Klausur Nichtsequentielle Programmierung
|
|
|
- Eike Rothbauer
- vor 8 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Klausur Nichtsequentielle Programmierung Prof. Dr. Marcel Kyas 22. Juli 2009 Nachname: Bachelor Magister Vorname: Master Lehramt Diplom Hinweise zur Klausur Bitte überprüfen Sie, dass Sie alle Seiten dieser Klausuraufgaben erhalten haben, bevor Sie die Aufgaben bearbeiten. Lesen Sie jede Aufgabe vollständig und aufmerksam durch, bevor Sie sie bearbeiten. Schreiben Sie bitte Ihren Namen und Ihre Matrikelnummer auf jedes Blatt. Geben Sie bitte alle Blätter ab. Nummerieren Sie diese. Schreiben Sie Ihre Lösung entweder in die dafür vorgesehenen Felder auf den Aufgabenblättern oder auf den von der Klausuraufsicht ausgegebenen Blätter. Die Klausuraufsicht wird Ihnen auf Anfrage neue Blätter geben. Das Benutzen von selbst mitgebrachten Blättern wird als Täuschungsversuch gewertet! Es sind keine Hilfmittel zugelassen. Insbesondere dürfen Sie keine Bücher, Rechner, Notebooks oder Mitschriften benutzen. Mobiltelefone müssen ausgeschaltet und in der Tasche verstaut werden. Benutzen Sie bitte nur nicht-radierbare Schreiber, die blau oder schwarz schreiben. Klausuren, die mit Bleistift geschrieben wurden, werden nicht angenommen. Halten Sie bitte Ihren Studierendenausweis und einen Lichtbildausweis bereit. Die Klausur dauert 90 Minuten. Diese Klausur hat drei Aufgabenteile. Sie müssen aus dem Teil I jede Aufgabe bearbeiten und aus den Teilen II und III je eine Aufgabe. Sollten Sie beide Aufgaben bearbeiten, streichen Sie eine durch, sonst wird nur die schlechtere Lösung gewertet. Zum Bestehen der Klausur brauchen Sie mindestens 45 von 90 erreichbaren Punkten. Wertung (wird vom Institut ausgefüllt) Teil I II III Σ Aufgabe Punktzahl Erreichte Punkte Note
2 Aufgabe 1 3 Punkte 1. Bitte kreuzen Sie nur die wahre Aussage an: Ein Algorithmus zum gegenseitigen Ausschluss heißt sicher, wenn zu jedem Zeitpunkt mindestens ein Thread in der kritischen Sektion ist. Ein Algorithmus zum gegenseitigen Ausschluss heißt sicher, wenn zu jedem Zeitpunkt höchstens ein Thread in der kritischen Sektion ist. Ein Algorithmus zum gegenseitigen Ausschluss heißt sicher, wenn jeder Thread, der Zugang zur kritischen Sektion anfragt, diesen auch schließlich bekommt. 2. Bitte kreuzen Sie nur die wahre Aussage an: Ein Algorithmus zum gegenseitigen Ausschluss heißt fair (engl. starvation-free), wenn von mehreren wartenden Threads immer ein Thread schließlich Zugang zur kritischen Sektion bekommt. Ein Algorithmus zum gegenseitigen Ausschluss heißt fair (engl. starvation-free), wenn jeder Thread, der Zugang zur kritischen Sektion anfordert, diesen auch schließlich bekommt. Ein Algorithmus zum gegenseitigen Ausschluss heißt fair (engl. starvation-free), wenn zu jedem Zeitpunkt höchstens ein Thread in der kritischen Sektion ist. 3. Bitte kreuzen Sie nur die wahre Aussage an: Ein Algorithmus zum gegenseitigen Ausschluss heißt verklemmungsfrei (engl. deadlock-free), wenn von mehreren wartenden Threads immer ein Thread schließlich Zugang zur kritischen Sektion bekommen kann. Ein Algorithmus zum gegenseitigen Ausschluss heißt verklemmungsfrei (engl. deadlock-free), wenn zu jedem Zeitpunkt mindestens ein Thread in der kritischen Sektion ist. Ein Algorithmus zum gegenseitigen Ausschluss heißt verklemmungsfrei (engl. deadlock-free), wenn jeder Thread, der Zugang zur kritischen Sektion anfragt, diesen auch schließlich bekommen kann. Nichtsequentielle Programmierung 22. Juli 2009 Blatt 2 von 9
3 Aufgabe 2 Betrachten Sie die folgenden Anforderungen an die gemeinsamen Semaphore s, t, und u von den Prozessen P, Q und R. 10 Punkte Zeit P Q R 0 P(s) 1 P(t) P(u) 2 P(s) 3 P(t) 4 V(s) 5 P(u) 1. Zeichnen Sie den Anforderungsgraphen, der am Ende dieses Laufes besteht. 2. Kommt es am Ende dieser Anforderungen zu einer Verklemmung? Begründen Sie Ihre Antwort. Nichtsequentielle Programmierung 22. Juli 2009 Blatt 3 von 9
4 Aufgabe 3 int x = 0; cobegin x = 2x; x = 2x; x = 1; x = x + 1; coend Betrachten Sie das folgende Programm: Nehmen Sie an, dass das Lesen und das Schreiben auf eine Variable atomar ist, und dass x vor dem Inkrementieren in ein lokales Register geladen werden muss. Bearbeiten Sie die folgenden Aufgaben: 10 Punkte 1. Schreiben Sie das Programm so um, dass es die at-most-once Eigenschaft erfüllt. 2. Zählen Sie alle möglichen Werte für x auf, nachdem das Programm terminiert ist. Nichtsequentielle Programmierung 22. Juli 2009 Blatt 4 von 9
5 Aufgabe 4 int x = 0; boolean c = true; Gegeben sei folgendes Programm: 12 Punkte cobegin await x >= 9; ; c = false; while (c) x = x + 1 ; coend 1. Terminiert das Programm immer unter der Annahme, dass die Ablaufsteuerung weakly fair ist? Begründen Sie Ihre Antwort. 2. Terminiert das Programm immer unter der Annahme, dass die Ablaufsteuerung strongly fair ist? Begründen Sie Ihre Antwort. Betrachten Sie nun das neue Programm int x = 0; boolean c = true; cobegin await x >= 9; ; c = false; while (c) x = (x + 1) % 10 ; coend Beantworten Sie jetzt die beiden Fragen zur Terminierung für dieses veränderte Programm. Nichtsequentielle Programmierung 22. Juli 2009 Blatt 5 von 9
6 Sie brauchen die folgende Aufgabe nicht bearbeiten, wenn Sie Aufgabe 6 bearbeiten. 20 Punkte Aufgabe 5 Man kann eine wiederverwendbare Barriere für n Prozesse unter Benutzung von zwei binären Semaphoren und einer Zählvariable programmieren, die so deklariert werden: int count = 0; semaphore arrive(1); semaphore go(0); Entwickeln Sie eine solche Lösung. Erklären Sie kurz wie Ihre Lösung funktioniert. Tipp: Benutzen Sie die Idee aus passing the baton für Ihre Lösung. Unter Umständen müssen Sie Ihre Lösung dann optimieren. Sie dürfen annehmen, dass die Semaphore firstcome-first-serve garantieren. Nichtsequentielle Programmierung 22. Juli 2009 Blatt 6 von 9
7 Sie brauchen die folgende Aufgabe nicht bearbeiten, wenn Sie Aufgabe 5 bearbeiten. 20 Punkte Aufgabe 6 [Problem der Kettenraucher [Patil 1971, Parnas 1975]] Nehmen Sie an, dass drei Kettenraucher an einem Tisch sitzen. Zum Rauchen braucht jeder Raucher drei Zutaten: 1. Tabak, 2. Papier und 3. Streichhölzer. Von diesen Zutaten hat jeder Raucher einen unendlichen Vorrat von einer Zutat: der erste Raucher hat Tabak, der zweite Raucher hat Papier und der dritte Raucher hat Streichhölzer. Zusätzlich sitzt ein Kellner am Tisch, der zufällig zwei verschiedene Zutaten auf den Tisch legt. Der Raucher mit der dritten Zutat nimmt dann die anderen beiden Zutaten, macht eine Zigarette und raucht Sie danach. Der Kellner wartet, bis der Raucher fertig ist. Dann wiederholt sich der Zyklus. 1. Modellieren Sie den Kellner und jeden Raucher als einen Prozess. Benutzen Sie Semaphore zur Synchronisation. Vergessen Sie nicht, Ihre Semaphore zu initialisieren. Vielleicht müssen Sie weitere Variablen einführen. Erklären Sie kurz wie Ihre Lösung funktioniert. Sollten Sie eine Zufallszahl brauchen, benutzen Sie die Funktion random(n), die zufällig eine Zahl x mit 0 x < n zurück gibt. 2. Ist Ihre Lösung verklemmungsfrei? Begründen Sie Ihre Antwort. Nichtsequentielle Programmierung 22. Juli 2009 Blatt 7 von 9
8 Sie brauchen die folgende Aufgabe nicht bearbeiten, wenn Sie Aufgabe 8 bearbeiten. 35 Punkte Aufgabe 7 Autos aus dem Norden und dem Süden kommen an einer einspurigen Brücke an. Alle Autos, die aus einer Richtung kommen, können gemeinsam über die Brücke fahren. Autos, die in die andere Richtung fahren, müssen warten. 1. Entwickeln Sie eine Lösung für dieses Problem. Pseudocode reicht aus. Modellieren Sie Autos als Prozesse und benutzen Sie einen Monitor zur Synchronisierung. Spezifizieren Sie zuerst eine Invariante für den Monitor und entwickeln Sie dann den Rumpf des Monitors. Kümmern Sie sich nicht um Fairness und bevorzugen Sie keine Sorte von Autos. Benutzen Sie signal-and-continue. Nehmen Sie echte condition variables an und ignorieren Sie die Ausnahmebehandlung. Beschreiben Sie ganz kurz wie Ihre Lösung funktioniert. 2. Modifizieren Sie Ihre Lösung zu 1. so, dass Sie fair wird, d.h. jedes Auto, dass über die Brücke fahren möchte, fährt schließlich auch über die Brücke. Hinweis: Lassen Sie Autos abwechseln. Nichtsequentielle Programmierung 22. Juli 2009 Blatt 8 von 9
9 Sie brauchen die folgende Aufgabe nicht bearbeiten, wenn Sie Aufgabe 7 bearbeiten. 35 Punkte Aufgabe 8 Schreiben Sie einen Monitor, der es einem Paar von Prozessen erlaubt, Werte auszutauschen. Dieser Monitor hat genau eine Operation: exchange(int& value) (d.h., value wird als Referenzparameter übergeben). Nachdem zwei Prozesse die Operation exchange(...) aufgerufen haben, tauscht der Monitor die beiden Werte aus und gibt sie den aufrufenden Prozessen zurück. Der Monitor soll wiederverwendbar sein, d.h. er tauscht erst die Werte der ersten zwei Aufrufenden, dann die der zweiten Aufrufenden und so weiter. Sie dürfen entweder signal-and-continue oder signal-and-wait benutzen, aber schreiben Sie auf, welche Disziplin Sie benutzen. Beschreiben Sie mit wenigen Worten wie Ihre Lösung funktioniert. Nichtsequentielle Programmierung 22. Juli 2009 Blatt 9 von 9
Klausur Nichtsequentielle Programmierung. Nachname: Bachelor Magister. Vorname: Master Lehramt
Klausur Nichtsequentielle Programmierung Prof. Dr. Marcel Kyas 20. Juli 2011 Nachname: Bachelor Magister Vorname: Master Lehramt Matr.-Nr.: Diplom Hinweise zur Klausur Überprüfen Sie, dass Sie alle Seiten
Klausur Nichtsequentielle Programmierung. Nachname: Bachelor Magister. Vorname: Master Lehramt
Klausur Nichtsequentielle Programmierung Prof. Dr. Marcel Kyas 14. Juli 2010 Nachname: Bachelor Magister Vorname: Master Lehramt Diplom Hinweise zur Klausur Bitte überprüfen Sie, dass Sie alle Seiten dieser
Übung Betriebssysteme 11
Übung Betriebssysteme 11 Christian Motika Christian-Albrechts-Universität zu Kiel Institut für Informatik AG Echtzeitsysteme / Eingebettete Systeme Kiel, Germany 29-JAN-2013 CAU - WS 2012/13 Übung Betriebssysteme
Technische Informatik II
Institut für Technische Informatik und Kommunikationsnetze Technische Informatik II Übung 1: Prozesse und Threads Aufgabe 1: Prozesse und Threads a) Wie verhält sich eine Applikation die aus mehreren Prozessen
Klausur zur Vorlesung Grundlagen der Betriebssysteme
Prof. Dr. L. Wegner Dipl.-Math. K. Schweinsberg Klausur zur Vorlesung Grundlagen der Betriebssysteme 19.2.2004 Name:... Vorname:... Matrikelnr.:... Studiengang:... Hinweise: Bearbeitungszeit 2 Stunden.
Technische Universität Braunschweig Institut für Programmierung und Reaktive Systeme
Technische Universität Braunschweig Institut für Programmierung und Reaktive Systeme Programmieren I Dr. Werner Struckmann 13. März 2017 Name: Vorname: Matrikelnummer: Kennnummer: Anrede: Frau Herr Studiengang:
Technische Universität Braunschweig Institut für Programmierung und Reaktive Systeme
Technische Universität Braunschweig Institut für Programmierung und Reaktive Systeme Programmieren I Dr. Werner Struckmann 8. September 2014 Name: Vorname: Matrikelnummer: Kennnummer: Anrede: Frau Herr
Klausur zu Grundlagen der Programmierung in C
Prof. G. Zachmann Dipl.-Inf. C. Giesemann TU Clausthal Institut für Informatik 14. 2. 2006 Klausur zu Grundlagen der Programmierung in C Wintersemester 2005/2006 Halbe Veranstaltung Name:... Matrikelnummer:...
Vorname:... Matrikel-Nr.:... Unterschrift:...
Fachhochschule Mannheim Hochschule für Technik und Gestaltung Fachbereich Informatik Studiengang Bachelor of Computer Science Klausur Algorithmen und Datenstrukturen Wintersemester 2002 / 2003 Name:...
Zur Erinnerung: Threads. Threadverwaltung. Threads: Prioritäten. Beispiel Flugbuchungsprogramm. Nichtdeterminismus
Zur Erinnerung: Threads Programmierung (fortgeschrittene Konzepte) Threads, Monitore, Semaphore und speisende en Wolf-Ulrich Raffel ([email protected]) Möglichkeiten, Threads zu definieren Bildung einer
Technische Universität Braunschweig Institut für Programmierung und Reaktive Systeme
Technische Universität Braunschweig Institut für Programmierung und Reaktive Systeme Programmieren I Dr. Werner Struckmann 7. September 2015 Name: Vorname: Matrikelnummer: Kennnummer: Anrede: Frau Herr
Klausur Algorithmen und Datenstrukturen II 10. August 2015
Technische Universität Braunschweig Sommersemester 2015 Institut für Betriebssysteme und Rechnerverbund Abteilung Algorithmik Prof. Dr. Sándor P. Fekete Dr. Christian Scheffer Klausur Algorithmen und Datenstrukturen
Deadlocks. Christoph Lindemann. Betriebssysteme. Betriebssysteme WS 2004/05. Fahrplan. Inhalt. Das Deadlock Problem
Betriebssysteme WS 2004/05 Deadlocks Christoph Lindemann Fahrplan 14.10. Organisation der Vorlesung, Einführung in Betriebssysteme 21.10. Strukturen von Betriebssystemen 28.10. Prozesse und Threads 4.11.
Algorithmen & Datenstrukturen 1. Klausur
Algorithmen & Datenstrukturen 1. Klausur 7. Juli 2010 Name Matrikelnummer Aufgabe mögliche Punkte erreichte Punkte 1 35 2 30 3 30 4 15 5 40 6 30 Gesamt 180 1 Seite 2 von 14 Aufgabe 1) Programm Analyse
Betriebssysteme. Vorlesung im Herbstsemester 2010 Universität Mannheim. Kapitel 6: Speicherbasierte Prozessinteraktion
Betriebssysteme Vorlesung im Herbstsemester 2010 Universität Mannheim Kapitel 6: Speicherbasierte Prozessinteraktion Felix C. Freiling Lehrstuhl für Praktische Informatik 1 Universität Mannheim Vorlesung
1) Gegeben Sei der auf der rechten Seite beschriebene Prozess mit folgenden globalen Deklarationen. const int N := 4; chan c[n]; int wert := 0;
1) Gegeben Sei der auf der rechten Seite beschriebene Prozess mit folgenden globalen Deklarationen. const int N := 4; chan c[n]; int wert := 0; Weiterhin hat der Prozess folgende lokale Deklaration. void
2. Aufgabenblatt Threads
Fakultät Informatik Institut für Systemarchitektur, Professur für Betriebssysteme Betriebssysteme und Sicherheit, WS 2016/17 2. Aufgabenblatt Threads Geplante Bearbeitungszeit: drei Wochen TEIL A THREADS
Übung zu Grundlagen der Betriebssysteme. 10. Übung 18.12.2012
Übung zu Grundlagen der Betriebssysteme 10. Übung 18.12.2012 Aufgabe 1 a) Was versteht man unter einem kritischen Abschnitt oder kritischen Gebiet (critical area)? b) Welche Aufgabe hat ein Semaphor? c)
Name:... Vorname:... Matr.-Nr.:... Studiengang:...
Technische Universität Braunschweig Sommersemester 2013 IBR - Abteilung Algorithmik Prof. Dr. Sándor P. Fekete Dr. Christiane Schmidt Stephan Friedrichs Klausur Netzwerkalgorithmen 16.07.2013 Name:.....................................
Deadlocks. System hat nur begrenzte Ressourcen (Ressourcentypen) Hauptspeicher Externer Speicher Drucker File
Kapitel V Deadlocks (Verklemmungen) 1 Deadlocks System hat nur begrenzte Ressourcen (Ressourcentypen) Hauptspeicher Externer Speicher Drucker File Prozesse benötigen Genehmigung vor der Benutzung von Ressourcen.
Klausur zur Vorlesung Grundlagen Betriebssysteme und Systemsoftware
Klausur zur Vorlesung Grundlagen Betriebssysteme und Systemsoftware (Prof. Dr. J. Schlichter, Dr. W. Wörndl, WS 2011/12) Die Bearbeitungsdauer beträgt 90 Minuten. Es sind keine Hilfsmittel zugelassen.
Klausur Algorithmen und Datenstrukturen
Technische Universität Braunschweig Sommersemester 2013 IBR - Abteilung Algorithmik Prof. Dr. Sándor Fekete Dr. Christiane Schmidt Stephan Friedrichs Klausur Algorithmen und Datenstrukturen 22.08.2013
Klausur Algorithmen und Datenstrukturen II 29. Juli 2013
Technische Universität Braunschweig Sommersemester 2013 Institut für Betriebssysteme und Rechnerverbund Abteilung Algorithmik Prof. Dr. Sándor P. Fekete Stephan Friedrichs Klausur Algorithmen und Datenstrukturen
DAP2-Klausur 07.08.2004
DAP2-Klausur 07.08.2004 Vorname : Familienname: Ich studiere (Bitte markieren): Informatik/Inform. Lehramt/Inf.technik/Physik/ Mathe/Statistik/Sonstiges: Bitte beachten: Auf jedem Blatt Matrikelnummer
Theoretische Informatik: Berechenbarkeit und Formale Sprachen
Prof. Dr. F. Otto 26.09.2011 Fachbereich Elektrotechnik/Informatik Universität Kassel Klausur zur Vorlesung Theoretische Informatik: Berechenbarkeit und Formale Sprachen SS 2011 Name:................................
Prozeß P1 Prozeß P2. Zur Synchronisation stehen den beiden Prozessen binäre Semaphore und die beiden Funktionen
Seite 8 A UFGABE 11 INTERP ROZEßKOMMUNIKATION Das folgende Petrinetz zeigt zwei verkoppelte Prozesse P1 und P2. Die Transitionen a und b beschreiben Aktionen von P1, die Transitionen c und d Aktionen von
Nachklausur Grundlagen der Algorithmik (Niedermeier/Froese/Chen/Fluschnik, Wintersemester 2015/16)
Berlin, 14. April 2016 Name:... Matr.-Nr.:... Nachklausur Grundlagen der Algorithmik (Niedermeier/Froese/Chen/Fluschnik, Wintersemester 2015/16) 1 / 10 2 / 10 3 / 11 4 / 9 5 / 10 Σ / 50 Einlesezeit: Bearbeitungszeit:
Lösungsskizzen zur Abschlussklausur Betriebssysteme
Lösungsskizzen zur Abschlussklausur Betriebssysteme 24. Januar 2013 Name: Vorname: Matrikelnummer: Studiengang: Hinweise: Tragen Sie zuerst auf allen Blättern (einschlieÿlich des Deckblattes) Ihren Namen,
Vorname: Nachname: Matrikelnummer: Klausur. Betriebssysteme
Vorname: Nachname: Matrikelnummer: Klausur Betriebssysteme 12.02.2013 Hinweise: 1. Beschriften Sie als erstes diese Seite mit Ihrem Namen, Vornamen und Ihrer Matrikelnummer (deutlich in Druckbuchstaben).
Klausur Grundlagen der Programmierung
Klausur Grundlagen der Programmierung Aufgabenstellung: Martin Schultheiß Erreichte Punktzahl: von 60 Note: Allgemeine Hinweise: Schreiben Sie bitte Ihren Namen auf jedes der Blätter Zugelassene Hilfsmittel
Algorithmen und Datenstrukturen VO 3.0 Vorlesungsprüfung 19. Oktober 2007
Technische Universität Wien Institut für Computergraphik und Algorithmen Arbeitsbereich für Algorithmen und Datenstrukturen Algorithmen und Datenstrukturen 1 186.089 VO 3.0 Vorlesungsprüfung 19. Oktober
Modulklausur Konstruktion und Analyse ökonomischer Modelle
Modulklausur Konstruktion und Analyse ökonomischer Modelle Aufgabenheft Termin: 04.03.2015, 09:00-11:00 Uhr Prüfer: Univ.-Prof. Dr. J. Grosser Aufbau der Klausur Pflichtaufgabe Maximale Punktzahl: 34 Wahlpflichtaufgabe
Analysis 1 Informationsblatt zur Klausur
Analysis 1 Informationsblatt zur Klausur Prof. Dr. B. Kümmerer Fachbereich Mathematik W. Reußwig, K. Schwieger 25. März 2010 Der Klausurtermin Die Klausur zur Veranstaltung Analysis I beginnt am Montag,
Verschlüsseln eines Bildes. Visuelle Kryptographie. Verschlüsseln eines Bildes. Verschlüsseln eines Bildes
Verschlüsseln eines Bildes Visuelle Kryptographie Anwendung von Zufallszahlen Wir wollen ein Bild an Alice und Bob schicken, so dass Alice allein keine Information über das Bild bekommt Bob allein keine
2. Schriftliche Leistungskontrolle (EK)
TheGI 2: Berechenbarkeit und Komplexität Prof. Dr.-Ing. Uwe Nestmann - 13. Juli 2010 2. Schriftliche Leistungskontrolle EK Punktzahl In dieser schriftlichen Leistungskontrolle sind 100 Punkte erreichbar.
Klausur zum Kurs Betriebssysteme (1802) am 19. September 2009
Fakultät für Mathematik und Informatik Lehrgebiet Kooperative Systeme Prof. Dr. Jörg M. Haake FernUniversität in Hagen 58084 Hagen Vorname Name Straße Hausnr. Informatikzentrum Universitätsstr. 1 58084
Klausur zur Vorlesung: Einführung in die objektorientierte Programmierung mit Java WS1415
Klausur zur Vorlesung: Einführung in die objektorientierte Programmierung mit Java WS1415 Alexander Bazo 19. Februar 2015 Allgemeine Hinweise 1. Die Bearbeitungszeit beträgt 60 Minuten. Sie könne 50 Punkte
Nachklausur zur Vorlesung
Lehrstuhl für Theoretische Informatik Prof. Dr. Markus Lohrey Grundlagen der Theoretischen Informatik Nachklausur Nachklausur zur Vorlesung Grundlagen der Theoretischen Informatik WS 2016/17 / 27. Februar
Ausnahmebehandlung in Java
Ausnahmebehandlung in Java class A { void foo() throws Help, SyntaxError {... class B extends A { void foo() throws Help { if (helpneeded()) throw new Help();... try {... catch (Help e) {... catch (Exception
Aufgabe Mögliche Punkte Erreichte Punkte a b c d Σ a b c d Σ x1 13
Universität Karlsruhe Theoretische Informatik Fakultät für Informatik WS 2003/04 ILKD Prof. Dr. D. Wagner 14. April 2004 2. Klausur zur Vorlesung Informatik III Wintersemester 2003/2004 Hier Aufkleber
Klausur. Betriebssysteme SS
Klausur FB Informatik und Mathematik Prof. R. Brause Betriebssysteme SS 2011 14.7.2011 Vorname: Nachname: Matrikelnummer: Geburtsdatum: Studiengang: Bitte tragen Sie auf jeder Seite Ihre Matrikelnummer
Übungsblatt 2: Betriebssysteme, Prozesse
Ludwig-Maximilians-Universität München München, 13.05.2009 Institut für Informatik Priv.-Doz. Dr. Peer Kröger Thomas Bernecker Einführung in die Informatik: Systeme und Anwungen SS 2009 Übungsblatt 2:
Greenfoot: Verzweigungen
Greenfoot: Verzweigungen Nicolas Ruh und Dieter Koch Betrachten wir die act()-methode des Wombats aus dem Wombats-Szenario: Wie interpretieren Sie diesen Code? (einfach übersetzen) Falls der Wombat ein
Klausur. Betriebssysteme SS 2007
Matrikelnummer: 9999999 Klausur FB Informatik und Mathematik Prof. R. Brause Betriebssysteme SS 2007 Vorname: Nachname: Matrikelnummer: Geburtsdatum: Studiengang: Bitte tragen Sie auf jeder Seite Ihre
Klausur im Lehrgebiet. Signale und Systeme. - Prof. Dr.-Ing. Thomas Sikora - Name:... Bachelor ET Master TI Vorname:... Diplom KW Magister...
Signale und Systeme - Prof. Dr.-Ing. Thomas Sikora - Name:............................ Bachelor ET Master TI Vorname:......................... Diplom KW Magister.............. Matr.Nr:..........................
Informatik für Ingenieure (InfIng)
Informatik für Ingenieure (InfIng) Klausur-Vorbereitung Doz. Dipl.-Ing. H. Hiller WS 2012/13 Rückblick FH D Seite 2 FB 5 Klausurvorbereitung Funktion? while-schleife? Objekt? Kleiner Tipp von mir: Es handelt
Klausur. Softwareentwurf. 14. Februar 2011 Bearbeitungszeit: 120 Minuten
Klausur Softwareentwurf 14. Februar 2011 Bearbeitungszeit: 120 Minuten FG Datenbank- und Informationssysteme Prof. Dr. Gregor Engels unbedingt vollständig und lesbar ausfüllen! Vorname: Matrikelnummer:
Klausur: Modellierung Prof. Dr. U. Kastens, Universität Paderborn Wintersemester 2000/ , 09:00 11:00 Uhr
Klausur: Modellierung Prof. Dr. U. Kastens, Universität Paderborn Wintersemester 2000/2001 05.09.2001, 09:00 11:00 Uhr Name: Matrikelnummer: Bitte genau durchlesen! Schreiben Sie zu Beginn der Klausur
Klausur zur Vorlesung: Einführung in die objektorientierte Programmierung mit Java im Wintersemester 2015/16
Klausur zur Vorlesung: Einführung in die objektorientierte Programmierung mit Java im Wintersemester 2015/16 Christian Wolff 16. Februar 2016 Allgemeine Hinweise 1. Die Bearbeitungszeit beträgt 60 Minuten.
Wiederholungsklausur zur Analysis II
Wiederholungsklausur zur Analysis II Prof. Dr. C. Löh/M. Blank 11. April 2012 Name: Matrikelnummer: Vorname: Übungsleiter: Diese Klausur besteht aus 8 Seiten. Bitte überprüfen Sie, ob Sie alle Seiten erhalten
Nachholklausur zur Vorlesung: Einführung in die objektorientierte Programmierung mit Java WS1415
Nachholklausur zur Vorlesung: Einführung in die objektorientierte Programmierung mit Java WS1415 Alexander Bazo 10. April 2015 Allgemeine Hinweise 1. Die Bearbeitungszeit beträgt 60 Minuten. Sie könne
Probeklausur Grundlagen der Datenbanksysteme II
Prof. Dott.-Ing. Roberto V. Zicari Datenbanken und Informationssysteme Institut für Informatik Fachbereich Informatik und Mathematik Probeklausur Grundlagen der Datenbanksysteme II Frau: Herr: Vorname:
Thread-Synchronisation in in Java. Threads Wechselseitiger Ausschluss Bedingte Synchronisation Beispiel: Warteschlangen
Thread-Synchronisation in in Java Threads Wechselseitiger Ausschluss Bedingte Synchronisation Beispiel: Warteschlangen Die Klasse Thread Die Die Klasse Thread gehört zur zur Standardbibliothek von von
Vertraulich. Nachname: Vorname: Matrikel-Nummer: Studiengang: Datum: 30. Januar 2015
Information Security Management System Klausur Wintersemester 2014/15 Hochschule Albstadt-Sigmaringen Nachname: Vorname: Matrikel-Nummer: Studiengang: Vertraulich Datum: 30. Januar 2015 Bitte lesen Sie
Teil 1: IT- und Medientechnik
Matrikelnummer Punkte Note Verwenden Sie nur dieses Klausurformular für Ihre Lösungen. Die Blätter müssen zusammengeheftet bleiben. Es dürfen keine Hilfsmittel oder Notizen in der Klausur verwendet werden
2. Schriftliche Leistungskontrolle (EK)
TheGI 1: Grundlagen und algebraische Strukturen Prof. Dr.-Ing. Uwe Nestmann - 10. Februar 2009 2. Schriftliche Leistungskontrolle (EK) Punktzahl In dieser schriftlichen Leistungskontrolle sind 100 Punkte
Algorithmen und Datenstrukturen 1 VL Übungstest WS Januar 2011
Technische Universität Wien Institut für Computergraphik und Algorithmen Arbeitsbereich für Algorithmen und Datenstrukturen 186.172 Algorithmen und Datenstrukturen 1 VL 4.0 2. Übungstest WS 2010 14. Januar
Vorname:... Matrikel-Nr.:... Unterschrift:...
Fachhochschule Mannheim Hochschule für Technik und Gestaltung Fachbereich Informatik Studiengang Bachelor of Computer Science Algorithmen und Datenstrukturen Wintersemester 2003 / 2004 Name:... Vorname:...
Algorithmen und Datenstrukturen
Algorithmen und Datenstrukturen Wintersemester 2013/14 1. Vorlesung Kapitel 1: Sortieren Prof. Dr. Alexander Wolff Lehrstuhl für Informatik I Das Problem Eingabe Gegeben: eine Folge A = a 1, a 2,..., a
Semestralklausur zu Modellierung verteilter Systeme
Name: Vorname: Matr.Nr: Technische Universität München WS 2010/2011 Institut für Informatik Prof. Manfred Broy 09.02.2011 Semestralklausur zu Modellierung verteilter Systeme Allgemeine Hinweise: Schreiben
Algorithmen und Datenstrukturen
Algorithmen und Datenstrukturen Wintersemester 2012/13 1. Vorlesung Kapitel 1: Sortieren Prof. Dr. Alexander Wolff Lehrstuhl für Informatik I Das Problem Eingabe Gegeben: eine Folge A = a 1, a 2,..., a
Universität zu Lübeck Institut für Telematik. Prof. Dr. Stefan Fischer
Universität zu Lübeck Institut für Telematik Prof. Dr. Stefan Fischer Probeklausur im Fach Programmieren Hinweise zur Bearbeitung: Es sind keinerlei Hilfsmittel zugelassen. Diese Klausur umfasst 18 Seiten.
Automatisierungstechnik am um 9:00, Bearbeitungszeit: 2 h Prüfer: Prof. Dr.-Ing. Knut Graichen
Fakultät für Ingenieurwissenschaften und Informatik Institut für Mess-, Regel- und Mikrotechnik Klausur Automatisierungstechnik am 0.0.0 um 9:00, Bearbeitungszeit: h Prüfer: Prof. Dr.-Ing. Knut Graichen
Modellierung und Programmierung 1
Modellierung und Programmierung 1 Prof. Dr. Sonja Prohaska Computational EvoDevo Group Institut für Informatik Universität Leipzig 4. November 2015 Administratives Zur Abgabe von Übungsaufgaben Nein, wir
Wechselseitiger Ausschluss in verteilten Systemen / Elektionsalgorithmen. Özden Urganci Ulf Sigmund Ömer Ekinci
Wechselseitiger Ausschluss in verteilten Systemen / Elektionsalgorithmen Özden Urganci Ulf Sigmund Ömer Ekinci Inhaltsangabe 1 Einleitung 2 Prinzipien des verteilten wechselseitigen Ausschlusses 2.1 Anforderungen
Vorlesung Objektorientierte Programmierung Klausur
Prof. Dr. Stefan Brass 16. Februar 2007 Dipl.-Inform. Annett Thüring Institut für Informatik MLU Halle-Wittenberg Vorlesung Objektorientierte Programmierung Klausur Name: Matrikelnummer: Studiengang: Aufgabe
Vorname: Nachname: Matrikelnummer: E-Mail-Addresse: Studiengang (bitte genau einen ankreuzen): Master of SSE Erasmus Sonstige:
RHEINISCH- WESTFÄLISCHE TECHNISCHE HOCHSCHULE AACHEN LEHR- UND FORSCHUNGSGEBIET INFORMATIK II RWTH Aachen D-52056 Aachen GERMANY http://www-i2.informatik.rwth-aachen.de/lufgi2/tes06/ LuFG Informatik II
Klausur. Betriebssysteme WS 2012/
FB Informatik und Mathematik Prof. R. Brause Klausur Betriebssysteme WS 2012/2013 07.02.2013 Vorname: Nachname: Matrikelnummer: Geburtsdatum: Studiengang: Bitte tragen Sie auf jeder Seite Ihre Matrikelnummer
Musterlösung Prüfung WS 01/02
Musterlösung Prüfung WS 01/02 Fach: I3 Software-Technik (SEE, GRS, BTS) Teilprüfung: Betriebssysteme Tag: 29.01.2002 10:45 14.45 Raum: 1006 Bearbeitungszeit: 4 Stunden Name:... Matr.Nr.:... Punkte:...
Klausur zur Vorlesung Einführung in Verteilte Systeme WS 05/06 Prof. Dr. Odej Kao 3. Februar 2006
Klausur zur Vorlesung Einführung in Verteilte Systeme WS 05/06 Prof. Dr. Odej Kao 3. Februar 2006 Aufkleber Name: Vorname: Matrikel: Studiengang: inkl. DPO4, B/M, Schwerp., Schreiben Sie zunächst Ihren
Information Security Management System. Klausur Wintersemester 2009/10 Hochschule Albstadt-Sigmaringen
Information Security Management System Klausur Wintersemester 2009/10 Hochschule Albstadt-Sigmaringen Angaben der/des Studierenden Nachname Vorname Matrikel-Nummer Fachbereich Datum FEB-05-2010 Bitte lesen
Nebenläufigkeit mit Java
Nebenläufigkeit mit Java Einheit 03: Synchronisation Lorenz Schauer Lehrstuhl für Mobile und Verteilte Systeme Heutige Agenda Synchronisation von Threads Locks Java Monitor-Konzept Lock Freigabe Zusammenspiel
Klausurteilnehmer. Wichtige Hinweise. Note: Klausur Informatik Programmierung, 17.09.2012 Seite 1 von 8 HS OWL, FB 7, Malte Wattenberg.
Klausur Informatik Programmierung, 17.09.2012 Seite 1 von 8 Klausurteilnehmer Name: Matrikelnummer: Wichtige Hinweise Es sind keinerlei Hilfsmittel zugelassen auch keine Taschenrechner! Die Klausur dauert
Tag 3 Repetitorium Informatik (Java)
Tag 3 Repetitorium Informatik (Java) Dozent: Marius Kamp Lehrstuhl für Informatik 2 (Programmiersysteme) Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Wintersemester 2017/2018 Übersicht Typkonvertierung
Institut für Programmierung und Reaktive Systeme 17. Juli Programmieren II. Übungsklausur
Technische Universität Braunschweig Dr. Werner Struckmann Institut für Programmierung und Reaktive Systeme 17. Juli 2015 Hinweise: Klausurtermine: Programmieren II Übungsklausur Programmieren I: 7. September
Bitte verwenden Sie nur dokumentenechtes Schreibmaterial!
VO 182.711 Prüfung Betriebssysteme 8. November 2013 KNr. MNr. Zuname, Vorname Ges.)(100) 1.)(35) 2.)(20) 3.)(45) Zusatzblätter: Bitte verwenden Sie nur dokumentenechtes Schreibmaterial! 1 Synchronisation
AUFGABEN. Klausur: Modul Optimierungsmethoden des Operations Research. Termin:
Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insb. Quantitative Methoden und Wirtschaftsmathematik Prof. Dr. Andreas Kleine AUFGABEN Klausur: Modul 32621 Optimierungsmethoden des Operations Research Termin:
Einführung in die Programmierung und Programmiersprachen (OOP)
Name, Vorname Matrikelnummer Klausur zur Vorlesung Einführung in die Programmierung und Programmiersprachen (OOP) LVNr. 36 603a, SS 2014, im Studiengang Medieninformatik Donnerstag, 31. Juli 2014 13:00
Allgemeine Hinweise: TECHNISCHE UNIVERSITÄT MÜNCHEN. Name Vorname Studiengang Matrikelnummer. Hörsaal Reihe Sitzplatz Unterschrift
TECHNISCHE UNIVERSITÄT MÜNCHEN FAKULTÄT FÜR INFORMATIK Lehrstuhl für Sprachen und Beschreibungsstrukturen WS 2008/09 Einführung in die Informatik 2 Klausur Prof. Dr. Helmut Seidl, T. M. Gawlitza, S. Pott,
Musterlösung Prüfung SS 2002
Musterlösung Prüfung SS 2002 Fach: I4neu (SEE, KOS, GRS, BTS) Teilprüfung: Betriebssystem Tag: 2.7.2002 8:15 12:15 Raum 1006 Bearbeitungszeit: 72 Minuten Name:... Matr.Nr.:... Punkte:... Note:... Hilfsmittel:
Beispiel für überladene Methode
Beispiel für überladene Methode class Gras extends Futter {... abstract class Tier { public abstract void friss (Futter x); class Rind extends Tier { public void friss (Gras x) {... public void friss (Futter
Klausur Informatik-Propädeutikum (Niedermeier/Hartung/Nichterlein, Wintersemester 2012/13)
Berlin, 21. Februar 2013 Name:... Matr.-Nr.:... Klausur Informatik-Propädeutikum (Niedermeier/Hartung/Nichterlein, Wintersemester 2012/13) 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Σ Bearbeitungszeit: 90 min. max. Punktezahl:
Klausur "C#" WS 2012/2013
PD Dr. J. Reischer 13.02.2013 Klausur "C#" WS 2012/2013 Nachname, Vorname Abschluss (BA, MA, FKN etc.) Matrikelnummer, Semester Versuch (1/2/3) Bitte füllen Sie zuerst den Kopf des Angabenblattes aus!
OpenMP - Threading- Spracherweiterung für C/C++ Matthias Klein, Michael Pötz Systemprogrammierung 15. Juni 2009
- Threading- Spracherweiterung für C/C++ Matthias Klein, Michael Pötz Systemprogrammierung 15. Juni 2009 Grundlagen der Parallelen Programmierung Hardware Threads vs. Prozesse Kritische Abschnitte Lange
Datenstrukturen und Algorithmen 2. Klausur SS 2001
UNIVERSITÄT PADERBORN FACHBEREICH 7 (MATHEMATIK INFORMATIK) Datenstrukturen und Algorithmen 2. Klausur SS 200 Lösungsansätze Dienstag, 8. September 200 Name, Vorname:...................................................
Betriebssysteme G: Parallele Prozesse ( Teil C: SpinLock, Semaphore, Monitore)
Betriebssysteme G: Parallele Prozesse ( Teil C: SpinLock, Semaphore, Monitore) 1 Hardwareunterstützung Uniprozessor-System Verbiete Interrupts während des Aufenthalts in einer CR disable interrupt CR(bzw:
