vom Weiherhaus zum Wohnquartier

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1 Heinz Schomann Das Frankfurter HOLZHAUSENVIERTEL vom Weiherhaus zum Wohnquartier Eine Studie zur Stadtentwicklung der Mainmetropole zugleich ein Beitrag zur Geschichte des Nordends Eine Dokumentation des Kuratoriums Kulturelles Frankfurt MICHAEL IMHOF VERLAG

2 I n h a l t 7 INHALT EINLEITUNG Blick vom Eschenheimer Turm Lage und Grenzen des Quartiers VORAUSSETZUNGEN Metamorphosen des Holzhausenschlösschens ( ) Ein Weiherhaus für Arnold zu Lichtenstein (1398) Ausbau zur Wasserburg unter Justinian von Holzhausen (1540) Wiederaufbau unter Achilles von Holzhausen (1571) Umbau zum Wasserschlösschen durch Hieronymus von Holzhausen (1727) Exkurs A: Rosen und Zwiebeln, Wappen und Familien 1.2 Das Nordend wächst zur Holzhausen-Oede ( ) Von Süden aus der Eschenheimer Anlage ( ) Von Osten aus der Friedberger Landstraße ( ) Exkurs B: Nordendstraßen (Tabellen) 2. DIE URBANISIERUNG VON HOLZHAUSEN-OEDE UND KNOBLAUCHFELD Neues vornehmes Wohnviertel im Nordwesten der Stadt ( ) Varianten der Straßenplanung Erster Fluchtlinienplan/Planstadt bis zum Kühhornshof ( ) An der Grenze zwischen Holzhausens Oede und Knoblauchs Feld erster Ost-West-Durchbruch ( ) Rasterplanung für das Obere Knoblauchfeld (1891) Zweiter Fluchtlinienplan/Aufteilung von Holzhausen-Oede und Unterem Knoblauchfeld die Nord-Süd-Magistrale (1895) Dritter Fluchtlinienplan/Rettung des Holzhausen-Parks (1910) Letzte Maschen im Straßennetz ( ) Exkurs C: Nomenklatur Namen für das Quartier und seine Straßen 2.2 Phasen der Bebauung Beginn am Rand des Quartiers ( ) als Hans Thoma in der Lersnerstraße malte Vor der Jahrhundertwende ( ) Nach der Jahrhundertwende ( ) Ein Jahrfünft des Baubooms ( ) als Ernst May in der Justinianstraße plante In der Wirtschaftskrise ( ) Albert Einstein als Gast in der Cronstettenstraße Exkurs D: Gescheiterte Projekte eine Bilanz des Ungebauten ( ) 2.3 Bewertung Vorstadt im Grünen/Alleen, Parks und Gärten Stadtbaustrukturen Straßenbild und Baugestalt Baugattungen: Einzelvilla bis Mietshausblock Baugestaltung: Risalite und Erker, Giebel und Gauben Baudekoration: Handwerkskunst und Kunsthandwerk Vom ruhigen Wohnen (Glockenklang und Martinshorn)/ Sonderbauten Gewerbe im Wohngebiet die Traditionsfirma Hofmeister ( ) Diakonissen- und Epiphaniaskirche ( ) Von den Siechenhäusern zum Krankenhaus ( ) Fürstenberger- und Elisabethenschule ( ) Maurermeister und Baukünstler/Grunderwerb bis Hausverkauf Grundstückspreise und Gebäudewerte Exkurs E: Adolph von Holzhausen der letzte Herr der Oede und sein Vermächtnis 2.4 Dokumentation Straßen und Gebäude Architekten und Baunternehmer Verträge und Verordnungen ( ) 3. NACHWIRKUNGEN Weltkrieg und Besatzungszeit/Bomben und Stacheldraht ( ) Wiederaufbau und Stadtumbau/Behördenwille und Bürgerwünsche ( ) Ausblick (bis 2010) ANHANG Glossar Maße und Münzen Quellenhinweise Literaturverzeichnis Abbildungsnachweis NACHWORT

3 30 V o r a u s s e t z u n g e n D a s N o r d e n d w ä c h s t z u r H o l z h a u s e n - O e d e ( ) 31 Finkenhofstraße 34, 42 und 44 (von links nach rechts) Teil der Vorstadt: Als sich die einstige Reichsstadt ab 1804 des Gürtels ihrer Bastionen entledigt hatte (s.o.), bot sich zur baulichen Erweiterung Frankfurts das sich ringsum gegen die Landwehr dehnende Gelände in seiner Gesamtheit an. Allein vor der Eschenheimer port hatten sich gegen 1835 bereits drei Dutzend Familien angesiedelt. Auf das Jahr 1851 zurück geht die erste Verbindung zwischen Eschersheimer Chaussee und Oeder Weg. Sie trägt den simplen Namen Querstraße. Stadtaus wurde sie alsbald durch die parallelen Finkenhof- und Fichardstraße ergänzt (1865). Zuvor bereits hatte der Magistrat nördlich die Fluchtlinien der Baustraße festgelegt (1859). Sie reichte allerdings nur bis zum Bornwiesenweg und war bis zum Oeder Weg versetzt verlängert durch die Sömmeringstraße (1862). Erst 1872 folgte das Alignement für die Heine- und die versetzt anschließende Lersnerstraße. Im spitzen Winkel jener beiden Grenzstraßen dem schmalsten Stück im Frankfurter Vorstadtkranz konnten somit geordnet innerhalb desselben Zeitraums ca. 100 Gebäude entstehen ländliche Wohnhäuser auf fast quadratischer Fläche (im Frankfurter Grundriss um zentralen Flur) in Stilformen des Klassizismus mit meist geometrisch angelegten Gärten, wie sie der aus imaginärer Vogelschau dargestellte Frankfurt-Plan des Malers Friedrich Wilhelm Delkeskamp 1864 minutiös wiedergibt. Etwa ein Dutzend dieser Biedermeier-Häuser aus der Früh- zeit des westlichen Nordends um 1858 (z. B. Bornwiesenweg 20 u. 22 oder Finkenhofstr. 17, 28, 32, 42, 44 u. Oeder Weg 13) ziert noch immer die stillen Wohnstraßen Von Osten aus der Friedberger Landstraße ( ) Inzwischen war auch im Osten von der Dicken Oede (=Großes Gut im bis in die 90er Jahre als Weideland genutzten Winkel zwischen Friedberger Landstr. u. Burgstr., der sich südwestlich an die Parkfläche der Günthersburg fügte) eine neue Schneise quer durch Felder und Wiesen westwärts bis zum Oeder Weg geplant und geschlagen worden: Die Glauburgstraße (1873). Mit ihr entstand eine direkte Ost-Westverbindung zwischen Friedberger und Eckenheimer Landstraße, die der Magistrat während der folgenden Jahrzehnte ebenso geradlinig in beide Richtungen Blumenstraße 2

4 58 D a s F r a n k f u r t e r H o l z h a u s e n v i e r t e l P h a s e n d e r B e b a u u n g 59 Bauinschriften linke Spalte: Eysseneckstraße 4 6, Humbrachtstraße 3, Hynspergstraße 15, Fürsten bergerstraße 145 rechte Spalte: Klettenbergstraße 11, Lersnerstraße 10 Holzhausenstraße rend der folgenden Generation als Vorbild für ähnliche Projekte gelten kann. Dennoch ähnelte um die Wende zum 20. Jahrhundert das spätere Wohnviertel mit seinen von Feldwegen durchkreuzten Wiesen und dem Park noch immer mehr dem Zustand im Spätmittelalter als einer wilhelminischen Vorstadt Nach der Jahrhundertwende ( ) Im ersten Jahrzehnt des neuen Jahrhunderts verlief die Bautätigkeit zunächst träger als erwartet; denn die städtische Straßenplanung arbeitete langsam und mit wechselnden Zielvorstellungen. Innerhalb der für die Jahre 1904 bis 1908 überlieferten Anzahl von Neubauten in der gesamten Stadt (= 2.636) ergibt sich für das Holzhausenviertel mit immerhin 68 ein gesteigerter Anteil von knapp drei Prozent (übrigens lag die Zahl sämtlicher Wohnhäuser im damaligen Frankfurt 1905 bei , wobei im Durchschnitt auf ein Gebäude 18 Bewohner kamen; Vergleichszahlen im Jahr 1900 sind für Berlin 77, München 34, Stuttgart 23, Köln 17). Ausgerechnet die kürzeste Straße des Quartiers fiel darin durch die rasanteste Bauentwicklung auf die Feyerleinstraße: 1901 wurden ihre Fluchtlinien beschlossen, 1904 waren sämtliche 14 Parzellen bebaut. Dabei folgten die altdeutschen Doppelhäuser der Südseite den Plänen eines einzigen Architekten dem Regierungsbaumeister Franz Schenck. Und die ersten Eigentümer gehörten alle demselben Berufsstand an promovierte Philologen, die seit 1906 in den Adressbüchern als Gymnasialprofessoren firmieren: Nr. 1 Dr. M. Mann Nr. 3 Dr. K. Gran Nr. 5 Dr. H. Weiß Bauinschrift Vogtstraße 35 37

5 86 S. 88: Holzhausenschlösschen von Südwesten Holzhausenpark - nach Osten - nach Nordwesten - nach Norden

6 96 D i e U r b a n i s i e r u n g v o n H o l z h a u s e n - O e d e u n d K n o b l a u c h f e l d B e w e r t u n g 97 (v. l. oben n. r. unten) Kapitelle in der Neuhaußstraße 1, Fürstenbergerstraße 41, Hammanstraße 4, Heine straße 12 und Aystettstraße Baudekoration: Handwerkskunst und Kunsthandwerk Der Kunst am Bau im Holzhausenviertel ein besonderes Kapitel zu widmen, macht wenig Sinn; denn eigentlich sind die Beispiele zu dürftig und die Kenntnisse bleiben ungenügend. Dennoch sei der Versuch einer Darstellung nach Art eines kursorischen Motivkatalogs unternommen: Thematisch entstammen Anregungen und Vorbilder zumeist der Antike und der Renaissance. Wie im Bahnhofsviertel mit seinen opulenten Geschäftshäusern spielte auch in dem kleinen Wohnquartier an der City-Peripherie Repräsentation eine gewisse Rolle, ohne sich unbedingt der Symbolik der gewählten Motive bewusst zu sein. Skulptierte Köpfe als Schlusssteine, Konsolen oder Tympana über Türen oder Fenstern gehören zum üblichen Repertoire von Bildhauern am Bau (1896, Holzhausenstr. 56 bzw. 1903, Heinestr. 12; 1899, Holzhausenstr. 58; 1913, Justinianstr. 2a; 1906, Klettenbergstr. 11), ebenso wie Maskarons und Löwenhäupter (1913, Cronstettenstr. 43; 1887, Fürstenbergerstr. 149; 1913, Holzhausenstr. 11; 1906, Klettenbergstr. 13; 1912, Lichtensteinstr. 6 8; 1914, Oeder Weg ); schließlich die drei Königsköpfe (1891; Eschersheimer Landstr. 110), die keineswegs apotropäische Bedeutung haben. Auch Putten in Kartuschen (1898, Eysseneckstr. 9; 1896, Holzhausenstr. 56; 1906, Klettenbergstr. 11) und Wappen in Frankfurt v.a. der Stadtadler (1899, oben: Baudekoration Eysseneckstraße 9 Mitte: Baudekoration Holzhausenstraße 56, Heinestraße 12 und Lichtensteinstraße 6 8 unten: Baudekoration Cronstettenstraße 43, Klettenbergstraße 34 und Oeder Weg Dieser horror vacui um die Jahrhundertwende wich nach 1910 ruhiger Eleganz, die sich zumeist bei den nun favorisierten Mietshäusern mit ihren großzügigen Etagenwohnungen in vorwiegend symmetrischen Fassaden mit übergiebeltem Axialrisalit auswirkt (u.v.a. Eysseneckstr u , Hammanstr.2 6, Holzhausenstr.13 17, Nesenstr., Wolfsgangstr ). Bei ihnen wird der Eindruck aller vorragenden Baudetails durch eine Kolossalordnung aus Pilastern oder Halbsäulen dominiert. Hier wie auch in den die frühen 20er Jahre im Holzhausenviertel prägenden Einfamilien-Doppelhäusern beschränkt sich das Überschreiten von Baufluchten vorwiegend auf seitliche Eingänge (mit Treppe, Pfeilern, Pultdach) und Erker (auf halbrundem Grundriss mit abschließendem Balkon). In der modernen Spätphase der Bebauung vor dem Zweiten Weltkrieg bleiben An-und Aufbauten für das Straßenbild ohne Bedeutung.

7 98 D i e U r b a n i s i e r u n g v o n H o l z h a u s e n - O e d e u n d K n o b l a u c h f e l d B e w e r t u n g 99 Karyatide in der Eschersheimer Landstraße 72 Adler, Fürstenbergerstraße 152 und Eysseneckstraße 19 Merkur, Fürstenbergerstraße 3 9 Eysseneckstr. 19; 1896, Fürstenbergerstr. 152) gehören zum Standard. Weitaus origineller erscheinen thematische Darstellungen, d. h. Skulpturen oder Reliefs, die zugleich Anspruch und Botschaft sind. Hierzu kann das Holzhausenviertel durchaus einiges liefern, wenn auch die Deutung nicht immer schlüssig wirkt: Den Anfang machten Zwillingskaryatiden (1873), die am Erker des Hauses Eschersheimer Landstraße 72 durchaus eine architektonische Aufgabe erfüllen (ihre kleineren Partner tragen in der Entfernung eines Steinwurfs als Atlanten seit 1911 Türstürze in der Heinestraße 15 u. 17 stehen allerdings außerhalb dieses Quartiers). Als jüngstes Gebäude für das Stichwort Bauplastik gilt das alte Fernmeldeamt (1928, Fürstenbergerstr. 3 9): Über den Fenstern im Erdgeschoss zeigt es einen expressionistischen Zodiakuszyklus zuseiten des weit in der Portalachse herausragenden Merkurkopf mit Flügelhelm. Unterlagen für die zwölf Schlusssteinreliefs mit Monatsbildern und die Vollplastik des antikisierenden Kopfs scheinen nicht mehr zu existieren. Stilistisch deu- tet einiges auf die Autorenschaft der Brüder Bruno und Rudolf Schäfer, die zuvor verwandte Reliefs an Nord- bzw. Südfassade des Hauptbahnhofs vollendeten (1927), für die Niederräder Eisenbahnersiedlung Kopfskulpturen (1921, Neumarkt/Oeserstr.) und vermutlich benachbart in der Escherheimer Landstraße ähnliche Typenköpfe meißelten (1936, Nr ). Bemerkenswert erscheint ebenso die Viererfolge mit Sandsteinreliefs der Jahreszeiten (Ernte) an der Elisabethenschule (1907, Vogtstr ), deren neobarocke Putten an den Allgäuer Bildhauer Josef Keller ( ) oder einen seiner Mitarbeiter aus der Werkstatt der einstigen Baufirma Philipp Holzmann denken lassen. Auffallend nahe stehen sie den ihm bzw. seinem Umfeld zugeschriebenen Darstellungen am Haus zur Maus (1906, Braubachstr. 10). Gleichfalls nur für eine künstlerische Zuschreibung lässt sich der Name von Friedrich Hausmann nennen. Mit ihm könnten sich die drei symmetrischen Figurenpaare Bauer und Sohn jeweils zuseiten einer Bäuerin mit Kin- Monatsbilder in der Fürsten - bergerstraße 3 9

8 134 D i e U r b a n i s i e r u n g v o n H o l z h a u s e n - O e d e u n d K n o b l a u c h f e l d D o k u m e n t a t i o n 135 den anschließenden, ebenso von Breitwieser geplanten Häusern Klettenbergstraße Dortige Ostfassade durch halbbrunden Erker im Erdgeschoss und breites Zwerchhaus unter anschwingendem Segmentgiebel ausgezeichnet. Zur Aystettstraße haushoher Treppenrisalit; darin der gelbe Sandstein des Gebäudesockels über das Zierportal hinaus hochgezogen. Rechts neoromanische Fenstergruppe wie eine Zwerchgalerie. Auf dem Risalit modernisierte Dachterrasse. Nr. 4 (Gebäudekatalog: 35) Erbaut 1926 nach Plänen von Carl August Wucherer vielleicht in Zusammenarbeit mit Friedrich Sander: Viergeschossiges Etagenhaus mit schlichten Fassaden unter einem Mansarddach; nach Südosten haushoher Portalrisalit. Nr. 6 (Gebäudekatalog: 36) Erbaut 1913 nach Plänen von Michael Vetter als Wohn- und Wirtschaftsgebäude: Am Straßenknick originell positioniertes Mietshaus von großzügen Proportionen. Weitgehend gefelderte, verputzte Fassade nur anscheinend symmetrisch mittels polygonaler Zwillingserker und breit darüber vor dem Mansarddach stehender Dreiecksgiebel. Sockel als Bänderrustika ausgebildet. Eingang links unter fächerförmigem Oberlicht. Zwischen den Erkern im zweiten Obergeschoss ein Laufgang verspannt. Erker mit identischer Gliederung, oben aus Halbsäulen, doch mit unterschiedlichem Abschluss durch Balkon bzw. Dachkuppel. oben: Aystettstraße 6 linke Spalte: Aystettstraße 7 9, 11 und 4 rechte Seite: Aystettstraße 8 Nr. 8 (Gebäudekatalog: 37) Erbaut 1913: Nobles Mietshaus im spärlichem Dekor des Neoklassizismus an symmetrischer Fassade, gegliedert vom Raster gelben Sandsteins. Mittelachse durch halbrund vortretenden Erker betont, dem oberhalb des horizontal durchlaufenden Dachfußes ein im Segmentbogen übergiebeltes Zwerchhaus zwischen verschieferten Gauben am Mansarddach entspricht. Seitenachsen mit paarigen und im Oberlicht dicht versprossten Fenstern; darunter im Erdgeschoss Bogenfenster, im gemauerten Gebäudesockel Kelleröffnungen mit Segmentbögen. Portal rechts unter separatem Dach. (Nr. 10, vor 1949 unbebaut) BORNWIESENWEG zwischen Oeder Weg und Holzhausen-Oede bereits auf dem Faberplan von 1552 erkennbar, zunächst 1859 in den Fluchtlinien der Bebauung festgelegt, u verbreitert; benannt nach historischer Flurbezeichnung, die auf einstige Quellen am Südrand des Holzhausen-Areals weist Nr. *32 (Gebäudekatalog: 38) Erbaut 1931 nach Plänen von Wilhelm Köhler: Mietshaus vielleicht als Zwillingsgebäude zu Nr. 34 (durch Neubau ersetzt).

9 136 D i e U r b a n i s i e r u n g v o n H o l z h a u s e n - O e d e u n d K n o b l a u c h f e l d D o k u m e n t a t i o n 137 mer Landstraße unter dem Namen Knoblauchstraße 1887 geplant bzw in den Fluchtlinien festgelegt, historische Bebauung ; 1891 benannt nach der aus Bingen stammenden und in Frankfurt nachweisbaren Patrizierfamilie Steffan v. Cronstetten Nr. 1 (Gebäudekatalog: 40) Erbaut 1905 für und nach Plänen von Johann Georg Mohr (gleichzeitig u. formal ähnlich wie Eschersheimer Landstr. 46): Dreigeschossiges Mietshaus mit Mansarddach im Winkel zum Oeder Weg als Point de vue aus der Händelstraße. Zwischen formal ähnlichen, gotisierenden Fassaden von unterschiedlicher Breite Gebäudeecke abgefast und durch Erker bzw. steilen Stufengiebel betont. Beide Fronten identisch gegliedert mittels Gesimsen und Ecklisenen. Um die Fenster Vorhangbögen und Maßwerkbrüstungen, Balkons und Erker Bornwiesenweg 34 mit Grundriss Bornwiesenweg 34, Längsschnitt auf reich profilierten Konsolen (s ). Cronstettenstraße 1 Nr. 3 Nr. 34 Haus Köhler (Gebäudekatalog: 39) Errichtet 1911 für und nach Entwurf von Wilhelm Köhler durch die Baufirma Anton asymmetrisch der Fassade vorgebautem Risaliterker, der über ausladendem Gesims eines Mansarddachs in überkuppelter (und ehemals übergiebelter) Zwillingsgaube en- stein wie Fensterrahmung, Erkerstreifen und Gesims zur Abtrennung des dritten Obergeschosses; hier Erker durch ornamentale Sgraffiti und vegetabile Sandsteinreliefs Im Treppenhaus ursprüngliche Schachbrettfliesen, farbige Fenster. In den Wohnungen ornamentaler Deckenstuck. (Die Häuser südlich stehen außerhalb des (Gebäudekatalog: 41) Errichtet 1904 für und nach Entwurf des Bauinspektors Richard Hermann Karl Wilde durch die Baufirma Heinrich Koch & Pe- Nr. 5 (Gebäudekatalog: 42) Errichtet 1905 für und nach Entwurf des Hilf: Neoklassizistisches Mietshaus mit det. Hoher Gebäudesockel aus rotem Sand- dekoriert. Formal unterdrückter Eingang. Viertels u. sind daher nicht in den Katalog ter Grimm: Doppelgeschossige Reihenvilla Magistratsbaurats Rudolf Reinicke durch aufgenommen) unter Satteldach mit Reihengauben in den die Baufirma Heinrich Koch & Peter links unten: Bornwiesenweg 34, Erker Mitte und rechts unten: Bornwiesenweg 34, Fassadenrisse (1911 und 2010) CRONSTETTENSTRASSE als Ersatz des historischen Knoblauchwegs Dimensionen der Häuser 5 und 7, zu denen sie nur leicht variiert. Rustizierter Sockel und Gliederung aus rotem Sandstein, Gebäudeecke gerundet. Nach Osten und Sü- Grimm: Mittelbau von drei Reihenvillen. Straßenfront mit Ansätzen zu symmetrischer Gestaltung bei Portal und polygonaler Gaube (vgl. Nr. 3 u. 7). zwischen Eckenheimer- und Eschershei- den Risalite, Erker bzw. Fachwerk. Cronstettenstraße 3 7 Cronstettenstraße 1, Grundriss

10 160 D i e U r b a n i s i e r u n g v o n H o l z h a u s e n - O e d e u n d K n o b l a u c h f e l d D o k u m e n t a t i o n 161 oben: Eysseneckstraße 34 Eysseneckstraße 48 Eysseneckstraße rechts oben: Eysseneckstraße 34, Grundriss Mitte: Eysseneckstraße 36 links unten: Eysseneckstraße 38 mit Stettenstraße 2 (links) rechts unten: Eysseneckstraße (links) halbrunden Erker und hohes Mansarddach. Nach Süden Portalrisalit und Eck - erker. Nr (Gebäudekatalog: 176, 177) Errichtet nach eigenem Entwurf durch die Baufirma Peter Schaffner & August Albert als Eigentümer: Neobarocke Reihenvillen, die (im Zusammenhang mit Nr. 50) eine fast symmetrische Gruppe bilden; Nr. 52 als niedrigerer Mittelbau betont durch asymmetrisches Portal mit reichen Sprossenfenstern, Gaube im Palladiomotiv und Polygonalerker mit Balkon. Ihn greift Nr. 54 auf, wirkt jedoch reicher wegen seiner Loggia in der Belétage und dem pavillonartig überhöhtem Mansarddach. (Nr , vor 1949 unbebaut) Östliche Hälfte einer traditionellen Doppelvilla auf originellem Grundriss, doppelgeschossig mit formal unterschiedlichen Erkern; infolge der Eckposition spitzwinklige Stellung zweier Baukörper zueinander, kaschiert durch großen Giebel zum Oeder Weg. Gegen die Falkensteiner Straße traufenständig mit Mansarddach (im Anschluß zu Nr. 3) mit Zwerchhaus sowie Eingang; rückseitig Terrasse. Falkensteiner Straße 1, Grundriss Falkensteiner Straße 1 3 Nr. 3 (Gebäudekatalog: 179) Erbaut 1909 für und nach Plänen von Fritz Göttelmann: Westhälfte einer Doppelvilla (mit Nr. 1) in traditionellen Formen, doppelgeschossig unter Mansarddach mit großen Zwillingsgauben; im Erdgeschoss polygonaler Erker, der einen Balkon für das Obergeschoss trägt. Nr. 5 7 (Gebäudekatalog: 180, 181) Erbaut 1907 nach Plänen von Carl Müller d. Ä.: Traditionelle Doppelvilla aus zwei Geschossen unter durchlaufendem, teils abgewalmtem Satteldach mit Reihengauben. Fassaden jeweils identisch in den gekoppelten Fenstern der beiden Binnenachsen. Bei Nr. 5 Außenachse als polygonaler Eckerker und Seitenfront mit zurückgesetztem Eingang als übergiebelter Risalit für das Treppenhaus. An Nr. 7 mit gerundeter Fassade vorgezogener Giebelrisalit, dessen Form sich rückwärtig zur Humbrachtstraße (hier ehemals FALKENSTEINER STRASSE als diagonale Verbindung zwischen Oeder Weg und Adickesallee 1890 im Verlauf, 1895 in den Fluchtlinien festgelegt, historische Bebauung ; benannt nach dem Taunusort Nr. 1 Haus Michelis (ehem. Oeder Weg 143) (Gebäudekatalog: 178) Erbaut 1907 nach Plänen von Christoph Ludwig Bernoully für Prof. Dr. F. Michelis:

11 182 D i e U r b a n i s i e r u n g v o n H o l z h a u s e n - O e d e u n d K n o b l a u c h f e l d D o k u m e n t a t i o n 183 (Die Häuser weiter westlich stehen außerhalb des Viertels u. sind daher nicht in den Katalog aufgenommen.) HAMMANSTRASSE Fürstenbergerstraße 152, Grundriss Sie greifen aus mit nur auf das Erdgeschoss beschränkten Gelenkbauten für übergiebelte Nebeneinänge, denen sich östlich ein Toilettentrakt, westlich die Turnhalle anfügen; diese mit Giebelfront, die von dekorativem Fensterband, Ädikula mit den vier F des Turnermottos (Frisch, Fromm, Fröhlich, Frei) und Firstaufsatz bestimmt ist. Zur Eschersheimer Landstraße (Nr. 96) separates Dienstwohngebäude von drei Geschossen mit verziertem Giebel. zwischen Bornwiesenweg und Holzhausenstraße zunächst 1895, 1911 endgültig als südliche Fortsetzung der Eysseneckstraße festgelegt, historische Bebauung ; benannt nach dem Frankfurter Humanisten Hamman v. Holzhausen ( ) Nr. 1 (Gebäudekatalog: 314) Erbaut 1913 nach Plänen von Adolf Metzger: Nobles Mietshaus des Neoklassizismus aus vier Geschossen unter Mansarddach zusammen mit Nr. 3 im Gesamtgrundriss rückwärtig als Dreiflügelanlage. Mittlere der drei Fassadenachsen als Risalit in aufwändigerem Dekor mit Doppellisenen, senkrecht gekoppelten Obergeschossfenstern und Zwillingspilastern; darüber Fürstenbergerstraße 152 (=Eschersheimer Landstraße 96) Hammanstraße 1 3 Hammanstraße 1, Grundriss Hammanstraße 1 Hammanstraße 3 Zwerchhaus mit Balkon und Dreiecksgiebel zwischen Schleppgaupen. Zuseiten des Risalits links Portal unter dreiteiligen Fenstern, rechts Balkon in allen Geschossen. Nr. 3 (Gebäudekatalog: 315) Erbaut 1912 nach Plänen von Adolf Metzger: Nobles Mietshaus des Neoklassizismus aus vier Geschossen unter Mansarddach hinter symmetrischer Fassade. Mitte als Risalit ausgebildet, der einen Balkon trägt; dahinter Zwerchhaus unter

12 186 D i e U r b a n i s i e r u n g v o n H o l z h a u s e n - O e d e u n d K n o b l a u c h f e l d D o k u m e n t a t i o n 187 Nr. 27 (Gebäudekatalog: 323) Errichtet 1922 nach Entwurf von Paul Vincent Paravicini durch die Baufirma Johann Wilhelm Proesler als Eigentümer: Schlichte Reihenvilla unter einem Mansarddach. Statt zweier großer Fenster im Erdgeschoss doppelte Anzahl kleinerer Fenster darüber (Gebäude formal ähnlich nordwärts modern verlängert). Nr. 2, 4, 6 (Gebäudekatalog: 324, 325, 326) Errichtet nach Plänen von Wilhelm Loh (Nr. 2 4) und Julius Hermann Lönholdt (Nr. 6) für die Unternehmer Amand Krug & Carl Bloch: Dreiergruppe von noblen Mietshäusern in Mischformen aus Jugendstil und Neoklassizismus fast gleich in Breite und Höhe der vier Geschosse, Ausbildung eines übergiebelten Risalits mit Balkon vor der mittleren Fassadenachse und den Mansarddächern. Fenster sämtlich dreiteilig und vertikal gekoppelt bei der reicher ausgestatteten Fassade von Nr. 4 sogar durch Kolossalpilaster in den Hauptgeschossen (s ). Brüstungen dekoriert, ebenso die Fensterbekrönung an Nr. 2, deren Giebel ein polygo- Hammanstraße 2 6 Hammanstraße 2, Grundriss Hammanstraße 6, Grundriss Hammanstraße 4, Detailaufnahme linke Spalte: Hammanstraße 11, Ansicht und Fensterbogen und Hammanstraße 21 rechte Spalte: Hammanstraße mit Grundriss

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