99) und ausgewählte Diagnoseuntergruppen (ICD-1 GM) (Berichtsjahr 213) Persönlichkeits- und Schizophrenie, schizotype und wahnhafte Störungen (F2 F29); Verhaltensstörungen (F6 F69); 1,% (23) 2,2% (5) Sonstige; 1,9% (43) Psychische und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen (F1 F19); 3,9% (91) Affektive Störungen (F3 F39) 46,2% (1.63) Neurotische, Belastungs- und somatoforme Störungen (F4 F49); 44,9% (1.34) je 1. Mitglieder ohne Rentner bzw. Anteile in Prozent 4
5 1 1.1 Psychische Erkrankungen Diagramm 1.4 je Fall der Mitglieder ohne Rentner für ausgewählte psychische Störungen nach Geschlecht (Berichtsjahr 213) 36,1 34,7 35,3 Burn-out-Syndrom (Z73) 7, 73,6 72, rezidivierende depressive Störung (F33) 55,9 55,7 55,8 depressive Episode (F32) 57,9 58,4 58,2 affektive Störungen (F3 F39) 4, 39,9 39,9 psychische und Verhaltensstörungen (F F99) Falldauer in Tagen Männer stand höchste Wert. Für das Burn-out-Syndrom lässt sich eine im Vergleich niedrigere durchschnittliche Falldauer von 35,5 n feststellen. Zwischen Männern und Frauen sind nur geringfügige Unterschiede zu beobachten ( Diagramm 1.4). Frauen Gesamt Etwa 15% aller der Mitglieder ohne Rentner sind durch psychische und Verhaltensstörungen verursacht. Fast die Hälfte (46,2%) dieser gehen auf das Konto der affektiven Störungen. Zudem verursacht die Gruppe der psychischen Erkrankungen mit einer Falldauer von ca. 4 Tagen je Fall die mit Abstand längste Krankheitsdauer und liegt damit noch vor den Neubildungen. 5
6 1.2 Unterschiede nach Geschlecht Frauen weisen im Bereich der psychischen und Verhaltensstörungen wesentlich höhere Werte bei den n je 1. MoR (2.973 vs ) und bei den n (75 vs. 45 je 1. MoR) im Vergleich zu den Männern auf. Die mittlere Falldauer ist dagegen bei beiden Geschlechtern mit ca. 4 n nahezu identisch. Aufgrund einer affektiven Störung fielen bei Männern im Jahr 213 insgesamt 816 je 1. MoR an. Bei den Frauen waren in der gleichen Erkrankungsgruppe mit durchschnittlich 1.38 AUTagen je 1. MoR fast 7% mehr Fehlzeiten im Vergleich zu den Männern zu verzeichnen. Ein ähnliches Bild zeigt sich hier auch bei den n (Frauen: 24 je 1. MoR; Männer: 14 je 1. MoR). Auch hier zeigen sich für beide Geschlechter nahezu identische Falldauern von durchschnittlich 58 Tagen. Bei der depressiven Episode liegen Frauen und Männer mit einer mittleren Falldauer von ca. 56 AUTagen je Fall ebenfalls etwa gleichauf. Allerdings zeigen sich auch hier bei den Frauen mit ca AUTagen je 1. MoR deutlich mehr Fehlzeiten als bei den Männern mit 62 n je 1. MoR sowie entsprechend auch mehr (Frauen: 19 AUFälle je 1. MoR; Männer: 11 je 1. MoR). Dagegen ist bei der rezidivierenden depressiven Störung für die Falldauer wieder zu Ungunsten der Frauen ein Unterschied von rund 4 n (74 vs. 7 je Fall) zu erkennen. Insgesamt liegt die Falldauer hier, im Vergleich zur depressiven Episode, wesentlich höher. Auch hier sind die Frauen bei den n (279 vs. 16 je 1. MoR) und den n (4 vs. 2 je 1. MoR) deutlich vor den Männern. Umgekehrt verhält es sich beim Burn-out-Syndrom. Hier weisen die Männer eine marginal höhere Falldauer als die Frauen auf (36 vs. 35 je Fall). Allerdings sind es auch hier wiederum die Frauen, die mit 97 n je 1. MoR höhere Fehlzeiten aufweisen als die Männer (62 je 1. MoR). Auch bei der Anzahl der liegen die Frauen vorn (2,8 vs. 1,7 je 1. MoR) ( Tabelle 1.1). Frauen weisen gegenüber Männern in nahezu allen Vergleichen höhere krankheitsbedingte Ausfallzeiten und Fallzahlen auf. Bei den mittleren Falldauern ( je Fall) zeigen sich allerdings nahezu keine Geschlechtsunterschiede für die betrachteten Diagnosen. Tabelle 1.1 AU-Kennzahlen der Mitglieder ohne Rentner für ausgewählte psychische Störungen nach Geschlecht (Berichtsjahr 213) Männer Diagnosegruppe Frauen je 1. Mitglieder ohne Rentner 6 Affektive Störungen (F3 F39) 14, , Depressive Episode (F32) 11, , Rezidivierende depressive Störung (F33) 2,3 16 3,8 279 Burn-out-Syndrom (Z73) 1,7 62 2,8 97 Psychische und Verhaltensstörungen (F F99) 44, ,
7 1.3 Unterschiede nach Alter Mit durchschnittlich 58 n je Fall wegen psychischer und Verhaltensstörungen weist die Gruppe der über 6 64-Jährigen die längsten Falldauern auf. Die häufigsten Fehlzeiten sowie sind mit n bzw. 71 n je 1. MoR dagegen in der Gruppe der Jährigen zu finden ( Diagramm 1.5). Bei der depressiven Episode ist es ebenfalls die Gruppe der 6 64-Jährigen, die mit durchschnittlich ca. 82 n je Fall die höchsten Ausfallzeiten aufweist. Die gleiche Gruppe steht zudem mit n je 1. MoR deutlich an der Spitze aller Altersgruppen. Mit 19 n je 1. MoR ist die Gruppe der Jährigen bei der Fallhäufigkeit an der Spitze zu finden ( Diagramm 1.6). Für die rezidivierende depressive Störung sind es wiederum die über 6 64-Jährigen, die im Mittel mit 93 n die längsten Falldauern aufweisen. Auch hier steht die Gruppe der Jährigen bei den n und n (366 n bzw. 4,7 n je 1. MoR) an der Spitze ( Diagramm 1.7). Auch beim Burn-out-Syndrom sind es wiederum die 6 64-Jährigen, die mit einer mittleren Falldauer von 53 n je Mitglied am stärksten betroffen sind. Auch hier zeigt sich die Gruppe der Diagramm 1.5 AU-Kennzahlen der Mitglieder ohne Rentner für psychische und Verhaltensstörungen (F F99) nach Altersgruppen (Berichtsjahr 213) ,9 59, 55,4 49, ,6 6 55, 55,3 49, , Altersgruppen in Jahren < je 1. Mitglieder ohne Rentner ,5 586 je 1. Mitglieder ohne Rentner 3.5 7
8 1 Arbeitsunfähigkeitsgeschehen Diagramm 1.6 AU-Kennzahlen der Mitglieder ohne Rentner für die depressive Episode (F32) nach Altersgruppen (Berichtsjahr 213) ,2 15, 8 15,8 15, ,5 12,3 11,4 11, , Altersgruppen in Jahren < je 1. Mitglieder ohne Rentner 2 19, je 1. Mitglieder ohne Rentner 1.2 Diagramm 1.7 AU-Kennzahlen der Mitglieder ohne Rentner für die rezidivierende depressive Störung (F33) nach Altersgruppen (Berichtsjahr 213) 4 5 4,7 4, 3 3,5 25 3,8 3, 2 3 2,4 2, 15 1,7 2 1,7 1 1, < Altersgruppen in Jahren je 1. Mitglieder ohne Rentner je 1. Mitglieder ohne Rentner 35
9 1 1.3 Unterschiede nach Alter Diagramm 1.8 AU-Kennzahlen der Mitglieder ohne Rentner für das Burn-out-Syndrom (Z73) nach Altersgruppen (Berichtsjahr 213) 3 je 1. Mitglieder ohne Rentner 12 2,5 2,4 2,3 1 1,9 2, 2,4 2,5 2,4 2,1 1, ,5 1, , < Altersgruppen in Jahren Jährigen mit 119 n je 1. MoR an erster Stelle bei den Fehlzeiten. Bei der Fallhäufigkeit sind es die 4 44-Jährigen, die mit 2,5 n je 1. MoR am häufigsten betroffen sind ( Diagramm 1.8) je 1. Mitglieder ohne Rentner 14 Auffällig in der Altersbetrachtung ist, dass in allen Fällen die Altersgruppen kurz vor dem Renteneintrittsalter bei den Arbeitsunfähigkeitszeiten, Fallhäufigkeiten und Falldauern am stärksten betroffen sind. Deutlich wird zudem bei den Depressionen ein sprunghafter Anstieg der AUKennzahlen in der Gruppe der 2 24-Jährigen. 9
10 1.4 Unterschiede nach Versichertengruppen Die beschäftigten Pflichtmitglieder und die beschäftigten freiwilligen Mitglieder sind bei der Gruppe der psychischen und Verhaltensstörungen mit ca. 38 AUTagen je Fall ähnlich stark betroffen. Mehr als doppelt so lang dauert jedoch mit durchschnittlich 88 n ein solcher Fall bei den Arbeitslosen (ALG-I). Letztgenannte Gruppe steht auch mit 11 AUFällen je 1. Mitglieder weit vor den beschäftigten Pflichtmitgliedern (64 je 1. Mitglieder) und den beschäftigten freiwilligen Mitgliedern mit weniger als einem Drittel der der Arbeitslosen (32 je 1. Mitglieder). Eine gleiche Reihung zeigt sich auch bei den n (Arbeitslose: 8.91 ; beschäftigte Pflichtmitglieder: 2.43 ; beschäftigte freiwillige Mitglieder: 1.21 je 1. Mitglieder). Auch bei der depressiven Episode liegen die beschäftigten Pflichtmitglieder und die beschäftigten freiwilligen Mitglieder bei den Falldauern nahezu gleichauf (53 vs. 55 je Fall). Bei den Arbeitslosen sind hier ebenfalls mehr als doppelt so hohe Werte zu finden (16 je Fall). Ähnliche Relationen zeigen sich auch bei den n und AUFällen, wobei die Arbeitslosen jeweils um ein Vielfaches über den Werten der anderen beiden Gruppen liegen ( Diagramm 1.9). Ein ähnliches Bild zeigt sich auch bei der rezidivierenden depressiven Störung: Während die beiden Diagramm 1.9 AU-Kennzahlen der Mitglieder ohne Rentner für die depressive Episode (F32) nach Versichertengruppen und Geschlecht (Berichtsjahr 213) 45 4,7 4. je 1. Mitglieder , , , , ,1 5 7, ,1 12, beschäftigte Pflichtmitglieder beschäftigte freiwillige Mitglieder Tage Männer Fälle Männer 1 4 Tage Frauen Fälle Frauen Arbeitslose (ALG-I) Tage Gesamt Fälle Gesamt je 1. Mitglieder 4.5
Pressekonferenz 27. November 2018 BKK Gesundheitsreport 2018 Arbeit und Gesundheit Beschäftigte 50+
BKK Gesundheitsreport 2018 Arbeit und Gesundheit Beschäftigte 50+ BKK Gesundheitsreport 2018 Arbeit und Gesundheit Beschäftigte 50+ Arbeitsunfähigkeit im Überblick 55,6% Pressekonferenz 27. November 2018
BKK Gesundheitsatlas K. Kliner D. Rennert M. Richter (Hrsg.) Gesundheit in Regionen. Blickpunkt Psyche
BKK Gesundheitsatlas 2015 K. Kliner D. Rennert M. Richter (Hrsg.) Gesundheit in Regionen Blickpunkt Psyche BKK Gesundheitsatlas 2015 K. Kliner D. Rennert M. Richter (Hrsg.) Gesundheit in Regionen Blickpunkt
Zahlen, Daten Fakten Die Highlights aus dem BKK Gesundheitsreport 2013
Zahlen, Daten Fakten Die Highlights aus dem BKK Gesundheitsreport 2013 1. Muskel- und Skeletterkrankungen stehen nach wie vor mit 26,5 Prozent an erster Stelle aller Arbeitsunfähigkeitstage Mit rund einem
Gesundheitsreport 2016 Der große Unterschied warum Frauen und Männer anders krank sind. Hans-Dieter Nolting, IGES Institut
Gesundheitsreport 2016 Der große Unterschied warum Frauen und Männer anders krank sind Hans-Dieter Nolting, IGES Institut DAK-Gesundheitsreport 2016 Der Krankenstand im Jahr 2015 Der große Unterschied
Arbeitsunfähigkeit 2015
Arbeitsunfähigkeit 2015 Nach Kreisen Mitglieder ohne Rentner Baden-Württemberg Aus Datenschutzgründen werden Datenzeilen mit weniger als 50 Mitgliedern nicht dargestellt. Kreis Schlüssel Anzahl Mitglieder
Arbeitsunfähigkeitsgeschehen im Überblick
Wir feiern mit der aktuellen Ausgabe 40 Jahre BKK Gesundheitsreport! Entsprechend spiegelt das aktuelle Schwerpunktthema Gesundheit und Arbeit auch den Markenkern der Betriebskrankenkassen deren Nähe zu
Psychische Erkrankungen weiter auf dem Vormarsch
Psychische Erkrankungen weiter auf dem Vormarsch Bundesweit berichten nahezu alle Kassen vom kontinuierlichen Anstieg der Psychischen Erkrankungen. Auch bei der AOK Rheinland/Hamburg ist dies seit Jahren
Die Zunahme der psychischen Erkrankungen - welche Gruppen sind besonders betroffen? Erika Zoike, Janett Ließmann München,
Die Zunahme der psychischen Erkrankungen - welche Gruppen sind besonders betroffen? Erika Zoike, Janett Ließmann München, 22.06.2009 Blickpunkte Allgemeine Entwicklung der psychischen Erkrankungen Bedeutsame
i-branchenreport Gesundheitswesen Die Beschäftigten IK-Branchenreport 2007 Seite 1 von 9 INHALTSVERZEICHNIS
i-branchenreport INHALTSVERZEICHNIS Die Beschäftigten... S. 1 Krankenstand und Fehlzeiten....S. 3 Entwicklung der Krankheitsarten. S. 5 Schwerpunkt: Psychische Störungen... S. 7 Verordnung von Arzneimitteln...
Gesundheitsbericht der KNAPPSCHAFT für das Jahr Erwerbstätige und Arbeitsunfähigkeiten
Gesundheitsbericht der KNAPPSCHAFT für das Jahr 2017 Erwerbstätige und Arbeitsunfähigkeiten Inhalt 0. Einleitung... 2 1. Zusammenfassung der Ergebnisse... 3 2. Erwerbstätige Mitglieder der KNAPPSCHAFT
BKK Gesundheitsreport 2018: Zahlen Daten Fakten
Arbeitsunfähigkeitsgeschehen im Überblick Die Fehltage sind im Vergleich zum Vorjahr leicht von 17,4 auf 17,2 AU Tage je Mitglied zurückgegangen. Etwa jedes zweite Mitglied der Betriebskrankenkassen (51,9%)
DAK-Gesundheitsreport 2013
Der Krankenstand der DAK-Mitglieder im Jahr 2012 Schwerpunktthema: Psychische Erkrankungen Berlin, 26. Februar 2013 Der Krankenstand im Jahr 2012 Schwerpunktthema: Psychische Erkrankungen Schlussfolgerungen
Krankenstand weiter gestiegen Zunahme der Krankheitsfälle
Krankenstand weiter gestiegen Zunahme der Krankheitsfälle Der Krankenstand der AOK-Versicherten in Hamburg ist im Jahresverlauf 2008 angestiegen und betrug im Jahresdurchschnitt 5,59 Prozent. Dies zeigt
Muskel-Skelett-Erkrankungen im Arbeitsunfähigkeitsgeschehen
Gesundheit Mobilität Bildung Muskel-Skelett-Erkrankungen im Arbeitsunfähigkeitsgeschehen Susanne Hildebrandt, IGES Institut Fachsymposium DGUV Berlin, 28. November 2016 MSE im Arbeitsunfähigkeitsgeschehen
Gesundheitsreport Auszubildende (15 bis 19 Jahre)
Gesundheitsreport 2015 Auszubildende (15 bis 19 Jahre) Krankenstand 2014 nach Altersgruppen 7% 6% 5,8% 6,2% 5% 4% 2,9% 2,6% 2,8% 3,2% 3,7% 4,2% 4,9% 3% 2% 1% 0% 15-19 20-24 25-29 30-34 35-39 40-44 45-49
Länderübergreifender Gesundheitsbericht Berlin-Brandenburg 2015
Länderübergreifender Gesundheitsbericht Berlin-Brandenburg 2015 Gefördert aus Mitteln der Länder Berlin und Brandenburg und der Investitionsbank Berlin, kofinanziert von der Europäischen Union Europäischer
Gutachten zur ambulanten psychotherapeutischen/psychosomatischen Versorgung Formen der Versorgung und ihre Effizienz
Gutachten zur ambulanten psychotherapeutischen/psychosomatischen Versorgung Formen der Versorgung und ihre Effizienz Zwischenbericht Januar 2012 Prof. Dr. med. Johannes Kruse, Universitäten Gießen und
Argumentation. Gesundheits- und Krankenstand Überblick für Deutschland und Bayern. Stand: November 2012
Argumentation Gesundheits- und Krankenstand Überblick Stand: November 2012 www.vbw-bayern.de Vorwort X Vorwort Die Beschäftigten in Bayern sind gesund Die Mitarbeiter in den Betrieben sind der Schlüssel
Anlage zur Vereinbarung gemäß 118 Abs. 28GB V vom
Anlage zur Vereinbarung gemäß 118 Abs. 28GB V vom 30.04.2010 Spezifizierung der Patientengruppe gemäß 3 der Vereinbarung: 1. Einschlusskriterien für die Behandlung Erwachsener in der Psychiatrischen Institutsambulanz
Modul 1 Klassifikationssysteme. Übersicht über Gruppen und Kategorien der ICD-10. Kapitel V Psychische und Verhaltensstörungen (F00- F99)
Modul 1 Klassifikationssysteme Übersicht über Gruppen und Kategorien der ICD-10 Kapitel V Psychische und Verhaltensstörungen (F00- F99) F 0 Organische, einschließlich symptomatischer psychischer F00 Demenz
DAK Gesundheitsreport 2002 für das Bundesland Niedersachsen
DAK Gesundheitsreport 2002 für das Bundesland DAK Gesundheitsmanagement DAK Hauptgeschäftsstelle Nagelsweg 27-35 20097 Hamburg Tel.: 040-2396 2649; Fax: 040-2396 1550 E-Mail: [email protected] Dieser
Bedeutung der psychischen Erkrankungen für die Erwerbsminderungsrenten. 0 ISV07t. Dr. N. Glaser-Möller Stabsstelle Reha Strategie und Steuerung
Bedeutung der psychischen Erkrankungen für die Erwerbsminderungsrenten 0 ISV07t Dr. N. Glaser-Möller Stabsstelle Reha Strategie und Steuerung Qualitätssicherung der Rehabilitation der Rentenversicherung
DAK-Gesundheitsreport 2013 für Berlin
DAK-Gesundheitsreport 2013 für Berlin Der Krankenstand der DAK-Mitglieder im Jahr 2012 Berlin, 24. April 2013 DAK-Gesundheitsreport 2013 für Berlin Der Krankenstand im Jahr 2012 Im Blickpunkt: Psychische
Krankenhausfälle. Jahr 2015 (IST) männlich. weiblich. insgesamt
GESUNDHEIT Entwicklung der Zahl der 2015 und 2020 bis 2035 nach Altersgruppen, zusammengefassten Diagnosearten und Geschlecht JAHR 2015 (IST) Jahr 2015 (IST) zusammen 291 62 69 123 37 Herz-/Kreislauferkrankungen
Arbeitsunfähigkeitsanalyse. für die Musterbranche
Arbeitsunfähigkeitsanalyse für die Musterbranche Zeitraum: 01.01.2013 bis 31.12.2013 Inhaltsverzeichnis: Die Ergebnisse in Kürze... 0 Die Beschäftigten der Musterbranche... 1 Fehlzeiten wegen Krankheit...
UPK. Behandlungsfälle UPK Basel* nach Kliniken. Jahr Behandlungsfälle UPK Basel* nach Behandlungsart. Jahr 2010 (IN FÄLLEN) 1.1 (IN FÄLLEN) 1.
UPK Behandlungsfälle UPK Basel* nach Kliniken (IN FÄLLEN) 1.1 Forensik*** 868 Kinder- und Jugendpsychiatrie 2636 Erwachsenenpsychiatrie** 9742 *Per 1.1.2010 wurde die Psychiatrische Universitätspoliklinik
Pressemitteilung Berlin, 13. März 2019
Pressemitteilung Berlin, 13. März 2019 HAUSANSCHRIFT POSTANSCHRIFT TELEFON FAX INTERNET E-MAIL Rosenthaler Str. 31 10178 Berlin Postfach 11 02 46 10832 Berlin +49 30 34646 2393 +49 30 34646 2144 www.wido.de
JAHRESBERICHT 2011 Statistiken
JAHRESBERICHT 2011 Statistiken UPK Behandlungen UPK Basel nach Kliniken (Anzahl fälle) 1.1 Kinder- und Jugendpsychiatrie 821 Privatklinik* Forensik 171 358 Erwachsenepsychiatrie 7072 * Die Privatklinik
Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie Prof. Dr. med. Michael Günter Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie Wintersemester 2017/2018 2017 Prof. Dr. med. Michael
Öffentliche Sozialleistungen
Artikel-Nr. 3845 14001 Öffentliche Sozialleistungen K II 1 - j/14 (4) Fachauskünfte: (0711) 641-26 02 15.01.2016 Gesetzliche Krankenversicherung in Baden-Württemberg 2014 Arbeitsunfähigkeit und Krankenhausbehandlung
AOK-Patienten vom Modellversuch zur Integrierten Versorgung
AOK-Patienten vom Modellversuch zur Integrierten Versorgung Im Rahmen eines Modellprojekts ermöglichte es die AOK Niedersachsen den niedergelassenen Ärzten, Patienten direkt in die Mediclin Deister Weser
Gesundheitsreport Schleswig-Holstein
Gesundheitsreport 2017 Schleswig-Holstein Gesundheitsreport 2017 Ergebnisse zu Schleswig-Holstein Inhaltsverzeichnis Wichtige Ergebnisse zu Schleswig-Holstein im Überblick... 3 Arbeitsunfähigkeiten...
Steigende Krankenstände in fast allen Branchen
Pressemitteilung Wissenschaftliches Institut der AOK HAUSANSCHRIFT Kortrijker Str. 1 D-53177 Bonn POSTANSCHRIFT Postfach 20 03 44 D-53170 Bonn TELEFON +49 228 843-393 FAX +49 228 843-144 INTERNET www.wido.de
1.4.3 Geschlechtsspezifische Sterblichkeit
1.4.3 Geschlechtsspezifische Männer leben riskanter und sind von einer erhöhten betroffen. Männer sind von einer höheren betroffen als Frauen. Bei einem geschlechtsspezifischen Vergleich zeigt sich, dass
Gesunde Betriebe Callcenter
Gesunde Betriebe Callcenter AOK Rheinland/Hamburg Die Gesundheitskasse OBIS MAGNIMA GNATETUM IUM RENDERE Immer freundlich und kompetent auf verschiedenartige Anliegen der Kunden eingehen: das erfordert
BPtK-Hintergrund. Arbeitsunfähigkeit aufgrund psychischer Erkrankungen. 22. Juni Seite 1 von 5
BPtK-Hintergrund Arbeitsunfähigkeit aufgrund psychischer Erkrankungen 22. Juni 2011 Seite 1 von 5 Die Bundespsychotherapeutenkammer analysiert jährlich die Daten der gesetzlichen Krankenversicherung zur
Auswertung der Basisdokumentation. für die Jahre 2005 und 2006
Auswertung der Basisdokumentation für die Jahre 2005 und 2006 Abteilung Sucht Angaben zur Anzahl und zum Geschlecht der behandelten Patienten 2005 2006 Patienten ges. 594 600 Männer 40 399 (69 %) (66,5
