Staatlich geprüfte Techniker
|
|
|
- Berthold Sachs
- vor 8 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Auszug aus dem Lernmaterial Fortbildungslehrgang Staatlich geprüfte Techniker Auszug aus dem Lernmaterial Werkstofftechnische und mechanische Grundlagen (Auszüge) DAA-Technikum Essen / Infoline:
2 1 Holzaufbau und Holzarten 1.1 Die Entstehung und Aufbau des Holzes Lernbereich Bäume sind Pflanzen, die über den chemischen Prozess der Fotosynthese Kohlenhydrate herstellen. Dazu entnehmen sie Wasser und Nährsalze aus dem Boden und Kohlendioxid (CO 2 ) aus der Luft. Das Blattgrün (Chlorophyll) der Blätter wandelt diese Stoffe mithilfe von Sonnenlicht in Kohlenhydrate und Sauerstoff um. Aus dem Boden nehmen feine Haarwurzeln Wasser und darin gelöste Nährsalze auf. Das Wasser wandert durch das Leitgewebe im Splint (bei Nadelholz Frühholztracheiden, bei Laubholz Gefäße) nach oben zu den Blättern. Dies geschieht u.a. durch die Kapillarkräfte in den engen Zellen und den Sog, der durch die Verdunstung an den Spaltöffnungen der Blätter entsteht. Die durch die Fotosynthese entstandenen Kohlenhydrate werden zu Stärke synthetisiert und wandern über die Siebröhren im Bast zum Wachstumsgewebe, der Kambiumschicht. Im Kambium entstehen aus Zucker und Stärke die Makromoleküle Zellulose, Hemizellulose und Lignin, die Bausteine für die Bildung neuer Holzzellen und Rindenzellen. Abbildung 1 Fotosynthese und Transportsystem des Baumes DAA-Technikum Essen / ho-n09_00_wgru_lm1.04 3
3 Wachstum des Baumes Das Längenwachstum des Baumes, auch primäres Wachstum genannt, entsteht durch Zellteilung im Wachstumsgewebe der End- und Seitentriebe. Beim weiteren Wachstum des Sprosses bildet sich nachträglich (sekundär) eine schmale ringförmige Bildungsschicht das Kambium aus. Unter stetiger Vergrößerung seines Umfanges bildet es nach innen Holzzellen und nach außen Rindenzellen. Dabei werden überwiegend Holzzellen gebildet. Der Rindenzuwachs bleibt gegenüber dem Holzzuwachs stark zurück. Eine im Kambium abgeteilte Zelle teilt sich zunächst noch einige Male, danach erfolgt je nach ihrer späteren Funktion ein Streckungswachstum. Die Zellen wachsen auf ihre spätere Dimension heran. Nach Abschluss des Streckungswachstums wird die Zellwand in ihrer endgültigen Dicke fertig gestellt und Lignin eingelagert. Diese Einlagerung von Lignin in die Zellwand wird als Verholzung bezeichnet und schließt das Wachstum der Zellen wenige Zellreihen vom Kambium entfernt ab. Mit Ausnahme der Speicherzellen (Parenchymzellen) sterben die Zellen dann ab und bestehen nur noch aus Zellwand. Entsprechend den drei Funktionen des Holzes für den Baum, nämlich der mechanischen Festigung, Wasserleitung und Stoffspeicherung, können nun drei Gewebearten unterschieden werden, das Stütz-, Leit- und Speichergewebe (siehe Abbildung 2). Abbildung 2 Schematische Darstellung der Zellteilung und der Ausdifferenzierung bis zur Endform 4 DAA-Technikum Essen / ho-n09_00_wgru_lm1.04
4 1.1.1 Chemische Zusammensetzung des Holzes Das Holz als ein inhomogener organischer Werkstoff besteht im Wesentlichen aus Verbindungen der Grundelemente Kohlenstoff (C), Sauerstoff (O), Wasserstoff (H) und Stickstoff (N). Aus diesen Grundelementen werden chemische Verbindungen unterschiedlicher Zusammensetzung aufgebaut, die sich in Haupt- und Nebenbestandteile gliedern lassen. C O H N Asche 50 % 43,4 % 6,1 % 0,2 % 0,3 % Tabelle 1 Chemische Grundelemente des Holzes Die Zellulose ist der mengenmäßig wichtigste nachwachsende Rohstoff in der Natur und dient zur Herstellung von Zellstoff, Papier und einer Reihe von Kunststoffen. Zellulose bildet den Hauptbestandteil der Holzsubstanz und stellt die Gerüstsubstanz der Zellwand dar. Die fadenförmigen Moleküle bestehen aus Zuckermolekülen, die zu langen unverzweigten Ketten verknüpft sind. Sie treten in Bereichen zu Bündeln zusammen. Diese geordneten kristallinen Bereiche werden Micellarbereiche genannt. Auf Grund dieser Zwischenmolekularbindung ist die Zellulose nicht wasserlöslich. In den dazwischenliegenden Bereichen, den Intermicellarräumen sind die Zellulosefäden ungeordnet. Hier ist eine Wasseranlagerung möglich. Diese Intermicellarräume sind die Orte, wo die Quellung und Schwindung des Holzes stattfindet. Die Bündelung der langen Zellulosemoleküle bewirkt eine erhebliche Zugfestigkeit in Längsrichtung. Die Hemizellulosen bestehen ebenfalls aus großen Mengen von Zuckermolekülen, die zu langen fadenförmigen Strängen vernetzt sind. Im Unterschied zur Zellulose sind die Makromoleküle jedoch verzweigt und erheblich kürzer. Sie bilden mit der Zellulose zusammen die Gerüstsubstanz der Zellwand und stellen Reservestoffe dar. Das Lignin ist neben Zellulose ein weiterer Hauptbestandteil des Holzes. Es ist eine amorphe Kittsubstanz, die für die Druckfestigkeit des Holzes zuständig ist. Lignin wird zum Abschluss des Zellaufbaues in die Zellwand eingelagert. Dieser Vorgang wird als Verholzung bezeichnet. Der Anteil der Holznebenbestandteile bzw. Holzinhaltsstoffe liegt bei den meisten Hölzern zwischen 5 % und 10 %. Obwohl ihr Anteil gering ist, haben die Inhaltstoffe großen Einfluss auf die Eigenschaften des Holzes. Abbildung 3 Chemische Zusammensetzung von Holz DAA-Technikum Essen / ho-n09_00_wgru_lm1.04 5
5 Holzinhaltsstoffe Kernstoffe, Gerbstoffe Harze, Öle, Mineralstoffe, z.b. Siliciumoxid Harnsäuren, Gerbstoffe Zucker, Stärke im Splintholz Tabelle 2 Einfluss einiger Inhaltsstoffe auf die Holzeigenschaften Eigenschaften Natürliche Dauerhaftigkeit Erschwerte mechanische Verarbeitung und Oberflächenbehandlung Reiz- oder Giftstoffe Verringerte Resistenz gegenüber biologischem Abbau (Nahrung für holzabbauende Pilze und Insekten) Makroskopischer Aufbau Schnittrichtungen An den drei Schnittrichtungen des Holzes, Quer-, Radial- und Tangentialschnitt, lassen sich mit dem bloßen Auge oder mithilfe einer Lupe der Aufbau des Holzes, die Anordnung, die Form und die Größe der einzelnen Gewebearten erkennen. Abbildung 4 Schnittarten des Holzes 6 DAA-Technikum Essen / ho-n09_00_wgru_lm1.04
6 Der Querschnitt gibt einen guten Einblick in den Aufbau des Holzes. Durch den senkrecht zur Stammachse geführten Schnitt werden die achsenparallel verlaufenden Zellen und die radial in das Holz führenden Holzstrahlen angeschnitten. Im Radialschnitt zeigt das Holz eine schlichte Struktur (Kernbretter, Streiferfurniere). Bei Holzarten mit hohen Holzstrahlen (Eiche, Buche) sind diese als Spiegel zu erkennen. Die Holzstrahlen sind der Länge nach angeschnitten. Da sie nicht immer streng gerade verlaufen, werden sie auf der Schnittfläche nur auf kurzer Länge sichtbar. Im Tangentialschnitt entstehen bei Hölzern mit besonders deutlicher Früh- und Spätholzbildung oder bei ringporigen Hölzern charakteristische Flader. Sie finden sich auf Seitenbrettern und Furnieren, die tangential gemessert werden (Blumen). Abbildung 5 Querschnitt Kernholzbaum Lärche Der Stammquerschnitt Die schützende Borke, die mit dem Bast zusammen die Rinde bildet, umgibt den Holzteil. Unter dem Bast liegt die Kambiumschicht, die mit dem bloßen Auge nicht sichtbar ist. Jeder Baum hat eine Splintholzzone, in der der Nährsalzstrom zu den Blättern aufsteigt. Das in Abbildung 5 dargestellte dunklere Kernholz ist nur bei einem Teil der Bäume zu finden. Alle Hölzer haben mehr oder weniger gut sichtbare Holzstrahlen, die in radialer Richtung verlaufen. Sie leiten und speichern die Assimilate. Das Mark diente dem unverholzten jungen Spross im ersten Jahr zur Wasserleitung. Die Bäume der gemäßigten Klimazone der Erde, die im Herbst und Winter eine Wachstumspause einlegen, besitzen Jahrringe, die man besonders bei Nadelhölzern und ringporigen Laubhölzern sehen kann. Der Jahrring besteht aus einer Früh- und Spätholzzone. Das Frühholz ist bei Nadelhölzern durch die hellere Farbe (dünnwandiges und weitlumiges Gewebe) und bei ringporigen und halbringporigen Laubhölzern durch die Gefäße erkennbar, die als Poren sichtbar sind. Zerstreutporige Hölzer zeigen dagegen nur undeutlich Jahrringe an. DAA-Technikum Essen / ho-n09_00_wgru_lm1.04 7
7 FI Fichte TA Tanne KI Kiefer LA Lärche Abbildung 6 Jahrringgrenzen EI ES ROB RU Eiche Esche Robinie Rüster AH BI BU ER Ahorn Birke Rotbuche Erle Splint- und Kernholz Mit dem Alter wird jedes Holz unabhängig von der Farbe und dem Feuchtegehalt durch Verkernungsvorgänge in Splint- und Kernholz getrennt. Das Splintholz ist durch das Vorkommen lebender Holzzellen (Parenchymzellen) gekennzeichnet und hat Wasserleit- und Speicherfunktion. Das Kernholz umfasst die innere ältere Zone im Holz und enthält keine lebenden Zellen. Speicherstoffe sind in der Regel abgebaut oder in Kernholzstoffe umgewandelt. Die Wasserleitbahnen sind im Kernholz blockiert. Die Erkenntnis, dass alle Bäume Kernholz bilden, ungeachtet von Feuchtegehalt und Farbveränderung, führte zu folgender Terminologie (siehe Tabelle 3). Bäume mit verzögerter Kernholzbildung Bäume mit hellem Kern Bäume mit regelmäßiger Farbkernbildung Bäume mit unregelmäßiger Farbkernholzbildung Neue Terminologie für die Kernholzbildung Hainbuche, Erle, Birke Tanne, Fichte, Linde Eiche, Kiefer, Lärche, Nussbaum Buche (Rotkern), Esche (Braunkern), Ahorn Tabelle 3 Neue Terminologie für die Kernholzbildung kein Farbunterschied über den gesamten Stammquerschnitt, hoher Feuchtegehalt im Stamminnern kein Farbunterschied über den gesamten Querschnitt, jedoch ist der Kern wasserärmer als der Splint regelmäßig, altersbedingt, Kernholz ist gegenüber Splintholz dunkler, wasserärmer, schwerer, härter, dauerhafter unregelmäßige Querschnittsform, tritt unabhängig vom Alter des Baumes auf, wird häufig als Falschkern bezeichnet 8 DAA-Technikum Essen / ho-n09_00_wgru_lm1.04
8 Kern-, Reif- und Splintholz Die neue Einteilung in Splint- und Kernholz hat sich bis heute nicht durchsetzen können, sodass die Einteilung nach Kern-, Reif- und Splintholz der Vollständigkeit wegen erwähnt wird. Die Einteilung in Kern-, Reif- und Splintholz wird nach den Unterscheidungsmerkmalen Färbung und Feuchtigkeitsgehalt im Außen- und Innenbereich eines Stammes vorgenommen. Kernholz ist gegenüber Splintholz dunkler, wasserärmer, schwerer, härter und in der Regel dauerhafter (EI, KI, LA, NB). Reifholzbäume zeigen über den gesamten Querschnitt die gleiche Holzfarbe, jedoch ist der Kern deutlich wasserärmer als der Splint (BU, FI, TA, LI). Kernreifholzbäume haben als Zwischenschicht zwischen dem trockenen Kern und dem feuchten Splint noch Reifholz mit dem Feuchtegrad von Kernholz (RU, ES). Splintholzbäume zeigen keine Farb- und Feuchteunterschiede über den gesamten Stammquerschnitt. EI Eiche KI Kiefer LA Lärche NB Nussbaum BB Birnbaum Abbildung 7 Stamm-Querschnitte BU FI LI TA RU Rotbuche Fichte Linde Tanne Rüster ES AH BI ER HB Esche Ahorn Birke Erle Hainbuche Unterschied Kernholz Splintholz dunkler, wasserärmer, schwerer, härter heller, wasserreicher, leichter, weicher Unterschied Reifholz wasserärmer wasserreicher Tabelle 4 Unterscheidung Kern-, Reif- und Splintholz Splintholz DAA-Technikum Essen / ho-n09_00_wgru_lm1.04 9
9 1.1.3 Mikroskopischer Aufbau Nadelhölzer Nadelhölzer sind gegenüber den Laubhölzern die entwicklungsgeschichtlich älteren Holzpflanzen mit einem relativ einfachen mikroskopisch sichtbaren Aufbau. Bei ihnen findet man nur zwei Zellarten: Tracheiden, die in Früh- und Spätholztracheiden unterschieden werden und Parenchymzellen. Die Frühholztracheiden sind dünnwandig, weitlumig und transportieren im Splintholz die Nährsalzlösung stammaufwärts. Untereinander sind sie mit Hoftüpfeln (Öffnungen in der Zellwand) verbunden. Bei geöffneter Stellung können die Nährsalzlösungen von Zelle zu Zelle diffundieren. Die Spätholztracheiden sind dickwandig und englumig. Sie werden vor der Vegetationsruhe gebildet und dienen der Festigung des Stammes. Entsprechend ihrer Funktion sind die Tracheiden überwiegend longitudinal in Längsrichtung des Baumes ausgerichtet. Sie nehmen bei allen Nadelhölzern über 90 % des Volumens ein und sind damit eigenschaftsbestimmend. Parenchymzellen finden sich hauptsächlich in den Holzstrahlen. Als lebende Zellen speichern sie Nähr- und Wuchsstoffe. Die Holzstrahlen bestehen bei den Nadelhölzern häufig nur aus einer Zellreihe und sind daher mit dem bloßen Auge nicht erkennbar. Abbildung 8 Räumliche Darstellung des Nadelholzes (Lärche) 10 DAA-Technikum Essen / ho-n09_00_wgru_lm1.04
Borke. Bast (die Rinde) Kambium. Splintholz (Weichholz) Kernholz
Um über die verschiedenen Holzarten nähere Informationen zu erhalten ist es von Nöten, erst einmal das Grundwissen über den Aufbau des Holzes zu haben. Ein Baumstamm setzt sich aus folgenden Schichten
Modul č. 12. Odborná němčina pro 2. ročník
Modul č. 12 Odborná němčina pro 2. ročník Thema 5: Holzkunde - Terminologie Střední lesnická škola Hranice, Jurikova 588 Autor modulu: Mgr. Hana Nováková Thema 5: Holzkunde Terminologie Holz Borke, Rinde
Sprossachse Wachstum
Sprossachse Wachstum Achse mit Knospen Akrotoner Wuchs bei Bäumen Basitoner Wuchs bei Sträuchern Sprossachse Verzweigung dichotom = durch Längsteilung der Scheitelmeristemzelle (z.b. Kakteen)!!!!!!! exogen
Bestimmungsschlüssel für einheimische Holzarten. Die Bestimmung des Holzen kann vorgenommen werden nach
Bestimmungsschlüssel für einheimische Holzarten Die Bestimmung des Holzen kann vorgenommen werden nach Nr 1: Farbe (bei Kernholzbäumen ist die Kernholzfarbe maßgebend) a) weißlich b) gelblich c) grünlich
Vorlesung Waldwachstumskunde. Mikroskopische Holzanatomie Laubhölzer. nach Schweingruber FH 1990: Mikroskopische Holzanatomie. WSL Birmensdorf 226 S.
Vorlesung Waldwachstumskunde Mikroskopische Holzanatomie Laubhölzer nach Schweingruber FH 1990: Mikroskopische Holzanatomie. WSL Birmensdorf 226 S. 05.06.02 1 Übersicht: Begriffe und Merkmale Übungen Porenverteilung
SCHREINER LERN-APP: «2.1.1 HOLZGEWINNUNG»
Wozu dient das Waldgesetz in der Schweiz? Was ist im Waldgesetz geregelt? Wieviel % der Bäume in der Schweiz sind Nadelbäume? Welches sind die wichtigsten Nadelbaumarten in der Schweiz? 224 Waldgesetz
EBB HOLZBAU. TU München Institut für Entwerfen und Bautechnik Fachgebiet Holzbau Univ. Prof. Hermann Kaufmann. Materialien. Grundlagen
Grundlagen 1.0.0. 1.0.1. Massivholz Stammaufbau 1.0.2. Zellstruktur des Baumstammes Zellstruktur Nadelholz Zellstruktur Laubholz MH 1/9 Quelle: zur Baukonstr. und Baustoffk., Lst. Prof. Hugues 1999 Holzbauatlas
Der hohle Stamm als eine natürliche Lebensäußerung von Bäumen *)
Jochen Brehm und Andreas Plietzsch, Sachverständigenbüro Jochen Brehm, Königs Wusterhausen Der hohle Stamm als eine natürliche Lebensäußerung von Bäumen *) Strategien des Wachstums bei Gehölzen Das Wachstum
Eine Frucht für die Götter
Eine Frucht für die Götter Ratet Kinder, wer ich bin, hänge hoch im Baume drin, hab rote Bäckchen, nen Stiel hab ich auch und einen dicken, runden Bauch. Es war einmal vor langer Zeit. Da schuf Gott Himmel
Damit er sicher sein konnte, dass die neuen Stoffe nicht aus dem Giesswasser kommen. Regenwasser enthalt reines H 2 O.
Damit er sicher sein konnte, dass die neuen Stoffe nicht aus dem Giesswasser kommen. Regenwasser enthalt reines H 2 O. 2 Er wollte herausfinden woher die Pflanze die Stoffe bezieht wenn sie beim Wachstum
Lernfeld 1. Die Schülerinnen und Schüler planen und fertigen einfache Produkte aus Holz. Aufgaben
Lernfeld 1 Die Schülerinnen und Schüler planen und fertigen einfache Produkte aus Holz. Wählen Sie eine geeignete Holzart für das Werkstück aus und begründen Sie Ihre Entscheidung. Bestimmen Sie anhand
3 Aufbau von Pflanzenfasern
3 Aufbau von Pflanzenfasern 3.1 Holzfasern 3.1.1 Beschreibung der Zelltypen Die Holzgewebe werden aus verschiedenen Zelltypen aufgebaut deren wichtigste mit ihren Besonderheiten in Tabelle 1 zusammengestellt
2.1 Anatomischer Aufbau des Holzes
2 Holzkunde 2.1 Anatomischer Aufbau des Holzes 2.1.1 Aufbau der Zellwand Holz besteht wie alle anderen Pflanzen aus Zellen. Sie sind aber überwiegend ohne lebenden Inhalt, sie sind meist tot und mehr oder
Grosser Die Hölzer Mitteleuropas
Grosser Die Hölzer Mitteleuropas Verlag Dr. Kessel, Eifelweg 37, 53424 Remagen, 2007 Tel.: 02228-493 Fax: 01212-512382426 E-Mail: [email protected] Alle Rechte vorbehalten Homepage: Druck: (alte ISBN: www.verlagkessel.de,
Bäume - mehr als ein Stück Holz
Bäume - mehr als ein Stück Holz Unser Wald ist Rohstofflieferant und Devisenbringer, ein wichtiger Schutz im Gebirge vor Erdrutschen und Lawinen. Er reguliert das Klima, speichert und filtert unser Wasser.
Waldbiomasse: Kennzahlen und Umrechnungsfaktoren Waldbautag NÖ Süd
Waldbiomasse: Kennzahlen und Umrechnungsfaktoren Waldbautag NÖ Süd DI Ludwig Köck BIOENERGIE Geschäft Hackguterzeuger Srm Hackguterzeuger Srm Hackgutlieferant Hackgutlieferant Hackgutlieferant Atro-to
Massivholzplatten 1-schicht A
Massivholzplatten 1-schicht A EN 13017-1 Erscheinungsklassen von einlagigen Massivholzplatten (Nadelholz) Bei der Beschreibung der Platte ist nur die Klasse der besseren Seite anzugeben Merkmale 0 A B
DAS PRINZIP NACHHALTIGKEIT. BEWUSST HANDELN ÜBER ALLE KONTINENTE. Holzarten mit PEFC -Zertifikat:
DAS PRINZIP NACHHALTIGKEIT. Regenerierbare lebende Ressourcen dürfen nur in dem Maße genutzt werden, wie Bestände natürlich nachwachsen. (Konrad Ott, dt. Philosoph und Ethiker, ehem. Sachverständigenrat
DOWNLOAD. Vertretungsstunde Biologie 9. 7./8. Klasse: Wechselbeziehungen von Pflanzen und Tieren. Corinna Grün/Cathrin Spellner
DOWNLOAD Corinna Grün/Cathrin Spellner Vertretungsstunde Biologie 9 7./8. Klasse: Wechselbeziehungen von Pflanzen und Tieren auszug aus dem Originaltitel: Die Pflanzen Lebensgrundlage aller Organismen
KLIMA AUFBAU DES BAUMES
SACH INFORMATION Im Wald vollzieht sich tagtäglich ein Wunder, ohne es mit den Augen sehen oder den Ohren wahrnehmen zu können: Es ist das Wachsen der Bäume, der Aufbau von Holz, aus den natürlichen Zutaten
der baum und seine körperteile
der baum und seine körperteile Jeder hat schon viele Bäume gesehen. Täglich gehen wir an ihnen vorbei, in der Stadt oder am Land. Haben wir uns schon einmal die Zeit genommen, einen Baum ganz bewusst anzuschauen?
Onlineergänzung zum Artikel Räuchern aus chemischer Sicht
nlineergänzung zum Artikel äuchern aus chemischer Sicht Aufbau des olzes Um die Vorgänge, die während der Verglimmung des olzes (Pyrolyse) Ablaufen, erklären zu können, muss vorab geklärt werden, aus welchen
Hubert Schumacher. Energie aus Hackschnitzeln. Landschaftspflege. www.schumacher-geseke.de
Energie aus Hackschnitzeln Die Firma Hubert wurde 1991 in Geseke gegründet. Seinen Ursprung war ein klassischer Landwirtschaftlicherbetrieb. Zu unserm breit gefächerten Aufgaben gehören die klassischen
Technologische Eigenschaften und Verwendungsmöglichkeiten von Weichlaubholz
Technologische Eigenschaften und Verwendungsmöglichkeiten von Weichlaubholz Susanne Bollmus 27. März 2014 Weichlaubholz Eberesche Weide Birke Pappel Erle Quelle: Enzyklopädie der Bäume und Sträucher, Reichholf
Beuth Hochschule für Technik Berlin
Seite 1 ist ein natürlich gewachsener organischer Baustoffen mit günstigen Eigenschaften wie leichte Bearbeitbarkeit, hohe Tragfähigkeit bei geringem Eigengewicht, langer Lebensdauer bei sachgerechter
AHORN - BUCHE natur gedämpft - BIRKE - BIRNE - ERLE - EICHE RÄUCHEREICHE - ESCHE - KIRSCHE - SCHWARZNUSS - RÜSTER
H O L Z A R T E N AHORN - BUCHE natur gedämpft - BIRKE - BIRNE - ERLE - EICHE RÄUCHEREICHE - ESCHE - KIRSCHE - SCHWARZNUSS - RÜSTER Holzart Beschreibung ESCHE 3 Schichten gleiches Laubholz. Die Esche hat
Frank und Katrin Hecker. u ä. entdecken & erforschen. Naturführer für Kinder. bä m e &
Frank und Katrin Hecker s bä m e & u t u he r c r ä entdecken & erforschen Naturführer für Kinder Das steht im Buch Seite Baumforscher-Wissen... 3 Bäume & Sträucher bestimmen... 13 Blatt nadelförmig...
Konstruktiver Holzschutz als Grundlage des nachhaltigen Bauens
HWK Trier 30.09.2011 Kongress - Holzbau Tradition und Hightech Konstruktiver Holzschutz als Grundlage des nachhaltigen Bauens Prof. Dr. Wieland Becker Einführung und Themenübersicht Schwerpunkt: Vorbeugender
AHORN - BUCHE natur gedämpft - BIRKE - BIRNE - ERLE - EICHE RÄUCHEREICHE - ESCHE - KIRSCHE - SCHWARZNUSS - RÜSTER
H O L Z A R T E N AHORN - BUCHE natur gedämpft - BIRKE - BIRNE - ERLE - EICHE RÄUCHEREICHE - ESCHE - KIRSCHE - SCHWARZNUSS - RÜSTER Holzart Beschreibung BUCHE gedämpft 3 Schichten gleiches Laubholz. Die
Bauchemie und Werkstoffe des Bauwesens. Holz
Institut für Werkstoffe des Bauwesens Fakultät für Bauingenieur- und Vermessungswesen Bauchemie und Werkstoffe des Bauwesens Holz Univ.-Prof. Dr.-Ing. K.-Ch. Thienel Wintertrimester 2011 Inhaltsverzeichnis
Struktur der Holzzelle
Was ist holz? Diese Frage scheint leicht zu beantworten zu sein. Ich nehme jedoch an, dass nur wenige Menschen, die mit Holz arbeiten oder auch nur ihr Essen an einem Holztisch einnehmen, sich jemals Gedanken
Zerspanung von Holz und Holzwerkstoffen
Christian Gottlöber Zerspanung von Holz und Holzwerkstoffen Grundlagen Systematik Modellierung Prozessgestaltung Inhaltsverzeichnis Vorwort... 5 1 Einleitung... 11 2 Zerspanung Einordnung der Verfahren...
Schnittholz und Furnier
Schnittholz und Furnier Lagerprogramm Stand 04 / 2012 Böden Türen Gartenholz Holzwerkstoffe Holzbau Holz ist unser Metier...... und das seit nahezu 200 Jahren. In Zusammenarbeit mit den größten Furnier-
KZU Bio. KZU Bio. KZU Bio. KZU Bio
Was wollte van Helmont mit "Weidenzweig-Versuch" herausfinden? Weshalb nahm van Helmont Regenwasser und nicht Leitungswasser? Was war das Resultat des Experimentes von van Helmont? Was konnte er aus seinem
Pull statt Push Strategien zur Steigerung der Nachfrage nach Produkten aus Laubholz
PD Dr. habil. Gerald Koch Institut für Holztechnologie und Holzbiologie Pull statt Push Strategien zur Steigerung der Nachfrage nach Produkten aus Laubholz BMLEV - Laubholzkongress, Würzburg 2012 Institut
Holz. Die Holzstruktur wird durch die Jahresringe sowie die Wachstumszonen gekennzeichnet. Früh- und Spätholzzonen haben unterschiedliche Härte.
Holz Holz besteht zu 50% aus Kohlenstoff, zu 43% aus Sauerstoff, zu 6% aus Wasser und zu 1% aus Stickstoff und mineralischen Elementen. Innerhalb eines einzelnen Baumes können partiell erhebliche Unterschiede
Die Eigenschaften der Weißkiefer (Pinus sylvestris L.) aus wissenschaflicher Sicht
Die Eigenschaften der Weißkiefer (Pinus sylvestris L.) aus wissenschaflicher Sicht Erik van Herwijnen, Robert Stingl und Christian Hansmann 13.01.2014 Wissenstransfer Wirtschaft - Wissenschaft Wissenschaftliche
Das Holz der Esche Eigenschaften und Verwendung
Das Holz der Esche Eigenschaften und Verwendung von DIETGER GROSSER 10 Holzbeschreibung Die Esche gehört wie die Rotbuche zu den Kernholzbäumen mit unregelmäßiger (fakultativer) Farbkernbildung bzw. Falschkernbildung.
1.1 Struktur und physikalische Eigenschaften von Holz
Bogusch: Holzwerkstoffe und Holzschädlinge Seite 1-1 1 Der Werkstoff Holz 1.1 Struktur und physikalische Eigenschaften von Holz Holz ist neben Lehm eines der ältesten Baumaterialen überhaupt. Der Baustoff
1. Benennen Sie die dargestellten Zellorganellen! 2. Beschreiben Sie jeweils den Aufbau! 3. Erläutern Sie jeweils kurz ihre Funktion!
Sek.II Arbeitsblatt 1 Zellorganellen mit Doppelmembran 1. Benennen Sie die dargestellten Zellorganellen! 2. Beschreiben Sie jeweils den Aufbau! 3. Erläutern Sie jeweils kurz ihre Funktion! Zellkern Mitochondrium
Was versteht man unter Vergärung?
Was versteht man unter Vergärung? Unter dem Begriff Vergärung versteht man den Abbau von biogenem Material durch Mikroorganismen in Abwesenheit von Sauerstoff, d.h. unter anaeroben Bedingungen. Mehrere
Dendrochronologie - der Kalender im Baum
Dendrochronologie - der Kalender im Baum Michael Grabner Die Methode der Dendrochronologie Dendrochronologie dendron Baum chronos Zeit...der Kalender im Baum Die Methode der Dendrochronologie - Grundlagen
AHORN - BUCHE natur gedämpft - BIRKE - BIRNE - ERLE - EICHE RÄUCHEREICHE - ESCHE - KIRSCHE - SCHWARZNUSS - RÜSTER
H O L Z A R T E N AHORN - BUCHE natur gedämpft - BIRKE - BIRNE - ERLE - EICHE RÄUCHEREICHE - ESCHE - KIRSCHE - SCHWARZNUSS - RÜSTER Holzart Beschreibung BUCHE natur 3 Schichten gleiches Laubholz. Die Buche
Eigenschaften der verschiedenen Holzarten
der verschiedenen Holzarten Jedes Holz hat seinen Reiz, aber nicht Jedes passt zu Jedem; das ist gerade bei einem Geschenk besonders wichtig. Auf dieser Seite finden Sie die Holzarten die ich verwende.
Wasserleitung in Pflanzen rot und blau gefärbte Pflanzenblüten oder -blätter
50 Experimente - Biologie / 9.-13. Schulstufe 60 Min Wasserleitung in Pflanzen rot und blau gefärbte Pflanzenblüten oder -blätter Pflanzen brauchen zum Leben ständig Wasser. Jeder Hobbygärtner und Zimmerpflanzenliebhaber
Modul: Produktentwicklung. Studiengang: MFA. Vorgetragen von: Andreas Jungmann und Christin Brademann
Modul: Produktentwicklung Studiengang: MFA Vorgetragen von: Andreas Jungmann und Christin Brademann 01 Definition 02 Vorkommen 03 Gewinnung 04 Funktionelle Eigenschaften 05 Anwendung 06 Beispiele 2 gehört
Station 1 Der Baum. Frucht Blüte Stamm. Wurzeln Blatt Ast
Station 1 Der Baum Frucht Blüte Stamm Wurzeln Blatt Ast Station 2 Baumsteckbrief Mein Name ist Ahorn. Ich bin ein Bergahorn. Meine gezackten Blätter haben fünf Spitzen. Meine Blüten sind gelb. An einem
Brennstoffdaten. Brennstoffdaten. Scheitholz, Hackgut, Pellets. Wärme aus Biomasse. www.eta.co.at
Brennstoffdaten Brennstoffdaten Scheitholz, Hackgut, Wärme aus Biomasse www.eta.co.at Es gibt genügend Holz Holz in Deutschland und Österreich / Angaben in Millionen Vorratsfestmeter Österreich Deutschland
Werkstoffkunde Holz für Restauratoren Renate Kühnen / Rudi Wagenführ
Werkstoffkunde Holz für Restauratoren Renate Kühnen / Rudi Wagenführ Bücherei des Restaurators Herausgegeben von Ulrich Schießl Band 6 Renate Kühnen Rudi Wagenführ Werkstoffkunde Holz für Restauratoren
Brennstoffdaten Scheitholz, Hackgut, Pellets
Wärme aus Biomasse Brennstoffdaten Scheitholz, Hackgut, Pellets www.eta.co.at Es gibt genügend Holz Holz in Deutschland / Angaben in Millionen Vorratsfestmeter - 3.4 Mio.fm Holzvorrat - 95 Mio.fm jährlicher
Transport bei Pflanzen
Membranen, Osmose und Transport Aufbau: das Flüssig-Mosaik-Modell Semipermeabilität: Wassertransport durch die Membran Osmose Osmose: eine genauere Betrachtung Wasserpotential: Ψ (Psi) abhängig von mechanischem
Lerntext Pflanzen 1. Was sind Pflanzen?
Was sind Pflanzen? Lerntext Pflanzen 1 Pleurotus_ostreatus Ausschnitt eines Photos von Tobi Kellner, das er unter der Lizenz CC BY-SA 3.0 zur Verfügung stellte Der Körper eines Pilzes ist ein Fadengeflecht
Di- und Polysaccharide
Di- und Polysaccharide Glycoside und Disaccharide Zwischen Zucker- und Alkoholmolekülen kann eine Kondensationsreaktion 1 stattfinden, indem die H-Gruppe des Alkohols mit der H-Gruppe am C1-Atom des Zuckermoleküls
aus: Wanner, Mikroskopischbotanisches Praktikum (ISBN ) 2010 Georg Thieme Verlag KG
13 158 Die Sprossachse Die Sprossachse bringt die Blätter zum Licht, versorgt sie mit Wasser und Nährstoffen und transportiert die Assimilate bis zu den Wurzeln. Um diese Funktion zu erfüllen, sind etliche
HOCHSCHULE FÜR NACHHALTIGE ENTWICKLUNG EBERSWALDE (FH) Fachbereich Wald und Umwelt. Holzkunde. 7. Ausgabe
HOCHSCHULE FÜR NACHHALTIGE ENTWICKLUNG EBERSWALDE (FH) Fachbereich Wald und Umwelt Holzkunde 7. Ausgabe Vorlesungsbegleitende Materialsammlung für das 3. Semester Forstwirtschaft Zusammengestellt von Prof.
Holz und Ernährung Oliver Kläusler, Emil E. Thybring & Ingo Burgert
Holz und Ernährung Oliver Kläusler, Emil E. Thybring & Ingo Burgert ETH Zürich, IfB, Wood Materials Science Empa, Dübendorf, Applied Wood Materials Lab Informationsveranstaltung / Wissenschaftstagung:
W i r f e r t i g e n I h r e n B o d e n
W i r f e r t i g e n I h r e n B o d e n H a n d ve r l e s e n. Nur beste Hölzer aus nachhaltiger Forstwirtschaft genügen unserem Anspruch. P r ä z i s e u n d l a n g l e b i g. Unsere Verarbeitung
Bäume im Zechliner Land Bäume sind Gedichte welche die Erde in den Himmel schreibt
Bäume im Zechliner Land Bäume sind Gedichte welche die Erde in den Himmel schreibt Kahlil Gibran I Wegbegleiter von E.Ullrich 2013 Inhalt Die Holzbirne, Einführung Ansichten Blüte Frucht Stamm und Rinde
Mikroskopische Anatomie der vegetativen Teile höherer Pflanzen (Kormophyten):
Mikroskopische Anatomie der vegetativen Teile höherer Pflanzen (Kormophyten): 3. Primäre & sekundäre Meristeme, sekundäres Dickenwachstum, sekundäre Abschlussgewebe Hendrik Küpper, 2.Semester-Praktikum
Hobelwaren Rift-/Halbrift aus Tannen-Starkholz (Weisstanne)
Merkblatt Nr. 2-4-12/D Hobelwaren Rift-/Halbrift aus Tannen-Starkholz (Weisstanne) Ausgangslage Die Weisstanne (abies alba) wächst in Mitteleuropa in den gemässigten, eher regenreichen Gebieten bis auf
Vorlesungsinhalt. Bau der Pflanzenzelle. Einführung Entstehung des Lebens Organisationstufen der Pflanzen Stellung im Ökosystem
Vorlesungsinhalt Einführung Entstehung des Lebens Organisationstufen der Pflanzen Stellung im Ökosystem Bau der Pflanzenzelle Anatomie, Entwicklung und Funktion der Pflanzenorgane - Gewebe - Primärer Pflanzenkörper
Holz- und Kombinationsverklebungen mit greenteq Holzleim
Holz- und Kombinationsverklebungen mit greenteq Holzleim Holzarten, die verwendet werden können: Hartholz : Weichholz : Bezeichnung für harte Laubhölzer. Das Gegenteil ist Weichholz (Abhängig von der Härte
AHORN - BUCHE natur gedämpft - BIRKE - BIRNE - ERLE - EICHE RÄUCHEREICHE - ESCHE - KIRSCHE - SCHWARZNUSS - RÜSTER
H O L Z A R T E N AHORN - BUCHE natur gedämpft - BIRKE - BIRNE - ERLE - EICHE RÄUCHEREICHE - ESCHE - KIRSCHE - SCHWARZNUSS - RÜSTER Holzart Beschreibung EICHE europäisch 3 Schichten gleiches Laubholz.
Brennstoffdaten Scheitholz, Hackgut, Pellets
Wärme aus Biomasse Brennstoffdaten Scheitholz, Hackgut, Pellets www.eta.co.at Es gibt genügend Holz Holz in Deutschland / Angaben in Millionen Vorratsfestmeter - 3.4 Mio.fm Holzvorrat - 95 Mio.fm jährlicher
5 Chemische Zusammensetzung des Holzes
5 Chemische Zusammensetzung des Holzes Holz ist das Gerüst- und Stützgewebe der ausdauernden Pflanzen. Wie alle lebenden Gewebe baut es sich aus einzelnen Zellen auf, deren innerer Hohlraum (das Lumen
Sibirische Lärche. lagernd. Beschreibung: Preis/m²: 33,14 excl.mwst. Als Schnittholz lagernd erhältlich!
Sibirische Lärche lagernd Verbreitung: Vier isolierte Teilareale in den Alpen, Sudeten, in der Tatra und in Polen; Nach diesen Gebieten werden die in ihren Wuchsformen und -leistungen unterschiedlichen
Faktensammlung zur Dritten Bundeswaldinventur (BWI 3) für Mecklenburg-Vorpommern
Faktensammlung zur Dritten Bundeswaldinventur (BWI 3) für Mecklenburg-Vorpommern Erhebungsmethodik BWI Großrauminventur auf Stichprobenbasis. Ziel Erfassung der aktuellen Waldverhältnisse und Produktionsmöglichkeiten
Bäume pflanzen in 6 Schritten
Schritt-für-Schritt- 1 Einleitung Ob Ahorn, Buche, Kastanie, Obstbäume oder exotische Sorten wie Olivenbäume und die Japanische Blütenkirsche lesen Sie in unserem Ratgeber, wie Sie am besten vorgehen,
Selber Kompost machen
Selber Kompost machen Die Natur kennt keine Abfälle. Material, das sich zersetzen kann, können Sie weiter verwenden. Das wird Kompost genannt. Kompost ist ein guter Dünger für Blumen und Pflanzen. Selber
MASSIVHOLZPLATTEN Lagerprogramm Region Süd
MASSIVHOLZPLATTEN Lagerprogramm Region Süd Inhalt Einleitung Seite 3 Laubholz Eiche europäisch Seite 4 Buche Seite 5 Kernbuche Seite 6 Baubuche Seite 6 Ahorn europäisch Seite 7 Kernesche Seite 7 Erle europäisch
Meisterwurz. Imperatoriae Radix. Radix Imperatoriae
ÖAB xxxx/xxx Meisterwurz Imperatoriae Radix Radix Imperatoriae Definition Das ganze oder geschnittene, getrocknete Rhizom und die Wurzel von Peucedanum ostruthium (L.) KCH. Gehalt: mindestens 0,40 Prozent
Brennstoffdaten Scheitholz, Hackgut, Pellets
Brennstoffdaten Brennstoffdaten Scheitholz, Hackgut, Wärme aus Biomasse www.eta.co.at Es gibt genügend Holz Holz in Deutschland und Österreich / Angaben in Millionen Vorratsfestmeter Österreich Deutschland
1.Ziele der Anpassung an Klimaveränderung 2.Der Wald in Hessen 3. Naturgemäße Waldwirtschaft 4. Beispielhafte waldbauliche Steuerung 5.
Umsetzung waldbaulicher Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel Uwe Zindel 1.Ziele der Anpassung an Klimaveränderung 2.Der Wald in Hessen 3. Naturgemäße Waldwirtschaft 4. Beispielhafte waldbauliche
Massiv.14 Plattenprogramm. Auszug aus unserem umfangreichen Massivholzplatten-Programm Stand 02/2012. Böden Türen Gartenholz Holzwerkstoffe Holzbau
Massiv.14 Plattenprogra Auszug aus unserem umfangreichen Massivholzplatten-Progra Stand 02/2012 Böden Türen Gartenholz Holzwerkstoffe Holzbau www.habisreutinger.de Allgemeines Detaillierte Beschreibung
1 Was ist Leben? Kennzeichen der Lebewesen
1 In diesem Kapitel versuche ich, ein großes Geheimnis zu lüften. Ob es mir gelingt? Wir werden sehen! Leben scheint so selbstverständlich zu sein, so einfach. Du wirst die wichtigsten Kennzeichen der
GRUNDWISSEN BIOLOGIE DER 6. JAHRGANGSSTUFE
Auszug aus dem Lehrplan: Sie verstehen wichtige Beziehungen zwischen Körperbau und Lebensweise bei Wirbeltieren. Sie können die Verwandtschaft der Wirbeltiere anhand ausgewählter e nachvollziehen. Sie
Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus:
Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Auch Gewächse haben Durst! - Wasserhaushalt der Pflanzen (Klassen 6-8) Materialien im PDF-Format Das komplette Material finden Sie
Info: Blütenpflanzen. Narbe. Blütenkronblatt. Griffel. Staubblatt. Fruchtknoten. Kelchblatt
Info: Blütenpflanzen Pflanzen sind viel unauffälliger als Tiere und Menschen und finden dadurch oft wenig Beachtung. Doch wer sich mit ihnen näher beschäftigt, erkennt schnell, welche große Bedeutung sie
Arbeitsauftrag: Löst das Mystery.
Mystery 1 Arbeitsauftrag: Löst das Mystery. Was hat Chlorophyll damit zu tun, wie Herr Müller sein Geld verdient? 1. Aufgabe: Findet heraus, was dieser Satz bedeutet. Dazu nimmt einer von euch eine beliebige
Visuelle Beurteilung der Stärke des Phytophthorabefalls. von 71 gefällten Kastanien der Lesselallee in Mainz-Kostheim
Sachverständigenbüro Dipl.-Forstwirt SV-Büro Prof. Dr. U. Weihs, 37120 Bovenden, Am Stollen 12 Visuelle Beurteilung der Stärke des Phytophthorabefalls von 71 gefällten Kastanien der Lesselallee in Mainz-Kostheim
Prof. Dr. Manfred Rietz, Peter Weffers. Grundkurs Ernährung. Arbeitsheft. 1. Auflage. Bestellnummer 91477
Prof. Dr. Manfred Rietz, Peter Weffers Grundkurs Ernährung Arbeitsheft 1. Auflage Bestellnummer 91477 Haben Sie Anregungen oder Kritikpunkte zu diesem Produkt? Dann senden Sie eine E-Mail an [email protected]
Internet-Akademie. Streifzüge durch die Naturwissenschaften. Serie. Ökologie, Teil 3. Folge 11. Autor: Hans Stobinsky
Serie Streifzüge durch die Naturwissenschaften Autor: Hans Stobinsky Ökologie, Teil 3 - 1 - Die Grundelemente einer Lebensgemeinschaft 1. Pflanzliche Solaranlagen als Energieversorger Da, wie in der letzten
Brennstoffdaten Scheitholz, Hackgut, Pellets
Perfektion aus Leidenschaft. Brennstoffdaten Brennstoffdaten Scheitholz, Hackgut, Pellets Wärme aus Biomasse www.eta.co.at Es gibt genügend Holz Holz in Deutschland und Österreich / Angaben in Millionen
Vergleichende Untersuchung der antimikrobiellen Wirksamkeit von sieben verschiedenen Hölzern
Aus dem Institut für Umweltmedizin und Krankenhaushygiene der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg i. Br. Vergleichende Untersuchung der antimikrobiellen Wirksamkeit von sieben verschiedenen Hölzern INAUGURAL
300 Jahre Forstliche Nachhaltigkeit DER THÜNGENER WALD
Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Karlstadt 300 Jahre Forstliche Nachhaltigkeit DER THÜNGENER WALD WALDFLÄCHE Das Thüngener Gemeindegebiet umfasst eine Fläche von insgesamt 1361 Hektar. Davon
Zur Anatomie des Holzes der Rot-Buche
Zur Anatomie des Holzes der Rot-Buche Rasterelektronenmikroskopische Bildtafeln zu den drei holzanatomischen Schnittrichtungen Zuerst veröffentlicht in: Holz-Zentralblatt, 2013, 139. Jg., Nr. 41, S. 1022
Grundkenntnisse der Chemie und der Physik. Was ihr hier findet
Grundkenntnisse der hemie und der Physik P Was ihr hier findet Wissensgebiete der hemie und der Physik Formeln Elemente Metalle Kohlenstoff Analyse Synthese Basen Laugen Salze Atome Moleküle Akustik Optik
Pflanzliche Zellwand - Schichtung
Pflanzliche Zellwand - Schichtung Pflanzliche Zellwand - Inkrustierung vs. Akkrustierung Inkrustierung = Einlagerung Funktion und Eigenschaft von Lignin: Druckfestigkeit der Zellwand lipophil => eingeschränkter
BIOFOLIEN BIOMATERIALIEN TRENDS. Jan SWITTEN 2014
BIOFOLIEN BIOMATERIALIEN TRENDS Jan SWITTEN 2014 1 Was sind Biokunststoffe Definition European Bioplastics Kunststoffe entstanden aus nachwachsenden Rohstoffen oder Abbaubare oder kompostierbare Kunststoffe
"Unsere Bäume" Inhalt und Einsatz im Unterricht. Grundschule, Sachunterricht, Kl. 1-4
Inhalt und Einsatz im Unterricht "Unsere Bäume" Grundschule, Sachunterricht, Kl. 1-4 Die DVD bietet im Hauptmenü folgende Auswahlmöglichkeiten: - Den einleitenden Film "Die Bäume in Feld und Wald"; - Das
Phosphate in der Biologie. Von Christian Kappel
Phosphate in der Biologie Von Christian Kappel Inhaltsverzeichnis 1.Geschichte des Phosphors 2.Natürliches Vorkommen von Phosphaten 3.Verwendung der Phosphate 4.ATP Phosphate im Organismus Geschichte des
Beschaffungsrichtlinien für den ökologischen Einkauf
Beschaffungsrichtlinien für den ökologischen Einkauf gültig ab 1. Januar 2011 Seite 2 I. Allgemeine Bestimmungen Zweck Die Beschaffungsrichtlinien legen einheitliche Kriterien und Anforderungen für einen
laubbäume Quelle: Bundesforschungs- u Ausbildungszentrum für Wald, Naturgefahren und Landschaft (BFW)
Laubbäume zeichnet aus, dass sie jedes Jahr im Herbst ihre Blätter abwerfen. Zunächst verfärben sich die Blätter. Diese herbstliche Farbenpracht ist das Ergebnis eines längeren Vorganges, bei dem den Blättern
Wiederholungsfragen Holz 8
Wiederholungsfragen Holz 8 Die richtige Beantwortung der... Fragen aus dem Stoff der 8. Jahrgangsstufe ist Voraussetzung für die Weiterführung des Werkunterrichts im Materialbereich Holz in der 10. Jahrgangsstufe...
C M Y CM MY CY CMY K LEISTENHANDBUCH
LEISTENHANDBUCH Inhalt Sockelleisten 3-22 Cube 3-4 Echtholzummantelt 5-7 Folienummantelt 8-9 Funktionsleisten 10 Endkappen - Innenecken - Außenecken 11 Massiv 12-17 Weiß ummantelt mit MDF Kern 18-19 Auf
Bio-Baustoffe. Gesundes Wohnklima. Sonja Haaf
Universität Koblenz-Landau, Institut für Umweltwissenschaften 25.07.09 Lehrveranstaltung: Chemie von Gebrauchsartikeln, SS 2009 Dozent: Dr. Christine Sögding Bio-Baustoffe Gesundes Wohnklima Sonja Haaf
Übersetzung aus dem Russischen. Export Nadelschnittholz Nordsortierung GOST 26002-83. (einschließlich der Änderungen vom 01.01.
Übersetzung aus dem Russischen Export Nadelschnittholz Nordsortierung GOST 26002-83 (einschließlich der Änderungen vom 01.01.1987) Die Nichteinhaltung des Standards wird vom Gesetz geahndet. Der vorliegende
Bildungsbereich Holz. Lernbereich 1. - Werkzeugkunde - UVV - Handwerkzeuge
Lernbereich 1 - Werkzeugkunde - UVV - Handwerkzeuge Inhaltsverzeichnis Lernbereich 1 1.1 Werkzeugkunde: - Arbeitsblätter: Holzbearbeitungswerkzeuge - Werkzeugkunde - Memory - Einsatzbereich der Handwerkzeuge
DOWNLOAD. Geografisches Grundwissen 7. Unterwegs in der Welt. Vegetation und Vegetationszonen. Friedhelm Heitmann
DOWNLOAD Friedhelm Heitmann Geografisches Grundwissen 7 Vegetation und Vegetationszonen Friedhelm Heitmann Downloadauszug aus dem Originaltitel: Bergedorfer Unterrichtsideen Unterwegs in der Welt Materialien
SCHREINER LERN-APP: «2.1.6 TIERISCHE HOLZSCHÄDLINGE»
Welches ist die bedeutendste Gruppe tierischer Holzschädlinge? 581 Insekten Welches sind neben den Insekten weitere tierische Schädlinge? 582 Weitere Schädlinge Insekten Höhere Waldtiere (Rehe, Hirsche),
