Borchert Außenwirtschaftslehre

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1 Borchert Außenwirtschaftslehre

2 Bitte beachten Sie auch das weitere GABLER Lehrbuch-Programm am Ende dieses Buches.

3 Manfred Borchert o. Professor für Volkswirtschaftslehre an der Universität Münster Außenwirtschaftslehre Theorie und Politik 2., gründlich überarbeitete und erweiterte Auflage SPRINGER FACHMEDIEN WIESBADEN GMBH

4 CIP-Kurztitelaufnahme der Deutschen Bibliothek Borchert, Manfred: Aussenwirtschaftslehre : Theorie und Politik I Manfred Borchert.- 2., gründ!. überarb. u. erw. Aufl. ISBN ISBN (ebook) DOI / Auflage 1977 Springer Fachmedien Wiesbaden 1983 Ursprünglieh erschienen bei Betriebswirtschaftlicher Verlag Dr. Th. Gabler GmbH, Wiesbaden 1983 Softcover reprint of the hardcover 2nd edition 1983 Umschlaggestaltung: Horst Koblitz, Wiesbaden Alle Rechte vorbehalten. Auch die fotomechanische Vervielfaltigung des Werkes (Fotokopie, Mikrokopie) oder von Teilen daraus bedarf der vorherigen Zustimmung des Verlages. ISBN

5 Vorwort zur 2. Auflage Die nun vorliegende Fassung dieses Lehrbuches über internationale Wirtschaftsbeziehungen wurde in wesentlichen Teilen gegenüber der ersten Auflage erweitert und verbessert. Die Grundkonzeption ist beibehalten worden. Im einleitenden Abschnitt über die Zahlungsbilanztheorie wurde insbesondere die monetäre Wirkung einer staatlichen Kreditaufnahme im Ausland neu aufgenommen. Die Ausführungen zur reinen Theorie wurden etwas gestrafft, die zur monetären Theorie wesentlich ausgebaut: Insbesondere wurden in diesem Teil des Buches Strom- und Bestandsansätze internationaler Übertragungsmechanismen aufgenommen, also der Einfluß des Vermögens auf das allgemeine volkswirtschaftliche wie auch auf das Zahlungsbilanzgleichgewicht. In diesem Zusammenhang wurde die Rolle des internationalen Kapitalverkehrs besonders hervorgehoben. Der zweite Teil über die Außenwirtschaftspolitik ist durch einen Abschnitt über das System der Außenwirtschaftspolitik ergänzt worden. Neu aufgenommen wurde ein Abschnitt über das 1979 eingeführte Europäische Währungssystem. Zusätzlich dazu werden einige Überlegungen zum Währungssystem sozialistischer Volkswirtschaften, vor allem zum transferablen Rubel, vorgestellt. Für die Hilfe bei der Fertigstellung des Manuskriptes danke ich meinen wissenschaftlichen Mitarbeitern Herrn Dr. Hugo Godschalk, Herrn Dipl.-Volksw. Roman Hadjio, Herrn Dipl.-Volksw. Pranz Kruthaup und Herrn Dipl.-Volksw. Joachim Vonalt. Sie haben auch das Autoren- und das Sachregister neu angefertigt. Insbesondere habe ich auch meiner umsichtigen Sekretärin, Frau Angelika van Dillen, für ihre Mühe und Sorgfalt bei der Anfertigung des Manuskriptes zu danken. Anregungen und Verbesserungsvorschläge zu dieser Auflage durch Leser und Kritiker sind wiederum stets willkommen. Münster, im Sommer 1983 MANFRED BORCHERT V

6 Vorwort zur 1. Auflage Das vorliegende Lehrbuch über internationale Wirtschaftsbeziehungen wendet sich in erster Linie an Studenten der Wirtschaftswissenschaften an Universitäten. Gewisse Grundkenntnisse auf dem Gebiet der Mikro- und Makroökonomie werden vorausgesetzt. Dennoch sind die Ausführungen so gehalten, daß die Gedankengänge ohne einen großen Aufwand an mathematischen Grundkenntnissen selbständig erarbeitet werden können. Die mathematisch schwierigeren Passagen kann der Leser ohne Risiko flir das Verständnis auch überblättern -wenn dabei auch der strenge Beweis fehlt-, so daß sich dieses Buch auch als Lektüre für Studenten an Pädagogischen Hochschulen und Fachhochschulen und vielleicht sogar flir Fachfremde - etwa Berufsberater oder Praktiker - eignen könnte. Solche Abschnitte in der Arbeit, die sich nicht so sehr flir den zweiten Leserkreis eignen, sind mit einem *kenntlich gemacht; das gleiche gilt für die Anhänge. Universitätsstudenten allerdings sollten den gesamten Stoff erarbeiten. Obgleich mein Bemühen im Vordergrund stand, nur den gesicherten Wissensstand wiederzugeben, sind an einigen Stellen auch eigene Gedankengänge, die nicht zum allgemeinen Standard gehören, eingeflossen. Die Probleme der internationalen Wirtschaftsbeziehungen sind im deutschsprachigen Gebiet bereits durch zwei ausgezeichnete Lehrbücher urnf~nd dargelegt; es handelt sich dabei um das zuerst 1933 erschienene, bis heute noch angesehene und fruchtbare Lehrbuch von Gottfried Haber/er und das modernere von Klaus Rose. Wenn ich mich dennoch an ein eigenes Lehrbuch heranwagte, so deshalb, um ein Gesamtkonzept der Außenwirtschaftslehre unter Einbeziehung auch wirtschaftspolitischer Fragestellungen auf gedrängtem Raum allgemeinverständlich darzulegen. Aber nicht allein didaktische Gesichtspunkte standen dabei im Vordergrund, sondern auch und vor allem das hier eingeschlagene Vorgehen mit einem durch alle Kapitel zu verfolgendem empirischen Bezug und einem roten Faden die Interdependenzen darzulegen. Manche theoretische Einsicht oder wirtschaftspolitische Maßnahme erscheint so in einem etwas anderem Licht. Durchgehend war ich dabei bemüht, jeweils durch konkrete, empirische Zahlen oder Untersuchungen die Aktualität der angesprochenen Fragen zu zeigen. Dies bedeutet, daß theoretische Kapitel auch empirisch und wirtschaftspolitische Kapitel auch theoretisch angegangen werden. Dennoch aber wurde an der traditionellen Teilung der Fachfragen in Theorie und Politik festgehalten, um die Zuordnung von Instrumenten und Fakten zu erleichtern. An dieser Stelle möchte ich auch allen denen danken, die mir mit ihrer Kritik halfen; insbesondere den Herrn Kollegen Heuß und Rose. Einige Punkte, die meine Konzeption betreffen, möchte ich zum besseren Verständnis meines Vorgehens anfuhren. Herr Kollege Heuß wies mich darauf hin, daß im I. Tell vom didaktischen Standpunkt her die monetäre Theorie besser vor der reinen Theorie behandelt werden sollte, weil die großen Zusammenhänge besser sichtbar würden. Ich gebe dies zu. Ich blieb dennoch bei meinem Vorgehen, weil ich der Meinung bin, daß der Leser zunächst über die Ursachen des internationalen Handels informiert werden sollte, bevor er die Wirkung und größeren Zusammenhänge kennenlernt. Herr Kollege Rose warf auch ein, daß das Heckscher-Ohlin Theorem einen Raum einnimmt der ihm von seiner Bedeutung her nicht zukommt. Auch dies gebe ich zu. Allerdings ermöglicht es das Heckscher-Ohlin-Theorem die reine Theorie VII

7 mit der Empirie zu konfrontieren, was sonst kaum bei Theoremen der Fall ist. Insofern habe ich auch die Untersuchung Leontiefs zur reinen Außenhandelstheorie durchgehend angeführt, praktisch als "Anhänger" ftir die angesprochenen Probleme. Ich wurde auch darauf hingewiesen, daß im I. Teil die monetäre Theorie - insbesondere die Überlegungen zur Kapitalverkehrsbilanz -ihrer Bedeutung nach zu knapp gehalten sind. Dies ist richtig; ich stand nur vor dem Problem, daß die meisten wichtigen Elemente die Außenwirtschaftspolitik im II. Teil betreffen und ich hier praktisch einige Dinge aus systematischen Gründen trennte. Dies ist sicher mißlich, doch ein Lehrbuch sollte vielleicht auch nach systematischen, nicht nur sachlichen Cesichspunkten aufgebaut sein. Auch zu meinen Ausführungen zur Politik der internationalen Wirtschaftsbeziehungen bekam ich viele nützliche Hinweise, ftir die ich vor allem Herrn Kollegen Heuß danken möchte. Den Herausgebern der Zeitschriften WIST, Jahrbuch für Sozialwissenschaften und Weltwirtschaftliches Archiv bin ich für die feundliche Genehmigung verpflichtet, geschriebene Aufsätze übernehmen zu dürfen. So erscheinen meine Beiträge,,Die Marshall Lerner-Bedingung" und "Die Robinson-Bedingung" aus WIST in den Anhängen VII und VIII. Meine Beiträge "Theoreme und Empire in der reinen Theorie des internationalen Handels",,,Das Lerner-Samuelson-Theorem" sowie "Das Leontief-Paradoxon" aus WIST sind in Teilen über den Abschnitt 2 verteilt, das gleiche gilt für meinen Aufsatz,,Die Produktionsfunktion als Bestimmungsfaktor des Außenhandels" aus dem Jahrbuch ftir Sozialwissenschaft. Meinen Aufsatz "Wirkungen einer intraregionalen Handelsliberalisierung" aus dem Weltwirtschaftlichen Archiv habe ich- ebenfalls teilweise- im Abschnitt 6 verwendet. Für die Hilfe bei der Fertigstellung dieses Buches danke ich den Herren Dip/.- Volksw. K. Keferstein, Dr. H. Schutz und Dipl.-Volksw. D. Tergan. Sie haben auch das Autoren- und Sachregister angefertigt. Anregungen und Verbesserungen dieses Buches durch Leser und Kritiker sind stets willkommen. Münster, im Sommer 1976 MANFRED BORCHERT VIII

8 Inhalt Einleitung... I. Teil: Theorie der internationalen Wirtschaftsbeziehungen Grundlegung Die Außenhandelsverflechtung Die Zahlungsbilanz Die Konzeption der Zahlungsbilanz Die Struktur der Zahlungsbilanz Staatliche Kreditaufnahme im Ausland Zahlungsbilanzkonzepte Das Zahlungsbilanz-Gleichgewicht Die Fragestellung der Außenwirtschaftstheorie Uteratur zum 1. Kapitel Die reine Theorie Methodologische Grundlagen Das ursprüngliche Theorem der komparativen Kosten Die Darstellung Ricardos Das Außenhandelsgleichgewicht Der Bedingungskatalog Ableitung der Transformationskurve Die Einbeziehung der Nachfrage Die Tauschkurven Die Problematik einer Verwendung gesellschaftlicher Indifferenzkurven Ergebnis Anhang I: Die Bestimmung des Preisverhältnisses im Außenhandel Das Heckscher-Ohlin-Theorem Die Fragestellung Die Produktionsbedingungen Die Nachfragebedingungen Die Gleichgewichtsbedingungen auf den Faktormärkten Die Gleichgewichtsbedingungen auf den Gütermärkten Ein Beispiel Konventionelle Darstellung des Heckscher-Ohlin-Theorems IX

9 2.4.1 Die Produktionsbedingungen Die optimale Produktion im Inland ~.4.3 Variationen der Transformationskurve Die optimale Produktion im Außenhandel Implikationen des Heckscher-Ohlin-Theorems Anhang II: Definition der Faktorintensität Die Wirkung der Gütemachfrage auf Richtung und Ausmaß des Außenhandels Der Güterpreis-und Faktorpreisausgleich im internationalen Handel Der internationale Güterpreisausgleich Formulierung des internationalen Faktorpreisausgleichs- Das Lemer-Samuelson-Theorem Graphische Instrumente des Faktorpreisausgleichs-Theorems Allgemeine Darstellung des Faktorpreisausgleichs Der Faktorpreisausgleich bei identischen Substitutionselastizitäten- Das Rybczynski-Theorem Die Auswirkung ungleicher Substitutionselastizitäten Ergebnis Anhang l/1: Die Substitutionselastizität Empirische Untersuchungen zur reinen Außenhandelstheorie- Das Leontief-Paradoxon Methode und Ergebnis der Untersuchung Leontiefs Die Vergleichbarkeit des Heckscher-Ohlin-Theorems mit dem Leontief-Paradoxon Fiktionen gleicher Produktionsfunktionen Die international divergierende Qualität des Faktors Arbeit Auswirkungen der Abstraktion vom Faktor Natur in der Leontie~Analy~ Anhang IV: Die empirische Ermittlung der direkten Kapitalkoeffizienten Anhang V: Die indirekte zur Produktion erforderlichen Einsatzmengen an Kapital und Arbeit X 2.8 Produktionsfunktionen mit international divergierenden Faktorintensitäten im Außenhandelsgleichgewicht bei identischen Gütern Die Annahme von CES-Produktionsfunktionen Die Vereinbarkeit von CES-Produktionsfunktionen mit dem Theorem der komparativen Kosten Konventionelle Darstellung der CEs-Produktionsfunktionen im Außenhandel Auswirkungen der CES-Produktionsfunktion CES-Produktionsfunktion und Außenhandel lmplikationen der CES-Produktionsfunktion Bestimmungsgründe des Außenhandels in einer evolutorischen Wirtschaft Die Wirkung des technischen Fortschritts im Inland Die Wirkung des technischen Fortschritts im Ausland Technischer Fortschritt und Faktorausstattung

10 Anhang VI: Die Transformationskurve bei limitationalen Produktionsfaktoren Theoretische Erweiterung des Theorems der komparativen Kosten Was leistet die konventionelle Außenhandelstheorie? Märkte und Außenhandel im Raum Wettbewerbsintensität bei interregionalem Handel literatut zum 2. Kapitel Die monetäre Theorie Der Markt für Devisen Güterwirtschaftliche Bestimmungskomponenten von Angebot und Nachfrage auf dem Devisenmarkt Devisenangebot und Devisennachfrage bei gegebenen Weltmarktpreisen der Güter Die Devisennachfrage Das Devisenangebot Der gleichgewichtige Wechselkurs Devisenangebot und Devisennachfrage bei beweglichen Weltmarktpreisen der Güter Die Devisennachfrage Das Devisenangebot Der gleichgewichtige Wechselkurs Der Devisenmarkt bei festen Wechselkursen Wechselkurse bei Goldparität Fester Wechselkurs durch Vereinbarung Fester Wechselkurs und Zahlungsbilanz Bedingungen für eine,,normale" Reaktion der Zahlungsbilanz Reale und monetäre Bestimmungsgründe flexibler Wechselkurse Die Devisenbörse Determinanten von Devisenangebot und Devisennachfrage Kurssicherungsgeschäft und Hedging Zinsarbitrage Wechselkursspekulation Kurspflege Längerfristige mikroökonomische Wechselkurseffekte Das Kaufkraftparitäten-Theorem Die Rolle der Erwartungen über- und Unterbewertung einer Währung... ; Anhang VII: Die Marshall-Lerner-Bedingung Anhang VIII: Die Robinson-Bedingung Der klassische internationale Obertragungsmechanismus Die Fragestellung Der Einkommensmechanismus Sparen, -Investieren und Außenhandel XI

11 Die Importneigung Graphische Darstellung Der Exportmultiplikator Der einfache Exportmultiplikator Ein allgemeines Gleichgewicht Der Exportmultiplikator im Zwei-Länder-Fall Der Kapitaltransfer Externes und internes Gleichgewicht bei flexiblen Wechselkursen 146 Anhang IX: Der Exportmultiplikator im Zwei-Länder-Fall unter Einbeziehungder Konsumfunktionen Preiswirkungen der internationalen Wirtschaftsbeziehungen Der Preismechanismus Der direkte internationale Preiszusammenhang Der direkte internationale Preiszusammenhang bei festen Wechselkursen Der direkte internationale Preiszusammenhang bei flexiblen Wechselkursen Die Terms of Trade Der,,monetäre" Ansatz des Zahlungsbilanzausgleichs Preiswirkungen bei flexiblen Wechselkursen Anhang X: Elastizitätsbedingungen für eine Verbesserung der TermsofTrade Der internationale übertragungsmechanismus Das keynesianische Grundmodell Das Modell von Mundeil Externes und internes Gleichgewicht bei festen Wechselkursen Externes und internes Gleichgewicht bei beweglichen Wechselkursen Anhang XI: Ein allgemeines Gleichgewicht im einfachen keynesianischen System bei festen Wechselkursen Anhang XII: Ein allgemeines Gleichgewicht im einfachen keynesianischen System bei beweglichen Wechselkursen Der postkeynesianische internationale übertragungsmechanismus Modellimplikationen Das Gleichgewicht bei flexiblen Wechselkursen Zinszahlungen als Kapitaltransfer Das Gleichgewicht bei festen Wechselkursen Das Gleichgewicht bei gespaltenem Wechselkurs Anhang XIII: Ein postkeynesianisches Gleichgewicht bei beweglichen Wechselkursen Anhang XIV: Die makroökonomische Wirkung von internationalen Zinszahlungen 180 XII 3.6 Die Rolle des Vermögens im postkeynesianischen System offener Volkswirtschaften

12 3.6.1 Externes und interne& Gleichgewicht durch Geld- oder Fiskalpolitik Kurz- und langfristiges Gleichgewicht Internationale Kapitalmobilität Kritik arn einfachen keynesianischen Gleichgewichtsmodell Literatur zum 3. Kapital Teil: Politik der internationalen Wirtschaftsbeziehungen Vorbemerkung Außenwirtschaftspolitik Das System der Außenwirtschaftspolitik Theoretische Grundlagen der Außenwirtschaftspolitik Grundlagen der reinen Theorie., Grundlagen der monetären Theorie Grundlagen der Währungstheorie überblick über die Außenwirtschaftspolitik Ansatzpunkte der Außenwirtschaftspolitik Problembereiche der Außenwirtschaftspolitik Grundlagen der Außenhandelspolitik Grundfragen der Kapitalverkehrspolitik Grundfragen der Währungspolitik Supranationale Wirtschaftspolitik Beziehungen zwischen internationaler und nationaler Wirtschaftspolitik Außenhandelspolitik Die Zollpolitik Zollarten Die Wirkung des Zolls auf den Außenhandel Wer trägt den Zoll? Zahlungsbilanzwirkungen Das Terms-of-Trade-Argument ;2 Politik der Mengenbeschränkungen Wirkungen der Kontingentierung Die Verteilung der Kontingentrente Internationale Mengenregulierungen Sonstige Instrumente der Außenhandelspolitik Handelsvertragspolitik Zahlungspolitik Die Handelspolitik mit und durch zentralgeleitete Volkswirtschaften Der Außenhandel zwischen zentralgeleiteten Volkswirtschaften Methodische Grundlagen des Außenhandels zentralgeleiteter Volkswirtschaften Die Außenhandelsverflechtung im Comecon XIII

13 Der Außenhandel zwischen Zentralverwaltungswirtscharten und Marktwirtschaften Der Außenhandelsplan zentralgeleiteter Volkswirtschaften ~.2 Außenhandelspolitik beim Handel zwischen Zentralverwaltungswirtschaften und Marktwirtschaften Der Handel zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der DDR Anhang XV. Der optimale Zollsatz Monetäre Außenwirtschaftspolitik Internationale Kapitalströme Begriffliches Der langfristige Kapitalverkehr Ursachen des langfristigen Kapitalverkehrs Wirkungen und Einflußmöglichkeiten Der kurzfristige internationale Kapitalverkehr Der traditionelle Geldtransfer Der Eurogeldmarkt Währungspolitik Wechselkurspolitik Feste und bewegliche Wechselkurse Devisenmarktpolitik Devisenbewirtschaftung Uteratur zum 4. Kapitel Die internationale Währungsordnung XIV 5.1 Historischer überblick Die Währungsordnung vor dem 1. Weltkrieg Die Währungsordnung nach dem 1. Weltkrieg Die internationale Währungsordnung nach dem 2. Weltkrieg Das Währungssystem von Bretton Woods Probleme der Währungsordnung von Bretton Woods Ausgangslage Das Reservewährungssystem Das Leitwährungssystem Die Situation im Leitwährungstand Auswirkungen auf andere Länder Die Auflösung des Systems von Bretton Woods Die Ausgangslage Die binnenwirtschaftliche Lage der USA Die außenwirtschaftliche Lage der USA Die Suche nach einerneuen Währungsordnung Einführung flexibler Wechselkurse Goldpreiserhöhung Ein System mit zwei Leitwährungen

14 Eine neue Leitwährung EWG-Dollar Weitere Reformpläne Die Alternative Erfahrungen der Bundesrepublik Deutschland mit flexiblen Wechselkursen Die neue internationale Währungsordnung Die Bedeutung der Sonderziehungsrechte Die Beschaffenheit der Sonderziehungsrechte..., Der Charakter der Sonderziehungsrechte Die internationale Liquidität Der Link Die Reform der internationalen Währungsordnung Entwürfe zur Reformierung Warenreservewährung in der theoretischen Diskussion Kosten und Erträge einer Lagerhaltung Volkswirtschaftliche Eigenschaften der Warenreserve Träger der Rohstofflager Bisherige Vereinbarungen Das Europäische Währungssystem Die Entwicklungslinien des EWS Die Ausgestaltung der EWS Die europäische Währungseinheit Der Wechselkurs- und Interventionsmechanismus Der Saldenausgleichs- und Kreditmechanismus Die langfristige Zielsetzung des EWS Effizienz der Geldpolitik im EWS Internationale Liquiditätseffekte im EWS Geldtheoretische Konzeptionen und geldpolitische Institutionen in der EG Die Bedeutung des Kapitalverkehrs Die Rolle des Dollars im EWS Der Einfluß der Dollar-Spekulation Der Dollar als Reservewährung Der politische Standort des EWS Die Währungsordnung im sozialistischen System Bilateralismus des Außenhandels Der transferable Rubel Neukonzeption des transferablen Rubels Literatur zum 5. Kapitel Integrations- und Entwicklungspolitik Integrationspolitik Stufen der Integration Wirkungen der Zollunion Die Ausgangslage Allgemeiner Zollschutz und Zollunion XV

15 Der Umfang der handelsschaffenden und handelsablenkenden Effekte Empirische Anhaltspunkte über Integrationswirkungen Die Wirkung einer Handelsliberalisierung durch Integration auf das Handelsvolumen Folgerungen für eine Handelsliberalisierung durch Integration Anhang XVI: Die Ermittlung der Gesamtangebotsfunktion im Außenhandel Entwicklungspolitik o2.l Die Probleme unterentwickelter Länder Charakterisierung unterentwickelter Länder Entwicklungsstrategien o Einige Folgerungen aus der Integration ftir die Entwicklungsländer Die wichtigsten wirtschaftlichen Zusammenschlüsse der Welt o o o o Internationale Kooperation als Vorstadien der Integration Freihandelszonen o Zollunion 0 00 o 0 o o o o o o o o o o o o o o o o o Gemeinsame Märkte 0 00 o 0 o o o o o o 0 o o o o o o o o o o o o o o o o o Wirtschafts- und Währungsunion 0 o 0 o o Uteratur zum 60 Kapital o o Autorenverzeichnis o Sachregister XVI

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